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Beiträge von HMPF

  • JBL SRX Serie!!! Ja wieviel power brauchen die nun???

    • HMPF
    • 18. März 2008 um 22:59

    Lass Dich bloß nicht verrückt machen. Das Set funktioniert mit Sicherheit prima, so wie Du das zusammengestellt hast.
    Als ausgesprochener Bass Fetischist wirst Du evtl. die Topteile gegenüber den Bässen etwas zurück nehmen müssen, aber da wir ja immernoch von Clubgigs sprechen ist es sicher zu verkraften, wenn man bedenkt, dass der Abstand von Topteil zu Hörer irgendwo zwischen 1 Meter und vielleicht 15 Meter liegt.

    Ich würde mir evtl. aus Transportgründen überlegen, 4 mal 718er statt den 2 728ern zu nehmen.

    Ich kann auch nicht nachvollziehen, woher die Annahme kommt, 2x 18" reicht nicht für 2x Topteil.
    - für 2x PS 15 sind 2x LS 1200 zum Beispiel eigentlich viel zu viel Wums
    - für 2x Q7 sind 2x Q-Sub auch in Ordnung
    - P66 funktionierte auch prima mit 4x Top und 4x Bass

    Wir reden immernoch über Clubgigs.
    Es sei denn, ich habe irgendwo überlesen, dass es um Technopartys geht...

  • JBL SRX Serie!!! Ja wieviel power brauchen die nun???

    • HMPF
    • 17. März 2008 um 23:31

    wora:

    Ich würde mal sagen, dass das, was in einer IT-4000 geboten wird ausreichen sollte als aktive Weiche.

  • L-Acoustics nicht mehr bei Trius

    • HMPF
    • 14. März 2008 um 02:05

    Ui, super! Ich will mitpfeifen. Ich fang mal an:

    1.) Yamaha hält Anteile an Nexo und baut deren Amps, also geht Nexo an Yamaha. Alles Bestens, Lautsprecher bauen kann Yamaha ja nicht.

    2.) Camco versuchts mit L-Acoustics, die am Camcopowered sind. Die armen Aussendienstler müssen sich jetzt irgendwas einfallenlassen, wie sie Ihren bisherigen Kunden erklären, warum jetzt plötzlich LA toll ist, das gestern noch scheisse war.

    3.) Bei Trius geht der Lab Gruppen Umsatz in den Keller, woraufhin Lab zu eas wandert, da der lake ja eh schon da ist.

    4.) Bei EAS wird in Zukunft das Turbosound nur noch mit Lab verkauft. Das ist zwar nicht besser als MC², aber dafür teurer und total modern.

    5.) MC² wandert zu Trius um dort Adamson anzuschieben.

    6.) Völlig unbeachtet neben diesem Teufelskreis führt QSC Gespräche mit Sabine, dass man in Zukunft zu jedem Amp ein Funkmikrofon bundeln möchte. Ausserdem will QSC endlich mal wieder mit einem Mikrofonhersteller in Verbindung gebracht werden. Das Zwingt Trius dazu QSC ins Programm zu nehmen.

    7.) Wie Adamson und MC² nun auf QSC im gleichen Vertrieb reagieren, kann man nur mutmaßen, aber bis hier hin ist das doch alles noch realistisch, oder?


    P.S. So lange wir nix wissen, können wir ja mal rumspinnen :D

  • JBL SRX Serie!!! Ja wieviel power brauchen die nun???

    • HMPF
    • 14. März 2008 um 01:08

    Habe an 2x IT 4000 schon 6x VRX 932 mit 6x VRX 918 betrieben, das Funktioniert prima. Auch der Verleiher, der dieses Set so von Bierzelt zu Bierzelt trägt hatte mit diesem Setup noch keine Probleme.
    Also würde ich jetzt einfach mal davon ausgehen, dass der Amp für Dein Setup absolut ausreichen sollte.

    Dass man unbedingt so wahnsinnig viel Leistung am Amp haben muss trifft meines Erachtens auf Amps in dieser Qualitätsstufe, vor allem wenn sie mit lautsprecherspezifischen Limitern ausgestattet sind, nicht unbedingt zu. Die Limiter sind in der Regel gut genug um ein Zerren des Amps zu verhindern und 25% mehr oder weniger Leistung am Amp macht an der Box vielleicht noch 1db Pegelunterschied. 4000er reicht.

    Als Club PA für eine Band ist das ein sehr ordentliches Setup, das Du Dir da anschaffen willst.

  • Sennheiser ew G2 100/300/500 untereinander mischen?

    • HMPF
    • 10. März 2008 um 13:46

    In der EW Serie nutzen alle Komponenten den gleichen Compander. Ob der jetzt Hi Dyn heist, weiß ich grad nicht. Ein anderer Compander kommt erst bei der 3000er zum Einsatz.

    Leider dauerte der Job gestern nicht mehr lang genug um fest zu stellen, ob die Batterie-Leer-Anzeige von G1 auf G2 übertragen wird.

    @ simonstpauli: 2-3 Meter Abstand. A1031 mit 10db Booster an 10m RG58 über ASP2. Habe wahrscheinlich einfach die Eingangsstufen überfahren. Trotzdem verhalten sich 500er in solchen Extremsituationen gutmütiger.

    bemi:
    Bei 4 nötigen Frequenzen packe ich den SIFM noch nicht aus. Da nehme ich einfach die 4 eingespeicherten Frequenzen in den EW 100 her und gut ist.
    Der Phonic PAA2 und PAA3 (1er noch nicht getestet) können leider nicht eingesetzt werden, wenn Funk in Betrieb ist. Das musste ich leider auch schon feststellen. Aber so ist das halt, wenn man billig kauft. Die NTI-Geräte machen keine Probleme.

    Grüße

    Felix

  • Sennheiser ew G2 100/300/500 untereinander mischen?

    • HMPF
    • 9. März 2008 um 17:47

    ich sitze grad auf job und habe 500G1 Handsender auf 550er G2 Empfängern laufen.
    Pilottonempfang abschalten, dann funktioniert das Problemlos.
    Batteriestatusanzeige wird nicht übermittelt. Vielleicht kommt später noch die Meldung, dass jetzt bald Ende ist, wie bei den G1 Empfängern, aber die 3 Stufige Anzeige funktioniert auf jeden Fall mal nicht.

    Noch was:
    100er Empfänger (in meinem Fall G2) bieten eine erheblich schlechtere Kanaltrennung als 500er! Auch wenn ich von Kunden gehört habe, die 16 Strecken 100er laufen haben, ist davon auszugehen, dass 100er Empfänger in Vielkanalanlagen weniger zuverlässig arbeiten, als 500er.

    In meinem Konkretem Fall waren 4 Kanäle 100er G2 im Einsatz, die auf die 4 von Sennheiser vorprogrammierten (Gruppe 1) Kanäle eingestellt ware. So lange alle Sender online waren, war alles ok.
    Wenn nur ein Sender eingeschalten war, konnte man auf den 3 weiteren Empfänger lustigen HF-Pegel beobachten. Teilweise entmuteten sich die Empfänger sogar, obwohl mit Pilotton ausgestattet.
    Zugegeben: Den Sender recht nah an den Antennen, ist also wahrscheinlich durch übersteuerung der HF Inputs hervor gerufen. Trotzdem kenne ich sowas von 500er Anlagen nicht, und vor allem nicht, wenn gerade mal 1 Sender online ist und die Nachbarkanäle über 1 MHz entfernt sind....

    Grüße


    Felix

  • M7CL Bug,kennt das wer ????

    • HMPF
    • 9. März 2008 um 17:05

    Hallo,

    Eine Lösung zum aktuell diskutiertem Fehler habe ich leider nicht, möchte aber von einem ähnlichem Ereigniss berichten:

    Kürzlich habe ich ein M7CL beinahe als reine Zuspielermaschine benutzt und somit unmengen von Channel Links für Stereozuspielern benutzt.

    Ich habe einige Szenen abgespeichert, als mir auffiel, dass ein bestimmter (der zuletzt gesetzte) Channel link nach jedem Recall wieder gelöst wurde.

    Ich habe diesen Channel link zur Sicherheit noch einmal in jede Scene gespeichert.... mit dem gleichen Ergebniss. Diese Link wurde einfach nicht gespeichert.

    Da dieser Zuspieler nicht zwingend in der Automation sein musste, setzte ich diese beiden Kanäle auf Recall Safe und verlinkte sie erneut. Trotzdem war nach dem nächsten Recall irgendeiner Scene dieser Channel link wieder aufgelöst.


    Wisst Ihr, ob die Anzahl von möglichen Channel Links vielleicht irgendwie begrenzt ist?


    Grüße


    Felix

  • Analog-Inserts an Digipulte anpassen

    • HMPF
    • 9. Februar 2007 um 19:08

    Noch eben was zur Latenz:

    Du hast nicht nur duch die doppelte Wandelung mehr Latenz, sondern auch durch das doppelte Processing im Pult.
    Bei Yamaha hast Du von Analog Input zu Analog Output eine feste Latenz von 1,8 oder 1,9 ms.
    Wenn Du also analoge Inserts realisieren willst (über irgendeinen Output raus und wieder auf einen Kanal stecken), dann musst Du mit ca. 4ms Latenz rechnen.
    4ms sind im Monitorbetrieb mit InEars genau so gaaaanz knapp an der Grenze, dass es noch akzeptabel ist. Wenn Du einen sehr sensiblen Künstler hast, dann kann es schon sein, dass er dadurch leicht irritiert ist, wenn Du ihm unbedingt das Signal auf die Ohren geben musst, dass mit einem solchem Insert behaftet ist.

  • dbx ZonePro 1261

    • HMPF
    • 18. Januar 2007 um 14:52

    Die Geräte klingen gut, nicht High-End, aber gut und funktionieren zuverlässig.
    Ob es Dir von der Flexibilität her ausreicht, kannst Du ganz einfach herausfinden, indem Du Dir die Software dazu bei http://www.audiopro.de herunterlädst und eben mal reinguckst.

  • Opus 99 & 88 von Beyer Dynamic

    • HMPF
    • 7. August 2006 um 11:11

    Hallo,

    das Opus Set ist hervorragend! Das Opus 99 ist eines der wenigen Basedrummikros, mit denen auch eine schöne Basstrommel möglich ist, das also nicht von sich aus schon nach Rockbasedrum klingt. Einen Bassamp habe ich damit noch nicht abgenommen, kann ich mir aber sehr gut vorstellen.

    Das ganze Set ist Klasse, bis auf dieses kleine, silberne Hihatmikro, das glaube ich beim L-Set auch als Overhead beiliegt. Für Hihat ist das gerade noch OK, aber als Overhead wirklich nicht besonders.

  • MeyerSound Galileo

    • HMPF
    • 8. Juli 2006 um 11:07

    Ja, sehr schick, aber auch mein erster Gedanke war der "SinglePointOfFail". Wobei das wohl immer mehr so weitergehen wird, wenn man sich z.B. anguckt, dass EAW ins Digitalpult gleich ein LS-Management einbaut. Eigentlich sind wir es doch längst gewohnt, dass irgendwo essentiell wichtige Geräte herumstehen, für die es keine Havarie gibt, oder?
    Was kostet so eine Kiste ungefähr?

  • MIDAS XL 4, 64 Mischpult neu bei ebay?????

    • HMPF
    • 2. April 2006 um 21:42

    Weiß man schon wo das entwendet wurde?

  • neue Digital Pulte

    • HMPF
    • 1. April 2006 um 23:24

    So, bin zurück :) Auch mein Schwerpunkt war das vergleichen der Digitalconsolen und möchte Euch meine Eindrücke mitteilen.

    TT24: Das Pult bietet extrem viel fürs Geld, insgesammt 23 Mixbusse analog, physikalisch für 7000.- ist sehr interessant. Ich habe inzwischen 2 Jobs damit gemacht. Es gab kleinere Bugs, aber nix, was sich nicht per Softwareupdate beheben ließe. Angeblich soll es schon eine neue Software geben.

    EAW UMX96: Preisklasse etwa 44.000.-
    Gefällt mir sehr gut. Das Pult bietet einigermaßen feste Strukturen, was meine Berührungsängste mit den größeren Digitalconsolen etwas mindert. Es ist klar ersichtlich wo Eingänge und wo Ausgänge zu regeln sind. Schwer zu beschreiben warum, aber die Bedienung ist für mich sofort einleuchtend und sympatisch. Eingebautes Smaart finde ich auch sehr interessant, auch wenn mir noch die Erfahrung im Umgang damit fehlt. Besonderheit: Jeder Kanal hat tatsächliche Inserts (AD/DA).
    Allerdings ist das Pult schon in einer Liga angesiedelt, in der über Digitalmulticores und Netzwerke nachgedacht wird, daher finde ich es "unglücklich", dass sämtliche I/Os und auch das Prozessing in der Console untergebracht sind. Aber darüber kann man sich sicher streiten und es ist bestimmt auch eine Preisfrage.

    Soundcraft Digital ca. 70.000.-
    Sieht im Flash auf jedenfall besser aus als in echt. Generell gefällt mir die Entwicklung in Richtung abgesetzter Preamps mit Digicore zum Pult sehr gut, so wird das auch bei Soundcraft gemacht. Hm, ich bin mir nicht schlüssig, ob es mir nun gefallen will, oder nicht.... Ich möchte das unbewertet lassen.

    Allen / Heath Preis ?
    Sieht sehr geil aus! Kann ich mir sofort vorstellen mit zu arbeiten .... wenns dann mal funktioniert... Etwas verwirrend fand ich hier, dass man sehr kleine Layers hat. Man schaltet hier nicht einfach alle Fader von 1-24 auf 25-48 auf 49-64, sondern man hat für kleine Fadergrüppchen (acht, glaube ich. hängt aber auch von der Bedienconsole ab) immer 4 Layers, so dass man mit den ersten 8 Fadern gerade in Layer A, mit den nächsten in Layer D und mit den übernächsten gerade im Layer B sein kann. Die sehr großen, leuchtenden und vor allem farbigen Buttons über den Fadern helfen sicher die Übersicht zu behalten, aber ich glaube da muss man die Nacht vor der Show schon sehr gut geschlafen haben, dass man da den Überblick behält.

    Innovason:
    Ist zwar nicht neu am Markt, aber neu für mich, weil ich es mir das erstemal angeguckt habe.
    Hier baut sich einfach jeder das Mischpult auf, das er sich eben vorstellt und das auf relativ einfache Art und Weise und mit vielen interessanten kleinen Kniffen und Tricks, so dass kein Wunsch offen bleibt. Das bringt natürlich wiederum den Nachteil mit sich, dass das Pult nach dem Einschalten erstmal gar nichts macht. Es lächelt nichtmal verlegen oder so, es steht einfach nackt rum und kann nix, bis sich jemand hinsetzt und im in jedem Detail erklärt, was man von ihm will und das macht man nicht mal eben schnell. Aber insgesammt sehr lecker. Gerade auch wegen den abgesetzten Netzwerk I/O´s. Leider habe ich keine Vorstellung was das kostet, vielleicht kann mir da jemand was genaueres sagen.

    PM5D:
    Tja, PM5D dürfte von jedem, der in seinem Leben schon schon mal ein Digitalpult gesehen hat, sofort ohne manual nach 2-5 Minuten Einweißung verstehen und bedienen können. Bitter korrigiert mich, aber das war mein Eindruck. Sehr gelungenes Konzept, das einerseits klar strukturiert und damit leicht zu verstehen und bedienen ist, aber dennoch genügend Flexibilität für besondere Vorlieben, aufwändigeres Routing und "User defining" bietet. Das M7CL ist auch fein, noch einfacher zu bedienen, aber es kann halt auch nix was es irgendwie kompliziert machen könnte.


    Interessiert hätte mich noch das Digico, aber da hat leider die Zeit nicht mehr gereicht.


    EDIT: Ich möchte (vorsorglich) betonen, dass es sich nur um meine persönlichen ersten Eindrücke handelt, die sicher nicht geeignet sind um die Produkte abschließend zu beurteilen, schon gar nicht bei Produkten, die noch gar nicht fertig sind. Ich möchte meine Eindrücke hier zur Diskussion stellen!

  • ganz einfacher parametrischer eq

    • HMPF
    • 26. März 2006 um 12:37
    Zitat von "Eliminator"

    Man muß das Teil kennen, wenn man alle Filter auf "Auto" stellt, macht einem das Teil unbemerkt den ganzen Monitorweg zu. Ist mir beim ersten Einsatz passiert. Am Besten nur einen Filter auf Auto, hat dieser eine Feedbackfrequenz gefunden (und keine E-Gitarre :) ), die Einstellungen auf einen 2. Filter kopieren und den Auto-Filter wieder nach was Neuem suchen lassen.

    Gruß,

    Klaus


    Wenn der Monitorweg unbemerkt zu gemacht wird, dann ists doch gut, oder? :)

  • ganz einfacher parametrischer eq

    • HMPF
    • 24. März 2006 um 20:26

    Als Auslaufteil war der PEQxxxx (glaube 2200) zuletzt für 39.- Brutto zu haben, ist aber vorbeil, weil ausverkauft.

  • Neue Shure R-Serie

    • HMPF
    • 22. März 2006 um 20:19

    Ich hatte eben einen Vergleichstest zwischen Sennheiser SKM 5000 mit Neumann 105 und Shure UHFR mit neuer KMS 9 (oder heisst die KSM?) mit einer Sängerin auf hochwertigen Tannoy Monitoren.

    Die neue Shure Kapsel kommt extrem nah an das Neuheisser ran, spielt meiner Meinung nach sogar etwas besser. Sogar ein Test zwischen Neumann am Kabel und Shure über Funk konnte Shure für sich entscheiden. Wobei es um winzige Unterschiede ging, die bei einer anderen Sängerin vielleicht ein umgekehrtes Ergebniss haben könnten.

    Was ich sagen wollte: Wenn man eine High End Kondensatorkapsel auf Funk benötigt, muss man jetzt nicht mehr zwangsläufig das Sennheiser nehmen. Und etwas günstiger ist die UHF R auch noch.

  • Wann aktiv oder passiv nehmen?

    • HMPF
    • 21. März 2006 um 02:57

    Da muss man inzwischen gaaaaanz vorsichtig sein. Viele Hersteller, gerade die global player bauen von ganz klein, bis ganz groß, von ramsch bis high end alles.

    Ein JBL HLA oder Vertec oder AE ist einfach nicht auf eine Stufe zu setzen mit JBL JRX, oder Control 1/5.
    Bei electrovoice und HK verhält es sich ähnlich.

    Also ein Sortieren nach Herstellern ist sicher problematisch.


    Sehr flexible Systeme für deinen Einsatzzweck bietet HK Audio mit dem Actor System an. Das ist zwar nicht amtlich, aber mit etwa 6000 Euro eben auch für eine Band noch bezahlbar und wenn da kein brauchbarer Sound rauskommt, dann liegts mit größerer Wahrscheinlichkeit am heiseren Sänger oder an einer verstimmten Gitarre, als an der Qualität der Lautsprecher. 300 Leute Clubgig ist damit zu schaffen, und die Topteile sind einzeln mit Amps ausgestattet, so dass sie auch mal einzeln laufen können.


    Wenn das Material nur einigermaßen amtlich, akzeptiert und zumietbar sein soll, dann explodiert der Preis leicht auf das Doppelte und dann sind wir noch immer nicht auf Bundesliganiveau.

    Ein interessantes Mittelklassesystem ist meiner Meinung nach das EV RX. Ein passives System, das zumindest rund um München recht gut verfügbar ist, sehr ordentlich klingt, dabei aber keine Wahnsinnspegel erreicht. Trotzdem für ein kleines Zelt ausreichend, wenns nicht unbedingt die AC/DC Coverband ist. Schön ist, dass man die Dinger auch mal aufhängen kann, wenn es nötig ist, das geht mit einem Actor zum Beispiel nicht.
    Ein Einstieg könnte ein Setup aus 2 Amps plus Controller mit 2xRX112 Topteil und 2xRX118 Subwoofer sein. Damit dürfte man bei ca. 12.000.- Euro liegen (wenn ich mich hier Nachts um 3 nicht gerade grob verschätze)
    In dieser Klasse gibts aber sicherlich hunderte von Boxen, die alle irgendwie laut machen, das ist jetzt nur mal so ne Idee, durchhören musst Du das Zeug selbst mal :P

  • "günstiger" Amp 2x ~2KW@4 Ohm

    • HMPF
    • 21. März 2006 um 02:23

    wir wärs mit einer QSC RMX 5050?
    http://www.qscaudio.com/products/amps/rmx/rmx5050.htm
    die kommt so annähernd an die Leistung ran und ist meines Wissens unter 2000 Euro zu haben.

  • guter kleinmixer = unmöglich?

    • HMPF
    • 20. März 2006 um 22:05

    der XL42 ist dafür vorbereitet, dass einfach mehrere davon "zusammengesteckt" werden um so einen Mixer zu bauen. Es gibt einfach Linkinputs, in die die Ausgänge des jeweils vorherigen XL42 hineingesteckt werden. Und da wird dann summiert. Einen Masterregler gibt es dazu dann aber nicht.

  • "Erscheinen lassen" einer Person???

    • HMPF
    • 18. März 2006 um 21:48

    Direkt Erfahrung habe ich damit noch nicht, aber ich würde mich mal hier umgucken: http://www.gerriets.com Da sollte sich was passendes finden lassen.

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