Das Prinzip ist doch immer das gleiche: Menschen anfixen, mit Gratisaccounts und Angeboten aus der Reserve locken, unendliche Möglichkeiten aufzeigen und dann irgendwann die Kostenschlinge zuziehen.
I want more of...
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Open Source ist nicht kostenlos. https://opensource.stackexchange.com/questions/620/…ee-as-in-speech.
Open Source wird durch Universitäten und andere Forschungsinstitute auf der ganzen Welt querfinanziert. Nur mit Userfeedback entstehen noch keine Updates und Bugfixes, so weit ist die KI noch nicht.
"Buy once - use forever" inklusive laufendem Support und kostenlosen Updates ist ab einem gewissen Punkt eine Art Pyramidenspiel. Für den Softwarehersteller funktioniert das nur so lange wie das Wachstum der Nutzer die Kosten dafür weg spült. Stagniert das Wachstum gibt es zwei Lösungen: Support und Updates kosten, und zwar ernsthaft. Oder die Kosten werden per Abomodell auf alle User verteilt. Was leider dazu verleitet das gleich noch mal zur Profitmaximierung zu nutzen...
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Naja Open Source entsteht aber auch sehr viel durch Privatpersonen und z.T. sogar Firmen. Nicht das hier verzerrte Eindrücke entstehen. Teilweise werden fundamentale Dinge von Einzelpersonen ohne jede Be-/Entlohnung bereitgestellt.
Man kann auch da Geschäftsmodelle draus bauen. Umgekehrt sind auch bei Kauf statt Abo wiederkehrende Einnahmen denkbar: Ich verstehe durchaus, dass Weiterentwicklungen Geld kosten - Updates innerhalb der Version, kostenloses Upgrade nach Kauf innerhalb eines Zeitraumes bzw. verkünstige Updates bei Majorversionen sind eine für alle Seiten faire Version. Man schielt nicht auf die nächste Sache und wartet, man supportet was man braucht und wird für Treue belohnt.
Support jenseits der Dokumentation kann ebenfalls gerne bezahlt werden.
Die Forderung nach "öffentlich bezahlt, öffentliches Gut" ist nicht ganz unproblematisch, wäre aber vielfach sehr wünschenswert und würde sogar strukturelle Probleme lösen können.
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Ich denke mal Julian geht es vor allem um diese ganzen Miniapps, die für ihre Grundfunktion keine nenneswerterten Systemanforderungen haben, eine abgeschlossene Funktiionsvielfalt bieten und einen überschaubaren bis unnötigen Supportaufwand verursachen, trotzdem als Abo laufen oder immer wieder plötzlich nicht mehr funktionieren.
Oder auch Apps die von ihrer Funktion her problemlos lokal ausgeführt werden könnten aber in Wirklichkeit irgendwo auf einem Server laufen oder aus Gründen dahin telefonieren.
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Noch so eine Gedanke: Man kann auch für Open Source spenden quasi anteilig Leute bezahlen die daran arbeiten.
Ich ertappe mich selber dabei wie viel ich OS nutze und nichts bezahle/zurückgebe aber viel Geld für Miet/Laufsoftware hinblättere. Obwohl ich voll hinter OS stehe.
Ich versuchen das immer mal wieder gerade zurücken mit Geld an Morzilla, Open document foundation und Manjaro/KDE sowie einzelne kleine Projekte. In der Hoffnung das es OS Vorrang bringt.
Stehter Tropfen. OS mit Geld wird sehr geil: siehe Kicad
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Open Source ist nicht kostenlos. https://opensource.stackexchange.com/questions/620/…ee-as-in-speech.
Open Source wird durch Universitäten und andere Forschungsinstitute auf der ganzen Welt querfinanziert.
Das unterschreibe ich so mal nicht !
Ja, es gibt auch genug Forschende und Programmierende an Universitäten und in der Forschung, die an irgendwas eiterprogrammieren, was unter GPL, Apache, BSD, MPL, EPL, CDDL, MIT, ISC oder sonstas laufen. Ein guter Teil tut dies aus finanziellen Interessen. Jedoch gibt es eine weitaus höhere Zahl an Communities, Gruppen, Einzelpersonen, die an allen möglichen Open-source-Projekten unter zuhilfenahme von Opensource-Software arbeiten, die nicht DAS große finanzielle Interesse haben, sondern etwas Machen wollen, interesse daran haben, etwas für sich haben wollen, was es nicht gibt, oder einfach nur aus Spaß an der Freude.
Wenn man theoretisch OpenSource abschaffen würde, wäre das Internet erst mal AUS. Ein Smartphone geht nicht mehr, Die Bahn steht still, Ampeln stehen alle auf Rot, der Strom daheim wird aus gehen, Gaslieferungen werden eingestellt...
Man darf in keinster Art und Weise vergessen, wo überall Open Source drinne steckt
...Wenn das alles nur unter der Prämisse >>bezahl es, dann nutze es<< stehen würde, wäre die technologische Entwicklung in den letzten 50 Jahren nicht da, wo sie jetzt angekommen ist. [Punkt]
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Das unterschreibe ich so mal nicht !
Ja, es gibt auch genug Forschende und Programmierende an Universitäten und in der Forschung, die an irgendwas eiterprogrammieren, was unter GPL, Apache, BSD, MPL, EPL, CDDL, MIT, ISC oder sonstas laufen. Ein guter Teil tut dies aus finanziellen Interessen. Jedoch gibt es eine weitaus höhere Zahl an Communities, Gruppen, Einzelpersonen, die an allen möglichen Open-source-Projekten unter zuhilfenahme von Opensource-Software arbeiten, die nicht DAS große finanzielle Interesse haben, sondern etwas Machen wollen, interesse daran haben, etwas für sich haben wollen, was es nicht gibt, oder einfach nur aus Spaß an der Freude.
Wenn man theoretisch OpenSource abschaffen würde, wäre das Internet erst mal AUS. Ein Smartphone geht nicht mehr, Die Bahn steht still, Ampeln stehen alle auf Rot, der Strom daheim wird aus gehen, Gaslieferungen werden eingestellt...
Open Source lebt von beiden Quellen. Nur mit Ehrenamt von Privatleuten wäre die Entwicklung nie so weit gekommen. "Long Tail" funktioniert da nicht - irgendwo ist immer der Punkt erreicht an dem Profis mit viel Tagesfreizeit und/oder finanziellem Interesse am Projekt die Beiträge bündeln und moderieren müssen.
ZitatMan darf in keinster Art und Weise vergessen, wo überall Open Source drinne steckt
...Wenn das alles nur unter der Prämisse >>bezahl es, dann nutze es<< stehen würde, wäre die technologische Entwicklung in den letzten 50 Jahren nicht da, wo sie jetzt angekommen ist. [Punkt]
Vieles was heute OS ist hat seine Wurzeln in Uni-Forschungsaufträgen für das US-Militär (DARPA)...
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Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."
Ich klau das Zitat mal, denn es macht deutlich, dass am Ende immer ein (wie auch immer geartetes ) Interesse dahinter steht.
Um mal etwas aus dem Nähkästchen zu plaudern: Das es bei SATlive immer wieder Updates gibt, liegt nicht am finanziellen (Nicht-)Erfolg der Software, sondern vor allem daran, dass ich mir was neues wünsche und dann umsetze, bzw. Dinge intern anders lösen oder Fehler beheben will oder weil meine Frau für ihre Bachelorarbeit das GUI modernisiert hat.
Und so denke ich öfters darüber nach, mal ein Update kostenpflichtig zu machen. Nur, dann habe ich mehrere Version die ich pflegen muss (denn was ich überhaupt nicht mag, ist es, wenn der Kunde für Bug-Fixes zahlen soll), ich müsste unterschiedliche Lizenzen überwachen etc. Aktuell siegt dann (noch?) der 'Funfactor'. -
Ich beobachte, dass sich die Softwareentwicklung allgemein seit etwa 10-15 Jahren in eine ganz unschöne Richtung entwickelt.
Viele Lösungen werden wieder unzuverlässiger und teurer wird es obendrein auch noch... die Abzocke geht mir wahnsinnig gegen den Strich.
Und nein, Tomy, solche Entwickler wie Dich meine ich dabei auch überhaupt nicht. Es sind wie immer die Konzerne, die den Hals nicht voll genug bekommen.
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Was ich nicht mag sind Abo Modelle.
Ist aber eher so ein persönliches Ding, wenn ich was will kaufe ich es und bezahle es sofort. Wenn ich bei PayPal sehe jetzt kaufen und in 14 Tagen zahlen, oder wenn der örtliche Unterhaltungselektronik Markt die 69 € El. Zahnbürste als Ratenzahlung anbietet kann ich nur den Kopf schütteln. Aber offenbar werden solche Angebote angenommen, sonst wären sie schon lange in der Versenkung.
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Und so denke ich öfters darüber nach, mal ein Update kostenpflichtig zu machen.
Kostenpflichtiges Update bei Versionssprung: verständlich, fair.
Support-Vertrag, ohne den man zwar kein Update mehr bekommt, aber weiter auf dem letzten Stand arbeiten kann: fair.
Ein Abo (meist auch noch mit Cloud-Zwang), wo der Hersteller nach Lust und Laune meine Software, meinen Zugang zu bisherigen Projekten, Dokumenten, Digitalerzeugnissen killen kann: nein Danke.
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"Buy once - use forever" inklusive laufendem Support und kostenlosen Updates ist ab einem gewissen Punkt eine Art Pyramidenspiel. Für den Softwarehersteller funktioniert das nur so lange wie das Wachstum der Nutzer die Kosten dafür weg spült.
Es ist definitiv kein Pyramidensystem. Das würde ja bedeuten, dass die Menge der verkauften Lizenzen pro Zeiteinheit immer weiter steigen müsste, um die Kosten zu decken.
Die Kosten sind dabei in der Regel hauptsächlich Fixkosten, die unabhängig von der Anzahl der verkauften Lizenzen sind. Des Weiteren ist Softwareentwicklung kein linearer Prozess. Ein Großteil der Arbeitszeit (und damit Kosten) fällt vor dem Release an. Nach dem Release arbeitet oftmals nur noch ein kleines Kernteam an der Pflege und Nutzbarkeits-Verbesserungen, während der Rest des Teams neue Projekte realisiert. Damit sind die Folgekosten in einem deutlich kleineren Rahmen als die Initialkosten.
Auch wenn bei Microsoft Windows vieles falsch läuft, war bisher zumindest des Kommunikation des Support-Zeitraums vorbildlich. Alle wissen beim Kauf, wie lange die Software noch voll unterstützt wird. Die Lizenz hat darüber hinaus eine unbegrenzte Gültigkeit (auch wenn sich die Lizenz eventuell nicht mehr aktivieren lässt).
Bei Software as a Service (Abomodellen) ist vieles davon zum Nachteil der Nutzenden anders: Features, Support und Updates sind alles nur noch unscharfe Konzepte. Anstatt die Software zu entwickeln und dann zu releasen wird jetzt oftmals erst released und dann entwickelt. Auch wenn die Software keinen Support mehr bekommt, müssen die Kund*innen entweder weiterbezahlen oder - noch schlimmer - können die Software nicht mehr weiternutzen obwohl sie weiterhin funktionieren würde, weil der Hersteller das Abo einstellt. Diese Friss-Oder-Stirb-Mentalität bremst auch Innovationen, weil die Hersteller nichts mehr liefern müssen. Die Kund*innen müssen nicht mehr davon überzeugt werden, noch einmal Geld für neue, innovative Funtkionen auszugeben oder es muss fertige, gut funtkionierende Softwareversionen geben. Die Kund*innen haben ja keine Wahl.
Dass jetzt mit KI nachgebaute Software den Markt etwas disruptiv umkrempelt und vielleicht den Fokus der Hersteller auf Qualität, Support und Service zu einem vertretbaren Preis lenkt, kann etwas gutes sein. Die Gefahr ist natürlich groß, dass solche Software nach kürzester Zeit Abandonware ist - das passierte aber auch schon bei Abomodellen und Permanentlizenzen.
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Es ist definitiv kein Pyramidensystem. Das würde ja bedeuten, dass die Menge der verkauften Lizenzen pro Zeiteinheit immer weiter steigen müsste, um die Kosten zu decken.
Die Kosten sind dabei in der Regel hauptsächlich Fixkosten, die unabhängig von der Anzahl der verkauften Lizenzen sind.
Ja und nein. Es ist keine sich selbst beschleunigende Spirale, aber Support und Weiterentwicklung verursachen definitiv mehr Arbeit wenn die Zahl der verkauften Lizenzen steigt. Bei kleinen Softwareherstellern merkt man das auch oft daran dass die Qualität des Supports rapide sinkt wenn die Nutzerzahlen ernsthafte Dimensionen annehmen. Da ein finanziell tragfähiges Modell zu etablieren ist gar nicht so einfach; vor allem im DACH-Raum wo immer noch viele KMU kostenpflichtigen Support oder Updates mit Raubrittertum gleich setzen.
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Das heutige Catering. Von köstlichem veganen Essen bis Schweinsbraten alles dabei. Ich löffle gerade eine exzellente Kartoffel-Lauch Suppe...
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" ... Ich beobachte, dass sich die Softwareentwicklung allgemein seit etwa 10-15 Jahren in eine ganz unschöne Richtung entwickelt.
Viele Lösungen werden wieder unzuverlässiger und teurer wird es obendrein auch noch... die Abzocke geht mir wahnsinnig gegen den Strich ..."
Entwickler klont die Adobe Creative Cloud Suite mit KI-UnterstützungAdobe Photoshop, Illustrator, Acrobat, Premiere und Co. mit KI geklont und als Open Source veröffentlicht.www.drwindows.deTja, jetzt kann man sich mit Hilfe der KI dagegen wehren
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Ich habe den Post gelesen und ging dann Auto laden. Beim stupieden Kisten verfrachten hat man ja Zeit zum Nachdenken, der Post von Jakobus ging mir die ganze Zeit nicht aus dem Kopf.
Die Problematik mit geistigem Eigentum ist in unserer Musikbranche ja nichts unbekanntes.
Klar, man kann sich jetzt auf den Standpunkt stellen und sagen, da hats einer den großen mal gezeigt! Wobei hier die Rechtsprechung von der Realität überholt wurde. Denn wo fängt die Raubkopie an und wo hört sie auf. Ganz offensichtlich wurden ja wesentliche Merkmale von Photoshop nachgebaut, wenn auch mit anderem Code.
Gleich vorweg, ich habe noch nie mit Photoshop gearbeitet. Aber da das Programm seit jahrzehnten ungemein Populär ist, macht Adope hier ja offentsichtlich vieles richtig. Es gibt ja alternativen von Corel und sicher einigen anderen. Wie geschrieben, ich habe mich damit noch nie beschäftigt. Aber offensichtlich wollen die meisten Photoshop... und wenns aus Bequemlichkeit ist, da der Nutzer seit jahren sich in die Bedienung reingefuchst hat.
Ihr merkt, ich bin gerade unschlüssig wie ich das einordnen soll.
Daher mal meine Gedanken. -
Ich habe den Post gelesen und ging dann Auto laden. Beim stupieden Kisten verfrachten hat man ja Zeit zum Nachdenken, der Post von Jakobus ging mir die ganze Zeit nicht aus dem Kopf.
Die Problematik mit geistigem Eigentum ist in unserer Musikbranche ja nichts unbekanntes.
Klar, man kann sich jetzt auf den Standpunkt stellen und sagen, da hats einer den großen mal gezeigt! Wobei hier die Rechtsprechung von der Realität überholt wurde. Denn wo fängt die Raubkopie an und wo hört sie auf. Ganz offensichtlich wurden ja wesentliche Merkmale von Photoshop nachgebaut, wenn auch mit anderem Code.
Gleich vorweg, ich habe noch nie mit Photoshop gearbeitet. Aber da das Programm seit jahrzehnten ungemein Populär ist, macht Adope hier ja offentsichtlich vieles richtig. Es gibt ja alternativen von Corel und sicher einigen anderen. Wie geschrieben, ich habe mich damit noch nie beschäftigt. Aber offensichtlich wollen die meisten Photoshop... und wenns aus Bequemlichkeit ist, da der Nutzer seit jahren sich in die Bedienung reingefuchst hat.
Ihr merkt, ich bin gerade unschlüssig wie ich das einordnen soll.
Daher mal meine Gedanken.Dass Adobe 'offensichtlich vieles richtig macht' ist ein Fehlschluss. Bei Konzernen wie Adobe, Amazon, Apple, Google, Microsoft und vielen anderen mag die Popularität entstanden sein, weil sie irgendwann einmal ein gutes Produkt hatten. Heute ist das definitiv nicht mehr der Fall. Seit vielen Jahren entwickeln diese Konzerne in erster Linie ihre Software dahingehend fort, damit sie das Produkt besser und auf mehr Wegen monetarisieren können. Sie bauen Hürden auf, um Kunden vom Wechsel abzuhalten und Marktteilnehmer wegzudrücken. Sie mischen sich zunehmend in die Politik ein, um ihre Marktmacht noch mehr zu festigen. Das alles lässt sich wirklich gut mit dem Begriff "Enshittification" beschreiben.
Insbesondere hat Adobe 2024 in den Nutzungsbedingungen sich selbst quasi unbegrenzte Nutzungsrechte inklusive KI-Training mit allen Kundendaten eingeräumt und erst nach einem Shitstorm und einer massiven Abo-Kündigungswelle nachgesteuert. Deswegen sieht sich Adobe auch heute noch genötigt in eindeutiger Sprache darauf hinzuweisen:
https://www.adobe.com/de/legal/terms.html#ihre-inhalteWenn Adobe wirklich von einer schlechten "Coverversion" (Klonsoftware) die Butter vom Brot geklaut wird, spricht das nicht für die Klonsoftware sondern klar gegen Adobe und was dort die letzten Jahre passiert ist.

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https://www.drwindows.de/news/entwickle…-unterstuetzung
Tja, jetzt kann man sich mit Hilfer der KI dagegen wehren
Sketchup wurde auch nachgebaut.
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...ich bleib' bei OpenSource

...gibt wirklich genug Alternativen zu annähernd JEDER Software...
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