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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 17. August 2013 um 13:45

    niggles
    Dann steht auf meiner Stirn tätowiert: Nehmt diesen Mann ja nicht.
    Da ich im Moment sehr intensiv nach freien Jobs ausschau halte und ich mich immer wieder auch initiativ bei Firmen bewerbe, komme ich bei meinen Preisvorstellung von 250€ (inkl. MwSt.) auf keinen grünen Zweig. Zu teuer, zu viel (billigeres) Personal am Markt. Ich kann von mir behaupten, dass ich nicht erstklassig bin, meine Jobs aber zieltorientiert und vernüftige löse, ohne die von mechwerkandi genannten Eigenheiten. Auch sind es nicht immer nur B-Klasse Jobs sondern eben normale Brot-und-Butter VA's wie sie auch von euch wohl ständig betreut werden, also Stadtfeste, kleine bis mittlere OA, Theater, Musicals, Industrie. Bei den letzten 3 geht es auch, vor allem wenn man einen Full Service, also inkl. Technik anbietet. Die beiden ersten Möglichkeiten sind so was von gedumpt, dass ich echt keinen Bock darauf habe.

    Und auch als Tontechniker muss ich mich ständig weiterbilden, um up-to-date zu sein. Digipulte, Controller, neue LS-Systeme, Funktechnik, etc. nicht zu vergessen rechtliche Bestimmungen und Vorschriften und ich sollte auch mind. eine Fremdsprache (am besten eben Englisch) mehr als nur rudimentär beherrschen. Welcher Automechaniker/Handwerker/Elektriker kann das? Ich denke, dass das alles Qualifikationen sind, die da sein sollten/müssen, leider aber oftmals nicht entsprechend im Gegenwert honoriert werden.

    So wie mechwerkandi es beschrieben hat, habe ich es auch schon öfter so erlebt. Technik hingestellt und dann kommen die möchtegern Tontechniker, die
    a) das selbst angeforderte Equipment nicht bedienen können
    b) rummaulen weils mies klingt, wenn ich dann aber drehe alles in Butter ist
    c) nach dem Motto viel hilft viel und den Raum einfach brachial überfahren. Der Typ wurde mir auch noch als Korophäre und einer der besten Tontechniker Europas angepriesen. Eine einzige Lachplatte.
    Ich meine wenn das ne Schülerband ist, ok. Aber eine prof. Top-40 Band?!

    wora
    Ich bin auch ab und an Zuschauer und bekomme das dann eben so am Rande mit. Diskussion im Bier- oder Festzelt über zu viel Pegel und dass sich die Gäste nicht unterhalten können. Bands die extra gar eingeflogen werden und gezwungen werden mit angezogener Handbremse zu performen. Auf vielen Industriejobs mache ich nur die Tagestechnik und die Bands bringen meist ihr eigenes Zeug mit, inkl. Techniker. Ist schon ab und an witziges was da so alles geboten wird. Einfach nur Realsatire.

  • Bühnenstrom

    • yamaha4711
    • 17. August 2013 um 13:17

    Tacho!

    Indoor ist im Prinzip alles erlaubt. Die Frage ist wie lange hält das.
    Als Dienstleister in diesem Bereich sollte ich aber schon wertige Verteiler haben, also nicht die billigeste Baumarktware. Diese komischen 3-Verteiler haben nichts auf der Bühne zu suchen, obwohl diese von den Musikern immer wieder angeschleppt werden. Doch auch der Baumarkt bietet wertige Verteiler an. Brennenstuhl ist ja nicht so schlecht. Wenn der Verteiler für Garten und Werkstatt "zugelassen" ist, dann darf der auch auf die Bühne.

    Im Außenbereich sieht das schon anders aus. Da sollte der Verteiler mind. Spritzwassergeschützt sein und eine ordentlich Zuleitung haben.

    Ich habe für mich die Entscheidung getroffen:
    mind. 1.5mm² H-05 RN-F mit mind. Staubschutzklappe über den Dosen und nicht mehr als 5 Steckplätze.
    Am besten eignen sich diese Triblocks.

    Bei der Zuleitung/Verlängerung möchte ich z.B. auch keine Kabeltrommel. Es verleitet einfach zu sehr das Teil nicht abzurollen und das Aufrollen ist auch so eine Sache. Da bin ich mit einer losen und vernüftigen 10m oder 20m Verlängerungsleitung schneller und die Gefahr des nicht ausrollens ist wesentlich geringer bis nicht gegeben, außer man baut Luftspulen und schmeißt einfach alles was übrig ist auf einen Haufen.

    Grüßle,
    michael

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 17. August 2013 um 10:49
    Zitat

    Das Einstiegsgehalt eines fertig ausgebildeten Tontechnikers liegt in aller Regel bei maximal 1500 Euro brutto im Monat", erklärt Schlosser. Die Zahl der Arbeitsplätze für fest angestellte Tontechniker ist begrenzt. Viele Tontechniker arbeiten daher als Freiberufler. Die Tagesgage liegt laut VDT bei zwischen 250 und 500 Euro.


    Quelle: http://www.spiegel.de/karriere/beruf…e-a-916973.html

    Und dann wundern wir uns, weswegen die Preise im Keller sind. Wer bitte arbeitet für max. 1500€/m. Da bleiben, wenn man Glück hat, 1000€ übrig und davon muss man Leben. Wie soll das bei den heute explodierenden Kosten denn gehen?
    Da bekommt ein Hilfsarbeiter mehr raus.

    Dann 250 - 500€ nach VDT. Sicher versuche ich 250€ Tagesgage einzustreichen, bekomme dies aber in den seltsten Fällen, da die Konkurrenz oftmals (deutlilch) billiger ist und bei einer Full Service Dienstleistung ist das auch nicht drin, da der Endpreis zu hoch ist und der Kunde dann ebenfalls nicht darauf anspringt.

    Also Autoschlosser, Elektroreparaturdienst, Computerdoktoronkel habe ich mehr Aufträge, kann im Verhältnis deutlich höhere Preise ansetzen und fülle bequemer meinen Kühlschrank. Dabei ist ein guter!!! Tontechniker eigentlich deutlich mehr wert. Da geht einem doch der Hut hoch.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 17. August 2013 um 09:42
    Zitat

    ...um dann gleich bei beginn des gigs vom veranstalter gesagt zu bekommen: "das ist alles viel zu laut, machen sie das sofort leiser".


    Das ist in 50% der Fällen so. Deswegen mache ich (nur noch) viel lieber Comedy, Musicals und Industriejobs. So wie gestern und morgen. Sehr schöne Location, sehr entspanntes Arbeiten und die Künstler sind auch immer alle sehr sehr entspannt und immer wieder begeistert. Ebenso der Veranstalter.

    Dennoch gab es gestern eine Trübung. Beim ersten Anfahren der Anlage hörte sich ein Box nicht wie gewohnt an. Mal nachsehen... zuletzt in der Vermietung gewesen. Oh... da hat mal wieder der Kunde die Finger nicht von den Aktiv-Passiv Schaltern lassen können. Nu ist irgendwas im Eimer. Grmpf. Vor allem da dieser Kunde die Box knapp eine Woche hatte und erst auf Anruf das Teil wieder zurück brachte. Mietzeitraum war übers Wochenende. Sich dann über die Zusatzrechnung wundern und nun stellt sich auch noch heraus, dass das Teil durch Fehlbedienung einen Defekt erlitten hat. Gut, wir haben die Box nicht sofort getestete, aber es ist nachvollziehbar, dass genau dieser Kunde es war. Im Nachhinein lässt sich da nix mehr machen, aber es zeigt sich wieder auf's neue: Nur vollkommen idiotensicheres Material rausgeben und immer sofort prüfen. Nachlässigkeiten kosten nur Zeit, Nerven und letztendlich Geld.

    Dennoch... warum müssen solche Vollpfosten an Schaltern, die versenkt und nicht gerade offensichtlich ins Auge springen, rumspielen, die sie nichts angehen? Warum??? So etwas kann ich gar nicht haben.

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • yamaha4711
    • 15. August 2013 um 18:31
    Zitat

    ...dynamisch Last, ein Aktivlautsprecher...


    Ich denk und hoffe, dass niemand hier auch nur annährend auf die Idee kommen würde Aktivlautsprecher per USV zu sichern, geschweige denn ein ganzes Amprack. Einzig für eine Notfalldurchsage, die auch bei Stromausfall funktionieren muss, wäre dies nachvollziehbar, doch gibt es dafür nicht auch Aggregate mit Notfallschaltung? Naja... man muss es ja nicht übertreiben.

    Ich kann es nur nochmal sagen bzw. hinterfragen. Eine USV mag nett und schön sein, jedoch stellt sie eine weitere Fehlerquelle dar, benötigt Platz, benötigt Truckspace, hat entsprechendes Gewicht und muss gepflegt und gewartet werden. Die Vorteile sind mit heutigen Pulten obsolet, denn wenn der Strom weg ist, ist meist auch die ganze Hütte dann dunkel und es dauert dann eben bis alles wieder läuft. Amps, Controller, Funk und was sonst noch alles so rumsteht. Da sind die 30 Sekunden bootzeit für's Pult unerheblich.

    Zudem: Eine Szene kann auch der Azubi zerschiessen, aber auch nur dann, wenn das Pult auch Strom hat. :)
    Und wer eben bei einer Digitalkonsole seinen Workflow nicht im Speicher ablegt und/oder auf ein externes Medium zieht, ist eben selbst schuld. Zumindest braucht dies kein Truckspace und die Wartung sowie Gewicht und Platzbedarf sind mehr als marginal.

    Grüßle,
    michael

  • digital Dimmer Kaufempfehlung

    • yamaha4711
    • 14. August 2013 um 13:22

    Jetzt kommt wieder jeder mit seinen Lieblingsteilen daher...

    Meine Lieblingsteile sind von LLT. Ist über jeden Zweifel erhaben, mehr als nur Dauerlastfest und sehr einfach in der Bedienung. Es gibt einmmal den einfachen DIDI und die Studioserie. Wichtig ist die Entstörung und die ist bei LLT einfach sensationell. Ebenso der Aufbau, falls mal Wartung ansteht oder etwas doch verreckt, was aber sehr unwahrscheinlich ist. Unsere 212B laufen und laufen und laufen. Noch nie ein Ausfall, was auch immer da schon dran hing.

    Ansonsten die üblichen Verdächtigen:
    MA
    Arena
    ETC
    Swisson
    ...

    Weniger gute Erfahrungen habe ich mit SGM gemacht.

    Grüßle,
    michael

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • yamaha4711
    • 14. August 2013 um 13:10

    Sorry, mein Fehler.

    Aber wie montesuma schreibt, ist das dann eben so. Du solltest daher dringend mal dein Netz und deine Stromversorgung prüfen. Was hängt denn noch so auf dieser Leitung bzw. an dieser Phase?

    Mein Laserjet 4000, zieht auch ordentlich Strom, doch ich habe diese Probleme nicht. Die heutigen Laserdrucker sind ja auch sparsamer geworden. Hast du da evtl. 0,75mm² verlegt?

    Grüßle,
    michael

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • yamaha4711
    • 14. August 2013 um 00:57

    Gute Idee mit diesem Thread.... na denn.

    USV ist ne nette Idee, doch auch wirklich praktikabel und auch wirklich so hilfreich?
    Aber der Reihe nach. Da schon sehr viel Richtiges geschrieben wurde und ich das auch so sehe, fasse ich einfach mal zusammen.

    Man muss zwischen einer Offline und einer Online USV unterscheiden.
    Beide Bauarten haben in den meisten Fällen einen Netzfilter. Das kann aber auch so ein Furmann.
    Beide Bauarten schützen auch vor Über- und Unterspannung. Dafür sind sie ja da. Stromausfall ist eben nichts anderes als totale Unterspannung.
    Nur die Online USV schützt auch vor "schlechtem" Strom, da sie - wie schon erwähnt wurde - Netzeingang und Netzausgang vollkommen entkoppelt. Diese Bauart ist so gesehen im Dauernotbetrieb. Daher gibt es hier auch keine Schaltunterbrechung, welche bei einer Offline USV eben auftritt. Daher muss man vorher austesten, ob diese Schaltunterbrechung entsprechend kurz ist, so dass die dahinter liegenden Gerätschaften nicht doch kurz ausgehen bzw. in irgendeiner Form beleidigt sind.

    Es gilt die Kapazität der USV so zu wählen, dass diese niemals über 70% belastet wird. Besser nur zu 50%. Damit erhöht man nicht nur die Betriebssicherheit, sondern auch die Laufzeit bei Notbetrieb. Bei 100% Auslastung und schwächelnden Akkus können da sehr schnell die Lichter ausgehen.

    Die Akkus pflegen.
    In der Regel haben alle heutigen USV einen Software beiliegen, mit der man das Gerät kalibrieren kann und sind hinreichend "intelligent", um aufgrund der damit hinterlegten Entladekurve festzustellen ob die Akkus schwächeln oder nicht. Meine APCs können das alle. Wichtig ist eben, dass dies unter der Belastung stattfindet, welche auch später im Betrieb auftritt. Am besten das ganze Equipment dran hängen und dann die USV kalibrieren.
    Einmal im Monate sollte dann ein Ausfall simuliert werden und das eben auch unter denselben Bedingungen. Falls die Akkus schwach werden, wird sich die USV entsprechend melden. So machen es zumindest meine APCs.
    Falls die Akkus dann schwächeln, diese sehr zeitnah ersetzen. Sonst macht es ja keinen Sinn. Über kosten diskutieren wir ja (noch) nicht.

    Pflege des Gerätes.
    Wie auch bei Endstufen muss eine USV ab und an mal gesäubert werden. Es ist immer wieder erstaunlich, wieviel Dreck und Staub sich auf den Kühlkörpern und den Platinen ansammelt. Bitte dabei IMMER! die Akkus vorher abklemmen, wenn man an die Innereien geht. Es kann sonst ganz arg aua machen kann.

    Das wäre denke ich mal so das wesentlich, abgesehen von Verkabelung und wo nun welcher Verbraucher eingesteckt wird.

    Noch ein paar nette Gimmicks die nützlich sein könnten.
    So eine USV kann nicht nur Notbetrieb, sie kann meist auch die Qualität des Netzes mitloggen, also Spannung und Frequenz.
    Wenn die USV per USB oder noch besser per Netzwerk kommunizieren kann, ist es doch sinnreich diese an den Laptop anzuschließen, welcher eh am FoH steht. Damit kann man jederzeit den Betriebszustand einsehen und kommt gar eine Meldung, wenn die USV in den Notbetrieb geht. Ist doch eine elegante Lösung, oder?

    Nun mal so die Dinge die Probleme machen können oder eben unpraktikabel sind.
    So eine USV hätte es doch gerne kühl aber eben auch nicht zu kalt. Allein auch schon wegen den Akkus. Wenn so ein Teil bei 30°C Festivaltemperatur in ein Gehäuse eingesperrt wird, welches auch noch in der Sonne steht, dann ist so eine USV sehr schnell beleidigt, mal ganz zu schweigen von den Notstromspendern. Aber da die EMK direkt von der Temperatur abhängt... schon mal einen Bleiakku rauchen sehen?
    Eine USV mit entsprechender Kapazität hat Gewicht und ist eben auch nicht unauffällig. Dieses verdammte Blei aber auch. In Zeiten wo die Endstufen immer leichter werden und mehr leisten, bürdet man sich dann doch wieder so ein Schwermetallteil auf. Naja, zum Glück hat man ja noch das eine oder andere alte und stabile Amprack mit Rollen.

    Meiner Meinung nach ist eine USV nicht wirklich notwendig, da
    1. Gewicht, das auch transportiert werden möchte.
    2. Stellplatz und Stolperfalle, auf den ohnehin schon sehr beengten Baustellen.
    3. Kostenfaktor aufgrund der Wartung (Akkus).
    4. Zusätzliche Fehlerquelle

    Zur Absicherung falls doch mal der Strom weg ist, sorge ich dafür, dass
    1. Ich eine Grundeinstellung meiner Arbeitsoberfläche gespeichert habe, also Patching, Routing, FX, AUX-Wege etc.
    2. Ich nach dem Soundcheck das ganze auf einen zweiten Speicherplatz schreibe.
    3. Falls möglich ich eine Kopie dieser beiden Datenblöcke auf einen USB Stick ziehe.
    Ansonsten erwarte ich einfach, dass das Pult so "intelligent" ist, dass es sich den letzten, aktuellen Zustand "merkt" und bei "Strom an" alles so ist wie vor "Strom weg". Dies alles eben für Digitalpulte. Bei Analogen teilen ist es ja obsolet. Da stellt sich eher die Frage wie das Outboard Equipment nach "Strom weg" drauf ist. Da würde ich mir dann auch Gedanken in Hinblick auf Systemcontroller der PA machen oder Funkstrecken etc.

    Zur Klärung des Laserdruckerproblems.
    Laserdrucker benötigen zum Betrieb eine Heizquelle, welche den Toner einbrennt. Diese Heizquelle schluckt nicht gerade wenig Strom und wird eben beim Einschalten und im (Standby)Betrieb und beim Drucken immer wieder aktiviert. Das zwingt so manch kräftige USV in die Knie und kann auch durchaus zu deren Ableben führen, wenn man es nicht weiß.

    Sonst noch Fragen, Hausser?

    Grüßle,
    michael

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • yamaha4711
    • 12. August 2013 um 23:30

    Hmm.... so ne olle QSC EX4000 oder ne MacroTech 5000VZ mit Schraubblockterminal wie bei der QSC. Ein bisschen Handschweis, die Kiste mit 80% beaufschlagt mit Techno als Material... autsch'n.

    Solche Kisten gehen eben auch mal als DryHire raus und man kann den Schlaumeiern hundermal sagen, dass sie die Finger vom Ausgang lassen sollen, wenn das Gerät eingeschaltet ist. Es sind also eben nicht immer alles Fachleute.

    Am Ende ist man als Vermieter noch der Dumme.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 12. August 2013 um 15:46

    SM58 und Chor... ja kenne ich. Chor bestehend aus 38 Personen und jeder hat sein eigenes Mikro (SM58 oder Clone). Nein, das machen wir immer so. Abnahme über Chormikros? Never. Die Band ist zu laut.
    Für einen Chor muss dann eben mal eine 48er Konsole her.

    Technikstreß am Mischpult wegen Stromausfall
    Kenn ich so nicht... Mein olles DM24 kennt so eine Option "auto-save" gar nicht, denn die ist immer an. Und um die Szene zur Sicherheit dennoch zu speichern gibt es einen roten Knopf, eine Sicherheitsabfrage und gut.
    Ich hatte auch schon zwei oder drei Stromausfälle während einer Show. Alles kein Problem. Strom wieder da, Pult bootet innerhalb von 20 Sekunden und alles ist so wie vor dem Ausfall, ohne auch nur irgendwas sonst anzustellen.

    billbo
    Darfst gerne den einen oder anderen Job abgeben. Ich fühle mich noch entsprechend jung. :)

    Grüßle,
    michael

  • Videoprojektor oder LED Wand - WM2014

    • yamaha4711
    • 12. August 2013 um 15:24

    Hallo Kollegen!

    Ich suche für den Zeitraum WM2014 (12.6.2014 - 13.7.2014 = 33 Tage) folgendes Material als DryHire

    2x Videoprojektor mind. 6000 ANSI Lumen inkl. Weitwinkeloptik tauglich für Doppelprojektion
    1x Videoverteiler mind. 1IN, 2OUT
    oder
    1x Videoprojektor mind. 12000 ANSI Lumen ebenfalls mit Weitwinkeloptik
    1x Aufpro Leinwand in der Größe 3,60m x 2,70m - Ja, es muss genau diese Größe sein. Kein 16:9 oder sonstwas, da die Hütte schon entsprechend so gebaut ist und daran auch nichts zu rütteln ist.
    1x SAT Empfänger komplett

    Wahlweise gerne eine LED-Wand in der genannten Größe.

    Die Geräte werden alle in einer abschließbaren und Wasserdichten Holzhütte stehen. Diese befindet sich wiederum auf einem bewachten und bewohnten Gelände (Messe- und Gastrobetrieb).

    Angebote bitte per PN oder an schottm@soundlight-web.de
    Die Angebote dürfen aus dem Raum Köln oder Heilbronn kommen bzw. in erreichbarer Nähe der Strecke Köln - Heilbronn.
    Angebote aus z.B. Bayern oder Hamburg sind wirtschaftlich nicht rentable, außer das Angebot ist wirklich sehr sehr preisgünstig.

    Danke im Vorraus.
    michael

  • 2,4 GhZ in Moskau

    • yamaha4711
    • 12. August 2013 um 11:39

    Tacho!

    Geht das denn überhaupt? 8 Strecken bei 2,4GHz?!
    Dann eben auch das Problem das mein Vorschreiber angesprochen hat. Entweder schießt du die WLANs der umliegend Stände ab oder du hast mit deren Einstreuung zu kämpfen.

    Besser wäre ganz sicherlich ein Bereich zwischen 700 und 900 MHz, sofern das dort zugelassen ist.

    Mal noch eine andere Frage: Wieso braucht ein Messestand 8 Funkstrecken?
    Wenn da eine Diskussionsrunde dabei ist, dann würde ich das ganze leitungsgebunden mit Kleinmembraner lösen.

    Grüßle,
    michael

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • yamaha4711
    • 9. August 2013 um 21:08

    +1
    Ich ebenso.
    Und soll ich euch was sagen... es funktioniert und ist praktisch obendrin. Gerade bei Delaylines.

  • gutachten über Endstufen

    • yamaha4711
    • 9. August 2013 um 20:08

    Alles soweit korrekt, Christian. Nur wenn der LS bzw. die Schwingspule an der Leistungsgrenze betrieben wird, hat er/diese ohne Rechtecksignal mehr Zeit um wieder "cool" zu werden, als wie wenn da Rechteck anliegt. Ich meine die Fläche unter einem Rechteck ist größer als bei anderen Schwingsformen und damit auch die übertragene Leistung. Selbst wenn der RMS-Limiter die Leistung drosselt. Deswegen gibt es ja auch die thermischen Limiter.

  • gutachten über Endstufen

    • yamaha4711
    • 9. August 2013 um 16:40

    Fragen wir mal so....

    Geht das Material DryHire raus oder ist da der TE dabei?
    Sind da öfters die roten Lampen an? Falls ja würde ich mir auch mal über mögliche Fehler bezgl. Bedienung stellen.
    Auch Selfpowerd Systeme sind vor Überlastung durch falsche Bedienung nicht gefeit. Bei unseren alten Fostex Boxen - Gott hab sie selig - ist regelmässig das Hörnchen durchgegangen, sobald es einmal gepiept hat. Den Nutzern - es waren eigentlich immer dieselben Handlampen - hatte man zig mal gesagt, dass bei einer Rückkopplung sich der Hochtöner verabschiedet. Fast jedesmal war einer der Hochtöner im Eimer. Fostex nun deswegen anzumängeln wäre falsch, da es sich um einen offentsichtlichen Bedienungsfehler gehandelt hat. Also auch mal hier den Fehler suchen.

    Bei einer clippenden Stufe (=Gleichstrom) kann ebenso der Tieftöner verrecken.

    Grüßle,
    michael

  • gutachten über Endstufen

    • yamaha4711
    • 9. August 2013 um 11:26

    Tacho!

    Wäre es denn nicht einfacher und prakmatischer ein solches Produkt zu meiden?
    In deinem Fall die Dinger bestmöglich abstossen und zur Konkurenz wechseln.

    Grüßle,
    michael

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • yamaha4711
    • 8. August 2013 um 12:56

    test
    Doch, dem wurde schon Rechnung getragen:

    Zitat

    Bei 4mm² sehe ich absolut kein Problem auch 4kW zu übertragen, zumal wir von einer hohen Dynamic ausgehen und nicht von Dauerstrom.

    Grüßle,
    michael

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • yamaha4711
    • 7. August 2013 um 16:12
    Zitat

    Die Wasserstoffversprödung beginnt bereits bei etwa 500°C.


    Damit ist alles gesagt.
    Chemische Reaktionen sind direkt von der Temperatur abhängig. Nun sag mir mal einer wann Temperaturen um 500°C, außer vielleicht beim Löten auftreten. Beim Löten auch nur kurzfristig und wer dreht bitte seinen Lötkolben auf 500°C.

    Im Alltag ist es also nicht von Bedeutung. Die meisten Verbindungen bei Lautsprecherleitungen erfolgen heute über Klemmtechniken.
    Früher, als es das noch nicht gab wurde auch gelötet und die Verbindungen hielten.

    Noch ne dumme Frage: Welche Kupferart verwendet denn der gemeine Wasserinstallateur? Beim Hartlöten mit der Lötlampe werden schon mal mehr als 500°C erreicht. Wäre es denn da nicht sinniger?

    Und ja, ich finde chemische Prozesse sehr lustig und auch faszinierend.

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • yamaha4711
    • 7. August 2013 um 14:52

    Da bin ich nicht so ganz deiner Meinung.

    Wasserstoffkorrosion.. sehr lustig. Ist wie Wasserkorrosion bei Glas.

    Bei Feuchtigkeit haben wir ja etwas ganz anderes. Wir haben einen mehr oder minder guten Elektrolyten. dann verschiedene Metalle an den Klemmen und schon beginnt die Korrosion aufgrund elektrochemischen Prozessen. Das Kupfer wird aber, da es edler ist, durch das andere Metall bzw. dessen Oxid/Hydrid/Sulfid oder was auch sonst als Bindungspartner da ist, überzogen. Dabei erreicht man dann Übergangswiderstände jenseits von Gut und Böse.

    Und nun nochmal... wo haben wir hier eine Wasserstoffkorrosion?

    Der Metallurge hat dann aber überhaupt keine Ahnung von wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Obwohl... wenn er verkaufen will. :)

    Grüßle,
    michael

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • yamaha4711
    • 7. August 2013 um 13:24

    Hmm... erklär es mir, bei erwähnten 0,55 ppm H2-Konzentration.

    Ein Metallurge würde sicherlich auch keinen wirklichen Grund sehen, um so ein doch offenbar teures Gut wie OFC Kupfer zum Bau von banalen Lautsprecherleitungen einzusetzen.

    Ich sehe in der Versprödung und den deutlich höhren Übergangswiderstand durch Patinabildung an den Kontaktstellen eine viel größere "Gefahr".

    Grüßle,
    michael

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