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  2. niggles

Beiträge von niggles

  • Behringer WING

    • niggles
    • 30. Juli 2026 um 19:56
    Zitat von DerAudioingenieur

    Hat eigentlich mal jemand die AES50-Glas Konverter probiert die man auf eBay /Ali bekommt?
    Da lässt sich direkt noch ne Ethernet-Leitung mitsenden

    https://ebay.io/m/r77NNX

    Sieht aus wie eine stumpfe Insellösung. Point to Point mit Singlemode in einem nicht näher spezifizierten Protokoll. Dürfte also eher nicht per VLAN über ein MAC-basiertes Netz gehen. Schon angesichts der Rechtschreibfehler in den Produktbildern würde ich da auch keinen Support vom Hersteller erwarten.

  • LED-Wand pixelgenau ansteuern - wie

    • niggles
    • 30. Juli 2026 um 19:42

    Einfach 1:1 mit einem Rechner wird nicht funktionieren; dazu müsste der Controller direkt über DVI oder HDMI mit der nativen Auflösung der Wand angesteuert werden, es muss im VX1000 eine entsprechende EDID eingestellt sein, das Zuspielgerät müsste diese Auflösung auch liefern können und du brauchst Content im passenden Seitenverhältnis. So weit wird dich der Betreiber nicht in das System eingreifen lassen.

    Alternativ einen freien Eingang des VX1000 für 16:9 in 2048 x 1152 ansteuern. Entweder mit einer entsprechenden Software (z.B. BetterDisplay) oder per frei programmierbarem EDID-Manager. Dann das ganze im VX1000 als PIP definieren und so einstellen dass es korrekt (letterboxed) angezeigt wird. Wenn man´s schön machen will kann man sich noch eine Grafik basteln die die schwarzen Balken (oder den einen entweder rechts oder links) mit passendem Content bedeckt und das dann als Hintergrund anzeigen.

    Wenn die Signalkette vor der Wand gesetzt ist und / oder da Livebilder in einem gängigen Broadcastformat drauf müssen ist eben bei 1920x1080 Schluss. Dann zumindest mal nachschauen wo die erzwungene Frameratenanpassung passiert und entweder das Eingangssignal anpassen oder die Geräte danach entsprechend einstellen. Auch das kann man dann zur Verbesserung der Bildqualität noch entsprechend auf eine Grafik im nativen Format der Wand PIPen; sieht vor allem auf günstigen Wänden erheblich besser aus als stumpf skaliert.

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 30. Juli 2026 um 19:18
    Zitat von wora

    ist das jetzt ein Argument für die beschriebene Situation?

    Das Lied ist doch alt. Wenn´s finanziell eng wird ist bei allen die kein fremdes Budget verwalten sondern da mit ihrer persönlichen Kohle oder der Vereinskasse drin stecken ganz schnell Ende mit Loyalität. Und zur Zeit ist es bei Vielen eng weil der Sponsoringhahn flächendeckend zugedreht wurde.

  • USV für FOH bzw. für das Lichtpult

    • niggles
    • 30. Juli 2026 um 19:06
    Zitat von dabbler

    Wenn Du mal erlebt hast das Dein hübsches Digitalpult (in dem Fall ein DiGiCo SD9) nach einem solchen Stromausfall zwar wieder gebootet hat, und auch auf den ersten Blick wieder korrekt funktionierte, aber sich dann im späteren Verlauf der Show herausstellte, das intern offenbar Parametersätze subtil verbogen waren

    Bekanntes Digico-Problem. Ja, dagegen hilft eine USV im Pultcase aber eigentlich darf das nicht passieren. Warum bauen die nicht gleich wie z.B. MA bei den grossen Konsolen eine Batterieversorgung direkt mit ins Pult ein?

  • USV für FOH bzw. für das Lichtpult

    • niggles
    • 27. Juli 2026 um 21:43
    Zitat von test

    ich bin ja ein großer fan von multicores. da ist dann stom und daten in einem kabel. das reduziert den usv aufwand. eine reicht für pult und pult und stage box, artnet wandler :)

    Spielt meiner Erfahrung nach gar nicht gut. Die meisten USV haben keine echten Sinuswandler, die kommen mit grösseren Kabellängen am Ausgang oft nicht wirklich klar und schalten dann einfach grundlos ab.

    In reinen Glasfaserinfrastrukturen ist das eh nicht sinnvoll. Da haben FoH und Bühne komplett getrennte Stromanschlüsse und auch entsprechende USV. Gern auch für die Switches selber noch mal extra weil es sich a) relativ problemlos in einer 2 HE Zarge mit einbauen lässt und b) die Verkabelung vereinfacht. Und ja, das sind dann auch auf relativ übersichtlichen Jobs schon mal 4-5 USV insgesamt.

  • USV für FOH bzw. für das Lichtpult

    • niggles
    • 27. Juli 2026 um 20:51

    Mit den mittelgrossen 2 HE Blei (AGM)-Modellen von APC hab ich schlechte Erfahrungen gemacht; Die mögen im Rechenzentrum an Dauerstrom ihren Dienst tun, aber im Vermietbetrieb mit immer mal wieder komplett leeren Akkus sind die relativ schnell hin und auch aufgrund der saublöden Bauform (liegende Zellen) bei geblähten Gehäusen praktisch irreparabel. Ausserdem ist die Gehäusebauform (sehr tief um den Raum in Serverschränken maximal auszunutzen) für normale 45cm-Racks oder Zargen unsinnig.

    Gut fand ich immer die Roline 3HE-Geräte. Hemdsärmelige Simpeltechnik (RS232 und fertig, kein Smart-Gedöns) in stabilen Gehäusen die in 19" Standard-Racks und -Zargen passen, stehende Akkus und relativ langsame Ladeschaltungen die dir nicht schon bei der dritten Vollentladung die Zellen zum Abblasen bringen. Braucht halt etwas mehr Platz.

  • „Mein Arbeitsplatz“ Bilder von Locations, Stage, FOH, Lager, Werkstatt alles erlaubt.

    • niggles
    • 25. Juli 2026 um 21:15
    Zitat von funkbrother

    Wo war bitte der Faden, in dem sich hier über Catering/Verpflegung ausgetauscht wurde?

    Hier ein kleiner Teil beim Event diese Woche, es gab me Menge solcher Minigläschen auf die Hand: Obatzda, Schweizer Wurstsalat, Caprese und andere Salate.

    Der Gag war: Nach der Ansprache der Firmenchefs gab es die Speisen, ich hab praktisch 2 Std. lang geschlemmt - gemütlich und mit nur kurzen Pausen...

    Geiler Job!

    Gerne wieder!

    Wer schon mal den Teller an einem der grösseren CDJ getauscht hat (und die Teile dafür selber zahlen musste...) nachdem jemand einen etwas zu schweren Gegenstand drauf stellte sagt hier ganz klar IDN.

  • WDMX Wireless Solution F-1 / R-512 G5, Reichweitenproblem. Aber woher?

    • niggles
    • 23. Juli 2026 um 19:35

    Meiner Erfahrung nach sind die klassischen Wireless Solutions Kisten alle dem immer weiter zunehmenden Störnebel im ISM-Bereich nicht mehr gewachsen. Outdoor im Freifeld ohne viel Publikum zwischen Sender und Empfänger erreichen selbst die ollen G4 noch immer Reichweiten von mehreren 100m, aber indoor kannst du das selbst mit manueller Kanalzuweisung vergessen. Lösung: CRMX bzw. Lumenradio.

  • L-Acoustics jetzt bei Thomann?!?

    • niggles
    • 21. Juli 2026 um 09:39
    Zitat von audiobo

    Da muss man aber schon gut farbenblind sein um den Warnhinweis zu übersehen

    Für ältere d&b-Systeme kursieren noch immer die Excel-Files zum Winkel berechnen. Da gibt´s keinen Warnhinweis. Was das ganze aber weder statisch noch akustisch besser macht...

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 13. Juli 2026 um 12:00
    Zitat von Lampenschubser

    Ich hab da auch die Erfahrung gemacht das es ganz stark auf den Flügel selber ankommt.

    Da gibt es von „hält vom Stimmen bis zur pause grad so“ bis „Muss innerhalb einer kleinen Tour nur sporadisch etwas nachgestimmt werden“. An was das liegt … keine Ahnung.

    Die grossen Steinway oder Fazioli halten die Stimmung eigentlich ganz gut so lange man Temperatur und Luftfeuchte im Griff hat. Bösendorfer, Blüthner und die Japaner sind da fallweise nicht ganz so pflegeleicht. Hat aber auch sehr mit dem Zustand des Instruments zu tun. Wenn die nur hochkant auf Rollbrettern jahrelang in Busanhängern mit durchgenudelter Federung quer durch Europa gekarrt werden bekommt der Rahmen Mikrorisse und verzieht sich auch schon ganz leicht, da ist dann Essig mit stabiler Stimmung. Quelle: Gespräche mit diversen Flügelvermietern und Orchesterwarten.

  • "Hebeturm" Stativ

    • niggles
    • 8. Juli 2026 um 10:06
    Zitat von julian-k

    Die Mindestlast ist für die korrekte Funktion der Lastdruckbremse relevant! Da geht nichts kaputt, es funktioniert nur nicht. Ohne Mindestlast schließt die Bremse einfach nicht und der Mast kann ohne weitere Verriegelung spontan einfahren.

    Merkt man ganz einfach daran, dass bei unterschreiten der Mindestlast die Kurbel frei dreht wenn man sie anschiebt, und der Lift sich selbst einfährt. Passiert meist beim letzten Mastsegment das dann leichter ist als die 25kg, wenn keine Last auf dem Stativ liegt. Bei Mindestlast lässt sich die Kurbel nur durch Kraft drehen.

    Die Bremse ist bei einer intakten Winde im Ruhezustand mit Federkraft geschlossen und macht erst dann auf wenn der Kurbelmechanismus gegen eine leichte Haltefeder bis zu dem Anschlag der die eigentliche Kraftübertragung erbringt verdreht worden ist. Wenn die Last zu gering ist wird dieser Anschlag nicht erreicht, die Bremse beim runter lassen nicht komplett geöffnet und schleift mit der Zeit die Beläge kaputt. Da ist nicht wirklich viel Material drauf.

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 8. Juli 2026 um 08:45
    Zitat von guma

    IDN Bühnen- oder Zeltbauer, die die Frechheit besitzen, Dächer vor Ende Tonabbau abzureissen. Seit das ein mal so richtig sch…limm war, schreibe ich das mit dem zeitlichen Ablauf dem Veranstalter in den Vertrag.

    Kommt aktuell wieder mehr seit die Zeltbauer gefühlt pro Sattelschlepper nur noch mit einem Mann eigenem Personal kommen und mit aller Gewalt abgerissen werden muss so lang noch genug ehrenamtliche Helfer da sind. Den Vertrag liest auf dem Land eh kein Mensch komplett durch. Daher beginnt die Technik-Abbauschicht bei so was mittlerweile um 6 Uhr morgens...

  • "Hebeturm" Stativ

    • niggles
    • 7. Juli 2026 um 09:39
    Zitat von Lampenschubser

    Die Mindestlast ist halt in vielen fällen einfach nicht einzuhalten. Wenn sie als aufbauhilfe dienen dann müsste man schon ein Seil mit hoch ziehen an das sich nachher jemand dran hängt.

    Bei den Liften vertraue ich ehrlich gesagt lieber auf die klassiker wie Work, VMB usw.

    Auch da leiden die Bremsen beim runter kurbeln ohne Last. Die Mechanik ist so konstruiert dass sie Spannung auf dem Seil (=Drehmoment auf der Trommel) braucht damit die Bremsbeläge beim runter kurbeln komplett abheben und nicht schleifen. Die grossen Lifte (Genie ST25 & Co.) haben das Problem weniger weil da der Turm und die Gabeln allein schon so schwer sind dass das gewährleistet ist. Das ist auch der Grund warum wir die leichten Gabellifte wie z.B. Work WTS 375 ungern für so was einsetzen. Da muss immer ein Seil oder Spanngurt mit an die Gabel an dem jemand beim runter lassen zieht. Sonst schleift wie gesagt die Bremse und das Seil hängt auch gern mal aus einer Rolle aus oder vernöddelt sich auf der Trommel.

  • "Hebeturm" Stativ

    • niggles
    • 6. Juli 2026 um 18:42
    Zitat von test

    k und m 24615

    Traglast maximal 35 kg, und mehr halten die auch nicht aus. Das ist der selbe Grundbausatz wie beim k und m 213, nur mit längeren Rohren.

  • Dante Soundkarten

    • niggles
    • 25. Juni 2026 um 12:38

    Gute Erfahrungen hab ich gemacht mit den originalen AVIOs, egal ob analog, AES3, USB oder Bluetooth. Zwei der AES3 AVIOs Rücken an Rücken sind ein echter Problemlöser wenn einzelne Tielines zwischen Haus- und Touringanlage oder Beschallung und ELA gebaut werden müssen und es mal wieder organisatorisch absolut nicht drin ist da eine gemeinsame Netzwerk- und Clockingstruktur zu finden.

    DVS ist meiner Meinung nach noch immer nicht stabil genug für Infrastruktur. Zu viele Unterschiede zwischen verschiedenen Netzwerkchipsätzen und Betriebssystem-Implementierungen.

    Fragwürdig sind die diversen China-Dante-Adapter die theoretisch das gleiche machen wie die AVIOs und auch schön das Dante-Logo tragen. Die gibt´s teilweise für weniger als `nen Fuffi beim schnellen Ali, aber ob da wirklich die originalen Chips drin sind? Letztens ist so´n Teil einfach nicht im Dante Controller aufgetaucht obwohl es beim eigenen System des Besitzers läuft.

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 21. Juni 2026 um 10:48
    Zitat von Herr Nink

    70 Jahre FPÖ braucht wirklich kein Mensch

    Bei aller berechtigten Abscheu mit der ich und hoffentlich auch viele andere diese Partei und ihre Pendants wie die AfD, die SVP, Reform UK, das französische RN, Fidesz und viele andere betrachten: Parteien existieren nicht im luftleeren Raum, sie werden von Menschen getragen die sie wählen und sich in ihnen engagieren. Im Gegenzug für die passive Wählbarkeit unterwerfen sie sich bestimmten Regeln wie etwa der bedingten Offenlegung ihrer Finanzen und der Veranstalterhaftung für ihre öffentlichen Auftritte. Die Alternative wäre eine gewalttätige rechtsextreme APO ähnlich der NSDAP in den frühen 20er Jahren, jeglicher Form von öffentlicher Rechenschaftsablage enthoben...

  • FOH bei größerem Industriegig

    • niggles
    • 13. Juni 2026 um 11:37
    Zitat von guma

    … aber nur bei Industrie Events gibts es so viele Menschen, die, besser als wir selbst, „wissen“, was unsere Aufgabe und Zuständigkeit ist und wie man die Gesetze der Physik am allerbesten ignoriert. ;)

    Meine Erfahrung mit Eventagenturen und Eventmanagern im Bereich Kultur und Konzerte ist leider auch nicht besser. Wie überall gibt's ein paar Gute die wissen was sie tun; viele Mitläufer die das nicht wirklich wissen aber zumindest dafür sorgen dass die Kohle fliesst, ab und zu auch mal umsetzen was man ihnen im Vorfeld sagte und ansonsten sinnvollerweise nicht im Weg stehen; und dann halt ein paar echte Vollwappler die nur Chaos verbreiten, jeden Blödsinn vom Bandmangement oder dem Designer für bare Münze nehmen und am Ende Schuldige suchen und finden damit sie aus der Nummer ungerupft wieder raus kommen...

  • 100 Volt Horn-Lautsprecher mit einem 4 Ohm Verstärker betreiben

    • niggles
    • 12. Juni 2026 um 11:07
    Zitat von floger

    Eine Endstufe mit 1,2kW @ 8 Ohm (bzw 2x600W @ 4 Ohm gebrückt) würde die 100V auch direkt liefern.

    und ist dann auch "erdfrei" am Ausgang. QSC macht das bei den grösseren Installationsendstufen schon ewig so, da will keiner mehr für riesige Ausgangstrafos bezahlen. Wenn die Tröten zusätzlich einen 70V-Eingang haben reicht auch eine etwas kleinere Endstufe. Wichtig: Bandbreite auf das was die Trafos und Tröten tatsächlich können begrenzen und Limiter setzen.

  • Vergleich Coda G715 G712

    • niggles
    • 12. Juni 2026 um 10:03
    Zitat von Dade

    ...vielleicht weil es immer noch Techniker und BAs gibt, die bi-amped fordern?

    Richtig. Ridergehampel aus dem Jahre Schnee ("Biamped only! Nur Markenprodukte!") im Stadtfest-Monitorbetrieb. Meiner Erfahrung nach in der Praxis in der Grössenordnung inzwischen völlig irrelevant - den Leistungsverlust der Passivweiche holt der Systemamp locker auf.

    Zum Thema G715 statt G712: Kann man machen, muss man aber nicht. Die 712 ist mit 22kg noch grade so sinnvoll allein zu handeln und gut zu greifen weil schlank gebaut. Die 715 wiegt ein paar Kilo mehr, ist sperriger und kann halt etwas tiefer. Da stell ich in der Praxis aber lieber G15 Subs unter G712.

  • I want more of...

    • niggles
    • 11. Juni 2026 um 21:13
    Zitat von secluded

    ich meine die Tontechnische Installation auf der Seebühne in Bregenz.

    Das ist schon eine Menge an Lautsprechern, die dort angesteuert wwerden.

    Mein Kritikpunkt war eigentlich der, daß Lautsprecher unter den Sitzbänkel angebracht sind, die für die Reihen davor gedacht sind, aber durch die reine Masse an fleisch, die sich davor befindet vollkommen Sinnfrei eigentlich ist.

    Die Rears sind wenigstens weit auf Höhe gebracht, aber das ganze hätte man mit einigen Schnitzen mehr in den Arrays in der Front besser lösen können, anstatt dort überall und teilweise sinnfrei alles an Lautsprechern und Bautypen zu verbauen, was der Hersteller hat, nur weil man's als Prestige-Objekt herzeigen möchte...

    Wann war das? Der Richtungsmischer vom IDMT und die dazugehörige Beschallung werden immer mal wieder überarbeitet. Mein letzter Stand ist dass das bei der Renovierung 2021 massiv verschlankt wurde weil eben die über 800 Lautsprecher einen immensen Wartungsaufwand erzeugt haben.

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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