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Beiträge von egnurg

  • Suche Mischpult 24/8 (ähnlich Soundcraft Live 8)

    • egnurg
    • 10. Juni 2006 um 22:56

    Hallo,
    4Art hat recht, ich hatte es bei audiopro versucht, nur scheint diese Firma auf einer anderen Eben zu schweben.

    Wir sind zwar ein recht kleiner Beschallungsdienstleister, aber wirklich nett finde ich es nicht, wenn man garkeine Antwort bekommt. Schade, ein paar Lexicon-Effekte und Shure-Micros wollten wir dort für den nächsten Event auch noch einkaufen. Aber wenn die nicht wollen ist das auch kein Problem.

    Falls jemand Kontakte zu Audiopro hat - ich würde schon gerne wissen, welche Voraussetzungen man für den Einkauf dort mitbringen muss.

    paladin: jetzt hatte ich mich schon fast für das Onyx entschieden. Das mit den Direct-Outs ist für unsere Anwendungen kein großes Problem, aber laute Lüfter mag ich nicht :(

  • Selbstbau- Galerie

    • egnurg
    • 8. Juni 2006 um 21:20

    moin,
    wollte nur mal kurz unsere Eigenbau-Basshörnchen vorstellen, sind zwar schon seit einiger Zeit fertig aber immer noch nicht lackiert.

    http://213.239.207.76/drucker/filead…cher/bass01.jpg
    http://213.239.207.76/drucker/filead…cher/bass03.jpg
    http://213.239.207.76/drucker/filead…cher/bass05.jpg
    http://213.239.207.76/drucker/filead…cher/bass06.jpg
    http://213.239.207.76/drucker/filead…recher/box1.jpg

    Hoffe das so richtig gemacht zu haben.
    Die Teile sind bestückt mit je 2x Fane XB15LF

  • Suche Mischpult 24/8 (ähnlich Soundcraft Live 8)

    • egnurg
    • 8. Juni 2006 um 17:31

    Hi Leute,
    nach einigem hin und her kommen Mackie Onyx 3280 und Allen und Heat 2800/32 in Frage, mein Techniker will 8 Subgruppen.

    Das Mackie ist wohl günstiger und reicht für unsere Anforderungen, aber wie sieht es mit den Direct-Outs aus, sind das handelsübliche Adapter? Läuft das über eine Box?
    Habe da leider nichts gefunden.

    Oder gibt es irgendeinen "gravierenden" Grund, das A&H vorzuziehen?


    cen-music: war ja nur ne Frage wegen [duweisstschonwas] :oops: -
    die "Reihenfolge wertend" - in welcher Richtung? Wirds immer besser oder immer schlechter?

  • Suche Mischpult 24/8 (ähnlich Soundcraft Live 8)

    • egnurg
    • 7. Juni 2006 um 18:35

    Hi Leute,

    nach meiner Frage in "cash und co" zum Einkauf eines Soundcraft-Mischers will ich hier in der richtigen Ecke nochmal nachfragen:

    wir haben am 1.7. einen kleinen Beschallungsauftrag und wollten das als Anlass für die Anschaffung eines neuen Live-Mischpultes nehmen.
    Eigentlich sollte es ein Soundcraft Live 8 werden, aber die antworten nichtmal auf Anfragen, naja andere Mütter haben auch schöne Töchter.

    Bei der Suche bin ich über das DAP Live 32-8 gestolpert. Von den Daten und dem Preis her schon nicht schlecht, nur DAP ist wohl eher Lowcost.
    Muss aber ja nicht heissen daß das Teil schlecht ist.
    Kennt jemand den Mixer?
    Hat jemand Alternativen für mich (24 Mono-Inputs, 8 Subgruppen und <4000 Euro) ?

  • suche Soundcraft Live 8/24

    • egnurg
    • 7. Juni 2006 um 15:34

    Danke für die Antworten, welche Hersteller bzw. Grosshändler beliefern denn auch "kleinere" Beschaller die gelegentlich auch mal was weiterverkaufen?

    Danke für die Links, aber mhlights scheint eine Baustelle, audioexport glänzt im Bereich Mischer & Konsolen durch Leere. pa-center hat auch nicht wirklich Mischpulte im Angebot, zf-proaudio ist ein Verleiher, gut weichhart scheint interessant :D

    wegen des Mixers - ich schreib meine Anfrage mal unter Mischpult und Effekte, vielleicht weiss ja jemand eine gute Alternative zum Soundcraft.

  • suche Soundcraft Live 8/24

    • egnurg
    • 6. Juni 2006 um 23:56

    Hi Leute,
    bin mir nicht sicher, ob das besser in die Kategorie "Suche" sollte, aber ich würde gerne mal wissen, wie "gross" man sein muss, daß einem Firmen wie z.B. audiopro überhaupt auf Anfragen antworten?

    wir sind zwar nur 2 Leute, haben aber durchaus ein bisschen Umsatz und auch einige Aufträge in Sachen Beschallung. Aber ausser AdamHall und Beyerdynamic wollte uns bisher noch niemand was verkaufen.
    Der Branche scheint es richtig gut zu gehen, wenn man nicht mal Absagen bekommt :cry:

    Also: wieviel Umsatz muss man machen, damit man ernstgenommen wird?
    Veranstaltungen als Verleiher zählen wohl nicht 8(

    Und beispielsweise Thomann hat zwar einen netten Webshop aber als EK-Quelle für Gewerbe ist das wohl nicht wirklich das Wahre.

    zurück zum Topic: für einen Auftrag am 1.7. würden wir gerne noch ein Soundcraft Live 8/24 käuflich erwerben. Falls jemand sowas verkaufen will würde ich mich über eine Mail oder Kontaktaufnahme freuen. Oder vielleicht auch Alternativen zu dem Teil?

  • Holiday on Ice, Schleyerhalle Stuttgart

    • egnurg
    • 19. Dezember 2005 um 18:30

    derautor: was hat das mit Kreativität zu tun?
    Wenn einmal alles geplant und erstellt ist muss man nicht mehr sonderlich kreativ sein.
    Allerdings sollte man einigermaßen fähig sein, sowas überhaupt einzustellen. Und das war hier definitiv nicht der Fall.
    extrem komprimiert, dröhnend und teilweise (Orgelspiel, Trommeln) hat da gut mal die unterste Oktave gefehlt. Da allerdings ein paar wenige "tiefe" Effekte doch recht druckvoll rübergekommen sind denke ich, daß da einfach ein paar Frequenzen extrem "wegoptimiert" worden sind, warum auch immer.

    Der Mensch an der Tontechnik hat über die ganze Show verteilt nur ein paarmal ein Knöpfchen gedrückt, damit kann man ihm auch kaum eine Schuld geben, er hat ja nichts gemacht - vielleicht wars ja auch nur der Sohn vom Hausmeister. :D

    Klar versagt hat jedenfalls derjenige der für das Setup zuständig war.
    Vielleicht war ja auch bereits bei der Erstellung der Tracks was faul.
    Jedenfalls zählt das Ergebnis und das war leider bemitleidenswert.

    Ist nur traurig, wenn bei einer Veranstaltung dieser Größe sowas rauskommt. Bei täglich 3 Veranstaltungen mit 2500-3000 Zuschauern ist das echt eine Frechheit
    Schade ums Eintrittsgeld und schade für die Künstler, denn die waren echt nicht schlecht.
    :cry:

  • Holiday on Ice, Schleyerhalle Stuttgart

    • egnurg
    • 18. Dezember 2005 um 22:48

    Hi Leute,

    weiss jemand, was bei dieser Veranstaltung für Tontechnik verwendet wurde und welche Firma das beschallt hat?

    Meine Frau hatte mich eingeladen, die Show war auch garnicht schlecht, nur der Ton war absolut übel. Teilweise hatte ich den Eindruck, die hätten bei 100Hz einen Lowcut geschalten.
    Die Musik (alles von Konserve) war absolut matschig und sehr ofts hat es ziemlich gedröhnt. Vor allem Gesang war teilweise unerträglich. Der Tontechniker war etwa 5m von uns entfernt und hat fast die komplette Veranstaltung über mit einem Kumpel gequatscht, bei leisen Passagen sogar deutlich hörbar!

    In der Halle waren immerhin 2500-3000 Leute, ich weiss ja nicht wie Ihr das macht, aber selbst wenn die Musik von Band oder Platte läuft sollte man der Veranstaltung doch ein wenig mehr Aufmerksamkeit widmen. Wäre ja noch OK gewesen wenn die Musik nicht wie aus einer Blechdose geklungen hätte.

    Am liebsten wäre ich mal kurz rüber um den Menschen an der Nase zu ziehen, aber sowas macht man ja nicht.
    Ausserdem kann es ja sein, daß die Anlage nichts getaugt hat oder daß die Schleyerhalle in Stuttgart generell schlecht zu beschallen ist. Aber irgendwie hat mir das den Abend versaut 8(

  • wie kann sowas passieren? (zerfetzte Basslautsprecher)

    • egnurg
    • 2. April 2004 um 22:39

    Moin
    zu den letzten paar Fragen:
    die Boxen standen zwar im Sicherheitsbereit des Feuerwerks aber näher am Publikum als am Feuerwerk, d.h. ein Feuerwerks-Einwirken auf die Boxen hätte sicher auch Schäden am Publikum hervorgerufenv :D

    die Feuchtigkeit könnte tatsächlich ein Problem gewesen sein - nach dem Aufbau mussten wir die Boxen ca. ne halbe Stunde abdecken weil es geregnet hatte (wenig, aber es hat geregnet). Abends war es zwar wieder trocken, aber das Grass war noch recht feucht.
    Da haben wohl die Membranen Feuchtigkeit gezogen. Könnte eine Erklärung für das Desaster sein.

  • wie kann sowas passieren? (zerfetzte Basslautsprecher)

    • egnurg
    • 2. März 2004 um 21:57

    Moin,
    theoretische Diskussionen bringen sowieso nichts, daher die Frage:
    hat jemand Lust, die Teile vor Ort zu beurteilen? :)

  • wie kann sowas passieren? (zerfetzte Basslautsprecher)

    • egnurg
    • 2. März 2004 um 13:55

    Lieber Klausa,
    ich möchte mich doch als Urheber dieses Streits nochmal entschulden.

    Allerdings hast Du einen kleinen aber wichtigen Fehler in deinem Text:
    Wir machen das hobbymäßig.
    Wusste ja nicht daß man hier nur schreiben darf wenn man jede Woche mindestens 2 Veranstaltungen beschallt.

    Unsere Webseite ist aus Zeitmangel seit über 2 Jahren nicht mehr aktuell, aber so schlecht finde ich sie doch nicht. Was würdest Du verbessern?

    Du gibst als Wohnort Winnenden an. Ich lade Dich gerne ein, mal kurz vorbeizukommen und Dir unsere "Hasenställe" anzuhören. Die Dinger stehen in Ingersheim (Nähe Bietigheim-Bissingen).
    Anschliessend kannst Du gerne kundtun wo die Teile einzuordnen sind.
    Übrigens - ich wäre schon interessiert, wie Deine aktuelle Homepage aussieht, vielleicht kann ich ja was lernen?

    Wenn unsere "Befeuerung" Low-Cost ist, welche Alternativen würdest Du einem Bastler empfehlen?
    Wir haben bisher gedacht, daß der "Schrott" von Fane, Isophon, Beyma und BMS eigentlich ganz brauchbar sein dürfte. Naja, in unserer Pinken Box haben wir auch JBL-Speaker drin aber funktionieren tun die Dinger recht gut.

    Kannst Du mir desweiteren sagen, was "amtliches" Material ist?

    Sorry wenn wir nur Palmer-Endstufen einsetzen, aber ich habe keine Lust, für Crown & Co einen Kredit aufzunehmen.
    Wir pösen Purschen verwenden übrigens auch die in den Endstufen eingebauten Frequenzweichen weil uns das Geld für richtige Aktive Geräte ausgegangen ist. Klingt aber trotzdem nicht so schlecht, ist nur etwas aufwendiger zu verkabeln. 8)

    Die Effektgeräte von Behringer sind auch deutlich besser als ihr Ruf und unsere Mikrofone von Shure, Audio-Technika und Beyerdynamic sind auch ganz brauchbar.

    Warum große Beschaller keine Eigenbauten einsetzen? Weil Beschaller keine Hersteller sind. Ab einer gewissen größe wird sich halt spezialisiert.
    Und weil die Kunden bei Selbstbau-Lautsprechern erstmal der Meinung sind daß das nix taugt.

    Als kleiner "Hobby-Beschaller" kann man sich das Selberbauen zeitlich schon leisten, finanziell ist das sowieso ein Vorteil.

    Und warum bauen "amtliche" Firmen andere Konstruktionen?
    Weil solche teile viel zu aufwendig in der Herstellung sind.
    Und viel zu klobig.
    Die Teile müssen heute 1-Person-tauglich sein, lieber viele kleine Kisten als eine große, die Dinger müssen billig in der Herstellung sein.
    Den Wirkungsgrad holt man sich mit mehr Verstärkerpower wieder (kostet ja heute nichts mehr), den Frequenzgang bügelt man mit Elektronik glatt. Aber vielleicht bilde ich mir das ja auch nur ein daß ich es raushöre, wenn so eine Plastikkiste durch den rückwärtigen Schalldruck Schwingungen wie eine zusammengedrückte Milchtüte ausführt. :D

    Nein, ich kann keine Boxen berechnen, aber ich behaupte daß ich jemand kenne der das kann und über die Geräte lass ich nichts kommen.

    Unsere Anlage ist nicht das Allein-Seligmachende, aber runtermachen nur weil das Bild nicht gefällt braucht man sie nicht.
    In einem Forum gehe ich davon aus, dass man konstruktive Tipps bekommt. Wir haben einen Fehler gemacht und ich dachte ich frag mal was die anderen dazu meinen - Danke für die Infos -

    An alle die die Anlage dem Bild nach verurteilen:
    Erstmal einen Verstärkerwürfel mit 8x600W aus Elektroschrott nachbauen der auch richtig gut funktioniert. :evil:

    Ganz ehrlich - vielleicht habe ich ja einen Hörschaden - ich habe bisher noch nichts "amtliches" gefunden was wirklich besser spielt als unser Low-Cost-Material - zumindest nicht für den Preis :)

    Den Beitrag von TBF fand ich recht hilfreich und nachvollziehbar. Überheblich waren sowieso erst die anderen :)

    Btw.: wir haben mit den Billig-Teilen jetzt bereits 7-8 Events mit mehr als 10.000 Besuchern "hobbymäßig" beschallt und alle waren zufrieden.
    Sonst wär wohl nach dem ersten Event schon Schluss gewesen.

    Schonmal mit einer amtlichen Anlage die Erfahrung gemacht, daß beim Soundcheck die Leute stehengeblieben sind und beim Leiserdrehen "Zugabe" gerufen und geklatscht haben?

    Kollege meinte, daß die Tipps seine Meinung bestätigten, er würde die Verstärker brücken, weil sie dann besser klingen würden, dabei hätten wir dann aber wohl nicht ganz "aufgepasst" :cry:

  • wie kann sowas passieren? (zerfetzte Basslautsprecher)

    • egnurg
    • 1. März 2004 um 17:43

    Hi Leute,
    eigentlich wollte ich ja nur wissen an was die Teile gestorben sein könnten.
    Ein paar logische Ansätze für die Fehlersuche wurden ja freundlicherweise bereits geliefert.

    Bitte nicht streiten anfangen. :oops:

    Allerdings beschallen wir auch nicht mit Systemen von Hinz & Kunz -
    Ein bisserl Ehrgefühl haben wir nämlich auch. :evil:

    Was die Hersteller von Kauf-Systemen angeht:
    Auf der Musikmesse Frankfurt 2002 fand ich die Darbietungen der meisten Anbieter nicht so toll, da war unser System klanglich einfach besser.

    Wir haben unsere Konstruktion dort einem Menschen gezeigt dessen Konstruktion uns so ziemlich als einzige klanglich überzeugt hat.
    Er war von unserer Eigenkreation sehr angetan.

    Da er wohl etwas Ahnung von der Materie hat und selbst mit dem "veralteten" System arbeitet darf ich mal zitieren:
    " I looked at your web site and was pleased to see experiments with new ideas and I agree with you that there are some similarities in the construction. I like your adventurousness in coming up with your own developments. RegardsTony Andrews"

    zu finden unter funktion-one.com

    sorry, aber eine Anlage schlecht zu finden nur weil sie Eigenbau ist ist einfach nicht nett. Einfach mal vorbeikommen und anhören ist netter.
    Z.B. am 28.8., Blühendes Barock Ludwigsburg, Lichterzauber.

  • wie kann sowas passieren? (zerfetzte Basslautsprecher)

    • egnurg
    • 1. März 2004 um 09:04

    Moin,
    erstmal zur Person: ich bin KEIN Techniker, will auch garnicht behaupten daß ich das nötige Wissen mitbringe. Der Kollege macht das aber bereits seit über 30 Jahren, war früher mit Selbstbau-Geräten unterwegs als hier in der Gegend das Wort Disco noch recht exotisch war.
    Technisch ist er extrem fit, bevorzugt aber "konstruktionen die bereits Ende der 70er Jahre veraltet waren". :)

    Siehe auch ältere Projekte:

    und der Verstärker dazu:

    beides aus den 70er Jahren :)

    und wenn man sich keinen Mischer leisten kann wird der auch selbst gebaut:

    Das ganze ist ein Hobby. Veranstaltungen dieser Größe machen wir 2-3 pro Jahr. Der Name der Webseite ist uns auch mehr aus Spass eingefallen. Dummerweise hat sich im Nachinein herausgestellt daß das vielleicht nicht so glücklich gewählt war, naja egal.
    Die Kisten werden natürlich nicht so wie auf dem Bild betrieben, ich fand das aber als "Stilleben" ganz nett, deswegen haben wir die Dinger so hingestellt.
    Und davor sind noch 10m abgezäunter Sicherheitsbereich falls das Ding beim Fotografieren umfällt.

    Kredit nehmen ich wegen diesem Hobby nicht auf, der Beschallungsbereich ist eh tot - auf der einen Seit die Professionellen bei denen wir sowieso nicht mithalten können und auf der anderen Seite die Kiddies die sowas für nen Nullinger anbieten. Wir haben unsere festen Events und noch ein bisserl nebenher. Hauptsache Fun - und der Klang ist recht gut, solltest Du nicht gleich von vorneherein ablehnen. Evtl. vielleicht doch mal anhören?

    Wir wollten sowieso nochmal 4 solcher Hörner bauen, auch wenn die Konstruktion "veraltet" ist. Bei gleicher Verstärkerleistung liegt die Belastung pro Box dann in dem von Dir genannten Bereich und die Pappen sollten das aushalten :)

  • wie kann sowas passieren? (zerfetzte Basslautsprecher)

    • egnurg
    • 29. Februar 2004 um 16:20

    Hi Leute,
    ist schon ein wenig her aber mir immer noch ein Rätsel wie das passieren konnte.
    Die Boxen: http://www.soundprofi.de/grafik/pa/anlage2k.jpg
    und das Problem: http://www.soundprofi.de/zuviel_power/beyma1.jpg

    Veranstaltung war ein Musikfeuerwerk.
    Je Bass-Horn waren 2 solcher Lautsprecher eingebaut.
    Im Mischpult war ein Low-Cut aktiviert und ein Kompressor-/Limiter zugeschalten. Übersteuert hat nichts.

    Die Anlage lief 15 Minuten (das Feuerwerk über). Der Sound war einwandfrei.
    Kurze Zeit später haben wir eine Disco veranstaltet, kleine Halle, ca. 300 Besucher. Dabei haben wir die obigen Basshörner verwendet.
    Gegenüber dem Musikfeuerwerk lief die Anlage mit vielleicht 10% Auslastung. Zwischendrin hat es irgendwann aus einem der Hörner etwas brenzlig gerochen, das Teil haben wir vorsichtshalber abgeklemmt.
    Die Musik war aber auch hier weder verzerrt noch sonstwie beeinträchtigt.
    Am nächsten Morgen ist mir beim Umladen ein Stück Membran entgegengefallen. Beim Nachschauen haben wir dann die Bescherung gesehen - siehe Bild.

    Eine geschossene Schwingspule oder eine angerissene Membran OK, kann ja mal passieren.
    Aber sowas? Ist mir mein Leben noch nicht untergekommen.

    Geschalten war eigentlich alles korrekt, es gab beim Musikfeuerwerk einen ca. 10 Sekunden Brummton den ich für eine Übersteuerung hielt, Kollege meinte aber das sei bei dem Lied so.

    In der Disco hatten wir statt unseres Mischpults das Technics-Teil des DJ angeschlossen. Evtl. war da ja was nicht in Ordnung.

    Frage: wodurch kann so eine extreme Zerstörung hervorgerufen werden?

    Sämtliche angeschlossenen Geräte wurden überprüft und sind in Ordnung.

    Kann da was übers Stromnetz eingestreut haben? Irgendeine Subfrequenz die via Verstärker direkt die Boxen zerlegt hat?

    Wie gesagt - Limiter war korrekt eingestellt, Low-Cut bei 30Hz.

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