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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Ohm SS-30 Smakstak

    • Jens Droessler
    • 18. Januar 2014 um 18:59
    Zitat von "billbo"

    Den letzten Teil des Hornmundes bilden nämlich zwingend Zimmerwand und Fußboden, was das Konzept als Lösung für mobile Beschallungsaufgaben ein wenig unflexibel macht.


    Ich behaupte mal, dass man genauso gut statt der Zimmerwände weitere dieser Kisten verwenden könnte. Vier solcher Kisten entsprechend gebaut (spiegelverkehrt) und aufgestellt entsprechen von der Ladung ja einem in der Zimmerecke (Boden ist ja weiterhin vorhanden). Man könnte also auch sagen, dass viele PA-Basshörner quasi auch Eckhörner sind, da sie als Viererstack konzipiert wurden, bzw. ein "volles" Horn in vier Einzelteile zerlegt wurde.

    Zitat

    Da kam allenfalls noch das Klipschorn mit.


    Die sind ja nach wie vor recht beliebt. Ein Bekannter hat sich vor nicht allzulanger Zeit zwei Klipsch Eckhörner als Subwoofer gekauft, nebst Klipsch LaScala II. Ich durfte dann beides zusammencontrollern. Ja, er hat dazu einen Monacor 2auf4-Controller gekauft, nebst sehr teuren Hifi-Endstufen. Spielt so recht gut zusammen, aber ist obenrum ein wenig aggressiv. Liegt vielleicht auch daran, dass das nur ein 16 Quadratmeter Raum ist.

  • Probleme mit Aphex Exiter

    • Jens Droessler
    • 18. Januar 2014 um 18:30

    Ach ja, zum Exciter an sich: Als DJ würde ich eher in eine bessere Anlage investieren. Ich verstehe, dass das Gerät einigen 60er, 70er Jahre Aufnahmen zu neuem "Glanz" verhilft, aber hattest du vor, das Gerät je nach Song neu einzustellen bzw. ganz auszustellen, wenns der Song nicht erfordert? Grad in den 80ern gabs einige Songs, wo der Exciter nämlich schon kräftig zum Einsatz kam. "Sie hat sooo breit gegrinst..." So ein Gerät ist im Studio oder live bei Bands auf einzelnen Kanälen besser aufgehoben. Auf der Summe bzw. Konservenmuscke macht er eigentlich nur Sinn, wenn sagen wir oberhalb 8 bis 10kHz kein Signal mehr kommt, aber selbst da ist die Frage, ob das so sinnvoll ist. Es werden ja nicht fehlende Obertöne passend hinzugefügt, sondern ein neues Obertonmuster erstellt, "Armin Tamzarian"-mäßig.

  • Mal wieder ein bisschen ILive

    • Jens Droessler
    • 18. Januar 2014 um 17:31

    Ach ja, ich hätte auch gern mehr Rotaries unterm/neben dem Display. Ich finde es anstrengend und unintuitiv, erst den Wert auf dem Display anzu"touchen" und dann am einzigen Rad zu drehen. Lieber vier fünf zusätzliche Rotaries, die den wichtigsten Werten auf dem Bildschirm fest zugeordnet sind und eben der schon vorhandene, der nach dem bekannten Prinzip funktioniert.

    Zitat von "wora"

    bombastisch wäre natürlich eine textanzeige an den XLRs der I/O.
    aber ich kann mir nicht vorstellen, dass dies umgesetzt wird. denn das kostet einfach zu viel und es sind zusätzliche mögliche problemquellen.


    Ich denke nicht, dass das so wahnsinnig teuer wäre. Man muss bedenken, dass Highend-Displays an Handys wie z.B. das OLED-Display des Samsung Galaxy S4 deutlich unter 100 Euro kosten, und das inkl. kapazitivem Digitizer und Gorillaglas. Solche Pixeldichten braucht man an der Stagebox nicht, Touch und Gorillaglas eher auch nicht (wobei was kratzfestes schon nett wäre). Zuguterletzt wäre es ein Merkmal, mit dem man sich von der Konkurrenz absetzt.
    Alternativ könnte ich mir einen DVI-Ausgang an der iDR vorstellen, wo ein Monitor angeschlossen werden kann, der diverse Infos anzeigt, unter anderem eben den Patchplan.

    Zitat von "tobias kammerer"

    was ich wirklich seltsam finde, ist dass der Editor am Notebook schon ein bisschen sensibel bei Timeouts im Netzwerk ist (also z.B. durch WLan gestotter --> Verbindungsabbruch).


    Das meinte ich mit "Integritätscheck statt Neuverbindungszwang".

    Zitat

    Entweder kleine DMX Konsole integriert


    Wenn "klein" bedeutet, dass es nur um ein paar Dimmerkanäle oder LED-Kannen geht, also eine Größenordnung, die man als Tonkutscher bei kleinen Sachen evtl. sowieso nebenbei macht, ok. Mehr bitte nicht!

    Zitat

    auch schon cool: DMX Tunnel über z.B. 4 Universen über das Netzwerk


    Artnet-Interfaces gibts doch mittlerweile schon echt billig und der Ethernettunnel ist eh vorhanden. Wenn sowas integriert wird, dann wirklich bitte nach einem bestehenden Standard, aber ich finds gar nicht nötig. Ich finde auch, dass man mit solchen Features eher zum Ausdruck bringt "unser Gerät gehört in die Mittelklasse", denn in der Oberklasse legen die Lichtler eh ein zweites Kabel, sei es nun direkt DMX oder eben ein weiteres Netzwerkkabel. Die wollen doch nicht von der Funktion des Tonpultes abhängig sein. Und da muss man eben auch aufpassen. Zuviele Features, die eben "Mittelklasse" sagen und das Pult landet trotz sonstiger Highendfeatures in den Köpfen der Leute eben in der Mittelklasse.

  • Probleme mit Aphex Exiter

    • Jens Droessler
    • 18. Januar 2014 um 06:49

    State of the Art war der 120er nie. Er war immer nur ein Spielzeug. Im Studio manchmal ein ganz nettes, live bei der PA eher extrem gefährlich. Gerade in den 80ern, wo viele PAs ohne Hochpass für die Subwoofer liefen. Und heute ist sowas in den meisten Situationen nutzlos. Die Musik enthält eh schon Signale bis 40Hz runter, und da greift beim durchschnittlichen PA-System der Hochpass. Alles, was das Gerät hinzufügen könnte, filtert der Controller wieder aus. Sinnvoll kanns nur live in einzelnen Kanälen sein, und das auch nur dann und wann.

  • Mal wieder ein bisschen ILive

    • Jens Droessler
    • 18. Januar 2014 um 06:27

    Meine Liste:
    User defined Rotaries (analog zu User defined Keys)
    Textdisplays für UDKs und UDRotaries
    Dyn-EQ pro Kanal (Deesser/Limiter umschaltbar auf Dyn-EQ)
    Mehr FX-Slots bzw. mehrere gleiche Effekte pro Block
    LSM-DSP als Effektblock
    Möglichkeit, Fader fest auf einen gewissen Zustand zu setzen (z.B. Fader 8 in Gruppe C auf Layer 3 steuert dauerhaft FX1-Send vom Leadgesangskanal)
    Ja, Popgroups, warum nicht...
    Weg mit ACE, her mit Dante
    mehr Infos im Kanaldisplay
    Möglichkeit, die Inputzahl der iDR zu halbieren, um bei den übrigbleibenden Inputs zwei Preamps zu haben (praktisch ein internes Y-Kabel)
    Einfachere und flexiblere Multi-iDR Setups
    Textdisplays an den IOs der iDR
    AES/EBU-Inputs an der iDR
    mehr Digital-IOs am Surface
    XLR-Inputs mit Preamps am Surface
    vernünftiges 19" Surface
    Meterbridge für Ausspielwege und Busse und/oder Zweitbildschirm mit anderem Inhalt
    Integritätscheck anstatt Neuverbindungszwang nach Verbindungsverlust
    Neuer Editor, ohne Java, für ALLE A&H-Pulte
    Ebenso neue unifizierte App

  • Limmerbass bis 300Hz

    • Jens Droessler
    • 18. Januar 2014 um 02:50

    Es ist richtig, dass die Limmer Bandpasshörner mit anderen Chassis auch höher spielen als mit den 15NW100, die heute üblcherweise verbaut werden. Gleichermaßen spielen sie aber auch weniger tief bzw. mit weniger Pegel im unteren Frequenzbereich. Es macht aber, wenn man die höherer nutzbare Grenzfrequenz nutzen will, keinen Sinn, die mit den dafür geeigneten Chassis bestückten Bässe am selben Kanal bzw. mit dem selben Preset zu betreiben wie die normal bestückten Limmer. Für die höhere Grenzfrequenz muss elektrisch höher getrennt werden, somit werden auch die mit 15NW100 bestückten so hoch betrieben, was die Performance in dem Bereich wieder stört. Zudem pustet man so auch Tiefbassenergie auf die Chassis, die das weniger gut vertragen als die 15NW100. Die Lösung wäre also, die höher trennbaren Limmer anders zu trennen, ohne Überlappungen, sonst wirds aufwändig. Das heißt, extra Controlling, extra Ampkanäle für die extra zu diesem Zweck bestückten Limmer... und ganz ehrlich, wenn man so weit ist, kann man statt dieser "Midbass-Limmer" auch gleich was dafür wirklich gut geeignetes nehmen, denn Bandpasshorn bleibt eben Bandpasshorn.

  • Limmerbass bis 300Hz

    • Jens Droessler
    • 17. Januar 2014 um 16:53

    Was meinst du mit 115? Einen halben Limmer Sub?

  • günstiges line array - ok?

    • Jens Droessler
    • 16. Januar 2014 um 00:32
    Zitat von "rubicon"

    der bass ist ein manifolded transmission line. das top ist ein back loaded short transmission line.


    Da hat das Marketing wieder zugeschlagen. Wäre es wirklich eine Transmission Line, läge die Resonanz beim Sub bei ca. 70Hz, beim Top um 140Hz. Das wäre ziemlich nutzlos.

    Zitat

    als vergleich ist mir der nexo cd 18 eingefallen. so ungefähr hört sich der thomann bass an.


    Damit käme er für mich nicht in Frage.

  • TSM-12 + TSE-Sub - Frage an erfahrene User

    • Jens Droessler
    • 11. Januar 2014 um 03:37

    Am Tuning ändert sich durch ein anderes Chassis kaum was bis gar nichts. Für den 18NLW9600 ist der TSE-Sub dann wirklich deutlich zu hoch abgestimmt.

  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • Jens Droessler
    • 6. Januar 2014 um 18:11

    Sicher spielt er über 150Hz besser als ein schwerer 15er wie der B&C 15NW100 oder gar der 15SW115, aber im Mitteltonbereich ist er längst nicht so gut wie ein 15NDL76. Also ist er weder als Tiefmitteltöner noch als Subwoofer die erste Wahl. Wenn man irgendwas dazwischen braucht, wie eben als Bass unter kleine Tops, dann macht er sich gut... wobei ich auch da noch bessere Kandidaten hätte. Das Chassis ist ja auch nicht mehr wirklich frisch. Ich weiß auch gar nicht, ob das aktuelle Chassis im B30 noch darauf basiert...

  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • Jens Droessler
    • 6. Januar 2014 um 15:12

    @ imyourdj: Mit dieser Peakleistung bekommt man die Chassis thermisch nicht kaputt, wenn der RMS-Limiter tut, was er soll. Und bis zur Polplatte ausgelenkt bekommt man die Chassis mit der Peakspannung auch nicht, denn genau dafür haben sie eine progressive Einspannung. Höchstens bei schon ewig geprügelten Chassis ist das so erschlafft, dass sowas passieren könnte.

    Das Chassis an sich liegt übrigens irgendwo zwischen Subwoofer und Tiefmittelton. Es kann beides nicht allzu toll. Als kompakter Subwoofer unter kleine Tops, der nicht supertief spielen muss, macht es noch die beste Figur. Als Tiefmitteltonchassis war der 830er wesentlich besser geeignet.

  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • Jens Droessler
    • 5. Januar 2014 um 23:08

    Was meinst du mit "normale Limiter"? Das, wo 700W eingestellt ist, ist doch ein RMS-Limiter. Den haben die meisten Controller ja gerade nicht...

  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • Jens Droessler
    • 5. Januar 2014 um 19:43

    Vermutlich, weil man der Meinung war, dass das ausreichend ist für 2kW Programmbelastbarkeit und man dem Tiefbassbereich per Boost auf die Sprünge helfen kann. Ein Boost ist auch kein Problem, solange die Limitereinstellungen dazu passen. Dass das funktioniert, sieht man z.B. bei Nexo.

  • Nexo LS18

    • Jens Droessler
    • 4. Januar 2014 um 14:05

    Das müsste mal ergründet werden. Ein Outputvergleich wäre also angebracht. Es wäre aber verwunderlich, wenn der LS18 im Nutzbassbereich die Nase vorn hätte. Eventuell kann der LS18 unter 40Hz aber sogar mehr als der RS15. Das müsste auch ergründet werden.

    Der RS15 ist näher am klanglichen Ideal, das sollte jedem klar sein, der weiß, wie ein Helmholtzresonator funktioniert. Das muss unter ~70Hz nicht unbedingt stören, aber es hat vermutlich seinen Grund, wieso der RS15 sich bis 200Hz betreiben lässt. Wenn man sich jetzt noch vorstellt, dass man einen derartigen Bass geflogen so weit mit dem S12 überlappen könnte, um die Line in den Lowmids zu verlägern oder zu entlasten, versteht man vielleicht, wieso ich lieber einen "umverpackten" RS15 (ohne Cardiomode, aber im Omnimode akustisch kompatibel) als neuen Universalbass gesehen hätte als einen 18" Bandpass. Oder auch die Ps15 erst bei 120Hz trennen statt bei ca 70Hz...

  • Turbosound TMS

    • Jens Droessler
    • 4. Januar 2014 um 13:51

    Die meisten Buden fahren sie passiv. Dann finde ich sie auch sehr ärgerlich. Auch populär ist es, die Tops einfach übereinander zu legen, um mehr Dampf zu bekommen. Das klappt auch nicht ohne einiges Herumbiegen am EQ. Aber das ist dann auch eigentlich ein Fall fürs große Alpha...

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • Jens Droessler
    • 4. Januar 2014 um 05:16

    Sicher gibt es Fortschritte, aber um wieviel Prozent verbessert das die reelle Performance? Kann man deswegen eine "Meter mal Meter"-Box durch eine 50x50cm-Box ersetzen? Ich sage nicht, dass keine Fortschritte gemacht wurden, sondern dass diese nicht das bringen, was manche Hersteller versprechen.
    Das Erstaunliche ist aber doch auch, dass z.B. gerade das, was von manchen Herstellern als der größte Fortschritt der letzten Zeit bezeichnet wird, "möglich" wurde, weil grad mal wieder ein altes Patent ausgelaufen ist...

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • Jens Droessler
    • 4. Januar 2014 um 00:21

    Aus Ludwigsburg, meinst du? Da bin ich ja noch mehr überrascht. Woher weißt du das?

    Nur nochmal zur Klarheit: Ich sage nichts weiter als "schaut euch die Messungen an und seid mal realistisch." Nicht blenden lassen von Worten wie "modern", "Fortschritt"... die Fortschritte bei den Chassis in den letzten 20 Jahren sind nicht so groß wie manche glauben bzw. manche glauben machen wollen.

  • Turbosound TMS

    • Jens Droessler
    • 4. Januar 2014 um 00:02

    Hmm, ich kenne einige Buden, die AlphaE haben. Ich hab auch ein wenig, nebst großem Alpha (gibts bei mir aber nur noch aktiv getrennt). Manche Buden haben sogar nur AlphaE...

  • Modulare Mischpulte - S6, Nuage und wann gibts das für uns?

    • Jens Droessler
    • 3. Januar 2014 um 20:44

    Ein "hochmodulares" System, was tatsächlich je nach Veranstaltung kombiniert wird, hätte sicherlich nur dann Erfolg, wenn sich nahezu jede Komponente auch einzeln nutzen lässt. Machbar wäre es, aber preislich sicherlich selbst in der kleinsten Variante nicht in dem Feld, wo man vergleichbare, aber nicht-modulare oder deutlich weniger modulare Systeme findet. Dass Modularität ihren Preis hat, sieht man ja z.B. bei der hier nun schon öfter zitierten iLive: Der Preis der R72 als Surface allein ist direkt eine Frechheit, gemessen daran, dass sie keinerlei Processingfunktionalität bietet und auch von den Bedienelementen schlechter ausgestattet ist als das Qu16 aus gleichem Haus.

  • Nexo LS18

    • Jens Droessler
    • 3. Januar 2014 um 20:27

    Äh, du weißt schon, dass auch die RS15 an nur einem Endstufenkanal betrieben werden können?

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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