Spule vom Diaphragma ab ist aber nichts gänzlich Ungewöhnliches. Bitte mal Hersteller und Modell posten - und Alter der Treiber bzw. der Diaphragmen!
Beiträge von Audiowerk
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Ich frage mich, wie *so etwas* passieren kann. Wenn man sich komplett abdichtet mag es ja noch angehen, dass ein sehr plötzlich auftretender Würgereflex einen sofortigen Schwall an Kotze provoziert, den man vielleicht nicht mehr unbedingt optimal steuern kann. Aber Pinkeldrang? Das heißt stehenbleiben, Buxe auf, Lümmel raus, Schleusen auf. Und bis dahin hätte man sich doch drei Mal vergewissern können, dass man vor etwas steht, was höchstwahrscheinlich sehr teuer war und nicht angepißt werden möchte... Was muss das für ein jämmerlicher Dämlack sein, der sowas macht? *Wie* besoffen muss der gewesen sein??
Der Gedanke an fremde Pisse in einem meiner Konzertpulte widert mich in besonderem Maße an. So ein Licon ist doch ein Lichtstellwerk, iirc mit nicht mal ganz kleinem Display drin, oder? Da würde ich eventuell auch über Ersatz nachdenken. Allein der Gedanke an den, der das Ding servicen soll... pfui Deibel. Wenn einer eine Anschlussbuchse kaputtmacht oder einen Fader abreißt, okay, das wird kommentarlos repariert. Aber der Kamerad hier hat dein Pult *angepißt*. Das ist doch schon was anderes imho. Mann, den würde ich windelweich prügeln - und notfalls die Kohle aus ihm raus :x
Aber als Jugendlicher hat er auch noch zwei Eltern, die sicherlich haftbar sind bzw. gemacht werden können. Hat er halt dieses Jahr keinen Beitrag zum Führerschein unterm Tannenbaum liegen, sondern ein bepißtes Lichtstellwerk aus der professionellen Veranstaltungstechnik :?
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Hello again,
ich glaube, ich bin genau richtig verstanden worden

Ich war ein bisschen flapsig und frech. Aber ich finde die Seite auch sehr gut, das möchte ich noch einmal betonen. Wirkt nicht so billig-baukastenlike und eben, ich kann mich nur wiederholen, gut und seriös. Die Farben sind sehr angenehm, kontraststark und wirken nirgendwo fehlplaziert oder kirmesartig. Die positiven Aspekte überwiegen zu 90% - ein feiner Webauftritt! Die Kommasetzung kann ich ja noch einmal für euch überarbeiten, das ist nicht so eure Stärke.

Schau mal:
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Doppelpost - Verzeihung
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Zitat von "doncem"
Die Seite http://www.madhouse-equipment.de wurde komplett überarbeitet und ist jetzt übersichtlicher geworden. Was ist Eure Meinung dazu?
Sehr einfaches, schlüssiges Schwarzweiß-Design ohne dumme Mobildiskobubenspielereien. Das ist sehr gut und seriös. Warum aber diese alberne Internet-Web2.0-Neweconomybuden-Spielerei mit den Kleinbuchstaben in den Navigationsbuttons? Macht euch das jung, frisch, cool, besonders? Nein. Es ist scheiße und primitiv und abgegriffen. Und dass auf der Startseite dieser riesige Werbehinweis auf den Gratiscounter steht, ist ekelerregend.Im Übrigen eine sehr feine, prima gestaltete Seite imho. Überzeugend für eine Beschallerbude.
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Zitat von "Jonnytrance"
Ich tippe mal Standart
Standard bitte mit zwei 'd' tippen *zahnschmerzenkrieg* :oops: -
Uuh, ist das nicht ein Behringermischpult daneben? Das verfälscht doch voll die Ergebnisse und so

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Zur genannten Zeit haben wir noch mit der guten, harten Deutschen Mark bezahlt... da löhnte er schon den Postboten in Euro

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Hmpf. Nicht digital. Das war ein Versprecher. Getaktet, wollte ich sagen. Dieses inflationäre Auftreten dieses Kackwortes "digital" macht mich im Moment ganz kirre in der Birne. Man kommt sich schon wie ein Mensch zweiter Klasse vor, wenn man ein analoges Pult aufstellt. Das ist doch scheiße

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Du fragst dich jetzt *ernsthaft*, ob ein Draht in einem verschlossenen Gerät eine bestimmte Farbe haben darf?
Also... ich halte ja viel von Sicherheitsvorschriften, aber ich finde, das ist neurotisch und krankhaft, um nicht zu sagen, es grenzt für mich ein wenig an galoppierenden Schwachsinn. Ich will ja niemandem zu nahe treten, aber wird das Rad hier nicht ein wenig weit überdreht?
Sorry, aber das ist gaga. (Meine Meinung. Keine Beleidigung.)
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Nee, die werden nicht billiger. Da werden demnächst nur weniger von abgesetzt

Aber im Ernst - es ist schon toll, was man für jämmerliche 400 Euro heute kaufen kann. Vier Kanäle digitale Power im Hosentaschenformat. Wenn mir das einer vor fünfzehn Jahre erzählt hätte... ich hätt's für Räuberpistolen gehalten!
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Zitat von "wora"
genau das habe ich schon seit jahren in form einer LAB1200...
*g* Haben wir hier demnächst auch alle. Sieht genau so aus, kostet aber nur ein Fünftel :lol:Okay, ein bisschen Selbstbeschubserei ist auch dabei
Ein Hoch auf die dreisten Kopien der unverschämten Kopistenschweine 
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Muss ja auch nicht von innen aussehen wie eine LAB. Reicht ja, wenn man von vorne den Eindruck bekommt (als Musikant, der neugierig in Amptown herumstöbert), dass man dieses Teil schon mal irgendwo gesehen hat mit den vier kleinen Knöpfen und den vier kurzen LED-Ketten... wenn kein Logo drauf ist, wird sich das wohl im harten Roadbetrieb ein wenig abgerubbelt haben. Muss aber wohl was Teures und Gutes sein

Wenn das Teil auch nur annähernd stabil läuft bei Last auf allen vier Rohren, dann ist das für vierhundert Euro ein Killer. Wie oft ich die Standardbaustelle mit vier oder drei Wegen Monitor mache, kann ich kaum zählen. Und wenn es nicht die Rock'n'Roll-Bühne ist und auch mittlere Lautstärkepegel ausreichen, dann ist das Ding zum bisherigen Amprack mit zwei Mal zwei konventionellen Endstufenkanälen auf Rollen doch die Mega-Alternative. Komplettes Monitoramping zum Unternarmklemmen!
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Ich habe zwar keine Thomannstufen, kann aber über das lächerliche Gedisse nur noch lachen. Es ist teilweise peinlich, was manche Technikerdiven hier auffahren, nur um sich wichtig machen zu können. Ich habe, glaube ich, schon eine gesunde Distanz zu Billigkram entwickelt in den letzten Jahren - aber dass der Chinese auch was anderes bauen kann als Reiskocher, das haben wir doch wohl mehr als einmal hier erlebt. Ich erinnere mich an QSA, an Solution2 und noch so manches andere Produkt aus dem Osten, das wunderlich gut gemacht war. Und ehrlich, als Monitorendstufe soll sowas doch drei Mal taugen! Für die von dir genannten Anwendungsbereiche leistet die Stufe gewiss gute Arbeit. Die GAE-Monitore kenne ich, ich weiß aber nicht, was die noch als Nachbau und mit nicht vorgesehener Bestückung leisten. Die Endstufe wird jedoch keine Probleme machen. Ob das leistungsmäßig genug ist, wirst du am besten selbst wissen - du weißt, womit du sie derzeit treibst und was soundsoviel Aufnahme an Krach erzeugt. Wo die Watts ursächlich herkamen, ist doch egal.
Und selbst wenn du nicht zufrieden sein solltest - so aktuelle Modelle lassen sich ohnne große Einbußen wieder bei Ebay verscheuern. Die Stufe sieht gut aus, erinnert mich ein wenig an ein anderes Produkt eines anderen Herstellers...
Die Logos kann man ja wegacetonieren, dann fällt es noch weniger auf ;). Das Teil kostet lächerliche 398,- Euro. Unten wird gleichzeitig der Vierkanaler von Digam angeboten, kostet mit 1600,- Euro gleich vier Mal so viel. Schon beeindruckend - x-facher Preis, aber auch x-fach höherer Standard? Ich weiß nicht, ich zweifle das...! -
Da muss man hinterherfragen: was hast du für Wedges, was wird gerockt?
Monitorsound hängt zu 90% vom Holz ab. Sound, Aufdiefressecharakter und Feedbackneigung steigen und fallen mit investiertem Budget in die Wedges. Nur gutes Zeug ist wirklich sicher einsetzbar, ohne dass man dauernd Angst vor Pfeifen haben muss bzw. dass es allzu scheiße klingt on stage.
Ansonsten gilt doch: ein Monitor ist technisch ein Lautsprecher wie jeder andere. Und man kann gegen die Thomannstufen sagen, was man will, die sind sicherlich Industriequalität. Wenn da draufsteht, es macht mit 800 @ 4 Krach, und das auch noch vierkanalig, dann wird das schon so seine Richtigkeit haben. Du musst selbst wissen, ob für deine Zielgruppe diese Leistung ausreicht. Wenn es nicht gerade die grobe Rock'n'Roll-Brause ist, würde ich aber wohl annehmen, dass man mit diesen Stufen angemessene Bühnenbeschallung machen kann. Was sollte dagegensprechen bzw. daran nicht funktionieren?
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Die Frage ist, ob es derzeit überhaupt sinnvoll ist, in hochwertige HF-Technik zu investieren. Bei billigem Kram für 150 Euro pro Strecke fällt das Wegschmeißen in 2015 vielleicht nicht mehr ganz so schwer

Und gewinnbringend verkaufen kann man sich dann in drei, vier Jahren auch abschminken, wenn sich erstmal rumgesprochen hat, was hier für ein Desaster blüht :cry:
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Ganz, ganz großes Tennis. Einer der wenigen Youtubelinks, die ich gern weiter verbreiten werde!! :wink:
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Und ihr glaubt ernsthaft, dass das noch was bringt hier? Liebe Leute... :oops:
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Da musst du ein Negativdelay in den Auxbus inserten

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Das ist eine Frage der Sichtweise. Gerade weil der Kunde König ist, versuche ich ihn zu beraten. Wohlgemerkt auf Basis meiner Kenntnis und meines Erfahrungsstandes. Und auf Basis meiner subjektiven Meinung. Und ich bin als FOH-Techniker der Ansicht, dass es für die Performance im Großen und Ganzen besser ist, wenn der Monitor effektfrei bleibt. Ein Dry-Signal ermöglicht es auch dem Künstler, seine Intonation genauer zu hören. Was er stimmmäßig draus macht, ist eine andere Sache. Aber wo ein lecker Hall mit 3,5s Decay läuft, da nimmt man es mit dem Singen nicht mehr so genau... passt schon irgendwie! Also versuche ich, meine bescheidene Meinung dem König plausibel zu machen. Auch Kollege Yamaha hatte angesprochen, was ich bereits angedeutet hatte. Wohlfühlen soll sich gern jeder Mensch auf der von mir beschallten Bühne, und ich tue auch vieles dafür. Nicht nur das Auditorium, auch die Künstler haben ein Recht auf cooles Feeling. Das Problem ist, dass gerade Monitorsound nicht taugt, um Wohnzimmersound um die Ohren zu haben. Mein Monitorsound ist zunächst mal - vor allem anderen - darauf ausgerichtet, dass es bloß nicht pfeift. Dem nachgestellt kommen alle Bedürfnisse der Musiker und meiner selbst. Deshalb ist es oft heikel, mit Musikern über den Monitorsound zu diskutieren. Ich bin viel in der Akustikmusikbranche unterwegs, und hier urteilen ständig Musikanten über Stimmqualität und den Sound ihrer 3000€-Lowdengitarre auf Basis des gehörten Monitorsounds. Das sorgt regelmäßig für viele Diskussionen. Mit disziplinierten Kapellen habe ich das Problem nicht - die kriegen ein, zwei kritische Frequenzen der Gesangsmikros weggefiltert, und der Rest vom Monitor-EQ bleibt weitgehend linear. Dann klingt es sicherlich fein - aber die haben auch bloß Wohnzimmerpegel auf dem Wedge! Wo mehr Gas gegeben wird, müssen Zugeständnisse gemacht werden. Und da sehe ich eben v. a. das gainbeforefeedback-Ding, mit dem ich sicherlich zu kämpfen hätte, wäre ich allzu freigiebig mit solchem Kram. Dann rede ich lieber zwei Minuten und sage, hör mal, Kollege, brauchst du das wirklich oder ist das Spielerei, das verflacht mir hier die Koppelgrenze und ich fühl' mich gar nicht wohl dabei; dann müsste ich leiser machen, um auf der sicheren Seite zu sein. Resultat war nahezu immer bisher: nee, dann lass mal, war bloß so 'ne fixe Idee, klingt einfach cool, aber ist nicht wirklich nötig.
Ich hab' selten Stress mit Musikanten und Bühnenakteuren gehabt, dass die irgendwie den Eindruck gehabt hätten, ich wäre nicht genügend auf ihre Bedürfnisse eingegangen. Ich sag's ganz einfach so: es ist ein zusätzlicher Punkt, wo man sich Unsicherheiten und eine weitere Fehlerquelle einhandelt bzw. wo man zusätzlich achtgeben muss beim Livegig. Und da habe ich schon genug zu tun mit zwei unabhängigen Mixdowns (FOH & Mon), da brauche ich nicht auch noch zusätzliche Arbeit und unnötige (potentielle) Störfaktoren.
Ich hatte es echt noch nie, dass einer gesagt hätte, ohne Hall auf dem Wedge gehts nicht. Und wenn, dann hilft garantiert die Psychoakustikkeule: du, ich dreh dir mal was rein, hörste schon? Nee, mach mal lauter *amungenutztenaux11dreh* und jetzt? Joo, klingt schon viel besser!
