die andere Lösung wäre ein Spiegel ![]()
(da gibt es im Badzubehörhandel Ausführungen mit beweglichen Aufhängungen)
Beiträge von guessi
-
-
und auch mit dem Javafähigen Mobiltelefon geht das: http://www.trbtr.de/g3/inhalt/brian/
das Thema hier im Forum: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=46048
-
und gleich mal weitergedacht: wenn du diese wackellampen dann von Hand auf eine Position gebracht hast, sie dort erstmal bleiben sollen, du aber zwischenzeitlich ein neues "Programm", das sie bewegen würde, starten möchtest, gibt es die nette "Freeze"-Taste...
-
für die erfolgreiche Suchfunktion: AE2500
...und: mir gefällts

-
bei mir geht es mit den kontakten 3 und 6, die polarität kannst du ausprobieren
nebenbei: der stecker heisst m.W. RJ45, es gibt auch 4-Draht-RS485
-
zu 1: klingt nach der "aux-stereo-afl-link-funktion"
einfach AFL9 gedrückt halten und AFL10 dazu drücken, dann beide loslassenzu 2: talk/osc als quelle ausgeschlossen? über den funktionen wie bspw. "fader-flip" mal nachforschen, wo es entsteht bzw. herauskommt.
-
Mobiltelefon ist zwar nicht gleich Portemonnaie, aber in diesem Fall bequemer: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=46048
-
das Problem mit Strom und Signal in einer Steckverbindung wird bei einem namhaften Hersteller so gelöst http://www.meyersound.de/products/options/veam.htm
sind in diesem Beispiel aber nur 1 bzw. 2 Signalverbindungen
-
ich habe mal fix gesucht, ob ich etwas zu den Java-Fähigkeiten bzw. bekannten Problemen des S55 finde, aber leider bislang ohne Erfolg...
-
ein weiterer Kandidat: LSC Maxim-S
ich kenne zwar nur die größere L-Version, aber über die kann ich viel positives berichten.
-
evtl. hilft es auch, sowas im Mobiltelefon zur Hand zu haben?
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=46048 -
Da MAPPonline vor gut einem Monat aktualisiert wurde und Lautsprecher nunmehr über virtuelle Prozessoren angesteuert werden, war eine Aktualisierung meines XML-Editors notwendig. Diese ist seit ein paar Tagen verfügbar. (aktuell: V0.5c)
-
Klugscheissiger Punkt 1: das heißt "Verwendung eines Vitalizers" und nicht anders!
Punkt 2: du kannst mit einem psychoaktustischen Prozessor durchaus so einen Aha-Effekt erzeugen, der - sobald hörbar - erstmal toll ist, auf Dauer aber eher nervt. Lieber vernünftig & ausgewogenen mischen, das ist mit heutiger Technik kein Problem mehr; eine schlechte Band macht so ein Gerät auch nicht besser.
-
und wie klang das System?
-
zum Thema Linux: mit WINE kann man so einige Windows-Programme ausführen, die dann auch (VST-)Plugins verarbeiten. Ob der Treiber für die Wunschaudioschnittstelle schnell und gut genug arbeitet, kannst du nur ausprobieren.
-
erster großer Minuspunkt:
laut Programmheft 10.30 "Effektlicht bei TV-Produktionen" im Saal xxx, dazu der Hinweis Treff 10.15 Medienzentrum RBB - niemand an Kasse bzw. Information wusste, wo das stattfindet. Erst telefonisch am Stand der Messeleitung kam dann heraus, daß man 10.15 an ebendiesem Medienzentrum hätte sein müssen - wo das genau ist, wusste aber niemand. (wäre sicher interessant, ob jemand dort war)zweiter großer Minuspunkt:
die beiden Vorträge, die ich mitnahm (Medienserver und (Osram-)LED) waren sowohl überflüssig als auch schlecht. Hier sollte man dringend bspw. die TMT als Vorbild nehmen und wirkliche Fachvorträge anbieten.andererseits: nicht überlaufen und überall kompetente Ansprechpartner an den Ständen
-
bei "nur" 200m wäre das doch evtl. was für die Meyersound Soundbeams? (SB-1 / SB-2)

Hab leider keine Ahnung, ob man die irgendwo kostengünstig mieten kann.anderer Weg wäre noch, nur eine passende Anzahl 100V-Trafos zu "mieten" und dann mit vorhandenen beliebigen Lautsprechern & Endstufen zu arbeiten.
-
als ebenso Teilnehmer dieser Veranstaltungsreihe ebenso mein Dank an den Veranstalter!
und ebenso hätte ich anzumerken, daß es ein schönes Pult mit vielen schönen Details ist, aber eben momentan leider auch noch viele "das-kommt-im-nächsten-Update"-Funktionen hat.
als böser Schelm könnte man jetzt schreiben: mal sehen, wer es eher schafft, eine "Link"-Funktion für die grafischen EQs auf dem Masterausgang zu programmieren: Mackie oder Soundcraft

-
Zitat
Was nutzt es?
Beispiel: mehrere Gesangskanäle werden über 2 Subgruppen komprimiert (bspw. wegen Monitor vom Frontplatz)
Wenn du - wie an fast allen Pulten - nur die Kanäle den VCA-Gruppen zuweisen kannst, regelst du mit dem VCA-Gruppenregler das Eingangssignal des Kompressors, je nach Einstellung ist das mal mehr, mal weniger sinnvoll.
Wenn du stattdessen NUR die Subgruppe auf die VCA-Gruppe legst, regelst du den Ausgangspegel und damit dann wieder wirklich die "Lautstärke". -
oder mal was ganz anderes: eine Grenzfläche oben auf den Kessel der Fusstrommel legen (ok, geht nur je nach Platzverhältnissen) und als Bass-Stütze noch ein Mikro rein...?
(ich gestehe, daß die Idee nicht von mir stammt)