1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. niggles

Beiträge von niggles

  • Lautstärke mit Gains regeln?

    • niggles
    • 21. Februar 2006 um 23:30

    - "britischer" FoH-Festivalmix! Open Air hört eh kein Mensch den Unterschied ob ich jetzt alle Fader auf 0 habe und mit den Gains mische oder es "richtig" mache. Dafür ist man flexibler wenn es beim Changeover mal hektisch wird - dreimal mit dem Lineal von unten geschoben und der Mix steht für eine spontane Zugabe wieder, außerdem geht`s schneller wenn ich pro Kanal nur Gain und evtl. EQ (Gesang, Bläser, Gitarre) aufnotieren und wieder einstellen muß. Im Zeitalter von VCA-Gruppen und Mutegroups auch bei Mittelklassepulten, livetauglichen Digi-Tischen und allgemein fallenden Materialpreisen (2 Pulte auch schon bei kleinen Open Airs...) ist das aber wohl allenfalls noch historisch interessant...

  • Mikrofoning bei einem Duo

    • niggles
    • 14. Februar 2006 um 19:06
    Zitat von "gerol80"


    Also bei der Sendung habe ich mich auch gewundert, dass so ziemlich für jeden etwas anderes verwendet wird.

    "Waldy" hatte ja eben so ein Drahtbügel-Headset wie auch manche Gäste. Ein anderer Teil der Gäste hatte Ansteckmikros an der Kleidung. Und Harald Schmidt hatte eines irgendwie im Krawattenknoten versteckt (so hat er es auch immer in seiner Sendung). Warum nimmt man da nicht einfach was einheitliches?

    1. Weil manche Künstler da nun mal eigen sind. Wenn Harald Schmidt kein Headset tragen will, dann kann der Techniker sich auf den Kopf stellen - es bleibt trotzdem beim Lavalier.

    2. Beim TV ist teilweise Doppelmikrofonierung üblich: (Nieren)-Headset für die Saalbeschallung und als Havariereserve, Lavalier (Kugel) für den Sendeton. Meistens wird dann auch zu zweit gemischt - Sendeton im Ü-Wagen, Saalton am FoH. Das Ergebnis in Form von teilweise deutlich hörbaren Fahrfehlern ist regelmäßig z.B. bei "Wetten Dass?" zu bewundern... :roll:

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • niggles
    • 14. Februar 2006 um 18:52
    Zitat von "Micromann"

    bei solchen bilder krieg ich regelrecht das kotzen.- ich geh aja zu ich bau auch nicht immer perfekt auf aber ich versuche immer so weit das irgendmöglich ist die übersicht zu behalten, sodass man im optimal fall sofort sieht welches kabel wohin geht

    Klassische Video-Baustelle: Dutzende Geräte, z.T. ungecased und ohne schlüssiges Gesamtkonzept unter Zeitdruck und mit spontanen Extrawünschen des Kunden im Nacken durcheinandergestapelt. Dann wird verkabelt, und erst mal funktioniert gar nichts. Nach wildem Umstecken werden die Tonkollegen um Hilfe gefragt (Stichwort Brummschleifen im Bild...). Die verbauen noch mal ein paar Dreierdosen, DI-Boxen, Adapter, Humfrees und "etwas" Gaffa und schon läufts - 5 Minuten vor VA-Beginn... Daß da keiner mehr Zeit zum Kabelaufräumen hat ist klar. Ehrlicherweise sollten sich den Schuh dafür aber auch die Chefs der Videoleute anziehen, denen ein vernünftiges Verkabelungskonzept mit Multicores und modularen Racks oft einfach zu teuer ist.

  • Shure SM58 oder Sennheiser e815

    • niggles
    • 13. Februar 2006 um 17:58

    SM58 klingt für Sprache erst mal ziemlich muffig, ist aber relativ feedbacksicher und mit beherztem EQing auch zum Klingen zu bringen.
    e815 klingt generell ziemlich besch..., pfeift leider recht schnell und hat unangenehm plärrige Mitten. Das 825er ist etwas besser und taugt schon mal als LowBudget-Moderationsmikro oder für DJ-Einsatz, ernstzunehmendes Werkzeug fängt beim e835 an. Und das kostet auch nur 75€ (Liste)...

  • notstrom koppeln?

    • niggles
    • 4. Februar 2006 um 14:13

    eher unwissenschaftlich, aber aus der Praxis:

    Auch Baumarkt-Aggis lassen sich in der Tat mittels Dunkelschaltung synchonisieren, egal ob Synchron- oder Asynchronmaschine. Von der elektrischen Sicherheit wollen wir hier mal lieber nicht reden (Stichwort spannungsführende Kontakte - wer garantiert denn, ob nicht irgendein Depp im laufenden Betrieb eines der Aggregate aussteckt...?). Außerdem funktioniert es nur, wenn beide Aggregate absolut baugleich und auch auf gleiche Drehzahl eingestellt (!) sind. Ansonsten bricht das ganze System unter Belastung zusammen weil der schwächere bzw. langsamere der Generatoren nur noch "mitgezogen" wird anstatt genau 50% der Leistung zu liefern. Nicht zu vergessen ist auch, was passiert wenn einem der Aggregate der Sprit ausgeht. Wenn die Last nicht ausreicht den anderen Generator abschalten zu lassen wird der Motor einfach weiter durchgedreht, was insbesondere alte Zweitaktmaschinen mangels Schmierung alles andere als lustig finden :evil:

    Fazit: Nie wieder! Wenn ein Aggregat für den Parallelbetrieb vorgesehen ist, muß es auch entsprechende Schaltausrüstung inkl. Ausfallüberwachung/automatischer Trennung haben...

  • LKW mit Wechselbrücke Vor- und Nachteile?

    • niggles
    • 1. Februar 2006 um 13:17
    Zitat von "Beatbox"

    Wir haben auch 2 Wechelbrücken und geben die gerade ab, weil und das ist der Hauptpunkt : Ladehöhe.
    Selbst mit einer 4 m Laderampe ist das noch ewig hoch. Abgesehen davon braucht man ständig die großen LKW`s und wer hat da schon einen Schein für?
    Alternative ?: 11,999 t Sattelzug mit Ackermann Möbelkoffer. Absenkbarer Koffer,80 qm Volumen , ca 6,5t Nutzlast und fährt man noch mit dem alten Führerschein und braucht keine Maut zu löhnen.

    Andreas

    An dieser Stelle die Frage: Wie wird so was zugelassen, bzw. geht das überhaupt noch? Bei Sattel wird ja das zulässige Gesamtgewicht des aufgesattelten Anhängers komplett auf das zulGG. der Zugmaschine aufgeschlagen, was bei Kl. 3 und einem 16m-Zug gerade mal so für das Leergewicht reicht...
    Ich hab da schon wilde Konstrukte mit Zulassung als So.-Kfz Wohnmobil, Zugmaschinenzulassung etc. gesehen, aber wie ist die derzeitige rechtliche Lage?
    Noch interessanter: Was passiert, wenn jemand seinen "rosa Lappen" Kl. 3 auf die Plastikkarte mit beschränkter C+CE hat umschreiben lassen und dann so ein Fahrzeug führt? 7,5-Tonner mit Doppelachs-Nachläufer bis 10to ist ja abgedeckt, aber so was...?

  • Band auf Drehscheibe- Wie kommt Signal zum FOH?

    • niggles
    • 25. Januar 2006 um 18:21
    Zitat von "alexpa"

    Schau Dir doch mal den Betrag

    01V96 drahtlos

    an.

    Ich habe dieses Setup bereits selbst ausprobiert. Funktioniert tadellos.
    Auch mit Pulten wie M7CL,DM2000,PM5D, eben alles was mit dem Studiomanager von Yamaha arbeitet.
    Da es sich ja wohl immer um die gleiche (oder ähnliche) Show handelt,
    sollten sich die nötigen Eingriffe ins setup ja in Grenzen halten.

    Vorteil:
    Audiotechnisch gibt´s keine nennenswerte Latenzen, da das Pult ja auf der Scheibe bei der Band steht. Die Latenz im Zugriff ist auf jeden Fall erträglich.

    Wenn die PA auch auf der Scheibe steht musst Du Dich nur noch um die Stromzuführung kümmern, ansonsten eben noch um die Speakerleitungen. NF kannst Du Dir mit der erwähnten Studiomanager-WLAN-Digipult-Variante auf jeden Fall schenken. Außerdem auch noch
    recht kostengünstig lösbar.


    Viele Grüße
    Alex

    Alles anzeigen

    Ich würd es auch so machen... PA muß ja gar nicht mit auf die Scheibe, NF kommt mit 2 Funkstrecken problemlos aus der 01V96 auf die Hausanlage. Für den Bühnenstrom gibt es standardisierte professionelle Schleifkontaktlösungen die z.B. in der Schaustellertechnik (ruf mal bei der Firma Huss (http://www.hussrides.com) in Bremen an, die verbauen so was am laufenden Band) zum Einsatz kommen. Ansonsten einen soliden 2-3kW-Sinuswechselrichter aus der Solartechnik und 100-200 Ah an Blei-Gel-Akkus (24 V) unter den Drumriser stellen. Die Schleifkontaktlösung hat allerdings den erheblichen Vorteil daß man bei entsprechender Dimensionierung (32 oder 63A CEE) auch noch ordentlich Licht auf der Drehbühne stellen kann...

  • Kling&Freitag SW118 + CA1215

    • niggles
    • 17. Januar 2006 um 01:42
    Zitat von "muecke"

    Hallo!

    Nach guten Erfahrungen mit einer Mini-Kling&Freitag Anlage (1x SW112 + 2x CA106) überlegen wir ein K&F Setup für ca. 300 Personen (teilweise Verleih, im Eigengebrauch Konserve mit 80er Sachen und 90er Jahre House). Geplant ist folgendes:
    2 Stk. SW118E
    2 Stk. CA1215-9

    Amping und Ansteuerung (vorhanden):
    1x QSC PL4 für Subs
    1x QSC MX3000a für Tops
    1x BSS OmniDrive 355

    Meine Fragen dazu:
    1. Meint ihr, das System hat ausreichend Reserven für die genannten Anwendungen? Wie sind eure Erfahrungen mit den genannten K&F Geräten?

    Alles anzeigen

    Meine Erfahrungen mit K&F sind generell sehr gut, aber das ist definitiv zu wenig wenns richtig rumsen soll. Silvester hatte ich ziemlich genau das doppelte, allerdings mit den großen Tops (1515) für knapp 400 pax. Kam gut, aber die 9 kW Amping (QSC RMX über Soundweb lite) waren auch nicht zuviel :D Wenn die Kohle dafür nicht reicht wie schon erwähnt lieber auf 15"er im Bass gehen, da sind Wirkungsgrad und Preis-Leistungs-Verhältnis besser. Für Konserve sollten die 12"-Tops auch reichen, live ist mir die 1515/SW118-Kombi lieber wg. Tiefgang und Schub...

  • "Pain in the arse"-Geräte-Award

    • niggles
    • 16. Januar 2006 um 21:23

    Ich hab da auch so nen Kandidaten...

    Studer 963.

    Vollmodulares analoges Sendepult, früher TV- und Radiostandard in der Produktion bei den ÖR. Traumhafter Sound (Rauschen? Was ist das?), hochwertigste Bedienelemente und Mechanik "aus dem Vollen gefräst". Aber wehe es geht was kaputt... Das gute Stück hat Platinen mit fest angelöteten Kabeln für Stromversorgung, I/O und Busse statt den heute üblichen Flachbandkabeln. Leider sind selbige so bescheuert im Rahmen eingebaut daß man beim kleinsten Fehler entweder in einem 22 cm hohen, 30 cm tiefen und 40 cm breiten Fach über Kopf löten oder gleich das ganze Pult (vollbestückter 40er Rahmen ca. 160 kg..) aus der Studiokonsole ausbauen und umdrehen muß. Dazu lästige Details wie Schrauben mit 2mm Innensechskant zur Kanalzugbefestigung aus viel zu weichem Stahl und konzentrische Doppelpotis auf richtig dicken doppelseitigen Platinen (Kapillarwirkung ahoi...). Wer in DIE Schüssel ne Cola reinkippt, zieht sich den ungebremsten Haß des reparierenden Technikers zu...

  • FEEDBACK bei Plattenspielern!?

    • niggles
    • 16. Januar 2006 um 16:57

    In vielen Fällen hilft einfach ein Lo Cut (25-40Hz) im Controller der PA. 100Hz oder höher hatte ich als Feedbackfrequenz bei Plattenspielern eigentlich noch nie, meistens schwingt sich das breitbandig "von unten her" in den hörbaren Bereich auf. Ganz fies wirds wenn das verwendete Pult dann keinen ordentlichen Subsonic-Filter hat. 15 Hz lassen wunderbar die Hosenbeine flattern, sind aber nicht wirklich zu hören und killen mit entsprechendem Amping selbst potente 18"er in Minutenschnelle...

  • Sennheiser MD 211 N

    • niggles
    • 14. Januar 2006 um 01:18
    Zitat von "MirkoT"

    Bei irgendeinem Grubenunglück in den Niederlanden scheint mal eins als Intercom missbraucht worden zu sein - angeblich also bis 0,5W auch als Lautsprecher zu verwenden :roll:

    Die Nummer gibts auch beim Beyer M201... "rücksprechfest bis 2Vpp" heißt das dann im Datenblatt im schönsten Rundfunkbeamtendeutsch. So hat man früher bei Radio & TV Talkback und Reverse Talkback (auch hier eine schöne Bezeichnung: "Kommandoweg"...) realisiert. Netter Zusatzeffekt: Feedback ausgeschlossen, weil nur Gegensprechen möglich...

  • Tool zum testen von digitaler Musik, spez. MP3

    • niggles
    • 13. Januar 2006 um 13:58

    Ich mach das mit Adobe Audition. Encodiert mit dem original Fh-Codec, kann auch automatisch komplette CD's als ein File grabben (super für Geräusch-CD's) und zum Erkennen (und evtl. auch Beseitigen) von Knacksern eignet sich sehr gut die eingebaute Spektralanzeige. Wurde zwar ursprünglich eher zur Schallplattenrestauration eigesetzt, aber digitale Knackser sind ja noch leichter zu sehen :D

  • Baustellenkabel als Boxenkabel

    • niggles
    • 13. Januar 2006 um 13:40
    Zitat von "djobi"

    "richtiges" LS-Kabel hat einen wesentlich feinadrigeren Aufbau als H07RN o.ä.!
    Die einzigen "Nachteile" sehe ich in der Kapazität des Kabels, ggf. auch beim Widerstand der Starkstromkabel - ob "man" das hört kann ich jedoch nicht beurteilen

    Hören tut man das mit Sicherheit nicht, aber spüren... Das Zeug rollt und verlegt sich gerade bei Kälte wesentlich unangenehmer (Steifheit, lästige "Dreher") als normales LS-Kabel, und da man je nach Anlagenkonzeption doch erhebliche Mengen davon zu verlegen hat würd ich mir das gut überlegen...

  • Umfrage: die drei größten Gefahren

    • niggles
    • 11. Januar 2006 um 22:03
    Zitat von "bertZ"

    Warum hier der liebe Alkohol noch nicht genannt wurde, wundert mich doch sehr!!!!

    ...mich nicht, denn wer diese Arbeit auch nur halbwegs professionell betreibt, für den gilt "don't drink & drive" nicht nur hinterm Steuer, sondern auch am Pult und an der Motorsteuerung! Darf ich daran erinnern daß die BG bei Arbeitsunfällen die nachweislich unter Alkoholeinfluß passiert sind nicht zahlt bzw. sogar Regreß fordern kann? Da ist dann (bei Festangestellten) nicht nur der Job weg...

  • 6 Audioausgänge

    • niggles
    • 11. Januar 2006 um 17:23
    Zitat von "hotlight"

    hi

    ja ich denke das mit dem PC ist ne simple Lösung. Brauche aber ein Programm um wirklich alle 6 Ausgänge ansteuern zu können. Ich arbeite zu Hause mit Logic Pro aus dem hause MAC auf einem G5 mit 2 Digidesign karten...die sind aber verdammt teuer, würde also für die Show einen Windowsrechner mit ner normalen 5.1 Karte hinstellen. Brauch also noch ne Software die das richtig abspielen kann...

    ...kennt da jemand eine?

    Remo

    http://www.mairlist.de

    benutzt die 6 Ausgänge einer normalen 5.1-Soundkarte zwar immer als 3 Stereopaare, aber wenn du deine Sounds entsprechend produzierst (Für die 4 Bühnenlautsprecher Stereo-Wavefiles mit jeweils nur rechts bzw. links Signal drauf) und sie der Abspielreihenfolge entsprechend auf die 3 Player verteilst (Abspielen per Hotkeys) geht das ganz gut, zumal sich die komplette "Playlist" speichern und vor jeder Vorstellung einfach neu laden läßt.

    Falls sich die Sounds zeitlich nicht überschneiden gibts eventuell noch eine einfachere Lösung: DVD-Player mit 5.1-Ausgängen. Dann ist zwar einer der 6 Aktivlautsprecher auf tieffrequente Signale (LFE wird bei vielen Playern 80-100 Hz tiefpassgefiltert) beschränkt, aber vielleicht muß da ja gar nichts anderes rauskommen..? Dann einfach eine 5.1-DVD-Audio mit den 40 Tracks brennen und in der Vorstellung der Reihe nach abfahren.

    Ansonsten einen normalen CD-Player für die Zuspieler in die Hauptanlage (Atmo?) und einen DVD-Player für die restlichen 4 Kanäle...

  • Kopfhörer am Powermixer

    • niggles
    • 4. Januar 2006 um 17:50
    Zitat

    Ich habe jedesmal, wenn ich an dem Ding sitzen muss, den Eindruck, dass jemand in der Entwicklerabteilung bei Yamaha besoffen war und das Kanal-Layout verkehrt herum montiert hat. Ganz oben sitzen die Pan-Pots, dann kommt Monitor1/FX (post) und Monitor2 (pre), anschließend eine (wenn man das so nennen will) 2-Band-Klangregelung (Treble / Bass) ohne jegliche Parametrik (ich vermute mal Kuhschwanz, bin aber nicht sicher), und anschließend der Input Gain-Regler, den man in 5 Stufen schalten (!) kann...

    ...ähnlich auch in der ganzen PM-Serie, und diese Pulte sind ja mal so was von selten... :wink:
    Es gibt da die schöne, aber unbestätigte Geschichte des japanischen Testers, der an einem der ersten Baumuster der PM1000 (mit "normaler", international üblicher Regleranordung) bemängelte daß er sich mit seinen 1,56m immer so weit strecken mußte um einzupegeln. An anderen Yamaha-Pulten, so resümierte er, hätte er dieses Problem nicht gehabt. Yamaha witterte prompt einen Wettbewerbsnachteil auf dem (damals noch wichtigsten) heimischen Markt, und so wurden auch bei der neuen Dickschiff-Serie Pan und Gain vertauscht....

  • Bühnentaugliches Mp3 Playback-Gerät

    • niggles
    • 1. Januar 2006 um 18:13

    Leider etwas teuer, aber sehr stabil: Marantz PMD 570 http://www.marantzpro.com/users/folder.asp?FolderID=3526

  • Steuerung, Bedienerfreundlichkeit und Upgrade 01V96

    • niggles
    • 1. Januar 2006 um 15:08
    Zitat

    1. Ist eine W-LAN Anbindung möglich ohne das Zusatzmodul MY16-mLAN ?

    Jein. Mit der Kombination USB-Schnittstelle-Laptop mit Studio Manager-Software und W-LAN-Karte - VNC-Steuerung gehts zwar, ist aber reichlich umständlich.

    Zitat

    3. Sind einzelne Parameter ( Monitor send o.ä.) über einen externen Controler wie z.B. Behringer BCF-2000 steuerbar und zwar unabhängig vom aktuell aufgerufenen Layer ?

    Klar, 01V96 hört auf alles was MIDI spricht ;)

  • GL2400-24 oder 01V96 (analog vs. digital)

    • niggles
    • 11. Dezember 2005 um 23:30
    Zitat


    Ich dachte gerade dafür wäre ein Digitalpult praktisch, da man die Einstellungen des Soundchecks speichern kann?

    Digitalpult ist nun mal nicht gleich Digitalpult. So ab 02R aufwärts kann man sich auch mal von einem (beim Soundcheck gespeicherten) Grundpreset pro Band ausgehend Song für Song durchschrauben, wie man es eben auf einem Analogpult auch tut. Das 01V96 hat aber zuwenig Bedienelemente um z.B. mal eben während einer Ansage in 4 oder 5 Kanälen EQing und Kompressor anzupassen und auch noch wegen Instrumentenwechsel 3 weitere Kanäle von Layer 2 auf Layer 1 umzupatchen, weil nicht alle Eingänge gleichzeitig auf die 16 Fader passen... Hat man die Möglichkeit so etwas vorher abzuspeichern geht es trotzdem ganz gut, das setzt allerdings ein bandeigenes Mischpult voraus.

    So mal am Rande: Den Preis für das 02R96V2 finde ich inzwischen auch etwas fragwürdig...Stößt sich Yamaha hier bei der typischen Industrie- und Galakundschaft gesund und subventioniert damit die "Einstiegsdroge" 01V96? Scheint so...

  • GL2400-24 oder 01V96 (analog vs. digital)

    • niggles
    • 11. Dezember 2005 um 15:33

    Das seh ich ein bißchen anders, zumindest beim aktuellen 01V96V2 (das "einfache" 01V ist in der Tat etwas umständlich zu bedienen...). Falls wie hier eine Band ihren eigenen Frontplatz und eigenen, mit Songmaterial und Sound der Band vertrauten Mischer zum Gig mitbringt kann der sich sehr schön für jeden Song ein eigenes Preset anlegen, bei dem die jeweils wichtigsten Signale direkt auf Layer 1 anliegen und auch evtl. nötige Sound-Änderungen (Änderung der Delayzeit, Gesang mit Telefonsound, jeweils anderer Gitarrensound und Mixaufbau für Ballade und "Vollbrett" usw.) schon mal im Groben ausgeführt werden. Dazu noch ein paar allgemeine Presets, z.B. für Ansagen und Jamsession und schon hat man genug Zeit um vor der Feinarbeit an EQ oder Kompressor mal kurz 2 Knöpfe (Funktion + Select) zu drücken.

    Ein Festival oder eine andere Situation bei der mehrere Bands sich das Pult teilen müssen ist natürlich so nicht zu wuppen. Vielleicht sollte der Threadstarter in dieser Hinsicht mal etwas konkreter werden...

    [Edit: Seven war etwas schneller. Ich beziehe mich natürlich auf den Post von guma, nicht auf seinen]

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™