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  5. Strom

Strombedarf für VA - Hausanschlüsse ausreichend ?

  • netrowdy
  • 3. August 2005 um 23:03
  • netrowdy
    Beiträge
    18
    • 3. August 2005 um 23:03
    • #1

    Hallo!

    wir haben eine Dorf-VA mit erwarteten 700 pax in einer Wiese. Stromanschlüsse erhalten wir von den benachbarten Anwesen.
    Konkret: 3-4 Starkstromanschlüsse. Leider kenne ich die genauen Anschlüsse nicht. Ich gehe mal von 32ern aus - das ist doch (haushalts-)üblich oder? Dazu haben wir 2 oder 3 Baustromverteiler.
    (genauere Spezifikationen noch unbekannt)

    Wir haben folgendes an Verbrauchern:
    Licht: 4x6er PAR 64 + Dimmer 12-Kanal In: 32A + ...
    2x Martin Acrobat 250W
    1x Nebel 2500W
    1x Flower 600W

    Ton: ca. 15.000 Watt (maximal 40.000 Watt < ich glaube aber wir sprechen von der Musikleistung ?! sorry, bin da noch nicht so bewandert)

    Steuerung, CD-Player, Mischpult, Beamer: ca. 5.000 Watt
    1 Kühl-Lkw (Brauerei) - Starkstromanschluss ?? Watt
    1 Kühlwagen (Essen) - Starkstromanschluss ?? Watt
    1 Imbisswagen - Starkstromanschluss mit Doppelfriteuse, Kühl-/Gefrierschrank, Kaffemaschine
    2 Backöfen ?? Watt
    1 Geschirrmobil - Lichtstrom ?? Watt
    3 Brauerei-Kühlschränke ?? Watt
    2x Lichterketten, Lauflichtschlangen, Zeltbeleuchtung (8x Leuchtstoffröhren)
    4x 500Watt Halogen-Fluter
    5x 100Watt Arbeits-Glühlampen

    Die Frage, die sich uns stellt:
    Kommt man mit 4 unabhängigen Haus-Starkstromanschlüssen hin?
    Was hab ich bei der Planung zu beachten?

    Beim Aufbau ist natürlich ein Fachmann vor Ort, nur muss bis dahin das Material beschafft werden.. Brauch ich denn wirklich ein Aggregat, wenn keine 64er Starkstromanschlüsse vorhanden sind? ( < hat mir ein Bekannter geraten). Wie macht man das üblicherweise?

    Danke für Hilfe!

    Grüße
    Michael

  • Eric
    Beiträge
    1.017
    Marktplatz Einträge
    1
    • 3. August 2005 um 23:17
    • #2

    wenn du auf nummer sicher gehen willst, lass dir von deinem elektriker deines vertrauens einen großen 63A Drehstromverteiler installieren... musst dich dann wahrscheinlich mit der örtlichen stromversorgung absprechen, wo du den strom abgreifen kannst...

    mein tipp, bin mal gespannt was die kollegen sagen...

  • netrowdy
    Beiträge
    18
    • 3. August 2005 um 23:31
    • #3

    danke für die schnelle antwort!

    würde da gerne auf nummer sicher gehen wollen, aber vermutlich klappt das nicht mehr...

    Zitat von &quot;Eric&quot;

    musst dich dann wahrscheinlich mit der örtlichen stromversorgung absprechen, wo du den strom abgreifen kannst...

    ... die VA ist am 14.08., also nicht mehr ganz 11 Tage... ohne vitamin B und "expresszuschlag" legt mir der stromversorger da keinen anschluss in der kurzen zeit.. leider... ich bin also gewzungen, aus den örtlichen gegebenheiten das beste herauszuholen.. nur wie :?: :?

  • funzelpit
    Beiträge
    360
    • 4. August 2005 um 00:35
    • #4

    Mal ganz grob gerechnet:
    Du hast 3x63A ( müsste eigentlich ein Hausanschluß sein)
    Davon benötigst du 3x32 für Licht und 3x16 für Ton
    bleiben noch 3x16A für den ganzen Rest

    Auch bei einer nur teilweisen Auslastung wird das nicht für alles reichen

    Aber du kannst dir noch nen Stromerzeuger dazu leihen - die Jungs sind flexibler als der örtliche Energieversorger

  • Ton_Opa
    Profi
    Beiträge
    490
    • 4. August 2005 um 08:20
    • #5

    Bei den vielen Fragezeichen würde ich die VA absagen!
    Mit einer so mangelhaften Planung machst Du Dir nur Feinde. und das zu
    Recht.

    Geh gefälligst hin und finde heraus, was dort für Hausanschlüsse vorhanden sind. Wie soll denn der Strom zur VA kommen (per Lichterkette?) Wer legt die Kabel?

    Der Mensch, der die PA da hinstellt, muss auch wissen, wieviel Strom er braucht. Das gleiche gilt für irgendwelche Bierkutscher.


    Zitat

    Was hab ich bei der Planung zu beachten?


    Fang mal an zu planen. Jetzt!

    Anwesen neben Wiesen sind keine üblichen Haushalte. Im ländlichen Bereich kannst Du von überhaupt keinen Stromanschlüssen ausgehen.

    Besorge am besten Feuerholz und ein paar Jungs und Mädels von der Landjugend, dann setzt ihr euch bei warmen Bier ums Feuer und singt was schönes. Feuerwehr mit einladen. So wird vielleicht noch ein nettes Fest draus und vielleicht bekommst Du das sogar in 11 Tagen organisiert.

    Viel Spaß dabei
    Opi

    Mann mann mann.
    Vielleicht sollte man diesen Thread nach Warnungen verschieben. Sonst muss noch einer von uns da arbeiten.

    abgebrühter Alt-Aktivist im Vorruhestandsjob
    -danke Billbo-

  • LMS-Daniel
    Profi
    Beiträge
    245
    • 4. August 2005 um 08:38
    • #6

    Wenn es sich um neuere Standard-Hausanschlüsse handelt, ist der Zähler mit 35A gesichert.
    Bei älteren kanns durchaus mehr sein.
    Wenns kein reiner Wohnbau ist könnte es mehr sein.

    Das solltest Du auf jeden Fall in Erfahrung bringen. Sonst erlebt man hier schnell eine böse Überaschung.

    Wegen des Termindrucks bleibt aber immer noch die Möglichkeit ein anständiges Aggregat zu leihen.

  • Jeremy
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    Beiträge
    1.491
    • 4. August 2005 um 08:54
    • #7
    Zitat von &quot;Ton_Opa&quot;

    Bei den vielen Fragezeichen würde ich die VA absagen!
    Mit einer so mangelhaften Planung machst Du Dir nur Feinde. und das zu
    Recht.

    Das war auch mein erster Gedanke: Noch 11 Tage bis zum Fest und dann so wenig Ahnung?

    Anstatt hier im Forum zu fragen, was da evtl. für Stromanschlüsse vorhanden sind, solltest Du schleunigst die "benachbarten Anwesen" abklappern, die müssten das ja selber am besten wissen. Oder hat es denen noch keiner gesagt, dass sie Strom liefern werden?

    Besorg Dir schleunigst die wirklichen Stromanforderungen von Imbisswagen, Kühlwagen etc. ... . Setz die Lieferanten dabei ordentlich unter Zeitdruck. Wer nichts sagt, kann sein Bier selber saufen und bleibt zuhause. Du hast hier nichteinmal mehr die geringste Zeit zu verschenken.

    Wenn Du all diese Informationen hast, ist es schon eher möglich, eine Aussage darüber zu treffen, wie Du den Strom verteilen kannst. Allerdings ist das, würde ich mal sagen, dass allerkleinste Einmaleins der Event-Vorbereitung, und wenn Du dazu schon Fragen hast, dann würde ich Dir am allerdringendsten raten, Dir jemanden zu suchen, der sowas schon mal gemacht hat. Du kannst nämlich davon ausgehen, dass Deine "Geschäftspartner" sofort merken, ob Du in dem Metier bewandert bist oder nicht. Wenn nicht, dann wirst Du (leider) über den Tisch gezogen, und das solltest Du Dir nicht antun.

    Das von Dir beschriebene Fest geht nämlich ein ganzes Stück über die Garagen-/Gartenparty hinaus. Da sollten schon richtige Fachleute ans Werk gehen.

    --
    Jeremy

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • timotimo
    Profi
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    2.252
    • 4. August 2005 um 09:06
    • #8

    Was mich bei dieser Veranstaltung stört:

    Von mehreren Anwesen Stromanschlüsse ==> viel Spaß mit Potential-(Brumm-)Problemen.

    Und wie ist es mit Kabelquerschnitten/Verlusten bei den sicher nicht unerheblichen Leitungslängen?

  • treibsand
    Verifiziert
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    1
    • 4. August 2005 um 09:08
    • #9

    Da hilft nur eines:
    Schnellstmöglich die Stromversorgung vor Ort konkret prüfen. Auf'm Bauernhof ist alles möglich, von 4x Schuko bis mehrfach CEE 63A.

    Im schlimmsten Fall:
    Besorg dir ein ausreichend dimensioniertes Aggregat!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Gibt's bei jedem Baumaschinenverleiher (Gelbe Seiten), oder mit guten Zureden bei der freiwilligen Feuerwehr oder dem THW.

    Ist aber noch alles entspannt machbar. Zwei Wochen reichen Dicke, du musst nur JETZT damit anfangen.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • netrowdy
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    18
    • 4. August 2005 um 09:20
    • #10

    schon gut, schon gut,
    ich klemm mich ja schon dahinter...

    wie schon gesagt, fachleute sind beim aufbau und während der veranstaltung vor ort, nur wollen die vorher genauso wissen, was sie erwartet... werde mal abklären, was konkret zur verfügung steht...

    ob stromanschluss durch stromversorger oder eben die 0-budget-lösung, das muss ich eben jetzt entscheiden...

    hatte mir vorgestellt, dass mir hier einige aus ihrem erfahrungsschatz sagen können, ob es grundsätzlich möglich ist, eine va dieser größe mit "haus-starkstrom" zu versorgen...

    dass man hier mit solchen "wald- und wiesenfesten" nur belächelt wird, ist klar, aber bitte vergesst nicht, dass nicht jeder profi ist und das wissen und den erfahrungsschatz von x großveranstaltungen hat

    danke für eure hilfe soweit

  • RA-CG
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    1.205
    • 4. August 2005 um 09:46
    • #11

    Hi!

    Zitat von &quot;netrowdy&quot;

    hatte mir vorgestellt, dass mir hier einige aus ihrem erfahrungsschatz sagen können, ob es grundsätzlich möglich ist, eine va dieser größe mit "haus-starkstrom" zu versorgen...

    Das kann dir keiner sagen, weil es in jedem Haushalt anders aussehen kann was die Absicherung betrifft. Auch kann man nicht davon ausgehen das ein Starkstromanschluss ein 32er ist. Oftmals gibt's bei älteren Anwesen ja auch noch 4-polige Starkstromanschlüsse ohne Neutralleiter, die lassen sich dann garnicht für deine Zwecke verwenden.

    Hilft nur eins, hingehen und schauen was für Dosen in welcher Anzahl vorhanden sind und wie die einzelne Dose und auch der komplette Hausanschluss abgesichert sind. Dafür am besten jemanden mitnehmen der sich auskennt !
    Und nicht den Hausanschluss komplett verplanen, könnte ja auch sein das der gute Anwohner selber noch etwas Strom verbraten will während eurer VA. Wäre ziemlich doof wenn da wegen nem anspringenden Warmwasserboiler im Haus die komplette Stromversorgung zusammenbricht weil man bis an die Grenzen gegangen ist.
    Auch dran denken das du bei langen Leitungen auch ruck zuck ein Problem an der Backe hast wegen dem Spannungsabfall.

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 4. August 2005 um 10:07
    • #12

    In den meisten Häusern ist lediglich eine 16A Drehstromdose zu finden! ich würde mich nicht drauf verlassen, dass du da einen 32A Anschluss findest.

    Gruß
    Thomas

  • Soundworld
    Beiträge
    151
    • 4. August 2005 um 11:07
    • #13
    Zitat von &quot;netrowdy&quot;


    dass man hier mit solchen "wald- und wiesenfesten" nur belächelt wird, ist klar, aber bitte vergesst nicht, dass nicht jeder profi ist und das wissen und den erfahrungsschatz von x großveranstaltungen hat

    danke für eure hilfe soweit

    Du wirst nicht wegen deinem Wald- und Wiesenfest belächelt, sondern du wirst deswegen belächelt bzw. angemault, weil dus 11 Tage vor der VA noch nicht fertiggebracht hast, zumindest ansatzweise zu planen, wie du die VA strommäßig über die Bühne kriegst....

    Also:

    Die Leistungen aller angeschlossenen Geräte in Erfahrung bringen, vorhandene Stromanschlüsse in Erfahrung bringen, alles zusammenrechnen, um zu sehen, ob das reicht, ansonsten miete dir n Aggregat dazu....

    Ende...

  • hell&dunkel
    Moderator
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    2
    • 4. August 2005 um 11:19
    • #14

    Notfallösung:
    Wenn du auf der Suche nach Strom durch die Anwesen ziehst, solltest du dein Augenmerk besonders auf Häuser mit Elektrodurchlauferhitzern legen.
    Elektriker mitnehmen, Unterverteiler auf, DEH abklemmen, Adapter offene Enden auf CEEE32A Kupplung anklemmen und dein Licht ist versorgt.

    Die Doppelfritteuse hat wenn du Pech hast übrigens 18kW.
    Hoffen wir auf auf eine Gasfritteuse.
    Ganz blöde Frage: Wieso macht/organisiert das nicht der Dorfelektriker?

    Abgesehen davon kann euch das EVU sicher auch kurzfristig einen Baustromanschluß stellen. Sche** auf den "Expresszuschlag"!
    Habt ihr dort schon angerufen?

    Hast du schon die Anschlußwerte der Gastronomie??

    Damit ich hier auch herumgenölt habe:
    Wann haben die Planungen für die VA begonnen? Vor einer Woche? :roll:

    Frei Schnauze komme ich auf 85kW.
    Viel Spaß beim zusammensuchen des Stroms. :D

    Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • netrowdy
    Beiträge
    18
    • 4. August 2005 um 11:30
    • #15
    Zitat von &quot;hell&amp;dunkel&quot;

    Notfallösung:
    Wenn du auf der Suche nach Strom durch die Anwesen ziehst, solltest du dein Augenmerk besonders auf Häuser mit Elektrodurchlauferhitzern legen.
    Elektriker mitnehmen, Unterverteiler auf, DEH abklemmen, Adapter offene Enden auf CEEE32A Kupplung anklemmen und dein Licht ist versorgt.

    Die Doppelfritteuse hat wenn du Pech hast übrigens 18kW.
    Hoffen wir auf auf eine Gasfritteuse.
    Ganz blöde Frage: Wieso macht/organisiert das nicht der Dorfelektriker?

    Abgesehen davon kann euch das EVU sicher auch kurzfristig einen Baustromanschluß stellen. Sche** auf den "Expresszuschlag"!
    Habt ihr dort schon angerufen?

    Hast du schon die Anschlußwerte der Gastronomie??

    Damit ich hier auch herumgenölt habe:
    Wann haben die Planungen für die VA begonnen? Vor einer Woche? :roll:

    Alles anzeigen

    Mit dem durch die Häuser ziehen hab ich bereits begonnen...
    Elektriker sind engagiert..
    Doppelfriteuse ist Elektro.. Werden dann wohl auf eine Gasfriteuse ausweichen..

    Der regionale Energieversorger könnte es evtl. in der Zeit noch auf die Reihe bekommen.. Spielen allerdings sehr viele Faktoren (Abnahmemöglichkeit, Anschlusswert) etc. eine Rolle.. Das wird ein heißes Ding...

    Die Planungen für die VA haben im März begonnen, also vor ca. 5 Monaten. Damals sind wir von einem Fest ohne Band-Auftritt mit ungefähr 200 pax ausgegangen, da hätten wohl 4x16A ausgereicht. Mittlerweile sieht es freilich anders aus...

  • lightning
    Beiträge
    385
    • 4. August 2005 um 12:09
    • #16

    0-Streß Lösung: 110KVA Aggregat hinstellen.

    Kostet allerdings mehr als sich den aus den anliegenden Häusern zusammen zu suchen...


    lightning

  • netrowdy
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    18
    • 4. August 2005 um 12:34
    • #17
    Zitat von &quot;lightning&quot;

    0-Streß Lösung: 110KVA Aggregat hinstellen.

    Kostet allerdings mehr als sich den aus den anliegenden Häusern zusammen zu suchen...

    da wird unter 500 € nix gehen, stimmts?

    Nur mal so am Rande: Veranstalter ist das örtliche Pfarramt und ein Verein. Ist ein Fest zum Weltjugendtag. Eintritt frei... Einnahmen also nur übers Catering. Davon und von einigen (mickrigen) Sponsorengeldern müssen die üblichen Sachen wie Licht, Ton, Zelte, Security, usw.. gezahlt werden..
    .. und jetzt eben noch der Strom :?

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 4. August 2005 um 12:44
    • #18
    Zitat von &quot;netrowdy&quot;


    Nur mal so am Rande: Veranstalter ist das örtliche Pfarramt....


    Die Organisationsprofis :D

    Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • netrowdy
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    • 4. August 2005 um 13:40
    • #19
    Zitat von &quot;hell&amp;dunkel&quot;


    Die Organisationsprofis :D

    Armin

    ;)
    genau deswegen ja...
    der pfarrhofelektriker war es ja auch, der sich seiner sache mit den haus-starkstromanschlüssen so sehr sicher war :evil:
    ... den hab ich wieder zum beichtstuhl-beleuchten geschickt...

  • Jeremy
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    • 4. August 2005 um 13:55
    • #20
    Zitat von &quot;netrowdy&quot;

    ;)
    genau deswegen ja...

    Dann kann ich mir ungefähr vorstellen, was die in den letzten 5 Monaten so alles geplant, besprochen, erwogen, verworfen, wieder ausgegraben und was weiß ich was sonst noch alles gemacht haben. Da wurde meiner Meinung nach nicht geplant, sondern bloss besprochen und getagt. Das ist ein himmelweiter Unterschied ("himmelweit" passt hier irgendwie gut her). Ich kenne das von verschiedenen Benefizveranstaltungen: Engagement und Betroffenheit bis zum Erbrechen, aber kein Strom auf der Bühne. Das ist bei uns schon zum geflügelten Wort geworden. Das ist ja auch eine geeignete "Abklopffrage" um schon im Vorfeld festzustellen, ob seitens des Veranstalters mit Wasser oder nur mit heißer Luft gekocht wird: "Was steht denn eigentlich an Strom zur Verfügung?". Wenn die Antwort mit "Äh ..." beginnt, ist schon mal was faul.

    --
    Jeremy

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

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