Zitat von "Sabbelbacke"... andere Speaker andenken ...
Der hier vielleicht?
Rockwood YDD-166, ca. 7€
Grüße
Matthias
Zitat von "Sabbelbacke"... andere Speaker andenken ...
Der hier vielleicht?
Rockwood YDD-166, ca. 7€
Grüße
Matthias
Zitat von "ultraschall"
Ach Du meine Güte,
"Individual-Lösungen / Gehäusebau-Vorschläge anhand von Thiele-Small Parametern sind unsere Stärke."
Die "gewürfelten" TS-Parameter tun ja richtig weh ... ![]()
Grüße
Matthias
Zitat von "Skorpi"
sollte da teufel besser sein als bose ??
Niemals! ![]()
Grüße
Matthias
Zitat von "Sabbelbacke"Da wäre es nur fair, wenn Euer finanzieller Aufwand auch ein bischen kompensiert wird.
Ich sehe das jetzt eher als Hobby an, zumal sich mein finanzieller Verlust auch in Grenzen gehalten hat. :wink:
Grüße
Matthias
Zitat von "ometa"Komme gerade vom Spielzeuggeschäft zurück...
Knete kauft man im Autozubehör-Handel! :wink:
Gibt es auch in der Ausführung "Dichtband", was ziemlich exakt das selbe ist ("Knetmasse" ist ein großer Klumpen; "Dichtband" dagegen eine plattgedrückte "Wuschst").
IMHO sehr zu empfehlen, aber vermutlich nicht für Kinder geeignet ... ![]()
Grüße
Matthias
Guten Abend,
eine dezente Bassanhebung scheint doch ganz normal zu sein ....
http://www.paforum.de/berichte/karlsruhe_2005/messungen.html
![]()
Grüße
Matthias
Moin,
Zitat von "DJ_Chaos"Also, habe mit folgenden Werten gemessen<.
sample Rate
8000 Hz
Hier sollte der Fehler liegen. Die Samplingrate Deiner Soundkarte dürfte viel höher liegen, z.B. 48 kHz.
Vor dem Messen würde ich die Soundkarte generell mal auf ihre Tauglichkeit testen. Wie man das macht, ist hier im 4. Kapitel gut beschrieben. Das sollte in einer ähnlichen Form auch mit LSP-Cad durchzufühen sein (kenne das Programm nicht):
http://www.fesb.hr/~mateljan/arta/AppNotes/ARTA-HB-D2.2.pdf
EDIT: Link aktualisiert.
Grüße
Matthias
Zitat von "Sabbelbacke"Schau Dir mal die "Partybox" an, sauwitzig
Oh ja, für diese Art von Humor liebe ich die K&T. Ein echtes Pegelmonster übrigens, diese "Partybox".
Elf Bauteile, um die Perle von Celestion in den Griff zu kriegen, das ist wahrlich große Kunst.
Davon abgesehen, PISA-Alarm: "Glasfaser, dass neue Holz?"
:roll: :roll: :roll:
Grüße
Matthias
Zitat von "Jobsti84"
... Postbote ... Vollpfosten ...
Boah ey, so ein Depp! ![]()
Ach ja: viel Glück mit Deinem neuen Mainboard. :wink:
Grüße
Matthias
Zitat von "Jobsti84"Hab MLS gemessen, evtl liegts daran.
Grundsätzlich ist zwar MLS nicht das beste Anregungssignal zum Messen mit ARTA+Soundkarte (besser: Periodic Noise oder Sweep), erklärt allerdings auch nicht das von Dir Gemessene.
Ich schließe mich der Frage von Ansch an. Mach' doch bitte auch mal eine Impedanzmessung.
Grüße
Matthias
Die Post hat das Paket verschluckt? ![]()
Moin,
Zitat von "DJ_Chaos"
Also doch Daemmaterial rein? Habe die PS-Baesse im Moment ohne Daemmung.
Aber da die Boxen sowieso nur bis 125-160 Hz ueber die Weiche kriegen, duerfte das doch egal sein!?
Beim PS-Bass werden die Stehwellen ab etwa 350Hz wüten. Wie stark, das kann ich aber auch nicht beurteilen. Normalerweise werden Bässe im PA-Bereich eher nicht bedämpft.
Zitat von "Jobsti84"
Ja, wenige mm, sollte es anders sein?
Damit wir nicht aneinander vorbei reden: Du hast eine geschlossene Kiste im Nahfeld vermessen? Falls ja, sollte der Pegel wie im Bilderbuch (Simulation) nach unten abfallen.
Grüße
Matthias
Zitat von "Jobsti84"Ich hab deinen Einbruch bei 380Hz (bzw Überhöhung bei 400Hz) und 850Hz nicht,
Ist Deine Box stark bedämpft?
Zitat von "Jobsti84"
und ich hab im CB Nahfeld gemessen.
Wirklich wenige mm vor der Membran? Dieser Einbruch bei 50Hz darf bei einer CB nicht sein!
Zitat von "Jobsti84"
Also dürfte es evtl. von den BR Ports kommen, schonmal probiert Watte rein zu stopfen?
Nein, das sind die Stehwellen im Gehäuse in ihrer vollen Pracht! ![]()
Zitat von "Jobsti84"
Ich komm auf genau 90dB beim Scaling
Bei welcher Frequenz? ![]()
Grüße
Matthias
Moin,
Zitat von "DJ_Chaos"
Muss ich die Korrektur des Pegels aus dem Port auch vornehmen wenn ich nur einen Port habe?
Ja, es müssen immer die Schall abstrahlenden Flächen in Relation zueinander gesetzt werden. Die Anzahl der Ports ist dabei egal.
Zitat von "DJ_Chaos"
Und warum muss eine Korrektur erfolgen?
Weil die "Schallintensität pro Fläche" beim Port größer ist, da er i.d.R. kleiner als die Membranfläche ist. Deshalb muß man den Pegel einbremsen.
Wären Membran und Port gleich groß, müsste keine Korrektur erfolgen.
Zitat von "DJ_Chaos"
Welcher Abstand sollte zu den Zimmerwaenden bei der Nahfeldmessung eingehalten werden?
Der Messung selbst ist das relativ egal, weil durch den hohen Schalldruck im Nahfeld praktisch alles andere ausgeblendet wird (Raummoden, Reflexionen von Boden und Wänden). Allerdings hat die wandnahe Aufstellung u.U. Auswirkungen auf die Abstimmung der Box.
Hier mal ein Beispiel was passiert, wenn der Port immer näher an die Wand rückt. Gemessen wurde hier die Auslenkung der Membran mittels eines Lasers:
Grüße
Matthias
Zitat von "F.A.Bi.A.N."
42...43cm?
Jawoll, knappe 43 cm! ![]()
Zitat von "F.A.Bi.A.N."
liegen die "löcher" nahe des bodens, so dass dort das druckmaximum der stehwelle......??
Nein, eigentlich nicht. Zur Rückwand sind's aber nur etwa 2,5cm.
(bitte keine Kommentare zu dieser "tollen" Box. :oops: Auch wenn es nicht danach aussieht, aber die einzigen undichten Stellen sind die beiden BR-Rohre.)
Zitat von "F.A.Bi.A.N."
ganz so nah wie du gehe nicht auf tuchfühlung! eventuell solltest du aus praktischen gründen einen "mittelwert" anstreben, bezogen auf die noch zulässigen messabstände.
siehe, was volker schrub (der abstand für nahfeldbedingungen ist abhängig von effektiv abstrahlender fläche des messobjektes).
Auszug aus dem ARTA Handbuch:
Hinweise zum Nahfeld:
• Mikrofon so nah wie möglich und zentrisch vor Membran
• Messabstand < 0,11 * Abmessung der Quelle ---> Fehler < 1 dB
Wenn ich CBs im Nahfeld vermesse (das habe ich mittlerweile schon einige male gemacht), mache ich meistens eine echte Punktlandung (bezogen auf Simulationen mit AJ-Horn), so auch beim L8S800.
Rot ist die Simulation mit AJ-Horn (14 Liter CB; 2,83V im Halbraum), schwarz die skalierte Nahfeldmessung:
Grüße
Matthias
Ein kleines Beispiel. Wir haben:
- 1x RCF L8S800
- 1x Gehäuse, ca. 14L
- 2x BR-Röhrchen (Durchmesser 4,6cm, Länge 17cm)
- Messquatsch + ARTA
Ich versuche nun Schritt für Schritt zu erläutern wie man dabei vorgeht (alles ohne Gewähr ;-)). Sämtliche Operationen führe ich in der ZEITebene durch, sodaß die Impulsantwort zum Weiterarbeiten immer erhalten bleibt.
1.) Nahfeldmessung an der Membran (Dustcap). Den Abstand wähle ich dabei immer so, daß es gerade noch nicht "klack-klack" macht. ![]()
So sieht das dann aus. Der Pegel ist kalibriert gemessen, jedoch noch nicht auf einen "normalen" Abstand skaliert:
2.) Nahfeldmessung an den BR-Ports. Mir erscheint es sinnig, den Abstand hierbei so zu wählen, daß Mikro und die Enden der BR-Rohre in einer Flucht liegen, also Abstand = 0. Skrupellose Menschen können hier ohne Probleme noch ein paar dBs finden, indem sie das Mikro weiter rein ... aber lassen wir das! Auch hier gilt: Pegel ist kalibriert, aber noch jungfräulich. Weil's so schön war, habe ich beide Ports vermessen, mit dem Ergebnis, daß die Pegel exakt gleich sind.
(Preisfrage: was ist die größte Abmessung des (unbedämpften) Bastelgehäuses? :D)
3.) Korrektur des Pegels aus den BR-Rohren. Laut D'Appolito ergibt sich der Korrekturfaktor aus folgender Formel:
Korrekturfaktor = 10log10(Sd(Ports)/Sd(Membran)) [dB]
Wichtig dabei ist, daß die GESAMTfläche der BR-Ports in die Formel eigesetzt wird und nicht die eines einzelnen. In unserem Fall also 2x 16,6cm². Analog würde es sich verhalten, wenn zwei Membranen anstatt nur einer anwesend wären ("Doppelachtzehnerbassreflex" :D).
Zur Pegelkorrektur in der Zeitebene gibt es in ARTA das sog. "Pir Scaling", das sieht in unserem Fall dann so aus:
Auch hier wieder die Gewichtung nach Fläche, allerdings wird der Quotient lediglich "hoch 0,5" genommen. Nach dem Drücken von "OK" erhalten wir dann den Pegel eines Ports. Wir haben aber zwei davon - blöd! Da es sich um kohärente Quellen handelt, erhöht sich der Schalldruck bei zwei Quellen um exakt 6 dB. Auch dieses Problem lässt sich durch einen trockenen Befehl mittels Pir Scaling lösen: "2"
Die +6dB entsprechen ja auch einer Abstandshalbierung, und genau das rechnet das Programm nun. Man kann also z.B. einen LS in 2 m Entfernung vermessen, und durch Pir Scaling mit "2" wird der Pegel auf 1 m hochgerechnet.
Nach erfolgter zweimaliger Pegelkorrektur erhalten wir folgendes Bild:
Das könnte schon ungefähr hinkommen, aber was nutzen mir jetzt diese zwei Einzelkurven?
4.) "Verheiraten" der Einzelmessungen. Mittels der Funktion "Load and sum" addiert ARTA Messungen in der Zeitebene auf und bastelt daraus eine neue Impulsantwort - eine sehr schöne Funktion wie ich meine! So sieht die Summenkurve dann aus:
Sollte der Schall ("Lärm" ;)) aus den BR-Ports tatsächlich bis 400 Hz zur Schalldruckerhöhung beitragen? Warum fällt der Schalldruck oberhalb 60Hz nur so flach ab? *staun*
5.) Skalieren auf 1m Entfernung. Auch diese Übung geht mit Pir scaling leicht von der Hand, die Eingabe lautet:
Radius Membran / (2x gewünschte Bezugsdistanz)
hier also: 8.4/(2*100)
Das "2" im Nenner steht übrigens für Halbraum (2 Pi). Für Vollraum (4 Pi) müsste an der Stelle eine "4" stehen. Nach dem Skalieren auf einen Meter sieht das ganze so aus. Die Nahfeldmessung hat übrigens nur Gültigkeit bis etwa 300 Hz:
Der Pegel erscheint mir um etwa 2 dB zu optimistisch, vor allem oberhalb von 100 Hz ist es des Guten wohl etwas zu viel. Vielleicht sollte ich beim Messen doch nicht ganz so nah an die Membran bzw. den Port gehen? ![]()
Grüße
Matthias
Zitat von "F.A.Bi.A.N."
Finde ich nicht. :wink:
- "Lärm" aus den Ports ist relativ zur Membran zu laut (kann aber wohl auch an einer speziellen Abstimmung liegen)
- in der Messung an der Membran in kein Einbruch bei der Abstimmfrequenz zu sehen
Wenn nichts dazwischen kommt versuche ich mich heute Abend mal an einem bebilderten Beispiel mit dem L8S800. :wink:
Grüße
Matthias
Zitat von "brosig markus"
ich hab mdf 19mm -10mm einschlagmuttern dat wird wol zu dünn?
JA!
Die "Hilfsbereitschaft" der Kollegen hier finde ich übrigens wirklich bemerkenswert. Der Kappa 15 LF ist anscheinend doch nicht DER Wald-und-Wiesen Sprecher, den der gemeine HKS zu Dutzenden im Lager stehen hat. ![]()
Grüße
Matthias