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  1. PA-Forum
  2. Jeremy

Beiträge von Jeremy

  • foh tipps

    • Jeremy
    • 22. Januar 2007 um 22:30

    Das steht z.B. alles ziemlich geballt in einem der Bücher, die unser ADMIN geschrieben hat. Guckst Du hier: http://www.paforum.de/buecher_index.html , gleich das erste.

    Ich gehe mal davon aus, dass Micha es durchaus billigend in Kauf nehmen würde, wenn Du die Arbeit, die er in dieses Forum steckt, beispielsweise durch den Erwerb eines seiner Bücher honorieren würdest. Das soll wirklich kein Reply ala "Bleib mir mit diesem Unsinn vom Leib" sein, sondern wirklich eine ernstgemeinte Antwort auf Deine Frage ... uns es besteht wenig Sinn darin, ganze Passagen aus dem Buch hier abzutippen.

    --
    Jeremy

  • Meinung: Wie benehmen sich Profis?

    • Jeremy
    • 19. Januar 2007 um 07:04
    Zitat von "BillBo"

    Einen wirklichen Profi erkennt man daran, dass er die Gage für seinen Lebensunterhalt benötigt.
    Mit fachlicher oder menschlicher Kompetenz hat die Frage "Profi oder Amateur?" leider überhaupt nichts zu tun.

    Da möchte ich Dir wenigstens zum Teil widersprechen. Vom reinen Wortsinn her hast Du schon recht, da spielen so Begriffe wie "Profession" eine Rolle. Allerdings interessiert es mich herzlich wenig, ob irgendjemand, mit dem ich es wo auch immer zu tun bekomme, mit dem, was er da tut, seinen Lebensunterhalt bestreiten kann (bitte nicht falsch verstehen: Ich gönne und wünsche es jedem!), oder ob er es bloss aus Spass an der Freud' betreibt, sich also daran ergötzt (sich ergötzen => delektieren => it. "dilettare" => "Dilettant").

    Die entscheidende Frage ist für mich nicht "Kann der Künstler/Techniker/Caterer/Agent/Wasweißichwasnochalles mit seiner Arbeit seinen Lebensunterhalt bestreiten?", sondern "Arbeitet der so, dass ich ihm mit gutem Gewissen Einflussnahme auf *MEINEN* Lebensunterhalt anvertrauen kann?" ... und da kennt wohl jeder, der in diesem Branchenumfeld einige Zeit bewegt hat, seine Pappenheimer, die zwar für das, was sie machen, mehr als Lebensunterhaltend bezahlt werden, sich aber trotzdem wie die letzten Dilettanten ("unprofessionell") aufführen.

    Wer nur unter optimalen, bis in Detail feingetunten Rahmenbedingungen seine gewohnte Leistung bringen kann, zeigt in meinen Augen einen frappanten Mangel an Erfahrung im Umgang mit dem richtigen Leben. Ich will damit weissgott nicht der Schlamperei das Wort reden. Wenn Detailbesessenheit betrieben wird, weil da wirklich was davon abhängt, habe ich nicht das geringste Problem damit. Bloss wenn die Rahmenbedingungen von allen Beteiligten Kompromisse fordern, und eine Diva lässt an irgendwelchen Kleinigkeiten rumbasteln, deren Relevanz für niemanden sonst ersichtlich ist, und das ganze wird nur mit dem "Profistatus" begründet, dann setzt bei mir ziemlich schnell das Verständnis aus.

    --
    Jeremy

  • brauche neuen PA-Lastesel, nur welchen....

    • Jeremy
    • 15. Januar 2007 um 11:10

    Lass das mal von Frankfurt nach Kiel so ca. 600km sein. So eine Reichweite sollte doch heutzutage eigentlich jedes "nicht-nur-Spass-und-Luxus-Fahrzeug" haben, oder sehe ich das falsch? Falls das allerdings die Reserve-Reichweite ist, dalls bei einem Bi-Fuel-Fahrzeug mal das Gas alle ist, dann ist das durchaus respektabel.

    --
    Jeremy

  • PA-Anlage Anschaffung

    • Jeremy
    • 4. Januar 2007 um 14:36

    Die 25 Personen waren die Sänger ... bei den Bläsern war von 2-3 die Rede. Womit ich nicht behaupten will, dass 25 Opernsängerinnen im V-Fall nicht ein ganz gewaltiges Brett fahren können ;)

    Aber für einen Chor mit Begleitung erscheint mir diese Lösung doch etwas zu "heavy".

    --
    Jeremy

  • james brown r.i.p.

    • Jeremy
    • 27. Dezember 2006 um 20:32

    Mit James Brown habe ich die verrückteste Geschichte in 20 Jahren Jazzfestival-Stagemanagement erlebt: Er war standesgemäß einer der Headliner auf dem Festival, und uns wurde die gesamte Produktion als, sagen wir mal, nicht ganz unzickig avisiert. Der Rider war zwar recht aufwendig, aber doch zu realisieren (mit der James-Brown-Backline konnte ich den größten Teil des restlichen Festivals gut bestreiten), aber insbesondere die Verhaltensmaßregeln für den Umgang mit His Majesty waren streng: Nicht ansprechen, nicht in die Augen schauen, keine Autogramme, keine Verbrüderung, keine gemeinsamen Fotos, und wenn Majestät geruhen sollten, das Wort an jemanden zu richten, dann habe die Anrede auf keinen Fall "James" oder gar "Jim" zu lauten, sondern gefälligst "Mr. Brown" und "Sir".

    Die vereinbarte Limousine stand in München am Rollfeld (was zwar eine lösbare, aber halt doch nicht ganz triviale Aufgabe ist), die Linienmaschine aus Porto mit Band und Crew landete pünktlich, nur der Privatjet mir James Brown und zwei der Tänzerinnen, der noch *VOR* der Linie gestartet war, blieb überfällig und verschollen. Band, Crew und Management machten sich nach längerer Wartezeit auf den Weg zum Festival, von James Brown immer noch keine Spur.

    Wir hatten uns schon seelisch darauf eingestellt, dass er abgestürzt sein könnte, als uns schließlich ein Anruf vom Flughafen Linz erreichte: Dort haben man einen "Herrn Braun" auf dem Rollfeld, der sich weigere, sein Flugzeug zu verlassen, solange die Limousin' net da sei ... Ich weiß nicht, wie die ihn dann überredet haben, in ein Linzer Flughafentaxi zu steigen, aber gut 90 Minuten später war er dann endlich vor Ort. Irgendwo in den Untiefen der Agenturen war die Information, dass der Flug nicht nach München, sondern nach Linz gehen solle, verloren gegangen. James Brown stieg gutgelaunt aus seinem Taxi, hintendrein zwei etwas verunsicherte Tänzerinnen. Der Tourfritze, der scheinbar für die verlorene Info verantwortlich gemacht wurde, wurde kurzerhand gefeuert und vom Gelände verwiesen.

    Natürlich war der gesamte Zeitplan dort, wo die Sonne nicht hinscheint. Der Hotelaufenthalt vor dem Auftritt wurde gestrichen, und anstatt in der Suite unterzog sich James Brown ganz einfach im Backstagebereich den notwendigen "Touch-Ups". Es war ein Bild für Götter, den Mann mit Lockenwicklern und grünem Morgenmantel neben der Bühne sitzen zu sehen, wo er sich mit Freude, Genuss und Interesse den Auftritt der Band vor ihm ansah.

    Er war die ganze Zeit über keine Spur von angefressen, ganz im Gegenteil: Er hatte ganz genau gemerkt, dass wir für den Schlamassel nichts konnten und stattdessen alles in Bewegung setzen, den Karren aus dem Dreck zu holen. Er plauderte ganz locker mit allen Leuten, verteilte Autogramme, ließ sich fotografieren (nicht mit Lockenwicklern, so weit ging die Liebe dann doch nicht) und legte anschließend eine grandiose Show von 150 Minuten hin (90 waren vertraglich vereinbart). Natürlich kam gegen Ende seiner Show die Polizei auf das Gelände da wir dann doch schon ein Stück über die Zeit waren. Aber auch den beiden Herren in grün gefiel die Show, und nachdem ich ihnen die Gründe für dei Verzögerung geschildert hatte, machten sie sich erst nochmal für eine Viertelstunde auf die Suche nach einem verantwortlichen Ansprechpartner (z.B. nach mir), um uns die Chance zu geben, die Show zu Ende zu bringen.

    Wenn man das damit vergleicht, wie so manche Möchtegerne oft rumzicken, dann weiß man, warum James Brown über Jahrzehnte erfolgreich im Geschäft war, wogegen viele Eintagsfliegen schnellstens wieder in der Versenkung verschwunden sind.

    Schade für uns hier unten, aber die große Session im Himmel ist wieder um einen Star reicher ...

    --
    Jeremy

  • Electro-Voice XLD 281 Meinung.

    • Jeremy
    • 18. Dezember 2006 um 13:01

    Die EV-LAs werden regelmäßig beim "Jazz an der Donau"-Festival in Straubing eingesetzt. Da sind dann wegen der räumlichen Nähe zur Zentrale (keine 3km) auch die kompetenten Ansprechpartner vor Ort. Pressebericht vom diesjährigen Festival: http://www.eviaudio.de/html/presseartikel.php?id=531

    Termin für nächstes Jahr[edit]2007[/edit]: 19.-23. Juli.

    Die Bedingungen sind dort alles andere als ideal, insbesondere ist das Zelt eigentlich viel zu niedrig, um ein LA richtig in die Gänge zu bekommen.

    --
    Jeremy

  • Matheproblem ihr seid meine letzte Hoffnung!

    • Jeremy
    • 11. Dezember 2006 um 22:00

    Mein Matheabitur ist schon mehr als 20 Jahre her, da gab's gerade die ersten Taschenrechner ...

    Wir haben das früher auch zu Fuß gerechnet, aber mangels Übung bin ich da völlig eingerostet, deshalb mein Verweis auf die Wikipedia.

    --
    Jeremy

  • Matheproblem ihr seid meine letzte Hoffnung!

    • Jeremy
    • 11. Dezember 2006 um 20:37

    Ich zitiere von http://www.arndt-bruenner.de/mathe/scripts/polynome.htm:

    Zitat

    Lösen der kubischen Gleichung -3x³ + 3x² + 1 = 0
    ———————————————————————————————————————————————————

    Die kubische Gleichung wird zunächst durch Division mit -3 auf die Normalform
    x³ + rx² + sx + t = 0 gebracht.

    x³ - x² - 0,3333333333333333 = 0

    Durch die Substitution x = y - r/3 wird die Gleichung in eine reduzierte Form
    y³ + py + q = 0 gebracht, in der kein quadratisches Glied mehr auftritt.

    (y + 0,3333333333333333)³ - (y + 0,3333333333333333)² - 0,3333333333333333 = 0

    Die neuen Koeffizienten können bequemer auch direkt berechnet werden:

    p = s - r²/3 = -0,3333333333333333
    q = 2r³/27 - rs/3 + t = -0,4074074074074074

    y³ - 0,3333333333333333y - 0,4074074074074074 = 0

    Aus der Gleichung liest man also ab:

    p = -0,3333333333333333 q = -0,4074074074074074

    Nun muß der Wert R = (q/2)²+(p/3)³ betrachtet werden.

    Ist R > 0, so hat die kubische Gleichung eine reelle und zwei komplexe Lösungen,
    ist R = 0, hat sie drei reelle Lösungen, von denen zwei zusammenfallen,
    und im Falle R < 0 drei verschiedene reelle Lösungen.

    Für die ersten beiden Fälle verwendet man die Lösungsformel von Cardano/Tartaglia,
    im dritten Fall, dem sogenannten "casus irreducibilis", löst man mithilfe
    trigonometrischer Funktionen.

    Im Falle dieser Gleichung ist R = 0,040123456790123455.

    Da R nicht negativ ist, kann die Gleichung mit der Cardanischen Formel gelöst werden:


    T = sqr((q/2)²+(p/3)³) = sqr(R) = 0,20030840419244383

    u = kubikwurzel(-q/2 + T) = 0,739261564256694

    v = kubikwurzel(-q/2 - T) = 0,1503001325692215

    y = u + v = 0,8895616968259155
    1
    y = -(u + v)/2 - ((u - v)/2)*sqr(3)·î = -0,44478084841295773 - 0,5100555616906044·î
    2
    y = -(u + v)/2 + ((u - v)/2)*sqr(3)·î = -0,44478084841295773 + 0,5100555616906044·î
    3

    Die Substitution x = y - r/3 wird durch Subtraktion von r/3 rückgängig gemacht.
    r=-1 ist der quadratische Koeffizient der kubischen Gleichung.
    Damit ergeben sich, der Größe nach geordnet, diese Lösungen:

    x = 1,2228950301592487
    1
    x = -0,11144751507962439 - 0,5100555616906045·î
    2
    x = -0,11144751507962439 + 0,5100555616906045·î
    3

    Alles anzeigen

    Alles zu finden in der Wikipedia unter "Nullstelle"...
    --
    Jeremy

  • Stromproblem in Mehrzweckhalle

    • Jeremy
    • 11. Dezember 2006 um 14:48

    Darf man fragen, wo sich ein "Architekt" und eine "Fachfirma" derart gefunden haben, dass die in einer Mehrzweckhalle nur eine Steckdose vorsehen? Das Ding ist tatsächlich neu gebaut?

    --
    Jeremy

  • Google SketchUp

    • Jeremy
    • 7. Dezember 2006 um 18:44
    Zitat von &quot;der Bas(s)tian&quot;

    Frage zu Sketchup:

    Kann man da auch genaue Parameter eingeben???
    Also z.B. die Podestfläche ist genau 5m x 3m?

    Danke.

    Bastian

    Man kann. Dazu ist unten rechts ein Parameterfeld vorhanden. Genaueres kannst Du am besten den Online-Tutorials entnehmen, die da ja dabei sind.

    --
    Jeremy

  • VA - Livemusik - was ist zu beachten?

    • Jeremy
    • 30. November 2006 um 10:27

    Meiner Erfahrung nach zeigt sich die GEMA auch mehr als kooperativ, wenn man die Veranstaltung *VORHER* anmeldet. Die paar Minuten, die man benötigt, um mit der zuständigen Bezirksdirektion zu telefonieren, sind absolut sinnvoll angelegt. Man darf halt nur nicht den Eindruck erwecken, die GEMA bescheißen zu wollen, der Schuss geht leicht nach hinten los.

    Und schließlich wollen die Künstler ja auch von was leben.

    --
    Jeremy

  • Google SketchUp

    • Jeremy
    • 29. November 2006 um 11:46

    Ich hab mir das gerade angeschaut ...

    Es scheint ja, wie alles von Google, genau das zu sein, was man sich immer schon gewünscht hat. Bloß steht ja Google auch im Verdacht, jedes einzelne seiner Softwarebonbons insbesondere zur Erstellung von Benutzerprofilen etc. zu verwenden. Diese Skepsis ist bei mir halt immer im Hinterkopf. Aber ansehen und ausprobieren werd ich's auf jeden Fall.

    --
    Jeremy

  • Signalübertragung für Karnevalswagen

    • Jeremy
    • 28. November 2006 um 10:37
    Zitat von &quot;soundworx&quot;

    Hi!
    Das wurde hier schon mal diskutiert, leider kann ich den Thread per Suche nicht finden.
    Hat jemand den link zufällig?

    Bitte sehr:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=48773

    --
    Jeremy

  • Projekt - Trägerklemme C1 konform

    • Jeremy
    • 27. November 2006 um 15:49

    Gibt es eigentlich von den Zeltfirmen irgendwelche Angaben, wieviel man unter welchen Voraussetzungen an die untere "Planen-Nut" hängen darf? Es wäre doch schade um eine ordentliche Zeltdachklemme, wenn der Gegenpunkt im Zelt das nicht abkönnte ...

    --
    Jeremy

  • Multicore fliegen

    • Jeremy
    • 27. November 2006 um 13:00

    Genau das gleiche hätte ich auch gedacht. Im Prinzip geht das wie die mobilen Seiltanzverspannungen, die man auf den ganzen Mittelalter-Märkten immer wieder sieht.

    Falls das über längere Zeit obenbleiben soll (für die Dauer des Weihnachtmarktes beispielsweise): Ab welcher Länge des Tragseil wird eigentlich die Längenveränderung bei Temperaturschwankung relevant? Nicht dass man das bei den momentan recht milden Temperaturen bis zum Anschlag anknallt, und dann wird's plötzlich bitterlich kalt, das Seil zieht sich zusammen, etc. ...

    --
    Jeremy

  • Grob Fahrlässiger (???) Auftrag wie würdet Ihr entscheiden?

    • Jeremy
    • 24. November 2006 um 11:20

    Da sind aber dann auch Leute am Werk, die genau wissen, was sie tun, und keinesfalls blauäugige, Ideen schmeißende Kreativioten und unbeteiligtes Publikum.

    Ich bin selber schon mal mit einem richtig großen Kran im Korb mitgefahren. Der Korb hatte in etwa die Größe eines 7.5to-Koffers und war zusätzlich zum Gitter engmaschig mit Drahtgeflecht verkleidet (Blue Lou Marini: "Chicken wire?"). Da wäre höchstens ein Plektrum rausgefallen.

    Allerdings hätte ich da drin nicht musizieren wollen, weil das Ding trotz aller Größe ständig am schwanken war. Und Kotze hätte durch das Geflecht allemal gepasst.

    --
    Jeremy

  • Remmi Demmi

    • Jeremy
    • 23. November 2006 um 15:44
    Zitat von &quot;Mucker&quot;

    Mal eine Frage; was ist denn damals in Roskilde passiert?? Ich habe gegoogled aber nichts gefunden! Danke im Voraus für ein Link oder Bericht!

    Google: "Roskilde 2000". Beim Auftritt Pearl Jam kamen mehrere Menschen zu Tode, als sie von den nach vorne drängenden Massen niedergedrückt wurden und nicht mehr hochkamen. Tragisch, dass das ausgerechnet in Roskilde passiert ist, wo ja das Wohlergehen und die Sicherheit der Gäste weit mehr im VOrdergrund steht als bei vielen anderen Festivals ...

    --
    Jeremy

  • Ware wird nicht abgeholt - was tun?

    • Jeremy
    • 23. November 2006 um 15:35

    Ohne die Details zu kennen:

    Da liegt ein Fall des sog. Gläubigerverzugs vor. Daraus entstehen zwei für Dich relevante Folgen:

    1. Du bist nur noch in verringertem Maß für die Erhaltung und Aufbewahrung des Pakets verantwortlich, dh. Du musst nur noch für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit gradestehen, falls dem Ding in der Zwischenzeit was passiert (§300 Abs. 1 BGB).

    2. Du kannst, falls Dir durch die Nichtabholung irgendwelche Mehraufwendungen entstehen (z.B. Lagerkosten), den Ersatz dieser Mehraufwendungen verlangen (§304 BGB). Ob Du die bekommst, steht auf einem anderen Blatt.

    Pflichthinweis: Ich bin kein offizieller und lizensierter Rechtsgelehrter, die obigen Hinweise entsprechen nur meiner persönlichen (durch eine abgeschlossene Verwaltungsausbildung aber auch nicht ganz unfundierten) Meinung.

    --
    Jeremy

  • Regen obwohl man im Raum ist...

    • Jeremy
    • 16. November 2006 um 15:33

    ... und wenn Du in diesen Eingangstunnel einfach ein Regendach einbaust, das Du dann von oben mit Wasser beregnest, so dass das seitlich abgeleitet wird? Dann hört es sich wenigstens nach Regen an ... und wer es fühlen will, streckt seitlich die Hand raus.

    Für diese Aufgabenstellung gibt es sogar ein eigenes Sprichwort: "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!"

    Alternativ dazu installierst Du einen Nebelvorhang in den Tunnel und verwandelst das ganze mit Beamer, Strobo und Woofer in eine tropische Unwetterzone samt Blitz und Donner. Glaub mir, Du fühlst den nicht vorhandenen Regen auf der Haut.

    --
    Jeremy

  • Test fürs Musikgehör

    • Jeremy
    • 15. November 2006 um 06:58

    Mit ausgeschlafenen Ohren früh am Morgen neu versucht: Dreimal je 94,4% (zwei Fehler). Ich habe die Ergebnisse sogar aufgezeichnet und habe dreimal genau die gleichen Ergebnisse. Allerdings gibt es für mich insgesamt fünf Grenzfälle, wo ich zwar jedesmal gleich liege, aber jedes mal auch gleich unsicher bin.

    --
    Jeremy

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