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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • pulsar 6x5A dimmer

    • yamaha4711
    • 12. Dezember 2006 um 13:32

    dani
    Lieber ausgelöschte Leuchtmittel als ein ausgelöschtes Menschenleben!
    DIAZED (altes System) oder NEOZED (neues System) Schmelzsicherungssysteme sind VORSICHERUNGEN, die meist höher abgesichert sind. Wenn jemand einen Motor mit entsprechender Leistung direkt an ein Schmelzsicherungssystem anklemmt, so ist der Motor entsprechend intelligent bzw. die restlichen Phasen werden über ein zusätzliches Schaltelement stillgelegt. Außerdem dreht es sich hier nicht um Motoren sondern um einen Dimmer. Das läuft an der Fragestellung vorbei.

    @soon
    in Deutschland ist Drehtstrom grundsätzlich um 120° in der Phasenlage verschoben. Es ist unsinnig und auch gefährlich zu versuchen aus 2 unterschiedlichen CEKON'S die 2 "richtigen" Phasen zu erwischen.


    lalelu12345
    sicher kannst du CEE 3x32A nehmen und jedem Dimmer ne einzelne Phase verpassen. Achte dabei auf eine saubere Verklemmung und entsprechendem Querschnitt.
    Die sauberste Lösung ist wie gesagt einen Verteiler sich zuzulegen, der die 3x32A CEE rot in 1x32A CEE blau auflöst. Dann an die Dimmer entsprechend 1x32A CEE blau dran und du bist auf der sicheren Seite.
    Nochmal die Frage: wie groß ist die voraussichtliche Belastung des Dimmers?
    Mit lediglich 16A kannst du auch gleich auf Schuko gehen. Ist unkomplizierter. Dazu einen 16A CEE Verteiler und gut. Das wäre das ganze eben ne Nummer kleiner.

    Grüßle,
    michael

  • Stromproblem in Mehrzweckhalle

    • yamaha4711
    • 11. Dezember 2006 um 18:17

    Tacho tacho....

    also für mich sieht die Halle eher aus wie eine Gemeindehalle oder Jugendzentrum. Mehrzweckhalle hat ein anderes Volumen. Anyway....

    Im folgenden ist immer von 3x__A die Rede!
    Zuleitung für ein Einfamilienhaus in der Regel 63A. Wenn die Halle nur mit einem solchen Standardanschluß gesegnet ist, dann läuft etwas tierisch verkehrt. Allein die Küche wird wohl mehr als die Hälfte wegknappern (ein normaler Standardherd für den Haushalt kommt auf 24kW, also 3x16A). Dazu kommt noch ein wenig Beleuchtung und das läppert sich auch - da ist dann nicht mehr viel übrig.
    In der Regel hat eine Halle in dieser Größenordnung mind. einen 125A Anschluß oder besser 180A. Für VA's, die das Gebäude nicht sprengen (personen- und equipmentmässig) reicht dies wohl aus. Den Übergabepunkt strategisch in Bühnennähe positionieren mit 1x63A, 2x32A und 2x16A. Dann ist gut.
    Mit 180A läßt sich die geplante Beleuchtung inkl Küche und dem gleichen Anteil Fremdequipment betreiben, bei 125A wird's eng.

    Viel Spaß beim korrigieren der Fehler und setzen der Unterverteiler.

    Grüßle,
    michael

  • pulsar 6x5A dimmer

    • yamaha4711
    • 11. Dezember 2006 um 17:42

    Tacho zusammen,

    hier wird wild rumdiskutiert wie was zu verdrahten ist, ohne sich Gedanken zu machen welche Last denn nun wirklich abgeriffen wird.

    Wird der Dimmer denn wirklich an jedem Kanal voll belastet?
    Sicher mit einem 1kW Leuchtmittel ist das Teil pro Kanal ausgelastet (max. 1150W bei 230V Nennspannung pro Kanal) und das hat man sehr schnell beisammen. Wenn da aber nur Kleinkram dranhängt und man die Gesamtleistung vorher berechnet reichen auch 16A Schuko - denn so ist das Teil ja wohl auch vom Hersteller spezifiziert - aus.
    Zum anderen ist es meiner Meinung nach unfug einen Dimmer mit 6x5A zu bauen, ohne den dafür passenden Anschluß - in diesem Fall eben 3x16A CEKON - also 2 Lastteile pro Phase zusammen. Jeder prof. Dimmer ist so aufgebaut, schon alleine wegen der Lastverteilung.
    Wenn wir schon bei CEKON sind: es gibt auch einphasige CEKON Ausführungen (die Blauen), welche mehr als 16A zulassen, so z.B. auch 32A. Dazu gibt es auch entsprechende Verteiler 3x32A CEKON (rot) rein und jeweils 3x32A CEKON (blau) raus (als Beispiel). Kuckst du ---> http://www.mennekes.de

    Die Diskussion ob FI oder nicht und wie die Sicherungsautomaten zusammenzufassen sind und welche gemeinsam auslösen läßt sich ganz einfach auf einen Nenner bringen:
    Wenn ein Gerät mit 3 Phasen versorgt wird, so sind auch alle 3 Phasen gleichzeitig durch die Sicherheitseinrichtungen zu trennen. Egal ob nun Motor oder sonst was (ein Drehstrommotor hoppelt dann eben oder bleibt stehen und die restlichen Wicklungen rauchen ab). Was passiert denn wenn nur eine Sicherung auslöst, das Gerät aber einen defekt aufweist, welcher es zuläßt, daß auf den anderen beiden, noch scharfen Phasen, jemand dranhängt. Gar nicht gut!
    Es sollte mind. ein FI vorhanden sein, welcher direkt die Hauptzuleitung unterbricht. Die Frage ist eben was denn so alles mit abgeschalten wird, wenn selbiger schützenderweise eingreift. Aus diesem Grund sollte man seine Stromverteilung planen und sich überlegen was man wie zusammenschaltet. Planloses rumwurschteln bringt nur ärger.

    Im Konkreten Fall: wenn du das Teil voll belasten möchtest mach
    a) einen 32A CEKON einphasig dran und hol dir einen entsprechenden Verteiler.
    b) mach einen 16A CEKON dreiphasig dran und leg 2 Phasen auf. Die dritte bleibt blind. Voraussetzung hierfür ist, daß es zwei UNABHÄNGIGE!!!! Lastteile im Dimmer gibt (L1 und L2), denn sonst gibt es phasensauerei.
    c) berechne die Last für den Dimmer so, daß du nicht über 16A Gesamtstrom kommst und Klemm auf Schuko.
    d) kauf dir einen vernüftigen Dimmer.

    Grüßle,
    michael

  • Ist was Neues wirklich besser?

    • yamaha4711
    • 8. Dezember 2006 um 14:37

    Tacho ernie,

    wie treibsand schon erwähnte.... soooo schlecht hört sich das ja nun nicht an. Vielleicht bringt ein 31-Band EQ ja auch schon was, um die alte Anlage zu trimmen.
    Zeck hat ja grundsätzlich keine schlechten Treiber verbaut (meist EV - zumindest in den älteren Serien). Damit sollte die Anlage ja klanglich spielen. Was fehlt dir denn so?

    Zu den Systemen:
    die D-Lite kenn ich so nicht, dafür die Little Max II. Klingt sehr warm und hat von Haus aus den Alleinunterhaltersound eingebaut ohne zu schrauben. Dabei macht das kleine Teil ziemlich radau.

    Foohn ist eben Foohn und ich denke, daß das Teil der D-Lite schon überlegen ist.

    Die Seeburg kenn ich wiederum sehr gut und meiner bescheidenen Meinung nach ist dieses System noch am ehesten als PA-System zu betiteln. Klein, handlich und enorm druckvoll und vor allem klanglich neutral und macht dadurch so ziemlich jeden Sound möglich.

    Die Crest lasse ich mal aus schon genannten Gründen außen vor.

    Achso: zu der Frage ob ein Woofer reicht.
    Bei der Seeburg und der Foohn in jedem Fall. Sind beides mal sehr potente 15" Langhuber drin verbaut. Da wird dein 18" ziemlich alt aussehen *gg*.
    Jeder weitere Woofer würde rein rechnerisch +3dB machen. Lohnt sich da dann die Schlepperei und vor allem - wie groß sind die Lokations die ihr bespielt? Für die ersten 8m bei 2x3m Bühne sollte ein Woofer reichen.

    Grüßle,
    michael

  • Peavey-Amps CS-Serie

    • yamaha4711
    • 8. Dezember 2006 um 13:58

    Tacho zusammen,

    ist ja lustig was hier zu lesen ist.
    CS-800 als Familie mit vielen Kinderleins. Die gaaanz alten Eimer kenn ich nicht. Dafür die X umso besser.
    Wir haben 2 X'en als Baßstufen gebrückt an 4Ohm. Da macht das Arbeitstierchen so 1.2kW und am Würfel macht es gut Bums. Irgendwie kann ich das Problem von blade nicht nachvollziehen. Hast du denn an den grauen Schalterchen hinten gespielt? Die für die Weichenmodule?
    Bisher sind die Teile wie der gute alte VW-Käfer: sie laufen und laufen und laufen...

    Die S ist übringens der Nachfolger der X und die hat im Gegensatz zum konventionellen Netzteil der X ein Schaltnetzteil. Halte ich für nicht sonderlich prickelnd, alldieweil die in einem Hörtest ein wenig HF-Müll durch die Hochtöner absonderte und als Baßstufe wegen fehlender Impulsstabilität schwammig wird. Da fehlen einfach die Elkos.

    Grüßle,
    michael

  • d&b M4

    • yamaha4711
    • 28. November 2006 um 17:18

    Tacho zusammen,

    ist zwar kein Coax aber dennoch ein sehr guter Monitor:
    Dynacord VM15
    Kann man ebenfalls wegen des integrierten Hochständerflansches als Topteil verwenden oder als Frontfill. Leider ist das Teil nicht flugfähig, was bisschen blöd ist.

    Grüßle,
    michael

  • JBL SRX-Serie inkl. Crown Amping XTi

    • yamaha4711
    • 27. November 2006 um 15:34

    Tacho!

    Vielen Dank zunächst mal für die Antworten. Es ist schön, wenn man mit seiner Vermutung/Empfindung nicht ganz alleine da steht.

    Wie schon erwähnt war das Material von JBL gestellt und konfiguriert. Die Stufen (XTi) waren eben auch dabei. Sicherlich ist eine I-Tech Klassen besser, dennoch denke ich - vor allem da es sich um ein Systembundle handelt und dieses auch so verkauft wird - auch entsprechend arbeiten soll.
    Wir diskutieren hier also über das oben erwähnte Setup 2x Baß, 2x Top an 2x XTi. Nicht mehr und nicht weniger. Für die VA war das System ausreichend, ohne Frage. Der Klang war nach den Korrekturen auch soweit in Ordnung und ebenfalls ausreichend.
    Nun ist es aber so, daß ein solches System im Verleih z.B. bei irgendwelchen Festchen geliehen und bis an die Grenzen strapziert wird und genau da habe ich Bauchweh. Die Endstufe limitiert, wie schon erwähnt, nicht und der Baß schlug dabei an (Clipping/Gleichstrom). So etwas darf bei einer intelligenten Endstufe nicht passieren, vor allem wenn sie die LS "kennt". Über den metallisch anmuteten Klang möchte ich mich nun nicht weiter auslassen, da dies wohl auch geschmackssache sein dürfte. Nur soviel noch: nach der VA hatte ich eine deutliche Ermüdung des Gehörs. Wenn ich eine 2-Std. VA mit einer d&b mache, dann kann ich da locker die vierfache Zeit arbeiten, ohne daß das Gehör ermüdet. Auch bei einer höheren Lautstärke. Im Rahmen der VA war der Pegel auf max. 96dB(A) per ext. Limiter begrenzt.

    Meiner Meinung nach hat JBL hier nachholbedarf in Bezug auf Parameteroptimierung bei den Presets als auch was Abstimmung der Boxen angeht. Daß dies anders geht zeigt z.B. Seeburg mit der TSM. d&b laß ich mal außen vor ;)

    Nur noch was am Rande: als ich am Wochende bei einem bekannten Gartenbau und Zooartikelanbieter über den Weihnachtsmarkt geschlendert bin hatte ich das grauenvolle Vergnügen mal wieder JBL EON zu hören. Selbst wenn die Plastikeimer leise spielen sind sie so aufdringlich. Das tat dann schon wirklich in den Ohren weh obwohl kein Pegel da war.

    Grüßle,
    michael

  • JBL SRX-Serie inkl. Crown Amping XTi

    • yamaha4711
    • 25. November 2006 um 22:27

    Tacho CP,

    ich wundere mich gerade über die Reihenschaltung von den Bäßen *fg*. Du meinst wohl parallel, denn sonst sind da nie und nimmer 4 Ohm drin.
    Ist mir schon klar, daß die Stufe besser arbeitet (Leistungsanpassung) wenn sie 4Ohm sieht. Nur stand eben nur 1x Baß und 1x Top da.

    Also bei mir waren es ca. 200 PAX und die Lautstärke reichte allemal. Auch für 400PAX sind damit wohl (mit 2x Sub) zu bewältigen.
    Dennoch fehlt meiner Meinung nach klanglich etwas.

    Zudem war das Sytem direkt von JBL vorkonfiguriert und da denke ich mal, daß das System aufeinander abgestimmt sein sollte. Das war wohl nicht der Fall. Ich hatte keinen Bock darauf an den Stufen, die ich nicht kenne, herumzuschrauben. Also hab ich es eben über den Master-EQ gemacht und da viel mehr eben der verbogene Frequenzgang auf.
    Die 8kHz habe ich auch feststellen müssen... Im oberen Mittenbereich ist die Kiste einfach zu schrill abgestimmt; metallisch eben.

    100Hz erscheinen mir für 18" ein wenig zu hoch, aber ok. Ich würde bei 80Hz trennen, aber so weit wird das Top wohl nicht runterkommen.

    Grüßle,
    michael

  • Yamaha S115IVN defekt - was nun - wichtig???

    • yamaha4711
    • 24. November 2006 um 23:31

    Tacho tacho,

    ich würde mal sagen Speaker defekt und reif für die Tonne. Wird dir wohl nichts anderes übrig bleiben als bei Yamaha ein neues Chasis zu bestellen. Ein Rekonen lohnt bei diesem LowBudget teil wohl nicht. Es entzieht sich auch meiner Kenntnis was da Yamaha verbastelt - ich tippe mal auf werkseigene Speaker.

    Wenn du ein anderes Chasis einbaust solltest du das auch an der anderen Box machen, denn sonst klingt's ziemlich unterschiedlich. Da diese Box eh nicht sonderlich klingt kannst du so ziemlich jeden 15" einbauen, wenn er von den Massen und den Bohrungen reinpaßt.
    Gängige Speaker findest du bei RCF, Beyma, EV, JBL, usw. Wunder dich aber nicht, daß dort ein Speaker wohl soviel kostet wie die gesamte Box. Ansonsten eben Monacor oder ähnliches gedönse, wenn's billig sein soll. Das bekommt man auch beim Elektroladen um die Ecke. Klingt dann eben auch entsprechend.

    Zum Thema Überlastung....
    Die Box macht nie im Leben 500W und die P5000 ist recht schnell im Clipping. Für mich hört sich das böse nach durchgerauchter Schwingspule an... kratzt der Speaker wenn du ihn vorsichtig über die Membran von Hand bewegst? Läßt er sich denn überhaupt noch bewegen?

    Da fällt mir noch ein... kontrollier doch mal den Übergang Anschlußpanel am Chasis zur Schwingspule. Das sollte ein hochflexibles Kupfergeflecht sein welches ab und an brechen kann.

    Grüßle,
    michael

  • Ersatzkabel für Headsets

    • yamaha4711
    • 24. November 2006 um 18:34

    Tacho,

    cheesy: hier in HN gibt es neben Shure noch ne andere nette Firma, welche Mikros baut. Die sind da Supernett und ab und an löten die auch Fremdmaterial wenn man lieb bitte bitte macht.
    Kannst ja mal da anfragen ob die dir nicht neue Leitungen direkt an die Kapsel löten - als Reparatur sozusagen.
    *grübel* warum macht Sennheiser denn nicht? Komisch...

    Grüßle,
    michael

  • JBL SRX-Serie inkl. Crown Amping XTi

    • yamaha4711
    • 24. November 2006 um 16:26

    Tacho zusammen,

    ich hatte diese Woche das Vergnügen eine VA mit besagtem Equipment zu fahren. Es standen zwei Stacks a 1xSRX718 und 1xSRX712M zur Verfügung welche über die XTi's angesteuert wurden.
    Irgendwie hatte ich den Eindruck, daß aus den Bäßen mehr heiße Luft kam als sonst was. Erst als mit dem EQ zw. 60 und 80Hz mit +2.5-3dB nachgeholfen wurde tat sich etwas.
    Dafür ist das Top meiner Meinung nach zu hart - es fehlt irgendwie die Brillianz, die Weichzeichnung, die Wärme. Dann eben ab 200Hz bis 600Hz ein wenig zugeben und dafür zw. 600Hz und 5kHz absenken... im Mittel um die +/-0.8dB und ab 10kHz bis 12kHz wieder ein wenig reinschieben. Naja... lag vielleicht am Raum könnte man meinen. Da ich den Raum aber kenne und dort schon öfters mit einer anderen Anlage zu gange war ist mir dieses Verhalten ziemlich fremdartig.
    Letztendlich klang das Teil doch recht aufdringlich und stumpf... möchte schon fast von leblos reden. Mechanisch-metallisch ist vielleicht der richtig ausdruck.

    Der Clou des ganzen kommt aber, wenn man versucht die Anlage im Grenzbereich zu betreiben. Die Amps (vor allem der BaßAMP) kam recht schnell ins Clipping und das hörte man auch deutlich im Baß. Da sollte dann doch mehr Dynamik bzw. Headroom drin sein.
    Wie gesagt: im Grenzbereich und das sollte ja nicht alltag sein. Dennoch haben die Amps erstaunlich wenig Reserven. Anyway.. Was ich aber in jedem Fall von einer intelligenten Stufe dieser Bauart erwarte ist ein ordentlich arbeitender Limiter, der die Stufe abregelt und nicht sofort anfängt zu Clippen zumal die Stufen ein Setup für das angeschlossene System hatten, welches auch geladen und aktiv war. Wenn man das Spiel Grenzbereich weiter gespielt hätte wäre der Baß wohl durch gewesen. Andere Controller oder Anlagen mucken da nicht und Limitieren sauber ohne zu clippen. Da kann man alles auf rechts löten und dennoch spielt das System noch sauber.
    Das Eingangssignal selbst lag mind. 10dB unter nomineller Aussteuerungsgrenze - nicht daß gleich jemand kommt und sagt, daß das Eingangssignal verzerrt gewesen wäre.

    Nun die Frage:
    hatte jemand dieses System oder allgemein die SRX-Serie schon mal in den Fingern und welche Erfahrungen habt ihr damit gesammelt. Auch in Bezug auf die Amps.

    Grüßle,
    michael

  • Abnahme von Kinder- Jugend- Kirchenchor

    • yamaha4711
    • 24. November 2006 um 14:32

    Irgendwie habe ich den Eindruck, daß das alles aus dem Ruder läuft und die ganze Diskussion nun philosophisch wird. Hat das denn mit der eingangs gestellten Frage noch was zu tun??? :roll:

    Wir wissen weder das Budget noch wissen wir was an Equipment noch vorhanden ist (LS-System, Mixer, EQ, etc...)

    Grüßle
    michael

  • Zu große Endstufe? Kann doch nicht sein, oder?

    • yamaha4711
    • 22. November 2006 um 17:21

    Tacho zusammen!

    Hmm...tja also - das stimmt ja so nun nicht ganz.
    VA ist nur dann gleich W wenn keine Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung auftritt. Der VA-Wert berücksichtigt also auch die Schein- oder Blindleistung.
    Da ein Amp und dessen Netzteil Induktivitäten und Kondensatoren enthält sieht das mit dem Phasenwinkel schon ganz anders aus und deswegen ist der angegebene Wert als VA realistisch, liegt aber wohl deutlich unter der Wirkleistung.
    W = U * I * cos(PHI)

    Dazu kommt nun noch besagter Crestfaktor. Damit wird die Sache für eine 16A Schukodose wieder erträglich.

    Grüßle,
    michael

  • Vielbeschriebenes Durchschleifen von Endstufen

    • yamaha4711
    • 22. November 2006 um 16:50

    Warum der ganze Aufstand?
    Die Q66 hat doch IN/OUT als XLR. Warum also nicht

    Weiche OUT HI >>>> Q66 >>>> sec. AMP

    Wohlgemerkt: nicht die Lastausgänge der Q66 benutzen sonst gibt's ein Feuerwerk.

    ...dabei fällt mir noch ein:
    Wieso 2 Stufen? Da würde doch die Q66 reichen. Das teil macht 2x600W@4Ohm.
    SX100 = 200W@8Ohm
    SX200 = 400W@8Ohm
    Parallel pro Kanal: 600W@4Ohm - passt doch und die Q66 langweilt sich nicht.

    Grüßle,
    michael

  • gescheite Bässe für eine Top40 Band - Hybrid, Bandpass, Horn

    • yamaha4711
    • 22. November 2006 um 14:37

    Tacho zusammen,

    als ich tendiere ja immer gerne zu der Lösung Doppel15 mit angekoppeltem 18" Infra (wenn es denn nötig ist). Der Grund hierfür ist daß die 15"'er Impulstreuer sind und die 18"er soweit unten angekoppelt werden, als daß sie den Sound nicht mehr gar so arg versauen. Aber das ist wie immer Geschmackssache.

    Im großen und ganzen sollte man bei Seeburg bleiben. Das Material ist in Ordnung und es sieht dann auch optisch wie aus einem Guß aus.
    Zum Aufrüsten des ganzen die schon erwähnten Bässe im Viererpack dazu. Je ein Stack 2x Baß, 1x Top links und rechts und die beiden anderen Bäße unter die Bühne, so daß ein gleichmäßiger Abstand jeweils entsteht. Das sollte dann schon genügend anschieben. Damit hätte man ja auch die Opion auf besagtes Setting Doppel15 für die Stacks und 2 18er weiter unten ankoppeln. Die 18er in dem Fall mono.

    Beim Amping würde ich die alte L-Serie von Dynacord nehmen oder die neuen LX Amps. Wenn man mehr ausgeben will die PowerH Amps. Eine Überlegung wäre auch ne Powersoft von Digam. Klein, leicht und gemein.
    Von den Systemamps (ich denke du meinst die X-Amps) würde ich die Finger lassen. Schaltungstechnisch sind die identisch mit der L-Serie sind aber nicht so flexibel wie die L-Serie von wegen Controlermodul. Lieber einen DSP vorsetzen... braucht es eh bei aktivem 3-Wege Betrieb.

    Grüßle,
    michael

  • 2 Fragen bezüglich Beschallung im Club (RCF, JBL, Ac. Line)

    • yamaha4711
    • 21. November 2006 um 13:35

    Hmmm... :roll:
    Kapier ich nun auch nicht mehr ganz. Noch mal langsam für die Landwirtschaft: 2 Räume a 70m² oder 2 Räume in der Summe 70m²?

    Als bei 70m² pro Raum reicht die TSM dicke.
    Bei 35m² braucht es nur ein System.

    Grüßle,
    michael

  • Erfahrung zu Beyerdynamic MCE 10 Lavaliermikrofon

    • yamaha4711
    • 21. November 2006 um 13:24

    Tacho,

    MCE10 - das größere mit dem Kugelkopf und doch Hyperniere? Ja... ganz nett. Es macht seine Sache gut.

    Im Bereich von Präsentationen vor allem bei Präsentationen im Industriebereich sollte es schon ein Lavalier sein. Headsets haben meiner Meinung da nichts verloren. Bei der Richtcharakteristik neige ich eher dazu Kugel zu favorisieren. Koppelt zwar lieber, dafür ist der Pegel gleich wenn der Sprecher den Kopf dreht.
    Wenn wiederum Aktion angesagt ist, also die Präsentation eher in Verkausofferte geht ist ein Headset angebracht. Ist eben immer auch eine Frage der Darstellung und der Optik.

    Fast alle Lavaliers haben die dumme Eigenheit, daß man ziemlich am EQ biegen muß, damit es nicht total bescheuert klingt und dann sind da noch die Probleme mit den Feedbacks. Man glaubt aber nicht wie viel eine gut gewählte Position der Mikro's ausmacht. Deswegen immer vorher ne Anprobe machen.

    Sehr gute Erfahrungen haben wir bisher auch mit den AKG CK97 gemacht. Ein bisschen groß aber sonst OK.
    Das Sennheiser MKE40 (auch ein ziemlich großer Eimer) ist sehr Rückkopplungsarm und sehr einfach zu handhaben.

    Grüßle,
    michael

  • Abnahme von Kinder- Jugend- Kirchenchor

    • yamaha4711
    • 21. November 2006 um 13:08
    Zitat

    ...bei so difizilen Sachen wie Chor hört man doch schon stark die Unterschiede ... deshalb als Stütze / Hauptmikrofon Schoeps / Sennheiser MKH / dpa oder gleichwertig.


    Sicher ist ein Schoeps unübertroffen... ich denke aber, daß das den angestrebten finanziellen Rahmen sprengen würde. Die andere Frage ist dann auch, ob sich eine solche Mikrofonierung auch wirklich lohnt (Sinn und Nutzenfrage).
    Zudem: wenn auf der einen Seite ein hervorragendes Mikro hängt, dann sollte der Übertragungsweg auf der anderen Seite dem entsprechen. Meist tut es das aber nicht, da immer irgendwo gespart wird/werden muß.

    Zitat

    Mich stört ein wenig Gerumpel wenig, wenn man dafür den Chor hören kann. Wer schon einmal zwischen einer Batterie Omas/Mütter(Väter/Tanten/Onkel gesessen hat und sich alle 20 Sekunden die Frage gefallen lassen musste "Sie, man hört den Chor gar nicht"...


    Andererseits kann man sich hier nun auch die Frage stellen: hören die Muttis, Tanten, Onkels und Papis denn den Unterschied? Ohne direkten Vergleich wohl nicht und auch im direkten Vergleich wird max. die Hälfte einen Unterschied zwischen einem C1000 und einem Schoeps erkennen/hören. Wichtig ist wie du schon geschrieben hast, daß der Chor möglichst präsent ist ohne zu koppeln. Das ist die eigentliche Kunst dabei.

    Zitat

    ...ansonsten ist nicht das Mikro das Problem, sondern der (Kinder)chor. das hat nichts mit Empfindlichkeit oder Groß/Kleinmembran zu tun.


    Ich hatte das Vergnügen schon mal... sehr großer Saal mit vielen vielen Leuten drinn die Singen (also ein Chor ;) ). Wir hatten zwei Setups: 6x Neumann U87 und 6x C1000S. Das C1000'er war zwar klanglich unterlegen, keine Frage, aber das Neumann brachte keinen verwertbaren Pegel. Es war auf dieser Entfernung definitiv nicht tauglich. Auch nicht wenn man mit der Richtcharakteristik spielte.

    Zitat

    Und was die Kirche angeht ... warum sollten sich ein Kirchen/Kinderchor nicht auch mal gute/passende Technik antun dürfen ... anstatt immer über ein 3 Meter über dem Chor hängenden SM 58 "übertragen" zu werden.


    Hihihi... das erzähl mal dem Pfarrer oder dem Vermögensverwalter der Kirche. Die machen den Klingelbeutel nur dann auf, wenn unterm Strich mehr rausspringt.
    Bleibt dann die Sinnfrage zu stellen: wie oft kann man sich gute Technik leihen inkl. Personal bis man die Kosten für das eigene Equipment wieder drin hat?

    Grüßle,
    michael

  • Abnahme von Kinder- Jugend- Kirchenchor

    • yamaha4711
    • 20. November 2006 um 14:57

    Also ich weiß nicht warum jeder immer auf den C1000'ern rumhackt. Keiner will sie haben und doch werden sie immer wieder benutzt. Im diesem Falle sind die Teile doch gut plaziert. Ich hatte mit den Dingern bisher noch nie Probleme. Sicher klingt ein C451 besser - ist aber auch deutlich höher im Preis. Einen EQ braucht es in jedem Fall und damit bringt man auch ein C1000 zum klingen.

    Zudem: es ist die Rede von KINDERCHOR!!!!
    Kinder neigen dazu gerade das zu tun, was sie nicht machen sollen. Stellt euch mal vor: 15 Kinder, jeder hat ein Mikro oder ein Headset. Da kann man super dranklopfen und es rumpelt so schön. Echt klasse. Und wenn kein Funk, dann liegen 15 oder mehr Strippen rum - ne super Stoplerfalle. Ich möchte dann nicht das Geschrei hören, wenn die 15 Kinderchen sich in den Strippen verknoten.

    Ein Großmembraner alla C414 würde ich nicht nehmen. Viel zu teuer und zu empfindlich. Außerdem ist es im Fernfeld nicht sonderlich schön... Selbst ein Neuman U87 (ich hab's schon probiert) ist, um es mal so zu sagen: voll doof. Es koppelt nur und rauskommen tut erst nix. Im Studio nix besseres oder bei Akustik/Klassik zum Abnehmen der Instrument - klar! Aber hier doch nicht. Laßt mal die Kirche im Dorf.

    Grüßle,
    michael

  • (leichte) Universalendstufe gesucht

    • yamaha4711
    • 17. November 2006 um 14:53

    Tacho zusammen,

    ich werf mal so in den Raum:
    Peavey CS800-S
    Schaltnetzteilstufe 2HE, 2Ohm stabil. 400W@4Ohm - das macht dann wohl um die 320W@8Ohm.
    Craaft hatte eine ähnliche Stufe die auf die Bezeichnung CS900 hörte.

    Oder wie wäre es mit einer
    Dynacord L1000 oder einer L1050P. Echtes Trafonetzteil und dennoch nur 2HE. Sind kleine Gewalteimer und machen eine guten Sound.

    Grüßle,
    michael

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