1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. niggles

Beiträge von niggles

  • Geräteausfall - wie oft passiert es wirklich?

    • niggles
    • 26. September 2024 um 13:44
    Zitat von Herr Nink

    Kein Ausfall, aber fast... Ich hab Monitor gemischt auf der kleinen Bühne der MTV Campus Invastion in Augsburg. Die Lichtshow des Hauptacts auf der großen Bühne zwang die Stromversorgung derart in die Knie das mein Monitorsignal durch lautes, mischpultseitiges Brummen ersetzt wurde...

    Die Musiker waren derart sauer das ich direkt nach dem letzten Ton erstmal die Bühne verlassen habe - sonst hätte ich mir wohl eine eingefangen...

    Ich meine mich erinnern zu können dass das gar nicht so viel mit der Hauptbühne zu tun hatte. Die hatte eh alles auf Aggregaten. Für die zweite Bühne hatten die Elektriker der Uni stumpf zwei zusätzliche CEE63 an den Abgang des Trafos im nächstgelegenen Gebäude angeklemmt und mit ziemlich langen Kabeln mit eher fragwürdigem Querschnitt bis zu den UVen für Ton und Licht unter der Bühne verlängert.

    Das war tagsüber kein Problem, aber am Abend stellte sich leider heraus dass auf diesem relativ kleinen Trafo auch die gesamte, fest installierte Geländebeleuchtung hängt 8| Und natürlich gab es da nix mit LED oder Movinglights sondern noch klassisches PAR-Kannen-Gemetzel...

  • Geräteausfall - wie oft passiert es wirklich?

    • niggles
    • 25. September 2024 um 12:30
    Zitat von wora

    da war der name wohl programm frech*

    Kennt man ja sonst eher von Maintronic. Das sah aber auch wirklich spektakulär wenn unter einer dunklen Bühne plötzlich eine brennende Wolke aus dem Lüftungsgitter einer Endstufe faucht, und das ganz ohne Überspannung. Mangelnde Reinigung und hohe Luftfeuchtigkeit haben da schon gereicht.

  • Geräteausfall - wie oft passiert es wirklich?

    • niggles
    • 24. September 2024 um 22:47
    Zitat von Herr Nink

    Ich hatte mal vor Urzeiten einen DN 27 der erst ein lautes Krachen und dann einen massiven Pegelsprung nach oben verursacht hat... Da war es kurz unschön quieeeeetschig auf der Bühne

    Noch viel besser ging das mit einem dieser schnuckeligen halbhohen EQ-Racks voll 966er. Schön den Casekoffer mit Werkzeug schwungvoll oben drauf gewuchtet und die Hälfte der Monitorwege war erst mal auf Bypass Shocked

    Ist zum Glück nie während der Show passiert.

  • Geräteausfall - wie oft passiert es wirklich?

    • niggles
    • 24. September 2024 um 20:56
    Zitat von julian knödler

    Hatte bisher nur einen Kurzschluss in der DMX Leitung zu Bühne, der nur dann auftrat, wenn jemand an die Leitung gekommen ist. Da hat dann einfach alles wild geleuchtet.

    Klassiker bei alten Martin-Lampen, zum Glück schon beim Lampentest bemerkt: Pins 2+3 des 5pin-Männchens zusammen in ein Loch des eingesteckten DMX-Weibchens gewürgt. Der "richtige" Pin hatte noch sauber Kontakt und die Leitung war nicht allzu lang, daher fiel zunächst nichts auf. Beim schnellen Tilt in die Home-Position der ganzen Truss (Programmer geleert) gab es aber kurz einen wilden Tanz der ganzen Lampenreihe, und zum Glück hat der Lichter da auch grade hin geschaut und ging nachsehen.

  • Geräteausfall - wie oft passiert es wirklich?

    • niggles
    • 24. September 2024 um 20:04
    Zitat von floger

    Ansonsten hab ich als auch mal einen Nullleiterabriss miterlebt. Das hat sich auch rentiert. Seither habe ich einen Schukoverteiler mit Spannungsüberwachung und einen Fuhrman im Stagerack.

    Die werden dir bei einem abreissenden Nulleiter beide nichts bringen weil die Anstiegszeit und Steilheit der Überspannung bei dieser Art Fehler ausserhalb der Auslösecharakteristik der Geräte liegt,

    Die Schukoleiste mit Überspannungsschutz ist für Blitzeinschläge dimensioniert. Die löst nur bei sehr schnell sehr hoch ansteigender Spannung aus, dafür dann aber nachhaltig indem sie die Versorgung rabiat kurzschliesst und die vorgeschalteten Sicherungen dann auslösen.

    Der Furman ist für das andere Extrem ausgelegt: langsam (0,5 - mehrere Sekunden) aber dafür nur mässig über den Maximalwert ansteigende Netzspannung führt zur aktiven Abschaltung. Hilft gut gegen mechanische Defekte in Generatoren (hängenbleibender Drehzahlregler bei plötzlich sinkender Last) und weiche, unterdimensionierte Mittelspannungsnetze bei denen die Leerlaufspannung auf der Sekundärseite der Haustrafos weit über dem Normalwert liegt damit tagsüber unter Nennlast nicht die Kühlschränke und Wasserpumpen bei den Kunden aussteigen. Bei einem Nullleiterabriss steigt die Spannung im Extremfall (1 Aussenleiter an dem nur ein kleines Digitalpult hängt gegen einen anderen der an der Kotzgrenze des LS arbeitet) innerhalb von Sekundenbruchteilen auf knapp 400V. Bis der Furman da reagiert hat ist das Pultnetzteil schon lange fritte.

  • Geräteausfall - wie oft passiert es wirklich?

    • niggles
    • 24. September 2024 um 18:39

    Gemeiner Fehler, weil es sich unmerklich über Jahre aufgebaut hatte: GMA1 Light mit Korrosion *in* den Durchkontaktierungen der Tasterplatine durch Säuredämpfe aus dem Pufferakku der dort genau drunter liegend im Gehäuse verbaut ist. Während der Programmierung einer wichtigen Timecodeshow vor Ort war es dann so weit: Die komplette rechte Hälfte des Tastenfelds fiel ohne Vorwarnung aus.

    Zum Glück war der Kollege am Pult nicht nur richtig fit sondern auch stressresistent. Die wichtigsten Buttons wurden kurzerhand per Makro auf andere Tasten umgeleitet und weiter ging es. Zur Show kam dann aber doch die Fullsize vom Kollegen...

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 23. September 2024 um 16:27
    Zitat von jimmy_punk

    weil im Bereich 2G und 3G die Notrufsysteme der KfZ unterwegs sind

    Nicht nur Kfz. 2G/3G ist das (verpflichtend vorgeschriebene) Backup für die Kommunikation mit Alarmanlagen, Aufzugsnotrufen, Brandmeldeanlagen, Sirenensteuerungen, Meldesystemen im Hochwasserschutz, Überwachung unbemannter Infrastruktur (Solarparks, Windkraftanlagen, Kleinwasserkraftwerke, Erdgasregelstationen, UKW/DAB/DVB-T-Sender...) und diese ganzen Systeme umzurüsten wird noch lange dauern.

  • Geräteausfall - wie oft passiert es wirklich?

    • niggles
    • 23. September 2024 um 14:36

    Andere Geschichte "aus dem Krieg", schon 15 Jahre her: Panoramaprojektion mit 2x Barco FLM HD, 3x Encore VP, SC Controller und vorgeschalteter externer HDSDI-Kameramischer. Alle anderen Inputs per DVI. Kurz vor Beginn der Show kam der Systemcrash, 2 von 3 VP´s hatten sich komplett aufgehängt und waren auch per Reboot nicht mehr zur Arbeitsaufnahme zu bewegen.

    Gerettet hat mich der Umstand dass ich den verbauten Glasfaserwandlern (frühe Modelle von Neutrik) nicht zu 100% traute und daher zu jedem Projektor noch eine zusätzliche HDSDI-Leitung ging und die auch beide vernetzt und per Software steuerbar waren. Also gab es erst mal eine simple Doppelprojektion mit Kamera und PPT über diese Backupleitungen während die Glasfasersender direkt auf einen Rechner mit TripleHead gesteckt wurden. Dann noch den Overlap in der BG-Präsentation manuell aufziehen, Grauverlauf drüber, Onboard PiP in den Projektoren aktivieren und *klick* schon sah das wieder so aus wie es sollte. Zumindest bis dann in der ersten Pause die eiligst georderte Ersatz-Encore ankam. Ursache war übrigens ein verschwiegener Überspannungsschaden an den Eingängen der VP's.

  • Geräteausfall - wie oft passiert es wirklich?

    • niggles
    • 23. September 2024 um 14:21

    Aktueller Fall: Neue Festinstallation (nicht von uns), grosse 4K LED Wand und diverse Monitore, 4x Panasonic 150er PTZ. Infrastruktur komplett auf NDI HX mit Kiloview N60, Newtek Tricaster Mini 4K als Mischer.

    Es gab von 6 Veranstaltungstagen keinen einzigen der völlig störungsfrei durch lief. Ich hatte als Backup und weil das HDCP-Management von NDI bekannt undurchsichtig ist einen PLS350 dabei. Der betrieb dann mit ein paar zusätzlichen Splittern und Wandlern immer grössere Teile der Installation bis am Ende kein einziges NDI-Gerät mehr in der Signalkette war... :rolleyes:

  • 100V Hörner - Freibad Beschallung/Durchsagen

    • niggles
    • 23. September 2024 um 11:17
    Zitat von wora

    Ob du da nun TOA oder Monacor (oder sonstwas) ranschaubst, ist egal. Diese Hersteller haben von der billigsten Tröte bis zum gut klingenden Musikhorn alles im Angebot.

    Die Hauptanforderung an solche Hörner ist Wetterfestigkeit und vor allem UV-Beständigkeit. Die jetzt verbauten TOA-Metallhörner waren da recht gut unterwegs, und das sollte auch die Mindestqualität sein die neu verbaut wird. Die üblichen Plastikhörner von Monacor & Co können da nicht mithalten, die brauchen immer ein Dach drüber.

    Zitat von e-on

    Und vergiss die Safetys nicht.

    Die braucht in so einer Installation kein Mensch. Mit Sechskant-Sicherungsmuttern ordentlich anschrauben und fertig. Safeties die über den Bügeln hängen erzeugen nur Roststellen.

  • "Marginalgrenze" für Einbeziehung eines Statikers? (Kleinlasten <40kg inkl. Traverse)

    • niggles
    • 23. September 2024 um 11:07
    Zitat von Lampenschubser

    Jetzt seid doch mal nicht immer so forsch.

    Der TE hat eine ganz normale Frage gestellt.

    Woher wollt ihr wie der TE Qualifiziert ist?

    Oder wie das Verhältnis zum Gebäude ist?


    Man stelle sich vor, es gibt z.B. Schreiner die ohne Statik mit zugelassenen Dübeln ganze Decken über den Personen montieren. Nur anhand dessen was gerade "Stand der Technik" ist. Ganze Wintergärten, Treppen, Emporen und Balkone werden auch oft nur mit dem gesunden Menschenverstand dimensioniert.

    Schreiner, Maurer, Zimmerer, Bauschlosser, Installateure und Elektriker haben als "richtige" Handwerker und HwK-Mitglieder einen anderen Status in der DGUV als wir IHK´ler die eigentlich nur fertige Komponenten an abgenommenen Punkten anschlagen dürfen. Je nach Rechtsverhältnis zwischen Gebäudeeigentümer und Ausführendem kann das später ein echtes Problem werden wenn bei Schadensfällen oder Umbauten herauskommt dass der Papierkram nicht in Ordnung war.

    Es ist vor allem in modernen Gebäude bisweilen auch gar nicht so trivial Bohrungen in Betondecken so anzubringen dass dabei keine Schäden entstehen. Da gibt es teilweise Zonen in denen explizit gar nicht gebohrt werden darf, oder nur in die Oberfläche und nicht zwischen die Armierungseisen rein...

  • Suche stabilen Presenter – Super Cuelight zu teuer

    • niggles
    • 20. September 2024 um 09:47
    Zitat von jones345

    Super Cuelight Presenter

    Cue light | Super Cue - Mini, Dual, Quad, Standard, Pro
    24/7 After-sales support Perfect Cue, PPT Presenter, PPT Clicker, Super Cue, Cue Commander, Cue light, Cue, Super Cue Mini, and Super Cue Pro are in READY…
    ledhub.tech

    Gibt es D´San nicht mehr oder ist das eine dreiste China-Kopie?

  • USV für PA Festinstallationen

    • niggles
    • 19. September 2024 um 16:27
    Zitat von test

    wäre die frage, was der Tür da geprüft hat. das man in einer öffentlichen Spielstätte auf das nachrüsten von fi verzichten kann, halte ich mal für ein Gerücht.

    denn Personen und Sachschutz geht klar vor Bestandsschutz

    Meiner Erfahrung nach prüft da kein TÜV. Das macht der hauseigene oder bei der Gemeinde angestellte Elektriker(meister)...

  • USV für PA Festinstallationen

    • niggles
    • 19. September 2024 um 12:37
    Zitat von Marian Humann

    Soweit würde alles schon besprochen mit dem Gebäudebesitzer (wir sind nur Pächter) - es geht nur noch darum wie man die besagte Notfalldurchsagemöglichkeit bei Stromausfall schafft.

    In dem Fall würde ich da gar nix machen. Der Gebäudeeigentümer soll die vorhandene Sprachalarmierungsanlage auf seine Kosten von einem Fachbetrieb so ertüchtigen lassen dass sie die Anforderungen der EN54 erfüllt. Das mit einer normalen Beschallungsanlage realisieren zu wollen ist immer krampfig und teuer; das geht schon bei der geforderten Leitungsüberwachung der Lautsprecherleitungen los. Im Zweifelsfall steht das Brandschutzkonzept über den Wünschen von Architekten und Denkmalschützern, auch wenn denen das gar nicht passt.

    Vielleicht mit dem Hinweis auf Zukunftssicherheit - es ist gar nicht so unwahrscheinlich dass eine solche Anlage in Zukunft auch schon für relativ kleine VA-Stätten Pflicht wird. Stichwort Terroranschläge, Bombendrohungen, Unwetterlagen die nach Stromausfall eine geordnete Gebäudeevakuierung notwendig machen...

  • USV für PA Festinstallationen

    • niggles
    • 17. September 2024 um 17:11

    Muss dass die Anforderungen der EN54 erfüllen? Fordert eine Behörde dass ihr eine Sprachalarmierungsanlage habt?

  • Plötzliches Störsignal Sennheiser Funk-Setup

    • niggles
    • 4. September 2024 um 21:53
    Zitat von stb

    Ich erlaube mir mal, das hier auszugraben und mein aktuelles Problem dran zu hängen:

    Wir hatten am WE bei der Show plötzlich dauernd Störungen (lautes Knarzen und Knacken) in der Leadvocal-Strecke (Sennheiser EWG4 1g8). Beim Soundcheck, dem Nachmittagsprogramm und bei der Vorband lief alles ohne Probleme. Als Abend der Platz voll war und unsere Show los ging fing es an. Ein Problem könnte teilweise die Entfernung gewesen sein. Der Sänger begab sich ca 30 Meter ins Publikum und hat dort auf einer Leiter :rolleyes: performt. Des weiteren ist mir aufgefallen, dass er (auf der Bühne) schon mal die Antenne der Handfunke zugehalten hat. Auch dabei trat manchmal dieses Knarzen auf.

    Es liefen noch mehrere Strecken im gleichen Band und im E-Band (InEars). Da war aber alles gut. Ach ja die Sennheiserfunken liefen mit abgesetzten Richtantennen.

    Hinterher war natürlich "die Technik" schuld: Ihr hab da was verstellt. Heute morgen beim Soundcheck war das ja noch nicht!

    Jetzt die Frage: Was war das denn? Hat jemand eine Erklärung für mich?

    Ghz-Funkstrecken sind aufgrund der massiven Dämpfung in Wasser (da wirkt sich auf die Entfernung bereits die Luftfeuchtigkeit mit aus) reines Nahkampfmaterial für den Einsatz *auf* der Bühne. Das musste schief gehen. Wie hoch waren denn die Richtantennen angebracht?

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 4. September 2024 um 12:21
    Zitat von TomyN

    Nun ja, eher sollte man mit dem reden, der 5 er Cores ausschreibt.

    Ausschreibungen und der aktuelle Umgang mit ihnen sind generell ein IDN. Einerseits werden Ausschreibungstexte oft entweder von fachfremden Planern am grünen Tisch zusammengeklopft oder gleich von der Firma geschrieben der man den Auftrag zuschanzen möchte. Andererseits kontrolliert nach Auftragserteilung oft kein Mensch mehr ob die installierte Technik auch nur ansatzweise dem entspricht was in der Ausschreibung gefordert wurde, insbesondere dann wenn das wie so oft nachträglich auf Subunternehmer aufgeteilt wird. Ausbaden dürfen´s dann die Hallentechniker.

  • Adele in München

    • niggles
    • 31. August 2024 um 12:17
    Zitat von julianvogels.de

    Es ist allerdings auch unrealistisch, eine Konzertproduktion der Superlative wie diese auf Tournee zu schicken, das wäre ein logistischer Albtraum. Man bräuchte Dutzende LKWs um allein die LED-Wand zu transportieren.

    Genau hier ist der Autor mEn der PR des Veranstalters auf den Leim gegangen. Diese Materialschlacht wurde nicht angezettelt weil es für ein Konzert mit 75.000 Besuchern nötig war sondern weil man es konnte. Die Verlagerung der Transport- und Reisekosten auf die Besucher hat das Budget dafür frei gemacht, egal ob das jetzt ökologisch sinnvoll war oder nicht.

  • Traverse Erdung

    • niggles
    • 22. August 2024 um 22:16

    Dreh die Mutter von einem Schraubbolzen an einer passenden Stelle los und leg statt der Unterlegscheibe den Ringkabelschuh deiner Potentialausgleichsleitung drunter. Alternativ funktioniert auch ein halbes Truss-Ei mit Schraube drin.

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 18. August 2024 um 12:58
    Zitat von floger

    Verstehe ich nicht. Warum sind Toleranzen innerhalb der gesamten Serie über Jahre hinweg, die so gering sind, dass sie nicht messbar sind, ein Qualitätsproblem?

    Anders herum: Wenn KS es nicht hin bekommen würde diese Teile so genau zu fertigen dass ein professioneller Anwender sie bei Schäden einfach 1:1 austauschen kann und statt dessen die Box beim Hersteller neu "eingemessen" werden müsste hätten sie eins...

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  2. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  3. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  4. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  5. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  6. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  7. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  8. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  9. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™