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Beiträge von niggles

  • Elegante Stahlsockelstative mit Kurbel.

    • niggles
    • 23. Januar 2023 um 13:25
    Zitat von UweLam

    Es gibt von Gravity verschieden große Stahlbodenplatten mit z.T. mehreren M20 Einsätzen. Dazu Kurbeldistanzrohr mit M20, und ggf. gibt es zum verlängern M20 Extension. Schau mal bei Adam Hall nach.

    Warum ist das ein no go?

    Nicht jede Veranstaltung bestehlt aus Disco, R`n`R, Party, Tanzen, betrunkene Menschen und Dunkelheit.

    Anderswo gibts dafür Catering-Mitarbeiter die beim Abriss nach der VA mit einem Stuhlwagen, grossem zusammengeknüllten Haufen dreckige Tischdecken oder dem Beingestell eines runden Bankettisches im Vorbeirennen am Bein eines solchen Stativs einhaken und die 30kg dann aus 2,50m Höhe segeln gehen. Macht auch hässliche Beulen und Kopfplatzwunden. Stative die man nicht sinnvoll zusätzlich sichern kann (anratschen, anschrauben) haben an solchen Absturzkanten einfach nichts verloren.

    Die Gravity-Dinger sind auch Mist, das wackelt schon mit einer E3 wie ein Kuhschwanz.

    M20 in Heavy Base Plate klingt zunächst nach einer guten Idee, aber meiner Erfahrung nach machen das bei 30kg die M20 Gewindestummel unten in den Rohren nicht lange mit wenn man das weit genug ausfährt. Da traut K&M ihrem eigenen Material einfach etwas zu viel zu.

  • Elegante Stahlsockelstative mit Kurbel.

    • niggles
    • 23. Januar 2023 um 00:30
    Zitat von David.B

    Moin,

    Ich nutze momentan häufiger meine d&b E9 auf ganz normalen Kurbelstativen und platziere diese dann auf der Bühnenvorderkante.

    Nun habe ich mir schon häufiger gedacht, dass es da doch eine Schönere Lösung geben muss, da die Dreibeine nicht gerade schön aussehen.

    Es gibt ja diverse Rund- und Stahlsockelstative, die genau dieses Problem lösen sollten. Jetzt sind die E9 mit Flugbügel zum Neigen allerdings ca. 30kg schwer und sollten bei den meisten Anwendungen auch möglichst hochgekurbelt werden.

    Bei meiner Suche konnte ich leider kein Sockelstativ mit Kurbel finden. Von K&M gibt es ein Rundsockelstativ, welches für 35kg zugelassen ist. Beim Testen wirkte mir das aber doch zu wackelig um es direkt an die Bühnenvorderkante zu stellen.

    Quadratische Stahlsockelstative, die über 20kg können, konnte ich keine finden.

    Hat einer von euch eine Lösung für dieses Problem?

    Alles anzeigen

    Dreibeinstativ mit einem 30kg Lautsprecher drauf vorne auf der Bühnenkante ist auch schon aus Sicherheitsgründen ein no-go. Die Plattensockel sind da nur marginal besser von der Kippgefahr.

    Die Standardlösung für so was ist links und rechts je ein 18"-Sub auf die Bühne und M20 Distanzrohr mit Kurbel rein. Wenn die nicht vorhanden sind dann wenigstens ein Manfrotto 083, das kippt nicht ganz so leicht und lässt sich notfalls heimlich auf der Bühne anspaxen.

  • Wie reagiert AES50 auf Kabelbrüche?

    • niggles
    • 22. Januar 2023 um 20:44

    IdR kommt schlicht keine Verbindung zu stande, dann ist es in den meisten Fällen möglich das im Vorfeld noch irgendwie anders hin zu murkeln.

    Ich hab es aber auch schon selbst erlebt dass eine bei den Proben völlig unauffällige Verbindung zwischen M32 und Midas-Stagebox während der Show mehrmals hässliche 0dBFS-Knackser auf allen Wegen raus gelassen hat. Wahrscheinlichste Ursache waren hier vagabundierende Ströme auf dem Schirm einer ursprünglich nicht für diesen Zweck vorgesehenen, fest installierten Cat.7-Leitung.

  • Ausbildungsplatz Fachkraft für VT

    • niggles
    • 19. Januar 2023 um 00:01
    Zitat von Lesekopf

    Da habt ihr beide wohl Recht.

    Lieber fang ich mit Rock'n'Roll an und wechsel dann später zum Theater als andersrum.

    Maurer und sld sieht beides interessant aus.

    Wie Rock´n´Roll in der Praxis funktioniert lernst du ganz klassisch auf der Ochsentour durch kleine Clubs, Coverbands und ähnliches. Da fragt auch keiner nach irgendwelchen Zeugnissen oder Ausbildungen. Nachteil: Das ist kein Berufsbild, und du musst letztlich alles was du da siehst, hörst und mitmachst zumindest im Nachgang für dich mal hinterfragen: War das jetzt sinnvoll und gut oder machen die das nur so weil sie es nicht besser wissen?

    Dafür wiederum ist eine Ausbildung eine bessere Basis. Du wirst dich allerdings schwer tun ausserhalb einer Handvoll spezialisierter Touringcompanies einen Ausbildungbetrieb zu finden der wirklich nur Rock´n`Roll-Ton macht; dafür steckt da einfach auf lokaler Ebene nicht mehr genug Geld drin.

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 18. Januar 2023 um 23:40

    Ganz grosses IDN: Fahrzeugschliesssysteme die in Safelock gehen (alle Innentürgriffe und der Schalter in der Mittelkonsole deaktiviert!) wenn man den Schlüssel im Auto liegen lässt, die Türen zu macht und sich die Karre nach 5 Minuten oder so selber zusperrt. Da kommt dann selbst der Pannendienst nicht mehr rein Kotz*

    Wurde inzwischen zu Recht verboten, das ist ja lebensgefährlich wenn jemand kleine Kinder oder Tiere im Auto hat.

  • TASCAM Sonicview Mixer

    • niggles
    • 17. Januar 2023 um 21:08

    16x Analog I/O, aber nur die Hälfte der Inputs als Line-Klinken? Analoge Inserts? Word Clock, GPIO *und* Fussschalter?

    Die Zielgruppe erschliesst sich mir nicht so ganz. Am ehesten noch kleinere Theater mit Multizonenbeschallung, Web-TV-Studios, Mini-Ü-Wägen in Rackbauweise...

    Da machen sogar die analogen Inserts Sinn (Übersteuerungsschutz für den Wandler), aber warum dann nur 2 Kanäle statt gleich die ersten 8?

    Für den 08/15 Vermietbetrieb mit wechselndem Personal wären mir vor allem die Soft-Encoder zu unübersichtlich.

  • t.amp Quadro 500 DSP

    • niggles
    • 17. Januar 2023 um 13:08
    Zitat von phase77

    Und wenn die Schüssel halt so dermaßen andere Geräte in Grundfunktionen stört, dann ist das halt ein Entwicklungsfail und darf nicht verkauft werden. Einstreuung in CAT7 sodass GbE nicht mehr zustande kommt. Das hat bisher bei mir noch kein Gerät geschafft!

    Solche Klopper gibts immer wieder wenn OEM-Entwickler in Fernost Geräte zurechtschustern bei denen die EMV-Prüfung nur auf dem Papier statt gefunden hat.

    Suche - PA-Forum

    Vielleicht sollten wir hier im Forum mal einen kleinen Sammelthread für solche Geräte aufmachen? Dass auf Nutzerbewertungen hier kein Verlass ist hab ich schon öfter bemerkt.

  • Betriebshaftpflicht

    • niggles
    • 15. Januar 2023 um 23:38
    Zitat von skyper

    Hat das schon mal jemand ernsthaft in Anspruch genommen? So richtig mit acht Wochen Reha, oder mal ein komplettes rig Versenkt, die sprinkleranlage ausgelöst oder einem Helfer eine Hand zerquetscht oder so? Ist das auch außerhalb der reinen Zahlenbeträge "cool" ?

    Der Knackpunkt ist hier die Tätigkeit als Projektverantwortlicher bzw. Meister. Da steigt die "normale" Freelancer-Haftpflicht irgendwann aus, das ist eine andere Police die grob das zwei- bis dreifache kostet. Strittig ist auch immer wieder das Thema Rigging. Das wird gern explizit ausgeschlossen und auf die gesonderte Haftpflicht für Höhenarbeiter/Industriekletterer verwiesen.

    Als einfacher Ton/Video/Licht-Freelancer der halt einen Versicherungsnachweis braucht um gebucht zu werden reicht der Basistarif aber in der Regel aus.

  • Eigene Lichtanlage bei Faschingsparty - Sicherheit

    • niggles
    • 15. Januar 2023 um 23:25
    Zitat von maccaldres

    Vergiss den Terminus C1-Zulassung, das gibt es nicht und gab es auch nie.

    Aktuell regeln die Vorschriften der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherer (Berufsgenossenschaft) DGUV V17/18 welche konkreten Vorraussetzungen zum Beispiel dein WindUp erfüllen muss.

    Kurz noch dazu weil es leider in der Praxis auch anderswo immer wieder nervt: Mit dem Begriff "C1-konform" bzw. "nach DGUV V17/18" wurde von Herstellern und Vertrieben sehr viel Unfug getrieben. Teilweise ist nur die Winde selbst tatsächlich mal nach diesen Vorschriften in Deutschland geprüft worden und der Rest der Konstruktion entspricht nur irgendwelchen windigen nationalen Regeln im Herstellerland. Weil ein CE-Zeichen drauf ist ist der Vertrieb aber EU-weit zulässig, zumindest so lange bis es wirklich mal knallt und eine RAPEX-Warnung ausgelöst wird...

    Zurück zum Thema: Hohe Lichtstative müssen bei solchen Veranstaltungen in einem abgesperrten, für das Publikum unzugänglichen Bereich stehen. Abspannungen, Zusatzgewichte und ähnliches sind hier keine taugliche Sicherheitsmassnahme.

  • Fehlerhafte Frequenzweiche im Bell Topteil (V1)

    • niggles
    • 14. Januar 2023 um 00:40
    Zitat von Fux

    Ich erinnere mich da z.B. an die Weiche in der EV 1502ER... ;)

    Ach ja, das Brettchen mit lose drauf geklebten Spulen?

  • Betriebshaftpflicht

    • niggles
    • 13. Januar 2023 um 23:32
    Zitat von stepu

    Hallo,

    ich bin auf der Suche nach einer neuen Betriebshaftpflichtversicherung für meine Jobs als Tontechniker.

    Habt ihr ein paar Namen von Versicherungen dafür? Oder ein paar Tips, worauf ihr achtet?

    Meine habe ich in der Corona-Anfangszeit gekündigt. Ich frage mich, ob man als Kleinunternehmer nicht auch mit einer privaten Haftpflicht auskommt, weiß das aber garnicht. Habt ihr ein paar Infos dazu?


    Danke und viele Grüße

    Stefan

    Alles anzeigen

    erpam.com

    Eine Privathaftpflicht ist auf keinen Fall ausreichend. Benötigt wird eine Versicherung die explizit Schäden abdeckt die du als Subunternehmer im Auftrag des Hauptkunden Dritten (Zuschauer, Gebäude, Locationmitarbeiter, fest installiertes Material, Mitarbeiter und Material anderer Gewerke...) zufügst.


    Zumindest grössere Firmen schauen da bei ihren Subunternehmern auch ziemlich genau hin, denn solche Schäden deckt ihre eigene Betriebshaftplicht nicht.

  • In-Ear

    • niggles
    • 9. Januar 2023 um 21:36

    Quick&Dirty: 2x K6/ME66 im toten Punkt (nach Gehör, geht am schnellsten) unter den Main Hangs, Richtung Publikum. Nieren nehmen zu viel Krach von der Bühne mit.

  • Zerbrochenes Glas auf der Bühne

    • niggles
    • 4. Januar 2023 um 00:47

    Eine ungedimmte 100W Klarglaslampe wird an der Oberfläche heisser als 120 Grad Celsius. Ausserdem braucht die dann ungehinderte Wärmeabstrahlung, sonst wird's dem Kleber zu heiss der sie im Sockel hält.

  • Zerbrochenes Glas auf der Bühne

    • niggles
    • 3. Januar 2023 um 22:00

    Bin mir nicht mehr ganz sicher, aber das könnte so was gewesen sein:

    Flüssiggummi PUR, 175 g, klar glänzend

    Ansonsten bin ich eher beim Kollegen Treibsand: LED-Filamentlampen mit Kunststoffkolben sind viel robuster und auch leichter zu beschaffen als echte Glühlampen. Den optischen Unterschied kennen immer weniger Leute...

  • Zerbrochenes Glas auf der Bühne

    • niggles
    • 3. Januar 2023 um 10:27
    Zitat von Herrmann_C.

    Hallo zusammen,

    Ich habe folgendes Problem:

    In meinem Job am Theater kommt es manchmal vor, dass ich normale Glühbirnen mit E27 oder E14 Sockel verwende (z.B, als Teil eines Bühnenbilds).

    Wenn dann beim Auf- oder Abbau ein solches Leuchtmittel zu Bruch gehen sollte, liegen leider die Glasscherben auf der Bühne verstreut herum.

    Wie ich hörte, werden deshalb an großen Häusern Glühbirnen, vor der Verwendung, in irgendeinem Kunststoff oder Silikon eingetaucht.

    Das funktioniert mit "normalen" Glühlampen höchstens dann wenn sie nur stark gedimmt als Dekoration eingesetzt werden, sonst werden die Kolben viel zu heiss.

  • China Mikrofone im 600MHz Bereich

    • niggles
    • 2. Januar 2023 um 21:30
    Zitat von ThomasR

    Ich selbst nutze seit der Freigabe diese Mikrofone für Podiumsdiskussionen bei denen viele Funkstrecken gleichzeitig benötigt werden.

    Was bitte für eine Freigabe? Für die 900 MHz-Version gibt es in der EU mWn derzeit weder eine Allgemeinzuteilung noch ein sinnvoll nutzbares Anmeldeverfahren.

    Die Version in der 800 MHz-Mittenlücke mit gerade mal 5 nutzbaren Kanälen ist für professionelle Anwendungen ohnehin nicht zu gebrauchen.

  • Damals war alles besser …

    • niggles
    • 27. Dezember 2022 um 13:17

    Der 266 klang ziemlich übel und zum bedienen waren die beide nix mit den winzigen LED-Kettchen und den gefühllosen Potis.

    Der Ur-Autocom (1200er) vom Uli war da mMn tatsächlich besser.

  • Damals war alles besser …

    • niggles
    • 27. Dezember 2022 um 12:09
    Zitat von robert müller

    Nix gegen dbx 166! Die mochte ich immer. 266 dagegen...

    Oh ja, die waren richtig übel und eigentlich auch häufiger...

    Von 4x 166 zu 8x 160 war aber auch ein grosser Schritt. Plötzlich musste man nicht mehr in der Hocke auf 30cm Entfernung mit den Augen an das Siderack ran sondern konnte da ganz lässig im Stehen mit einem leichten Seitenblick was sinnvolles einstellen.

  • Damals war alles besser …

    • niggles
    • 27. Dezember 2022 um 10:15
    Zitat von wora

    bei den ernst zu nehmenden beschallern war fast ausschliesslich Lexicon, T.C., BSS und Drawmer im rack

    Wenn der FoH auf dem Papier so aussah bedeutete das noch lange nicht dass das a) eine gute Firma war und b) man damit stressfrei arbeiten konnte.

    Yamaha M3000 mit Lexicon Alex, T.C. M300, BSS 966 EQ´s, Drawmer DS201 und dbx 166 war früherTM nicht selten und hat im Rückblick nie so wirklich Spass gemacht. Insbesondere dann wenn auch die Verkabelung auf dem gleichen Niveau war. Folienschirm-Muco mit Wackelkontakten und defekten Buchsenverriegelungen, die Monitor-Returns waren unsymmetrisch und die letzten beiden Rückwege bestanden aus 1,5er Lautsprecherleitung auf 6,3er Klinke. Siderackverkabelung aus lauter Einzelkabeln mit den billigen Klinkensteckern mit den lächerlichen Zugentlastungsfähnchen dran...

  • Sennheiser HS2 Stecker anlöten. Stahladerkabel?

    • niggles
    • 26. Dezember 2022 um 13:55

    Die Sennheiser-Kabel sind mit irgendeinem halbwegs weichlötbaren Metall beschichtet. Die DPA-Kabel sind blanker Stahl, die kann man nur schweissen.

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