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Beiträge von guessi

  • theoretische akzeptanz von echtzeitsoftware-outboardgeraffel

    • guessi
    • 16. September 2005 um 00:47

    die benutzeroberfläche hab ich nicht kritisiert, ich brauche eher keine bunten grafiken...

    ebensowenig hab ich die soundqualität kritisiert, die ist bspw. hardwareabhängig. mir ging es darum, daß der "transient mangler" leider in keinster weise dem "original" nahekommt, was die klangbearbeitung angeht.

    das ich den standard-soundserver per kommandozentrale wechseln kann, ist klar. beim überfliegen der ecasound-man-page hatte ich aber den eindruck, daß ich anstelle von "/dev/dsp" (oss) bspw. mit "alsa,(devicename)" den alsa-soundserver ansprechen muss. nur wollte mir letzteres nicht gelingen. ist aber auch nicht so tragisch, da es ja auch mit OSS funktioniert.

    schöne sache trotzdem, ich werd das mal im auge behalten...

  • laptop (externe soundkarte) ausreichend?

    • guessi
    • 16. September 2005 um 00:36

    das piepsen kann auch die Stromsparfunktion der CPU sein... (oder sonstwas...)

    wenn es mit der eingebauten hardware qualitativ nicht geht, nimm was externes. bspw:
    billig: soundblaster mp3
    besser: m-audio transit usb

    um einen line-trenntrafo oder eine DI-box oder ein anderes Netzteil ohne schuko wirst du aber nicht herum kommen.

  • Links zu Sendeton?

    • guessi
    • 16. September 2005 um 00:27

    sendeton ist immernoch relativ weitgefasst:

    Radio oder TV
    ARD oder privat
    richtig live auf den Sender, MAZ oder Beitragsüberspielung
    ...?

  • Anzeige nachrüsten

    • guessi
    • 15. September 2005 um 23:49

    oder die "hauptsache-ich-seh-was-blinken"-lösung:

    Doppel-OPV, beide Eingänge bekommen über unterschiedliche Spannungsteiler das per Kondensator o.ä. ausgekoppelte Tonsignal, treiben in nichtinvertierender Schaltung über einen Vorwiderstand jeweils eine LED. über die Spannungsteiler stellst du dann den "Arbeitspunkt" der LEDs ein.

    das sind dann nur 2 LEDs, aber für mehr halte ich das definitiv für zu ungenau und um das PFL-drücken zum Einpegeln wirst du wohl (& auch aus gutem grund) nicht drumherum kommen.

  • delay im handdimmerformat

    • guessi
    • 15. September 2005 um 22:53

    oder aus dem Erzgebirge: KME DDM-Modul zum Einbau in CSA 400 D, CSA 600 D, QSA 200, QSA 500 D, CBA 800 D

  • theoretische akzeptanz von echtzeitsoftware-outboardgeraffel

    • guessi
    • 13. September 2005 um 13:04

    habe mir das programm auch gleich mal installiert (suse93) - danke für den tip, kannte ich noch nicht. läuft hier ohne größere probleme auch mit meinem M-audio transitUSB. hab allerdings noch nicht herausgefunden, wie man die soundkarten über alsa anspricht, da bei /dev/dsp wohl OSS benutzt wird?

    darüberhinaus ist die auswahl an plugins (man muss neben ecamegapedal auch das paket ecasound installieren) recht unüberschaubar. leider ist der eingangs erwähnte "transient mangler" - abgesehen von den nur zwei parametern - sehr weit vom original entfernt (und das ist jetzt diplomatisch formuliert)

    interessant wäre die VST-Plugin-Frage...?

  • Neue Digital Pulte (A&H, Yamaha)

    • guessi
    • 13. September 2005 um 12:56
    Zitat

    immerhin hat das neue Yamaha-pult auch so ein touchpanel, was eine wesentlich inuitivere bedienung zulässt.

    das halte ich wiederum für einen irrtum - gerade für ein live-pult, welches auch unter eher widrigen umständen benutzt wird: bspw. staub, feuchtigkeit, dreckige finger, schweiß, ...

    alles, was ich da bislang in der studioliga gesehen habe (digico, mackie, ...), halte ich für nicht praxisgerecht, da man nach 2 versuchen sowieso wieder die echten drehregler und knöpfe benutzt.

  • unterschied winXP home/pro

    • guessi
    • 13. September 2005 um 00:51

    Da es hier immer mal wieder auftaucht, möchte ich zur Klärung des Unterschiedes zwischen WinXP in der Home und Pro Version beitragen. Genaugenommen wäre die Frage, ob es sich lohnt, mehr Geld in die Pro-Version zu investieren, oder ob man lediglich "cooler" wird, wenn nicht "Home" auf dem Startbildschirm steht.

    was hat also die Pro-Version, was in der Home-Version fehlt?


      grafisches Programm zur Zugriffsrechteverwaltung für Dateien und Ordner
      Konten- und Gruppenverwaltung
      erweiterte Dateifreigabe
      savecred-option für runas
      Domänen-Integration
      Dateiverschlüsselung EFS
      dynamische Datenträger (RAID)
      RemoteDesktop als Server
      Netware-Client
      Webserver IIS
      Editor für Gruppenrichtlinien
      Offline-Dateien
      einige spezielle Tools

    Ob für die Verwendung eines WindoofXP für Audiozwecke in dieser Liste etwas relevantes enthalten ist, sollte jeder selbst entscheiden. Für Rechner in einer entsprechenden Netzwerkumgebung ist natürlich zumindest das Domänenkonzept interessant.

    Noch viel interessanter ist aber, daß es sich bei beiden Varianten um ein und dasselbe Produkt handeln dürfte, dem lediglich durch einen Schalter bei der Installation mitgeteilt wird, ob eine bestimmte Funktion verfügbar ist (Pro) oder nicht (Home). Eine Diskussion über die Leistungsfähigkeit oder Absturzsicherheit erscheint dadurch eher sinnlos. Meine Quelle für diese Angaben ist dabei die Zeitschrift c't 12/2005, in der wiederum eine relative simple Möglichkeit vorgestellt wird, per Original Home-Installations-CD eine nahezu vollwertige Pro-Installation durchzuführen.

  • laptop (externe soundkarte) ausreichend?

    • guessi
    • 13. September 2005 um 00:07

    ist das störgeräusch noch vorhanden, wenn du testeshalber den laptop per akku laufen läßt?

    wenn nein: bemühe bitte die such-funktion des forums, wurde schon oft besprochen und hängt mit dem schutzleiter des laptop-netzteiles zusammen.

  • Inserts hinter den Aux Wegen?

    • guessi
    • 12. September 2005 um 23:14

    auch wenn es keinen spaß macht, aber mit den ersten vier summenschienen des GA32 kann man - je nach intrumentierung und anforderungen - durchaus subgruppenähnlich arbeiten. bei nur einem hauptgesang bspw. einfach als monogruppe, bei stereosignalen die zwei gruppen links/rechts (oder anteilig) und dann mit den "on"-schaltern die panorama-zuordnung.

  • Delayline unter Berücksichtigung des Haas Effekt

    • guessi
    • 7. September 2005 um 01:05

    schliesse mich da TomyN an, also bspw:

    die beteiligten lautsprecher auf sinnvolle und für die anwendung gewünschte pegel zueinander bringen (abdeckung der hörfläche)
    dann mit den ohren genau den punkt suchen, an dem man beide quellen gleichlaut hört
    nun akustisch oder auch räumlich die distanz messen
    diesen wert als verzögerung verwenden
    am obigen ort des geschehens per ohr das ergebnis überprüfen und bspw. geringfügig variieren, um wirksamkeit und richtungsbezug zu verifizieren

  • Applausometer - wie lösen?

    • guessi
    • 7. September 2005 um 00:35

    oder eine lösung mit einem drum-trigger (bspw. alesis d4 oder d5 )

    auf die bspw. 12 trigger-eingänge geht das gleiche audiosignal, wird dann nur intern mit abnehmender empfindlichkeit und geschickter release-einstellung zum
    a) auslösen eines tones und entsprechender ansteuerung einer sound-to-light-funktion eines lichtpultes benutzt
    b) ausgeben von midi-noten und deren auswertung im rechner mit entsprechendem programmieraufwand bzw. direkte ansteuerung einer midi-relais-lösung

  • Sennheiser funkmikro tuts nicht immer

    • guessi
    • 2. September 2005 um 00:25

    bei sennheiser gibt es richtantennen (a2003 bzw. a12ad) und diverse antennenverstärker. sind auf deren internetseiten leider nicht direkt zu finden, nur unter zubehör aufgelistet.
    mit den obigen produktbezeichnungen als suchbegriff jedoch bei bekannten musikversandhäusern direkt zu finden.

    (edit: ok, hatte die 2. seite noch nicht gelesen...)

  • PA beim Wacken Festival...

    • guessi
    • 26. Juli 2005 um 00:28

    ich versuch es mal mit den anglizismen:

    Sounddesign = Tongestaltung
    Front of House = Frontplatz
    Wedge = Bodenmonitor
    Soundcheck = Tonprobe
    ChangeOver = Umbaupause
    Siderack = (ok...?)
    PA = (je nach Zusammenhang)
    Multicore = Saalsteuerkabel
    Coverage = Abdeckung / Ausbreitung
    Truck = 40-Tonner / LKW
    Stagehand = Helfer
    Drumset = Schlagzeug
    Riser = Bühnenplatte / Podest
    Rider = (ton-)technische Bühnenanweisung

    ist doch gar nicht so schwer...? :)

  • wlan in der schweiz

    • guessi
    • 22. Juli 2005 um 16:53

    muss ich evtl. mit irgendwelchen einschränkungen beim betrieb von wlan (ad-hoc) bei einem open-air in der schweiz rechnen?

  • JANA ist da

    • guessi
    • 22. Juli 2005 um 16:50

    sehr schöne idee, habe im genannten forum etwas zu linux geschrieben...

    meine idealvorstellung wäre immernoch, daß man das audiospezifische deines programmes mit "baudline" kombiniert. da dessen entwickler sehr schön vormacht, wie ein linux-programm ohne nötige installation auf anhieb läuft und auch mit mehreren soundkarten klarkommt.

  • Dienstleistung im EU-Ausland

    • guessi
    • 21. Juli 2005 um 23:05

    den fall a) handhabe ich in absprache mit dem rechnungsempfänger immer OHNE USt.
    es gibt im UStG eine Regelung dazu, kann dir aber leider keinen paragraphen nennen. ein steuerberater bzw. in jedem fall dein zuständiges FA wissen es genau.

  • symetrisches signal trotz insert benutzung

    • guessi
    • 20. Juli 2005 um 00:28
    Zitat

    es gibt übrigens auch mischpulte mit symmetrischen inserts...


    nur der vollständigkeit halber:

    auch dabei wird das symmetrische eingangssignal erst unsymmetrisch verstärkt, dann bei insertbedarf wieder symmetriert usw.
    siehe bspw. den auszug aus diesem blockschaltbild (crest x-vca)

  • 115V Transformer / bass-Amp DI Box und FI springt raus

    • guessi
    • 10. Juli 2005 um 21:58

    war der betroffene Trafo von der Firma "furman"? bei deren Geräten ist das FI-Problem zumindest üblich - daher immmer eigenen FI für die Backline.

  • svga, xga, xvga, bin gaga!?

    • guessi
    • 6. Juli 2005 um 00:17

    evtl hilft das weiter: http://de.wikipedia.org/wiki/XGA

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