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  1. PA-Forum
  2. Jeremy

Beiträge von Jeremy

  • Behringer DDX3216

    • Jeremy
    • 9. September 2005 um 17:38
    Zitat von "Mr16JahreAlt"


    Von den paar Abstürzen der Software hab ich schon gelesen. Doch das kann man ja mit ner Speicherkarte umgehen. Deshalb ist es kein Problem.

    Das kannst Du so nicht sagen. Zwar kannst Du Dich mit der Speicherkarte davor schützen, nach einem Geräte-"Schluckauf" ohne Deine mühsam erarbeiteten Presets dazustehen, aber zunächst mal ist Schicht am Schacht und Ende am Gelände, wenn das Pult stehenbleibt.

    --
    Jeremy

  • LED-Farbwechsler für kleines mobiles Theater

    • Jeremy
    • 6. September 2005 um 14:10
    Zitat von "cyberlight"


    Aus LED-Strahlern kommt derzeit bei sehr hohem Preis noch recht wenig Licht.

    Mir ist ja bewusst, dass aus einem Rudel Standard-PARs erheblich mehr Licht kommt als aus einem Rudel LED-Pars. Nur gibt es halt nicht überall den dafür benötigten Strom. Ich rede hier wirklich von Auftritten vor maximal 100-200 Leuten in Kellergewölben, auf Wirtshausbühnen etc., wo die Beleuchtung im wesentlichen das optische Gegenstück zum akustischen "Unplugged" darstellen soll. Das "richtige" Licht kommt entweder aus der im Lokal vorhandenen Beleuchtung oder aber von ein paar PARs und Profilern.

    --
    Jeremy

  • Raveland Subwoofer. Welche Enstufe?

    • Jeremy
    • 6. September 2005 um 11:44

    Warum hast Du den dann nicht in der "Gallerie" auf Deiner HP?

    Oder anders gefragt: Warum hast Du die Halle nicht mit dem Dynacord V28PWH beschallt, den Du dort aufgeführt hast (der geht schon eher als Subwoofer durch)?

    --
    Jeremy

  • BIER ????

    • Jeremy
    • 6. September 2005 um 11:33
    Zitat von "MaO"

    Der Geheimtip: Nailaer Fichtenzäpfla -> Einfach ein Hammer gutes Bier aus der Nähe von Hof, ist zur Not auch warm geniessbar, leider gibts wohl keinen "Vertrieb" ausserhalb des Ortes. Tendenziell ähnlich Rothaus.

    Warum dann nicht gleich das Hofer Schlappenbier ... das gibt's zwar glaube ich nur an einem Tag im Jahr, dafür schmeckts aber saugut.

    --
    Jeremy

  • LED-Farbwechsler für kleines mobiles Theater

    • Jeremy
    • 6. September 2005 um 09:58

    Hallo zusammen,

    ich bin öfters mit einem kleinen Wandertheater unterwegs. Dabei stehen wir öfter vor dem Problem, dass es im Wirtshaussaal zwar eine rudimentäre Bühnenbeleuchtung gibt (die als Grundlicht locker ausreicht), gleichzeitig aber keinerlei Stimmungslicht, Effekte, Akzente etc. möglich sind.

    Dazu kommt, dass meistens nicht allzuviel Strom zur Verfügung steht. Nun spielen wir mit dem Gedanken, eine Reihe LED-Farbwechsler zu beschaffen (für möglichst wenig Geld, wodurch - bitte nicht hauen - die Eurolite LED-PARs ins Spiel kommen).

    Mir ist bewusst und nach Verwendung der Forensuche auch klar, dass damit keine auch nur ansatzweise vollwertige Bühnenbeleuchtung zu realisieren ist. Da aber viele der Auftritte z.B. in alten Gewölben stattfinden, könnte man doch mit diesen Teilen eine recht ansprechende die-Wand-hoch-Beleuchtung realisieren. Ausschlaggebend ist für mich dabei vor allem, dass man aus relativ wenig Strom relativ viel Licht machen könnte (die Betonung liegt auf "relativ")

    Ist das eine blöde Idee?

    --
    Jeremy

  • PA-Anlagenkauf für Partyhaus!

    • Jeremy
    • 29. August 2005 um 19:13

    Hallo,

    Du wirst in http://www.party-pa.de erheblich mehr Hilfe bekommen.

    Die hier in diesem Forum herrschende Meinung geht eher dahin, dass die Omnitronic-Boxen für Hamsterkäfige eher überteuert sind. Als Partykeller-Boxen mags ja noch gehen, aber mehr schon nicht.

    Denkt bei Eurem Budget mal ganz ernsthaft über Selbstbau nach. Da bekommt Ihr für das gleiche Geld und ein wenig eigene Arbeit schon eher etwas, das sich als "PA" ausgeben kann und sich nicht gleich völlig blamiert.

    Trotzdem: Ab ins Party-Brett (s.o.)

    --
    Jeremy

  • tontechnische besonderheiten bei bigband etc.?

    • Jeremy
    • 27. August 2005 um 19:40
    Zitat von "bemi"

    1. Mikrofonie Blaeser: ClipOns von AKG, Sennheiser, beyer oder AT

    Das ist immer wieder eine Glaubensfrage. Bei den Saxophonen bin ich ein absoluter Clip-Fan und gebe Dir völlig recht. Beim Blech können sich Dämpfer und Clip auch mal ins Gehege kommen (z.B. bei Tuxedo Junction: "Uwab . bub .. bab"). Wenn es gute Bläser sind, wissen die das und sagen Dir, ob sie mit der Klemme zurechtkommen werden oder nicht.

    --
    Jeremy

  • Flügelabnahme zum X-ten: Kennt jemand Helpinstll?

    • Jeremy
    • 8. August 2005 um 10:43

    Das würde ich so nicht sagen. Mit den richtigen Mikrofonen (Vorsicht, Glaubenskrieg!) und der richtigen Aufstellung (Vorsicht, Glaubenskrieg!) in die richtige Anlage (Vorsicht, Glaubenskrieg!) gestöpselt, bekommt man aus einem Flügel recht schnell einen recht schönen Klang, wenn man genau weiß, was man tut.

    Wer allerdings nur selten einen Flügel in die Finger bekommt, tut sich da schon schwerer. Es ist halt wie überall: die letzten 20% an Qualitätsgewinn machen 80% der Arbeit. Klar, das Mäuseklavier mit Soundmodul ist von der Logistik her erheblich einfacher. Da aber nach wie vor das Auge mithört, geht es einfach nicht anders, als da einen richtigen Flügel auf die Bühne zu stellen. Außerdem würde man mit dem Modul vielen "Stars" die Möglichkeit nehmen, sich kurz vor dem Auftritt über einen "verstimmten" Flügel zu beschweren, und wer möchte darauf schon verzichten ... Die Klavierstimmer wollen ja auch noch leben.

    --
    Jeremy

  • Kleine Bühne - extremer Pegel

    • Jeremy
    • 5. August 2005 um 08:45

    Du hast nicht ein, sondern zwei Probleme:

    • Der von Dir gewünschte Klang entsteht erst, wenn das Topteil beginnt, die Zunge rauszustrecken, und
    • Du brauchst auf der Bühne das große Tier, dass Dir pausenlos in den Rücken springt, damit Du Dich wohlfühlst.


    Für 1. gibt es verschiedene Lösungen, angefangen von den kleinen Simulatoren über verschiedene Power-Brakes bis hin zum voll eingekapselten Lautsprecher im schalldichten Case (kein Witz, das gibt's wirklich: Ein Lautsprecher in einem Case, komplett mit festeingebautem Mikrofon ... da kommt auf der einen Seite das Lautsprecher- und auf der anderen Seite das Mikrofonkabel ran).

    Bei 2. sieht es schon schlechter aus. Da musst Du nämlich hart an Dir selber arbeiten. Wenn das nicht klappt, dann muss ich Euch schweren Herzens halt unterstellen, dass Ihr Euer Ding eigentlich nur für Euch selber und nicht für das Publikum macht. Dann seid auch so konsequent und haltet Euch vom Publikum fern, bleibt im Proberaum und werdet taub und glücklich.

    Nicht böse gemein, auch wenn es sich so anhört.

    --
    Jeremy

  • Strombedarf für VA - Hausanschlüsse ausreichend ?

    • Jeremy
    • 4. August 2005 um 13:55
    Zitat von "netrowdy"

    ;)
    genau deswegen ja...

    Dann kann ich mir ungefähr vorstellen, was die in den letzten 5 Monaten so alles geplant, besprochen, erwogen, verworfen, wieder ausgegraben und was weiß ich was sonst noch alles gemacht haben. Da wurde meiner Meinung nach nicht geplant, sondern bloss besprochen und getagt. Das ist ein himmelweiter Unterschied ("himmelweit" passt hier irgendwie gut her). Ich kenne das von verschiedenen Benefizveranstaltungen: Engagement und Betroffenheit bis zum Erbrechen, aber kein Strom auf der Bühne. Das ist bei uns schon zum geflügelten Wort geworden. Das ist ja auch eine geeignete "Abklopffrage" um schon im Vorfeld festzustellen, ob seitens des Veranstalters mit Wasser oder nur mit heißer Luft gekocht wird: "Was steht denn eigentlich an Strom zur Verfügung?". Wenn die Antwort mit "Äh ..." beginnt, ist schon mal was faul.

    --
    Jeremy

  • Strombedarf für VA - Hausanschlüsse ausreichend ?

    • Jeremy
    • 4. August 2005 um 08:54
    Zitat von "Ton_Opa"

    Bei den vielen Fragezeichen würde ich die VA absagen!
    Mit einer so mangelhaften Planung machst Du Dir nur Feinde. und das zu
    Recht.

    Das war auch mein erster Gedanke: Noch 11 Tage bis zum Fest und dann so wenig Ahnung?

    Anstatt hier im Forum zu fragen, was da evtl. für Stromanschlüsse vorhanden sind, solltest Du schleunigst die "benachbarten Anwesen" abklappern, die müssten das ja selber am besten wissen. Oder hat es denen noch keiner gesagt, dass sie Strom liefern werden?

    Besorg Dir schleunigst die wirklichen Stromanforderungen von Imbisswagen, Kühlwagen etc. ... . Setz die Lieferanten dabei ordentlich unter Zeitdruck. Wer nichts sagt, kann sein Bier selber saufen und bleibt zuhause. Du hast hier nichteinmal mehr die geringste Zeit zu verschenken.

    Wenn Du all diese Informationen hast, ist es schon eher möglich, eine Aussage darüber zu treffen, wie Du den Strom verteilen kannst. Allerdings ist das, würde ich mal sagen, dass allerkleinste Einmaleins der Event-Vorbereitung, und wenn Du dazu schon Fragen hast, dann würde ich Dir am allerdringendsten raten, Dir jemanden zu suchen, der sowas schon mal gemacht hat. Du kannst nämlich davon ausgehen, dass Deine "Geschäftspartner" sofort merken, ob Du in dem Metier bewandert bist oder nicht. Wenn nicht, dann wirst Du (leider) über den Tisch gezogen, und das solltest Du Dir nicht antun.

    Das von Dir beschriebene Fest geht nämlich ein ganzes Stück über die Garagen-/Gartenparty hinaus. Da sollten schon richtige Fachleute ans Werk gehen.

    --
    Jeremy

  • InEar Sound für Bassisten

    • Jeremy
    • 3. August 2005 um 10:12

    Ich habe jetzt oben nochmal genau nachgelesen: Du spielst den Bass quasi nackt über die DI ins Pult? Da hast Du natürlich das Problem, dass Du über die (gemessen am Instrumentalverstärker-Standard) absolut hochwertige Übertragungskette jeden kleinen Pfurz, jedes kleine Saitenquietschen und jede Unsauberkeit hörst. Und Slappen ist nun mal eine sehr "aktive" Spieltechnik, die kleinere Schlampereien nicht so leicht verzeiht wir z.B. der altmodische Finger-Style.

    Die Abhilfe ist entweder eine absolut makellose Spieltechnik (wer hat die schon, bzw. wer hat die Zeit, sich die draufzuschaffen?) oder eine Übertragungskette, die in dieser Hinsicht gutmütiger ist (z.B. irgendetwas aus der Ecke V-Amp, Sans-Amp, Bass-Pod, etc. ..., da gibt's verschiedene Lösungen).

    Wobei ich selber (als Bassist mit inzwischen an die 30 Jahre Bühnenerfahrung) eher dazu raten würde, auf das Slappen zu verzichten, wo immer es geht. Natürlich gibt es Situationen, die danach verlangen, aber die sind weniger, als man allgemein glaubt. Unter dem Strich sind Basslinien, die sauber per Finger gespielt werden, erheblich grooviger als solche, die zwar virtuos geslappt werden, aber dafür wegen irgendwelcher klanglicher Defizite abfallen. Wie gesagt: Nur meine persönliche Einschätzung (die allerdings bei jedem Besuch auf einer Musikmesse oder in einem Musikgeschäft immer wieder bestätigt wird: Es gibt nichts nervenderes, als vor einer Bassabteilung zu stehen und nichts anderes als das ewige "klickediklackediklickedidipengpeng" zu hören).

    Das gehört aber eher in ein Instrumenten-/Musikerforum. Mit PA-Methoden ist dem Problem nicht wirklich beizukommen.

    --
    Jeremy

  • InEar Sound für Bassisten

    • Jeremy
    • 3. August 2005 um 07:16
    Zitat von "mlfischer"

    ... aber bei geslappten Parts klingts scheiße (also blechern, kreischend etc.) ...

    Bessere Hörer können das Problem evtl. verbessern (aber auch verschlechtern). Slappen klingt über ein System, das nicht den Frequenzbeschränkungen einer Bassanlage unterliegt, halt mal so (übertrieben gesagt).

    Ich würde nicht einmal ausschließen wollen, dass die Anpassung an einen akzeptablen Inearsound auch dem Sound nach draußen gut tun könnte, so dass ein separater Kanalzug evtl. garnicht nötig ist.

    --
    Jeremy

  • Rollenbefestigung!?

    • Jeremy
    • 1. August 2005 um 11:00

    ... besonders dann nicht, wenn man die Rollen an die sprichwörtlichen Rollbretter schraubt und diese nur für den Transport vor die Speaker macht. Dann rappeln im Betrieb auch keine Rollen.

    --
    Jeremy

  • Frage Stromversorgung

    • Jeremy
    • 26. Juli 2005 um 20:48

    Ausgehend von der Annahme, dass das alles ordnungsgemäß abgesichert ist (und unter dringendem Hinweis auf die Tatsache, dass "Annahmen" im Zusammenhang mit Strom gefährlich sein können): Ja.

    Du solltest aber von den drei Phasen, die Du dann zur Verfügung hast, eher zwei fürs Licht und nur eine für den Ton verwenden. Eine 4kW-PA so zu knüppeln, dass die eine 16A-Phase überlastet, geht im Normalbetrieb eigentlich nicht. Dagegen sind 6kW Licht für eine 16A-Phase entschieden zu viel.

    --
    Jeremy

  • Was haltet ihr von ....

    • Jeremy
    • 26. Juli 2005 um 15:45

    Ich bin, was die Gestaltung von Webseiten angeht, eher Purist. Das hat zur Folge, dass mir diese Seite schon rein optisch nicht gefällt. Zwar ist das weitgehend Geschmackssache und muss für andere nicht gelten, aber hier trotzdem mal meine wichtigsten Kritikpunkte:

    • Schwarzer Rahmen um gelben Hintergrund: Entscheide Dich. Entweder willst Du schwarzen Hintergrund (ich rate ab) oder Du willst gelben Hintergrund (schon eher brauchbar). Aber so sieht es einfach aus wie mit Frontpage zusammengekleistert und dann noch händisch verunstaltet.
    • Bewegte Bildchen (die Lampen ganz ober oder auch z.B. das Klavier unter "Repertoire": Lass es, Du bist keine 12 mehr (und nicht einmal die heutigen 12jährigen stehen noch auf solchen Unsinn).
    • Die Idee mit der Klaviatur als Menühintergrund ist ja eigentlich ganz nett, lenkt aber meinem Geschmack nach zu sehr vom Informationsgehalt ab.

    Inhaltlich gibt es natürlich auch einiges auszusetzen:

    • Suche nochmal ganz gezielt nach Rechtschreibfehlern. Da sind noch einige. Lass am besten einen Korrekturleser Deines Vertrauens über die Seite sehen.
    • Der musikalische Werdegang ist ziemlich nichtssagend. Du erwähnst Formationen wie "dieses Trio", ohne genauer darauf einzugehen, worum es sich eigentlich handelt. Auch die von Dir erst besuchte und dann "belehrte" Musikschule solltest Du entweder komplett erwähnen oder komplett weglassen.
    • Unter "Einige Referenzen" erwarte ich eigentlich einen Link, finde ihn aber nicht. Dafür gibt es "weitere Referenzen" ...
    • ... und dort finden sich nur Bilder. Man findet keinerlei Aussage (in Form von z.B. Presseartikeln oder Gästebucheinträgen) darüber, ob Deinem Publikum die Musik ebenfalls gefallen hat.
    • Lass die Terminliste weg oder sorg dafür, dass sie besser gefüllt ist. 13 Termine über das ganze Jahr verteilt ist in dieser Branche nicht wirklich üppig und somit kein wirkliches Aushängeschild.
    • Schreib bei den Links dazu, weshalb Du speziell diese Dinge auf Deiner Homepage hast. So ist das nur eine Anhäufung von Bildchen, kreuz und quer über eine Seite verteilt.


    Bitte nicht böse sein, wenn sich manches recht grob und direkt anhört, aber Du hast ja Deine Frage nicht gestellt, um nur Weihrauch zu riechen.

    --
    Jeremy

  • Mini-Anlage zum Vorlesen im Freien

    • Jeremy
    • 26. Juli 2005 um 14:59

    Ich würde mich da mal nach diesen transportablen Tonsäulen umhören, die man manchmal bei Prozessionen sieht (Fronleichnamsprozessionen u.ä.). Die laufen auf Batterie und sind auf Sprachverständlichkeit abgestimmt. Richtig gut klingen tun sie ja nicht, aber Dein Problem sollten sie lösen.

    --
    Jeremy

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • Jeremy
    • 12. Juli 2005 um 21:57

    Das erinnert mich dran, wie ich vor ungefähr ein paar Monaten mal als Gastmusiker auf einer Veranstaltung war. Nach dem Aufbau wollte ich ein wenig mit den Technikern plaudern, als irgend ein VIP (Sponsor? Kulturfritze?) daherkam und sich die vielen bunten Knöpfe vom Midas-Pult anschaute. Auf die unvermeidliche Frage wozu denn die ganzen Knöpfe daseien, antwortete der Toni ohne mit der Wimper zu zucken "Für's Licht". Zum Beweis drehte er am blauen Knopf, und auf der Bühne ging das blaue Licht an. Dasselbe in rot und in grün ... egal, welchen Knopf er anfasste, der Lichtler machte das alles mit. Ich hätte mir ja fast in die Hosen gemacht ...

    --
    Jeremy

  • Tipps für Monitor-Mix.

    • Jeremy
    • 7. Juli 2005 um 15:29

    Als Monitormann hast Du halt erheblich mehr Möglichkeiten (und somit ein erheblich größeres Risiko), den Gig kaputtzumachen als als Frontler. Wenn der Monitormann sein Bühne souverän im Griff hat, ist das für den Frontmix meiner Erfahrung nach weit mehr als die Hälfte der Miete, vor allem auf Festivals.

    <These>
    Der Monitormischer sorgt dafür, dass die Bühne und die Band funktioniert, und der Frontmischer macht dann nur noch laut.
    </These>

    Das ist zwar recht vereinfacht dargestellt, aber nicht völlig daneben.

    --
    Jeremy

  • Dummes Gespräch - ich finds zum KOTZEN

    • Jeremy
    • 6. Juli 2005 um 17:20
    Zitat von &quot;slaytalix&quot;

    FOH bevorzugt Midas XL 200 etc :oops:

    Wer würde das nicht mal gerne ...

    Ich bevorzuge selber auch den S-Klasse-Mercedes als Auto, seit ich beim Festival-Fahrdienst mal einspringen musste und blöderweise :twisted: nur noch dieses Dickschiff da war ...

    Das heißt nicht, dass ich selber so etwas fahre oder von jedem, der mich mal mitnimmt, fordern kann.

    --
    Jeremy

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