Kracky: Sorry, hab mich vielleicht nicht ganz klar ausgedrückt. Ich meinte schon die Headsets incl. Funkstrecke, die wir entweder jetzt, oder eben im Herbst kaufen wollen.
Beiträge von Pulenk
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Servus beianander!
Wir brauchen für unsere Schüler bei Schulaufführungen (öfter mal) vier Headsets incl. Funkstrecken, die wenn möglich unter 400.- € pro Stück kosten sollen. Jetzt gibt es ja z.Zt. gewisse Unsicherheiten bezügl. der Frequenzen.
Wie sinnvoll ist es, jetzt die Headsets zu kaufen?
Gibt es bis zum Herbst 2009 Sicherheit bezüglich der Frequenzen?
Danke!
Maark
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Kann zwar leider nix zu den 7001ern beitragen, mich würde aber interessieren, wie Dein Eindruck von den 6001ern war!
Von der Papierform her sollte das eine sehr gut klingende, schnell aufgebaute, aber nicht ganz so laute Box sein...
Grüße!
Mark
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Hmmmm...
Dass es so kompliziert ist, digitale Geräte miteinander zu verbinden...
Der digitale Eingang am Pult wär halt grad noch frei.
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Tobias:
der s/pdif-Eingang des Pultes ist leider etwas wankelmütig... außerdem ist uns eine XLR-Verbindung wichtig wegen der Betriebssicherheit.Ich bin schon mal ein bisschen fündig geworden:
http://www.d-mpro.eu.com/index2.php?lang=eng&main=prod&ver=&CID=3&sub=&action=detail&Pid=150&brand=2
Erfüllt unsere Anforderungen ganz gut. Gibt´s ähnliches noch günstiger?
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@ Christoph:
Ja, soll an ein Spirit 324 angeschlossen werden.
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Servus Forum!
Wir suchen einen CD-Player, der über AES/EBU-Ausgänge verfügt und dabei noch recht preiswert ist!
Es kann auch gern ein Gerät aus der DJ-Ecke sein; 19" ist nicht Pflicht.Danke für eure Tipps!
Mark
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Hallo Zegi!
Persönlich getestet habe ich nur die Jam-Serie von SR Tech., was im prinzip Lautsprecher der Club-Serie sind, die noch ein kleines Mischpult dabei haben. Der Akustik-Combo der Schweizer Firma Schertler (Unico) wird übrigens auch von SR-Tech. hergestellt. SR-Tech. ist weit entfernt von Omnitronic&Co.! Entwicklung und Fertigung aus einer Hand. Auch die Chassis kommen natürlich aus Italien. Sie sind - wie viele Italiener- auf Aktiv-Systeme spezialisiert. Der Ansatz von SR-Tech. ist ein etwas spezieller: Sie haben sich eher auf kleine, nicht extrem laute Boxen festgelegt und bauen diese häufig im Hochton mit einer Gewebe-Kalotte, also ohne CD-Horn und ohne Kompressionstreiber. Das Ergebnis ist sehr hoch auflösend und sehr fein und angenehm klingend (Jam-Serie). Natürlich ist die Abstrahlung nicht sooo definiert. Aber 8 & 6,5"-Boxen werden doch meist nicht für lange Strecken eingesetzt. Ganz nett ist auch die Möglichkeit, manche Boxentypen in Filz, Lack oder in natur, also in schicker Holzoberfläche, zu ordern.
Schönen Sonntag!
Mark
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Servus!
Richtige Spezialisten für solche Systeme sind auch SR Technologies aus Italien.
Pocket 750: 12er Aktivsub, 6,5er passivtops, 32kg gesamt
Pocket 1400: 15er Aktivsub (2. Sub anschließbar), 8er Passivtops, 47,5 kg
web: http://www.sr-tech.net/index.php?option=com_virtuemart&page=shop.browse&category_id=7&Itemid=4
Grüße,
Mark
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sehr fett? also das AE5400 hat einen nicht sehr ausgeprägten Nahbesprechungseffekt...
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Ich würd mal ein AE5400 von AT ausprobieren. Den LowCut einschalten - dann gibt´s auch bei Naheinsprache kein Wummern! Die hohen Mitten beim Singen kommen bei diesem Mic auch sehr sahnig rüber...
Mark
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..sehr gute Tipps gibt es hier zu lesen! Vor allem, dass die Schauspieler sich deutlich und laut artikulieren, halte ich für eine wichtige Aussage. Und wenn sie das tun, dann sollte für die ersten 10 Stuhlreihen auch keine Verstärkung erforderlich sein. Denkbar ist also auch eine Beschallung, die nur aus einer Delay-Line besteht...
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...zu den Preisen wird sich RCF im Verkauf etwas schwer tun!
Leider gibt es Plaste-Boxen - so weit ich weiß - nur von Bell mit durchgehender Akustik-Schaum-Front. Ich find die neuen RCFs einfach optisch eine Zumutung.
Aber es gibt ja noch andere Italiener, die gute, leichte, aktive Boxen bauen, und das sogar aus Holz. Ich find z.B. die neue Stage-Serie von SR Technology sehr interessant. Auch die Subwoofer sind sehr leicht und gottseidank keine Bandpässer.
Grüßle,
Markus
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...für unter 3000.- bekommt man auch ein Soundcraft GB4, falls Platz dafür vorhanden ist...
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zu den Oktavas:
hatte ein angeblich selektiertes Pärchen im direkten Vergleich zu Shure-Cond. und Rode NT5.
Klanglich nicht schlecht, aber nicht besser als die anderen.
Nachteile:- Verpackung und Mikrofonklammer sind eine Zumutung
- die angebliche Paargleichheit äußerte sich in ca. 10dB Pegelunterschied
- die Nierenkapsel hat keine saubere Richtcharakteristik. Mit dem NT5 erreicht man deutlich mehr Pegel bevor es koppelt.Zum Thema Geld: 100-150 € sind doch in zwei Tagen verdient...
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Servus Rainer!
Ich finde nicht, dass es großen Sinn macht, so günstige Kleinmembran-Mikros zu kaufen. Meiner Erfahrung nach nimmt die Qualität ab einem gewissen Preisniveau drastisch ab. Du musst Dir mal vergegenwärtigen, dass Du mit dem NT5 z.B. absolut professionelle Qualität für 150.-€ erhältst. Dafür hättest Du vor 10 Jahren noch deutlich mehr bezahlt. Betrachtet man die Lebensdauer eines Mikrofons, macht es für mich absolut keinen Sinn, wegen ein paar Euro Ersparnis, jahrelang mit schlechterer Qualität leben zu müssen.
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...Tonabnehmer in die Birne? das tut einem Klarinettisten innerlich schon weh, wenn er nur dran denkt...:-) - ganz abgesehen vom unnatürlichen Klang.
Finde die Lösung mit den Stahlplättchen sehr interessant! Was bei Clip-Mics noch zu beachten ist: Da die Klarinette viel leiser ist, als eine Trompete, gibt man dem Klarinetten-Mikro relativ viel Gain, was leider zur Folge hat, dass richtig viel Klappengeräusch durch Körperschall übertragen wird...
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Soundcraft EPM-12
Hab mit Preamps von Soundcraft bessere Erfahrungen gemacht, als mit jenen von Yamaha und Behringer! Übersteuerungsfester und besserer EQ!
Mark
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Ja, stimmt schon! Als Tonmensch fühlt man sich mit einem Clip wohler, weil eben die Positionierung des Mics konstant bleibt, und man weniger Überraschungen erlebt...
Es kommt natürlich auch auf die Musikrichtung und die entsprechenden Bühnenpegel an. Bei einer leisen Bühne kann mit dem Mic vom Saxofon auch weiter weg gehen, und erhält so einen recht natürlichen, ausgewogenen Sound, bei dem auch kleinere Bewegungen des Künstlers nicht gleich zu drastischen Pegelsprüngen führen. -
So, und jetzt zum Thema:
Ich spiele selbst Klarinette und Saxophon. Die Abnahme von einem Sopransax ist prinzipiell mit jener der Klarinette vergleichbar.
Ich denke, das kommt immer sehr auf den jeweiligen Künstler an. Systeme mit zwei Mics, die beide am Instrument befestigt werden, gibt es ja z.B. von sd-systems und AMT. Das ist aber durchaus Geschmackssache - ich würde mir z.B. nicht von einem Tontechniker so ein Gestänge an mein Instrument montieren lassen. Die Balance des Instruments ändert sich doch gewaltig, und auch die Optik ist so eine Sache...
Die einfachste Lösung ist immer noch ein gutes Mikro auf einen Ständer und schräg von oben, leicht unter die mitte des Instruments gerichtet. Ein erfahrener Saxofonist verändert dann je nach gespieltem Ton etwas die Position seines Instruments. Ich liebe auf jeden Fall die Freiheit, nicht "angeclipst" zu sein, und mit dem Mikro etwas spielen und "Sound" machen zu können, wie das ja auch viele Sänger machen.Zur Info:
Beim Saxofon wird genau 1 Ton nur über den Schallbecher abgestrahlt - das tiefe B. Dieser Ton kommt in der Regel - vor allem bei Sopran Sax - nicht sehr häufig vor.Hoffe das hilft!
Mark