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  1. PA-Forum
  2. Jeremy

Beiträge von Jeremy

  • Micro-VT

    • Jeremy
    • 7. Juli 2006 um 06:44

    Völlig verrückt, sowas! :D:D:D:D

    Und ich dachte immer, dass es zur Visualisierung von Bühnenaufbauten CAD-Lösungen gibt ... :twisted:

    Ich bin echt beeindruckt!

    --
    Jeremy

  • Bühnensicherung mit Zurrgurten

    • Jeremy
    • 26. Juni 2006 um 17:09

    Gerne.

    Wäre für den genannten Zweck nicht sowas

    http://www.sht-hebezeuge.de/zurrketten.php

    auch geeignet? Das ist aus Metall, ist stufenlos spannbar und hat "vernünftige" Haken. Auch an die Zeltspannschlösser, die zum Anzurren der Diagonalausspannungen verwendet werden, habe ich schon gedacht.

    --
    Jeremy

  • Bühnensicherung mit Zurrgurten

    • Jeremy
    • 26. Juni 2006 um 15:51
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Zudem sind Ratschengurte nicht für dynamische Belastung gedacht. Und was nachmittags noch so schon statisch da rum steht kann beim abendlichen Gewitter plötzlich unheilmich dynamisch werden ...

    Wieso dürfen Zurrgurte dann zur Ladungssicherung auf LKWs verwendet werden? Da gehts doch durchaus auch dynamisch zu, und zwar nicht erst im Extrem- sondern schon im Normalfall?

    Zitat

    Wenn ich gegen ein Gesetz versoße, begehe ich eine Straftat.

    Gerade im Umgang mit den Gesetzen empfiehlt sich ein wenig begriffliche Präzision: Wenn ich gegen das Strafgesetzbuch verstoße und ein Richter das auch bestätigt, begehe ich eine Straftat. Das Strafrecht ist ein großes, schweres Schwert, das nur mit Bedacht geschwungen werden sollte.

    Das soll keine Erbsenzählerei und vor allem nicht persönlich gemeint sein. Aber Thema dieses Threads ist es ja auch, das Ineinandergreifen von Normen, Verordnungen, Gesetzen und Regeln der Technik ein wenig zu verdeutlichen.

    --
    Jeremy

  • MIDI per Funk

    • Jeremy
    • 19. Juni 2006 um 14:59

    Die Suche bei Google nach "wireless Midi" ergibt bei mir eine ganze Menge Ergebnisse, drum bin ich ein wenig irritiert. Ich weiß natürlich nicht im Detail, welche dieser Lösungen für Dich Budget-/Aufwandmäßig in Frage kommt, aber dass es da garnichts gibt, würde ich nicht unterschreiben.

    Edit und Nachtrag: Sorry, jetzt erst gesehen: Das ganze darf also nichts kosten? Dann würde ich den Regisseur gerne mal fragen, wieviel ihm die emotionale Entfaltung der Diva von SEINEM Honorar wert ist. Wenn ich mir keine Gedanken über technische und finanzielle Realisierung machen muss, dann sprudeln die kreativen Ideen auch nur so aus mir raus.

    Tut mir leid, aber wenn ich sowas lese, bekomme ich immer wieder Hitzewallungen.

    --
    Jeremy

  • DJ in Band abnehmen

    • Jeremy
    • 14. Juni 2006 um 11:12
    Zitat von "( . )( . )"

    DJs haben nämlich prinzipell nie Geld da sie immer alles sofort wieder in Platten investieren :D . Bei Thomann habe ich noch dieses Ding gefunden: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=28635 Das sieht für mich so aus als wäre das ideal, was haltet ihr davon?

    Damit stellst Du die "B"-Frage, die in diesem Forum fast reflexartige Flucht- und Abwehrreaktionen auslöst. Ernsthaft: Du wirst Dich schwer tun, eine billigere 2-kanalige "DI-Box" zu finden (sowohl die Wortwahl für billig als auch die Anführungsstriche bei DI-Box sind beabsichtigt). Wie die meisten Behringer-Produkte tut das Teil im wesentlichen das, was es soll, aber halt nicht wirklich vernünftig. Ich habe so ein Ding rumliegen, von dem ich mich ohne zu Zögern trennen könnte. Falls Du daran interessiert bist, diese Erfahrung selber zu machen, ohne gleich ein Neugerät zu kaufen, dann drück unten auf PN.

    --
    Jeremy

  • Unworte der VT-Branche

    • Jeremy
    • 13. Juni 2006 um 11:51
    Zitat von "RaumKlang"

    Ganz schlimm sind auch die ganzen Acts, die auf immer mehr Bühnen performen :)

    ... am besten noch auf der ultimativen Megaparty.

    Echt krass und alles andere als amtlich ...

    Aber wenigstens schreiben die meisten Partygeher nicht hier ins Forum, sonst könnte man noch mehr Posts alà

    Zitat

    Ich war letztes WE auf nen hammermäßigen Megaevent, bloss hatten die da krasse Probs mit dem Mat, das da am Start war.

    lesen.

    Ernsthaft: Für mich (Achtung: Subjektive Meinung!) liest sich das nicht cool oder szenemäßig, sondern einfach nur blöd. Aber die Geschmäcker schmecken halt verschieden.

    --
    Jeremy

  • Umbauzeit zwischen Bands

    • Jeremy
    • 12. Juni 2006 um 19:16
    Zitat von "slv"

    In solchen Momenten wünsche ich mir oft ein Digitalpult und Platz für irgendwelche Rollriser :-).

    Nur hilft Dir der schönste Platz und die schönsten Rollriser nicht wirklich weiter, wenn Du keine kabelfreien Rangierwege hast. Wenn der Platz recht eng ist, dann kann der "Mini-Rollriser" einige Probleme lösen: Besorg Dir eine oder mehrere noch nicht all zu abgerockte Euro-Paletten, mach eine Platte drauf und streiche das ganze schwarz. Das trägt z.B. eine Keyboardstation samt Rack, einen komplett verkabelten und mikrofonierten Marshall-Turm, oder ähnliches (ja, ich weiß, dass man den genausogut in den Boden vom Haubencase stellen kann, aber das ist erheblich kippeliger). Man kann auch recht schön eine ganze Menge Verkabelung drunter verstecken.

    Ein Palettenhubwagen ist ja in vielen Locations vor Ort (oder lässt sich relativ einfach bereitstellen, wenn er nicht eh im Truck ist).

    --
    Jeremy

  • Monitore für den Chor

    • Jeremy
    • 12. Juni 2006 um 18:50

    Über das Thema "Chöre" wird ja hier immer wieder mal diskutiert. Ich denke aber nach wie vor, dass jede Art von Beschallung, Monitoring, etc. ... bei einem normalem Chor (kleine Gospelchöre mit Band mal ausgenommen) mehr Probleme schafft, als es löst.

    Das Problem, dass sich ein Chor selber nicht hört, ist nicht mit Monitoring, sondern mit Probenarbeit zu lösen. Erst, wenn ein Chor unplugged sicher funktioniert, sollte man den ersten Gedanken darauf verwenden, mit Strom und Pappe nachzuhelfen. Sonst ist die Gefahr recht groß, aus einem leisen, unausgewogenen, inhomogenen Klangkörper lediglich einen lauten, unausgewogenen, inhomogenen Klangkörper zu machen.

    Aber das ist eine grundsätzliche Frage der Herangehensweise und führt gerne mal zu Glaubenskriegen.

    --
    Jeremy

  • Truss queer über Feuerwehrzufahrt?

    • Jeremy
    • 12. Juni 2006 um 18:43

    §5 Abs. 2 der Landesbauordnung für NRW sagt:

    Zitat

    Zu Gebäuden, bei denen die Oberkante der Brüstung notwendiger Fenster oder sonstiger zum Anleitern bestimmter Stellen mehr als 8 m über dem Gelände liegt, ist in den Fällen des Absatzes 1 anstelle eines Zu- oder Durchgangs eine mindestens 3 m breite Zu- oder Durchfahrt mit einer lichten Höhe von mindestens 3,50 m zu schaffen. Wände und Decken von Durchfahrten sind in der Feuerwiderstandsklasse F 90 und in den wesentlichen Teilen aus nichtbrennbaren Baustoffen (F 90-AB) herzustellen.

    Da könnte man also reininterpretieren, dass Du kein Problem bekommst, solange Du eine Zufahrt von 3 x 3,5 m frei lässt. Da aber gerade die Feuerwehren bei den Ordnungsbehörden, ein recht starkes Gewicht haben, würde ich vorher trotzdem einfach mal anrufen. Wenn die Feuerwehren in NRW ein wenig Ähnlichkeit mit denen in Bayern haben, dann wollen die halt einfach gefragt und verständigt werden.

    --
    Jeremy

  • ZU geil... ;) Sicherheit vom Feinsten ;)

    • Jeremy
    • 12. Juni 2006 um 16:09
    Zitat von "Telly"

    @ Admin: Well done :D
    Mal sehen, wie lange dieser Eintrag im GB überlebt.

    Der Screenshot ist jedenfalls archiviert.

    --
    Jeremy

  • Erste Berichte über Beamer-Pannen bei der WM

    • Jeremy
    • 12. Juni 2006 um 15:45
    Zitat von "monithor"

    das mit der sonne kam ja aber auch überraschend

    Ich war mal an einer Openair-Sommernachtsgeschichte beteiligt (als Musiker), wo Projektionen per Beamer Teil der Inszenierung des Stücks waren. Weder der Techniker, der das ganze aufgebaut hat, noch der gesunde Menschenverstand, noch sonst irgendjemand konnten den Regisseur davon überzeugen, dass ein Stück, das Anfang Juli gegen 20 Uhr beginnt und etwa 2 Stunden dauert, fast vollständig bei bei Tageslicht stattfindet: "Aber die Projektion gehört doch zum Stück, die kann man doch nicht einfach weglassen, das zerstört ja die ganze Dramaturgie, ..."

    --
    Jeremy

  • Erste Berichte über Beamer-Pannen bei der WM

    • Jeremy
    • 12. Juni 2006 um 15:33
    Zitat von "Spiegel-Online"

    So schauten Fußballfans im niederbayerischen Eggenfelden am Freitagabend kurz vor Anpfiff des WM-Eröffnungsspiels Deutschland - Costa Rica noch in die Röhre: Auf der Leinwand war wegen zu starker Sonneneinstrahlung nichts zu sehen, wie die "Passauer Neue Presse" berichtete. Aus Holzlatten und schwarzer Folie wurde kurzerhand ein Sonnenschutz gebastelt, so dass die Fans pünktlich zur Deutschland-Hymne ihre Spieler erkennen konnten.

    Nachzulesen [url=http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,420898,00.html]hier[/url]. Hoffentlich werden bei der nächsten WM die meisten Spiele zu nachtschlafender Zeit übertragen ... dann wird's vielleicht besser.
    --
    Jeremy

  • I don´t need THAT!!!

    • Jeremy
    • 5. Juni 2006 um 23:45
    Zitat von "Hausmeister"

    Und dann die letzten 7 Mann die im Zelt standen genau in dem Eck waren durch das wir raus mussten und alles immer schön im Slalom um die Leute rum .....

    Damit habe ich kein Problem. Da kommt beim ersten mal die höfliche Bitte, die Arbeitsfläche freizumachen, beim zweiten mal die unhöfliche, und beim dritten mal wird Douglas Adams, "Per Anhalter durch die Galaxis", sinngemäß zitiert:
    "Was schätzt du, welchen Schaden wird wohl dieses Case nehmen, wenn es mit deinem [HIER_KÖRPERTEIL_EINSETZEN] kollidiert?"

    "...??"

    "Keinen."

    Aber natürlich ist das ärgerlich.

    --
    Jeremy

  • Beamer zu schwach??

    • Jeremy
    • 3. Juni 2006 um 10:17
    Zitat von "Core"

    die Spezis sagten mir, wenn ich keine direkte Sonneneinstrahlung auf die Leinwand (3x2m) bekomme würden sogar 2000 Ansi ausreichen (Bei Tageslicht)

    Das kommt ganz darauf an, wofür. Schau einfach mal in diesen Thread http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=51333 und lass die Ernüchterung auf Dich wirken. Mit Deinen 2000-5000 Ansi bekommst Du selbst im Schatten nichts zustande, was auch nur annähernd so groß wäre wie ein vergleichbar teurer LCD-Bildschirm. Also: Lass es (zumindest im Freien).

    --
    Jeremy

  • Basser nehmen PA Endstufe

    • Jeremy
    • 1. Juni 2006 um 19:19
    Zitat von "Telly"

    Wahnsinn, ich glaube langsam, das ganze PA-Forum besteht nur aus Bassern über 30 und ein paar 16jährigen...

    Na ja, hast Du vor 20 Jahren irgendwo einen Gitarristen, Drummer, Sänger oder Rhodesianer gesehen, der nach dem eigenen Aufbau noch Zeit für die Anlage hatte? Die haben doch alle viel lieber rumgefrickelt, statt ein paar Kisten zu stapeln und zu verkabeln :twisted:

    Um zur ursprünglichen Frage zurückzukommen: Warum verwenden Bassisten gerne mal PA-Stufen?

    Weil sie wissen, wie das geht.

    --
    Jeremy

  • Basser nehmen PA Endstufe

    • Jeremy
    • 1. Juni 2006 um 13:01
    Zitat von "Telly"

    <offtopic>
    Wow, das Pa-Forum ist voll von Bassisten jenseits der 30.

    Da sieht man mal, wie verschieden die Geschmäcker sind. Ich finde das Handling meines GK1001RB-II/115 sehr gelungen. Bei mir kommt da immer ein gewisses "Flughafengefühl" auf;)
    Kein Vergleich zu den Kisten, die ich vorher hatte. Das Ding wiegt auch nur 35kg;)
    </offtopic>

    Bei mir ist das die 2x10er Ausführung. Da ist der Griff einfach zu kurz für mich, um das Ding bequem zu rollen. Möglicherweise ist der beim 15er einfach länger bzw. wegen des höheren Gehäuses weiter oben.

    --
    Jeremy

  • Basser nehmen PA Endstufe

    • Jeremy
    • 1. Juni 2006 um 06:49
    Zitat von &quot;Telly&quot;

    Der Bassist jenseits der 30 sagt dazu nur: "Gallian Krueger GK1001RB-II/115" und zeigt allen Ampeg 8x10" Schleppern beim gemüdlichen Vorbeirollen den nackten Hintern :D


    Ich bin Bassist weit jenseits der 30 und sage in solchen Fällen sogar lieber GK200MB. Damit zeige ich sogar den meisten Gitarristen den nackten Hintern. Der 1001RB ist halt auch schon sackschwer (knappe 40kg) und obendrein nur alibimäßig zu rollen. Ich möchte weder den 1001 noch ein Ampeg-Stack tragen müssen, und zu rollen geht die 8x10 trotz des höheren Gesichts leichter, weil die ganze Griff- und Gewichtsgeometrie gelungener ist.

    Zitat


    Back to Topic:
    Mit einer vernünftigen Bassvorstufe kann man Pa-Endstufen einsetzten. Schön ist das nicht, aber es geht. Damit kann man es zumindest auf der Bühne etwas rummsen lassen.


    Es kommt auf den gewünschten Sound an. Wer in der Nacht von einem alten Hiwatt oder ein Orange Amp träumt, wird sich am Tag nicht mit einem neutralen PA-Kraftwerk abspeisen lassen. Wenn es allerdings nur darum geht, den Sound vom Bass und Preamp lauter zu bekommen, erscheint mir eine PA-Stufe durchaus sinnvoll.


    Zitat

    Für Gitarren sehe ich den Sinn darin nicht. Wenn ich schon Pod und Co einsetze, kann ich auch gleich ins Pult gehen und stelle mir einfach einen Monitor hin oder benutze InEar.


    Das Auge hört halt mit, und "Highway to hell" ohne einen Marshallturm oder was ähnliches im Hintergrund ist einfach nicht authentisch ... allerdings muß ich zugeben, dass die Digitalisierung in der Musik auch hier durchaus vielversprechende Resultate zu bieten hat.

    --
    Jeremy

  • Lichwellen Multicore Systeme

    • Jeremy
    • 26. Mai 2006 um 20:40
    Zitat von &quot;Markus Verza&quot;

    Digitaltechnik ist ganz allgemein ein Kampf gegen die Latenzzeit.
    Wenn ich einen Redner an einem Pult habe und der hört sich nicht nach spätesdens 10ms aus seinem Monitor wird es kritisch.

    Ohne Dir grundsätzlich widersprechen zu wollen: Man muss aber auch mal die Kirche beim Dorf lassen: Pro ms legt der Schall, der aus dem Monitor kommt, ungefähr 34cm zurück (Lufttemperatur und Mondphase lassen wir mal beiseite). Wenn die Entfernung zum Monitor also ungefähr 2m beträgt (das ist bei einem durchschittlich großem Menschen schon verdammt nah) dann gehen rund 6ms "Latenz" schon allein auf das Konto der Schallgeschwindigkeit.

    --
    Jeremy

  • FOH Zelte

    • Jeremy
    • 19. Mai 2006 um 09:06

    Klar, das gelbe vom Ei sind diese Ziehharmonika-Pavillons nicht. Andererseits kosten die nur ein wenig mehr als nichts und nehmen in zusammengeklapptem Zustand kaum Platz weg. Als Backup-Lösung, wenn der Veranstalter die vereinbarte FOH-Bude nicht oder nicht anständig gestellt hat, ist es immer noch besser als nichts (und wenn's bloß der Sonnenschutz ist).

    Von den Hilfsorganisationen (DRK, THW etc. ...) gibt es recht stabile Zelte, die in einem Rastermaß im Prinzip beliebig groß gestellt werden können. Die SIND regendicht, haben hochrollbare Seitenteile und stehen richtig sicher. Es kommt natürlich drauf an, ob der Veranstalter bereit ist, sowohl die Kosten dafür (ggf. in Form einer Spende ans THW) und vor allem den Platz 5 x 6 statt 3 x 3 Meter zu übernehmen. Dafür hat man sogar die Möglichkeit, sich mit einer Trennwand im Zelt sogar sowas wie einen "Sozialraum" zu schaffen.

    --
    Jeremy

  • Tipps zu Doppel-Beamer-Lösung

    • Jeremy
    • 18. Mai 2006 um 10:12

    Zum Vergleich:

    Nimm einen richtig großen handelsüblichen Plasmabildschirm (40" Diagonale, das ist ganz grob gerechnet 0,45m²) zum Vergleich.

    Mit zwei 6.000er Beamern und einem gewünschten Kontrast von 1:4 bekommst Du an einem Sommertag im Schatten (10.000lx) eine Fläche von 12.000 / 40.000 = 0,3m² abgedeckt. Das entspricht bei 16:9 ungefähr einer Bildschirmdiagonale von 27". Um die 40" zu erreichen, brauchst Du noch einen dritten 6.000er Beamer.

    Wie gesagt, das sind aller nur Daumen-mal-Pi-Rechnungen, aber die Größenordnung kommt ungefähr hin. Und schon stellt sich die Frage, ob man viele k€ für Beamer ausgeben soll, wenn man dieselbe Bildschirmgröße bei erheblich besserem Kontrast für erheblich weniger Geld als Plasma bzw. LCD-Bildschirm bekommt.

    (Abschreckende Gegenrechnung: die Bildschirme haben ein Kontrastverhältnis von mindestens 1:1000, oft noch viel höher. Nimm ein 100.000er Beamer-Rudel und bündle die so, dass Du auf der Leinwand ein Bild mit einem Kontrastverhältnis von 1:1000 bekommst. Das Bild wird eine Größe von 100.000 / (10.000 x 1.000) = 0,01m² haben. Das ist in etwa eine Postkarte).

    Mir ist natürlich bewusst, dass das Äpfel und Birnen sind. Aber solange man die Projektionswand nicht wirklich ins Dunkle bekommt, wird's im Sommer ein Hörspiel mit schemenhafter Untermalung bleiben. Mehr ist das <mode="avoid_FIFA-royalties">von Nationen rund um den dritten Planeten interessiert verfolgte Ereignis um die mit den unteren Extremitäten bewegte runde Kugel im Hochtemperaturjahresabschnitt des zweiten Jahres im Pontifikat von Benedikt XVI.<modes off> auch nicht wert.

    --
    Jeremy

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