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  2. niggles

Beiträge von niggles

  • SGM P5 vs Lexvision Tourwash LV44

    • niggles
    • 18. Juni 2019 um 13:42
    Zitat von julian knödler

    Farbmischung fürn Allerwertesten

    Da muss man jetzt fairerweise sagen dass der Ra des originalen P5 in der RGBW-Version auch nicht so der Bringer ist und sich mit der Alterung der Panels noch mal deutlich verschlechtert...

    Zitat

    Da sind sogar die Chinesen aus Günzburg noch besser ...

    Die haben immerhin echte Wireless Solutions WDMX-Module drin und nicht so einen wackeligen Eigenbau mit empfindlichem Antennenanschluss wie die SGM P5. Die Verarbeitung ist nicht ganz so der Hit (Feuchtigkeitsreste im Gehäuse die vor dem ersten Einsatz erst mal abdampfen müssen, schrottige DMX-Kabel mit verschweissten Zugentlastungen) aber das lässt sich mit etwas Eigenarbeit beheben. Unter´m Strich finde ich das Preis-Leistungs-Verhältnis erheblich besser als beim Original; das hätte nach einigen Jahren mal überarbeitet gehört.

  • SGM P5 vs Lexvision Tourwash LV44

    • niggles
    • 18. Juni 2019 um 13:13
    Zitat von Shop

    Seetronic hat den Powercon Anschluss weiterentwickelt und IP65 zertifiziert, dieser weiterentwickelte Anschluss ist mit dem normalen Powercon (blau und weiß) von Neutrik voll kompatibel.

    Toll das das so einfach geht... Aber warum haben das die Liechtensteiner dann nicht auch einfach gemacht...?

    Könnte es was damit zu tun haben dass auch die Seetronic-Version dieser Steckverbindung a) weder unter Spannung noch unter Last gesteckt werden darf und b) konstruktionsbedingt (zu geringe Kontaktabstände, keine Trennstege) nicht für den Einsatz im Aussenbereich und Feuchträumen geeignet sein kann? Ein Schelm der Böses dabei denkt. Hauptsache irgendjemand hat einen CE-Zettel unterschrieben...

  • Mal wieder Generatorstrom

    • niggles
    • 8. Juni 2019 um 10:27
    Zitat von skyper

    Oder die Variante ohne Anhänger:

    https://www.zeppelin-rental.de/miete/artikel/ST015-DUPLEX-SI

    Passt problemlos in einen Kombi, und macht vergleichsweise wenig Lärm (wenn nach der Party noch Strom gebraucht wird). Hatte das auch schon für Notbeleuchtung, ca 4kw LED hart mit Schütz aufgeschaltet, macht das Ding problemlos mit.

    na ja, bevor ich mir so einen nach Sprit stinkenden 150 Kilo-Klotz in den Kofferraum wuchte nehm ich lieber den Diesel mit Hänger für 'nen Zehner mehr. Brandgefahr ist dann auch immer noch ein Thema bei den Benzinern...

  • DGUV Vorschrift 70

    • niggles
    • 7. Juni 2019 um 14:12

    Auf wen ist der Lkw zugelassen? Geschäftlich genutzte Privatfahrzeuge sind (bis jetzt...) von der Prüfpflicht ausgenommen.

    Meiner Meinung nach ist es aber zumindest bei Lkw gar nicht so verkehrt mal die Vorschriften anzupassen. Das gleiche Fahrgestell musste bisher als 12-Tonner alle 6 Monate zur SP (was mWn die Prüfpflicht nach DGUV 70 mit abdeckt), als 7,49-Tonner aber nicht...

  • Funkstrecken im neuen / alten VHF Bereich

    • niggles
    • 7. Juni 2019 um 12:52
    Zitat von radartuete

    z.B. hier in Deutschland das Shure QLX-D V51 (174 - 230 MHz)

    Bei Digitalfunk fehlen mir die Erfahrungswerte zur Leistungsfähigkeit der Fehlerkorrektur der Übertragung, ich weiss aber dass selbst die relativ geringe Latenz der QLX-D nicht jedermanns Sache ist...

  • Funkstrecken im neuen / alten VHF Bereich

    • niggles
    • 7. Juni 2019 um 12:21
    Zitat von liteman

    die die bekannten Hersteller wieder im Programm haben?

    Wer und wo denn? Bei Sennheiser z.B. finde ich da auf Anhieb ausser Spezialteilen für den Broadcast-Einsatz nix.

    Hauptproblem der alten VHF-Strecken war ihre Empfindlichkeit gegenüber breitbandigen Störungen aus schlecht entstörten Leuchtstofflampen, den damals gerade aufkommenden leistungsstarken Schaltnetzteilen und allerhand anderer "strahlender" Elektronik wie LED-Wänden. Daran hat sich auch mEn nix geändert, es ist eher schlimmer geworden seit die EMV-Richtlinien durch China-Direktimporte unterlaufen werden.

  • Problem Helfer zu finden, die andere Sicht.

    • niggles
    • 3. Juni 2019 um 09:59
    Zitat von audiobo

    Natürlich war das kein Problem, du hast schliesslich als scheinselbständiger Quasi-Arbeitnehmer zeigen können, dass du es wert bist. Ob das so viel besser ist...?

    Es steht ausserdem jedem frei bzgl. der Vertragslaufzeit zu verhandeln. Und wenn ein Arbeitgeber jemanden loswerden will schafft er das auch, auf die eine oder andere Weise.

    Aber wenn es funktioniert möchte man auf die Leute normalerweise auch nicht mehr verzichten.

    Was ich bei vielen Kollegen feststelle (gerade auch solche die bereits festangestellt waren) ist, dass sie keine Lust (mehr) auf 100% (oft endet es dann eh bei 120%) „friss-oder-stirb“-Anstellung bei einer Firma haben. Sei es weil sie sich nebenbei branchenfremd weiterbilden, um den Nachwuchs kümmern oder einfach nur das Leben geniessen wollen.

    Ab und zu schaue ich ja noch mal und sehe praktisch ausschliesslich solche 100%-Ausschreibungen.

    Insofern finde ich die Ansage mit den verschiedenen Umfangskategorien recht cool. Dass sie angepriesen werden wie Mobilfunkabos mag jetzt nicht unbedingt die souveränste Variante sein, aber wenn sie gerade die jüngeren „gelernten“ Fachkräfte damit ansprechen wollen, dann ist so eine Aufmachung heutzutage leider oft die beste Möglichkeit.

    Alles anzeigen

    In der Schweiz gibt es eine allgemeine Sozialversicherungspflicht in Verbindung mit einem relativ flexiblen Arbeitsrecht. Genau das bekommt die Politik in DE seit Jahrzehnten nicht hin, mit der Folge dass Firmen die "Festanstellungen" jenseits des unbefristeten 100%-Vertrags anbieten wollen solche rechtlichen Klimmzüge veranstalten müssen.

  • Problem Helfer zu finden, die andere Sicht.

    • niggles
    • 3. Juni 2019 um 09:43
    Zitat von skyper

    Zumindest scheint das Konzept für Ambion aufzugehen:

    https://www.event-partner.de/eventtechnik/e…altungstechnik/

    Außerdem wäre ein Jahr mit 75% ein Grund in die gesetzliche Krankenversicherung zurück wechseln zu können, das mag für den einen oder anderen auch nicht uninteressant sein...

    Da gehts aber jetzt nicht um Helfer. Die werden auch bei Ambion per ANÜ gebucht...

  • Problem Helfer zu finden, die andere Sicht.

    • niggles
    • 3. Juni 2019 um 09:28
    Zitat von Tobias Zw.

    Hm. Da wäre ich jetzt mal gar kein Fan von... Das ist ja kurz vor Anwendung des NV Bühne in der freien Wirtschaft, Beschäftigung von Befristung zu Befristung mit Angst vor'm Saisonende.

    Zudem machen die sich so zur Zielscheibe der Politik. Stichwort Kettenbefristungen.

  • Erweitertes 'adaptives' automatisiertes Mischen

    • niggles
    • 2. Juni 2019 um 23:16

    Klar zu unterscheiden ist hier zwischen System und FoH. Das eigentliche Mischen ist meiner Meinung nach ein Prozess der sich wenn überhaupt eher von der musikalischen bzw. Band-Seite her automatisieren liesse (Sequenzer steuert auch den Mix; setzt halt voraus dass es kaum einen nennenswerten Bühnenlärm gibt). Ob man (bzw. die jeweiligen Musiker) das will ist dann noch mal Ansichtssache. Im Endeffekt kommt da mehr oder weniger eine Halbplaybackshow bei raus. Es gibt allerdings nicht mal so wenige Bands bei denen das bereits eine erhebliche Verbesserung zum derzeitigen Zustand (selber mischen von der Bühne) darstellen würde...

    Die Frage ob und wie sich Systemabstimmung (teil-) automatisieren lässt wird hier diskutiert: Publikumsabhängiger Einfluss von Bodenreflektionen bei OpenAir-Veranstaltungen

  • Kontrollmöglichkeiten der Pegelmissionen und Verständlichkeit auf weit verzweigten Geländen

    • niggles
    • 2. Juni 2019 um 23:16
    Zitat von audiobo

    Hmm, kalkulieren klingt wie Wettervorhersage - ich glaube ein Messsystem, welches den aktuellen IST-Zustand repräsentiert ist da als Hilfsmittel überzeugender.

    Mal angenommen (rein hypothetisch), ich hätte verteilte Messpunkte auf dem Areal zur Verfügung, die mir regelmässig einen 10sLEQ durchgeben, schön nebeneinander auf einem Bildschirm inkl. Verlaufsanzeige, dann hätte ich eventuelle Ausreisser im Blick (evtl. mit PopUp-Meldung) und könnte bei Bedarf den/die Kollegen mit dem Funkgerät in die passende Richtung schicken, um sich das mal anzuschauen. Anstatt darauf zu vertrauen, dass er/sie nach den bisherigen 5-6 Stunden VA-Verlauf gerade zufällig genau in der Ecke herumstreunert.

    Oder möglicherweise gar in einen Echtzeit-Mithör-Modus wechseln, ob das einfach irgendein Lärm ist und wenn ja, ob die Beschallung noch verständlich ist.

    Da bin ich weder bei KI noch bei Glaskugel angelangt. Das sind Aktionen, die in Teilen schon von einfachen Babyphone- oder Schallpegelmessapps für Mobiltelefone geliefert werden.

    Jetzt fehlt da nur der grosse Kochtopf und die Pro-Verpackung.

    Wie unterscheidet das System zwischen Publikumslärm und PA-Signal? Und wie bewertet es den Klang und die Sprachverständlichkeit? Der Mensch kann das (bei allen anderen Unzulänglichkeiten) innerhalb von Sekundenbruchteilen und mit entsprechender Erfahrung auch interpoliert über grössere Flächen...

  • Kontrollmöglichkeiten der Pegelmissionen und Verständlichkeit auf weit verzweigten Geländen

    • niggles
    • 2. Juni 2019 um 21:53

    Deinen Anstoss die Audio-Messtechnik bei Grossveranstaltungen mit verteilter Beschallung ganz oder teilweise zu automatisieren finde ich ja gut und richtig, auch wenn meiner Ansicht nach KI einfach noch nicht leistungsfähig genug ist um aus den erfassbaren Daten sinnvolle Korrekturwerte zu bilden. Bei deiner Einschätzung der "Zauberkünste der weltweiten Superliga der Beschallung" liegst du allerdings meiner Meinung nach daneben:

    Zitat von audiobo

    https://www.bbc.com/news/entertain…IE1lUoz9OVIGzmg

    klingt für mich z.B. nicht gerade nach "jemand gibt mal was über Funk durch".

    Doch, genau so läuft das. WLAN (mit den Mitteln einer Tourproduktion) im vollen Stadion kannst du im Ernstfall vergessen.

    Solche Berichte muss man immer auch zwischen den Zeilen lesen. Den hier interviewten Kollegen (die ganz genau wissen wie man Grossbeschallung plant, baut und betreibt, sonst hätten sie den Job nicht...) ging es bestimmt nicht um eine technisch korrekte Darstellung ihrer Arbeit sondern darum vor dem Hintergrund mehrerer katastrophal gescheiterter Beschallungen nicht als die Schuldigen da zu stehen. Also wird geschwurbelt was das Zeug hält während in ein paar Nebensätzen an anderer Stelle des Artikels die eigentliche Ursache steht: Lärmpegelbeschränkungen die es in der Praxis unmöglich machen einen vernünftigen Konzertsound zu fahren. Offenbar ist man auch im UK inzwischen da angekommen wo man in DE schon vor 10 Jahren war: Museumsplatzfrust

  • Kontrollmöglichkeiten der Pegelmissionen und Verständlichkeit auf weit verzweigten Geländen

    • niggles
    • 2. Juni 2019 um 12:51
    Zitat von audiobo

    die laufen aber in der Regel nicht den lieben langen Tag im halben Dorf herum, wenn dieses gerade mal für ein Wochenende zur Sport-Partyzone erklärt wird.

    Das ist mEn nach wie vor die einzige wirklich sinnvolle Möglichkeit so etwas im Überblick zu behalten.

    Simulieren geht nicht und messen und/oder automatisch korrigieren ist mit unverhältnismässig hohem Aufwand verbunden.

    Das ist genauso wie bei grossen Stadionkonzerten, da hat der Systemtechniker auch nicht mit Showbeginn Standby hinter der Bühne in der Hängematte bei der Ampcity sondern läuft immer wieder mit Tablet oder Funkgerät die Bereiche ausserhalb des vom FoH aus hörbaren Schallfeldes ab und regelt nach.

    Bei kleineren Sportveranstaltungen (die immer noch ein paar tausend Menschen im Publikum haben, geht ja schnell...) macht der Kollege dann halt ggf. noch die Audioassistenz mit.

  • Kontrollmöglichkeiten der Pegelmissionen und Verständlichkeit auf weit verzweigten Geländen

    • niggles
    • 2. Juni 2019 um 12:21
    Zitat von audiobo

    Aber ja, man kann es natürlich mit genügend Personal lösen. Allerdings gibt es genug Veranstaltungen, vor allem mehrtägige, bei denen es für den Auftraggeber aus Kostengründen keine Option darstellt. Gerade bei eher weitläufigen, in verschiedene Zonen aufgeteilten Arealen mit starker Besucher-Fluktuation.

    Eher kommt da irgendwann über 4 Ecken der Anruf/Funk vom Veranstalter wegen etwas, dass schon wieder mindestens 5 Minuten in der Vergangenheit liegt.

    Wenn es in der Grössenordnung an der Kohle für einen auch während der VA anwesenden zweiten Ton-/Systemtechniker scheitert würd ich's einfach lassen. Was machst du wenn du mal aufs Klo musst? Wer drückt die Sicherung des Ampracks wieder rein die irgend ein Dösbaddel beim Abstellen von Werbematerial im Backstagebereich aus Versehen raus geschnickt hat? Wer stellt die Funkfrequenz des Moderatorhandsenders um wenn da ein unangemeldetes Kamerateam rein bläst? Und und und...

  • Erweitertes 'adaptives' automatisiertes Mischen

    • niggles
    • 2. Juni 2019 um 12:09
    Zitat von yamaha4711

    Es soll ja auch erst mal nur eine Grundlage darstellen, dessen man seine persönliche Note aufprägen kann. Beim Systemtuning funktioniert das ja auch mittlerweile mehr oder minder gut. Meßmikros positionieren und dann den Automatikknopf drücken. Irgendwas kommt dabei schon rum und davon ausgehend passt man individuell an.

    Beschreib doch mal bitte wie und mit welcher Hard- und Software du das genau realisierst. Meiner Erfahrung nach geht das selbst mit SIM nicht so einfach.

    Die oben verlinkte Diskussion ist meiner Meinung nach übrigens komplett für die Tonne weil die meisten der Beteiligten im Einzelfall nicht zuordnen können oder wollen ob es an schlechtem Systemdesign, problematischer Hallenakustik oder Quellenproblemen (zu lauter Monitorsound, schlechte Tagesform der Musiker, FoH-Mischer kann nix...) lag.

  • Kontrollmöglichkeiten der Pegelmissionen und Verständlichkeit auf weit verzweigten Geländen

    • niggles
    • 2. Juni 2019 um 10:53

    zu zweit mischen! Da muss jemand mit dem Ipad oder notfalls Funkgerät draussen hören und korrigieren was die Änderung von Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Wind und Zuschauerverteilung mit der Schallverteilung anrichtet. Das kann man logischerweise nicht vorab simulieren und auch nur sehr unvollkommen live messen.

  • DMX über Mikrofon Leitungen reale Probleme?

    • niggles
    • 1. Juni 2019 um 23:36

    Das sehr verbreitete Neutrik Swissflex NK ist zwar ein grossartiges Mikrofonkabel aber leider von 110 Ohm Wellenwiderstand doch ein ganzes Eck entfernt. Wenn man das für DMX missbraucht gibts in Richtung "250m, 32 Geräte" recht seltsame Effekte mit sporadisch später oder gar nicht mehr reagierenden Geräten, mit oder ohne Abschlusswiderstand.

    Ich war mal klarer Verfechter der Trennung der Systeme. Swissflex/XLR3 für Audio und 5pol XLR mit AES/EBU-Kabel für DMX; letzteres war zumeist für den Bühneneinsatz im Audiobereich zu steif und/oder auf Dauer nicht krangelfrei.

    Seit mir immer wieder mal Hands die XLR5-Männchen in Lampen beschädigten bin ich zumindest im Rigg auch auf XLR3 (mit 110 Ohm-Kabel) umgestiegen. Laut Berichten hier im Forum gibt es das inzwischen auch in einer mechanischen Qualität die für Audio taugt. Wäre bei einer Neuanschaffung zu überlegen das dann zu vereinheitlichen.

    Beliebige XLR3-Kabel aus der Audiokiste kommen mir aber nicht für DMX ins Rigg. Da ist die Schwankungsbreite der Signalqualität mir doch zu hoch.

  • Problem Helfer zu finden, die andere Sicht.

    • niggles
    • 31. Mai 2019 um 20:56
    Zitat von KurtSchuster

    Ich seh die ganze Sache mit den Leihfirmen sehr kritisch. Arbeitnehmerüberlassung ist nur ein euphemistischer Begriff.

    Tatsächlich werden Leute durch die Gegend geschubst und ständig in neue soziale Umfelder geworfen. Das erzeugt enormen Stress.

    DAS ist für uns nun ja das kleinste Problem. Im Gegenzug entstehen (bzw. entstanden...) da oft und schnell Kontakte die zu ganz anderen Jobs, ggf. dann auch jenseits der ANÜ führen.

    Zitat von KurtSchuster

    Ein Betrieb kann nur extrem volatil in seinen Aufträgen sein wenn er Leiharbeiter beschäftigt.

    Unternehmerische Verantwortung wäre hier einer Zahl Mitarbeiter einen festen Job zu bieten. So das sie für die Zukunft planen können. Familie, Hausbau usw

    So funktioniert diese Branche leider nicht mehr seit die Spezialisierung auch hier massiv gegriffen hat. Sowohl auf der Firmen- als auch auf der Mitarbeiterebene. Die wenigsten Klein- und Mittelbetriebe haben konstant genug Aufträge um auch nur die Crew eines mittelgrossen Eintrailerjobs ständig in ihren jeweiligen Gewerken auszulasten. Und jemanden der z.B. als Lichtpultoperator fähig ist die andere Hälfte des Jahres Laster fahren, Bühnen bauen und Truss dengeln zu lassen geht auf die Dauer nicht gut. Haben diverse Firmen schon ausprobiert.


    Zitat von KurtSchuster

    Kann Firma X, die mit den festen Mitarbeitern, den Job nicht bedienen, kann sie Firma Y ansprechen die auch feste Leute hat die nicht ausgelastet sind.....

    An dieser Stelle geht das Scheunentor für die Rechtsanwälte der Konkurrenz Z (die gar nix bekommen hat) ganz weit auf. Stichwörter: Kartellrecht, illegale Preisabsprachen, ANÜ ohne Genehmigung...

  • Die Kastenwagendiskussion

    • niggles
    • 31. Mai 2019 um 20:29
    Zitat von T-event

    - Podestplatten stehen im 6er-Pack hochkannt auf einem Dolly, das hat Packmaß und ist gute 2m lang, davon passen in nen Boxer 3 Stück nebeneinander vor die Radkästen.

    Tank voll und setz vorne drei Leute rein, dann ist die Vorderachse bereits überm Limit...

  • Die Kastenwagendiskussion

    • niggles
    • 31. Mai 2019 um 13:38
    Zitat von julian knödler

    Der Daily mit seinem 6 Tonnen Fahrgestell als 3,49T Version ... fällt nicht auf wenn der mal 5T wiegt und bis auf dan im Winter festfrierenden Bowdenzug der Handbremse ein super Auto

    Ja nee is klar. Den letzten meiner Auftraggeber der so was ausprobiert hat hat das einen hohen dreistelligen Bussgeldbetrag gekostet...

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