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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • PA für Techno aber auch Veranstaltungen (Filme, kleine Bands)

    • yamaha4711
    • 4. Dezember 2023 um 21:24
    Zitat von Joe8

    Technoveranstaltungen für 100 Personen

    Zitat von Joe8

    Hier liegt der Fokus eher auf Dingen wie Filme zeigen oder kleinen Bands, nicht unbedingt auf Sprache.

    Ich fasse zusammen: Konserve, Dose (Hauptsächlich)

    Kleine Bands (eher weniger vermute ich)

    Keine Sprache / Konferenz / Blabla

    Wie groß ist der Raum, wie ist dieser akustisch geartet, schallharte Grenzfläche oder eher Holz und ein wenig zerklüftet mit Sitzmöbeln?

    Wieviele richtige Partypeople von den 100 bei Techno?

    Meiner bescheidenen Meinung nach reichen da 2 potente 18ern Bässe. Diese als Monocluster.

    Als Tops würde ich 15er nehmen. Ist bei Konserve gefälliger, auch wenn da Filme laufen.

    Wenn da nur wenig Livemugge (Bands) drüber geht, ist das OK. Welche Art von Livebands?

    Hauptverwendungszweck ist hier dann wirklich Konserve.

    Neu für 4-5 k€

    2x RCF 8003-AS MK3 (1800 €) oder

    1x RCF 8008-AS (3000 €)

    2x RCF ART 715A MK IV (700 €)

    Liegt genau in der genannten Preisranche.

    Sollte klanglich passen und auch eine höhere Performance bieten als EV oder HK.

    Wenn es in der Tieftonabteilung zu wenig rappelt kann man bei den 8003ern immer mit einem erweitern bis es passt. Beim 8008 könnte man auch mit Singlebässen erweitern, macht meiner Meinung nach aber nicht wirklich Sinn.

    Evtl. würde ich gerade für die Filmgeschichten noch Ambiente LS von der Seite nutzen oder von hinten. Man kann da auch über eine Delayline nachdenken, je nachdem wie der Raum ist. Wenn der eher länglich ist macht das Sinn.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 2. Dezember 2023 um 20:10
    Zitat von Lesekopf

    Wie macht ihr das mit fest gefrohrenen Steckern?

    Ordentlich Leistung ziehen, dann wirds warm.

    Och Leute, was wollt ihr denn? Es ist Winter! Zum Winter gehört auch Schnee. Es ist bald Weihnachten. Weihnachten ohne dass es zumindest bei uns ein Schneehäubchen gibt ist doch doof, da kommt niemals nicht nie Stimmung auf. Die letztend Jahre fehlte das und durch die Klimaerwärmung wird das auch immer seltener, also freuet euch und jammert nicht rum.

    Für mich ein eindeutiges IDNT: Winter und vor allem Weihnachten ohne Schnee. Wegen mit 1,2 m vor der Hütte.

  • Energiebedarfsermittlung 230V oder 400V

    • yamaha4711
    • 29. November 2023 um 11:10

    Pro Phase 32 A macht pro Phase 230 V x 32 A = 7360 W

    Macht in Summe eine Gesamtanschlußleistung von 22080 W.

    Bei einem 12 Kanaldimmer mit diesem Anschluss wird man in der Regel 2 Blöcke zu je 6 Kanälen implementieren und diese entsprechend bedienen:

    Block 1

    Kanal 1 L1

    Kanal 2 L2

    Kanal 3 L3

    Kanal 4 L1

    Kanal 5 L2

    Kanal 6 L3

    Block 2

    Kanal 1 L1

    Kanal 2 L2

    Kanal 3 L3

    Kanal 4 L1

    Kanal 5 L2

    Kanal 6 L3

    Damit hängen Kanal 1.1, 1.4, 2.1, 2.4 an L1 (analog zu L2 und L3) und teilen sich die 32 A.

    Rein logisch by symertrischer Belastung stehen dann für 1.1, 1.4 16 A und 2.1, 2.4 auch 16 A zur Verfügung, d.h. bei logischer und voll symetrischer Belastung kann man an einem Kanal 8 A ziehen.

    Das sind dann pro Kanal 1840 W. Wenn du diesen Wert pro Kanal nicht überschreitest ist alles gut, vor allem wenn man die Last eben symetrisch aufteilt.

    Durch die 10 A Sicherung im Kanal kann dieser dann max. 2300 W liefern, was dann in Summe bei voller Belegung für den Hauptanschluß zu viel ist.

    Für deine Berechnung ist es nun wichtig zu wissen auf welche Ausgänge L1, L2, L3 verteilt sind. Dann schaust du zu, dass du in Summe bei jeder Phase unter 32 A bleibst und eben pro Kanal unter 2300 W und die Last möglichst gleich auf die 3 Phasen verteilst, dann wird alles gut.

    Im Standardbetrieb kann man an jeden Kanal zwei 1 kW PAR hängen. Selbst wenn man kurzzeitig alles voll hochfährt hebt das. Im Regelbetrieb wird man nur sehr selten über längere Zeit das so halten und selbst wenn hebt es meist. Ansonsten kann man bei einem vernüftigen Dimmer die Kanäle auch limitieren, so dass man nie auf 100 % kommt. Und wenn der Dimmer das nicht kann, dann kann man das auch im Pult konfigurieren.

    Wir haben bisher immer unsere 12 Kanal Dimmer exakt so betrieben und ist noch nie eine 32er Sicherung einer Dimmerzuleitung gefallen.

    PS

    Mit Drehstrom bzw. Phase gegen Phase hat das nix zu tun. So ein Dimmer wird immer Phase gegen N betrieben und sollte auch nur dies zur Verfügung stellen.

  • dbx DriveRack PA defekt

    • yamaha4711
    • 27. November 2023 um 20:54

    Prima, dann tut der Regler. herzlichen Glückwunsch, du hast ein funktionsfähiges Netzteil mit 3,3 V Ausgang.

    Jetzt finde den Fehler auf der Ausgangsseite hinter dem Regler. Ich würde bei den passiven Bauelementen (Kondensator, Dioden evtl. Transistoren) anfangen. Mehrbeiner würde ich sein lassen, wenn die zu Komplex sind und nur mit komplexer Außenbeschaltung funktional sind.

  • dbx DriveRack PA defekt

    • yamaha4711
    • 27. November 2023 um 18:23

    +/-15 V schreit nach OpAmp/analoger Audiotechnik. Vermutlich ist da ein oder auch mehrere OpAmps defekt. Kann auch ein Kondensator auf Masse sein. Viel Spaß beim Suchen.

    Ich würde an dieser Stelle mal versuchen die Spannungsversorgung direkt ab Ausgang des Reglers zu kappen und sehen od das Ding dann immer noch heiß, wenn dieser eben nix Versorgen muss. Den Käfer auslösten und per Freilandleitung an Masse und Versorgungsspannung anklemmen. Auch hier kann ein Labornetzteil samt Multimeter hilfreich sein.

    Wenn da statt 3,3 V nur 1,6 V kommen ist entweder der Regler im Eimer oder macht wegen Strombegrenzung zu und geht in die Knie. Auch hier den Regelerausgang ins leere laufen lassen und messen ob dann die 3,3 V kommen oder nicht.

    Mit 1,6 V wird die gesamte Digitaltechnik nicht durchstarten, da zu wenig Spannung.

  • dbx DriveRack PA defekt

    • yamaha4711
    • 27. November 2023 um 17:25

    Seh ich auch so.

    Ansonsten

    Mach dir nicht aua. Strom macht klein, schwarz und hässlich.

    Einspeisen? Ähm, ja ne ist klar. Trafo tod. Einspeisen, wo?!

    Vielleicht kommst du selbst drauf.

    Kleiner Tipp: Am Sekundärteil des Trafos kommt nichts raus.

    Nächster Hinweis: Labornetzeil.

    Der Trafo mit der kleinern Spannung wird wohl für die TTL/Digital Logik zuständig sein. Deswegen sollte das Dingens irgendwelche Lebenszeichen von sich gegen, wenn da nicht doch auch der andere Teil benötigt wird und sei es nur weil der TTL/Digitalteil dies irgendwie erwartet und prüft.

    Der Trafo mit der höheren Spannung ist wohl für alle analogen Audiowege (OpAmps etc.) und Steuerwege.

    Wie sehen die Spannungen hinter den Festspannungsreglern denn aus. Das sollten 78xx Bauelemente sein. Ein 7805 sollte auf der Ausgangsseite 5 V liefern, ein 7812 analog 12 V.

  • PA Anlage für Halle mit 250m2

    • yamaha4711
    • 27. November 2023 um 17:15

    Korrekt.

    Erstmal Analyse und Fehlersuche. Warum ist das System defekt?

    Ansonsten förder die Suchfunktion folgendes zu Tage

    Thema

    4-Acoustic BCS-112T

    Hallo zusammmen, ich will mir neue Top´s holen.
    Beim stöbern bin ich auf die BCS-112T gestoßen, die mit einem sehr vielversprechendem Preis/Leistungs verhältnis aufwarten.
    nun meine Frage an euch....hat einer sich die dinger mal angehört und weis ob die was taugen?



    Leistung 300 Watt RMS
    Dauer Musikleistung 600 Watt
    Frequenzgang 50-20 KHz
    Empfindlichkeit 1W/1M 103 dB
    max. Schalldruck 130 dB
    Impedanz 8 Ohm
    Frequenzweiche 2,0…
    malte t.
    31. August 2007 um 18:44

    Die Pappen tauschen bringt wohl nicht viel, denn das Konstrukt selbst scheint Murks zu sein.

    Ansonsten kann man solche Pappen auch reconen. Ist durchaus günstiger.

    Wie oft ist die Anlage im Einsatz? Bei unter 10 mal im Jahr lohnt das nicht. Da dann lieber mit Personal anmieten.

    Falls doch neue Pappen/reconen müssen die Boxen neu abgestimmt werden, sofern da Frequenzweichen verbaut sind, wenn denn nicht dasselbe Chassis wieder Einzug in das Gehäuse hält. Das ist dann definitiv nix mehr für Laien.

    Die Gretchenfrage ist dann auch welches Chassis darin gerne wohnt so von wegen Hornkisten.

    Vor das Amping dann Controller mit entsprechendem Setup.

    Auch das sollte mit Sinn und Verstand gemacht werden, allerdings nicht auf Art Röhrich.

    Letztendlich geht das auch ins Geld, also mal gegenrechnen ob man dafür dann nicht doch anmieten sollte.

    Allerdings gibt es von den Hausmarken schon recht potente Systeme, welche auch 250 Nasen mit Partypegel versorgen können, Soll das nur Konserve sein oder auch Live?

  • Aktiver Woofer bei 25% auf Limiter

    • yamaha4711
    • 27. November 2023 um 16:59

    Wenn ich jetzt böse bin schreib ich nur: RTFM!!!!!!!

    Grundsätzlich sollte man zwingenderweise das Gesamtfrequenzband bei solchen Spielchen aufteilen und jede Box (Sub und Top) mit dem davor richtigen Frequenzband anfahren, also Tiefton in den Sub und den Rest in das Top.

    Der Behringer Sub hat schon eine Frequenzweiche, also muss da das Signal von deiner Blauzähnequäke rein (brrrrrrrrrrrrrrr). Also brauchst du zunächst eine Blauzahnempfänger, welcher dir am Ende ein analoges Audiosignal dessen was du da durch die Gegend funkst ausgibt.

    Um da rein zu kommen braucht es 2 Adapter von was-auch-immer-der-Blauzahnkasten-anbietet auf XLR. Damit geht es in den Behringer Sub rein. Den Knopf Output Mode auf die Betriebsart XOver stellen, dieser also gedrückt ist. Phase auf 0° und XOver Schalter erst mal auf 120 Hz, also diese beiden Schalter nicht drücken.

    Dann die Topteile je von Output 1 / Output 2 vom Sub kommend an den Input der Boxen anschliessen.

    Hierzu Kanal 2 (Line) verwenden. Ist weniger Fehleranfällig.

    TIP

    Am besten noch ein Kleinmischpult besorgen oder sonst eine Kiste bei welcher man den Ausgangspegel einstellen kann, sonst wird es gar sehr fummelig und kann leicht alles kaputt machen, wenn man den Pegel direkt über den Blauzahnzuspieler versucht einzustellen.

    Wenn alles zusammen gestöpselt ist auf 90% Ausgangspegel (Zuspieler, Blauzahnempfänger, Kleinmischpult) bzw. auf 0 dB einstellen. Dann am Sub den Pegel soweit hochdrehen, so dass der Limiter gerade so Anschlägt und dann wieder ein wenig zurück. Damit hat man sich ein wenig Headroom geschaffen. Mehr geht dann halt nicht.

    Darauf hin das Topteil anschalten und das Pegelverhältnis zum Sub anpassen. Dafür den Mainlevel auf 3 Uhr stellen und dann an Kanal 2 Level soweit anheben, dass das Verhältnis Bass zu Top stimmig ist.

    Mit dem FunGen Sub funktioniert das ähnlich. Vom Zuspieler in den Sub und von dort über HighPass Out in die Topteile wie beschrieben.

    Ansonsten: RTFM.

    Ich vermute, dass es vom Bass her dann immer noch nicht langen wird, aber mehr geht eben in dieser Preisklasse nicht. Da hilft dann nur Masse oder eben eine ganz andere Preisklasse wählen.

  • dbx DriveRack PA defekt

    • yamaha4711
    • 25. November 2023 um 11:09

    0V kann auch massiver Kurzschluss auf dem Netzteilsegment bedeutet. Trafo ohne Last gemessen?

    Kannst ja mal versuchen von aussen (Labornetzteil) die Betriebsspannungen einzuspeisen, ob dann die Kiste wieder hochfährt.

    Falls es wirklich das Netzteil per se ist, dann lässt sich dies als Bastelarbeit auch ext. lösen, sofern das Netzteil selbst nicht auf einer eignen Platine in dem Gerät verbaut ist. Es soll mal Zeiten gegeben haben, in welchen das so gemacht wurde.

  • Minimal impedanz Frage

    • yamaha4711
    • 24. November 2023 um 11:35

    Unterschreib ich mit.

    Brücke für Tiefton und dann auch noch so nix gut... gar nicht gut.

  • Kopfhörer an Aktivlautsprecher

    • yamaha4711
    • 21. November 2023 um 12:14

    Warum so kompliziert?

    Nimm einen ganz einfachen Analogmischer und Speise damit über einen AUX Weg den Fame. Das Mischpult hat einen Kopfhörerausgang und da kommt auch schon das richtige Signal in Stereo raus, sofern man ein Stereosignal an einem Eingang einspeist.

    Vorschlag wäre Behringer Xenyx 802S, koscht keine 100 €.

  • Aktives Top

    • yamaha4711
    • 20. November 2023 um 17:21
    Zitat von Martin, live-team

    Die HK strahlt leider horizontal und auch vertikal zu eng ab.

    Um Frontfill kommst du nicht wirklich drumrum.

    Entweder eng und wurfweite oder breit und nach 20m nix mehr.

    Such es dir raus.

    Zitat von Martin, live-team

    Die Kling&Freitag ist glaub ich zu teuer, zu leise usw.?

    Hat bisher für 350 Nasen Rock'n'Roll in der Halle gereicht.

  • Aktives Top

    • yamaha4711
    • 20. November 2023 um 16:51
    Zitat von Martin, live-team

    1000Pax ist natürlich die

    absolute Ausnahme, meistens sind es eher so 300-500

    Dann sollte man das auch so kommunizieren.

    Dann eben die HK oder eben doch Doppel 12er. K&F Line 212-6 aktiv.

    Wild hin und her skalieren... hmm. Ob das dann auch immer mit den Gruppenlaufzeiten stimmt?!

  • Aktives Top

    • yamaha4711
    • 20. November 2023 um 15:57
    Zitat von Martin, live-team

    bis max 1000Pax

    und

    Zitat von Martin, live-team

    zwei Tops

    der genannten Klasse

    schließen sich aus.

    Das was du da angibst wird bei solchen VAs, wenn möglich draussen oder im Zelt bei 1000 PAX mehr als an der Kotzgrenze betrieben. Egal wie man es dreht und wendet. Das wird nicht funktionieren.

    Das wird vorne für die ersten 300-450 PAX gehen, dann wird es immer dünner.

    Das richtige Material wäre Doppel 12er Horn auf Höhe mit entsprechenden Bässen.

    Dazu noch Frontfill.

    Zitat von Martin, live-team

    Es sollen zwei aktive Tops sein die Laut gehen, ca. 30m schaffen, Abstrahlwinkel sollte Mininum

    75x40 Grad sein, Regenschutz, angenehmer Sound, Hochständerflansch.

    Budget max 3000,- pro Box

    Never. Nix in neu.

    HK Linear 5 LTS in der aktiven Variante wäre ne Kiste, die das evtl. hinbekommt, wobei bei entsprechendem Musikmaterial auch an der kotzgrenze. Wäre gar im Budget.

    Ich würde dennoch auf klassische Doppel 12er gehen, evtl. gebraucht.

    Und warum immer aktiv, was bringt das? Naja, jeder wie er mag.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 16. November 2023 um 17:22

    Kann ich so allerdings bestätigen. Es gibt Personen, welche "special vibrations" aussenden (oder auch empfangen) und durchaus Elektronik durcheinander bringen können. Es gab dazu gar Untersuchungen am MIT.

    Das mit den Sendern ist mir auch schon so untergekommen.

    Bei meiner Frau fängt auch diverse Elektronik an zu spinnen, wenn sie sich nähert. Keine Ahnung warum. Insbesondere PCs.

    Bei einer Kollegin war es die Waage (nein, keine Personenwaage sondern eine Laborwaage). Die würfelte auf einmal. Kein Spaß.

    Anders herum: Ich konnte als Kind/Jungendlicher (sehr) deutlich spüren, wenn man sich mit metallischen Gegenständen meinem Nacken näherte. Das war insbesondere beim Friseur sehr unangenehm, für beide Parteien. Dies Phänomen tritt auch heute noch ab und an zu Tage, nur weniger deutlich.

  • PA System für spezielle Location

    • yamaha4711
    • 14. November 2023 um 14:43

    Da da noch Glas drin ist würde ich in im Holzkasten Delay setzen. 8" oder kleiner sollte reichen. Vor allem wenn da Sprache (Poetry) dargeboten wird möchten auch die hintersten Reihen eine gute Qualität und Sprachverständlichkeit haben wollen.

    Falls da kein Publikum anzutreffen ist, dann kann man sich das sparen.

    Bei 10m breite aber 25m Tiefe kann man da gerne auch unter 60x40° gehen. Eher in die Ecke 35x35° oder 30x40°.

    Doppel 10er evtl. gar auf Hornbasis.

    Bass als EFA. Vielleicht fliegen ja die Scheiben irgendwann mal raus.

  • RCF Tops zu 905er Bässen, TT+08A II, TT+10A II, NX910, NX932

    • yamaha4711
    • 14. November 2023 um 09:54

    Jetzt kommen viele Personen mit noch vieleren Vorschlägen.

    Letztendlich ist es zu 60% eine Frage des Budgets, zu 30% eine Frage der Höhrgewohnheit und 10% sonstiges. Jeder Hersteller am Markt hat da etwas zu bieten und alle kochen mit Wasser.

    Vornehmlich kommt es bei euch nicht auf Werterhalt, Wirtschaftlichkeit an, doch Dinge wie Handling sollten auch praktisch vorhanden sein an einer Box und wenn das dann auch als System funktioniert, dann wäre dies in jedem Fall ein Vorteil.

    Des Weiteren mit einbeziehen: Erweiterbarkeit, evtl. Zumietbarkeit. Bei kleineren System ist da nicht mehr viel Erweiterung, ausser im Tieftonbereich. Hochttonbereich dann eher per Delayline.

    RCF würde ich als Mittelklasse einordnen, ebenso wie HK.

    Etwas darüber sehe ich Seeburg und TW Audio. Beide Hersteller haben gute Boxen, auch in der gesuchten Range.

    Bsp.:

    TW Audio Sys Two. Statt der M8 kann man auch die M10 nehmen. Die Kiste geht verdammt lauf, da hier der 1,4" Treiber aus der T Serie zum Einsatz kommt. Wenn es noch mehr und weiter sein soll, dann T20. Da reichen dann 2x B15 allerdings nicht mehr. Weiterer Vorteil: Das Sys Two spielt an jeder x-beliebigen Endstufe und ist passiv, also ein Sterokanal mit genügen Power reicht.

    Bei Seeburg würde ich als Bass den G-Sub nehmen. Die gehen sehr ordentlich. Dazu die K20. Siedle ich zwischen dem oben erwähnten Sys Two und der Kombination T20 und Bässe an.

    Dann gibt es noch kleinere Hersteller wie harmonic design, welche auch sehr nette und potente Systeme anbieten.

    MP10 (auch mit 1,4" Treiber) und 2x Sub15.

    So finden sich ähliche Zusammenstellungen von allen anderen Anbietern auch.

  • Aufstellung Bässe in kleineren Locations

    • yamaha4711
    • 7. November 2023 um 18:40

    Kommt wirklich auf den Raum selbst an. Es soll Räume geben, in denen eine L/R Aufstellung gar besser, zumindest nicht nachteiliger ist.

    Monowürfeln halte ich auf demselben Niveau in hinblick auf die Schallverteilung, vor allem nach hinten.

    Für mich wäre EFA (selbst auch bei nur 2 Subs), wenn möglich, zu bevorzugen, da Pegel nach vorne zielgerichtet und nach hinten eben Ruhe ist. Vor allem wenn der Raum länger als breit ist. Die Pegelsummierung ist einfach besser als bei Cardio, was ich dann auch einem Monowürfel vorziehe, da eben auf der Bühne eher Ruhe ist.

  • PA für ca. 50-100 Personen

    • yamaha4711
    • 3. November 2023 um 09:49

    Ist doch ganz einfach.

    Mit dem genannten "Originalsetup"

    Zitat

    2x RCF NX 945-A

    1x RCF SUB 8004-AS

    übernimmt die X-Over im Bass die Trennung. Soweit klar.

    Das heißt, mit nur einem Bass kann eben nur ein Ausgangssignal entsprechend verarbeitet werden.

    Wo ist nun das Problem?

    Man summiere das Stereosignal auf, ab damit in den Input des Subs und von da aus die beiden Tops. Das ist dann eben ein Monosignal und jetzt? Stereo wird überbewertet. Da wird es klanglich kein Unterschied geben, ausser man möchte unbedingt (extremes) stereopanorama. Im Livebetrieb oftmals kontraproduktiv vor allem wenn die Bühne mal breiter ist.

    Viele Pulte bieten auch die Möglichkeit eines Monosummenout und die AUX Wege sind so oder so mono.

    Eine extra externe Weiche für nur das eine Top halte ich an dieser Stelle für überzogen.

    Falls doch ein ext. Controller dann wie folgt wegen

    Zitat von ToniB.

    Wo dann teilweise High, Mid und Low separate Stereoausgänge haben und generell die 2Wege und 3Wege- Stereo Sache verstehe ich noch nicht so ganz, ist das auf die Lautsprecher Bestückung bezogen oder auf die Anzahl der Lautsprecher (was aber keinen Sinn ergeben würde).

    Jeder Weg einer Weiche/Controllers versorgt im Idealfall eine Linie/Kanal/Strang einer Beschallungsanlage sei es nun Bassweg, Mitteltonweg, Hochtonweg, Delayline, Frontfill, Sidefill....

    Es geht dabei rein nur um die Boxen, welche für den entsprechenden Zweck verwendet werden, nicht um die Wege der Box wenn diese intern passiv getrennt wird. Bei einer aktiv getrennten Box entsprechen die einzelnen Wege sicherlich den Signalpfaden des Controllers sofern die Box nicht selfpowered ist. Dann wäre diese wieder wie eine passiv getrennt Box zu behandeln. Soweit klar?

    Bsp.

    System besteht aus Subs und Tops.

    Der Controller trennt zwischen Sub und Top, d.h. vom der Quelle in den Controller (Mono oder Stereo) und aus dem Controller mit 2 Wegen (Sub und Top) raus oder bei Stereo eben mit Sub L, Sub R, Top L, Top R raus. Das wären dann gar 4 Ausgänge am Controller.

    System besteht aus Subs und aktiv getrennten Tops not selfpowered

    Der Controller trennt in diesem Fall zwischen Sub, Top Mid und Top High. Das sind dann 3 Wege.

    Bei einem Stereosignal braucht es dann 6 Ausgänge am Controller.

    Nehmen wir das 1. Bsp. und erweitern dies um 2 weitere Stacks je L/R

    Die Situation am Controller bleibt unverändert, denn man kann das Ausgangssignal für Sub und Top einfach entsprechenden von Stack 1 nach Stack 2 durchgegben, sofern die Stacks auf Linie stehen und keine Zeitanpassung brauchen.

    Dasselbe bei Bsp. 2. Auch hier kann man im Signalpfad die Anzahl der LS (beliebig) erweitern. Für den Controller ändert sich nichts.

    Kommen wir zu dem "Originalsetup" mit nun am Controller betrieben.

    Wir nehmen ein Stereosignal am Eingang.

    Im Controller braucht es nun 3 Signalpfade

    Signalpfad 1 für den Sub, dessen Eingang (im Controller) man mit dem aufsummierten Stereosignal am Eingang des Controllers belegt (Monosummierung intern). Abtrennung per Tiefpass.

    Signalpfad 2 und 3 für die beiden Topteile je L und R per Hochpass an Ausgang 2 und 3 des Controllers leiten.

    Die Weiche im Sub sollte ausgeschaltet werden, da dies nun der Controller übernimmt, dessen Signal aus Signalpfad 1 kommend.

    Die Tops werden je mit dem Signalpfad 2 und 3 versorgt.

    Im Vergleich ist das zu Eingangs beschrieben Setup deutlich einfacher zu handhaben.

  • Headset für Funkstrecke DPA d:fine™ CORE 4088 VS Sennheiser HSP 4 VS ???

    • yamaha4711
    • 2. November 2023 um 22:56

    MiPro MU55 HNS (Kugel)

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