Zitat von "HS"...wenn man eine kleine zusatztprüfung in e-technik macht...
Sage ich doch - bei manchen Schulen optional :wink: .
MfG Tobias Zw.
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Neues Benutzerkonto erstellen Zitat von "HS"...wenn man eine kleine zusatztprüfung in e-technik macht...
Sage ich doch - bei manchen Schulen optional :wink: .
MfG Tobias Zw.
Zitat von "HS"...wenn man eine kleine zusatztprüfung in e-technik macht...
Sage ich doch - bei manchen Schulen optional :wink: .
MfG Tobias Zw.
@ HS: Nein! Gefährlicher Irrglaube! Hessische Fachkräfte zum Beispiel sind nicht automatisch Elektrofachkräfte! In manchen Bundesländern wird das als Option in der Berufsschule angeboten, aber der Abschluß als Fachkraft für Veranstaltungstechnik gilt nicht automatisch als "Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten".
Also muß die Fachkraft weiter einen Beleuchtungsmeister holen, um den PAR 64-Brenner wechseln zu lassen
.
MfG Tobias Zw.
- Ausbilder und Elektrofachkraft :wink: -
@ HS: Nein! Gefährlicher Irrglaube! Hessische Fachkräfte zum Beispiel sind nicht automatisch Elektrofachkräfte! In manchen Bundesländern wird das als Option in der Berufsschule angeboten, aber der Abschluß als Fachkraft für Veranstaltungstechnik gilt nicht automatisch als "Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten".
Also muß die Fachkraft weiter einen Beleuchtungsmeister holen, um den PAR 64-Brenner wechseln zu lassen
.
MfG Tobias Zw.
- Ausbilder und Elektrofachkraft :wink: -
Tja, lieber GB, in der Tat hatte ich schon den ein oder anderen Künstler "unter dem Messer"... oder eher "unter der Truss" - siehe meine Homepage.
Tatsächlich ist die Situation, in der Du bist, die Ausgangssituation für 99% aller Lichtdesigns: Das vorhandene Material ist vorgegeben, und man soll "etwas draus machen". Kein Problem, wenn das Material in Ordnung ist und funktioniert, wie es soll. Ich würde mir an Deiner Stelle das umzusetzende Musikmaterial anhören und mir überlegen, wie ich die transportierten Botschaften, Stimmungen und Emotionen visualisieren könnte. Ist der Titel aggressiv, melodisch, melancholisch, fröhlich? Ist er abwechslungsreich oder wiederholen sich Teile immer wieder? Gibt es Abschläge oder Unisonoläufe, die man mit ACL- und Blindereinsatz akzentuieren kann?
Ganz ehrlich: Das geht nur gut, wenn man viel Erfahrung, Übung und Phantasie hat. Bei den ersten Konzerten wird es überhaupt nicht so aussehen, wie Du es Dir vorstellst, aber von Mal zu Mal wirst Du dem Bild, das Du im Kopf hast immer näher kommen. Auch wenn's blöd klingt: Auch beim Lichtdesign macht Übung den Meister.
Ich wünsche Dir viel Glück und Erfolg dabei!
MfG Tobias Zw.
Finde ich als Vorschlag gut und überhaupt nicht anfängermäßig!
MfG Tobias Zw.
Hier werden wieder Sachen geschrieben, bei denen mir das kalte Grausen kommt. Um's kurz zu machen:
Wenn Du irgendwo außerhalb Deines Kinderzimmers eine Spiegelkugel egal welcher Größe aufhängst, gelten für diese Spiegelkugeln die gleichen Regeln wie für Lampen, Boxen usw.
Praktischerweise heißt das:
a) Du verwendest eine "BGV C1"-Spiegelkugel mit durchgehender Achse, und hängst sie an einen Motor, der mit einem Spiegelkugelmotorsafety gesichert ist. Wer mal gesehen hat, wie sich so ein billiger Chinamotor durch einfaches Benutzen selbst aufgelöst hat, weiß, wie windig so ein Teil innendrin gebaut ist.
b) Du benutzt irgendeine Spiegelkugel und irgendeinen Motor, spannst aber unter der Spiegelkugel ein Stahlnetz, das die Kugel im Falle eines Falles (sic!) auffängt. Wenn Du so ein (natürlich irgendwie zugelassenes) Fangnetz zu kaufen findest, schreib' mir mal bitte eine kurze Nachricht, wo es so etwas gibt.
Allen sei nochmal gesagt: Seit dem Unfall in Offenbach sollten solche Threads doch eigentlich nicht mehr notwendig sein, oder?
MfG Tobias Zw.
Zitat von "Thaifun"Hallo,
Eine entscheidende Frage was den DJ Scan und sein Leuchtmittel betrifft.
Wie hell macht meine 250 Watt MSD Lampe und wie Hell eine 250 Watt HSD Lampe?Weil ich hier schon von einigen gehört habe, dass die MSD Lampen schlecht bzw. auch dunkler sind.
Guckst Du hier: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=258351#258351. Alles, was man über Leuchtmittel wissen muß, steht im Internet. Und um meinen Vorrednern Recht zu geben: Einen Boxring würde ich mit viel, viel, viel weißem Glühlicht ausleuchten, bevorzugt Fresnels aus 45° und Flutern senkrecht von oben.
MfG Tobias Zw.
Tja, da muß ich hell&dunkel weitestgehend Recht geben. Noch ein paar Gedankenanstöße zum Thema:
Willst Du, daß das Lichtdesign so ähnlich wie in einem Video bzw. bei einem Konzert, einer bestimmten Band oder einem bestimmten Designer aussieht? Wenn Du so etwas "nachempfinden" willst, mußt Du eigentlich nur ein paar Dinge beachten. Sieh' Dir das Original genau an. Oft. Immer wieder. Achte bewußt auf das Licht, überleg' Dir, warum es so und nicht anders wirkt. Tip: Außer auf die Farben kommt es sehr auf die Lichtrichtung (von wo kommt das Licht?) und die Art der Lampen (konturierte Beams oder flächige Washes) an. Das Beobachten der Schatten in Gesichtern ist ein guter Weg, herauszufinden, von wo welches Licht kommt.
Farben kann man annähern, genau den gleichen Ton wie gesehen wirst Du eh' nicht hinkriegen. Hier ist wichtig, daß das Zusammenspiel der Farben, das Farbset in sich stimmt. Setz' Dich beim Planen hin und halte die Farben aus dem Swatchbook nebeneinander vor eine Halogenlampe, um einen Farbeindruck zu bekommen.
Und dann kommt Punkt drei: Überleg' Dir, wie Du mit dem Dir zur Verfügung stehenden Material diese Wirkung emulieren kannst. Ohne ein Konzert oder auch nur ein Video mehr als ausschnittsweise gesehen zu haben, möchte ich mal mutmaßen, daß man für Musik der härteren Gangart wie Rammstein auf jeden Fall weiße Floors braucht. Vier oder acht PAR 64 Floors sind billig und leicht zu bedienen, machen aber einen ungeheuren Effekt, wenn sie dem Sänger oder Gitarristen von unten in's Gesicht leuchten. Und auch Blinder dürften da in reicher Anzahl (der Raumgröße angemessen) ein Muß sein.
Die zweite Variante ist die - jedenfalls mir - angenehmere: Du erstellst ein komplett eigenes, neues Lichtdesign "from the scratch". Da brauchst Du: Eine CD mit der Musik, eine Gefühl für die Wirkung, die Inspiration, wie Du diese Wirkung mit Licht transportierst, und das Wissen, wie Du das technisch umsetzt. Ein Gespräch mit den Entscheidungsbefugten der Band hilft da vielleicht auch.
Ein Beispiel: Ich habe mir mal die (vor langen Jahren eher versehentlich gekaufte) "Sehnsucht" von Rammstein rausgekramt und mir zwei, drei Titel angehört. Meine ersten Ideen, die ich der Band unterbreiten würde, wären:
- sehr reduziertes, schwaches "normales" Frontlicht aus schräg oben, mit einem warmen "straw"-Ton (Lee 764) befiltert, um einen eher düsteren Eindruck zu wecken, während man die Protagonisten noch sieht.
- auf jeden Fall Floors bei allen Musikern, mit dem gleichen schwachen Gelbton wie das Frontlicht befiltert. Diese wären mein eigentliches "Führungslicht".
- praktisch kein Spitzlicht auf die Musiker; wenn doch, dann aber in einem starken Blauton.
- Effektlicht, das "in die Fresse" geht: unbefilterte CP60, ACL-Gruppen (gerne auch mit CTB-Filter wie Lee 202) und Blinder, die in's Publikum leuchten und auf den Punkt gefahren werden. Dazu für die ruhigeren Stellen in den Songs schmutzige "Industrial"-Farben: Blaugrün (z. B. Lee 729, 354 o. ä.), sehr dunkles Rot (z. B. Lee 789) und ein wirklich häßliches Gelb (z. B. Lee 100). Wichtiger als die Befilterung dürfte allerdings sein, genau auf den Punkt der Musik zu fahren.
- An bewegtem Licht - wenn's sein muß - würde ich dann am ehesten Scanner nehmen, da sie rasche Fahrten ermöglichen. Hier würde ich auf jeden Fall wenige Lampen mit hoher Lichtstärke wählen, die gerne mal Stroboskopeffekte auf Musikerpositionen machen oder rasche, weiße An-/Aus-Fahrten.
Das wäre so das, was mir brainstormingmäßig erst mal zu dem Thema einfiele.
MfG Tobias Zw.
Ich bitte um Entschuldigung, aber die "Elektrofachkraft" ist doch wohl keine alternative Ausbildung! Vielmehr ist sie eine - für die Zulassung zur Meisterprüfung notwendige - Zusatzqualifikation.
Bitte nochmal genau vergleichen.
MfG Tobias Zw.
Ich bitte um Entschuldigung, aber die "Elektrofachkraft" ist doch wohl keine alternative Ausbildung! Vielmehr ist sie eine - für die Zulassung zur Meisterprüfung notwendige - Zusatzqualifikation.
Bitte nochmal genau vergleichen.
MfG Tobias Zw.
Lieber Langhuber,
guckst Du hier: http://www.osram.de/pdf/service_co…/HSR575-60d.pdf und hier: http://www.osram.de/pdf/service_co…/HSR575-72d.pdf und stellst fest, daß die Lampen bis auf die abegegebene Farbtemperatur identisch sind. Sogar die mittlere Lebensdauer ist gleich. Laut Hersteller hat die 575-60 zwar ein tageslichtähnlicheres Spektrum, aber brauchst Du das? Ich gehe mal davon aus, daß Du mit dem Robe "nur" Effektlicht bei Livesachen machst, da kann Dir das doch fast wurst sein. Ich würde einfach die preislich günstigere nehmen.
Nochmal mein abschließender Tip für alle, die ähnliche Fragen wie Beppo oder Langhub haben: Guckt Euch immer die Datenblätter der Hersteller an (googlen hilft) und vergleicht Lichtstrom (Phi), mittlere Lebensdauer und Euren EK und überlegt Euch dann, welchen dieser drei Faktoren Ihr wie stark für Eure Kaufentscheidung gewichtet. Wollt Ihr viel Licht, wollt Ihr einen Brenner, der lange hält, oder wollt Ihr einfach nur etwas Billiges? Und denkt daran: Immer das richtige Werkzeug für die richtige Arbeit nehmen!
Mit freundlichen Grüßen
Tobias Zw.
Lieber Beppo,
googlen hilft. Bei den Lampenherstellern findest Du zu jedem Leuchtmittel ein umfangreiches Datenblatt, aus dem Du in Deinem Fall folgende Angaben entnehmen kannst:
Osram HSD 150/70, Brennspannung 97 V, Zündspannung 3.500V, Lichtstrom 12.000 lm, Farbwiedergabeindex >85, mittlere Lebensdauer 2.000 Stunden, Farbtemperatur 7000 Kelvin.
Philips CDM-T 150/830, Brennspannung 96 V, Zündpannung mindestens 198 V, Lichtstrom 14.000 lm, Farbwiedergabeindex 85, mittlere Lebensdauer 12.000 Stunden, Farbtemperatur 3000 Kelvin.
Dem kann man folgendes entnehmen: Die Osram-Lampe hat eine sehr tageslichtähnliche (im Vergleich zu Glühlampen "blaue") Farbtemperatur. Das heißt, daß sie zwar wunderbar mit anderen Entladungslampen (HMI) harmonieren würde, aber nicht mit Halogenglühlampen. (Dies alles unter der Prämisse, daß Du kein Mischlicht haben willst. Aus künstlerischen Beweggründen heraus ist das natürlich alles möglich!). Die Lampe gibt einen Lichtstrom von 12.000 Lumen ab, das ergäbe einen Wirkungsgrad von 80 lm/W.
Die Philips-Lampe hingegen hat eine viel niedrigere Farbtemperatur von 3000 Kelvin, das entspricht ungefähr einer Halogenlampe! Im Vergleich zu einer HMI-Lampe würde sie also "schmutziggelb" wirken. Bei einem abgegebenen Lichtstrom von 14.000 lm kommt sie auf einen Wirkungsgrad von 93,3 lm/W. Das heißt, daß aus dieser Lampe mehr Licht als aus dem Osram-Typ kommt, sie also mehr "Licht aus dem Watt" macht.
Es wird allerdings so sein, daß Dir die Osram-Lampe im A/B-Vergleich aufgrund der signifikant höheren Farbtemperatur erstmal heller vorkommen würde, obwohl sie es nicht ist!
A propos signifikante Unterschiede: Die Osram-Lampe hat eine mittlere Lebensdauer von 2.000 Stunden, die Philips eine von 12.000 Stunden. Das dürfte wahrscheinlich bei wirtschaftlichen Erwägungen ein sehr wichtiger Punkt sein.
Ob Du mit diesen Brennern irgend etwas auf eine Distanz von x Metern beleuchten kannst, hängt nicht vom Brenner, sondern von dem Scheinwerfer, in dem Du sie verbaust, und der Güte der darin verwendet Optik ab. Nur soviel: In einem Leuchtturm ist auch nur ein 1000 W-Brenner drin - und er leuchtet trotzdem bis zu 25km weit. Dank riesiger Fresnel-Linse aus Böhmener Bleiglas, die wahrscheinlich mehr gekostet hat, als ich in meinem ganzen Leben verdienen werde...
Hoffe, Dir weitergeholfen zu haben!
Mit freundlichen Grüßen
Tobias Zw.
Hi Beppo,
solange es "nur" um Effektbeleuchtung geht und Du keine farbwiedergabesensitiven Dinge vorhast (TV / Photographie), solltest Du Dir einfach mal bei den Herstellern die Datenblätter ansehen und folgende Dinge miteinander vergleichen:
- Preis (!)
- mittlere Lebensdauer
- Lichtstrom (wieviel Licht kommt effektiv aus dem Brenner raus).
Dann kannst Du Dir überlegen, ob Du lieber eine etwas teurere Lampe haben willst, die heller ist und dafür kürzer lebt, oder ob Du lieber eine etwas "dunklere" Lampe mit längerer Lebensdauer verwenden willst. Und schau' Dir doch mal die Leuchtmittelempfehlung Deines Scheinwerferherstellers an, die Optik des Gerätes wird ja auf einen bestimmten Brenner hin optimiert sein.
MfG Tobias Zw.
Leider nein! Den besten Farbwiedergabeindex R(a) haben Temperaturstrahler wie Glühlampen, da sie ein durchgehendes Spektrum abstrahlen. Entladungslampen mit ihrer höheren Farbtemperatur, die mit einem Temperaturstrahler nicht zu realisieren ist, haben stets einen schlechteren Farbwiedergabeindex, da sie nur ein Linienspektrum abgeben.
Deswegen werden im Fernsehen immer noch vorwiegend Halogenlampen verwendet, da hier eine ausgezeichnete Farbwiedergabe sehr wichtig ist. Und ich glaube, daß darin auch die Antwort auf Deine Frage liegt: Das richtige Instrument für den jeweiligen Einsatzzweck.
Wenn ich filme oder Photos machen will, muß ich 'eh alles auf die selbe Farbtemperatur bringen, welche, ist dabei ja erst mal wurst. Es gibt aber m. E. wirklich nichts, aber auch gar nichts, was so schlimm sch*** aussieht wie gemischtes Licht (5600K / 3200K).
Für Halogenlampen sprechen ihr Preis, ihre Dimmbarkeit und ihre leichte Handlebarkeit. Entladungslampen bieten eine etwas höhere Lichtausbeute und höhere Farbtemperatur, bedürfen aber eines Vorschaltgerätes und eines mechanischen Dimmers.
Abschließend: Die Farbtemperatur macht keine Aussage über die Farbwiedergabefähigkeit des abgegebenen Lichtes, dafür steht in den Lampenpapieren der Farbwiedergabeindex R(a)!
Übrigens: Ist Euch mal aufgefallen, wie schlimm das Fernsehbild bei solchen "Panel-Comedyshows" wie "Genial daneben" oder "Freitag Nacht News" aussieht, sobald im Hintergrund irgendwelche Köpfe mit dem Zappeln anfangen? Wenn ich so ein Bild (Mischlicht bäh, Menschen sehen auf einmal schlecht aus, Bild wirkt "kaputt" und durcheinander) abliefern würde, würde mich der Lichtsetzende wahrscheinlich verhauen, aber da isses wohl gewollt...
Mit freundlichen Grüßen Tobias Zw.
Das kann doch nicht sein! Wende Dich doch mal an Ralf Gräbe, den Phonic-Produktmanager bei M&T in Marburg (http://www.mundt.de). Das von Dir beschriebene Phänomen ist a) so nicht tragbar und b) wird's ja durch zurückgeben nicht besser.
MfG Tobias Zw.
Entschuldigung, da kam es wohl zu einigen Mißverständnissen. Der Kollege Münch hat nichts mit dem Vorgang zu tun, es handelt sich um eine Veranstaltungsreihe, die vom Hessischen Rundfunk durchgeführt wird und für die wir technischer Dienstleister sind. Wir sind nicht Veranstalter oder Kunde.
Falls ein Moderator vorbeischaut: Ich verstehe den oben angeführten Standpunkt und bitte um Schließung des Threads.
Mit freundlichen Grüßen
Tobias Zweckerl
35037 Marburg
Die Studiengemeinschaft Darmstadt (http://www.sgd.de) bietet einen Mathematikfernkurs als Vorbereitung für den Beleuchtungs- bzw. Bühnenmeister an. Der führt - wenn ich mich recht entsinne - von den absoluten Basics zu praxisbezogenen Rechnungen z. B. in Elektrotechnik und Statik/Dynamik.
MfG Tobias Zw.
Die Studiengemeinschaft Darmstadt (http://www.sgd.de) bietet einen Mathematikfernkurs als Vorbereitung für den Beleuchtungs- bzw. Bühnenmeister an. Der führt - wenn ich mich recht entsinne - von den absoluten Basics zu praxisbezogenen Rechnungen z. B. in Elektrotechnik und Statik/Dynamik.
MfG Tobias Zw.