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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

pegelskalierung des bassreflex-ports bei nahfeldmessung

  • F.A.Bi.A.N.
  • 29. Mai 2007 um 14:13
  • F.A.Bi.A.N.
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    • 29. Mai 2007 um 14:13
    • #1

    moin,


    wer kann genau erklären, wie der pegel hierzu richtig skaliert wird?
    ist das eine reine gewichtung nach fläche?
    was ist bei einem "loch" der richtige messabstand (in abhängigkeit vom durchmesser - das ist schon klar, aber vllt kann ja jemand ein beispiel nennen)?
    steht die antwort auf diese frage gar beim joe (den ich grade nicht hier habe)?

    danke schonmal!
    fabian

  • 20Hertz
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    • 29. Mai 2007 um 15:50
    • #2
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    steht die antwort auf diese frage gar beim joe (den ich grade nicht hier habe)?


    Ja. Und im ARTA-Kompendium.

    Habe ich neulich sogar mal gemacht, ist lustig. :wink:


    Grüße
    Matthias

  • Volker Holtmeyer
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    • 29. Mai 2007 um 20:01
    • #3

    Der Abstand vom Mikro zur Membran (oder zum Port) sollte (nach "Joe") weniger als 11 % des effektiven Radius betragen.

    Die obere Grenzfrequenz für die Gültigkeit einer Nahfeldmessung kann mit fmax= 10950/d bestimmt werden (mit d = Membrandurchmesser in cm!).

    Die Konvertierung der Nahfeldmesswerte kann wie folgt geschehen:

    RFF = RNF - 20log(4x/r) dB

    RFF: SPL im Abstand x
    RNF: SPL der Nahfeldmessung
    r: Radius der effektiven Membranfläche (bzw. Portfläche)

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • sabbelbacke
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    • 31. Mai 2007 um 01:43
    • #4

    Fabi,

    hier noch ne Rechenhilfe "für Faule" :) Die Formel beim Joe kommt aufs gleiche Ergebniss, aber selber rechnen is Arbeit :) (oder halt Excelsheet..)

    http://www.hardware-test.de/pa/CombiningVent&Diaphram.exe

    Gruß

    hornresp

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 31. Mai 2007 um 02:12
    • #5
    Zitat von "Sabbelbacke"

    http://www.hardware-test.de/pa/CombiningVent&Diaphram.exe


    dankeschön!

    sieht ja ganz plausibel aus...

    man beachte den "lärm aus dem loch" :D !

  • ukw
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    • 31. Mai 2007 um 07:22
    • #6
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."


    dankeschön!

    sieht ja ganz plausibel aus...

    man beachte den "lärm aus dem loch" :D !


    :shock: Heftig :roll:
    liegt bei knapp 280 Hz sogar nochmal über dem Membranschall :!: aber über ca 1 kHz immerhin schon 20 dB drunter...

    Welche Box hast Du gemessen? 8)

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • 20Hertz
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    • 31. Mai 2007 um 07:50
    • #7
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."


    sieht ja ganz plausibel aus...


    Finde ich nicht. :wink:

    - "Lärm" aus den Ports ist relativ zur Membran zu laut (kann aber wohl auch an einer speziellen Abstimmung liegen)
    - in der Messung an der Membran in kein Einbruch bei der Abstimmfrequenz zu sehen

    Wenn nichts dazwischen kommt versuche ich mich heute Abend mal an einem bebilderten Beispiel mit dem L8S800. :wink:


    Grüße
    Matthias

  • F.A.Bi.A.N.
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    5.286
    • 31. Mai 2007 um 11:26
    • #8
    Zitat von "20Hertz"

    Finde ich nicht. :wink:


    mit der plausibilität meinte ich die amplitude und lage des "blubb" unter 100hz. die resonanzen die darüber liegen erscheinen mir auch zu gewichtig...

  • 20Hertz
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    • 31. Mai 2007 um 22:27
    • #9

    Ein kleines Beispiel. Wir haben:

    - 1x RCF L8S800
    - 1x Gehäuse, ca. 14L
    - 2x BR-Röhrchen (Durchmesser 4,6cm, Länge 17cm)
    - Messquatsch + ARTA

    Ich versuche nun Schritt für Schritt zu erläutern wie man dabei vorgeht (alles ohne Gewähr ;-)). Sämtliche Operationen führe ich in der ZEITebene durch, sodaß die Impulsantwort zum Weiterarbeiten immer erhalten bleibt.

    1.) Nahfeldmessung an der Membran (Dustcap). Den Abstand wähle ich dabei immer so, daß es gerade noch nicht "klack-klack" macht. ;)
    So sieht das dann aus. Der Pegel ist kalibriert gemessen, jedoch noch nicht auf einen "normalen" Abstand skaliert:

    2.) Nahfeldmessung an den BR-Ports. Mir erscheint es sinnig, den Abstand hierbei so zu wählen, daß Mikro und die Enden der BR-Rohre in einer Flucht liegen, also Abstand = 0. Skrupellose Menschen können hier ohne Probleme noch ein paar dBs finden, indem sie das Mikro weiter rein ... aber lassen wir das! Auch hier gilt: Pegel ist kalibriert, aber noch jungfräulich. Weil's so schön war, habe ich beide Ports vermessen, mit dem Ergebnis, daß die Pegel exakt gleich sind.

    (Preisfrage: was ist die größte Abmessung des (unbedämpften) Bastelgehäuses? :D)

    3.) Korrektur des Pegels aus den BR-Rohren. Laut D'Appolito ergibt sich der Korrekturfaktor aus folgender Formel:

    Korrekturfaktor = 10log10(Sd(Ports)/Sd(Membran)) [dB]

    Wichtig dabei ist, daß die GESAMTfläche der BR-Ports in die Formel eigesetzt wird und nicht die eines einzelnen. In unserem Fall also 2x 16,6cm². Analog würde es sich verhalten, wenn zwei Membranen anstatt nur einer anwesend wären ("Doppelachtzehnerbassreflex" :D).

    Zur Pegelkorrektur in der Zeitebene gibt es in ARTA das sog. "Pir Scaling", das sieht in unserem Fall dann so aus:

    Auch hier wieder die Gewichtung nach Fläche, allerdings wird der Quotient lediglich "hoch 0,5" genommen. Nach dem Drücken von "OK" erhalten wir dann den Pegel eines Ports. Wir haben aber zwei davon - blöd! Da es sich um kohärente Quellen handelt, erhöht sich der Schalldruck bei zwei Quellen um exakt 6 dB. Auch dieses Problem lässt sich durch einen trockenen Befehl mittels Pir Scaling lösen: "2"
    Die +6dB entsprechen ja auch einer Abstandshalbierung, und genau das rechnet das Programm nun. Man kann also z.B. einen LS in 2 m Entfernung vermessen, und durch Pir Scaling mit "2" wird der Pegel auf 1 m hochgerechnet.

    Nach erfolgter zweimaliger Pegelkorrektur erhalten wir folgendes Bild:

    Das könnte schon ungefähr hinkommen, aber was nutzen mir jetzt diese zwei Einzelkurven?

    4.) "Verheiraten" der Einzelmessungen. Mittels der Funktion "Load and sum" addiert ARTA Messungen in der Zeitebene auf und bastelt daraus eine neue Impulsantwort - eine sehr schöne Funktion wie ich meine! So sieht die Summenkurve dann aus:

    Sollte der Schall ("Lärm" ;)) aus den BR-Ports tatsächlich bis 400 Hz zur Schalldruckerhöhung beitragen? Warum fällt der Schalldruck oberhalb 60Hz nur so flach ab? *staun*

    5.) Skalieren auf 1m Entfernung. Auch diese Übung geht mit Pir scaling leicht von der Hand, die Eingabe lautet:

    Radius Membran / (2x gewünschte Bezugsdistanz)

    hier also: 8.4/(2*100)

    Das "2" im Nenner steht übrigens für Halbraum (2 Pi). Für Vollraum (4 Pi) müsste an der Stelle eine "4" stehen. Nach dem Skalieren auf einen Meter sieht das ganze so aus. Die Nahfeldmessung hat übrigens nur Gültigkeit bis etwa 300 Hz:

    Der Pegel erscheint mir um etwa 2 dB zu optimistisch, vor allem oberhalb von 100 Hz ist es des Guten wohl etwas zu viel. Vielleicht sollte ich beim Messen doch nicht ganz so nah an die Membran bzw. den Port gehen? :)


    Grüße
    Matthias

    2 Mal editiert, zuletzt von 20Hertz (13. Juli 2009 um 19:26)

  • F.A.Bi.A.N.
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    5.286
    • 1. Juni 2007 um 01:00
    • #10
    Zitat von "20Hertz"

    (alles ohne Gewähr ;)


    peng! ;)

    Zitat von "20Hertz"

    (Preisfrage: was ist die größte Abmessung des (unbedämpften) Bastelgehäuses? :D)


    42...43cm?

    Zitat von "20Hertz"

    Sollte der Schall ("Lärm" ;)) aus den BR-Ports tatsächlich bis 400 Hz zur Schalldruckerhöhung beitragen? Warum fällt der Schalldruck oberhalb 60Hz nur so flach ab? *staun*


    liegen die "löcher" nahe des bodens, so dass dort das druckmaximum der stehwelle......??

    Zitat von "20Hertz"

    Messen doch nicht ganz so nah an die Membran bzw. den Port gehen? :)


    ganz so nah wie du gehe nicht auf tuchfühlung! eventuell solltest du aus praktischen gründen einen "mittelwert" anstreben, bezogen auf die noch zulässigen messabstände.
    siehe, was volker schrub (der abstand für nahfeldbedingungen ist abhängig von effektiv abstrahlender fläche des messobjektes).

  • 20Hertz
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    947
    • 1. Juni 2007 um 19:36
    • #11
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."


    42...43cm?


    Jawoll, knappe 43 cm! :D

    Zitat von "F.A.Bi.A.N."


    liegen die "löcher" nahe des bodens, so dass dort das druckmaximum der stehwelle......??


    Nein, eigentlich nicht. Zur Rückwand sind's aber nur etwa 2,5cm.


    (bitte keine Kommentare zu dieser "tollen" Box. :oops: Auch wenn es nicht danach aussieht, aber die einzigen undichten Stellen sind die beiden BR-Rohre.)

    Zitat von "F.A.Bi.A.N."


    ganz so nah wie du gehe nicht auf tuchfühlung! eventuell solltest du aus praktischen gründen einen "mittelwert" anstreben, bezogen auf die noch zulässigen messabstände.
    siehe, was volker schrub (der abstand für nahfeldbedingungen ist abhängig von effektiv abstrahlender fläche des messobjektes).


    Auszug aus dem ARTA Handbuch:

    Hinweise zum Nahfeld:
    • Mikrofon so nah wie möglich und zentrisch vor Membran
    • Messabstand < 0,11 * Abmessung der Quelle ---> Fehler < 1 dB

    Wenn ich CBs im Nahfeld vermesse (das habe ich mittlerweile schon einige male gemacht), mache ich meistens eine echte Punktlandung (bezogen auf Simulationen mit AJ-Horn), so auch beim L8S800.

    Rot ist die Simulation mit AJ-Horn (14 Liter CB; 2,83V im Halbraum), schwarz die skalierte Nahfeldmessung:

    Grüße
    Matthias

    6 Mal editiert, zuletzt von 20Hertz (13. Juli 2009 um 19:55)

  • dj_chaos
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    439
    • 1. Juni 2007 um 23:24
    • #12

    20Hertz

    Muss ich die Korrektur des Pegels aus dem Port auch vornehmen wenn ich nur einen Port habe? Und warum muss eine Korrektur erfolgen? Welcher Abstand sollte zu den Zimmerwaenden bei der Nahfeldmessung eingehalten werden?

    Danke

    Joerg

  • Jobsti
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    7.942
    • 2. Juni 2007 um 06:44
    • #13

    Ich hab deinen Einbruch bei 380Hz (bzw Überhöhung bei 400Hz) und 850Hz nicht,
    und ich hab im CB Nahfeld gemessen.

    Also dürfte es evtl. von den BR Ports kommen, schonmal probiert Watte rein zu stopfen?

    PS:
    Ich komm auf genau 90dB beim Scaling ;)

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • 20Hertz
    Beiträge
    947
    • 2. Juni 2007 um 10:19
    • #14

    Moin,

    Zitat von &quot;DJ_Chaos&quot;


    Muss ich die Korrektur des Pegels aus dem Port auch vornehmen wenn ich nur einen Port habe?


    Ja, es müssen immer die Schall abstrahlenden Flächen in Relation zueinander gesetzt werden. Die Anzahl der Ports ist dabei egal.

    Zitat von &quot;DJ_Chaos&quot;


    Und warum muss eine Korrektur erfolgen?


    Weil die "Schallintensität pro Fläche" beim Port größer ist, da er i.d.R. kleiner als die Membranfläche ist. Deshalb muß man den Pegel einbremsen.
    Wären Membran und Port gleich groß, müsste keine Korrektur erfolgen.

    Zitat von &quot;DJ_Chaos&quot;


    Welcher Abstand sollte zu den Zimmerwaenden bei der Nahfeldmessung eingehalten werden?


    Der Messung selbst ist das relativ egal, weil durch den hohen Schalldruck im Nahfeld praktisch alles andere ausgeblendet wird (Raummoden, Reflexionen von Boden und Wänden). Allerdings hat die wandnahe Aufstellung u.U. Auswirkungen auf die Abstimmung der Box.

    Hier mal ein Beispiel was passiert, wenn der Port immer näher an die Wand rückt. Gemessen wurde hier die Auslenkung der Membran mittels eines Lasers:

    Grüße
    Matthias

  • 20Hertz
    Beiträge
    947
    • 2. Juni 2007 um 10:54
    • #15
    Zitat von &quot;Jobsti84&quot;

    Ich hab deinen Einbruch bei 380Hz (bzw Überhöhung bei 400Hz) und 850Hz nicht,


    Ist Deine Box stark bedämpft?

    Zitat von &quot;Jobsti84&quot;


    und ich hab im CB Nahfeld gemessen.


    Wirklich wenige mm vor der Membran? Dieser Einbruch bei 50Hz darf bei einer CB nicht sein!

    Zitat von &quot;Jobsti84&quot;


    Also dürfte es evtl. von den BR Ports kommen, schonmal probiert Watte rein zu stopfen?


    Nein, das sind die Stehwellen im Gehäuse in ihrer vollen Pracht! :D

    Zitat von &quot;Jobsti84&quot;


    Ich komm auf genau 90dB beim Scaling ;)


    Bei welcher Frequenz? ;)


    Grüße
    Matthias

  • Jobsti
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    Beiträge
    7.942
    • 2. Juni 2007 um 18:07
    • #16

    Bei 243Hz circa.

    Ja, Gehäuse war eigentlich zu klein und vollgestopft mit Watte.

    Ja und es waren wenige mm vor der Membran.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • 20Hertz
    Beiträge
    947
    • 2. Juni 2007 um 22:42
    • #17
    Zitat von &quot;Jobsti84&quot;


    Ja und es waren wenige mm vor der Membran.


    Das darf eigentlich nicht sein. Kannst Du den F-Gang reproduzieren?

    Jetzt noch was für alle BR-Hasser. Oder: warum man Stehwellen im Gehäuse gut bedämpfen sollte:

    (periodenbasiertes CSD)


    Grüße
    Matthias

    Einmal editiert, zuletzt von 20Hertz (13. Juli 2009 um 20:04)

  • dj_chaos
    Beiträge
    439
    • 3. Juni 2007 um 02:01
    • #18

    20Hertz

    Also doch Daemmaterial rein? Habe die PS-Baesse im Moment ohne Daemmung.
    Aber da die Boxen sowieso nur bis 125-160 Hz ueber die Weiche kriegen, duerfte das doch egal sein!?

    Joerg

  • Jobsti
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    11
    Beiträge
    7.942
    • 3. Juni 2007 um 08:32
    • #19
    Zitat von &quot;DJ_Chaos&quot;

    20Hertz

    Also doch Daemmaterial rein? Habe die PS-Baesse im Moment ohne Daemmung.
    Aber da die Boxen sowieso nur bis 125-160 Hz ueber die Weiche kriegen, duerfte das doch egal sein!?

    Joerg

    Bässe.... schei.... auf Bedämpung, hier ist wirklich Hörgeschmack gefragt würde ich sagen.
    Viel machts ja nich aus, eher so Richtung HiFiKlang.


    Ja, wenige mm, sollte es anders sein?

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • 20Hertz
    Beiträge
    947
    • 3. Juni 2007 um 09:12
    • #20

    Moin,

    Zitat von &quot;DJ_Chaos&quot;


    Also doch Daemmaterial rein? Habe die PS-Baesse im Moment ohne Daemmung.
    Aber da die Boxen sowieso nur bis 125-160 Hz ueber die Weiche kriegen, duerfte das doch egal sein!?


    Beim PS-Bass werden die Stehwellen ab etwa 350Hz wüten. Wie stark, das kann ich aber auch nicht beurteilen. Normalerweise werden Bässe im PA-Bereich eher nicht bedämpft.

    Zitat von &quot;Jobsti84&quot;


    Ja, wenige mm, sollte es anders sein?


    Damit wir nicht aneinander vorbei reden: Du hast eine geschlossene Kiste im Nahfeld vermessen? Falls ja, sollte der Pegel wie im Bilderbuch (Simulation) nach unten abfallen.


    Grüße
    Matthias

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