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Beiträge von Jens Droessler

  • Geräuschunterdrückung?

    • Jens Droessler
    • 20. Mai 2003 um 03:14

    Wie gesagt, diese Frage erübrigt sich, wenn das Summen auch da ist, wenn nichts an den Eingang der Weiche angeschlossen ist, und es trotzdem "summt" (was auch immer).....

  • Geräuschunterdrückung?

    • Jens Droessler
    • 20. Mai 2003 um 02:12

    Was ist denn nun? Rauscht es auch, wenn die Weiche nur an den Endstufen hängt, oder nur, wenn auch das Mischpult/der EQ dranhängt?

    Was meinst du denn mit Summen? Ein Rauschen, ein Brummen? Einen Ton konstanter Tonhöhe?

  • HK HL118 - Speakerfrage!!! Interessant für alle User!!!

    • Jens Droessler
    • 20. Mai 2003 um 02:08

    Fakt ist: Am ForumDay sagte Herr Adt, dass im HL118 ein PD1850 drin sein soll. Der PD186 soll im R-Serie-Sub drin sein.

  • ULTRA-DRIVE PRO DCX2496

    • Jens Droessler
    • 20. Mai 2003 um 00:33

    @ Jaguar: Warum nicht? Schreib Behringer doch mal eine Anregung. Ich werde das auch mal tun, denn von Vorteil wäre es schon, denn dank AES/EBU würde ich zu Test-Zwecken mal einen CD-Player direkt dranhängen... Vielleicht bekommen wir das durch. Es sollte ja keine große Sache sein, das einfach in der nächsten Version aufzunehmen. Allerdings vermute ich, dass dann die Regelungs-Auflösung sinken würde, vielleicht nur noch 0,5dB Schritte (damit die Registerbreite gleich bleibt).

    @ technofan: Nein, der UD hat keinen Netzwerk-Anschluss. Es sind zwar die selben Buchsen, aber ein anderes Verfahren. Außer RS232 per 9poligem SubD ginge über diese Buchsen noch eine Ansteuerung per RS485.

  • Karlson - Coupler

    • Jens Droessler
    • 20. Mai 2003 um 00:19

    @ Wolf: Ein 15er oder 12er BR klingt genauso wenig schwammig, wenn er auch nicht tiefer runter geht, als deine Koppler. Denn nach Original-Prinzip steckt hinter dem Expo-Spalt eine etwas anders abgestimmte BR-Box. Und da liegt auch schon der Haken: Der Koppler kann einfach seine Wirkung nicht entfalten, wenn es um Wellenlängen geht, die größer als die Breite der breitesten Stelle des Spaltes sind. Darauf beruht das Koppler-Prinzip. Oberhalb dieser Wellenlänge/Unterhalb dieser Frequenz ist der Koppler je nach Größe und Frequenz ein "serieller" Bandpass oder einfach nur BR.

  • Behringer Fqw. für brummen verantwortlich?

    • Jens Droessler
    • 19. Mai 2003 um 16:16

    Geh der Sache doch mal nach. Vielleicht hat die Weiche einen Hau weg. Probiers doch aus.

    Du sagtest, es war weg, als die Weiche abgestöpselt war? Ist es denn da, wenn keine Eingänge an der Weiche belegt sind und die Endstufen an der Weiche dranhängen?

  • ULTRA-DRIVE PRO DCX2496

    • Jens Droessler
    • 19. Mai 2003 um 16:14

    Was die Kondensatoren betrifft, würde ich nicht unbedingt an größere denken, sonder eher an hochwertigere (= weniger Innenwiderstand = "schneller").

  • Wieviel Leistung haben die Digams wirklich?

    • Jens Droessler
    • 19. Mai 2003 um 16:11
    Zitat von "Brain"

    Den Lautsprecher kann man sehr wohl mit zunehmendem Crest mehr belasten. Das ist es ja was hier die meisten machen. Natürlich unter der Voraussetzung, dass der RMS Wert nicht die RMS Belastbarkeit übersteigt.
    Also bei 6dB Crest könnte man theoretisch den Lautsprecher mit der 4fachen Peak Leistung ansteuern. Und genau das machen Endstufen mit konventionellem Netzteil.

    Na klar, und der LS, dem bei 1000W schon die Auslenkung ausgeht, nimmt dann die 2400W und verwandelt sie in Schall, alles klar. Das dem nicht so ist, dürfte wohl jedem klar sein. Es ist einfach so, dass die Digital-Endstufen an das angepasst sind, was ich als musikalisch-physikalische Realität bezeichnen möchte:
    1. Ein LS kann bei höherem Crest keine höhere Auslenkung. (Das bedeutet, dass eine sich mit dem Crest erhöhende Leistung irgendwo eh nur noch Verzerrungen hinzufügt, weil der LS es nicht mehr verabeiten kann. Das gilt natürlich nur bei geeigneter Amp-Auslegung. "Zu schwache" Amps können natürlich ihre höhere Leistung bei viel Crest ausspielen.)
    2. Musik hat nie weniger als 6dB Crest (und stellt daher kein Problem für digitale Amps dar).

    4fache Leistung bedeutet doppelte Spannung. Das wären bei einer 2000W-Endstufe schonmal eine Rail-Spannung von 180V. Das kommt ja noch hin. Wenn diese Endstufe aber bei 6dB Crest noch Leistung zulegen soll, dann wird aber die Spannung noch deutlich höher.... das kann irgendwie nicht hinhauen. Es ist nicht die echte RMS-Leistung, die bei den Tests angegeben wird, wenn da höhere Angaben je nach Crest stehen. Denn warum sollte das Netzteil plötzlich höhere Spannungen liefern (bei ganz konventionellen Amps)? Der RMS Wert könnte höchstens gleich bleiben, in der Realität wird er sinken.


    Zitat

    Man hat einen Lautsprecher mit 600WRMS und eine Endstufe mit 600WRMS. Bei 12dB Crest liefert die Endstufe 1000W, während eine Digam mit 600WRMS gerade mal 700W liefert. Die RMS Leistung der Digam sinkt mit zunehmendem Crest gewaltig ab. Also folglich muss man die Digam doppelt so stark nehmen wie der Lautsprecher aushält, da man sonst NIE das System voll auslasten würde.


    Selbst wenn das so wäre, dann wär der Output einfach nur leiser. Die Dynamik wird dadurch nicht eingeschränkt (von wegen "monotones Geblubbere").

    Außerdem hat die ganze Sache nichts mit Schaltnetzteilen zu tun. In den üblichen Amps sind sie eben nach dem üblichen Crest bei Musik dimensioniert. Ähnlich wie Class G oder H Amps. Man könnte genauso gut ein Schaltnetzteil bauen, welches echte 5kW Dauerleistung bringt. Es wäre auch leichter als ein konventionelles 5kW-Netzteil, aber immer noch schwer (Siehe PL6.0 oder PL9.0).

  • BELL VPS 500 L

    • Jens Droessler
    • 19. Mai 2003 um 15:35
    Zitat von "Steffen"

    Wenn ic´h richtig verstanden hab, was der Gerd von BELL mir erzählt hat, ist es wohl so, daß der Bass ein BP 6. Order ist, der auf 2 unterschiedliche Volumina und somit 2 unterschiedliche Abstimmungen arbeitet.

    Das ist jeder beidseitig ventilierte Bandpass. Das geht garnicht anders. Ausser, er hat eine noch höhere Ordnung.

  • Ausbaubares PA

    • Jens Droessler
    • 19. Mai 2003 um 03:31

    Also, diese Onstage-Leute sind wohl auch nicht von der ganz professionellen Schiene..... aber sie wünschen sichs :)
    Actor mit Projector mischen wird im Topbereich schon schwierig (ohne Controller mit passenden Presets, weil Verleih, würde ich es mal als UNMÖGLICH einstufen), aber dann auch noch die Projector-Subs mit den Actor-Subs mischen?????

    Ansonsten... ich weiß ja nicht, wie die sFr stehen, aber sind 156,- davon nicht ca 80-90 Euro? Das ist ja nun soo viel nicht......

    Zur Diskussion: JBL und EV würde ich außen vor lassen, denn die liefern in der gewünschten Größenordnung einfach nicht die Qualität, an die man eigentlich denkt, wenn man von "rider-tauglich" spricht. Denn "rider-tauglich" soll ja wohl an und für sich ein Qualitätsmerkmal sein. Man kann wohl sagen "JBL ist rider-tauglich", aber komm dann mal mit JBL TR-Serie auf so eine Veranstaltung. Da angagiert dich niemand mehr....

  • BELL VPS 500 L

    • Jens Droessler
    • 19. Mai 2003 um 03:20

    Ich weiß nicht recht. Man sagt, es sei der selbe LS drin, wie auch im B2. Aber im B2 sind 2 18er.... dagegen ist das Gehäuse vom VPS500 ja recht groß (2 davon sind in jedem Fall größer als ein B2).


    http://www.dbaudio.de/de/prod/c_series/B2/

  • Frequenzweiche für kleine Aktiv PA

    • Jens Droessler
    • 19. Mai 2003 um 03:09

    Das Billigste wär wohl (wie immer) eine Behringer SuperX CX2310. Unter 100 Euro. Wenns was mehr sein darf, würde ich zum Controler greifen, LEM DX24 oder Behringer UltraDrive DCX2496.

  • Wieviel Leistung haben die Digams wirklich?

    • Jens Droessler
    • 18. Mai 2003 um 20:40

    @ Brain: Du siehst das ganz genau falsch herum. Wenn der Crest-Faktor bei gleichbleibendem Peak-Pegel geringer wird, regelt die DigAm ab, weil das Netzteil einfach keine so hohen Dauerströme liefern kann.

    Es ist allgemein bekannt, dass Class-D-Endstufen in der Maximalleistung nicht weit über ihrer Program-Leistung liegen. Das geht schon aus Prinzip nicht. Weiterhin ist es so, dass die Sinus-Leistung DEUTLICH unter der Program-Leistung liegt. Das ist aber kein Problem, da Musik eigentlich selten Stellen enthält, bei denen 10 Sekunden lang ein 0dB Sinus pur kommt (wenn es sowas gäbe, würde ich den Produzenten verklagen, denn das ist zerstörerische Absicht!).

    Zunehmender Crest bedeutet NICHT, dass man die LS mehr belasten kann. Denn der Spule ist es völlig egal, ob bei 100W RMS 3dB Crest herscher oder 20dB. Aber bei 20dB Crest sind die Peaks deutlich höher, was im Bassbereich zu zu hoher Auslenkung führen würde. Es ist also eher umgekehrt. Anersrum betrachtet, bei gleichbleibender Peak-Leistung würde der Crest-Faktor sinken, wenn sich der RMS-Wert erhöhte.

    Unter dieser Voraussetzung liefert eine Endstufe, die bei 12dB Crest 2000W Peak liefert, gerademal 125W RMS.

    Wenn ein Amp getestet wird und eine Leistung bei 12dB angegeben wird, dann bedeutet das, dass der Amp Peaks mit der 16fachen Leistung abgeben könnte, was zur 4fachen Spannung führen würde. Das wiederum finde ich ein wenig utopisch. Ich gehe daher davon aus, dass diese Angaben die Peakleistung beim angegebenen Crest darstellen.

    Ich würde nicht sagen, dass sie im Bassbereich "schiere Basspower"liefern (wie gesagt, Pegel kam an konvenionellen Amps im A/B-Vergleich mehr....). Aber klanglich und dynamisch hat die Digam die konventionellen Amps hörbar (dazu musste man nichtmal messen!) geschlagen. Und das bei dem Gewicht. Wenn die K10 im M/H-Bereich besser wird, werde ich diese als System-Amps vorsehen....

  • Systeme bei "Ruhr in Love"

    • Jens Droessler
    • 17. Mai 2003 um 16:10

    Es gibt da 30 Bühnen! Und komplett kann nicht sein....

  • Thomann spinnt?!

    • Jens Droessler
    • 17. Mai 2003 um 01:10

    Offiziell nicht, inoffiziell hängt es davon ab, in wie weit du die Endstufe dann auslastest. Wenn es sich in Grenzen hält, ist das kein Problem.

    Wie sind die Tops bestückt und wieviele von den Impulse500 Subs willst du kaufen?

  • ULTRA-DRIVE PRO DCX2496

    • Jens Droessler
    • 15. Mai 2003 um 23:04

    Bei mir gehts einwandfrei....

  • Was beachten bei 18 er & 15er

    • Jens Droessler
    • 15. Mai 2003 um 16:28
    Zitat von "dani"

    ....mensch jens dich kann man was heissen :P ...

    Ähh, nichts verstanden....

    Ich würd eher zu den 4 15ern greifen.

  • Behringer Fqw. für brummen verantwortlich?

    • Jens Droessler
    • 15. Mai 2003 um 15:16

    Die Masse vom Cinch-Stecker wird mit Pin 1 UND 3 des XLR-Steckers verbunden. Der Pin vom Cinch-Stecker wird mit Pin 2 des XLR-Steckers verbunden.

    Ein Kollege hat auch ewig lange gesucht nach dem Grund, weshalb seine Anlage so laut rauscht. Nachdem er bei sich die Brücke eingelötet hat, ging es einwandfrei mit nur geringem Rauschen.

  • Neuling sucht Profitips...

    • Jens Droessler
    • 15. Mai 2003 um 14:59

    @ Harmony: Leih dir doch mal die in Frage kommenden Anlagen. Sammel Erfahrung damit. Dann berichtest du mal hier, und wir geben dir dann weitere Tips. Wir können dich unmöglich von 0 auf 100 bringen.

    Ein Subwoofer ist nur unter bestimmten Bedingungen nicht ortbar.
    Er sollte zwischen den Satelitten stehen und nicht über 120Hz trennen, besser noch tiefer. Ein Bandpass hilft da enorm, denn er filtert auch Verzerrungen aus, die einen direktstrahlenden Sub ortbar machen, allerdings muss da schon sehr tief getrennt werden, damit das gut geht (Bandpässe sind "langsam" und das hört man deutlich bei zu hoher Trennung). Je nach dem, wie weit man die Satelitten vom Subwoofer wegstellt, stellt sich für den Zuhörer ein Missverhältnis ein. Steht er nahe am Sub, sind die Tops weit von ihm weg und er bekommt eine Bassdröhnung, aber kaum Mitten/Höhen. Umgekehrt bekommt er kaum Bass..... Deshalb sind zwei Subs kein Luxus, sondern unter solchen Voraussetzungen fast ein Muss.

    Die Frage sollte nicht lauten "Aktiv oder Passiv?" sondern "Was habe ich vor?", denn es gibt furchtbar große Aktiv-Systeme (Meyer) und auch winzig kleine Passiv-Systeme. Aktiv hat nur den Vorteil, dass zu den Endstufen auch meist der passende Controller schon in der Box steckt. Bei manchen Boxen lohnt sich die Aktiv-Version, da einzelne Endstufen deutlich teurer wären, bei anderen Systemen ist Umgekehrtes der Fall. Das hängt vom jeweiligen System ab.
    Ich persönlich stehe generell eher auf Passiv-Systeme, weil ich bei einem Defekt nur das entsprechende Teil austauschen muss. Ist die Endstufe defekt, kann ich die Box notfalls noch an eine andere Endstufe mit dranhängen. Eine aktive Box ist dann komplett weg vom Fenster.... die müsste komplett getauscht werden, obwohl die LS darin eigentlich noch gehen.....

  • Behringer Fqw. für brummen verantwortlich?

    • Jens Droessler
    • 15. Mai 2003 um 14:47

    Wie hast du denn die Adapter von Cinch auf XLR gebaut? Hast du den Minus-Pin auch mit Masse verbunden? Wenn man das NICHT macht, handelt man sich ordentlich Rauschen ein.

    Ich habe eine CX2310, welche im Grunde die gleiche Schaltung beinhaltet, nur eben drei Filter weniger. Aber mit übermäßigem Rauschen habe ich kein Problem.

    @ all: Ich habe einige Behringer-Geräte und kann mich über keins beschweren. Tun alle brav (teilweise schon 8 Jahre lang) ihren Dienst. Ein einziges war mal kaputt und da war es nur ein durchgebrannter Trafo....
    Vom Klang her sind die Kompressoren brauchbar bis gut. Die digitalen Geräte, tja, da gibts immer wieder Streit. Ich für meinen Teil nutze bei kleinen Anlagen den FeedbackDestroyer als EQ. Das geht einwandfrei, negativen Einfluss auf den Klang? Naja, Rauschen kommt hinzu (Ich hab noch die Modelle mit 20bit Wandlern), aber böse Verzerrungen und Phasensauereien gibts nicht. Höchstens, wenn der DJ mal wieder den Master vom Mixer überfährt, dann geht der FBD auch ins Clipping.

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
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    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00
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