wenn du die Stufen abholst, dann frag doch gleich nach einem service manual bzw. einem Schaltplan; hier im Forum eingestellt könnte dann jeder der mit Endstufenschaltungstechnik Erfahrung hat seine Kommentare abgeben.
Beiträge von rockopa
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-FI: ich würde nicht an der Hausinstallation rumbasteln, sondern den FI vor die Steckdosenleiste setzen, an der deine Versuchsaufbauten/Geräte betrieben werden.
-Kotec: Die Fets haben leider überhaupt keine Schutzbeschaltung; wenn der Treiber durchknallt, können die gates der Fets volle Versorgungsspannung bekommen. Du musst also alle Fets nach dem letzten "crash" nochmal prüfen. Wie schon gesagt, prüfe alle niederohmigen Widerstände und die ganzen Halbleiter. Kondensatoren kannst du bei Bedarf mit einem Ohmmeter auf Schluß prüfen, bis sich die von der Meßspannung aufgeladen haben zeigt dein Multimeter irgendwelche Widerstandswerte an, dann wohl unendlich. Es gibt aber schon recht billige Multimeter, die haben sogar eine Kapazitätsmeßbrücke drin und einen Transistortester. Dein Hameg hat doch einen Komponententester, damit kannst du auch Bauteile prüfen; wie steht sicher im Handbuch. Das ganze Design der Kotec ist schon gruselig primitiv; die Fets haben keinerlei Schutzbeschaltung und die Endstufe hat keinen Kurzschlußschutz. 6 Paare von diesen Fets für 600W sind auch knapp; deine Messungen werden zeigen ob die das bringt, ich denke nicht. Bei der nächsten Inbetriebnahme erstmal ohne die Fets und mit 200mA Sicherungen. Wenn die wieder geht würde ich über einen Verkauf nachdenken...
-Schaltplan: Wer sich den Schaltplan ansehen wollte hat den sicherlich schon ausgedruckt; war gestern mal mit 56K Modem im Forum, da ist die Ladezeit ja echt lang, mit DSL merkt man das garnicht mehr. Vielleicht kannst du den Plan wieder entfernen, sonst bekommen Leute ohne DSL noch die Krise.
-Generelles: Bei Inbetriebnahme nach Reparatur nie die Strombegrenzung vergessen, sonst hast du wieder einen Transistorfriedhof, falls du nicht alle Fehler gefunden hattest. Wünsche dir weiterhin viel Erfolg beim Löten- von einer Rauchwolke und einem Dutzend gestorbener Transistoren darf sich ein echter Bastler nicht entmutigen lassen. -
hat die nicht mal der Conrad vertrieben? dann kannst du dort einen Schaltplan bekommen.
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die schaltung ist ja äusserst einfach ausgefallen... Vermutlich hast du noch defekte Teile übersehen, die eine Gleichspannungverschiebung verursachen und den Treiber voll durchsteuern. Prüfe Q1-Q5, D1 und die ganzen niederohmigen Widerstände im Bereich des Treibers und alle Lötstellen. Du kannst dann die Schaltung auch ganz ohne Endtransistoren betreiben und dir dann das signal an den Kollektoren von Q4 und Q5 ansehen.
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockopa am 2002-10-22 12:42 ]</font>
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mit den o.2V kannst du was anfangen, die 2V bringen deine Kotec und den Nikko sicher gleich zum clippen. wenn der server wieder geht kannst den Plan ja einstellen; ich bin schon ganz genervt von lauter spam und virenverseuten mails, weil ich meine mailadresse mal in anderen foren angegeben habe, bin deshalb sehr vorsichtig geworden. Wünsche dir viel Erfolg beim Löten; nicht vergessen: Denke immer daran wo du die Oszimasse anklemmst und gib auf Teile die Netzspannung führen besonders obacht (Netzschalter, Sicherungen etc.), nie mit beiden Händen gleichzeitig in einem Gerät rumfingern, dass eingeschaltet ist, laß deine Versuchsaufbauten am besten über FI-Schalter laufen.
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockopa am 2002-10-21 21:37 ]</font>
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wenn du den Plan von Kotec einfach so bekommen hast, ist das sicher kein Problem den hier reinzustellen. Was anderes wäre es, wenn es vertrauliche Unterlagen wären, die nur an Fachhändler abgegeben werden. Glaube kaum, das jemand eine Kotec nachbauen will... Dein Oszi hat doch sicher einen Rechteck-Generator um den Tastkopf zu prüfen. Nimm doch erstmal das Signal was da rauskommt; ist halt Rechteck; den Pegel stellst du mit einem Poti von einigen KOhm ein. mit goggle findest du bestimmt eine Schaltung für einen Generator im Netz, musst nur die richtigen Suchbegriffe eingeben, z. B. sinusgenerator. Eine einfache Schaltung mit einem OPV und fester Frequenz (z.B. 1kHz) tuts erstmal zum testen. Mit pink noise siehst du nur viele Nadeln auf dem Oszi, das ist eher weniger geeignet um den Verstärker zu prüfen.
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockopa am 2002-10-21 16:09 ]</font>
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Der Hameg 203 ist ja schon etwas älter, und hat glaube ich so 800-900DM gekostet. Da das Gerät in einem guten Zustand ist und offenbar nur von einem Bastler und nicht gewerblich benutzt wurde, ist der Preis schon ok. Wie gesagt, gute gebrauchte Oszis werden bezogen auf den Neupreis recht teuer gehandelt. Unter Schnäppchen verstehe ich halt supergünstig , aber sowas gibt nur extrem selten und ist dann sofort weg. An den Trafo brauchst du nicht mit dem Oszi rangehen, da reicht dein Multimeter um die Spannung unter Belastung zu messen. Wenn du nur auf die Sekundärseite mit dem Oszi an den Trafo gehst hast du auch kein Problem. Vergiss aber nie, daß die Oszi-Masse identisch mit dem Schutzleiter des Netzes ist. Gehst du mit der Oszi-Masse versehentlich z.B. auf + der Versorgungsspannung (Elko) gibt es einen fetten Kurzschluß über den Schutzleiter. Schaltplan für einen Generator hab ich gerade keinen parat, suche einfach mal im Netz. Mit einem XR2206-chip kannst du mit wenig Aufwand gleich einen Funktionsgenerator bauen. Suche mal im Netz nach Applikationsschaltungen. Der Preis vom ELV-Generator erscheint mir recht hoch. Mit dem Reichelt hattest du jetzt scheinbar Pech; wenn man Kundennummer hat und online bestellt geht das eigentlich sehr schnell.
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Der Hameg war wohl kein Schnäppchen, aber mit Handbuch und 2 Tastköpfen ist der Preis bei gutem Zustand noch ok. Für Bastelarbeiten und Reparaturen im NF-Bereich ist das Gerät völlig ausreichend; hat ja sogar den Komponententester drin. Wenn du von Kotec den Schaltplan hast, kannst ihn ja mal ins Netz stellen. Einen einfachen Generator kannste dir ja mit einigen Operationsverstärkern oder einem XR2206 chip selbst bauen.
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die TA-1100 ist dann wahrscheinlich ein normaler class B Verstärker; da braucht man mehr von den Transistoren um im SOA-Bereich zu bleiben und die TA-2400 ist ein class G Verstärker, auf jeden Fall hat die ja 2 supply-rails, was dafür spricht. Außerdem hat muffty auch einen echt guten Wirkungsgrad (75%) gemessen, den hat class B nicht.
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die Bauteile im T-amp sehen sehr fernöstlich aus. Ich würde vermuten, dass die Stufen bei einer von den Produktionsbuden in Taiwan zusammengenagelt werden. In Stückzahlen produziert und mit Bauteilen von lokalen Herstellern ist dann so ein Preis machbar, wenn der Vertriebsweg "direkt", d.h. ohne mehrere Zwischenhändler ist. Die Schaltung soll ja aus Amiland sein (designed in USA), die Taiwanesen sind beim engineering ein bißchen schwach drauf, aber können gut und günstig produzieren. Die Kombination aus beiden Tugenden freut dann den Endkunden.
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das RC-Glied ist nur eine der Maßnahmen gegen hochfrequentes schwingen, da sind sicher noch gate-Widerstände drin und am Treiber einige Kondensatoren ("Miller-Kapazitäten"), braucht dich aber nicht weiter bei der Reparatur zu interessieren, wenn du die Stufe nicht auf ganz andere Fets (IRFxxx)umbauen willst. Wie gesagt, um die Fehler auf der Platine zu finden brauchst du nicht alle Endtransistoren, kannst fürn labormäßigen Versuch auch die defekten P-Kanal und die gleich Anzahl N-Kanal weglassen. Die Sicherungen sind kein echter Überlastungsschutz, da gehen meist eher die Transistoren durch, und die Sicherungen verhindern nur, das der Verstärker zu brennen anfängt; also keine stärkeren einsetzen!! Irgendwie find ich die Sache mit deiner Endstufe echt ein bißchen seltsam; hast du bei ebay als funktionsfähig ersteigert und dann soll die nur durch den Postversand kaputt gegangen sein?? Wenn Kotec nicht auf die email antwortet, versuch mal anzurufen.
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockopa am 2002-10-17 09:55 ]</font>
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ist das ein class G oder H Verstärker mit 2 supply-rails +-65V und +-130V ? Dann müssten aber noch mehr Transistoren drin sein, die man auf dem Foto nicht sieht. Für das Geld ist das ja echt der Wahnsinn; vor 20 Jahren hat man für ne große aber preiswerte Stufe mit gerade mal 2x400W rms (z.B. Peavey CS800) fast DM 2500 gezahlt...
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockopa am 2002-10-16 15:05 ]</font>
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du hast am Ausgang ein RC-Glied gesehen; das ist eine der Maßnahmen gegen hochfrequentes schwingen. Ist die Endstufe für 4 Ohm Last halbwegs korrekt dimensioniert, braucht du für 1 ohm alles mal 4 (Mosfets, Trafoleistung, Anzahl Elkos), da du die 4-fachen Ströme hast. Praktisch also nicht umsetzbar. Gibt es nicht bei jedem Transistor einen niederohmigen Zementwiderstand, hat die Stufe auch keinen Überlastungsschutz. Vollgas und dann Kurzschluß am Ausgang-das steckt die Stufe dann sicher nicht weg. Der Thermoschalter ist ein Überhitzungsschutz. Längerer Betrieb an niederohmiger Last mit hohem Pegel und das ganze im Sommer bei über 30°, dann wird die wohl noch abschalten und nicht abrauchen. Die BUZxxx gibt es bei Farnell, hab ich zumindest im aktuellen Papierkatalog gesehen. Tbf hat recht, auf der webseite von dem Engländer steht was von versandkostenfrei. Lass doch deine Amerikanerin mal eine email schreiben, kost ja nix außer 3 min Arbeit. Kontaktiere auch Kotec und frage nach einem service manual bzw. Schaltplan.
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockopa am 2002-10-16 11:02 ]</font>
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...sofern er richtig dimensioniert ist-damit sind wir beim Thema. Habe hier auf meinem Tisch einen Ringkern mit nur 400VA von einem vernünftigen Hersteller (Polytronik) und der ist nicht kleiner wenn ich mich am Relais (Breite 2.8 cm) als Bezugsmaßstab orientiere... Vielleicht ist der Trafo in der Endstufe etwas höher, aber ob er deshalb gleich 1.5 oder gar 2kW macht...
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das wesentliche hat trockenbassfetischist schon gesagt. Der Ringkerntrafo und die Elkos sehen mir für 2x500 Watt schon sehr klein aus. Die Verdrahtung zwischen Platine, Netzteil und Ausgang ist ja mit dünnen Klingeldrähten gemacht und dann noch der angekrimpte Stecker... Schaltungstechnisch ist die wohl recht primitiv, da sind einfach zu wenig Halbleiter drin; das Potential der Sanken-Transistoren wird bestimmt nicht voll ausgenutzt. Auch sehe ich kein Bauteil am Kühlkörper zur thermischen Gegenkopplung, um bei Erwärmung den Arbeitspunkt der Endstufe stabil zu halten. Der grösste Konstruktionsfehler ist sicher die schlechte Luftführung, da hat tbf sicher recht. Der Trafo liegt garnicht im Luftstrom und es erfolgt kein vernünftiger Luftaustausch, die wird nur so "rumgequirlt"
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockopa am 2002-10-15 11:39 ]</font>
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Ob die Mosfets noch wirklich ok sind, dafür ist der Test mit der Lampe maßgebend. Leuchtet die immer oder nie sind die Fets platt. Misst du mit dem Diodentester in beiden Richtungen zwischen D und S Unterbrechung , sind sogar die bonddrähte im Transistor durch den Kurzschluß rausgebrannt, dann muß es aber schon echt heftig geknallt haben. Alle Parameter der BUZxxx sind laut Datenblatt identisch, die passen nicht ungefähr so sondern sind zumindest auf dem Papier gleich. Willst du an 1 Ohm fahren oder hast du dich nur verschrieben?. Falls ja, ich halte nichts davon Endstufen mit niederohmigen Lasten zu quälen, ich könnte ein Dutzend Nachteile auflisten, sehe aber keine echten Voteile. Die Stufe mit weniger Transistoren zu betreiben ist übrigens nur für einen labormäßigen Funktionstest gedacht. Ich kenne die Schaltungstechnik der Endstufe leider nicht, aber eine übliche Schaltung zur Strombegrenzung bei Überlast ist mit dem Spannungabfall an den Source-Widerständen einen Transistor anzusteuern, der dann das Treibersignal "abwürgt". Fehlt jetzt ausgerechnet der Endtransistor,an dessen Source-Widerstand der Spannungsfall diese Schaltung ansteuert hast du keinen Überlastschutz. Oder hat deine Kotec vielleicht auch garkeinen Überlastungsschutz?
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ich hatte gemeint, mit dem Diodentester von deinem Multimeter zwischen gate und source zu messen (müsste unendlich sein). Wenn du mit dem Diodentester zwischen Drain und source in beiden Richtungen Durchgang hast ist der Transistor auch hin (in einer Richtung hast du aber die Inversdiode). Als Ersatztypen sind der BUZ900 (N-Kanal) und der BUZ 905 (P-Kanal) geeignet. Datenblätter sehen gleich aus, wahrscheinlich gleicher Transistor nur anders gestempelt. Gibts bei Farnell ca. 10 Teuros pro Stück. Wenn nur so wenige Transistoren kaputt sind, kannst du die Endstufe auch mit weniger Transistoren zum Testen in Betrieb nehmen. Lass die defekten P-Kanal und die gleiche Anzahl N-Kanal weg und du kannst prüfen ob du alle Fehler gefunden hast. Betreibe die Stufe dann aber an 16 Ohm oder noch mehr. Macht aber nur Sinn wenn du Oszi und Generator hast, sonst kannst du nicht sehen ob die Stufe wieder einwandfrei spielt. Gebe mal eine Suchannonce in so einem kostenlosen Blatt wie kurz&fündig, sperrmüll etc. auf; etwa: Schüler sucht günstig Oszilloskop für Bastelarbeiten. Wenn du in einer Großstadt wohnst, müsste sich so ein Ding eigentlich auftreiben lassen. Könnte mir vorstellen, daß es noch mehr Leute gibt, die einen Schüler, der was "gescheites" macht und seine Zeit nicht mit ner playstation vertrödelt, für förderungswürdig halten und dir günstig oder vielleicht sogar umsonst einen alten Oszi geben.
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockopa am 2002-10-14 13:09 ]</font>
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wäre einer der neuen T-Amp Besitzer so nett mal den Deckel abzuschrauben, einige Bildchen zu machen und hier einzustellen-dafür wären hier viele Leute sicher echt dankbar. Ein zusätzlicher Blick auf den Stromlaufplan um die Schaltungstechnik zu bewerten wäre auch nicht schlecht, hat thomann da was? Möchte da aber nicht anrufen, da ich keinen Amp habe um die Seriennummer durchzusagen...
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das der Oszi zu teuer wird, habe ich schon befürchtet, richtig billig gibts bei ebay eigentlich nichts mehr. Die 3 geprüften Mosfets sind dann wohl platt. Kannst ja nochmal zusätzlich mit dem Diodentester auf Schluß am gate prüfen. War ein Mosfet eingeschaltet und danach hängt das Gate in der Luft, bleibt der auch noch eingeschaltet, da die Ladung im gate gespeichert bleibt. Zum Einschalten sollst du das gate über den Widerstand mit +12V (N-Kanal)verbinden und nicht mit Drain; dieser Mosfet braucht schon ca. 10V am gate um voll durchzuschalten. Ich kann nächste Woche mal schauen, ob es einen BUZxxx Ersatztyp gibt, viel billiger wird das aber kaum, nur kann man die hier besser besorgen. Bei einer Parallelschaltung kann es problematisch sein, verschiedene Transistoren zu mischen, der Originaltyp ist da immer am besten. Um die Endstufe komplett auf z.B. IRFxxxx-Typen umzurüsten sind aber zu wenige kaputt, rechnet sich noch nicht. Schau auch mal beim Distributor Farnell, ob die nicht deine Mosfets haben. Bei Bestellung von dem englischen Distributor aus dem Datenblatt-link sind die "terms of payment" und "shipping costs" sicher das Problem. Ins Ausland liefert der sicher nur gegen Vorkasse bzw. bei Bezahlung mit Kreditkarte. Auch sind die Versandkosten sicher nicht ohne. Schau mal auf deren Webseite was dazu steht. Wie man eine Anfrage als mail passend formuliert, kann dir vielleicht ein netter Englichlehrer/in aus deiner Schule helfen. Folgende dinge musst du abfragen: Mindestbestellwert, Mindeststückzahl der Transistoren, Versandkosten nach D, Zahlungsweise
Diese Nachricht wurde geändert von: rockopa am 2002-10-13 05:10 ]
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockopa am 2002-10-13 09:44 ]</font>
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ich schätze den Neupreis vom Oszi auf ca. 300 Teuros,vielleicht findest du da was im Netz dazu. wenn der wirklich noch neuwertig ist, kannste ja bis ca. 120 vielleicht noch ein bischen mehr mitgehen. Ist aber nur ein Tastkopf dabei, nicht 2. Ein billiger kostet nochmal 15- 20 Teuros. In deiner Endstufe sind dann 10N16 drin und 10P16, ist also komplementär. Wichtig ist das das gate bei testen nicht in der Luft hangt, sonst hast du keine definierten Verhältnisse. Beim N-Kanal 10N16: Source an Minus, Lampe zwischen Drain und +, Gate über Widerstand an Minus :Lampe aus , Gate über Widerstand an Plus: Lampe leuchtet. Für den Test vom P-Kanal die Spannung im Versuchsaufbau umdrehen. schau mal auf die webseite von dem Händler, ich glaube ein Transistor kostet 7 Teuros, ist ok für so ein Teil, wäre ja sonst arg billig.
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockopa am 2002-10-12 19:00 ]</font>