Da würde ich ganz klar in Richtung Combinator oder dBMax gehen. Streams brauchen prinzipiell genauso wie Radio- oder Fernsehton Multibandkompression. Sonst hört sich das Ergebnis auf den heute üblichen Brüllwürfeln oder im besten Fall Sonos-Klonen vom Ikea viel zu lasch an.
Beiträge von niggles
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Ich hab nen befreundeten Veranstaltungstechniker der mir sagt ich darf bei trussbühnen nurnoch 4 Punkt Traversen verwenden.. mein Statiker sagt mir aber 3 Punkt sind auch in Ordnung... Habt ihr da Erfahrungen?
Zeig dem Kollegen mal das hier:
https://www.eurotruss.com/product/ar-10-8x6/
Ist zwar Baubuchpflichtig, gibts aber als Sonderausführung auch mit 4,99m Höhe.
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Die Statische Berechnung eines nicht baubuchpflichtigen Bühnendachs aus beliebigem Traversenmaterial "von Null auf" kostet meiner Erfahrung nach mindestens um die 3000€, bei grösserem Aufwand (also z.B. wenn der Traversenhersteller keine unkompliziert aufbereitbaren Konstruktionsdaten liefert oder das gar aus Material verschiedener Hersteller kombiniert werden soll) deutlich mehr. Das steht in der Regel in keinem wirtschaftlich tragbaren Verhältnis zum Kauf- oder Mietpreis für eine solche Konstruktion.
Die bei Standarddächern der üblichen Markenhersteller mitgelieferten Standsicherheitsnachweise kosten nur deswegen erheblich weniger (800-1500€) weil sich die Kosten da auf viele Kunden verteilen die alle das gleiche Papier bekommen.
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Was soll der denn genau tun? Nur Übersteuerungsschutz für den Wandler?
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Nee Du, sehen wir‘s doch mal realistisch.
Das durchschnittliche Bildungsniveau bei Veranstaltungstechnikern ist erschreckend niedrig. Humanistisches Bildungsideal? Wissenschaftliche Methodik? Kritisches Denken? Ideal der Aufklärung? Breite Allgemeinbildung? Teilnahme am „normalen Leben“ der „normalen“ Bevölkerung? Doch nur bei einem hauchfeinen Bruchteil der Kollegen.Na ja, den Vorwurf kannst du aber auch vielen Ingenieuren und ITlern machen. Insbesondere bei letzteren finden Verschwörungstheorien erschreckend viel Anklang.
Dunning und Kruger haben auch nach Meinung vieler wissenschaftlicher Kollegen unterschätzt wie viel inselbegabte und insel-trainierte Menschen es auch auf unterdurchschnittlichem Intelligenzniveau gibt. Die "funktionieren" dann zwar weil sie fachkompetent sind, glauben aber ausserhalb ihres Spezialgebietes jeden Quark der auf Youtube erzählt wird.
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mobil oder Festinstallation? Miete oder Kauf? Existieren die Bildschirme schon oder kann da noch beeinflusst werden was die für Anschlüsse haben? Wie sind die Kabellängen?
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Das mag ja alles stimmen. Aber was ist mit den Freiberuflern, wie soll das mit denen aussehen? Denen die kein eige es equipment haben sondern "nur" ihre Arbeitsleistung zur Verfügung stellen?
Mag kleinlich klingen, ist aber tatsächlich wichtig: "Veranstaltungstechniker" findet sich nicht auf der Liste der freien Berufe. Das hat auch gute Gründe, unter anderen den Mangel an einem funktionierenden Versorgungswerk. Also sind alle von uns die nicht in irgendeiner Form angestellt sind Unternehmer und damit in DE komplett aus dem Sozialsystem (mit Ausnahme von H4) entlassen. Mit allen Vor- und Nachteilen die das hat.
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die Amis und Engländer fahren voll auf die hier ab: http://www.scrim-king.com
Ansonsten bekommst du bei HMS easy stretch alles um Traversensteher zu verkleiden.
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wie kommst du darauf, dass gerade die billigheimer überleben werden?
denen sollte doch als erstes das geld ausgehen.
ok, ausgenommen die, welche das geld vom papa oder vom opa verheizen können...Ein-Mann-Buden die effektiv für Umme arbeiten weil ihre Einkünfte gerade mal die Kosten decken gab und gibt es schon immer. Denen hab auch ich grundsätzlich mal nix am Zeug zu flicken (persönliche Freiheit und so...) so lange sie nicht nach dem Zusammenbruch der Bude Hartz4 beantragen (anderes Thema...).
Böse wird es wenn "VT-Firmen" in Wirklichkeit nur noch ein umwegrentabler Nebenerwerb und willkommenes Abschreibungs- und Kapitalverschiebungsobjekt von Leuten sind die ihr Geld ganz wo anders verdienen. Die können auch dauerhaft professionelle Produktionen zu Preisen durchführen bei denen klar ist dass das unterm Strich ein dickes Minusgeschäft sein muss. Das wirre deutsche Steuerrecht macht's möglich.
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Hmmm... den Freelancer in unserer Branche in seinen finanziellen Möglichkeiten über eine solide aufgebaute GmbH zu stellen halte ich ehrlich gesagt für gewagt.
Im Gegenzug zum vermeintlich "Selbständigen" sollte die GmbH ein Anlage- und Umlaufvermögen haben, ergo irgendeine Form von Substanz - nicht nur einen Duspol, Helm und Arbeitsschuhe. Es gibt darüber hinaus Jahresabschlüsse, BWAs, inventuren und was weiss ich nicht alles - das sind recht konkret fassbare Kenngrößen die auch eine Bank versteht. Sei es drum - selbst wenn sie es nicht versteht und keinen weiteren Kredit gewährt, sollte der/die Gesellschafter und der Geschäftsführer einer GmbH ein bisschen Hausaufgaben gemacht haben und für seine/ihre Gesellschaft einstehen.
So wie ich es interpretiere ist der landläufige Usus, dass das Ziel einer GmbH eine schwarze Null oder gar eine kleine rote Zahl am Jahresende sein sollte. Klartext: man also auf Kosten des Finanzamtes versucht möglichst viel Geld aus der Firma zu schaufeln, während man sich steuerliche Vergünstigungen wie Geschäftswagen und Bonusmeilen holt, und der GmbH idealerweise die private Lagerhalle teuer vermietet, oder anders herum günstig(st) Wohnfläche auf dem Firmengrundstück zum privaten Wohnen anmieten kann.Man möchte gar nicht wissen wie viel Eventequipment in Deutschland Ein-Personen-Unternehmen gehört,
die es dann ihrer eigenen GmbH vermieten. Oder Holdings die es den GmbHs vermieten, oder die Equipment-GmbH die es der Event-GmbH vermietet, alles ganz normal bei uns. Wenn die GmbH an der Fornt in den Eimer geht dann kann der Insolvenzverwalter drei Schreibtische und den Firmensprinter einkassieren, der Rest bleibt einfach da, weil gehört ja jemand anderem.Es solte also nicht so sein dass man als Firma mit Millionen an Eigenkapital oder zumindest Umsätzen nicht die Chance hätte Rücklagen zu bilden, man will halt tendenziell Steuern sparen und seinen Hintern privat aus der Schusslinie ziehen.
Also - was spricht den dagegen als Gesellschafter die zehn angesprochenen Monatsraten a` 50.000 privat auf den Tisch zu legen - die halbe Million sollte man in der Liga als Unternehmer auf der hohen Kante haben.
Dann kann man das sogar mit außergewöhnlich hoher Verzinsung an die eigene Firma verleihen - zieht also schon wieder bis zum Freibatrag Kohle an der Steuer vorbei aus der Firma.Oder man hat eben Pech, und muss das schicke Eigenheim mit einer Hypothek belasten.
Oder Aktienpakete oder Geschäftsanteile oder Equipment an jemanden verkaufen der noch Knete hat.
Das ist dann genauso schmerzlich in der Gesäßtasche wie beim Freelancer, am Ende aber nix anderes, nur eine null mehr hinten dran.
Chancen und Risiken, dafür ist man Selbständig oder eben nicht, Rosinenpicken geht halt nicht immer.
Ohne das jetzt werten zu wollen (auch ich finde Teile der deutschen Steuergesetzgebung höchst fragwürdig...), aber du hängst einem Unternehmensideal nach das heutzutage leider an wirtschaftlichen Selbstmord grenzt.
Eine GmbH im Dienstleistungsgewerbe hat in der Regel keine über Jahrzehnte aufgebauten Immobilien und Produktionsanlagen deren Marktwert den Jahresumsatz um ein Mehrfaches übersteigt. Wenn so eine Firma grössere Vermögensrücklagen anhäuft verbrennt sie damit bei den derzeitigen Zinsen unter dem Strich einfach nur Geld. Bei massiven Liquiditätsproblemen ist es tatsächlich oft günstiger den Laden dicht zu machen und nach Beruhigung der Lage neu zu eröffnen. Die Frage ist halt wie dieses "dichtmachen" abläuft. Von geordneter Liquidation aufgrund glücklicher Umstände (Firmenimmobilie massiv im Wert gestiegen) bis hin zur plötzlichen Insolvenz (mit dem Ziel die Gläubiger in die Röhre kucken zu lassen...) ist da je nach persönlicher Skrupellosigkeit und Findigkeit von Anwalt und Steuerberater so ziemlich alles möglich.
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http://brkbtd.drkcms.de/was-wir-tun/strukturen/btp-500.html
https://www.idf.nrw.de/service/downlo…pt_bhp_b_50.pdf
Ein gutes weiteres Suchstichwort ist MANV (Massenanfall von Verletzten).
Hauptproblem ist dass unser reguläres Gesundheitssystem in den letzten 25-30 Jahren dermassen kaputt"optimiert" wurde dass eine zwar sehr ernste, aber unter medizinischen Gesichtspunkten eigentlich durchaus berechen- und beherrschbare Epidemie de facto zum Katastrophenfall werden wird. Und das angesichts einer Veränderung der Altersstruktur die das Problem noch deutlich verschärft und einer enorm beschleunigten Verbreitung von Erregern durch billige, weltweite Mobilität.
Wirtschaftlich befürchte ich leider dass genau die Fremdgeldverbrenner und Querfinanzierer die seit Jahren die Budgets bei kleinen und mittleren Standardveranstaltungen in Richtung Abgrund drücken die Krise am ehesten überleben werden. Erwischen wird es einige Grosse die sich schon etwas länger verspekuliert haben und viele Einzelkämpfer die nur von der Hand in den Mund lebten.
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Können wir das Stammtischgebabbel und die Verschwörungstheorien bitte mal lassen? Weder die Neonazi-Arschlöcher von der AfD noch die armen Schweine die von unserem grössenwahnsinnigen "Freund" Erdogan missbraucht werden um sich Geltung auf der Weltbühne zu verschaffen tun hier etwas zur Sache. Danke.
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Im Manual der Karte steht folgendes...
"The recommended order of powering the components in a RedNet system is as follows:• Power up the Gbit switch;• Power up all RedNet units on the networks one by one (power-on sequence takes approx. 40 s per unit)• Boot the host computer."
Was haben die bitte geraucht? Denen ist hoffentlich klar dass ein so fein granuliertes Sequencing in einer grösseren Installation mit Nachtabschaltung (Freizeitpark, Kaufhaus, Museum...) in der Praxis kaum durchführbar ist. Da drückt entweder der letzte Schichtmitarbeiter in jedem Sektor bei Feierabend die Hauptsicherung raus und der erste morgens wieder rein oder es gibt simple digitale Zeitschaltuhren auf Hutschiene mit Schützen dahinter die das automatisch erledigen...
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Ist auf jeden Fall spannend. Denke für einige wird die Luft ganz schön eng werden, sowohl die vermeintlich "Selbständigen" wie auch diverse Firmen die schon lange nicht mehr auf natürliches Wachstum, sondern waghalsigen Finanzierungsmodellen basieren.
Mag sein dass hierdurch auch eine gewisse Selbstbereinigung stattfindet.
Da hoffen wir alle bei jeder Krise drauf. Leider ist es aber noch immer viel zu lukrativ für grosse Konzerne Tarifverträge, Kündigungsschutz und Arbeitszeitgesetz zu umgehen indem man Messen und Events an Firmen auslagert die dann 95% ihres Umsatzes mit diesem einen Kunden generieren. Wenn es jetzt ein paar Dutzend von denen in die Insolvenz reisst stehen auf den neuen Verträgen die in einem halben Jahr gemacht werden dann halt andere Namen. Die Mitarbeiter auf der Baustelle werden auch nächstes Jahr in etwa die selben sein. Die Bezahlung eher nicht; da wird's 2021 meiner Meinung nach richtig bitter...
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Wenn dann noch im die IT Infrastruktur DHCP vorschreibt da sie die Vergabe von IPs nicht aus der Hand geben will... Bei größeren Netzwerken reden immer viele Leute mit und einige Vorgaben gefallen nicht jedem.
Wenn die IT anfängt der Medientechnik in die Verwaltung ihres Netzwerks reinzureden ist es sowieso schon vorbei...
Audio- und Videonetzwerke gehören in gemischten Infrastrukturen mindestens auf ein eigenes VLAN wenn es schon nicht möglich ist ein physisch getrenntes Netz aufzubauen.
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Alsdann wäre das beispielsweise eine Lösung, einen RCF M20X so auszurüsten, dass man sich das Muco sparen kann...
Wieso sollte Chinese A (der die Studiomaster-Sachen liefert) auf einmal mit Chinese B (der RCF beliefert) kompatibel werden...? Die wollen beide komplette Systeme zum Kampfpreis liefern, da stört so was nur.
Und ein digitales Pult analog (AD-DA-Wandlung) hinter ein komplett autarkes digitales Multicore zu hängen ist einfach Unsinn.
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Auch wenns ein alter Fred ist, ich hol ihn mal vor.
https://www.img-stageline.de/produkte/misch…ulte/delta-160/
Eine Kopie des The t.mix DM-20 aber endlich ein vernünftiges Gehäuse!
Und alle Anschlüsse hinten wie es sich gehört....
Das müsste doch den Aufpreis von ca 50,- Euro gegenüber der Thomann-Kiste wert sein, oder?Wenn da die gleiche grottige Software drauf läuft bringt das gar nix....
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Ein Netzwerk mit mehreren hundert Clients in zconf laufen zu lassen ist völliger Irrsinn, egal ob Audinate behauptet dass sie das mit ihren Tools (die sehr gut sind...) noch beherrschen oder nicht.
So was gehört sauber sektionalisiert: Infrastruktur und ortsfeste Geräte statische IPs, mobile Geräte die zur Installation gehören (Kassenterminals, Steuertablets etc.) DHCP gelockt auf die jeweilige MAC und nur öffentlich zugängliche Teile bekommen eine eigene DHCP-Range mit vergänglichen Leases.
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Audinate hat für Dante grundsätzlich erst mal Adressverteilung per DHCP vorgesehen um dem Endbenutzer das Konfigurieren einzelner Geräte (die oft gar keine eigene Benutzeroberfläche haben...) zu ersparen und zumindest kleinere Systeme "Plug`n`Play" lauffähig zu bekommen. Optional gibt es natürlich die Möglichkeit alles manuell mit statischen IP-Adressen aufzusetzen was in grösseren Festinstallationen auch dringend anzuraten ist. Machen leider selbst grosse Festinstallationsfirmen oft nicht weil dann nicht mehr jeder Hausmeistergehilfe defekte Geräte einfach so auswechseln kann...