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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • JBL SRX 625 o. 635

    • yamaha4711
    • 29. April 2013 um 19:00

    Tacho!

    Ähm... meinst du nicht PRX? SRX 625 bzw. 635 kenne ich nicht, dafür aber PRX 625 und 635.

    Falls ihr diese Boxen wirklich nutzen wollte, dann schaut euch gleich nach äußerst stabilen Stativen um. Bei einer Bauhöhe von +/- 1m liegt da ein ziemliches Moment aufgrund des Hebelarms an. Dass die Teile über die Köpfe der Leute muss ist klar, ne?

    Ansonsten könnte es reichen. Man muss den Klang von JBL halt mögen. Meiner ist es nicht so sehr. Aber das ist Geschmacksache und deswegen gibt es ja auch noch andere Hersteller. :)

    Wenn es doch ein wenig drücken darf, dann kommt ihr um einen getrennten Sub nicht wirklich drumrum. Gerade wenn Drum und Bass drüber laufen sollen. So ein Sat-Sub System ist auch wesentlich differnzierter im Klang. Gerade bei 3-Wege Teilen dieser Bauklasse liegen die Übernahmefrequenzen meist im Grundtonbereich bzw. voll im Präsenzbereich.

    Das Budget ist auch sehr knapp bemessen.
    UVP PRX 625 pro Paar 3198€
    UVP PRX 635 pro Paar 2888€

    Günstiger? Naja dann geht auch immer mehr die Qualität und vor allem die Belastbarkeit in die Knie. You get what you pay.

    So gesehen könnte ihr bei dem Etat mehr als 12 mal eine vernüftige Kleinanlage mit Sub, Top inkl. Amping mieten. Falls es nur 4 potente Topteile sein sollten dann habt ihr gar noch mehr Luft. Da sehe ich gar 20-25 Mietvorgänge.

    Grüßle,
    michael

  • 15 T-Euro Budget welche PA??

    • yamaha4711
    • 29. April 2013 um 16:33

    Beide Hersteller nehmen sich nichts, ebenso im Vergleich mit Seeburg.
    Alle drei Hersteller produzieren in BaWü. ;)
    TW ist meiner Meinung nach ein wenig flexibler als d&b, dafür ist d&b die Firma mit höherem Bekanntheitsgrad und dadurch auch mehr Referenzen, typischerweise.

    Wie schon erwähnt... unsere 1. d&b Anlage ist immer noch im Einsatz und tut ihren Dienst seit nun mehr als 20 Jahren klaglos und das nicht nur bei nur Standgasnutzung.

    Im Vergleich zu M Serie TW ist es bei d&b die E Serie. Vollkommen richtig.
    Dennoch würde ich meinen, dass euch die T Serie besser steht, da dieses Lautsprecherkonzept durch die wechselbare Akustiklinse flexibler ist. Es geht damit sowohl kleines Line Array als auch Punktquelle.

    Die E8 ist im vergleich zur M10 von TW klar unterlegen. Wie soll das auch gehen bei kleinerer Pappe. Das nächste bei d&b ist dann eben schon die E12.

    d&b sehe ich schon als Referenz, aber wie schon erwähnt TW und Seeburg sind da auf gleicher Linie.

    Fragt einfach mal alle drei Hersteller an und versucht einen Demotermin auszumachen. Vielleicht bekommst du auch von dem einen oder anderen Hersteller Demomaterial zur Verfügung gestellt.

    Laauser & Vohl helfen da wohl auch gerne weiter. Frag mal den Hr. Hofmann. Ist ein sehr netter und bestimmt gerne hilfsbereit.

    Grüßle,
    michael

  • 15 T-Euro Budget welche PA??

    • yamaha4711
    • 29. April 2013 um 13:42

    Wie schon erwähnt...

    Seeburg ist amtliches Holz und die TSM Serie in aktiv geht höllisch gut.

    Bei TW dasselbe. Die beiden nehmen sich nicht viel.
    Die M12 macht ganz schön radau und wird einen Singel 15er in Grund und Boden schreien. Da ihr klassisches Monitoring auf der Bühne haben wollte reicht nach vorne die M10. Diese dann auch als Monitore oder die süssen kleinen M8er.
    Vertrieb macht im übrigen Laauser & Vohl.

    Grüßle,
    michael

  • 15 T-Euro Budget welche PA??

    • yamaha4711
    • 28. April 2013 um 16:05

    Naja... d&b hat, um es mal vorsichtig zu formulieren, schon einen gewissen Bekanntheitsgrad. ;)

    Von wegen 10 Jahre und mehr.... also unsere 1. d&b Anlage hat nun mehr als 20 Jahre auf dem Buckel und spielt immer noch ohne zu murren. Da war noch nie was dran. Gut, mal frisch lackieren oder Frontstoff erneuern, aber das war's dann auch.
    Wenn man den Wiederverkaufswert und den prompten Service bei d&b mit sieht, dann relativiert sich das alles.

    Bei der K&F kann man sicher auch per Controller aktiv fahren. Muss ja nicht der Original Controller sein. Und die passive Weiche im Sub kann man auch umgehen.

    Fohhn ist eben schon gefärbt, meiner Meinung nach. Das ist halt klassisches Tanzmucker Material.

    Mit Seeburg macht ihr sicher auch nichts falsch.

    Grüßle,
    michael

  • 15 T-Euro Budget welche PA??

    • yamaha4711
    • 28. April 2013 um 14:37

    Zusammengewürfteltes Material kann klingen, aber der Optik tut es sicher nicht gut. Vor allem bei Gala. Sieht dann halt schon irgendwie unprofesionell aus.
    Was verhält es sich bestehendes Material aufzurüsten. K&F ist ja nun nicht gerade das schlechteste Holz, ebenso wenig wie Fohhn oder Dynacord. Was habt ihr denn da an Bestand?

    Wenn ihr als Band gebucht werdet, hört sich das für mich aber eher nach Straßen- oder Zeltfest an und da sind sicher auch mal mehr als 150PAX zu beschallen, oder? Falls ja, wird's mit einem einfachen Satelittensystem eng werden. Daher am besten etwas skalierbares oder Material nehmen, das man sich in der Umgebung zumieten kann, wenn's mal heftiger wird.

    Prädestiniert hierfür wären dann RCF NX, TW Audio und d&b. Gerade im Stuttgarter Raum.
    So eine T von d&b wäre so ein skalierbares System.

    Seeburg ist auch vollkommen in Ordnung.
    Die A Serie würde ich dann aber doch nicht in die Wahl ziehen. Eher TSM Serie. Deutlich besser und lauter und nicht gerade viel teurer.

    Grüßle,
    michael

  • 15 T-Euro Budget welche PA??

    • yamaha4711
    • 28. April 2013 um 13:37

    Tacho!

    Zunnächst mal die Frage: Was hattet ihr den zuvor an PA?

    Als Frontanlage gibt es genügend Auswahl an gutem und effektivem Material:
    Foohn Xperience Serie
    KME SD Serie
    RCF (die machen nicht nur Plaste) 4Pro Serie oder NX Serie. Da gibt es auch einen hübschen 10" aktiv Monitor.
    harmonic designs machen auch sehr gute Systeme.
    und noch viele andere....

    Wenn es etwas teurer sein darf:
    TW Audio M Serie
    d&b T Serie oder E Serie
    Da wird es dann aber mit 15k€ knapp werden.

    Grüßle,
    michael

  • 'basic' und 'advanced' Pültchen ?

    • yamaha4711
    • 28. April 2013 um 11:22

    Tacho!

    Dass so ein Digipult alles mögliche an Features bietet liegt einfach in der digitalen Technik und vor allem der Software begründet. Letztendlich könnte so eine Kiste auch Kaffee kochen.

    Dinge wie Szenenautomation, Recordingautomation und anderes ist halt eine nette Beigabe. In der Regel sind diese Dinge auch in irgendwelchen Untermenüs versteckt. Deswegen einen Basicmode zu implementieren ist meiner Meinung nach nicht nötig.

    Auch das verstecken von Kompressoren, Gates und das beschneiden der Filtermöglichkeiten muss nicht wirklich sein, vor allem da bei einem Digipult die Auswirkungen ja grafisch dargestellt werden und meist auch teilweis brauchbare Presets abrufbar sind.

    Bei einem GL2200 kann man auch nicht einfach die semiparametrischen Mitten verstecken. Wenn man sich die Entwicklung bei der allseits beliebten Powermate von Dynacord ansieht, so sind von Modell 1 bis Modell 3 immer neue Featurs dazu gekommen.

    Jeder der so ein Pult, ob nun analog oder digital, Bedienen möchte, sollte sich auch über die dabei wichtigen Bearbeitungsmöglichkeiten wie Filter, Kompressoren und Gates (die bei einer Analogconsole ja meist extern hinzu zufügen sind und eben nicht gleich inkludiert sind) informieren. Für jemanden der so etwas Bedienen muss gehört dies gar zum Job. Schulungen hierzu werden zu Hauf angeboten.

    Was mir viel eher manchmal fehlt ist die Bedienoberfläche an sich, da diese sich von Digipult zu Digipult doch deutlich unterscheiden. Die Analogconsolen sahen alle irgendwie gleich aus und man fand sich doch immer sehr schnell zurecht. Bei den Digitalpulten ist das definitiv nicht gegeben, da jeder Hersteller hier sein eigenes Süppchen kocht. Bei weniger durchdachten Oberflächen sitzt man oftmals wie der Ochs vorm Berg, selbst mit Bedienungsanleitung im Anschlag.

    Was ich mir vorstellen könnte, wäre eine Art eingebautes Tutorial oder eine Führung des Nutzers durch die notwendige Grundeinstellungen pro Kanal.

    Grüßle,
    michael

  • Atmo Mikro für Live-Recording

    • yamaha4711
    • 21. April 2013 um 23:22

    Zunächst kenne ich den Aufbau des Kollegen nicht, kann mir aber wegen der Beschreibung gut vorstellen, dass das Atmomik durch eine andere Maschine aufgezeichnet wird als das Video. Das wäre der schlimmste Fall. Deswegen die Frage an den TE... wie sieht denn der Aufbau so aus?

    Zitat

    Sinn der Sache ist ist, dass die für Videoaufnahmen benötigt werden.


    Dies lässt irgendwie erahnen, dass das Atmosignal eher separat aufgezeichnet wird.

    Wie du schon erwähnt hast:
    Besser ist es, das Signal des/der Atmomiks irgendwie der Kamera zu zuführen. Das kann man ja über einen Ausspielweg machen und per Funk übertragen. Nur wie mischt man dann das Signal des internen bzw. aufgesteckten Mikros mit dem Atmosignal? Gibt's schon Videocams mit eingebautem Mischer? Naja, braucht's ja eigentlich auch nicht, denn dann kann ich ja auch gleich einen separaten Mix für die Videocam machen und per AUX rausschicken. Das Kameramikro wird dann einfach übergangen.
    Bleibt dann nur noch die zeitliche Anpassung per Delay, wenn's Atmomik im Abseits steht. Aber das kann dann wiederum andere Probleme verursachen. Man muss einfach nur mal überlegen welche Signale verzögert werden müssen, damits wieder stimmt, wenn das Atmomik ein paar Meter weiter im Raum steht.

    Zudem Schulproduktion. Ist jetzt nicht abfällig gemeint, sondern einfach nur Budgetbegrenzend, in der Regel.
    Ich denke kaum, dass weder eine prof. Videokamera noch ein prof. Audioaufzeichnungsgerät zum Einsatz kommt. Daher werden Ton und Video zwangsläufig auseinanderlaufen, wenn es nicht auf derselben Maschine aufgenommen wird. Gründe hierfür:
    1. Die Frameraten müssten angeglichen werden
    2. Laufungenauigkeiten der Laufwerke
    3. Höhere Latenzzeiten bei digitaler Videoaufzeichnung

    Da muss dann schon ordentlich Nachbearbeitet werden. Viel Spass dabei.

    Grüßle,
    michael

  • Atmo Mikro für Live-Recording

    • yamaha4711
    • 21. April 2013 um 21:27

    Hmm... ich frage mich wie man den Atmosound dann synchron zum Video bekommt. Hast du denn auch SMPTE oder irgendein Synch? Ansonsten würde ich das lassen.

    Es ist ja nicht die Frage ob die Mikros noch über sind. Ich habe auch immer noch so ca. 30-40 Mikros im Lager. Du verstehst?!

    Und wenn's denn sonst unbedingt sein muss: Kleinmembraner nehmen. Ist vollkommen ausreichend und definitiv unauffälliger in der Optik.
    2 Großmembraner auf Stereoschiene.... o-ha.... Da brauchts dann aber auch ein stablies Stativ. Und am Mischplatz... ich weiß nicht. Ich würde das Atmo irgendwo ab Bühnenkante platzieren damit ich auch wirklich den ganzen Raum bekomme. Zudem wird's im Video Timingprobleme geben, wenn man denn den Ton von der Kamera nicht per Delay zurecht rückt.

    Nur so ein paar Gedanken dazu.

    Grüßle,
    michael

  • Atmo Mikro für Live-Recording

    • yamaha4711
    • 21. April 2013 um 20:49

    Tacho!

    Zitat

    Wo lohnt sich bei einem Schulmusical...


    Das frage ich mich bei solchen Produktionen auch immer. Gibt's denn das Budget her oder ist es nur Spaß an der Freude?

    Mir würde da schon 1 Kleinmembraner reichen, das man auf einem niederen Stativ mittig auf oder vor der Bühne, eben ausserhalb des Sichtfeldes, positioniert. Ansonsten würde ich die Mikros ins Rigg hängen.
    Richtcharakteristik Kugel oder breite Niere. Das kllingt dann am natürlichsten, denn man möchte ja möglichst auch was vom Raum haben.

    Ich würde aber auch jede Wette machen, dass die Mikros der Akture schon genügend Atmo mit aufnehmen werden. Gerade bei Schulproduktionen, oder hat da jeder Akteur sein eigenes Headset bzw. Lavalier?

    Grüßle,
    michael

  • Klang elektronischer Kick drum Sounds am yamaha 01v

    • yamaha4711
    • 21. April 2013 um 20:15

    Tacho!

    Wurden die genannten Keyboards und Drummachines auch mal testweise mit einem anderen Pult gefahren?

    Ansonsten würde ich sagen, dass zumindest bei den Keyboards eine gewisse Wahrscheinlichkeit besteht per internem EQ das ganze zu "plätten", was natürlich auch bei den Drummachines machbar ist.

    Ansonsten kenne ich so etwas nicht wirklich, außer eben jemand hat sein Instrument entsprechend eingestellt oder die Samples sind generell "platt".

    Grüßle,
    michael

  • Violine Eq?

    • yamaha4711
    • 21. April 2013 um 13:57

    Tacho!

    Kompressor ja, aber ganze dezent eben so, dass das Instrument bei leiseren Passagen noch über die anderen gehoben wird, wenn's denn im Vordergrund stehen soll.

    Hall? Hm.... wenn auch nur gaaanz dezent, da solche Effekte eher dazu neigen Instrumente wieder in den Hintergrund zu drängen. Wenn dann einen wirklich dichten mit kurzer bis sehr kurzer Hallfahne.

    Gerade wenn's Folk ist sollte man da nicht viel Effekthascherei betreiben und die Dynamik nicht zu sehr einschränken. Das kann man bei Rock und Pop machen, denn da hat man es auch so im Ohr.
    Ist halt mal so meine Meinung.

    zegi
    Handbuch der Tonstudiotechnik vom Dickreiter z.B.
    Da werden zumindest die klassischen Zupf-, Holz- und Blechinstrument behandelt. Schön ist, dass auch illustriert wird, an welcher Stelle des Instruments mit welchem Klangbild zu rechnen ist.

    Grüßle,
    michael

  • Violine Eq?

    • yamaha4711
    • 20. April 2013 um 12:19

    Wie schon erwähnt.... Spekulationen sind nicht gut und wer weiß was der SysTec für eine Färbung hat. Auch d&b kann nach einem Karton Trockenfrüchte klingen, wenn man es nicht bedienen kann. Habe ich auch schon erlebt.

    Wenn die Violine vorne stehen soll, dann kannst du versuchen den Präsenzbereich gaaaaaannz vorsichtig anzuheben.

    Ansonsten gilt eben, dass man das was stört unterdrückt und man kann nur das anheben, was auch wirklich da ist. Ich denke das AKG wird einen guten Job machen und dass du da nicht wirklich viel drehen musst.

    Andy
    Calm done and keep it cool. Ich hab' schon ein paar Fiedeln krächzen hören und das war dann auch durchaus gewollt. Ansonsten gebe ich dir recht. Es liegt meist nicht am Instrument, sondern am Mikro oder am Bediener. Ist ja bei uns auch so. ;)

  • Violine Eq?

    • yamaha4711
    • 20. April 2013 um 03:21

    Tacho!

    Ich würde zunächst mal einen Hochpass setzen irgendwo um 120 Hz so von wegen Trittschall, Hand- und Bogengeräusche. Eher sogar etwas höher. Dann würde ich mal anheben und durchsweepen. Irgendwo wird die Fiedel, sorry Violine, schon krächzen und das dann rausnehmen. Anheben zunächst deswegen, da man so Missetöne besser wahrnimmt. Mir geht das zumindest so.

    Damit sollte das ganz grobe schon mal zurecht gerückt sein. Alles andere dann während des ersten Stückes on the fly.

    Das ist aber alles in allem recht grob gestrickt, denn ich denke dass dir niemand wirklich exakt sagen kann was du wie wo ziehen oder schieben sollst. Dazu wissen wir zu wenig wie die PA mit dem Raum harmoniert und was da sonst noch so alles im Pult zusammen läuft.

    Grüßle,
    michael

  • Crown XLS 2000 / 2500 4Ohm gebrückt Vollast BASS

    • yamaha4711
    • 12. April 2013 um 00:14

    Es gibt solche und solche Netzteile. Der begrenzende Faktor, gerade im Bassbereich ist die Impulsfestigkeit. Wenn's kein Strom liefern kann, weil es aus kostengründen irgendwo einen flaschenhals gibt, dann ist das so. Deswegen kostet so ein gerät auch weniger. Gerade die ladeelkobank wird im budgetbereich oftmals vernachlässigt.

    Was das aber nun mit der umgebungstemperatur zu tun haben soll?
    Was möchtest du uns hier mitteilen?

    Die endstufe kann schon die leistung bringen, aber eben nicht dauerhaft. Eine budgetstufe bricht nach 3-4 impulsen ein, eine teuere erst nach 12 impulsen. Nur mal so als beispiel.

    Grüßle,
    michael

  • Crown XLS 2000 / 2500 4Ohm gebrückt Vollast BASS

    • yamaha4711
    • 11. April 2013 um 23:07

    Oh... ok. Danke wora.
    Das was ich meinte hast du ja schon ergänzend erwähnt, nämlich dass das Netzteil einfach nicht mehr kann. In Folge dazu dann: Woher nehmen die Leistungstransistoren ihren Strom? Dies führt dazu, dass die Endstufe dem Impulsverlauf der Musik nicht mehr folgen kann und nur noch mehr oder minder warme Suppe am Ausgang rauskommt. Richtig so?

  • Gisen Audio FP10000Q

    • yamaha4711
    • 11. April 2013 um 22:15

    Bist du dir da sicher?
    Ich meine, dass die sicher in vielen Fällen unabhängig und objektiv sind, dennoch: Das ganze ist mitunter durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz finanziert und da wo die Politik ihre Finger im Spiel hat wird auch oftmals gemauschelt. Ich sage nur Monsanto.

  • Crown XLS 2000 / 2500 4Ohm gebrückt Vollast BASS

    • yamaha4711
    • 10. April 2013 um 17:04

    Tacho!

    Laut Papier kann ich einen VW Polo auch dauerhaft am Drehzahlbegrenzer betreiben, doch ich denke nicht dass es ihm gut tut.

    Ich habe meine ollen Peavey CS800 X auch an 4 Ohm Brücke geprügelt. Das ging auch ohne zu murren und hat auch Bass gemacht. Dann wichen diese Amps der Hälfte an Dynacord L2400. Erheblich mehr Bassgewitter mit derselben Box. Die L2400 wurden halt Stereo an 4 Ohm betrieben. Da liegt auch die Leistungsanpassung und das ist das Zauberwort, mal abgesehen davon dass die L Serie ein ganz anderst dimensioniertes Netzteil hat als die XLS.

    Du betreibst deine Endstufen nicht bei Leistungsanpassung, denn Brückbetrieb ist zum einen immer ein Kompromiss und obwohl die Stufe diese niedrige Impendanz kann wird sie nicht mehr vollständig den Impulsen folgen können. Das hört man dann auch.

    Grüßle,
    michael

  • Lab Gruppen PLM 14000 und Lake

    • yamaha4711
    • 10. April 2013 um 11:53

    Tacho!

    Hmm... das empfinde ich nun persönlich schon als eine Unverschämtheit, wenn sich das Dingen nicht einfach so mal Bedienen lässt. Ich übertreibe nun mal: Da muss ich also erst ein Seminar, womöglich kostenpflichtig, belegen, damit ich die Kiste zum spielen bringe?

    Gut, wenn ich alle Features die man braucht oder auch nicht braucht einsetzen und nutzen möchte, ok. Soll hilfreich sein. Aber einfach nur um mal einen Ton aus der Kiste zu bringen. Das geht irgendwie gar nicht.

    Und wenn dann auch noch selbst das Manual hierzu schweigt....

    Kiste eintüten und zurück an den Hersteller mit einem netten Hinweis dazu, dass das so nicht geht.

    Grüßle,
    michael

  • Triac Problem

    • yamaha4711
    • 10. April 2013 um 11:45

    Oh... OK! Dachte dass es sich um Membranpümpchen handelt. Also gut, dann eben Freikolbenpumpe. Ist mir auch einerlei, denn in beiden Fällen hängt die Geschwindigkeit von der Pümp von die Frequenz ab.

    @sylvio
    Du kannst im Prinzip alles mit DMX Steuern. Egal ob du nun dimmen oder die Frequenz beeinflussen möchtest.

    Mal dir doch mal ein Blockdiagramm auf und überlege welche notwendigen logischen Einheiten man braucht.

    Zum Thema DMX.
    Falls du nicht direkt einen DSP damit anfütterst, sondern noch gute Analogtechnik einsetzt, dann muss das DMX Signal immer in eine entsprechend analoge Steuerspannung umgesetzt. Worauf diese Steuerspannung dann einwirkt ist der vorgelagerten DMX Einheit vollkommen wurscht.

    Deine Schaltung, mit Verlaub, ist ein echter Baumarktdimmer. Es fehlt jegliche Kleinintelligenz, welche eine echter Phasenanschnittdimmer schon mitbringen sollte. Das Dingens ist gut für ne Lampe und das auch nur begrenzt. Und wo bitte ist die Spannungsversorgung? Ich sehe da nur einen Ausgang oder sollte mir der Hinweis "Versorgung über Kühlkörper" nun doch Angst machen?

    Grüßle,
    michael

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