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ADAT und Betriebssicherheit

  • Christian Engel
  • 18. März 2006 um 23:34
  • Christian Engel
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    • 18. März 2006 um 23:34
    • #1

    Hallo liebe Kollegen,

    ich möchte ein 02R mit zusätzlichen Eingängen in Form eines 19" 8-fach Preamps ausrüsten. Die günstigen Modelle (der SM Pro Audio PR8 gefällt mir sehr gut) verfügen nun alle über eine ADAT Schnittstelle. Ich würde liebend gern auf AES/EBU setzen, aber leider sprengen entsprechend ausgerüstete Preamps mein Privatbudget :cry:
    Nun, wie sicher ist eine ADAT-Steckverbindung? Leider lässt sich der Preamp nicht im Mischpult Case integrieren, muss also in ein externes Case. Nun brauche ich natürlich maximale Betriebssicherheit, auch nach zig Steckvorgängen. Wie kann ich dies gewährleisten? Erfahrungswerte sind also gefragt...

    Beste Grüße, Chris

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • Andreas Vieten
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    • 19. März 2006 um 12:32
    • #2

    Hi,

    also die Stecker an sich haben noch nie Probleme gemacht, die rasten leicht ein und halten besser als zum Beispiel Kaltgerätestecker. Aber sind trotzdem ab einem gewissen Zug auf dem Kabel raus aus der Buchse... Aber gesafet an den beiden Racks kann da nix passieren.

    Grösseres Problem wäre da eher, dass optische Kabel nicht zu stark zu knicken. Muss man halt ein bisschen anders als eine NF-Strippe legen.

    Das tolle an optischen kabeln ist, dass man sofort sieht obs funktioniert oder nicht. Ausfälle gabs aber bei mir noch nie, und ich hab öfter mal Umsteckaktionen mit meinem Fireface und externen ADAT-Quellen.

    Im grossen und ganzen eine komfortable Sache! Immer ein Spare mitnehmen, und gut is.

    Peace, Andreas

  • Christian Engel
    Moderator
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    • 19. März 2006 um 12:35
    • #3

    Sehr schön, das beruhigt erstmal :wink:

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • Everest2002
    Beiträge
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    • 19. März 2006 um 22:04
    • #4

    desweitren ist das problem mit der länge nicht so gravierend und die einstreung ist gering..spricht das kabel kann auch neben einm starken generator leigen

    -none-

  • Christian Engel
    Moderator
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    • 19. März 2006 um 22:42
    • #5

    Kabellänge wäre maximal 3m. Habe hier im Heimstudio einige ADAT-Strecken, da gab es bislang keinerlei Probleme. Die Live-Tauglichkeit ist das Einzige, was mir etwas Sorgen bereitet...

    Grüße, Chris

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • dasich
    Profi
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    960
    • 19. März 2006 um 22:46
    • #6

    ich habe schon mehrfach ADAT-Kabel bei Live Sachen rumfliegen gehabt.
    Einmal etwas mehr Geld ausgegeben, dann hast du ein vernüftiges, flexibles Kabel mit einem guten Stecker dran.

    Ein Paket Kabelbinder und/oder Gaffa mit ins Case zum Kabel abfangen und dann passiert da nix.
    Jede Klinke flutscht schneller raus.

    Es grüßt der Stephan

  • Online
    niggles
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    4.313
    • 20. März 2006 um 03:30
    • #7

    Toslink-Kabel sind in der Tat sehr knickempfindlich, da hätte ich zumindest im R'n'R-Toureinsatz so meine Bedenken. Im Zweifelsfall würd ich mir da eher ein neues Case zulegen, in dem sich die bis zu 4 Wandler unter oder hinter dem Pult mit einbauen lassen....

    Alternativ bietet sich TDIF an, die ohnehin nötige Erweiterungskarte fürs 02R kostet in dieser Ausführung sogar etwas weniger. A/D-Wandler mit TDIF-Interface in recht ordentlicher Qualität gibts u.a. hier http://www.sydec.be , ansonsten das Original von Tascam (MA-AD8), das kostet aber "etwas" mehr.

    großer Vorteil: TDIF läßt sich wie analoge Audiosignale ganz normal auf Hartings, Veams und Siemensleisten auflegen und durch (Siderack-)Multicores schicken. Damit ist das Knickproblem aus der Welt.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

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