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  1. PA-Forum
  2. Jeremy

Beiträge von Jeremy

  • Stooges-Tourbus geklaut

    • Jeremy
    • 5. August 2008 um 11:07

    Da schreibt der Mann so schöne Rider, und trotzdem wird der Bus geklaut ...

    http://www.laut.de/vorlaut/news/2008/08/05/19415/index.htm

    Was allerdings unter dem "über vier Meter langem Truck" zu verstehen ist, eröffnet sich mir auch nach dem dritten Lesen noch nicht. In der Haut des Truckers möchte ich jetzt aber nicht stecken.

    --
    Jeremy

  • Technofans durch Laser erblindet

    • Jeremy
    • 14. Juli 2008 um 13:24

    Tragisch, sowas:

    http://www.focus.de/panorama/welt/…aid_317878.html

    Man kann nicht vorsichtig genug sein.

    --
    Jeremy

  • ERLEDIGT - Vandalismussicherer Bildschirm im öffentl. Raum

    • Jeremy
    • 7. Juli 2008 um 20:26

    Vielen Dank für die ganzen Tipps, ich hatte inzwischen mal mit Conrac Kontakt. Die dort genannten Budgetgrößenordnungen (deutlich im mittleren fünfstelligen Bereich) haben das Projekt schnell wieder im Kreativitätsorkus verschwinden lassen.

    Das Ganze ist somit vorerst gestorben. Offensichtlich ging der potentielle Auftraggeber davon aus, dass es mit einem Bildschirm aus dem ich-bin-doch-nicht-blöd-Markt, einem Reklamekasten a la "Neues aus dem Schützenverein" und einer kleinen Linuxkiste getan gewesen wäre.

    Wobei ich ganz offen zugebe, dass ich von der Höhe der Kosten selber ein wenig überrascht war.

    --
    Jeremy

  • ERLEDIGT - Vandalismussicherer Bildschirm im öffentl. Raum

    • Jeremy
    • 23. Juni 2008 um 15:30

    Vielen Dank schon mal für die ersten Antworten.

    Beamer kommt nicht in Frage, da das ganze zum einen im Tageslicht stattfindet und zum anderen relativ flach sein soll (es wird nach den mir vorliegenden Infos ein Zaunelement zwischen zwei Betonsäulen entfernt und durch den Bildschirm ersetzt, somit sollte die Gesamtkonstruktion nicht erheblich stärker als ca 25 cm sein).

    Rückpro geht nicht, da sich direkt innerhalb des Zaunes ein Biergarten befindet (und der wird nicht angetastet, dasgehtgaaarnicht). Aufpro scheitert am Tageslicht und v.a. daran, dass direkt vor dem Zaun ein rege benutzter Fußgängerbereich liegt ... drum soll das Ding genau da hin.

    Dargestellt werden Veranstaltungshinweise, gespeist aus dem Internet (dafür wird eine spezielle Seite angelegt und gepflegt).

    Die Idee mit der Glasscheibe drängt sich ja fast auf. Gibt es da irgendwelche grundsätzlichen Bedenken gegen einen stinknormalen Reklamekasten (die sind ja wohl vandalismussicher)?

    --
    Jeremy

  • ERLEDIGT - Vandalismussicherer Bildschirm im öffentl. Raum

    • Jeremy
    • 23. Juni 2008 um 11:56

    Hallo,

    ich bin um einen Rat gefragt worden, den ich aus dem Stegreif nicht geben konnte:

    Welche Möglichkeiten gibt es, einen relativ großen Bildschirm (Plasma 50" aufwärts) im öffentlichen Raum vandalismussicher aufzustellen? Es soll dort keinerlei Benutzereingriff stattfinden, das Bild wird aus dem Internet abgerufen (und dort nach Bedarf geändert).

    Die Edelstahl-Infoterminals sind mir bekannt, lösen aber das mir geschilderte Problem nicht. Strom-/Datenleitung wird vorhanden sein.

    Aller Wahrscheinlichkeit nach muss das ganze auch wetterfest sein.

    Vielen Dank schon mal!

    --
    Jeremy

    EDIT: Theadtitel wg. Erledigung angepasst

  • Verifizierte Teilnehmer

    • Jeremy
    • 4. Juni 2008 um 14:31
    Zitat von "schallereignissortierer"


    Ahem, ich möchte denn doch bezweifeln, das der Admin berechtigt wäre, eine Urkunde einzufordern.

    Urkunden und echte Ausweise muss ich auf Verlangen dazu Berechtigten vorweisen, aber das betrifft den privaten Bereich eher nicht.

    Natürlich bist Du nicht verpflichtet, Dich einem Privatmann (dem ADMIN) gegenüber per Personalausweis zu legitimieren. Aber genausowenig ist der ADMIN verpflichtet, Dir bedingungslosen Zugang zu seinem Spielplatz zu gewähren. Er kann ohne weiteres von Dir fordern, irgendeine ID-Card zu zücken und vorzuweisen. Es ist dann allein Deine völlig freie Entscheidung, ob Du gewillt bist, Deinen Personalausweis vorzuzeigen oder nicht.

    --
    Jeremy

  • Verifizierte Teilnehmer

    • Jeremy
    • 4. Juni 2008 um 08:24
    Zitat von "Jack"

    Tu ich denn was, was ich nicht möchte das wer weis??

    Ach ja, das gute alte "Wer nichts zu verbergen hat ..." - Argument.

    Drei Antworten auf Deine Frage:

    1. Weiß ich nicht.
    2. Interessiert mich nicht.
    3. Geht mich nichts an.

    Zurück zum Thema: Ich gehe sowohl mit meinem Realnamen als auch mit echten, dh. über Jahre gültigen und den Realnamen enthaltenden Email-Adressen im Internet überaus sparsam um. So habe ich z.B. hier im Forum (wie auch bei jeder anderen Registrierung, die ich jemals ausfüllen musste) eine gesonderte, nur für diesen Zweck eingesetzte Email-Adresse verwendet. Das sind inzwischen über 200 Mailadressen. Mag sein, dass das an der Grenze zur Paranoia liegt, aber wenn ich betrachte, dass die Spam-Nachrichten, die über die PA-Forums-Adresse einlaufen, mittlerweile mehr als 95% meines gesamten Spamaufkommens ausmachen, dann denke ich, dass Realdaten hier nicht wirklich gut aufgehoben sind. Das stellt in keinster Weise die Sauberkeit der Arbeitsweise unseres ADMINs in Frage. Vielmehr ist die Nachhaltigkeit, mit der Mailadressen von dritter Seite aus dem Forum abgeschöpft werden, wohl ein Indiz dafür, welches "Ansehen" dieses Forum in Spammerkreisen genießt (auf diese Art von Ranking könnte man zwar gerne verzichten, aber aussagekräftiger als irgendwelche Marktstudien ist es allemal).

    Ich habe kein Problem damit, mich beim ADMIN mit Realdaten zu verifizieren. Wie das technisch gehandhabt wird (Personalausweis, Steuernummer, UStID, Hinweis auf bereits erfolgte persönliche Kontakte bzw. bereits getätigte Geschäfte, ...), darüber sollte zu reden sein. Es müsste allerdings vom ADMIN gewährleistet sein, dass diese Daten keinesfalls den Weg in die Öffentlichkeit finden. Es muss unbedingt jedem selber überlassen bleiben, wie weit er die Hosen runterlässt. Genauso muss es aber dem ADMIN als Hausherrn und rechtlich für das Forum Verantwortlichem überlassen bleiben, welche Art der Verifizierung er akzeptiert und welche nicht.

    --
    Jeremy

  • EM Outdoor Projektion

    • Jeremy
    • 9. Mai 2008 um 09:59
    Zitat von "Basse"

    wie gesagt, die Zuschauer und der Beamer/Leinwand sitzen in einer überdachten und abgedunkelten Tribühnenkonstruktion. Sonne kann da nie direkt einstrahlen.

    Es reicht, wenn sie indirekt reinstrahlt. Nochmal zum Verständnis: Da sitzen 120 Leute *AUF* einer Bühne, und die ist rundum, also oben-unten-links-rechts-vorne-hinten lichtdicht gemacht?

    Oder ist das der übliche Guckkasten, bei dem eine Seite zum davor sitzenden Publikum hin offenbleibt?

    --
    Jeremy

  • EM Outdoor Projektion

    • Jeremy
    • 8. Mai 2008 um 10:03

    Lies mal diesen oder diesen Thread.

    Mit den 5.000 Lumen bekommst Du (grob gerechnet) bei einem Umgebungslicht von 10.000 lux (entspricht einem Sommertag im Schatten) und einem Kontrastverhältnis von 1:4 (das ist erbärmlich, aber gerade so zumutbar) auf eine belichtbare Größe von Daumen x Pi ca. 0,125m², was in etwa einem 21"-Bildschirm entspricht.

    Lass das ganze durch Verdunkelung noch erheblich finsterer werden (was im Sommer nicht ganz einfach ist, wenn Du im freien bleiben willst), dann schaffst Du es vielleicht, die Fläche eines richtig großen Plasmabildschirms abzudecken. Allerdings ist bei dem das Schwarz richtig schwarz, wogegen bei Deiner Projektion die weiße Leinwand das schwärzeste Schwarz darstellt, das Du später sehen wirst.

    --
    Jeremy

  • Logistik grosser Tourneen?

    • Jeremy
    • 7. Mai 2008 um 06:40
    Zitat von "Ich

    ... den Trailer von 'nem 18Tonner an der Seite aufgemacht ...

    Pah! 8) Guckst Du mal hier, da macht das Hubert von Goisern mit einem kompletten Schiff. Ein recht interessantes Projekt, das da gerade durch Europa unterwegs ist ...

    --
    Jeremy

  • „Die meist gehassten Top 40 Songs EVER!“

    • Jeremy
    • 6. Mai 2008 um 08:40

    Solange das Publikum bei solchen Veranstaltungen nicht rebelliert, hat der Veranstalter keinen Grund, die Qualität der Darbietung für teures Geld nach oben zu schrauben.

    Recht weit oben auf meiner Liste steht z.B. "Fürstenfeld" von STS, insbesondere dann, wenn es zu schnell, zu langsam, mit Baritonhorn aus der Dose oder (Achtung GAU!) mit allen drei Handicaps gleichzeitig verbrochen wird.

    Oder "New York New York" ... das gehört zwar nicht unbedingt in die Top40, aber was da manche Möchtegerne anrichten, Mannomann ... das kommt davon, wenn man "Sinatra" allerhöchstens für einen Alcopop hält.

    --
    Jeremy

  • Mikrofon für Muha

    • Jeremy
    • 3. Mai 2008 um 18:46

    Das würde ich nicht so pauschal und allgemeingültig sagen. Zwar wird weiter oben gesagt, dass ein Stativmikrofon nicht in Frage kommt (wieso?), aber gerade bei der Mundharmonika kommt es darauf an, ob da die rotzende Bluesharp oder die virtuos gespielte Chromatische am Start ist. Im ersten Fall gibt es eigentlich keine anerkannte Alternative zur Fahrradlampe. Wer die ablehnt, soll das Problem dann bitte selber lösen. Im zweiten Fall würde ich eigentlich alles für möglich und sinnvoll halten, was auch für z.B. Klarinetten oder Querflöten in Frage kommt. Dann braucht's aber auch einen Spieler, der mit dem Mikro umzugehen weiß´. Ein möglicher Tipp könnte das Headset sein, das klappt z.B. bei Querflöten überraschend gut und ermöglicht den problemlosen Wechsel des Instruments.

    --
    Jeremy

  • Lustige Matrix - Projekt Blinkenlights

    • Jeremy
    • 25. April 2008 um 06:30

    Wenn Du ein paar wirklich Verrückte sehen willst, dann guckst Du hier. Man nehme einen Laser, einen Beamer, eine Videokamera und ein paar Einheiten Gehirnschmalz ...

    --
    Jeremy

  • Funkpiepser für den verschollenen Techniker

    • Jeremy
    • 28. März 2008 um 09:52

    Für die wirklich renitenten Techniker, die sich wieder mal nicht vom Catering losreißen können, gibt's ja immer noch diese Variante.

    Bei den Handys würde mich stören, dass die immer wieder zur unrechten Zeit einen Weg finden, in die Anlage reinzupollen.

    --
    Jeremy

  • Heutige Schulbildung

    • Jeremy
    • 26. März 2008 um 15:38

    Das Problem beim momentanen Wandel der Ausdrucksweise vom halbwegs vernünftigen Satz hin zur "krassen" Jugendsprache liegt meiner Einschätzung nach auch darin, dass vielen der Unterschied zwischen dem auf Papier gedruckten bzw. geschriebenen und dem in ein Chat-Fenster reingehackten Wort nicht klar ist. Man ist ja immer noch der Ansicht, dass man nur das, "was man schwarz auf weiß besitzt, getrost nach Hause tragen kann". Und schon gibt man sich, wenn überhaupt, nur dann halbwegs Mühe, wenn das Ergebnis des eigenen Geschreibsels letztlich auf Papier landet, nicht jedoch bei einem vermeintlich flüchtigem Medium wie der ganzen Chat-Web2.0-Community-Foren-Angelegenheit.

    Leider haben Internet-Dienste wie Google, Yasni, MyFace und dergleichen die Situation auf den Kopf gestellt. Ich hätte weniger Sorgen, mich einem Blatt Papier anzuvertrauen, das dann in irgendeinem Aktenordner landet, wo es im Lauf der Zeit vergessen wird und zu Staub zerfällt, als das gleiche ins Internet zu schreiben. Wenn es ein Medium gibt, das nicht flüchtig ist, dann dieses hier. Und irgendwann mal bekommt man alles, was man jemals ins Netz gestellt hat, wieder aufgetischt, und das Ergebnis davon wird dramatischer ausfallen, als wenn man sich die sprichwörtlichen alten Fotos mit den großen Koteletten und den blumenbestickten Schlaghosen anschaut.

    Vielleicht ist ja diese Warnung in den Wind geschrieben, aber: Es mag ja jedem Einzelnen, der sein Gegenüber gewohnheitsmäßig als "Alda" oder in der Gruppe als "Leutz" bezeichnet, bei dem etwas nicht "funktioniert", sondern "funzt", der sich nicht mit "Material", sondern bloß mit "Mat" abgibt, völlig egal sein, was das für einen Eindruck macht. Schade ist bloß, dass es vielen Leuten, die über das weitere Fortkommen der Generation "cool&krass" ein gewaltiges Wörtchen mitzureden haben, eben nicht egal ist.

    --
    Jeremy

  • Für die Spezies...Wie geht das?

    • Jeremy
    • 25. März 2008 um 06:43

    Oder genau andersrum:

    3 Gallonen füllen, in den 5er-Eimer umfüllen.
    3 Gallonen füllen, 2 davon in den 5er umfüllen, der ist dann voll.
    den 5er auskippen und den 1er Rest von vorher reinkipppen.
    mit einem vollen 3er auf 4 Gallonen auffüllen -> Fertig.

  • Für die Spezies...Wie geht das?

    • Jeremy
    • 24. März 2008 um 16:58

    ... und um jetzt komplett für Verwirrung, Streit und üble Nachreden zu Sorgen, noch kurz das sog. "Ziegenproblem":

    Wir befinden uns in einer Spielshow in etwa wie "Geh aufs Ganze". Dort gibt es drei Tore, hinter dem einen ist ein Auto (der Gewinn), hinter den beiden anderen jeweils eine Ziege (die Niete). Der Kandidat wählt zunächst ein Tor. öffnet dieses aber noch nicht. Daraufhin öffnet der Moderator (der die Position des Autos kennt) eins der beiden anderen Tore und zeigt dem Kandidaten eine Ziege. Ist es jetzt für den Kandidaten besser, wenn er bei seinem Tor bleibt oder wenn er auf das dritte, bisher noch unberührte Tor wechselt?

    --
    Jeremy

  • Hilfe: Probleme mit E-Bass

    • Jeremy
    • 19. März 2008 um 13:50

    Glockenklang ist schon was sehr feines, und ich würde nicht nein sagen, wenn mir den jemand auf die Bühne stellt ... aber es gibt natürlich noch viele Alternativen, das ist dann eine Geschmacks- und Glaubensfrage. Der eine schwört auf Trace Elliot und Hartke (ich nicht), ein anderer will Ampeg oder GK (so wie ich), beinahe jeder ist mit Eden oder SWR zu befriedigen. Das hat aber weniger mit PA zu tun, da wirst du in Foren wie z.B. Talkbass (englisch) wahrscheinlich eher fündig.

    Eines muss dir aber klar sein: Je länger und aufwendiger deine Signalkette ist, um so mehr wird die auch rauschen. Und wenn dann am Schluss ein Bassrig steht, das in der Lage ist, bis in die Hifi-Regionen Höhen zu übertragen, dann wirst Du das auch hören. Ist denn der Kompressor Pflicht? Der macht speziell dieses Problem nicht unbedingt leichter.

    --
    Jeremy

  • Hilfe: Probleme mit E-Bass

    • Jeremy
    • 19. März 2008 um 09:49

    Ich kenne den Gallien-Krueger 1001RB-II in der Combo-Version aus eigener Erfahrung. Der ist schon, insb. mit aufgemachten Höhen, für ein deutliches Rauschen anfällig.

    Wenn es Dir um eine feine Vorstufe geht, dann solltest Du evtl. mal bei Phil Jones nachsehen. Wobei ich zugeben muss, dass das von persönlichen Vorlieben und Geschmäckern abhängig ist.

    --
    Jeremy

  • Kommunikation mit der band

    • Jeremy
    • 13. März 2008 um 13:27
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Und wenn ein profilneurotischer Gitarrero partout in einem kleinen Club nicht leiser spielen will, dann sollte man dem Rest der Band die Sachlage klar machen ("dann habt ihr eben keinen optimalen Gesamtsound") und basta.

    Schade ist nur, dass dann nicht der Gitarrero, sondern Du als Tonmensch die Prügel abbekommst. Dass Du keine Wunder vollbringen kannst, das weißt Du, das weiß ich, das wissen alle hier im Forum. Bloß interessiert das weder den Veranstalter noch das Publikum.

    Also bleibt alles wieder daran hängen, ob Du in der Lage bist, mit den Divas vernünftig zu kommunizieren und den Strang, an dem die Veranstaltung hängt, so auszulegen, dass auch alle in der gleichen Richtung dran ziehen können. Einen einzelnen Musiker vor versammelter Mannschaft oder gar vor Publikum für die misslungene Soundsituation verantwortlich zu machen, das kann ganz bös nach hinten losgehen.

    Bei allem Respekt: Niemand ist davor gefeit, auch mal selber an der Situation schuld zu sein, und wenn einem das vor Ort nachgewiesen wird, ist das mehr als peinlich. Drum: Bitte kein Fass aufmachen, das man im V-Fall nicht zur Not alleine trinken kann.

    --
    Jeremy

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