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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Monitorsystem Raum Erlangen

    • yamaha4711
    • 4. April 2008 um 19:24

    Tacho!

    Bis Dezember ist aber noch weit hin.... Frühbucherrabatt gibt es nur bei Fluggesellschaften ;)

    Hast PM

    Grüßle,
    michael

  • XLR male LS Anschlüssen im Publikumsbereich

    • yamaha4711
    • 31. März 2008 um 14:47

    Tacho!

    Weiß ja nicht was die Aufregung soll, aber ganz prakmatisch gesehen:
    XLR gegen Speakon tauschen und gut ist. Wo ist das Problem?
    Die Kostenfrage ist absolut lächerlich. Wenn man damit anfängt zu argumentieren, dann tut es mir echt leid.

    XLR male gegen female und Kippschalter... *kopfschüttel*
    Wo kommen wir hier noch hin?

    Grüßle,
    michael

  • EV Cobalt Co4../Omnitronic DPM-1100 wer hat Erfahrungtipps..

    • yamaha4711
    • 29. März 2008 um 13:15

    Tacho!

    Gelobt wird in der Werbung so ziemlich alles... die Firmen oder Händler wollen ja verkaufen. Ist also ein Trivialargument.
    Das Co4 hatte ich einmal in der Hand, da es ein Kunde unbedingt haben wollte. Naja... wenn EV, dann etwas in der Liga von
    ND257 (tiefe Tom, evtl. Kickdrum)
    ND457 (Tom, Snare)
    RE20 (Kickdrum)

    OH bitte mit Kleinmembran Kondensatoren (z.B. beyerdynamic MC930).

    Mikrofonierung ist vor allem wie LS-Systeme eine Sache des eigenen Geschmacks. Es gibt aber eben Standards, die sich etabliert haben. Das Co4 gehört meines Wissens nicht dazu.

    Grüßle,
    michael

  • Ich brauche gute Kabel

    • yamaha4711
    • 28. März 2008 um 17:54

    Tacho!

    Was du nicht hören willst aber einfach Ansage ist:
    wer billig kauft, kauft zweimal und selber machen rentiert sich bei größeren Mengen einfach nicht, da man zu viel Zeit versenkt. Letzters hast du schon selbst ausgeschlossen.

    Vernüftiges Material kostet eben auch Geld. Die Preise bei den genannten Firmen sind fair und diese Firmen bieten auch unterschiedliche Qualitäten an:
    Sommer Cabel
    Klotz
    Cordial
    Das sind einfach die Hausnummern, die immer wieder fallen werden. Von Fernostware würde ich die Finger lassen. Nimm vernüftige Leitungen mit vernüftigen Steckern... und das ist eben Neutrik. Hab auch schon billig Leitungen mit ohne Neutrik (Nachbau o.ä.) gehabt. Mittlerweile sind die in der Mülltonne bzw. beim Altmetall - nach nicht mal 10 Einsätzen. Ein Nachlöten/Reparatur ist meist aufgrund der auseinanderfallenden oder wegschmelzenden Stecker und Einsätze nicht möglich. Kurz: ramsch!

    Grüßle,
    michael

  • Musical - Headset

    • yamaha4711
    • 28. März 2008 um 16:39

    Das ist es ja eben... kein oder nur geringes Budget. Die Aussage: das bekommen wir schon irgendwie hin. Dann merken: ups, ist doch nicht so einfach, aber das Know-How darf ja nix kosten.

    Als Anmerkung zu den Mikros:
    Die AKG habe ich auch aber nicht als Headset sondern als Lavalier. Die Kapsel ist hervorragend und wird bei uns auch eben so eingesetzt... auch bei Theater/Musical - eben aber als Lavalier.
    Ansonsten wird ein beyerdynamic Opus55 MkII benutzt. Klein und unauffällig, gute Kapsel und vor allem sehr gut positionierbar. Auch und vor allem bei Kindern bzw. kleineren Köpfen.
    Das Shure halte ich allein schon wegen der größe für NoGo. So etwas kann sich die Arobictrainerin um den Kopf binden. Aber bitte keine Musical- oder Theatersachen damit machen.
    Ich wollte das Thema deswegen nicht anschneiden, da der Threadstarter seine Auswahl schon mit entsprechendem Sachverstand getroffen hat.

    Grüßle,
    michael

  • Musical - Headset

    • yamaha4711
    • 28. März 2008 um 14:34

    Tacho!

    Wie darf man dies denn interpretieren:
    Hallo, ich suche jemanden der mir beratender Weise mit Rat und TAT zur Seite steht. Am besten auch noch mischt und alles aufbaut?

    Letztendlich ist es wie mit jedem Mikro: richtig positionieren, einpeglen und am EQ den Sound machen. Sollte im Groben nicht länger als 2-5min dauern in der Summe für alle Headsets. Die Feineinstellungen dann während der Probe.
    Oder was willst du dazu hören?

    Mache solche Dinge (Theater, Musical) mehrmals im Jahr und es ist kein großer Act, wenn man vernüftiges Material (und das hast du ja) hat.

    Grüßle,
    michael

  • Stagebox-Splitter-Kombination

    • yamaha4711
    • 26. März 2008 um 20:11

    Tacho!

    zu 1.
    eine elektrische Trennung geht nicht, da dann gar kein Signal mehr kommt. Man nennt es eine galvanische Trennung (siehe 2.).
    Letztendlich kommt eine galvanische Trennung einer elektrischen schon recht nahe, aber es gibt eben doch noch feine Unterschiede.
    Eine galvanische Trennung per Trafo/Übertrager z.B. unterbindet Gleichstromanteile, da nur ein elektrisches Wechselfeld eine Induktion bewirken kann.

    zu 2.
    Nein! Galvanische Trennung bedeutet, daß der/die Aussenleiter keinen direkten elektrisch leitenden Kontakt miteinander haben. Das Signal wird - je nachdem was man vor hat - per magnetischer Induktion oder Licht übertragen. Deswegen nennt man die Dinger, die selbiges bewerkstelligen Übertrager. Letztendlich ist es ein kleiner 1:1 Trafo oder im Falle von Licht ein Optokoppler.
    Eine separate Erdung könnte zu einem Potential führen, welches sich in einer Spannung und fliessendem Strom bei Berührung äußerst. Kann unter Ümständen recht unangenehm sein. Dadurch baut man sich mitunter lusitge Brummschleifen.

    zu 3.
    Am besten gar nicht. Der Groundlift trennt die Schirmmasse, damit keine Erdschleife entsteht, falls man unterschiedliche Nullpotentiale (Erdung) nutzt, z.B. Stromkreis 1 an der Bühne für die Amps und Stromkreis 2 50m weiter weg für das FoH. Ein Übertrager trennt die signalführenden Leiter galvanisch und sorgt für eine Impedanzanpassung.

    zu 4.
    Multi = viel, pair = paar
    Also vielpaarig oder mehrpaarig.

    zu 5.
    Hängt von deinem Equipment ab. Wenn dein Pult intern mit Einzelmassen arbeitet ja, wenn nicht ist es egal. Es ist jedoch sinnvoll die beiden Kreise (FoH, Recording) massenmäsig zu trennen und eben Übertrager zu verwenden.

    Es gibt Hersteller (Klotz, Sommer - hast du ja schon genannt) die so etwas fix und fertig liefern. Mit Bastlei ohne Sachverstand schadet man sich und der Kundschaft nur. Es gibt dazu noch div. Nachbauten und Billighersteller. Ob das Sinn macht sei mal dahingestellt.
    Ebenso gibt es fertige Splitter. Also am besten 2 Multipairs anschaffen, entsprechende Signalsplitter (am besten aktive) und das ganze in ein entsprechendes Case verpacken oder eben auf zwei Cases verteilen. Du bist dadurch flexibler und hast zur Not ein komplett unabhängiges 2tes Multipairsystem.

    Grüßle,
    michael

  • Beyerdynamic oder Mipro

    • yamaha4711
    • 23. März 2008 um 11:09

    Tacho!

    Das Headset Opus55 ist sehr zu empfehlen. Auch im direkten Vergleich mit DPA z.B. braucht es nicht hinten vorzuhalten. Bisher hatten wir mit diesen Headset's keine Probleme... weder tontechnischer Art noch Tragekomfort.

    Grüßle,
    michael

  • Suche kleine PA für 2000euro

    • yamaha4711
    • 22. März 2008 um 21:25

    Tacho!

    Ich weiß nicht....
    Für 2000€ gibt es nicht ganz 2 (ZWEI) vernüftige Boxen mit ohne Woofer. Zumindest wenn ich so die Anforderung lese.

    Was soll es denn werden? Front PA oder Monitoring/DrumFill?
    Ich sag es mal so: eine kleine PA, die vernüftig tut liegt bei 3000-4000€. Dafür gibt es dann 12"/1-1,4" Top mit 1x 15" Baß pro Seite.

    Schau dir mal Klein & Hummel an. Pro X 12 in Verbindung mit Pro X Sub S oder 1x Pro X Sub L.
    Andere Alternative Seeburg TSM Serie oder Dynacord D-Lite.
    Vielleicht auch JBL SRX.

    Grüßle,
    michael

  • d&b C7 oder Dynacord XA2

    • yamaha4711
    • 22. März 2008 um 21:20

    Tacho!

    Ich würde mal sagen probehören: beide Systeme haben ihre Berechtigung und funktionieren. Und beide Systeme haben ihre eigene Charakteristik. Jeder so wie es ihm gefällt, deswegen anhören.
    Vom Handling sind beide easy und können auch von Nicht-Technikern bedient werden. Dennoch denke ich, daß ihr bei größeren Jobs einen Mischer haben sollte, der euch vom Saal aus mischt. Ist definitiv die bessere Alternative.

    Grüßle,
    michael

  • Die richtige PA für Newcomer Location?

    • yamaha4711
    • 22. März 2008 um 21:06

    Tacho!

    Das Zecksystem ist zwar schon etwas betagt, aber wenn es funktioniert dann ist das System nicht gerade das schlechteste welches. Ich zumindest hab das System als es rauskam auf der damaligen Musikmesse bei Zeck gehört und war sehr angetan. Laut und macht ordentlich Bumm unten. Klanglich auch nicht sooo schlecht und mit etwas EQing bekommt man es auch recht einfach zum Klingen. Qualitativ gab und gibt es sicherlich besseres aber bei dem Preis kann man nicht meckern. Man bemerke: man bekommt ein in sich aufeinander abgestimmtes System nebst Stufen und Controller.
    Damals hat Zeck gerne EV und/oder RCF verbaut. Also auch nicht gerade billige und schwache Chasis/Treiber.

    Ich denke daß ihr damit einen guten und tauglichen Fang gemacht habt. Viel Spaß mit dem System. Einen Vergleich mit anderen System - wie z.B. einem Actor - braucht es nicht zu scheuen. Da hat das Zeck die Nase vorn.

    Grüßle,
    michael

  • Aufwärmphase bei Crown MA-2400 ????????

    • yamaha4711
    • 22. März 2008 um 20:52

    Tacho!

    Ja, falls du die Transistoren gegen Röhren getauscht hast.

    Spaß beiseite... ich glaube/denke, daß das was du an mehr Power zu hören meinst die Powercompression der Treiber ist. Das ist aber eher weniger Leistung, da die Temperatur der Schwingspule und damit deren Widerstand ansteigt.
    Letztendlich tritt aber der gleiche Effekt wie bei einer Kompression durch selbiges Gerät zu tage: mein ist der Meinung, daß das Material dichter und lauter ist, da die Pegelschwankungen selbst nicht mehr so stark sind.
    Ist aber im Prinzip ein schlechtes Zeichen.

    Grüßle,
    michael

  • LSC Maxim, MA Lightcommander oder Alternativen

    • yamaha4711
    • 22. März 2008 um 11:35

    chw
    Das mit dem Stom stimmt schon... lieber mehr als zu wenig. Ist wie mit den Leitungen: lieber 20 zuviel als eine zu wenig.
    Aber vergiß nicht: es ist éine SCHULE, d.h. es kommt der Dorfelektriker und es entscheidet die Gemeinde/Stadt. "Wozu brauchen die eine 63A CEE? Da reicht doch eine normale Schukosteckdose. Laßt uns einfach statt 3 eben 6 Steckdosen setzen." Hier wird meist Ignoranz ganz groß geschrieben und an Sachverstand mangelt es auch häufig.

    Wenn im Moment nur 16A da sind wird sich da auch nicht viel ändern. Anders sieht es aus, wenn tatsächlich umgerüstet wird. Dann geb ich dir vollkommen recht: lieber 63A oder 2x 32A verbauen - falls es die Elektrik vor Ort zulässt und man die Entscheidungsträger davon überzeugen kann.

    Grüßle,
    michael

  • Dynacord Powermate , Powermax 230 , Crown XTi 1000

    • yamaha4711
    • 22. März 2008 um 11:25

    Hallo Andreas!

    Mal zu den Böxlies:
    Topteil 12" / 3/4", 300W @ 8 oder 4Ohm. Du sagst du hast die 8 Ohm Variante.
    Baß: 12" Doppelschwingspule (wer's braucht), 2x 300W @ 4 Ohm. Deine 400W beziehen sich auf die Programmleistung.

    So gesehen braucht dein Topteil eine größere Stufe, als der Baß. Doch dazu später mehr.

    Sehen wir uns mal die Stufen an.
    PM1000-2 2x 700W @ 4 Ohm, 2x 500W @ 8 Ohm
    XTi 2x 500W @ 4Ohm, 2x 275W @ 8Ohm

    Zitat

    Der Powermate liefert bei 8 OHM jeweils 350 Watt und die Crown-Endstufe jeweils bei 4 OHM 500 Watt .


    Das stimmt eben so nicht. Es ist gerade anders herum: die PM hat mehr Dampf als die XTi.

    Nach deinen Angaben soll der Baß ja 400W haben und die TOP's die 300W. Auch in dieser Hinsicht widersprichst du dir, denn hier wäre die XTi noch mehr unterdimensioniert. Aber gut...

    Lösen wir mal den Knoten:
    Baßsignale sind Impulssignale mit hoher Amplitude, d.h. die Stufe braucht Leistungsreserven damit sie nicht ins Clipping kommt. Deswegen wählt man die Stufe für den Baß immer ein wenig größer als die Leistung die der Baß an sich abkann.
    Du solltest also die PM für deinen Baß nehmen. Da der Baß 4 Ohm hat und die Stufe 700W @ 4 Ohm feuert wirst du hier keinen Engpaß haben. Eher ein wenig überdimensioniert.
    Die XTi an die Topteile: 300W kann das Top ab, 275W liefert die XTi an 8Ohm. Das passt schon. Mach dir nicht den Kopf wegen verdeudeter 25W. Die hört man absolut nicht.
    Die XTi wäre am Baß im übrigen auch (total) unterdimensioniert und würde dir wohl dauernd die rote Lampe zeigen. Aber probier es doch selbst aus.

    Das Verhältnis Baß zu Top stellst du dann an der Weiche ein und gut ist. Es soll ja auch Leute geben die mehr Top als Baß wollen... in diesem Fall kann es denn sinnvoll die Stufen zu tauschen. Aber bitte nicht hinter jammern, wenn der Baß flöten geht alldieweil die Party doch ein wenig lauter wird und die zu kleine Stufe pausenlos Gleichstrom produziert.

    Grüßle,
    michael

  • Dynacord Powermate , Powermax 230 , Crown XTi 1000

    • yamaha4711
    • 21. März 2008 um 12:15

    Tacho!

    Deine Beschreibung ist ein wenig kompliziert und ich habe erst nach dem zweiten mal lesen verstanden wie das ganze zusammenpassen soll. Ist soweit in Ordnung. Nur nochmal zur Sicherheit, um Verständnisprobleme vorzubeugen:
    Von Main bzw. EQ-Out (damit du auch den EQ in der PM nutzen kannst) der PM raus und rein in die PowerMAX. Von da geht es LOW in die externe Stufe und HIGH in die AMPin's der PM zurück. Damit erfüllt der Masterfader seinen Zweck wie er soll.

    Warum eigentlich eine XTi, wenn du sowieso eine externe Frequenzweiche nutzt? Ich hoffe der interne Prozessor der XTi bleibt dann aus. Zudem halte ich die 1000'er für zu klein. Die würde ich dann eher für die TOP's nehmen und die Stufe der PM für den Baß.

    Grüßle,
    michael

  • UHV oder VHF - was ist besser?

    • yamaha4711
    • 20. März 2008 um 12:56

    elektrikus
    naja... 50nW ist ja ein Riesensender. Zudem ist das auf solche Minianwendungen beschränkt. Als nix mit frei rumfunken. Sollte mich nicht wundern, wenn das ganze auch auf Indoor beschränkt ist.

    Die Freifelddämpfung ist aber nicht linear im Gegensatz zum Energiegehalt. Aber ich hab mit solch einer Haarspalterei schon gerechnet.... na gut.
    Setz dich mal 1h vor eine IR-Lampe mit 250W und dann tausch die Lampe gegen eine UV Lampe derselben Leistung. Mal sehen wo mehr Energie dahintersteckt. Da hilft dann auch keine Freifelddämpfung mehr.
    Ein weiteres Argument: warum gibt man wohl im D-Netz signifikant mehr Leistung auf die Antennen als im E-Netz?
    Gegenargument: das E-Netz ist feiner.

    Letztendlich ging es ja auch um die Aussage, daß VHF eine geringere Sendeleistung benötigt. Dem ist aber nicht so.... eine VHF Funke hat und darf eine höhere Sendeleistung haben als eine UHF Funke in anbetracht der übertragenen Energiemenge.

    Grüßle,
    michael

  • UHV oder VHF - was ist besser?

    • yamaha4711
    • 20. März 2008 um 12:44

    künstler
    VHF ist anmelde- und gebührenpflichtig und ortsgebunden.
    Zudem sind sich weder Hersteller noch die lieben Politiker im Moment einig was denn nun wird. Auf der Messe habe ich bei den 4 großen Hersteller diese Thema angeschnitten und ich erhielt 4 Unterschiedlich aussagen. Soviel mal dazu.

    Zudem sind die bisherigen Frequenzbereiche UHF anscheinend, wenn man den Verlautbarungen der RegTP glauben möchte, bis 2015 sicher.

    @all - offtopic aber dennoch wichtig
    Ich hatte im PLS-Thread schon mal darauf hingewiesen....
    Letztendlich sind wir als Veranstaltungstechniker und Dienstleister ebenso in der Bringschuld! Wir sollten dafür sorgen, daß unsere Investitionen gesichert sind, d.h. den Behörden klar machen, daß die Frequenzen nicht einfach wegzuradieren sind. Den Herstellern ist es letztendlich egal. Es hängt an uns die Behörden/Politiker zu überzeugen, daß diese Frequenzen in Benutzung sind und auch weiterhin benutzbar bleiben sollten.

    Grüßle,
    michael

  • UHV oder VHF - was ist besser?

    • yamaha4711
    • 20. März 2008 um 10:41

    Hallo Kollegen, Beratung ist ja recht und schön, doch ich denke daß hier der Händler des Vetrauens gefragt ist. Info's sind ja zu genüge da. Ich habe nicht das Gefühl, daß damit ein Verleih oder größerer Job bedient werden soll.

    florian
    Es gibt eine einfache Regel: gutes Equipment kostet gutes Geld.
    Von den unterschiedlichen und bekannt anerkannten Firmen (AKG, beyerdynamic, Shure, Sennheiser) gibt es haufenweise Info's zu Funksystemen. Hast du dich da mal ein wenig durchgelesen?
    Ich denke für dich kommen Systeme wie
    AKG WMS 40
    beyerdynamic OPUS 100
    Sennheiser Evolution 100
    Shure PGX
    in Frage
    Gerade die WMS 40 und die E100 von Sennheiser werden in der Bucht zu kleinen Preisen vertickt.
    TIP: geh' zum Händler deines Vetrauens und laß dir die Systeme vorführen und Teste sie. Gerade beim Headset wird oft am Tragekomfort gespart. Achte dabei auch auf Klangqualität und Rückkopplungsempfindlichkeit.

    Zum Thema Rauschen
    Das hängt von der Qualität deines Empfängers/Systems ab. Die billigeren Anlagen rauschen gerne auf bevor die Rauschsperre zum Einsatz kommt, falls überhaupt eine vorhanden ist. Da heißt es eben auch wieder testen. Wenn man die Rauschsperre zu empfindlich macht mutet der Empfänger, obwohl das Signal noch brauchbar ist. Bei zu schwacher Rauschsperre ist das Signal eben durch Rauschen überlagert. Das obliegt eben auch dem Nutzer selbst.
    Je teurer die Anlage, desto besser sind/sollten die verbauten Filter im HF Teil sein, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit des Rauschen.

    HMPF
    Zwei kleine Anmerkungen zu deinem Posting:
    Seit wann darf man bitte im Bereich 87.5 - 108MHz frei rumfunken? Also bei mir ist das zum nicht UHF sondern UKW und da kommt das normale Radioprogramm. Die einzelnen Radiostationen würde dir gehörig den Marsch blasen wenn du in dem Bereich rumfunkst.

    Das mit der Feldstärke halt ich auch für ein Gerücht, denn der übertragene Energiegehalt steigt mit der Frequenz bei gleicher Sendeleistung an. Mit anderen Worten die Energie ist direkt proportional zu der Frequenz. E = h * f
    Das heißt, daß ein UHF Sender weniger Sendeleistung haben kann/darf/muß im Vergleich zu einem VHF Sender.

    Grüßle,
    michael

  • UHV oder VHF - was ist besser?

    • yamaha4711
    • 19. März 2008 um 21:57

    Tacho!

    Da gibt es nicht viel zu helfen oder zu entscheiden... zumindest nicht zwischen VHF oder UHF.

    Es ist ganz einfach: VHF darf nicht mehr verwendet werden - zumindest nicht ortsveränderlich.
    Also kommt nur UHF in Frage.

    Grüßle,
    michael

  • Bezahlbarer "guter" Amp für Subs ?

    • yamaha4711
    • 19. März 2008 um 10:39

    Tacho!

    QSC MX3000a
    QSC EX4000 / JBL MPA1100

    oder eben
    Peavey CS-800 X
    Macht gebrückt 1.2kW @4 Ohm (deswegen die X und nicht die ohne X, denn die kann nur 8@ gebrückt) und das ganze sehr ordentlich.
    Da ich selbst L2400 habe konnte ich auch mal vergleichen. Die Peavey machts meiner Meinung nach sicherer als die L2400. Zumindest werkeln die Bässe an der Peavey besonnener. Never change running systems.

    Grüßle,
    michael

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