Hallo secluded,
vielen Dank Dir! Das heist also das alles ab 80W aufwärts Sinn machen würde. Bezüglich Preis/Leistung habe ich nun 2 Stück 60W Geräte geordert und werde diese mal direkt vergleichen.
Beiträge von Tom Wantler
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Hallo in die Runde,
um es kurz und knapp zu gestalten: Ich möchte meine 400W UV Fluter ganz gerne durch LED ersetzen.
Hierbei stellt sich natürlich die Frage welche Leistungsklasse man bei den LEDs aussuchen sollte, um auf die gleiche Lichtleistung wie bei den 400W Brennern zu kommen?
Gibt es weiterhin große Unterschiede in Sachen Resthelligkeit (blau) usw.?
Vielen Dank für jede Hilfe! -
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?!?
Wie meinen? Dreiwege? Ich glaube, du bist auf dem Holzweg.
Die Eli1a war simpler Subwoofer - auch wenn das Konstrukt mit Tweeter als Zweiwegbox oder die Eliminator 10 mit 2" Horn (hochkant montiert) & (sehr gutem) Hochtöner vertrieben wurde.
Das sind aber alles nur 'Abfallprodukte'.
Eli 1a: rot
Eli 10: grün.
Ach schau an, ich dachte es wäre genau anders herum gewesen
Wie klang denn das Konstrukt mit Hochtöner? Weist du wie hier getrennt wurde? Ich kann mir kaum vorstellen das man den 15er so hoch hat spielen lassen. -
An dieser Stelle ist es wirklich schade das es das "party-PA-Forum" (RIP!) nicht mehr gibt. Da hatte ich mal vor 8? Jahren einen Beitrag bezüglich verschiedener Tests zu den Eli-Hörnern geschrieben.
Im Test waren es 8 Stück, später haben wir nochmal 12 Stück ausprobiert. Dabei wurde pro Einzellmessung jeweils ein weiteres Horn dazu geschaltet und sich der Verlauf der nach unten bewegenden Grenzfrequenz (das "mehr" beim Tiefgang) angeschaut. Wenn man bedenkt das die Elis konstruktionsbedingt unterhalb von 60Hz abfallen, sollte man sich schon Gedanken über das vorwiegend angestrebte Musikmaterial machen.
Für House, Psytrance und Techno funktionierten die Bässe hervorragend! Schon mit 6 Stück konnte man problemlos eine kleinere Halle beschallen. Auch das 12er Stack machte Live für ein Punkkonzert richtig Dampf!
Trotzdem sind die Bässe verhältnismäßig groß, schwer und bringen vergleichweise mit einer modernen Kiste keinen allroundfähigen Bass (siehe Tiefbassschwäche) bei leider auch zu wenig SPL.
Ich bin der Meinung das du mit einem modernen Bass und entsprechender Bestückung mehr Freude finden wirst, als die alten Elis zu restaurieren.
Ich könnte mir beispielsweise sehr gut vorstellen aus den Elis ein paar nette Möbel oder Dekoobjekte herzustellen. Eine Art Einrichtungsgegenstand für Nerds
Ich lehne mich mal ganz weit aus dem Fenster und würde rein aus subjektiver Wahrnehmung der Vergangenheit behaupten, dass du mit einem BR mit B&C 18NW100 Bestückung problemlos vier der Eli-Kisten ersetzen kannst.60 Doppel 18er brauchen genauso viel Platz / Gewicht + mehr Amping als 24 Hörner
Wer sagt denn das bei 60x 218er Konstruktionen (beispielsweise Festivals) die Bässe mehr Amping benötigen? Ich bin mir sicher das die erhöhte Anzahl einfach nur ein Kompromiss aus Abstrahlcharackteristik und der bestehenden Stromversorgung mit dem zu erwartenden Pegel darstellt. Bei so viel bewegter Membranfläche brauchst du am Ende nur noch einen Bruchteil der Leistung pro Bass hinein zu schieben, um trotzdem noch das auf Festival übliche Lautstärkeniveau zu erreichen. Auch bei dieser Frage Horn vs. BR oder BP wird das Musikmaterial sicher eine Rolle spielen. Ich kann mir nicht vorstellen das ein EDM Festival mit 24 Hörnern den selben subjektiven Eindruck vermittelt wie mit 60x BR
Der deutlich höhere Kennschalldruck von Hörnern hin oder her.
Aber ich lasse mich natürlich gern eines besseren Belehren. -
Ein X32 erreicht schätzungsweise nach ca. 200 - 300 Shows die Verschleißgrenze. Beide Mischpulte, die ich bisher mit mindestens zwei Defekten hatte (um auszuschließen, dass es sich nicht um Verschleiß, sondern einen Spontandefekt handelt), hatten ungefähr diese Anzahl an Shows hinter sich.
Jetzt habe ich nur ab und an ein Zusammentreffen mit einem X32 und da gibt es wahrscheinlich Nutzer, die da deutlich mehr Erfahrungen mit Ausfällen und Verschleiß bei den Geräten haben.
Trotzdem müsste jetzt jedes X32 mit Hartplastikknöppen mindestens 5 Jahre alt sein und damit für so ein Gerät in einem Alter, das so langsam bei mittlerer Nutzung (wir reden von 40 bis 60 Einsätzen im Jahr auf 5 Jahre) das Ende der Lebensdauer bedeutet. Bei geringer Nutzung mag das anders aussehen, man weiß aber bei einem gut geputzten Pult nicht, was in den letzten 5 Jahren damit gemacht wurde.
Wenn man das Alter herausfinden möchte, gibt es allerdings noch einen einfacheren Weg:
https://kb.musictribe.com/musickb/view/a…hringer-ProductWas wäre denn in diesem Zusammenhang deine Empfehlung für ein 16/4er Digitalpult?
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Die Sabine GRQ3102 scheint ja auch im Netz sehr häufig gelobt zu werden! Auch die Shure DRF11 scheinen brauchbar zu sein. Ich werde mal versuchen nach und nach einige Geräte zu testen und hier entsprechend berichten.
...ich warte jetzt, bis der erste den Shark in den Ring wirft...
Schaut man sich die Bewertungen im Netz mal an, scheint es sich bei vielen zu einer Hassliebe zu entwickeln
Hat das Teil tatsächlich jemand im Forum mal in den Händen gehabt? -
Hallo in die Runde,
im Grunde suche ich die "Eierlegendewollmilchsau" im Sinne eines automatisierten Feedbackdestroyers inkl. Compressor, bzw. Expander.
Hiermit soll die Mikrofonie für private Events optimiert werden.
Ein typischer Ablauf schaut so aus, dass ich die Technik (PA-Anlage) inkl. Funkmikrofone (BLX SM58) & Einspieler (Hintergrundmusik) bereits vorab aufbaue und in Betrieb nehme. Dann zeige ich dem Kunden kurz wie man das Mikro einschaltet und die Lautstärke reguliert. Danach düse ich wieder ab. Bis zum Eintreffen des DJs am Abend hat der Kunde so die Möglichkeit die ganze Zeit das Mikrofon zu nutzen.
Das Gerät welches ich mir nun vorstelle soll harte Feedbacks verhindern, wenn der Kunde mit eingeschaltenen Mikrofon direkt in die Lautsprecher rennt. Weiterhin sollte der Pegel automatisiert angehoben und abgesenkt werden, um so die Pegelunterschiede bei verschiedenen Positionen (Abstand Kapsel --> Mund) zu reduzieren. Idealerweise in einem einfachen und kompakten Gehäuse.
In Zeiten der voranschreitenden Digitalisierung sollte solch ein Kombigerät doch unproblematisch zu realisieren sein. Daher möchte ich das geballte Forenwissen mal fragen ob Ihr mir hierzu Anregungen oder Tipps geben könntet?!
Vielen Dank! -
Die 4K wie oben stimmen. Das traurige ist doch, dass die Technik nix kosten darf, die Künstler ab für 1000-5000 euro pro 20 Minuten reihenweise gebucht werden...
wird's halt Kacke... tut Euch das nicht an. Vernünftig arbeiten kann man nur mit vernünftigem Werkzeug.
Da frage ich mich ob es in dieser Kategorie Künstler jemals eine Stornierung gab, weil das geforderte Material nicht ridertauglich war?
All in all schaut die Milchmädchenrechnung der Satzung meist wie folgt aus:
"Wir bezahlen Jährlich etwa 1000€ für den örtlichen Verleiher. Warum dann nicht 1500€ in eigene Technik stecken und dann 10 Jahre Ruhe haben?! Das spart sehr viel Geld! Die paar Lautsprecher nehmen sich doch nichts, alles schwarze Kisten!"

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Pioneer DJ Pult neuerer Generation haben zwar einen Schuko Stecker aber als Eingang nur ein 2 poliges Kaltgerätekabel (heißt das dann so?). Hier gibt es also keine Strom Masse. Eine Massenverbindung kann also nur über den Ausgang am XLR hergestellt werden. Wenn Du das mit einem Gerät ohne anliegende Masse am Eingang verbindest, brummt es ziemlich sicher.
Haha ja natürlich! Das erklärt einiges. Das DSP vor dem letzten Monitor ist noch ein Gerät der günstigen Sorte mit externem Netzteil. Dieses besitzt keinen eignene Schutzleiter (2-Pol). Das würde das Problem erklären.
Ich werde das die Tage mal testweise so aufbauen und berichten! -
Vielen Dank für Eure Mithilfe!
Was die Kabel angeht sind alle entsprechend DGUV3 geprüft. Hier bin ich auch sehr akribisch und kann einen hochohmigen oder gar defekten Schutzleiter ausschließen. Das ein Signalkabel evtl. falsch oder garnicht am Gehäuse ableitet könnte sein. Hierzu hätte die gesamte Kabelführung nochmal geprüft werden müssen. Eine DI-Box war dann deutlich schneller zur Hand
Bezüglich der FLY ist das sicher eine schöne Sache. Ich habe hier wie gesagt noch eine größere Anzahl an Denon WT 202 Überträger. Damit würde ich das nächste mal versuchen etwas aufzubauen.
Das Gerät sucht ja selbst nach einem freien Kanal. Evtl. kann man sogar mehrere Sender und Empfänger gleichzeitg einsetzen und so ein kleines Netzwerk auf der Therasse bauen. Da ist es dann egal wo die Monitore stehen und von welcher Position diese Strom bekommen. Aber das teste noch nochmal!
Am Monitor selbst gibt es leider keinen Ground-Schalter. -
Splitten statt durchschleifen... auch ein sehr interessanter Ansatz!
Ich habe hier ja noch etliche Denon WLAN Überträger. Mit denen werde ich auch nochmal 2-3 Versuche starten und schauen wie stabil die Verbindung bleibt. Jedenfalls machen die keine Brummschleifen
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Hallo in die Runde,
kurz und knapp das Problem beschrieben:
Wir haben hier eine Lokation bei der regelmäßig eine Tonanlage im Innenbereich (DJ) und Monitore auf der Terrasse aufgebaut werden. Die Anlage im Innenbereich wird auch entsprechend mit der Stromversorgung von Innen betrieben, die Monitore im Außenbereich an einer separaten Phase für die Terrasse. Wird nun alles via XLR verbunden kommt es zur Brummschleife. Soweit ist ja alles logisch nachvollziehbar.
Nun dachte ich mir ich bin schlau und beziehe den Strom für die Außenmonitore aus dem selben Stromkreis (Phase) wie der DJ Anlage. Also das Kabel mit etwa 20m Länge bis auf die Terrasse gezogen. Das funktionierte nun problemlos.
Nun wurde der Aufbau jedoch etwas verändert was mir Kopfzerbrechen bereitet:
DJ Anlage --> nach 20m Monitor Terrasse 1 --> nach 40m Monitor Terrasse 2 (XLR durchgeschliffen)
Alles hing an ein und der selben Phase! Sobald Monitor 2 angeschlossen wurde fing es an lautstark zu brummen!
Ich habe es dann erstmal mit einer DI-Box (Ground OFF) zum laufen gebracht, aber auch die ist klanglich nicht die erste Wahl.
Damit man auch bei sehr leisen Passagen kein Brummen wahrnimmt, muss eben eine geringe Grundverstärkung des Verstärkers im Monitor eingestellt werden und das Eingangssignal eine um so höhere Spannung haben. Das bringt letztendlich Pegelverluste.
Glaubt Ihr das die 40m mehr Kabel ausreichen um eine derart hohen Widerstand in der Erde zu erzeugen das es zu einer Brummschleife kommt?! So richtig erklären kann ich mir das leider nicht.
Ist es evtl. problematisch das das XLR Kabel über die gesamte Strecke direkt parallel zu dem Stromkabel lag? -
Es ist keine Spass anfrage, sondern sich informationen holen....
Weil , lohnt es sich sehr teuere Anlagen zu kaufen oder nicht ?
Ist der Unterschied gering oder nicht
Wenn ich lese in einem Forum oder wo anders rCF 8004 ist vom sound perkefte Box und danach wo anders steht DB Technologie Sub 18H ist um einiges viel viel besser ? . Dann will ich mihr halt überall feedbacks holen von euch netten Musikern. Die mir behilflich sind bei meiner entscheidung
Du kommst doch aus der Richtung München oder? Dann wäre es evtl. mal Wert bei BS-Tek (bei Nürnberg) vorbei zu schauen und einige der Demogeräte zu hören.
Da stimmt das Preis-Leistungsverhältnis! Zumal die Lautsprecher "nach Maß" entwickelt werden. Du kannst also auch selbst Wünsche für zusätzliche Dinge (Boxenflansch, Griffe, Maße, Schutz, Anstrich) äußern.
Ich habe mittlerweile 14 Lautsprecher von Ihm bei mir stehen und alles von d&b abgestoßen. Qualität & Service stimmen einfach, da muss man keinen Porsche für investieren! -
Mit TightVNC hast du kaum Prozessorlast und keine spürbare Latenz.
Vielen Dank für den Hinweis! Dann würde ich das damit doch auch einmal probieren. Das letzte mal habe ich VNC vor gut 7 Jahren genutzt. Da lag die Latenz bei gut 1-2 Sekunden, ganz übel!
Mit Teamviewer schaute es schon deutlich besser aus.
Aber TightVNC ist mir neu, das schaue ich mir definitiv mal an! -
Die Idee ist grundsätzlich gut und geht in die richtige Richtung. Würde ich auch so machen. Allerdings braucht eine Fernwartungssoftware wie Teamviewer oder auch Anydesk eine Verbindung per Internet, da die hauseigenen Server zwecks Verschlüsselung dazwischen stehen. Es ist also keine echte Punkt zu Endpunkt Verbindung.
Geht aber dennoch: VNC, TightVNC oder einfach den windowsinternen Remotedesktop nutzen. Das ganze per LAN/WLAN und man kann soviele Kisten Fernsteuern wie man eben COM Ports am Host hat.
VNC ist unheimlich langsam. In den Einstellungen von Teamviewer gibt es auch die Möglichkeit einer Direktverbindung. Ich praktiziere das so regelmäßig.
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WLAN Lösung:
Simpler alter Laptop an der seriellen Schnittstelle des DCX2496, darauf das DSP Programm geöffnet und schließlich auf dem Case an der Bühne abgestellt.Ein zweiter Laptop am FOH --> Direkte WLAN Verbindung ziwschen beiden Laptops herstellen --> Steuerung mittels Teamviewer.
So kannst du kabellos im gesamten Bereich vor der Bühne arbeiten. Wenn die Reichweite des WLAN des Laptops nicht ausreicht kann man auch einen Router nutzen. -
PS:
Mir fällt gerade noch etwas wichtiges ein:
Die Lambda Labs Lautsprecher haben keinen gewöhnlichen Farbanstrich, sondern eine grobkörnige PU-Beschichtung. Das ist in erster Linie das stabilste was der Markt zu bieten hat! Dadurch bleibt die Optik der Lautsprecher sehr lange frisch!
Allerdings zerkratzt dir das den gesamten Lack im Transporter! Also unbedingt Hüllen kaufen!
PPS:
Für Kickbass und "Knackig auf die Brust" unterscheiden sich sehr viele Bässe doch stark, da sich nicht alle hoch ankoppeln lassen. Das kann man auch nur bedingt aus dem Datenblatt heraus lesen und sollte besser lieber live getestet werden.
Imho ist hier die Ankopplung mit einem passenden Delay an ein potentes Topteil sehr wichtig! Also lieber 3-4x probieren und ein funktionierendes Setup entwickeln (lassen). -
Deine vorgeschlagenen Anlagen habe ich alle schon gehört. Die nehmen sich qualitativ für die Anwendung bei Live-Musik nicht sehr viel.
Grundsätzlich hierzu ein paar Überlegungen:
1. Du hast durchgehend aktiv-Lautsprecher vorgeschlagen. Finden deine Veranstaltungen denn durchgehend Indoor statt oder passiert es das die Lautsprecher auch mal nass werden müssen? Dann wäre eine passive Variante (Verstärker nicht im Gehäuse integriert) evtl. eine bessere Lösung.
Ich glaube das Aktivmodul des Lambda Labs dürfte eines der wenigen sein die IP64 zertifiziert sind. Aber hierzu unbedingt nochmal den Hersteller fragen!
2. Bei dem Paveosub ist das Verstärkermodul für die Topteile bereits integriert. Das klingt erstmal praktisch, jedoch im Bezug auf Ausfallsicherheit halte ich nicht viel davon. Wenn ein Modul spinnt fällt dir eine komplette Seite aus (Bass + Hochton). Dann doch lieber jeden Lautsprecher mit einem integriertern Verstärker (aktiv) kaufen oder gleich eine passive Variante kaufen (Regensicher).
3. Leistung --> Bezüglich max SPL nehmen sich alle Kandidaten nicht sehr viel. Bei sehr tieffrequenter Wiedergabe (z.b. Hiphop) empfand ich den RCF 8004 deutlich angenehmer als den Lambda Labs. Dafür hat der MF-15A schlichtweg zu wenig Membranfläche. Das wird bei Livemusik jedoch keineswegs ins Gewicht fallen. Der MF15A ist ein auf Effizienz getrimmtes Gehäuse und damit auch recht groß geworden. Für Live-Musik wäre rein subjektiv der MF-15A mein Favorit.
Nichtsdestotrotz sind die Gehäuse sehr leicht gebaut. Gerade beim RCF 8004 und dem MF-15A habe ich einen extremen "Wanderbass" in Erinnerung. Das heist das die Bässe bei >80% Leistungen anfangen über das rutschige Parkett zu wandern. Wir haben dann meist Rutschmatten für Waschmaschinen darunter gelegt und ein schweres Topteil darauf montiert.
4. Das Topteil --> Aus rein optischen Gründen werden ja immer mehr Säulenlautsprecher wie der RCF NX44 bei diversen Gala- und Hochzeitsveranstaltungen eingesetzt. Auch das ist wieder geschmackssache! Rein klanglich würde ich behaupten das man für die Hälfte des EK auch ein gewöhnlich potentes 12" Topteil statt der Säule nutzen könnte.
Bei deinem vorgeschlagenen RCF 732-A handelt es sich um ein Plastikgehäuse, wovon ich kein großer Fan bin! Nach etwa 4-5 Jahren ist da der Weichmacher raus und damit die Stabilität des Gehäuses stark gemindert. In aller Regeln bricht dann gerne mal etwas aus dem Gehäuse während des Verladevorgangs heraus.
Dann doch lieber beim Holz bleiben.
Ich würde folgende Konfiguration vorschlagen:
RCF 8004 + RCF NX L-44A
Lambda Labs MF-15A + TX2A
Was spricht denn hier gegen die TX Serie? Bezüglich Rüppkopplungen habe ich da noch nie von Problemen gehört?! Stellt Ihr die Anlage etwa hinter der Band auf?
5. Da du mehrere Topteile im Bezug auf die Raumlänge vorgeschlagen hast: Wäre eine Delayline mit zwei weiteren potenten Topteilen eine Überlegung für dich wert? So mache ich das zumindest regelmäßig. Es gibt nichts schlimmeres als wenn die ersten 5 Reihen förmlich weggepustet werden und hinten nur noch Matsch ankommt. Gerade leise, sanfte Hintergrundmusik muss auch nach großer Entfernung noch präzise klingen. Da kommt man um eine Delay-Line nicht herum.
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Mal noch ein völlig anderer Frage:
Habt Ihr bei Euch denn sinnvolle Zusatztechnik verbaut?
Ich denke dabei gerade an Diebstahlschutz, zusätzliche Airlineschienen, etc.
Bisher kam ich auch immer gut ohne Standheizung aus, andere meinen das wäre ein muss?!
Was ich allerdings als unbedingt notwendig erachte ist ein Tempomat. Es mag an Bequemlichkeit liegen, aber mehr als 200km ständig mit dem Fuß auf dem Gaspedal zu fahren kann ich mir beim besten Willen nicht mehr vorstellen. -
Wenn ich das versuche zusammen zu fassen scheinen hauptsächlich Franzosen und Italiener gefahren zu werden oder? Der Sprinter ist doch garnicht so stark vertreten wie gedacht.