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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • yamaha4711
    • 29. Oktober 2017 um 19:56

    Ich würde es begrüssen, wenn das Pult der Zukunft wieder irgendwie Analog aussieht, zumindest für mindestens einen Kanal (Channelstrip) und dort eben auch alle notwendigen Knöpfe und Taster in Hardwareausführung vorhanden sind.

    Dinge wie FX, Dynamics können gerne irgendwie in einem entsprechenden Untermenüe vorhanden sein. Das wäre dann wie ein quasi Siderack.

    Ich meine auch, dass es dieses Konzept schon gibt.

    Allerdings wäre dann sowas wie die Brotkastenmischer mit ohne Knöpfe und nur WLAN/Wischdinger obsolet. Aber genau das ist anscheinend ja im Moment der Trend im unteren Budgetbereich. Klar, da Fader, Knöpfe und Taster eben Geld kosten.

    Andererseits hat man sich mittlerweile ja schon sehr an die vorgegebene Strukture gewöhnt und arrangiert sich damit.

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • yamaha4711
    • 29. Oktober 2017 um 13:06
    Zitat von TomyN

    Und da bringt jede Reduktion halt die Preisvorteile.

    Eben

    Zitat von mfk0815

    warum also kann das nicht mit einer Standardisierung der Oberflächen einhergehen?

    Wo wäre dann das Alleinstellungsmerkmal, zumal die Chips Standardkomponenten sind?

    Auch würde das ja gegen die Verkleinerung der Tische sprechen und vor allem gegen die ganzen Wischbrettnutzer, welche anscheinend mit dem Konzept von Hardwarefadern- und knöpfen überfordert sind.

    Auch will der Zeltwirt das nicht, da ja jede Tischreihe verzicht auf Umsatz bedeutet.

    Es könnte ja so einfach sein. Einfach einen vollständig, analogen Channelstrip aus Knöpfen, Tasten und Fader bauen und diesen dann per Selecttaste an den Kanälen entsprechend zuweisen. Das würde die Kiste aber dann doch wieder groß und sperrig machen. Also doch back to the roots oder besser back to analog.

  • Kompressor als RMS-Limiter DriveRack PA2

    • yamaha4711
    • 28. Oktober 2017 um 21:27
    Zitat von ERICH

    Bis jetzt meine ich begriffen zu haben, das dies dazu dient nicht positive und negative Halbwelle zu null werden zu lassen.


    Quasi ein spiegeln der negativen Werte über die X-Achse.

    Korrekt.

    Ein Peaklimiter reagiert eben auf den Spitzenwert/Scheitelwert/Maximalwert bzw. reduziert eben genau ab da dann ganz stur nach eingestellten Parametern den Pegel. Damit wird eben mit dem Augenmerk auf Schutz der Anlage eine Überlastung mechanischer Art oder grober elektrischer Art verhindert.

    Ein (True) RMS Limiter integriert über die Zeit und ermittelt quasi die zugeführte DC Leistung, was einem Thermoschutz gleich kommt. Dazu muss man aber wissen was die Box thermisch ab kann und wie sich die Box im Betrieb verhält. Solange man die thermische Kennlinie nicht genau kennt, kann man auch den RMS Limiter nicht genau einstellen. So etwas ist bei einer Systemendstufe oder einem Systemcontroller hinterlegt.

    Man kann nun Erfahrungswerte nehmen und wenn man weiß wie der RMS Limiter arbeitet, sofern man nicht die Integralzeit einstellen kann, dann kann man zumindest einen mehr oder minder greifenden Schutz damit aufbauen.

    Letztendlich ist der RMS Limiter eben dazu da eine thermische Überlastung zu verhindern.

    Was hinter dem RMS bzw. einem True RMS steht kann man sich hier erklären lassen.

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    Ab Zeit 8:20 wird auch kurz auf den Thermoschutz eingegangen, wobei die Schwingspule durch die Bewegung der Membran und damit der entstehenden Luftbewegung, mitunter gekühlt wird.

  • Noch Modularer..... Arria.Live System

    • yamaha4711
    • 28. Oktober 2017 um 12:25

    Bei der Installationsvariante sehe ich allerdings einen großen Vorteil in der schon vorhandenen Bedienoberfläche in Verbindung mit einem Wischbrett. Das muss man bei Lösungen wie Soundweb oder Crestron erst mal aufwändig programmieren und designen, was man hier dann schon fertig hat.

    Ich wäre gespannt auf die Nutzerführung bzw. ob man in dem System Zugriffskontrollen/Einschränken hat, damit nicht jeder an allem rumdrehen kann.

    Sagen wir mal 2 Tagungsräume die man auch flexibel zusammenlegen kann.

    Bei getrennten Räumen wäre es halt schick, wenn man hier dann auch die Endgeräte sozusagen trennen kann und jeder Raum für sich ohne Einflußnahme auf den anderen Raum seine Einstellungen machen kann.

  • Noch Modularer..... Arria.Live System

    • yamaha4711
    • 28. Oktober 2017 um 12:15

    Könnte ja sein, dass in jeder Kiste zunächst derselbe Controllerchip steckt und damit die Schnittstelle immer gleich ist. Das würde Sinn machen, um Kosten zu sparen, anstatt in jede Kiste einen dedizierten Controller einzubauen.

    Allerdings sehe ich das genau so. An einem Mikro hat eine LAN Leitung, vor allem in der zu sehenden Steckerausführung nix zu suchen.

    Gerade die Mikrofone, welche ja so ziemlich 90% der Eingangsquellen darstellen, sind sehr unglücklich gelöst. Sicher kann man so eine DI Box nehmen und da dann schon vorhandene Funkstrecken anschliessen, doch ist es dann eine kostenfrage ob ein Kleinmischpult samt normaler Verkabelung nicht effizienter wäre.

    Leitung muss man so oder so ziehen und hier ist der Verkabelungsaufwand scheinbar auch noch recht hoch, da ja jedes Kistchen getrennt angeschlossen werden möchte. Also wird man das in der Praxis wohl irgendwie zusammen fassen und dann muss da noch ein Switch oder so was rein. Nee, da hab ich lieber irgendwo ne Stagebox stehen und führe alle meine Quellen da zusammen.

    Auch in der Installationswelt sehe ich keinen größeren Vorteil, da es schon längst sehr ausgereifte Systeme gibt.

  • Noch Modularer..... Arria.Live System

    • yamaha4711
    • 28. Oktober 2017 um 10:50

    Also für einen Bandjob im klassischen Sinne würde ich das nicht wollen. Diese Wisch-und-Schubs Bedienung gefällt mir ganz und gar nicht. Ich hätte gerne reelle Knöpfe und Fader. Als Ersatz für ein eingebautes Display von mir aus, aber es fehlt mir hier definitiv die Hardwareconsole.

    Für sagen wir mal 2-3 Mann auf der Bühne ist das sicherlich toll, aber die machen das sowieso heute meist selbst und brauchen keinen Techniker/Dienstleister mehr.

    In der Produktbeschreibung steht ja auch, dass es gerade für Kirchen einzusetzen ist, was in mir die Frage aufwirft warum gerade Kirchen. In den wenigstens Kirchen hat man LAN vorgesehen.

    Die Idee an sich ist nicht schlecht, aber eben nicht vollständig zu ende gedacht. Statt einer zentralen Kiste das ganze aufzudrösseln und dezentral zu machen kann von Vorteil sein, wenn man an verschiedenen Stellen Einspeisungen und Abgänge braucht. Ansonsten finde ich eine zentrale Geschichte übersichtlicher. Wenn da mal eine Kiste spinnt ist man am rennen. Allerdings kann man ja für entsprechende Redundanz sorgen, wenn man mehrere dieser Zigarettenschachteln mit sich führt.

    Auch was die LAN Leitung, vor allem bei den Mikrofonen angeht. So eine LAN Leitung ist deutlich sperriger als eine Mikroleitung.

    Auch frage ich mich wie das mit der Adressierung und vor allem der Latenz ist. Geht das alles über normale IT Netzwerktechnik oder was steckt da für ein Protokoll dahinter. DANTE wird es wohl kaum sein, oder?

    Ich sehe das als Modeerscheinung, ebenso wie die Stäbchen-PAs und Brotkastenmischkisten mit ohne Knöppe. Sicherlich kann man technisch viel machen, aber gewisse Dinge kann man eben nur mit "althergebrachter" Technik zufriedenstellend lösen und angehen.

  • Boxen für Theatergruppe - Kaufentscheidung

    • yamaha4711
    • 26. Oktober 2017 um 19:43

    Naja, 1200€ ist schon (für euch) eine Ansage, aber damit habt ihr auf jeden Fall weniger Stress. Gut, wenn bisher die Control1 gereicht haben, dann gehen die als Delayline, aber auf dauer sollte da schon auch ordentliches Material ran.

    Die Mikros sind optisch schon sehr auffällig und mit Niere ist halt immer so ne Sache. Sobald die Dinger verrutschen ändert sich der Klang signifikant und der Signalpegel kackt auch ab.

    Für uns sind die MU55HNS super in allen lebenslangen. Durch die Kugel erhält man ein schönes, ausgewogenes und natürliches Klangbild und selbst wenn das Ding verrutscht ist noch alles im grünen Bereich. Optisch sind die auch recht unauffällig.

    Gut, so ein DPA oder Crown ist nochmals deutlich kleiner und feiner, kostet aber auch das 4-5 fache.

    Ich bin auch der Meinung, dass das bisherige Equipment gut und vor allem mehr als ausreichend sein dürft. Da jetzt an den Endschallwandlern zu sparen wäre sinnfrei.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • yamaha4711
    • 26. Oktober 2017 um 13:06

    Das wird dir niemand wirklich mit Sicherheit sagen können. Ich persönlich befürchte, dass es so wie beschrieben kommen wird und dass dann evtl. auch Lizenzierungskosten anfallen bzw. die wilde Verbreitung von Plugins durch geeignete Sicherungsmaßnahmen eingeschränkt werden, so dass man die PlugIns, ähnlich wie bei Apple, nur über den Firmenstore oder dessen Lizenznehmer ordern kann.

    DANTE macht es ja auch nicht anders. Die Hard- und Software ist nicht wirklich teuer. Das teure ist die Lizenz. Die Hardware bei einem heutigen Pult ist grenzwertig günstig, so dass nicht wirklich Gewinn dabei abfällt, also muss dies über andere Wege kompensiert werden.

    Für uns als Kunden/Nutzer darf man da zweigeteilt sein. Einerseits versteh ich marktwirtschaftliche Absichten dahinter und halte dies auch für legitim, andererseits kann dies aber auch sehr unglückliche für uns enden und wir uns dann in einer Art Knebelvertrag mit dem Hersteller befinden.

    Wir können leider nur abwarten und im Vorfeld sondieren und den Herstellern dies mit Flagge zeigen, dass dies nur bedingt erwünscht ist.

  • Boxen für Theatergruppe - Kaufentscheidung

    • yamaha4711
    • 26. Oktober 2017 um 12:42
    Zitat von ERICH

    Für Sprache ist die 708A die bessere Wahl.

    Mit Blick auf das Budget sehe ich das auch so. Und davon dann bitte 4 Stück, 2 vorne und 2 Delayline. Dann ist das homogen und stresst nicht. Denk auch an die schon mehrfach erwähnten Schrägsteller und dass du dann auch zusätzlich ein Delay brauchst, sofern das nicht schon im Prozessor/Controller/Endstufe/Mischpult integriert ist. Bitte nicht mit einem FX Delay verwechseln, wird reden hier über ein Delay zur Laufzeitanpssung. Da reicht z.B. diese Zigarttenschachtel: Behringer Shark DSP 110

    https://www.musikhaus-korn.de/de/behringer-shark-dsp-110/pd/1844

    Achso.. Das ganze dann alles in Mono, dann kommst du mit einer 2-Kanalendstufe auch zu Potte.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • yamaha4711
    • 26. Oktober 2017 um 12:36

    Ich denke, dass dies aber (irgendwann evtl. auch zeitnah) kommen wird. Apple und Microsoft machen es ja vor, ebenso die ganzen prof. Recordingsoftware mit ihren kostenpflichtigen PlugIns. Irgendwann bekommt man so eine Kiste mit ein paar FX und Dynamik PlugIns, die eben mittlerer Standard sind und wer was besseres möchte darf dies dann gerne kostenpflichtig, evtl. gar als Mietmodel, nachrüsten. Wäre für mich als Hersteller ein logischer Schritt zur Sicherung meines Gewinnes.

  • Boxen für Theatergruppe - Kaufentscheidung

    • yamaha4711
    • 25. Oktober 2017 um 17:55

    Schon, leider liegt das voll ausserhalb des genannten Budgets.

    Wenn das mit Plaste OK ist, dann eben RCF ART308 oder ART310 bzw. ART708 oder ART710. Da ist halt bei 8" Schicht. So dann eben die 8" als Delay und die 10" von vorne oder alles in 8" oder 10".

    Ansonsten tendiere ich bei solchen Geschichten gerne zu

    TW Audio (M6 und M8)

    d&b (E3 gebraucht oder E6 und E8)

    Seeburg (TS Nano und TSM8)

  • Boxen für Theatergruppe - Kaufentscheidung

    • yamaha4711
    • 25. Oktober 2017 um 16:22

    Eine Control 1 ist eine Hintergrundberieselungsbox für Gastro oder Verkaufsflächen, aber keine Beschallungsbox in diesem Sinne. Allein schon, dass das Ding überhaupt keine Richtwirkung hat und eben den Schall omnidirectional abgibt macht es nicht wirklich schön.

    Wenn ihr/du da nun schon anfangt zu basteln, dann macht es doch gleich irgendwie halbwegs richtig.

    Wenn ich das richtig lese, dann braucht es auch überhaupt keine Bassunterstützung und es würden 8" Boxen reichen. Wichtig wäre halt ein ordentlich HT Horn oben, welches vernüftig richtet, so dass man die Hörflächen gut und eben kontrolliert beschallen kann.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • yamaha4711
    • 25. Oktober 2017 um 13:23

    Das ganze sieht irgendwie aus wie ein aufgebohrtes Qu. Die Knöppe und Fader wurden augenscheinlich 1:1 von der Qu übernommen.

    Ist das oben am Pult gleich eine integrierte Pultleuchte? Anscheinend kann die ja auch farbig. Wer braucht so ein Gimmik?

  • Boxen für Theatergruppe - Kaufentscheidung

    • yamaha4711
    • 25. Oktober 2017 um 13:15

    Ich fürchte dies wird eine Endloseschleifensuche, da sich Budget und (sinnvolle) Anwendung nicht deckungsgleich sind.

    Für ein vernüftiges Ergbenis ist das Budget viel zu gering angesetzt oder anders herum mit dem Budget lässt sich das nur deutlich kompromissbehaftet lösen.

    Meine Erfahrungen im Theaterbereich sind so, dass die Beschallung oftmals nur als Stütze dient. Dazu muss das ganze allerdings räumlich so verteilt werden, als dass das Publikum an keiner Stelle die volle Ladung abbekommt. Dies lässt sich nur mit einer dezentralen Beschallung, bestehend aus mehreren Kleinlautsprechern lösen.

    Der Kompromiss dazu, gerade auch bei der Anzahl an Zuhören wäre mindestens eine Delayline, besser zwei. Das ganze dann mit gescheiten 6,5" oder 8" Böxleins.

    Wenn Bassunterstützung wegen Einspielern benötigt wird würde ich da 2x 12" hinstellen. Mehr brauchts nicht wirklich.

    Nur von vorne halte ich für nicht wirklich zielführend und wird eher Unmut beim Publikum auslösen.

    Zu den Mackies: Lass es. Dann lieber die RCFs. Das ist eine solide Box, allerdings optisch eben Plastik.

    Achso... 15" bei hauptsächlich Sprache finde ich nicht wirklich gut, ausser man geht mindestens 2 Klassen höher. Zudem trägt so ein 15er Kübel auch ziemlich dick auf.

  • Windows 10

    • yamaha4711
    • 18. Oktober 2017 um 15:10

    Ich weiß nicht so ganz. Das einfachste und praktischte ist doch Stecker raus. Wenn die Kiste keine physikalische Verbindung, egal LAN oder WLAN, zum Netz hat dann kann es auch nix updaten oder telefonieren. Man muss eben nur konsequenz dann sein.

  • Windows 10

    • yamaha4711
    • 18. Oktober 2017 um 00:12
    Zitat von HenrySalayne

    Außerdem fehlt in der Aufzählung Win98SE.

    und es fehlen auch noch

    Windows NT 3.5

    Windows NT 4.0

    sowie Windows Vista, Win 8, Win 8.1

    Von den Serverversionen wollen wir mal nicht reden.

    Aktiv erleben musst ich einige, aktiv freiwillig erlebt habe ich nur die, die meiner Ansicht nach am besten (für mich) waren und das waren eben nur 4 Meilensteine.

  • Windows 10

    • yamaha4711
    • 17. Oktober 2017 um 22:00
    Zitat von Marian Humann

    Bankingsoftware interessiert mich nicht, den Rest machen meine Rechner exzessiv.

    Nun ja, das sind deine Erfahrungen. Meine Erfahrungen mit mehr als nur einer Person und einem oder zwei Rechnern sagen da was anders. Hauptsächlich sind es die Win10 Rechner, egal welcher Hersteller, ärger machen. Win7 ist da deutlich stabiler. Sind halt meine Erfahrungen. Muss ja nicht stimmen, also mit deiner Erfahrung übereinstimmen.

  • Windows 10

    • yamaha4711
    • 16. Oktober 2017 um 21:01
    Zitat von mfk0815

    Braucht man das wirklich auf Baustelle.

    Nö, aber im sonstigen IT Leben doch schon mal. Mir ging es ja nicht nur um Baustellenrechner. ;)

    Hatte heute auch mal wieder ne Win10 Kiste: Kiste an FritzBox WLAN. Win10 zeigt brav FritzenWLAN an und versucht zu verbinden, versucht zu verbinden, versucht zu verbinden, versucht zu verbinden, versucht zu verbinden, versucht zu verbinden,....

    Endlosschleife. Keine Eingabeaufforderung von wegen WLAN Schlüssel eingeben oder WPS aktivieren. Win7 Kiste war innerhalb von eine Minute mit der Fritz verbunden. Nach dem 3. Neustart hatte auch Win10 auf einmal Bock auf WLAN. Lustigerweise ganze ohne Schlüssel. Den hat sich Win10 wohl bei einer nicht korrekt durchgeführten WPS Schnellverbindung gezogen und sich gemerkt. Naja...

  • dbx 231s oder Behringer FBQ3102HD

    • yamaha4711
    • 16. Oktober 2017 um 20:54

    Unterschied zw. 231 und 1231 ist der Faderweg, der beim 1231 doppelt so groß ist. Deswegen hat die Kiste auch 3 HE statt 4 HE.

    Zitat von Eliminator

    Welchen davon würdet Ihr eher empfehlen?

    Keinen, denn beides sind Rauschgeneratoren.

  • Windows 10

    • yamaha4711
    • 16. Oktober 2017 um 14:22

    VNC, VLC, VPN oder anderes gedönse ist kein Schindluder in diesem Sinne. Da kann fast nix passieren. Als Audio-Abspielsoftware gibt es bei mir WinAMP, das läuft.

    Schindluder treiben wäre dann eher Videoschnittsoftware, Bankingsoftware wie Starmoney mit angehängtem Kartenleser für die HBCI Schnittstelle, Datenbank- und HTTP Server (XAMPP) oder eben auch Recordingsoftware und so'n Zeug. Da zickt Win10 schon mal ordentlich rum, vor allem wenn die Software nicht nativ für Win10 geschrieben wurde.

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