sieht ganz gut aus, warum benutzt du die Mic Eingänge nicht?
Beiträge von deep-house
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bei digisynthetik ist das modell nicht dabei, aber prinzipiell könnte das schon passen?
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Zitat von "trakehnerbrand"
- Nach der VA. Gehe diese nochmal durch. Was war gut? Warum war es gut? Was war falsch? Und wie kann ich dies beim nächstenmal bessermachen ?Blues und Gruß
Der Martindas ist gut. Die besten Stücke kommen auf die ewige Bestenliste, die anderen vergess ich lieber.
Zum mixen:
es befriedigt manchmal, wenn man weiß es geht, und wenn man nicht nur die 1 und die 8 sondern die 16 oder gar die 32 findet !! und wenn man dann noch filtert, je trockener der House, desto besser klappts. Und wann darf ich den spielen? eher selten
Man sollte es nicht überbewerten, spätestens nach 2 Stücken DiscoFox, der sich übrigens auch sehr leicht beatgenau mixen läßt, hört sich fast alles gleich an (M.Wendler usw...) sind die meisten Gäste von Tanzen eh platt und es sollte dann wechseln. Das ist dann zwangsläufig ein anderes Tempo und das bringt gar nichts dann auch noch das um 15bpm runter oder raufzuquälen, lieber sauber ansetzen.
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schon der zweite Beitrag mit Reperatur in der Headline, ich hab Gänsehaut, sry
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Zitat von "deep-house"
Hatte vor kurzem die Magnum550 hier aus dem Forum mit dem JEM Regular DJ Fluid in Gebrauch und dachte am abend, warum müssen die Leute immer auf meiner Tanzfläche ihre Blähungen abbauen, bis ich dann feststellte, daß es auch Richung der 550 kam :roll: , muß dann doch einen Duftstoff zusetzten, das hält ja keiner aus..
so schlimm war es jetzt nicht :lol: mir ist es aber aufgefallen und einigen Gästen sicher auch. Das Fluid war vom 'T' nagelneu, das sollte daher eher nicht der Grund sein.
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Hatte vor kurzem die Magnum550 hier aus dem Forum mit dem JEM Regular DJ Fluid in Gebrauch und dachte am abend, warum müssen die Leute immer auf meiner Tanzfläche ihre Blähungen abbauen, bis ich dann feststellte, daß es auch Richung der 550 kam :roll: , muß dann doch einen Duftstoff zusetzten, das hält ja keiner aus..
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nur mal so als Tip:
Für die Umnutzung einer Garage als Proberaum ist eine Nutzungsänderung erforderlich. Es handelt sich dann auch um einen Aufenthaltsraum, Brandsicherheit und Fluchtwege nach Landesrecht sind einzuhalten, ebenso statische Nachweise für erhöhte Dachlasten bei Wärmedämmung und Abkofferung. Stellplätze können von der Kommunalsatzung gefordert werden, gerade in innerörtlichen Lagen ist dies mitunter schwierig.
Ebenso sind bei Erweiterungen ab 50qm Anforderungen der neuen EnEV einzuhalten, d.h. : nix mit billig, auch wenn es ein raum unter 19°C ist, Nachweis ist erforderlich. (Das sind die Zugeständnisse an Kyoto
Von der Tauwasserproblematik / Mindestluftwechsel / Wärmebedarf und Wärmeüberschuß reden wir noch gar nicht.
Nicht, daß alle nur auf der Veranstaltungssicherheit rumhacken, es gibt noch mehr Aspekte, es wurde schon einige Nebengebäude, von z.B. Bauernhöfen, illegal zu Wohnzwecken umgenutzt.
Wenn die Nachbarn sich beschweren wird der laden ganz schnell von der Bauaufsicht dichtgemacht.Jetzt sagt mir nicht ich wäre ein Bedenkenträger, wenn man 10-20 k€ invertiesert sollte es auch Nutzen haben, ich sags ja nur... den ich bin vom Fach und habe schon einiges Baden gehen sehen.
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Ich würde davon ausgehen, daß die kleine 2x6,5 immer auf Stativ oder Distanzstange steht, oder sie kriegt 30er Füße dran, dann ist auch unten noch Platz.
Wie wäre denn ein Schallwandbreiter Schlitz vorne unten. Da fällt und läuft nix rein, man kann sogar beim Tragen reinfassen; nur die Längsresonanz ist etwas kritisch, wie oben gesagt wurde.Wie groß soll denn die Fläche sein bei sd=260cm²,
wenn ich mal um 80cm² (30% sd) annehme, sind as bei 20cm Innenbreite ==> 4cm Tiefe
(oder 4 Rohre a'50mm innen)
wie lang würde den der Port bei der Fläche sein? -
hast natürlich recht :oops:
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Zitat von "Timo Blößer"
Hir mal 2 Bilder (1,2 Sub), (3,4Top) und 5,6 hab ich einfach mal fullrange gemacht, brauch ich eh nicht.Meint ihr das ist so richtig? Oder sollte ich besser die Tops direkt im Anschluss an den Bass trennen, also bei 100 Hz (quasi "link" aktivieren)? Nur irgendjemand meinte mal, ruhig eine "Lücke" dazwischen lassen, sonst wirds grummelig!?
Stell hier aus dem Bild den den LP anstelle 18kHz BU 24 (4.Ordnung) noch auf OFF, den brauchts nicht. Beachte, daß für die Tops die Phasenlage (edit: bei BU2.th) auf invers stehen sollte, das ist bei BU 2.th und Lehrbuchtrennung erstmal besser so. Bei Bu 4th. wärs ok.
Der Übergangs am Kreuzungspunkt von -6dB passt schon mal. Ich denke viel mehr kann man ohne Messtechnik nicht machen, Es sei denn du kennst grobe Amplitudenfehler deiner Tops.
Den HP für die Subs würde ich schon setzen, aber evtl. BU|40Hz|nur 12dB nur kenn ich die ARLs nicht, nur aus dem Forum.
Dyn EQ brauchst du erstmal nicht. Limiter braucht Du auch nicht wenn du die Anlage selbst benutzt, du wirst dein Mat. ja nicht vorsätzlich verheizen.
Mit dem Delayen der Tops kannst Du noch experimentieren, evt. 2-3ms wenn diese direkt darüber stehen. -
ich würde mir das Blockschaltbild aus der BDA ansehen und dann evtl. offline mal das Tool
aber dann kann ich nur empfehlen das Ding mal ganz gemütlich mit auf die Couch zu nehmen und alles durchzuspielen.
Am besten ohne PC Anbindung, mit der Hand gehts bei etwas Übung fast schneller und das braucht man um später mal schnell Delays und EQ`s zu verstellen.Du kannst eigentlich alles frei einstellen, auch das Routing und die Ausgänge.
Du kannst z.B. die Grundroutings vorladen:nur mal einn Beispiel..eineinfaches Grundrouting
LL_MM_HH, dann hast du das 2x3weg Stereo das wäre die Basis für 1,2, Bass 3,4, Top wenn der TP auf 20khz stehtDu kannst Stereo auch aufsplitten in:
SUM_AB -->Routing auf 1-2-3 als Bass mit HP/TP und unterschiedlichen Delayzeiten..
+ 3 Topteile mit A-->L und SUM_AB-->C und B-->RDie Namen der Ausgänge können belegt werden, so daß man beim anwählen genau weiß was läuft,
+Limiter
+EQ
+Delay
+Phase
und undes ist genial...logisch...vielseitig(schnell was falsch gemacht) und du mußt wissen was du willst.
Kein Vergleich mit einer herrkömmlichen F-Weicheam besten mit Probesetup probieren.. auch das speichern und abrufen..
ich war auch erst verwirrt
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ich wäre interessiert, FFM wäre optimal Hnagover nicht so. Nutze zwar Praxis, heißt aber nicht, daß man Arta nicht mal probieren könnte.
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Danke an Volker, den Artikel kannte ich noch nicht.
Ich muss gestehen, dass ich den Griffin Bericht eigentlich auch nur als Anhalt sehe. Es gibt noch mehr zwischen Licht und Dunkelheit, und es gibt auch immer wieder idealisierte Modelle und Simulationen.
Wenn sich alle Strahler in dem gekrümmten Lambda/2 Schlauch befinden, mit dem Radius der dem Betrachtungsabstand entspricht, kann man sicherlich von einer „vollständigen“ Addition ausgehen. (Verdopplung 3dB oder Gain=10log(Anzahl) ). Die außerhalb führen zu den destruktiven Interferenzen und führen zu beginnenden Auslöschungen.
Die Frage bleibt offen, warum wie aus der Praxis berichtet es sein kann, dass neben der Line trotz besserem Rundstrahlverhalten weniger Rückkopplung stattfindet und weiter im eigenen Interesse,
kann man genauer als Gain=10log(Anzahl) vorhersagen, wie sich die Treiber bei einem zu der Arraylänge angemessenen Betrachtungsabstand addieren?Wie groß wird die Differenz zwischen der von Griffin idealisierten Formel und der Praxis wohl sein?
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hört sich irgendwie an, als wäre Stenkelfeld ganz in der Nähe!!
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Zitat von "klauston"
Aber von einer Diskussion mit Erfahrungsberichten von kleinen Säulen ist man schon wieder lange weit weg.
Und das ist schade.das ist durchaus richtig lag aber nicht nur an mir, ich habe meine Erfahrung dazu kundgetan und dann sind noch ein paar mehr auf den "physikalischen Grundlagenzug" aufgesprungen.
Da diese kleinen Säulen erst seit wenigen Jahren angeboten werden, dürften nicht viele user so was im Eigenbesitz haben, die sich zudem in diesem Forum auch noch dazu äußern möchten wenn es damit nicht so gut läuft.
Wer schlechte Erfahrungen mit Fremdanlagen hat, wird die sicher schneller offenbaren.Zitat von "Jonnytrance"
Warum willst du Uwe die Empfindlichkeit nachrechnen? Sens steht doch ganz glaubhaft in Dattenblätter.eben,
ich denke Foohn als rennomierter Anbieter wird mit den 99dB/Wm glaubhaft sein und ich denke nicht, daß ein 3,3" nach Jens Rechnung 99-3-2-1= 93dB/Wm macht, das halte ich für sehr optimistisch, da halte ich nach wie vor den Gaingewinn von 12dB für realistischer, nach dem dieser dann bei ~87dB/Wm liegt.Meines Erachtens macht auch das Erfahren der Grundlagen das Forum interessant, und ich bin als HKS immer an so was interessiert.
Als reine VA Company gehts mehr um andere Gesichtspunkte.
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Zitat von "Jens Droessler"
Also nochmal: Wenn bei 2kHz Lambda Halbe ca. 8,5cm beträgt, koppelt Lautsprecher 1 (der ganz oben) mit Lautsprecher 2 (dem darunter). Die Wellenlänge reicht NICHT, um mit dem dritten und vierten zu koppeln, sie liegen nicht mehr innerhalb von Lambda Halbe des ersten Lautsprechers, was aber nunmal Bedingung dafür ist, dass man 3dB durch Verdopplung dazu bekommt. Wo sollen also die drei dB bei der Verdopplung von zwei auf vier Lautsprecher in der Line herkommen?
Jens,
das ist imho nicht richtig.
Der Abstand (Zentrum/Zentrum) von LA1 und LA2 beträgt die gesagten 8,5cm. Will man das anerkannte Lambda/2 Kriterium einhalten, errechnet sich daraus die obere Grenzfrequenz mit 2kHz, oberhalb der die Addition nachlässt und irgendwann nicht mehr erfolgt.Oberhalb zerfallen die Einzelquellen und sind bei geringem Abstand von der Entstehungsquelle auch heraus hörbar.
Unterhalb jedoch addieren sich LA1 zu LA2 zu LA3 usw. bis zum letzten.Siehe Bild aus dem Griffin Dossier.
Efficienty Gain = 10*log (Numer of Drivers)
Ist unterhalb lambda/2 auf jeden Fall anwendbar.Bei fixem Abstand, z.B. engstmöglichem Abstand von Konuszeilen, bestimmt lambda/2 die obere Grenzfrequenz. D.h. bei reinen Konuszeilen ist bei 2-3 kHz Schluß, der Rest geht nur mit Tiefenabsenkung und Höhenanhebung (Habe ich selbst ja bereits in der Praxis erfahren)
Zitat von "Jens Droessler"
Je tiefer aber die Frequenz wird, desto mehr Lautsprecher koppeln, weswegen der Pegel nach unten hin immer mehr wird gegenüber höheren Frequenzen. Aus diesem Grund bieten die Controller für Arrays (nicht nur LineArrays, auch große HornPAs wie Nexo Alpha) eine einstellbare Arraykorrektur, die genau dem entgegenwirkt. Bei Säulen wie der Fohhn ist eine Einstellbarkeit nicht nötig, da die Arraylänge nicht variiert wird, die Korrektur ist fest eingebaut.Das ist imho ok, in der Praxis heißt das, je länger ein Array oder eine Tonsäule wird, umso höher der Pegel zu den Tiefen bis zur unteren Systembedingten Grenzfrequenz. Da muß dann zur Hubbegrenzung der HP kommen.
Ein individuelles Controllersetup ist, wie Jens sagt, erforderlich, bei einer Fixen Säule reicht das feste, spätestens aber z.B. bei der Kombination fixer Säulen, wie z.B. Seeburg GL16, wird es aufwändig.Was ich damit sagen will ist, dass ich die 2 kHz bewusst gewählt habe, da ich davon ausgehe, dass die 3,3“ innerhalb lambda/2 liegen und da die Annahme 3dB Abfall / je Entfernungsverdopplung bestimmt zutrifft.
Ich bestreite ja gar nicht, dass es mit einem herkömmlichen 2-Weg 10/2 Direktstrahler nicht auch geht, aber ich behaupte, eine kleine Säule kann für die Vortragsbeschallung bei moderater Beschallungstiefe wirklich Vorteile haben.
Ich empfehle wirklich den Stoff zu lesen, es ist sehr anschaulich.
http://www.systemsolutions.co.za/.../Line%20Arr…ite%20Paper.pdfWenn ich den damals schon gehabt hätte als ich anfing ca. 2001 mein Array zu bauen, hätte ich einiges anders konzipiert.
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Zitat von "Jens Droessler"
Die Rechnung, dass sich bei Verdopplung der Anzahl der Treiber der Pegel bei gleicher Leistung um 3dB erhöht, bzw die "Pegelgewinn=10*log(Treiberzahl)"-Gleichung gilt nur, wenn sich ALLE diese Treiber innerhalb Lambda Halbe der jeweiligen Frequenz befindet. Anders ausgedrückt: Wenn zwei Treiber innerhalb Lambda Halbe liegen, werden sie virtuell zu einer neuen Punktquelle. Zwei solcher neuer Punktquellen liegen dann aber nicht mehr innerhalb Lambda halbe dieser Frequenz. Wir wollen ja auch keinen Punktstrahler, sondern einen Linienstrahler, das widerspricht eben der Lambda Halbe-"Regelung" und damit der "3dB pro Treiberverdoppelung"-Regel.
tut mir leid, dem kann ich nicht folgen.
Ich sehe die These "Pegelgewinn=10*log(Treiberzahl)" für die Frequenzen unterhalb lambda/2 als treffender. Das nutzen
alle Arrays aus und daher brauchen sie je nach Länge und Curving ein individuelles EQing. -
Zitat von "Jens Droessler"
Die Rechnung ist falsch, da die Treiber nicht alle innerhalb Lambda Halbe liegen. Die Lambda Halbe-Frequenz für diese Line von ca. 1,5m liegt gerademal bei knapp über 100Hz! Alles darüber addiert sich nicht kohärent auf. Bei 2kHz liegen gerade mal zwei direkt benachbarte Treiber innerhalb Lambda Halbe.
ja also darum gehts doch :shock: es geht nur mit dem benachbarten Treiber die obere fg auszurechnen, nicht mit dem Abstand des ersten und letzten lambda ausrechnen! unter 100Hz brauch nichts mehr koppeln, das können die kleinen eh nicht.
Wenn der Abstand gößer als lamda halbe ist, läßt die Kopplung nach, und die Höhen fallen ab. Und das geht bei 2 khz Lamda 17cm und lambda/2 = 8,5cm noch gut und fängt dann an.Die Membranfläche der AL150 beträgt hochgerechnet 16x 38cm² ~ 610 cm² bei 2mm Hub
Die eines Zehnzöllers 344cm² bei 4mm Hub. Dass heißt die Bewegte Luft ist vergleichbar.außerdem gehts gar nicht darum was die Dinger wirklich können, ich habe fiktiv den Schallpegel von 100 dB in 8m bei 2 khz angenommen und zurückgerechnet. Ob die Dinger das tun zu 100% tun ist erstmal völlig egal, aber es ist anzunehmen das die das schaffen.
Es ging mir darum das Rundstrahlverhalten einer konventienellen mit einer Line zu vergleichen, und weil Foohn so schöne Diagramme bereithält wollte ich damit herauszufinden woran es liegen könnte, daß:
Zitat von "HEngels"ich konnte keinerlei Probleme bzw erhöhte Rückkopplungsgefahr festestellen, ganz im Gegenteil!
Zitat von "Tim Maier"Die Redner Standen direkt (!) neben der einen Säule.
Mikro's waren Beta 87 Funk Moderator und noch normale Rednermikro's.
Dabei konnte ich keinerlei Probleme im Tiefmittenbereich feststellenUnd ich habs auch gemerkt, daß es so ist :wink:
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Weitergerechnet:
Einschränkung zu meinem letzten Beitrag:
Im oberen Bereicht habe ich einen Fehler, denn das Nachfeld für die 3dB/Entfernungsverdopplung endet bei der Linelänge von 1,5m und 2 kHz bei ca.6,50 – 6,75m.Nach den Design Guidelines for Practical Near Field Line Arrays von James R. Griffin kann man zurückrechnen, welcher Pegel vom einzelnen Treiber beigesteuert werden muß:
Gehen wir mal von den 109dB/1m bei der AL 150 aus
Das System besteht aus 16 Treibern 3,3“, Gesamtimpedanz 8ohm, 99dBin 1m bei 2,83V
Ein Einzelsystem hat bei 4 in Reihe und 4 Gruppen a 4 parallel ebenfalls 8 ohm.Griffin beschreibt den Rechengang so:
zur Empfindlichkeit des Einzelsystems gibt es einen Zugewinn durch die kohärente Verschaltung weiterer Systeme, er nennt es:1) Efficienty Gain = 10*log (Numer of Drivers)
Dazu kommt ein Gewinn/ Verlust durch änderung der Gesamtimpedanz in Bezug auf das Einzelsystem:
2) Sensitivity Gain/Loss = 10*log (Nominal Driver Impedance/Nominal Array Impedance)
zu 1) Efficienty Gain = 10*log 16 = 12,04 dB
zu 2) Sensitivity Gain/Loss = 10*log (8ohm/8ohm) = 1Gesamt SPL - Efficienty Gain - Sensitivity Gain/Loss = einzel SPL
Daraus folgt, dass bei 99dB in 1m jeder einzelne Treiber 99-12,04 = 86,96 dB bringen müsste.
Wenn man dann von den gefordeten 109 dB in 1m auf Achse die 12,04 dB abzieht, bleiben ~97dB für jeden Treiber auf Achse in 1m, noch mal 10dB durch den Verlust bei 90° Horizontalwinkel abgezogen, heißt jeder Treiber leistet theoretisch ~87dB bei 90° Winkel in 1m Abstand.
Durch den Rechenfehler Nahfeld/Fernfeld werden es dann vielleicht zw. 87 und 90 dB sein.
Es zeigt aber, die Größenordnung zum 10“ der hier theoretisch bei 103 dB liegt.Es wären also mehr als 13dB Differenz bei seitlich 90° in 1m, wenn der Rechengang stimmt.
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Zum Rundstrahlverhalten / Feedbackneigung wollen wir mal ein paar Grundlagen diskutieren:
Nemen wir mal an wir vergleichen eine übliche 10“ Box z.B. Jobsti`s MT 101
mit einer kleinen Säule
sagen wir mal die Foohn Linea AL150 Höhe knapp 1,50mHier der Polarplot der Foohn Säule:
Aus den Polardiagrammen ist abzulesen, das bei exemplarischen 2kHz und 90° Winkel der horizontalen folgender Schallpegelverlust gegenüber der Hauptachse auftritt:
MT101 ~15dB zur Hauptachse
AL150 ~ 10dB dito, man sieht die Säule strahlt bei 2k 5dB besser rundGehen wir nun mal von einem gewünschten Pegel von 100dB in 8m aus.
Zurückgerechnet ergibt das 1m vor dem jeweiligen Schallwandler118dB MT101
109dB AL150nun ziehen wir den Verlust durch den Winkel ab und erhalten
118-15 = 103dB für die MT101
109-10 = 99dB für die AL150Hier noch die Skizze, denn ich male ganz gern auf Papier, am liebsten frei Hand.
Hätten wir somit bereits 4dB mehr „gain before feedback“, trotz besseren Rundstrahlens, richtig?
Fehlt noch die Auswirkung, da das Mikro ja nicht vor allen Treibern zugleich sitzt, da diese nicht so konzentriert sind wie bei der MT101. In der Auslegung tappe ich noch im Nebel.
Vielleicht kann da jemand helfen...Es sollte also für die Kleine Säule noch etwas vorteilhafter werden.