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Beiträge von niggles

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 17. Februar 2013 um 13:06
    Zitat

    Batterien gibts bei mir nur noch von Lidl.


    zuverlässiger, weil immer frischer (Batterie-) Strom ist gelb und kommt aus Schweden... :D

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 17. Februar 2013 um 13:05
    Zitat von "dechnikusch"

    nachtrag :
    in meinem fall habe ich die nun restlichen originalverpackten blöcke und auch die angebrauchten / fehlerhaften in der werkstätte messplatz auf die folterbank gespannt.

    wie wir alle wissen, handelt es sich beim gemeinen 9 volt block um eine serienschaltung von 6 stück zellen mit jeweils 1,5 volt in einem rechteckigen blechgehäuse.
    diese zellen wollen mechanisch / elektrisch dauerhaft robust miteinander verbunden werden.

    fazit :
    die zellenverbindung war bei insgesamt 7 blöcken unzureichend…
    drücke ich beim messen ( leerlauf - last 10ma – last 30ma ) die zellen oben und unten zusammen, wechseln die messwerte von lustigen 6 volt auf über 9 volt.

    Wenn das die beschriebenen "haltbar bis 03/2014"-Blöcke waren wundert mich das gar nicht. Da sind vermutlich intern bereits einzelne Zellen am auslaufen. Wo haben die denn so lange vor sich hin oxidiert? Bei dir oder beim Grosshändler? In letzterem Fall würde ich da nix mehr kaufen...

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • niggles
    • 17. Februar 2013 um 12:52
    Zitat von "WolfgangK"


    Bei der VA ging dann der Redner ganz spontan an die Seite, stellte sich mit ca. 1m Abstand direkt vor den Top. Als dann die Rückkopplung kam


    ...war der Folgeauftrag weg. Genau für diese Situation braucht es einen Menschen am Pult der agiert (nicht reagiert!) bevor es eng wird. Automatiksysteme sind da prinzipiell im Nachteil weil sie nun mal keine Augen haben.

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • niggles
    • 14. Februar 2013 um 23:56
    Zitat von "WolfgangK"


    Sind automatische Rückkopplungsvermeider (AFS & Co, z.B. Sabine SM, SL, AFS, ...) nicht durch hohe Güten und "intelligente", meist DSP-gestützte Frequenzbestimmung prädestiniert für solche Anwendungen?
    Hat jemand entsprechende Erfahrungen mit AFS & Co zu Ansteckern oder Rednerpultmics?


    Die Frau Sabine (so jung ist die ja auch nicht mehr) reagiert leider im dynamischen Betrieb viel zu spät (da pfeifts schon ordentlich bis mal eine LED an geht) und statisch sind die Bänder so extrem steilflankig dass spätestens wenn sich die Leute auf der Bühne doch nicht so hinsetzen wie das mal vorgesehen war nix mehr stimmt. Am Pult kann ich in der Situation temporär den entsprechenden Filter "breit" ziehen, ein wenig nach Gehör mit der Mittenfrequenz hin und her spielen und den Notch sauber neu setzen ohne erst in die Feedbackschleife zu gehen. Das können AFS prinzipbedingt einfach nicht.

  • Öfter Softwareabsturz bei 01v96i - hat jemand ähnliche Probs

    • niggles
    • 14. Februar 2013 um 23:44
    Zitat von "MRspeaker"

    Das lässt mich jetzt fragen, ob man einzelne Szenen Passwortschützen kann? Das Pult sperren geht, aber eigene Setups?


    Es gibt keine Möglichkeit pultintern irgendetwas vor dem Werksreset (den ich bei einer 01V grundsätzlich bei Arbeitsbeginn ausführe, um den beschriebenen "feedback lockup" zu verhindern) zu schützen; wenn du Files für immer wiederkehrende Shows brauchst musst du die bei diesem Pult per Laptop und Studiomanager über USB extern speichern und immer wieder zurückspielen.

  • Gesucht: kleiner Videoscaler mit HD-SDI-out

    • niggles
    • 14. Februar 2013 um 12:11
    Zitat von "kob1"


    Die sind allerdings eingangsseitig alle digital (bis auf den ImagePro), AD wandeln musst du also noch extra.

    Also zumindest die grösseren TVone-Geräte haben durchaus auch RGBHV/VGA-Eingänge.

    Zitat

    Möglichkeit Nr3:
    Leih dir einen Screen ProII, was der nicht frisst gibts nicht.


    Vorsicht: der HDSDI-Ausgang ist eine optionale Karte...


    Zitat

    Frage am Rande: Der SE2000 hat doch einen DVI Input, bietet dieser nicht die gewünschte Scaler Funktion?

    Wäre natürlich auch eine Möglichkeit (falls der nicht schon durch einen Zuspieler oder DSK belegt ist)
    Da kann man diese Kiste davor schnallen. Die Qualität kommt nicht an einen Folsom oder TVone ran, aber für (W)XGA reichts.

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • niggles
    • 14. Februar 2013 um 12:03
    Zitat von "wora"

    entscheidend für den einsatz dieser komponenten ist wie immer einzig und allein die situation - und der fachgerechte umgang damit!

    Beides ist aber leider in der Praxis nicht immer gegeben. Ich hab da in meiner Zeit als Tonassi echt grausame Sachen gesehen und gehört, auch und vor allem in "hochexklusiven" Festinstallationen. Der völlig verkurbelte Shure Automatikmischer mit knackenden Gates und wildem Mix aus Schwanenhälsen, Grenzflächen und für diesen Einsatz von der hauseigenen Eventabteilung ausgeliehenen Billigansteckern begegnet einem da leider öfter als wirklich gut gemachte und eingestellte Anlagen. Und für den Einsatz im "heute hier, morgen dort" -Vollservice ist das mEn schlicht zu zeitaufwendig.
    Daher nach wie vor lieber Handbetrieb durch jemand der weiss was er tut.

  • Gesucht: kleiner Videoscaler mit HD-SDI-out

    • niggles
    • 13. Februar 2013 um 15:19

    Barco/Folsom ImagePro

    oder einer von denen:
    http://www.tvone.com/upconpage.shtml

    Der ImagePro ist ein reiner Bildkonverter, (HD)SDI Embedded Audio geht nur mit Zusatzgeräten.

    Was allerdings gegen den TVone spricht ist die fummelige Bedienung. Beim ImagePro gibts halt "Auto Acquire".

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • niggles
    • 13. Februar 2013 um 13:50

    Solche Beschallungen ziehen halt Journalisten an - gerne auch mal spontan... :shock: und was der Veranstalter in der Regel noch weniger gebrauchen kann als schlechte Presse aufgrund von kontroversen Äusserungen auf der Bühne :D ist nicht stattgefundene Berichterstattung aufgrund von technischen Mängeln.

  • 2 400€ Jobber ab sofort im Raum Stuttgart / Göppingen / Rems

    • niggles
    • 13. Februar 2013 um 13:43
    Zitat von "fear-rockshow"

    Einfach lächerlich, aber so ist wohl das Niveau hier, liegt wohl auch an der Branche, von der ich im Übrigen was die meisten Personen darin betrifft gar nicht viel halte - um es vorsichtig auszudrücken ...


    Aha. Aber du bist natürlich der beste (Arbeitgeber, Techniker, Operator, Verkäufer...) überhaupt?
    Wie man in den Wald ruft so schallt es heraus.

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • niggles
    • 13. Februar 2013 um 13:35
    Zitat von "ERICH"


    Sinnvoll ist eher ein Gate, das das Signal kappt, wenn es leise wird, bevor es sich einschwingen kann.


    Sobald es Presseton geben muss ist das genauso ein No-Go wie Automatikmischer. Wenn das Gate zu macht wird auch die Atmo schlagartig leiser; das ist superlästig im Schnitt weil man dann exakt an dieser Stelle (bzw. knapp davor) schneiden muss. Normalerweise tut man das dort wo es vom Bild her passt und nutzt die Pause bis zur ersten Silbe der Antwort als Futter.

    Sehr sinnvoll ist dagegen ein schneller Peak-Limiter in den einzelnen Kanälen damit die Krachgeräusche wenn mal wieder jemand an seinen Anstecker gekommen ist nicht überlaut in den Saal geblasen werden und die relativ langsamen Limiter der EB-Mischer bzw. Kameras erst mal für 2 Sekunden "tauchen" lassen.

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • niggles
    • 13. Februar 2013 um 13:03
    Zitat von "Wetterauer"

    Tach auch,

    was auch helfen kann ist das hier:

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=4L0J0KxemFg

    Das Ding kann tatsächlich kleine Wunder bewirken.

    mfg
    wetterauer

    Kann man sich jetzt drüber streiten...
    Rundfunk- und Fernsehleute hassen diese Automatikmischer weil sie gern unkontrollierbare Pegelschwankungen auf dem Presseton produzieren wenn einer dem anderen ins Wort fällt.

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • niggles
    • 13. Februar 2013 um 12:56

    Bevor ich mir ein Alpenpanorama auf sämtlichen EQs bauen muss lohnt es sich erst mal an der Akustik zu arbeiten:

    - Stereobeschallung zumindest auf der Front und dann gegenläufig zur Rednerposition pannen
    - Bühnenrückwand mit Stoff abhängen lassen, Vorhänge zuziehen, Tischdecken auf Tische mit harten Oberflächen (Glas!) auf der Bühne.
    - Hauptbeschallung mindestens 1 m vor der Bühnenvorderkante und dann das Loch in der Mitte mit Frontfills (auch in Stereo!) an/vor der Bühnenkante auffüllen. Da reichen ganz kleine Lautsprecher; ich hab das mehrmals erfolgreich mit meinen Regieabhören (Genelec 8030) gemacht wenn der Verkäufer mal wieder gepennt hatte. Auch die hinter der Bar verbauten Control 1 mussten schon für so was her halten. Gut wenn man dann Adapter von Speakon auf offene Enden dabei hat :D
    Ansonsten die üblichen Verdächtigen: UPM, MM-4, CA106, PS8. Notfalls nen kleinen Wedge auf den Boden vor der Bühne.
    - Ganz wichtig: hochwertige, gezielt ausgesuchte Komponenten. Mit Mipro-Ansteckern und irgendwelchen Monacor 15/2-Plastikboxen wird das nix; und das kann und sollte man der ausführenden Firma dann auch mal sagen.

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 12. Februar 2013 um 19:47
    Zitat von "Botex"

    Gleiches Prob hier bei uns - bisher hielten die 9V-Blöcke Duracell ProCell immer so um die 8 - 8,5 Stunden in unseren Shure ULX-Funken.
    evtl. sollten wir uns mal kurz schließen, denn scheinbar scheint da was bei Duracell/ProCell der Produktion geändert worden sein!

    8 Stunden mit nem 6F22-Block egal von welchem Hersteller in einer ULX auf 20mW sind illusorisch; auch bei 10mW wird das eng, und den stromsparenden 1mW-Betrieb kannst du bei der heutigen Funkdichte ja vergessen. 4 Stunden sind meiner Erfahrung nach das Maximum. Da hat der Hersteller wohl eher mal eine Zeit lang besser laboriert als vorgegeben.

    Batterien mit Ablaufdatum 03/2014 würde ich ausserdem nicht mehr bei kritischen Shows einsetzen. Die sind bei der üblichen theoretischen Lagerfrist von 3 Jahren Anfang 2011 hergestellt worden und damit bereits kräftig überlagert.

  • Problem mit Stromverteilung - Gerät abgebrannt

    • niggles
    • 5. Februar 2013 um 15:14
    Zitat von "jaan2204"

    Bei korodierten Kontakten fraglich....
    Schneller messen kann man auch nicht, ABER den Punkt würde ich im Rahmen des Lernens nochmal gern näher erläutert haben wollen.
    ...


    Schleifen- und Netzinnenwiderstand messen.
    In einem korrekt funktionierenden TN-C-S oder TN-S Netz sind die Werte annähernd gleich. Wenn Zi deutlich über Zs liegt ist irgendwo mit dem Neutralleiter was faul.
    Um den Fehler vernünftig eingrenzen zu können braucht man Erfahrungswerte aus der Praxis welche Anschlussgrössen und Querschnitte im Normalfall welche Werte haben. Dann kann man aber mit ein paar Messungen ziemlich genau sagen bei welcher UV oder welcher Zuleitung das Problem liegt. Alles wohlgemerkt ohne Last!

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 30. Januar 2013 um 22:26

    RFID-Kartenleser? Da gibts aber auch die passenden nicht normgerechten Kabel dazu...

  • Zuspiel app

    • niggles
    • 28. Januar 2013 um 14:05

    Backtrax für "auf die Schnelle mal ein paar Einspieler", TJingle für ganz kurze spontane Stinger, Soundeffekte bei Comedy und ähnliches. Nur der niedrige Ausgangspegel am iPad nervt. Und leider unterstützen auch nicht alle Apps externe Interfaces.

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 19. Januar 2013 um 23:04
    Zitat von "gert"

    Das kann ich gut verstehen. Fuer mich ist Wort Eventagentur ein Reizwort. Das sind die Parasiten denen wir die Preise und Vertragsschweinereien von heute zu verdanken haben. Alles Fusspilz. Sollen gerne pleite gehen..


    Tun sie ja schon ständig. Hilft nix. Dann macht der nächste das gleiche dämliche Spiel. Besser wirds nur wenn der Auftrag aus schmerzlicher Erfahrung irgendwann bei einer der wenigen grossen wirklich guten Agenturen landet.
    Das eigentliche Problem sind die Managementstrukturen in den letztendlich zahlenden Firmen. So lange da als oberstes Ziel "Macht ohne Verantwortung" gilt ist keiner bereit bei einer Veranstaltung mehr als das Budget selbst festzulegen. Für alles andere brauchen sie einen Sündenbock falls es der nächsthöheren Managementebene oder dem Firmeneigner nicht 100%ig gefällt. Und da Hell-/Laut-/Bunt-Firmen sich eher selten den Stress und das finanzielle Risiko einer Komplettdurchführung inkl. Hotelbuchung, Zeltbau und Gastro ans Bein binden werden machen das halt (viel zu) oft die Berufssöhne mit ihren Klemmbrettmädels...

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 15. Januar 2013 um 18:07
    Zitat von "david kammerer"


    Aber dann ist es doch nicht ein Fehler des Gerätes, sondern eher ein Fehler bei der Auswahl für deine spezielle Aufgabe, oder :?:
    Ich hol mir auch keinen Ferrari und schimpfe dann, dass der im Gelände nicht zu gebrauchen ist und dauernd stecken bleibt :roll:

    Verwunderte Grüße
    David Kammerer


    Den Ferrari wird dir keiner verkaufen oder vermieten wenn du nach einem Fahrzeug fürs Gelände fragst. Hier ist halt der Einkauf einer Firma schlecht beraten worden.

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 15. Januar 2013 um 15:54
    Zitat von "DOT-Sound"

    Wärs nicht so, würde ich mich fragen warum der Hersteller Lüftungsschlitze reinmacht.......

    a) kriegen andere Hersteller (z.B. Gefen, Lightware, Thinklogical) es auch hin solche Geräte mit komplett geschlossenen Gehäusen zu bauen.
    b) disqualifiziert das die erwähnten Wandler für den mobilen Einsatz. Die Teile werden immer irgendwo hingetaped damit sie nicht wegrutschen oder unter Molton versteckt. Als Festinstallationsmaterial sicher wunderbar...

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