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Beiträge von Jens Droessler

  • Die ultimative Basswaffe heisst Föön E920HL !!!!!!!!!!!!!!

    • Jens Droessler
    • 6. Juni 2003 um 00:48

    Es ist im Prinzip eine BR-Box mit Kammer vor der gesammten Box, also in der Rückkammer ist ein Resonator, der in die vordere Kammer mündet. An die vordere Kammer ist das 80cm lange Horn angebaut. Ich hatte mal einen Test, wo die Box schematisch dargestellt war......

    Weil die Rückkammer einen Resonator besitzt, gibt es zwischen Vorder- und Rückseite des LS genauso viel oder wenig Auslöschungen wie bei normalen BR-Kisten.

  • Die ultimative Basswaffe heisst Föön E920HL !!!!!!!!!!!!!!

    • Jens Droessler
    • 5. Juni 2003 um 23:13

    Wieso? Gibts denn auch einen akustischen Kurzschluss beim normalen BR-Gehäuse?

  • Die ultimative Basswaffe heisst Föön E920HL !!!!!!!!!!!!!!

    • Jens Droessler
    • 5. Juni 2003 um 21:17

    @ tthorsten: Wer sagt, dass die Push-Pull laufen? Das wäre im Horn ziemlich schwachsinnig, ganz besonders, da das Rear-Volumen nicht viel größer sein kann als das Volumen zwischen den beiden LS. Außerdem wird der Antrieb bei gleicher Leistung nicht stärker, sondern schwächer.

  • Die ultimative Basswaffe heisst Föön E920HL !!!!!!!!!!!!!!

    • Jens Droessler
    • 5. Juni 2003 um 21:12
    Zitat von "willaudio"

    Das die 18" lauter und tiefer geht ist ja wohl klar !


    Das ist ganz und garnicht klar..... Wenn du sowas ernsthaft behauptest, hast du von Hörnern gar keine Ahnung. Da hat es nun wirklich ÜBERHAUPT NICHTS mit der Membranfläche der einzelnen LS zu tun.

    Nicht umsonst geht z.B. das LAB-Hor bis unter 30Hz, obwohl 12er eingesetzt werden (EAW KF940 übrigens genauso). ALLE Hörner, die ernsthaft für Massiv-Anwendungen gebaut wurden, setzen LS ein, die kleiner als 18er sind.

  • Wer kennt gute Frequenzweichen

    • Jens Droessler
    • 4. Juni 2003 um 23:53

    Und du glaubst ernsthaft, dass die Qualität der Weiche das Abstrahlverhalten der Subs beeinflusst?????????

  • hk R-serie

    • Jens Droessler
    • 4. Juni 2003 um 23:51
    Zitat von "Kracky"

    Dann würde ich sagen, nachdem ich den Messraum bei HK mit einigen Kollegen gesehen habe, die Topteile werden alle aufgehängt gemessen, die Bässe stehend auf dem Boden, also genau so, wie sie auch eingesetzt werden.


    So werden sie zumindest in der R-Serie NICHT eingesetzt. Denn bei der höhen Trennfrequenz MÜSSEN zwangsläufig "Subs" mitgeflogen werden. Das ist unausweichlich.

    @ wora: Nun, einfach dann 3dB draufzurechnen wäre sogar unter halfspace Betrug. Denn überhalb einer gewissen Frequenz gilt der halfspace nicht mehr......

  • Die ultimative Basswaffe heisst Föön E920HL !!!!!!!!!!!!!!

    • Jens Droessler
    • 4. Juni 2003 um 23:30

    @ willaudio: Nein, es funktioniert mit einem KF940 schon wunderbar.... (Ein KF940 = 4 einzelne Kisten). So ist nunmal die Auslegung.

    Dem Herrn Kunze ist diese Problematik durchaus bewusst, aber irgendwo MUSS für diesen Preis zurückgesteckt werden. Man kann ruhig 20 davon auf einen Haufen stellen, da geht nichts kaputt.... aber man darf eben von 20 Stück nicht mehr 6dB mehr erwarten als von 10.

    @ test: Viele Ampkanäle? Wenn ich eine URPS-Kiste a 16 LS mit einem Ampkanal a 3 - 3,5kW befeuere, sind das für 64 LS grademal 4 Kanäle und schon ein ordentlicher Bumms..... (ist ja auch nicht wenig Leistung).

  • ULTRA-DRIVE PRO DCX2496

    • Jens Droessler
    • 4. Juni 2003 um 23:10

    Nun, dreiweg mono plus Delays sind kein Problem. Da bleibt noch genügend für parametrische EQs übrig. Seien wir doch mal realistisch:
    Im Bass brauch ich einen EQ, manchmal zwei. Im Mittelton brauch ich zwei, manchmal drei und im Hochton zwei. Manchmal drei im Hochton. Wer mehr braucht sollte sich über die Qualität seines Systems ernsthafte Gedanken machen. Als Raum-EQ ist der UD nicht gedacht, aber selbst dafür reicht bei meinen PAs die Leistung meist noch aus.....

    Ja, wenn man mit 48dB irgendwas trennt, dann geht er in die Knie. Das ist ja auch kein Wunder. Aber wieso sollte jemand mit 48dB/Okt. trennen wollen? Problemboxen? 48dB bringt so viel Gruppenlaufzeit mit, dass sowas allenfalls für Experimente taugt. Nein, bei 24dB ist bei mir Schluss, und das nicht, weil die Rechenleistung nicht reicht.....

    Über ein Rauschen kann ich mich nicht beschweren. Ich finde, der Rauschpegel ist angemessen professionell niedrig. Die Limiter arbeiten unauffällig, es sei denn, sie müssen richtig kräftig eingreifen..... Es Man kann ja die Releasezeiten frei wählen, so entscheidet man sich immer zwischen Maximal-Pegel (kurze Regelzeiten, bei starken Eingriffen hörbar) oder Klang (lange Releasezeiten, ziemlich unhörbar, dafür ist der Pegel halt lang unten....)

    Den Härtetest, was Zuverlässigkeit bezüglich Stromzufuhr betrifft, hat mein UD hinter sich und glänzend bestanden....... mehr dazu auf Anfrage.... :) oder eher :( ?

  • ULTRA-DRIVE PRO DCX2496

    • Jens Droessler
    • 4. Juni 2003 um 18:28

    Bei mir gehts ohne Probleme......

    Aber bei Behringer scheint man auch leicht verwirrt zu sein..... MIDI?????

  • Die ultimative Basswaffe heisst Föön E920HL !!!!!!!!!!!!!!

    • Jens Droessler
    • 4. Juni 2003 um 17:25

    @ tthorsten und tbf: Das es im kleinen funktioniert, sag ich ja. Aber das HL920 ist als Sub für das große Top gedacht, mit 2 15er horngeladen usw. Das ist ein Konzertsystem, und man stellt pro Seite schonmal ein Rudel Tops und ein noch größeres Rudel Subs hin. Da sind 8 pro Stack eigentlich keine Seltenheit...... Natürlich würde ich da, wie schon gesagt, zu kleineren Pappen greifen und für den Tiefstbass wahrscheinlich URPS.

  • Die ultimative Basswaffe heisst Föön E920HL !!!!!!!!!!!!!!

    • Jens Droessler
    • 4. Juni 2003 um 16:58

    @ MIKE: Hattest du mir nicht erzählt, dass ihr mit den Kisten jetzt einige Probleme hattet?

    @ willaudio: Ich kann mir den Sub so lange anhören wie ich will, und trotzdem weiß ich noch nicht, wie er im 8er Stack tun wird. DA liegt der Hase im Pfeffer. Fast jeder Idiot kann 18er Hörner bauen, die funktionieren, solange es 1-4 Stück auf einem Haufen sind......
    Größere Stacks von 18er Hörnern fangen plötzlich an, nur noch Tiefbass rauszutun, weil es den Treibern an "Kraft pro Fläche" fehlt. Hätten sie diese Kraft, wär es trotzdem schlecht, weil es die Membran nicht mitmachen würde. Vielleicht hat man in 5-10 Jahren eine Möglichkeit, 18er so steif und trotzdem leicht hinzubekommen, dass das alles so funktioniert, wie man es sich vereinfacht denkt.......

    Wenn du diesen Doppel-18er Hornsub gegen andere Konstrukte mit 12er antreten läßt, dann wirst du vielleicht sehen (hören), was ich meine.

    Ordentliche Hörner mit kleinen LS skalieren sozusagen bis in alle Zeiten, während 18er Hörner (oder gar 21" Hörner) grademal bis zu ihrer vollen Horngröße skalieren und danach der Zugewinn einfach geringer wird und der Sound im oberen Bassbereich leidet......

  • Die ultimative Basswaffe heisst Föön E920HL !!!!!!!!!!!!!!

    • Jens Droessler
    • 4. Juni 2003 um 02:38

    @ tbf: UNTERschätzen tue ich da gar nichts, nur RICHTIG EINschätzen kann ich es (noch) nicht. Mein Test-URPS ist noch in der Mache.

    Nur wie ich schon sagte, ich will zu einer VA, wo mir zwei direktstrahlende BR-Doppel-15er reichen, keinen URPS mitnehmen. Für Volksmusik, Schlager und Konsorten oder Musik, wo der Bass schon auf der CD blubbert, mach ich mir da gar keine Gedanken. Das verstehe ich unter "Notlaufeigenschaften": Es geht notfalls auch ohne Luxus-Sound......
    Genauso die Tops: Es sind 10er drin, direktstrahlend und MIT BR-Part.... weil ich so locker unter 100Hz komme, wenn ich mal nur Sprache mache. Im "Power-Betrieb" wird so hoch getrennt, dass der Resonator gar nicht erst zum Einsatz kommt (evtl. verstopfen, da müssen wir noch messen).
    Also, im "HighPower-Modus" kommen keine Resonatoren zum Einsatz.... und das war Ziel der Konzeption.

    Es soll aber noch ein größeres System dazukommen, mit horngeladenen 10ern und dazu passend, horgeladene Doppel-12er Basshörner. Aber erstmal langsam...... das sind noch Hirngespinste...

  • Die ultimative Basswaffe heisst Föön E920HL !!!!!!!!!!!!!!

    • Jens Droessler
    • 4. Juni 2003 um 00:10

    Das propagier ich ja auch. Wenn 18er, dann billig, also Selbstbau oder einfach günstige Kisten. Ein ESX ist eine komplexe Konstruktion, klar, es liefert sogar nicht mal wenig SPL (schon ein ziemlich hochgezüchteter Doppel-18er), aber ich finde ihn einfach zu teuer. Dafür kann ich mir ganz ganz viele Subs selber bauen.....

    Ich baue keine 18er mehr. Ich habe einige Selbstbauten mit L18P300 und einige sehr günstig gekaufte 18er. Der neue Weg sind aber 15er und kleiner. Würde ich ein Basshorn bauen wollen (evtl. will ich das und darauf wollte ich bei meiner Anfrage nach einem passenden LS hinaus), würde ich 12er einsetzen, 2 pro Horn.

    Resonatoren haben im aktuellen Konzept nur "Notlaufeigenschaften". Ich kann und will bis zu einer bestimmten Größenordnung keinen URPS oder dergleichen mitschleppen und für viele Anwendungen braucht man auch keine so "hohe Qualität" im Bassbereich.

    Zurück zum Thema. Wie ich es verstanden habe, ist das Föön-Horn nicht wie die PSE B8 gebaut, wo der LS vorderseitig eher frei strahlend ist, sondern ein BR-Part in der Rückkammer steckt, der auf besagte 35Hz getunt ist. Deshalb läuft ja ein Horn schon so tief runter, allerdings werden mehrere Hörner kaum tiefer gehen. Der konzeptionelle Unterschied liegt im Detail. Bei der PSE-Box liegt der Output des Horns frequenzmäßig UNTERHALB des Direktschalls von der Vorderseite des LS. Beim HL920 liegt der Horn-Output frequenzmäßig oberhalb des Resonators.

  • Die ultimative Basswaffe heisst Föön E920HL !!!!!!!!!!!!!!

    • Jens Droessler
    • 3. Juni 2003 um 19:53

    @ aw-audio: FÜNF mal gefalten...... evtl. sogar 3dimensionale Faltung.....

  • QSC RMX 2450

    • Jens Droessler
    • 3. Juni 2003 um 19:35

    Nein, mit der 2450 sowieso nicht.... Wenn, dann müsste es schon die 4050HD sein....

  • QSC RMX 2450

    • Jens Droessler
    • 3. Juni 2003 um 03:13

    Der klangliche Unterschied dürfte mimimal sein, denn an 8 Ohm gebrückt stellt noch kein Problem dar. Oder glaubt einer, dass der T.Amp an Stereo 4 Ohm ( = 8 Ohm Brücke) hörbar schlechter klingt als an Stereo 8 Ohm?

  • Die ultimative Basswaffe heisst Föön E920HL !!!!!!!!!!!!!!

    • Jens Droessler
    • 3. Juni 2003 um 03:05

    12er fürn Basshorn, bitte! Sagt an, wer hat da was gutes?

  • Was solle in einer guten pa nicht fehlen neben boxen und amp

    • Jens Droessler
    • 3. Juni 2003 um 02:53

    Die Behringer SuperX ist völlig ok für das Geld, aber die Limiter sind leider nicht sooo brauchbar..... es sind (leider) eher Signalgeber dafür, dass man leiser machen muss (man erkennt es am Klang, wenn sie einsetzen......)

  • Fazit des PA-Forum-Tages bei HK-Audio am 2. 4. 03

    • Jens Droessler
    • 2. Juni 2003 um 18:13

    @ WF: EAW-Lover? Du? Du meinst doch nur die Mitten-Hörner, oder?

  • Rauschen bei EDV an PA

    • Jens Droessler
    • 2. Juni 2003 um 18:12

    Der Computer sollte zumindest an der selben Zuleitung hängen wie Mischpult, CD-Player usw....

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