1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • PKNC Endstufen

    • Jens Droessler
    • 12. September 2012 um 02:16

    Was stört dich an der Brückenleistung? Warum sollte man den 4kanal-Amp denn bitte brücken, wenn schon 10kW pro Kanal an 2,66 Ohm zur Verfügung stehen?

    Und was die leistungshungrigen Pappen betrifft: Das ist doch ein Henne-Ei-Problem. Warum sollte ein Chassishersteller ein Chassis bringen, das 5kW wegsteckt, wenn kein Amp diese Leistung sinnvoll bereitstellen kann? Mit "sinnvoll" meine ich, ohne einen dicken 2kanal-Amp brücken zu müssen, denn sowas schränkt die Felxibilität eines Ampracks doch kräftig ein.

  • Mehrfach-Splitten Mikrofon... Wie?

    • Jens Droessler
    • 12. September 2012 um 01:56

    Ist schon komisch: Ich bekomme hier ein "Mann Mann" mit Rollaugen, während andere öfters schreiben, dass sich Kompressoren unterschiedlich anhören bei gleicher Kompression, mal mehr, mal weniger auffällig. Aber das liegt wohl daran, dass ich es geschrieben hab. Außerdem war das nur der zweite Aspekt. Auch beim gleichen Kompressor findet der eine 10dB und Ratio 1:5 als heftig, der andere als normal. Das ist doch wohl subjektiv und wird zum besseren Verständnis aller wohl noch quantifiziert werden dürfen, wenn solche Aussagen kommen.

    Wenn das so problemlos funktioniert, warum verwenden die meisten (inkl. mir) einen Trafospiltt, wenn doch im Prinzip nach deiner Aussage schlimmstenfalls ein Groundlift reichen müsste?

    Zitat von "audi"

    Wenn ich ein Yamaha LS9 nehmen muss, bringt sogar ein RME Octamic klangliche Vorteile gegenüber den Preamps des LS9 und der Octamic ist noch lange nichts Besonderes, schon gar nicht was Nostalgisches.

    Bessere Preamps bei den wichtigen Signalen erleichtert oft die Arbeit, auch wenn es nicht unbedingt nötig ist.


    Das würde aber bedingen, dass die LS9-Preamps bei hoher Verstärkung schlecht klingen, bei niedriger aber nicht. Mit dem Signal des externen PreAmps muss man ja weiterhin durch die PreAmps des LS9, nur eben mit geringer Verstärkung (bzw. gar keiner, was man aber bei digitalen Pulten schwerlich sagen oder gar bestätigen kann). Empfindest du das so?

  • JBL HLA Controller?

    • Jens Droessler
    • 11. September 2012 um 22:47
    Zitat von "Pfälzer"

    Xilica sieht vor das man einen Rechner dabei hat, am besten einen mit ner alten RS232 Schnittstelle. Da man über diese den Controller ohne einen Treiber ansprechen kann.


    Die Xilica-Software braucht man doch sowieso, was juckt da der USB-Treiber noch? Im Übrigen gehts auch per Ethernet, ohne Treiber, nur Kabel, aber IP muss stimmen.

  • Seeburg Infra 2x18" erfahrungen!?

    • Jens Droessler
    • 11. September 2012 um 22:25

    ... oder NDW218. Der ist dann durchaus vergleichbar mit dem Infra, nur dass er als "Vollbass" funktioniert.

    AudioZenit, das ist echtes Einsteigerzeug, denn es spielt wirklich gut und kostet nicht Geld wie Nexo, L'Acoustics oder d&b (womit die Namen genannt wären, die wirklich ganz oben auf der Leiter stehen).

    Zum Thema HK: Ja, ab der ConTour-Serie sind die Sachen durchaus gut, allerdings beschweren sich Anwender über schwachen Support.

  • DCX über XLR

    • Jens Droessler
    • 11. September 2012 um 22:02

    Ich habs zwar noch nicht mit 3adrigen RS232 ausprobiert (nur vollbelegt), aber der DCX wandelt doch sogar das RS232 nach RS485, sodass man den ersten so kontaktieren kann, die weiteren dann per RS485.

    Und ja, natürlich hängt es auch hier von der Baudrate ab, aber per Standard geht da ungefähr das 20fache.

  • Mehrfach-Splitten Mikrofon... Wie?

    • Jens Droessler
    • 11. September 2012 um 21:24

    Zunächsteinmal sollte diesbezüglich geklärt werden, was "heftig komprimiert" denn eigentlich heißt. Das ist ja durchaus Ansichtssache, und hängt direkt nachdem die Ansichtssache geklärt ist, auch noch mit dem Kompressor an sich zusammen. Bei einem hört man 10dB Reduktion kaum, bei anderen wirds schon eklig...

    Viel mehr als ein einfacher Split am FOH mit mal zwei Meter Kabel dazwischen macht mir der "harte Splitt" beim Monitorpult Sorgen. Soll das bedeuten, dass das da auch nur ein einfacher Y-Splitt ist, nur eben einmal mit 2m Kabel zum Mon-Pult und einmal 50m Kabel zum FOH?

  • 18G50 - Xmax?

    • Jens Droessler
    • 11. September 2012 um 20:59

    Prinzipiell ja, praktisch verhält sich das Neodym scheinbar etwas anders, was den Fluss betrifft, trotz gleicher gemessener Flussdichte etc. Ich selber habe diese beiden Modelle noch nicht direkt verglichen, aber mir wurde berichtet, dass Leute beide hatten und der NLW9400 in einem vorgegebenen Gehäuse besser gespielt hat. Das ist aber wie gesagt Wissen aus zweiter Hand, dennoch aus glaubwürdigen Quellen.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • Jens Droessler
    • 11. September 2012 um 20:53

    Bessere Cores haben auch weniger Probleme damit, wenn DMX noch drüber läuft. Einzelmasse ist sinnvoll. Wenn man Input- und Returncore getrennt hat, ist Returncore in jedem Fall sinnvoller, aber da darf man die Sexchanger nicht vergessen.

    Mit solchen Späßen ist dank Digitalcore aber dann eh Schluss :D

  • 18G50 - Xmax?

    • Jens Droessler
    • 11. September 2012 um 01:19

    Ich meinte in Realität gegenüber der Simulation.

  • DCX über XLR

    • Jens Droessler
    • 10. September 2012 um 21:40

    Ja, warum auch nicht. Mir geht es darum, dass die Funktion über RS232 nicht als selbstverständlich betrachtet werden sollte. Irgendwann bist du dran gewöhnt, es muss schnell gehen, hin- und herlaufen ist umständlich, das Publikum steht dabei auch noch im Weg... Und genau dann versagt die lange Leitung. Dass man sich dann ärgert ist verständlich, aber dafür kann weder der Controller noch die Software noch das Kabel etwas, sondern nur der, der es so betreibt. Im Ernstfall bleibt es immer am Technikanbieter hängen, egal woran es liegt. Ich für mich selbst würde da einfach kein Risiko eingehen. RS485 kostet ja auch nicht die Welt, geht aber garantiert hunderte Meter. Das ist halt meine Sicht auf die Sache.

  • 18G50 - Xmax?

    • Jens Droessler
    • 10. September 2012 um 21:25

    Ideal wären für den L18P300 so 160-170l und Tuning um 45Hz. So weit weg liegst du da nicht, es würde mich wundern, wenn die 60Hz-Stelle tatsächlich so stark ausgeprägt wäre.

    18LW2400 und 18NLW9400 sind sich in der Tat sehr ähnlich. Der 18NLW9400 ist ja im Prinzip auch die ND-Variante der LW2400. In der Praxis verhalten sie sich allerdings doch ein wenig anders.

  • DCX über XLR

    • Jens Droessler
    • 10. September 2012 um 17:46

    Ich kann dir versichern, dass die von mir genutzten Schnittstellen mit +/-12V gearbeitet haben. Diese Details kenne ich auch, ich bin im EDV-Bereich auch schon über 25 Jahre aktiv. Natürlich liegt die Störanfälligkeit bei 24V Spannungshub/Differenz geringer als bei 5V, trotzdem bleibt es ein unsymmetrisches Verfahren. Ich bin sicher, dass die Daten über 50m MuCo recht häufig übertragen werden müssen, bis sie korrekt ankommen.

    Wie gesagt, ich habe nie geschrieben, dass das nicht funktioniert. Meine Aussage ist grundlegend nur: Rechnet nicht damit, dass es immer so funktioniert, das hat euch niemand garantiert. Und wenn es dann nicht funktioniert, ist niemand anders als ihr selbst Schuld daran.

  • LS9 Fragen bzgl Summencompression und Gruppencompression

    • Jens Droessler
    • 10. September 2012 um 17:35

    Dante hat eine höhere Latenz als die Waves-Karte, mit der in der Tat auch Recording funktioniert. Allerdings kann ich nicht sagen, ob man von den Waves-Karten auch zwei einbauen kann (physikalisch geht das natürlich ganz sicher) und dann beide auf dem selben Rechner für 32 Kanäle nutzen kann. Jede Karte kann bei Yamaha nur 16 Kanäle in/out handhaben, daher braucht man für 32 Kanäle immer zwei. Wenn du die Karten nur für Recording und für Send-Effekte nutzen möchtest, funktioniert das mit Dante (Dante stellt auf dem Rechner einen ASIO-Treiber bereit, mit dem das Waves Rack Native läuft, oder auch jeder andere VST-Host). Wenn du allerdings auch Insert-Effekte und -Dynamics benutzen möchtest, kann die Latenz mit Dante schon zu hoch sein. Dafür bietet Dante natürlich auch Möglichkeiten wie die neue RIO-Stagebox von Yamaha anzubinden, dann fällt das dicke Multicore weg. Auch setzt sich Dante mehr und mehr bei den PA-Controllern durch, sodass bei einer Neuanschaffung die Chancen nicht schlcht stehen, direkt digital in den Controller zu gehen und unnötige DA-/AD-Wandlungen zu vermeiden. Das kann dich deinem Wunschsound nur näher bringen :)

    Ach ja, ich bin nicht ganz sicher, ob es bei den Yamaha-Karten auch so ist, aber die Waves-Karte ist z.B. bei A&H billiger als die Dante-Karte.

  • DCX über XLR

    • Jens Droessler
    • 10. September 2012 um 07:57

    Ziehst du jetzt schon Argumente an den Haaren herbei? Denkst du ernsthaft, dass eine unsymmetrische Übertragung in der Nähe von höherfrequenter Technik, Schaltnetzteilen (im PC-Umfeld) oder gar Dimmern etc. besser wird, wenn man keine Schirmung hat? Um direkt auf mein Beispiel zurückzukommen: Das Kabel war bei Weitem noch nicht über der maximal erlaubten Kapazität. Ich weiß auch nicht, was solche Sticheleien sollen. Ich habe den Standard nicht definiert! Und die, die es getan haben, habens sicherlich nicht ohne Grund getan.

  • DCX über XLR

    • Jens Droessler
    • 10. September 2012 um 05:35
    Zitat von "TomyN"

    Und, was sagt die Definition von RS323 genau zur Leitungslänge?


    Die maximale Leitungslänge ist bei RS232 abhängig von der Baudrate. Der DCX2496 arbeitet mit 115200baud, die Definition spricht von maximal 2500pF Kapazität bei 19200baud, woraus sich bei 115200baud laut Tabelle keine 2m mehr ergeben. Gutes Cat.5 Kabel (welches besser als das übliche MuCo für solche Übertragungen geeignet ist) macht ugefähr die dreifache Distanz, bevor eine für 115200baud kritische Kapazität erreicht wird. Ich sage ja nicht, dass es nicht funktioniert, sondern nur dass man sich nicht drauf verlassen kann, dass das immer und überall funktioniert. RS232 ist sehr anfällig für Störungen. Die bei Behringer wissen schon, warum sie da noch RS485 mit reingepackt haben...

    Dass es überhaupt auf solch langen Leitungen funktioniert, dürfte Behringer zu verdanken sein. Wahrscheinlich sind die Datenübertragungen im hohen Maße redundant und per Checksumme gesichert. Ich habe in früheren Zeiten oftmals zwischen unterschiedlichen Computern (z.B. Amiga --> PC) Direktverbindungen per RS232 gehabt, um Daten zu übertragen. Das war, bevor Netzwerktechnik erschwinglich und für alle Systeme erhältlich war. Die Kabel waren gut geschirmt, Twisted Pair waren sie auch (bringt aber bei RS232 mangels symmetrischer Übertragung kaum Vorteile), und recht kurz, tatsächlich unterhalb 2m. Trotzdem gab es oft genug Übertragungsfehler (schätzungsweise ein Fehler pro 80kb Daten), die zwar automatisch von den in der Terminalsoftware integrierten Übertragungsprotokollen (X-Modem, Z-Modem...) korrigiert, aber dennoch angezeigt wurden. Und das bei unter 2m und 115200baud!

  • LS9 Fragen bzgl Summencompression und Gruppencompression

    • Jens Droessler
    • 9. September 2012 um 19:37

    Versorgst du dein PCM91 denn mit einem Monokanal (wie es analog auch meist üblich war) oder gehst du stereo rein? Wenn dir mono als Input reicht (z.B. nur der linke Kanal der SPDIF-Übertragung) könntest du den Ausgang auch einfach splitten (Das geht bei kurzen Kabeln ohne Weiteres) und auf ein weiteres Effektgerät legen, welches dann den rechten Kanal abgreift. Nachteil wäre aber, dass das zweite Effektgerät dann analog wieder ins Pult müsste, es gibt ja nur den einen Digitaleingang und da geht Zusammenführen leider nicht.

    Weitere Möglichkeiten, an bessere Effekte zu kommen, wären einerseits die älteren Waves-Karten mit DSP und Effekten für den Erweiterungsslot hinten am Pult (die laufen standalone intern im Pult), andererseits die Waveskarten fürs Soundgrid (WSG-Y16), womit du Plugins auf dem Notebook laufen lassen kannst, die live im Pult nutzbar sind. Allerdings wird die Sache dann entsprechend aufwändiger, da du in jedem Fall einen PC (Notebook) brauchst und dich auch da ein wenig einarbeiten musst. Die Plugins sind in jedem Fall von sehr hoher Qualität und die Latenz gering (da für diese Anwendung optimiert). Damit geht natürlich noch viel mehr als nur nochmal ein zwei schöne Hallräume dazuzubauen: Schönere Kompressoren (z.B. Multiband-Kompression), zusätzliche EQs (linearphasige EQs, mehr Bänder), Transient Deisgner-ähnliche Dynamikbearbeitung und und und. Kostet aber zusammengerechnet eine gute Stange Geld. Man muss Karte und die PlugIns, die man gerne hätte, kaufen.

  • Abnahme kleinerer Blasmusik im Zelt (55x25m)

    • Jens Droessler
    • 9. September 2012 um 19:15

    Besser als mit deiner Variante wird es sicherlich nur noch durch "Gruppenabnahme", wenn Einzelabnahme zu aufwändig ist (bei wechselnden Kapellen sehr verständlich). Es wird versucht, die einzelnen Bläsergruppen gezielt über eine passende Anzahl von Mikros aufzunehmen. Wenn z.B. die Musikanten eine einzelne Tuba als Fundament dabei haben, wird diese einzeln und möglichst nah mikrofoniert. Andere Mikrofone kann man dann im Bassbereich beschneiden und man hat auf diesem Mikrofon viel Direktpegel gegenüber dem, der von Subs etc. auf die Bühne zurückkommt. Posaunen, Trompeten etc. werden dann in Gruppen abgenommen (wenn sie nicht sowieso gruppiert stehen, kann man mit dem Leiter vielleicht was aushandeln). Die Mikrofonanzahl pro Gruppe und deren Abstand richtet sich dann nach Gruppengröße und -pegel. Das kostet im Endeffekt mehr als vier Mikros, aber längst nicht so viele wie bei Einzelabnahme jedes Bläsers und ist einigermaßen schnell umstellbar. Bei mir hats bisher gut geklappt. Deutlicher Vorteil ist dabei so ganz nebenbei, dass man einzelne Gruppen lauter machen kann, wenn der Leiter das für nötig hält. Auch die sensibleren unter ihnen kann man so zufrieden stellen. Vielleicht noch ein Mikro für mögliche Solisten vorhalten (und verabreden, dass der jeweilie dann an das Mikro rantritt), dann läufts :)

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • Jens Droessler
    • 9. September 2012 um 18:38
    Zitat von "hunterstudios"

    Unbedingt empfehlen würde ich den Einsatz einer USV, der Gig war dann nämlich leider nach einem Stromausfall und dem Wiedereinschalten vor erst zu Ende, da das Netzteil im Pult gestorben ist vermutlich durch eine induzierte Überspannung gestorben ist.


    Das kann man aber wohl kaum dem GLD anlasten. Bei sowas werden wohl so ziemlich alle Pulte dahinscheiden. Aber ich rate generell bei Digitalpulten zur USV, selbst wenn es nur eine billige Tisch-USV ist. Allerdings haben die billigen oftmals keinen Überspannungsschutz, das heißt "irgendeine USV" schützt vor sowas dann nicht zwangsläufig.

  • 12er gesucht für Limmer 308 - 4 Ohm!

    • Jens Droessler
    • 8. September 2012 um 05:53

    Sehr schön! Der HPL muss aber angepasst werden, bzw. das Horn?

  • 12er gesucht für Limmer 308 - 4 Ohm!

    • Jens Droessler
    • 6. September 2012 um 00:28

    Ja, per Mail direkt in Italien, aber bisher bekam ich keine Antwort. Natürlich hätte ich aber auch nichts gegen ein Modell, was bei gleicher Sensitivity noch ein, zwei Watt mehr wegstecken kann. Output, Power Compression, all sowas wegen.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  2. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  3. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  4. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  5. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  6. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  7. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  8. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  9. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  10. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™