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Beiträge von Jens Droessler

  • Job im 700er Zelt mit doppelter Projector in Südtirol

    • Jens Droessler
    • 19. April 2003 um 18:37

    @ mischpultschorsch: Achte doch bitte auch auf den Übergangsbereich von Subs zu Top. Der hat mir am Forumstag gar nicht gefallen. Gib bitte deine diesbezüglichen Erkenntnisse bekannt. :)

    @ andere: Glaubt einer von euch, dass das nicht jeder andere Entwicklungsleiter auch gesagt hätte? Welcher Boxenhersteller gibt denn von sich aus zu, dass seine Boxen nichts taugen? Glaubt einer von euch, dass die Premium-Serie so klingt, wie irgendjemand sich das wünscht (ausser vielleicht die, die HK sowieso hassen :) )?

  • timewarp????

    • Jens Droessler
    • 16. April 2003 um 16:16

    Es ist doch alles eine Frage des Anspruchs, Freunde. Ich kann guten Gewissens Techno mit meinem Equipment machen.... und habe mich damit sogar gegen einige Konkurenten durchgesetzt (Was sagt euch der Name "Stammheim" oder gar "Aufschwung Ost"? :) )

    Ich durfte bisher noch keinen URPS hören, nur Bekannte erzählten mir, sie haben einen gebaut (auch gemessen) und sind vom klanglichen Ergebnis sehr angetan. Das möchte ich auch gar nicht bestreiten. Was ich bestreite, ist, dass jede für Techno eingesetzte PA diesen Sound haben MUSS.

    Ich würde nur allzugern den URPS unter diversen Bedingungen hören, d.h. nicht nur mit Techno, sondern mit allem, was man zum Testen so ansetzt.

    @ WF: Wie siehts denn mit dem URPS indoor aus? Evtl. könnte man mal einen kleinen für eine Installation in einem bekannten Techno-Club bauen.... :)

  • W-Bin: Noch zeitgemäß oder spitze?

    • Jens Droessler
    • 15. April 2003 um 22:07

    @ TBF: Aber URPSe werden doch auch nur von Bastlern und Fricklern gebaut...... :)

  • einige fragen zu BOSE

    • Jens Droessler
    • 15. April 2003 um 21:39
    Zitat von "Benny"

    das mic/op-amp rauschen ist deutlich reduziert und auch windgeräusche, oder gerumpel fallen nicht so sehr ins gewicht.

    Das soll ja wohl ein Witz sein, oder? Weil ein LS von sich aus keine Höhen und Bässe überträgt, soll das besser sein?????? Was hindert die Tonleute daran, andere Boxen zu nehmen, die Höhen rauszudrehen und noch einen Hochpass zu setzen und sich zudem eines ORDENTLICHEN Abstrahlungsverhaltens zu vergnügen?

    Wenn so Gigs auf amtlichem Holz sch*iße klingt, dann liegt das IMO ausnahmslos an den Tonleuten.

    Also wirklich, den FEHLERN von Boxen auch noch was Gutes abgewinnen zu wollen, ist irgendwie ein ziemlich verzweifelter Versuch, den Boxen etwas Positives zuzuordnen. Das ist so, als würde ich riesige Subwoofer bauen, die nur 80dB 1W/1m liefern und ich hinterher sagen würde "Aber der Raum wird auch gleich mitbeheitzt".

    Und die Bose-Boxen wurden nicht "für Sprache gemacht"! Es hat sich nur herausgestellt, dass die Kisten für nichts anderes geeignet sind. Schließlich gibt es dieses Konzept bekanntlich auch für zuhause, genannt 901. Und ich glaube irgendwie nicht, dass jemand für zuhause Boxen kauft, die für Sprache gedacht sind (bzw. dass irgendein Hersteller auf die Idee kommt, solche Boxen als HiFi-Boxen zu vermarkten).

  • trennfrequenz

    • Jens Droessler
    • 15. April 2003 um 14:05

    Naja, unabhängig davon, dass da Mono-Mixe gefahren werden, sollte man trotzdem beachten, dass da eh nur ganz wenig Leute so stehen, um eine Mittenortung zuhaben, also im "Stereo-Dreieck". Wenn ich vorm linen Stack stehe dann höre ich eben schon, dass der Bass aus der Mitte kommt, und das zusätzlich zu Pegel- und Laufzeitunterschieden (die zwei letzteren spielen auf kleinen Bühnen natürlich keine so große Rolle, weil die Entfernungen nicht so groß sind)....

  • PA JB Systems

    • Jens Droessler
    • 15. April 2003 um 01:29

    "Offiziell" sind die VaryScan besser als FutureLight. Aber ich selber kann qualitativ (auch bei der Dauerhaltbarkeit) keine Unterschiede feststellen, nur dass die Futurelight billiger und besser ausgestattet sind....

  • Amp für 3 x "B&C 18TBX46"

    • Jens Droessler
    • 15. April 2003 um 01:26

    4 Subs pro Top geht eigentlich in Ordnung. So ist es bei meinem C-Rig auch. 4 18er unter 2 horngeladene 10er..... aber im Stack relativiert sich das. Mit 2 Tops pro Seite brauche ich nur 6 Subs pro Seite (und nicht 8).... und bei 3 Tops pro Seite habe ich mit 8 Subs noch etwas Platz im Bassbereich (wenns auch nicht viel ist).

  • Schaltnetztteilendstufen RamAudio vs. Digam

    • Jens Droessler
    • 15. April 2003 um 01:22

    Die DigAm kann das schon sehr gut an 2 Ohm. Klingt dabei auch echt noch gut. Eine Sache, die sehr für DigAm spricht, ist das Leistungsverhältnis. Sie hat an je halb soviel Ohm fast doppelt so viel Leistung. Ca. 1000W an 8 Ohm, fast 2000W an 4 Ohm und 3500 an 2 Ohm. Passt ziemlich gut zu den L18P300. Habe sie selber schon daran betrieben...... funzt gut. Gesamtpegel etwas geringer als an konventionellen Amps mit ungefähr gleicher Leistung, dafür aber im Klang tatsächlich besser....

  • T.Amps und Stromverbrauch

    • Jens Droessler
    • 15. April 2003 um 01:15

    Wenn ich mich nicht irre, hat ein C16 Automat einen Faktor von 2,5. Das bedeutet, dass der Kurzschlussstrom 40A betragen muss, damit der Automat kippt. Die 16A gelten über einen längeren Zeitraum, den man für gewöhnlich nicht mit 5 Sekunden "Full On" beim Licht überschreitet.

    Bei den Amps gehen wir nach konventionelster Art mal von 50% Effizienz aus und einem Crest-Faktor von min. 10dB beim üblichen Musiksignal.... Ein Amp mit 2x1600W würde demanch max. 6400W aufnehmen. Klingt logisch soweit. Nun haben wir bei 10dB Crest sagen wir mal 20% mehr Leistung, weil wir ja nicht dauerhaft die Leistung fordern, sondern nur Impuls-mäßig. Dann kämen wir also auf ca 7700W. 10dB Crest heißt aber, dass der RMS-Wert, also der effektive Wert des Signals 10dB unter Maximum liegt. Das heißt im Endeffekt, dieser Amp nimmt 770W auf, und das auch nur, wenn die Spitzen wirklich bis 0dB reichen! Es stellt also leistungmäßig wirklich gar kein Problem dar, viele viele Endstufen an 16A zu hängen.


    ABER: Sowas sollte man nur machen, wenn man sehr geringe Verluste in der Zuleitung hat, sonst führen Peaks im Bassbereich z.B. zu Spannungsabfällen in der Versorgung und damit letzten Endes zu einer geringeren Nutzleistung der Amps. Würde man sie unter diesen Umständen genauso fahren wie unter optimalen Umständen hieße das, dass man entweder Clipping bekommt, welches früher als erwartet auftritt, oder sogar Pumpen aufkommt. Deshalb sollte man ruhig etwas überdimensionieren. Besonders wenns auch noch um Saft aus dem Generator geht.....

  • einige fragen zu BOSE

    • Jens Droessler
    • 15. April 2003 um 00:54

    Ja, ich kann schon sagen, dass die Boxen als Sprachboxen gut zu gebrauchen sind, aber IMO nicht besser als andere Boxen auch, nur dass eben die anderen auch "nebenbei" noch für alles einsetzbar sind. Es lohnt nicht, sich die 802 oder 402 als Sprachboxen im Lager zu haben. Gerade das ist doch eines deiner Argumente, tthorsten. "Man braucht im Prinzip nur 3 verschiedene Boxen im Lager"

    Über 1,x kHz gibt es genau genommen keine Richtwirkung mehr bei den Bose, sondern hauptsächlich Interferenzen. Das zeigt ja auch der letzte PP-Test.....

  • Servodrive Basstech 7

    • Jens Droessler
    • 15. April 2003 um 00:47

    @ TBF: Es hat doch gar nichts mit Dröhnen zu tun! Wenn ich eine 40m breite Bühne habe, wo links und rechtsmeine Systeme 60Hz aufwärts stehen, während in der Mitte ein Centerstack Infra steht, dann gibt es leider nunmal 20m Abstand dazwischen. Wenn ich links vor dem Rig stehe, dann bin ich 5m von diesen Boxen entfernt und knapp über 20m von den Infras. Das ergibt nunmal kräftige Pegel- und Laufzeitunterschiede. Ist doch wohl logisch. Kalr, auf Entfernung relativiert sich das alles.......

    Und mir ist völlig egal, was du von den BT7 hälst, ich weiß, dass sie genau das tun, wofür sie gedacht sind, und das ohne hohen Klirr und garantiert ohne Dröhnen, und genau das ist es, was die meisten Leute daran stört!

    Zum Thema Klirr: Hast du überhaupt schonmal einen URPS gemessen? Ich nicht, aber ich kenne mehrere Leute, die es getan haben.....

  • einige fragen zu BOSE

    • Jens Droessler
    • 14. April 2003 um 14:31

    Nun mal ernsthaft: Würde ich eine Box entwickeln mit 8 Breitbändern, würden mich die Hälfte der LEute, die selber Boxen bauen, ins Irrenhaus einliefern (und dafür hätt ichs auch verdient.....).

    Ein anderer Punkt ist, dass bei den Bose-Kisten jeder akzeptiert, dass ohne Controller nichts läuft, auch Leute, die bei z.B. einer PS15 meckern.

    Ich meine, allein mit dem Gerippel im Mittel-Hochtonbereich müsste es doch genügend Gründe geben, sein Geld wo anders hinzustecken. Da wären mir ja die 12/2er von Behringer lieber..... die sind nicht weniger laut und wenigstens (relativ) leicht "durchschaubar".

    Ich gebe ja zu, als ich jung war, hatten z.B. die Bose 901 etwas exotisches. Aber selbst da habe ich mich schon immer gefragt "Wieso haben die da nur Breitbänder reingeschraubt?" :)

    Auf der einen Seite sagen die Bose-Leute immer, dass es wichtig ist, die physikalischen Prinzipien, die sie bewerben, einzuhalten. Andere, wirklich wichtige physikalische Prinzipien verletzen sie in schwerster Weise. Was soll man von solchen Leuten halten?

    @ Adam Selene: Braucht dir nicht peinlich zu sein. Jeder verdreht mal was.....

  • einige fragen zu BOSE

    • Jens Droessler
    • 14. April 2003 um 02:07

    @ Adam Selene: Es heißt: "No highs, no lows, that's Bose"
    Alles andere wäre ja völliger Unsinn, wenn man mal die "Breitbänder" betrachtet. Ja, in Anführungszeichen, denn echte Breitbänder sind das nicht. Ein normaler Breitbänder von der Größe braucht keine Anhebung im Hochtonbereich und der Bassbereich oberhalb 100Hz geht normalerweise auch in Ordnung.

    Wenn man sich mal die Abstrahlung und den Frequenzgang ab 1000Hz ansieht, bekommt man das kalte Grausen (Voraussetzung ist natürlich, das man diese auch lesen kann). Ist ja auch logisch..... was soll den im Mittelhochtonbereich noch ordentlich koppeln? Nicht umsonst baut ein Designer, selbst mit wenig Grips, so wenig wie möglich HTs in die Boxen ein. Will sagen, nur einen pro zu beschallender Fläche.... Aber Bose hat da prinzipiell 8 Stück in einer Box!

    IMO sind Boxen wie die Bose 802 völlig sinnlos in der heutigen Zeit. Ja, sie sind gut geeignet für Sprache, aber andere Boxen sind da nicht schlechter, nur dass diese dann auch für alles andere gut zu gebrauchen sind. Der einzige Grund, dass sich dieser misskonzeptionierte Unsinn immer noch gut verkauft, ist, wie schon einige angemerkt haben, die Marketing-Abteilung.

  • ist der Behringer DSP 8024 zugebrauchen ????

    • Jens Droessler
    • 14. April 2003 um 00:08

    Also, wenn sich da etwas "fatal" angehört hat, lag es bestimmt nicht am UC, sondern eher an den Technikern. Man darf nie übersehen, dass der UC ein sehr günstiges Gerät ist und sowas gerät eben viel schneller in die Hand von Leuten, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben. Daran kranken alle Hersteller günstigen (aber brauchbaren) Equipments. Und es sind dann Leute wie du, die fachmännisch feststellen "Aha, da ist ein Behringer/Peavey/Marke-x-günstig-Gerät drin und das ist daran schuld". Das geht nicht gegen dich, denn ich ertappe mich immer mal wieder dabei, wie ich diese Schlussfolgerung selber treffe. Ich will nur mal klarstellen, dass sowas nicht unbedingt an den Geräten an sich liegt.

    Ich habe den UC selbst im C-Rig und kann nur sagen, er tut, was er soll. JF stimmt mir da zu und er hat die Kiste durchgemessen. Die Phasensauereien beim EQing mit dem UC sind nicht schlimmer als mit analogen EQs, die Qualität der Wandler ist auch ok. Einzig und allein etwas wenig Rechenleistung hat er, was zu höherem Klirr im Bassbereich führt, wenn man dort mit dem GEQ rumschraubt. Ich für meinen Teil halte das aber für erträglich. Selbst wenn nicht, nimmt man dort halt den parametrischen EQ, da ist es weniger schlimm.

    Ich habe ja selbst gesagt, dass der Limiter im UC auf keinen Fall die Ausgangs-Limiter von Weichen ersetzen können, aber als SPL-Begrenzer ist er allemale tauglich.

  • ist der Behringer DSP 8024 zugebrauchen ????

    • Jens Droessler
    • 13. April 2003 um 22:08

    @ Fux: Hast du dir den im UC überhaupt schonmal angehört? Ich würde ihn sicherlich nicht bei großen PAs einsetzen, aber bei kleinen ist er als Pegelbegrenzer wirklich sehr brauchbar. Den Sound verdirbt er jedenfalls nicht. Sonst hätten mir diverse Discobetreiber schon den Kopf abgerissen.

  • ist der Behringer DSP 8024 zugebrauchen ????

    • Jens Droessler
    • 13. April 2003 um 19:52

    Nein, das war schon explizit auf den Behringer gemünzt, weil es noch ein paar Sekunden, nachdem der Bass zurückgedreht wurde, anhält. Wahrscheinlich hat der Limiter eine lange Release-Zeit...... aber wie gesagt, im normalen Betrieb mit Musik ohne fette Anhebung im Bassbereich arbeitet er bis zu einem Punkt unhörbar und dampft die Dynamik trotzdem kräftig ein. Er ersetzt aber in keinem Fall Limiter an den Weichen-Ausgängen! Nur diese können das System schützen! Aber der Limiter im UC ist gut geeignet, um den Gesamt-Pegel zu begrenzen.

  • Servodrive Basstech 7

    • Jens Droessler
    • 13. April 2003 um 17:43

    Naja, bei einer 15m Bühne geht das schon. Nur eben bei Groß-Bühnen nicht.

  • Servodrive Basstech 7

    • Jens Droessler
    • 13. April 2003 um 16:55

    Tja, da kommt man wieder in die Zwickmühle. Prinzipiell stehen 8 Stück als Centerstack sehr gut, nur leider reichen 8 schon für recht große PAs aus, die meistens bei recht großen Events auf recht großen Bühnen stehen. Da sind die beide Seiten weit auseinander und selbst das Centerstack ist weit von den restlichen Boxen entfernt. Und das ist schon das Problem. Man steht als Zuschauer selten so günstig, dass BT7 und Restanlage pegelmäßig und laufzeitmäßig zusammenpassen. Wenn man das so macht und einstellt, dürfte der FOH-Platz der einzige Ort sein, wo es richtig gut passt. Deswegen: Statt 8 BT7 centerstacked lieber jeweils 6 BT7 direkt unter die jeweiligen Rigs.......

    Daher kommt übrigens ein großer Teil des schlechten Rufs. Sehr viele Firmen (auch richtig große, professionelle) stellen nur Center-Stacks davon..... selbst auf Michael Jackson-Touren.....

  • NexoPS15 Top

    • Jens Droessler
    • 13. April 2003 um 16:43

    @ tonzwerg: Genau, amp du deine Boxen alle mit 100W. Ich weiß echt nicht, wo dein Problem liegt. LS mit höherer Effizienz haben leichtere Membran und kleinere Spulen (sowohl Durchmesser als auch Wickelhöhe). Die leichtere Membran führt zu weniger Dämpfung (--> Partialschwingung + Resonanzstellen), die kleinere Schwingspulenfläche zu Powercompression bei geringerer Leistung. Wenn ich in so einen LS 300W reinbuttere, habe ich dann die selbe Powercompression wie in den schwereren Treiber (der 2dB weniger macht) bei 600W.

    Zeig mir doch mal andere 15/2er, die 130dB machen (auch wenns nur kurzzeitig ist). Da musst du genauso 1000W reinbuttern, um das rauszubekommen. Ich sehe da nicht, dass die PS15 weniger effizient ist, als andere Boxen ihrer Klasse.

    Als ich die PS15 in St. Wendel gehört habe, hätte ich keinen Vergleich gebraucht, um festzustellen, dass mir der Klang nicht so gefällt. Allerdings steht das im Wiederspruch zu dem, wie ich die PS15 schon tausende Male gehört habe! Woran das lag, weiß ich nicht, aber es gibt da vielerlei Möglichkeiten, einige wurden schon aufgezählt: Material runtergeritten, Horn dreckig, Amps (KMT) nicht State-of-Art usw....

    Zu der Amp-Sache möchte ich noch sagen, dass die PS15 ein sehr Amp-kritisches Konzept ist. Wenn der Amp schlecht ist, hört man es durch die PS15 eher als durch Boxen, die ohne Cntroller können. Wenn der Amp z.B. im höheren Maße Verzerrungen erzeugt und ein 500Hz-Ton ertönen soll, dann kommt K2 bei 1kHz und wird vom HT übertragen. Eine normale Box würde K2 mit dem relativen Pegel widergeben, mit dem K2 im Amp entsteht, also wenn K2 5% wäre, würde K2 auch nur mit 5% aus dem HT kommen, soweit ist es wohl klar. ABER: Da die PS15 keinen Spannungsteiler besitzt und der HT gut 10dB lauter ist, ist demnach K2 auch 10 dB lauter als es eigentlich sein sollte, denn darauf hat der Controller keinen Einfluss! Zum Zweiten muss der Amp die Box im Bassbereich gut unter Kontrolle haben, da der Controller den Bass zur "unfreiwilligen Mehrauslenkung" animiert.

    Dazu kommt noch, dass es die PS15 schon ewig gibt. Nexo hat diese Box gebaut, als andere von solchen Pegeln aus 15/2ern höchstens geträumt haben. Sehr viele Profis haben als die PS15 auf den Markt kam gesagt "Kann nicht sein, unglaublich....." Sicherlich gibt es mittlerweile besseres, aber das macht die PS15 nicht schlechter.

    Alle Nexo-Produkte als schlecht abzustempeln finde ich extrem überheblich von dir.

  • ist der Behringer DSP 8024 zugebrauchen ????

    • Jens Droessler
    • 13. April 2003 um 14:20

    Ich habe es schonmal gesagt und ich sage es wieder: Ich bin überzeugt davon, dass das der beste EQ ist, denn es für diesen oder auch den doppelten Preis gibt.

    Ich bin gespannt auf die Qualitäten des Nachfolgers!

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