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Defekt am Hifi-Verstärker...

  • Multisync
  • 9. August 2002 um 02:01
  • Multisync
    Beiträge
    514
    • 10. Oktober 2002 um 23:15
    • #81

    Danke für die vielen Tips... ist echt cool..

    Ich habe mir die Platine nochmal angeschaut und auf risse untersucht, aber bis jetzt habe ich noch keinen entdeckt. Bei der Platine die noch geht, ist aber eine kleine Ecke abgebrochen, also das Hartpapier ist schon müll.
    Ich habe aber glaube ich den Grund dafür gefunden, dass nur eine Halbwelle durchgekommen ist, 2 von den großen Elkos waren nämlich richtig locker und wackelten. Aber sie sind glaube ich noch in Ordnung denn ich habe sie ausgelötet und die Anschlüsse sind fest.
    Ich bin aber leider noch nicht dazu gekommen die Mosfets zu überprüfen.

    An der Platine ist mir auch noch aufgefallen, dass da ziemlich viele Schwarze Brandflecken auf der Lötseite sind. Sowohl bei der ganzen Platine als auch bei der kaputten. Ist das Normal?

    rockopa: Die Trafos habe ich noch nicht überprüft. Das ist doch ziemlich gefährlich, oder? Da warte ich doch lieber noch bis mein FI da ist. Für alle Fälle.
    Es könnte aber gut sein, dass der eine Trafo etwas abbekommen hat, denn der hang total locker in der Endstufe drinnen als sie bei mir an kam. Es scheint wohl echt ein Transportschaden zu sein...
    Die Transistoren habe ich alle überprüft, nachdem die rauchwolke aufstieg und dabei stellte sich heraus, dass nur ein Treiber (2N5551) und 2 Widerstände vorne drann kaputt waren. Die beiden Widerstände rauchten so toll... :smile:
    Den Versuchsaufbau werde ich dann mal nachbauen, damit ich die Mosfets gut überprüfen kann.
    Ich habe jetzt doch mal noch schnell die etwas größeren Dioden überprüft, die scheinen alle noch okay zu sein.
    Bevor ich die Endstufe nochmal mit der kapputen seite einschalte brauche ich erstmal die Ersatzteile. Soll ich versuchen die bei der Reichelt-Bestellung noch dazu zu bekommen, oder ist die Qulatität von dort für diese Endstufe zu schlecht?

    Ist also doch nicht so einfach und günstig einen Blindlastsimulator zu bauen. Dann lass ich es erst mal noch.

    Wenn mir Reichelt auch solchen Müll zuschickt, dann..... :smile:

    trockenbassfetischist: Also Conrad hat diese Endstufe nie verkauft, so weit ich mich erinnern kann. Das waren immer nur die kleinen Brüder von der. Ich werde trotzdem mal nachfragen...
    Wie gesagt einen Riss habe ich bis jetzt noch nicht gesehen.
    Keine Ahnung woher die Mosfets sind. Es steht auch eine Marke drauf "Exicon", ist die aus Russland? :smile:
    Also Spannung liegt am Trafo an, ich weiß nur nicht ob die auch bei den Mosfets noch da ist.... Während dem Betrieb teste ich die Endstufe erst, wenn ich den FI habe.
    Ist doch vernünftig, oder?
    Der Kabelsalat ist auch noch ok. Eine XLR-Buchse war nur mal locker, ist jetzt aber wieder ganz.
    Wie stellt man fest ob Kondensatoren "taub" sind?
    Ich hoffe jetzt ja, dass die beiden Elkos daran schuld waren das nur eine Halbwelle durchgekommen ist....
    Die blöden mosfets... :smile:

    Die rauchzeichen waren schon ein richtiger schocker.... zum Glück war die Hand nicht der Widerstand... :wink:

    Ich weiß eben überhaupt nicht woher ich den Trenntrafo herbekommen soll und was ich da genau für einen brauche. Und die sind doch so teuer...kann man die auch selber bauen :smile:

    Endstufen können auch lebensgefährlich sein, wenn sie an den Wellenfront'schen Urps angeschlossen sind.... :grin:


    Ulrech

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 11. Oktober 2002 um 00:06
    • #82

    ah so exicon audio mosfets
    http://www.profusionplc.com/static/images/…ts/ECF10N16.pdf
    das datenblatt

    kosten für 20 stck. stange knapp 17 teuro bei profusion - da gibts auch originalteile weil distri für große marken - also keine fakes

    dei brandlöcher sidn normal bei hartpapier - deshlab mag ichs ja nicht- wird aber aneblich auch in merheren 1000 Euro amps verwendet - msus ja alles billigst sein

    ich habe mal geschaut obs beim polnischen hersteller von kotec schaltpläne gibt aber da sit auch fehlanzeige

    elkos locker? wie was nicht angeschraubt? - nachlöten! FI besser Trenntrafo verwenden

    trenntrafo evtl. beim elektronik schrott i oder so
    selbstbnau - obacht es wird "kriminell"
    2 dicke gleiche Trafos organisieren
    die ordntlihc leistung können 1000 watt oder so besser mehr
    230 Volt -> X volt
    Trafo 1 ausgang sekundär X volt mit den X volt gleich wieder in trafo 2 sekunderä - jetzt primät seitig reni also auch beim x volt ausgang dann kommt beim ehemaligen eingang 230 Volt wieder raus
    sogar doppelt getrennt :smile:
    sit aber so halbnaja

    evlt. mal in den einschlägigen internetseiten suchen obs was gebraucht ibt - mehr als 20,30 Teuro darfs nciht kosten

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Multisync
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    514
    • 12. Oktober 2002 um 02:08
    • #83

    Danke für das Datenblatt...
    Ich habe die Endtransistoren jetzt alle mal ausgelötet, aber testen kann ich sie erst morgen, ich habe nämlich gerade keine 12V/5W Birne gefunden...

    Die Platinen sind schon schlecht..... wenn der Amp mal etwas härter auf den aufgestellt wird, dann reißen ja fast die Elkos aus....
    Die Elkos sind einfach nur mit der Platine verlötet, also nicht verschraubt und die haben eben ziemlich gewackelt. Aber die Lötaugen waren nicht ausgebrochen und die Elko-Drähte wackelten unten an den Lötstellen auch nicht mit...ich hoffe aber trotzdem, dass das der eine Fehler war...

    Das mit dem Trenntrafo selbstbau sollte nur ein Scherz sein... :wink: Das ist mir echt zu heiß....
    Ich habe vorhin mal nach Trenntrafos bei ebay gesucht, die sind ja echt nicht so teuer... Wieviel VA sollte der Trafo denn bringen?

    Dann habe ich noch ein für mich interessantes Ossi von Goldstar entdeckt.
    Es sieht noch ziemlich übersichtlich und gut aus:

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=1385739702

    Wäre das brauchbar?


    Ulrech

  • rockopa
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    1
    • 12. Oktober 2002 um 09:50
    • #84

    Das Goldstar-Oszi ist für deine Audio-Bastelarbeiten voll ausreichend; für Dauerbetrieb in einer service-Werkstatt traue ich dem aber nicht so ne lange Haltbarkeit zu. Der Preis bei ebay wird sicher noch explodieren, wird kaum günstig zu haben sein. Der Trenntrafo beschäftigt dich ja sehr. Ich persönlich verwende einen Trenntrafo nur für Reparaturen an Geräten, die unmittelbar Netzspannung führen, z.B. Dimmer, Schaltnetzteile, Fernseher etc.. Wenn ich irgendwo in einer Schaltung ohne Rücksicht auf die Masseverhältnisse messen will nehme ich einen Differenztastkopf; ist aber nicht die Bastler-Preisklasse. Bleibst du mit der Masse von deinem Oszi (sprich auch Schutzleiter des Netzes)an der Masse deiner Endstufe hast du auch kein Probleme zu erwarten. Zu Sicherheit gegen Stromschlag hast du ja den FI. Wenn es bei Arbeiten trotz aller Vorsichtsmaßnahmen noch ein Restrisiko eines Stromschlage geben könnte, fass nie mit beiden Händen gleichzeitig an, achte drauf, das deine Hände beim Arbeiten trocken sind. Halte dich beim Arbeiten auch von guten Erdverbindern (Wasserleitung, nasse Wiese etc. fern). Ich hab nen Trenntrafo mit nur 500W, der hat mir bis jetzt immer gereicht.

  • Multisync
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    • 12. Oktober 2002 um 17:15
    • #85

    Bis wieviel sollte ich denn höchstens bei dem ossi mitbieten?

    Also einen Trenntrafo brauche ich auch nicht unbedingt, aber da die ja eh nicht so teuer sind werde ich mir doch mal einen kaufen, wenn es einen bei ebay günstig gibt.

    Puh ich habe gerade mal alle Endtransistoren von der Endstufe durchgeprüft und es gab ein überaschendes Ergebnis. Ich habe versucht sie mit deinem vorgeschlagenen Versuchsaufbau durchzuprüfen, aber anstatt eines 1k Ohm Widerstandes habe ich einen mit nur 800Ohm verwendet.
    Wie soll ich sagen, also bei 9 von den 12 Transistoren leuchtet die Birne sogar, wenn ich sie nur über Drain und Source verbinde - die sind also total durchgebrannt, oder?
    Bei den restlichen 3 Stück leuchtet die Birne gar nie, auch wenn ich Gate mit dem Widerstand direkt an +12 anschließe. Ich habe die 3 dann nochmal mit dem Diodenprüfer gecheckt, also bei 2 von den 3en fließt ein kleiner Strom von Source nach gate in beide richtungen, von Drain nach Source fließt nichts. Bei dem 3. fließt nirgends (egal welche Richtung) ein Strom, weder von Drain nach Source noch von Source nach Gate.

    Das heißt doch, dass ich gleich alle 12 Transistoren austauschen kann. :sad:

    Ulrech

  • Multisync
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    • 12. Oktober 2002 um 17:34
    • #86

    Ach das sind ja natürlich noch PNP und NPN Typen, deshalb der Unterschied..... Ist aber trotzdem seltsam.

    TBF: 20 von den Mosfets kosten doch nur 7 Teuro, oder? Sehe selbst: :smile:

    http://www.profusionplc.com/scripts/wsisa.…partno=ECF10P16

    oder sind das die Falschen?
    Falls es die richtigen sind, müsste ich mir eine Stange von den NPN und eine von den PNP kaufen, also insgesamt 14Teuro....


    Ulrech

  • rockopa
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    • 12. Oktober 2002 um 18:52
    • #87

    ich schätze den Neupreis vom Oszi auf ca. 300 Teuros,vielleicht findest du da was im Netz dazu. wenn der wirklich noch neuwertig ist, kannste ja bis ca. 120 vielleicht noch ein bischen mehr mitgehen. Ist aber nur ein Tastkopf dabei, nicht 2. Ein billiger kostet nochmal 15- 20 Teuros. In deiner Endstufe sind dann 10N16 drin und 10P16, ist also komplementär. Wichtig ist das das gate bei testen nicht in der Luft hangt, sonst hast du keine definierten Verhältnisse. Beim N-Kanal 10N16: Source an Minus, Lampe zwischen Drain und +, Gate über Widerstand an Minus :Lampe aus , Gate über Widerstand an Plus: Lampe leuchtet. Für den Test vom P-Kanal die Spannung im Versuchsaufbau umdrehen. schau mal auf die webseite von dem Händler, ich glaube ein Transistor kostet 7 Teuros, ist ok für so ein Teil, wäre ja sonst arg billig.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockopa am 2002-10-12 19:00 ]</font>

  • trockenbassfetischist
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    • 12. Oktober 2002 um 18:54
    • #88

    ähm versand gibts auch noch udn ich bin nciht sicher - füher hatte ndie stangen warenpreis manchmal neuerdings einzelpreis - kann druhaus sein das da das stück 7 teuro ksotet bei 20 stck. abnahme-dann würde ic haber was anderes reinpflanzen :smile:
    mailen dann weisst Du mehr

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  • Multisync
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    • 12. Oktober 2002 um 23:08
    • #89

    Tja.... das Ossi ist leider weg, für 131Teuros, ich habe noch bis 130 mitgeboten, aber dann war es mir zuviel.....

    Ich habe die Endtransistoren jetzt nochmal durchgeprüft. Bei 4 von den PNP's und 5 von den NPN's leuchtet die Birne, wenn Gate nicht angeschlossen ist und wenn Gate über den Widerstand mit Drain verbunden ist, aber wenn Gate über den Widerstand mit source verbunden ist, dann ist sie aus. Bei den restlichen 2 PNP's und dem NPN leuchtet die Birne nie, egal was ich mache.
    Also sind die 3 durchgebrannt, oder?

    7Euro für so einen Transistor... ich hatte echt gedacht das wäre der Preis für 20Stück....
    für den Preis kann ich mir ja fast einen neuen T.Amp kaufen... :wink:

    TBF: Wenn ich denen auf Englisch maile, dann blicken die doch sowieso nichts... :smile:


    Ulrech

  • rockopa
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    • 13. Oktober 2002 um 04:47
    • #90

    das der Oszi zu teuer wird, habe ich schon befürchtet, richtig billig gibts bei ebay eigentlich nichts mehr. Die 3 geprüften Mosfets sind dann wohl platt. Kannst ja nochmal zusätzlich mit dem Diodentester auf Schluß am gate prüfen. War ein Mosfet eingeschaltet und danach hängt das Gate in der Luft, bleibt der auch noch eingeschaltet, da die Ladung im gate gespeichert bleibt. Zum Einschalten sollst du das gate über den Widerstand mit +12V (N-Kanal)verbinden und nicht mit Drain; dieser Mosfet braucht schon ca. 10V am gate um voll durchzuschalten. Ich kann nächste Woche mal schauen, ob es einen BUZxxx Ersatztyp gibt, viel billiger wird das aber kaum, nur kann man die hier besser besorgen. Bei einer Parallelschaltung kann es problematisch sein, verschiedene Transistoren zu mischen, der Originaltyp ist da immer am besten. Um die Endstufe komplett auf z.B. IRFxxxx-Typen umzurüsten sind aber zu wenige kaputt, rechnet sich noch nicht. Schau auch mal beim Distributor Farnell, ob die nicht deine Mosfets haben. Bei Bestellung von dem englischen Distributor aus dem Datenblatt-link sind die "terms of payment" und "shipping costs" sicher das Problem. Ins Ausland liefert der sicher nur gegen Vorkasse bzw. bei Bezahlung mit Kreditkarte. Auch sind die Versandkosten sicher nicht ohne. Schau mal auf deren Webseite was dazu steht. Wie man eine Anfrage als mail passend formuliert, kann dir vielleicht ein netter Englichlehrer/in aus deiner Schule helfen. Folgende dinge musst du abfragen: Mindestbestellwert, Mindeststückzahl der Transistoren, Versandkosten nach D, Zahlungsweise

    Diese Nachricht wurde geändert von: rockopa am 2002-10-13 05:10 ]

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockopa am 2002-10-13 09:44 ]</font>

  • Multisync
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    • 14. Oktober 2002 um 00:39
    • #91

    Aber wo soll ich sonst einen Ossi herbekommen? Bei ebay sind sie zu teuer und in Zeitungen findet man fast keine und wenn dann sind das auch meistens nur sehr alte Teile und neu sind sie eben zu teuer. Also schon eine verzwickte Lage. :???:
    Wie meinst du das mit auf "Schluß am gate prüfen"? Ich habe jetzt bei den 3 Mosfets nochmal mit dem Diodentester geprüft ob von Source nach Gate ein Strom fließt. Bei den beiden P-Transistoren fließt ein Strom in beide Richtungen beim N-Transistor fließt kein Strom in keine Richtung. Hast du das gemeint?
    Warum vertreibt die Exicon Transistoren denn keiner in Deutschland?
    Denkst du das, dass es mit einem Ersatztyp auch gehen könnte? Naja, no risk no fun....oder smoke :smile:
    Bei Farnell habe ich den Transistor nicht gefunden.

    Zu den Versandkosten ins Ausland habe ich nichts auf der Homepage gefunden.
    Da muss ich wohl doch eine mail dorthin schreiben.
    Eine nette Englischlehrerin fragen ob sie mir hilft...der war gut :grin:
    Aber ich kenne eine Amerikanerinn die mir da helfen kann, also das bekomme ich schon hin.

    Bin mal gespannt was die mir erzählen.


    Ulrech

    P.S.: Warum dauert das so lange bis die Sachen von Reichelt ankommen? In einer mail haben sie mir vor ein paar Tagen mitgeteilt, dass sie den Sechsfachstecker erst ab dem 30.10 wieder liefern können, aber die restlichen sachen sind alle da. Soll das etwa heißen, dass die das Paket erst losschicken, wenn sie den Sechsfachstecker haben? Das macht ja nicht mal Conrad so.

  • Christian Engel
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    • 14. Oktober 2002 um 00:51
    • #92

    <b><i>offtopic:</i></b>

    wenn du nicht hinterher bist, wird das in der tat so sein. da musst du anrufen und ausdrücklich fordern, dass du dein paket auch ohne den stecker haben möchtest. um dich als kunden nicht zu verlieren, werden sie es dir auch schicken. der stecker kommt dann versandkostenfrei irgendwann nach.
    natürlich ist das die übliche vorgehensweise aller warenhäuser. grund? versandkosten sparen, da keine nachlieferung nötig ist, wenn das paket erst zum kunden geht, wenn alle komponenten verfügbar sind.

    christian

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • trockenbassfetischist
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    • 14. Oktober 2002 um 09:35
    • #93

    sei froh das Recihelt "nur" langsam liefert :smile:
    ich habe da bisher grundsätzlich ausschliesslich fakes bekommmen

    profusion ist ein "harmloser" distributer, d.h. er beisst nicht wenn man ihn fragt :smile: da er irgendwo in england sitzt sind die versandkosten auch nur so bei 6...7 euro oder so
    Exicon ist seine Hausmarke so viel ich wiess - wo anderst wird es sie nicht geben???? TO 3 Mosfetties schon ewig nimmer gesehen ....
    es kann sein dass der doch 20er preise hat - aber ohne fragen ....

    ansonsten schukat mal befragen der ist in D und günstig - hat aber imho nur ixys und IR

    kannst aj komplett umdesignen auf 1 ohm betrieb :smile:

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  • rockopa
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    • 14. Oktober 2002 um 13:03
    • #94

    ich hatte gemeint, mit dem Diodentester von deinem Multimeter zwischen gate und source zu messen (müsste unendlich sein). Wenn du mit dem Diodentester zwischen Drain und source in beiden Richtungen Durchgang hast ist der Transistor auch hin (in einer Richtung hast du aber die Inversdiode). Als Ersatztypen sind der BUZ900 (N-Kanal) und der BUZ 905 (P-Kanal) geeignet. Datenblätter sehen gleich aus, wahrscheinlich gleicher Transistor nur anders gestempelt. Gibts bei Farnell ca. 10 Teuros pro Stück. Wenn nur so wenige Transistoren kaputt sind, kannst du die Endstufe auch mit weniger Transistoren zum Testen in Betrieb nehmen. Lass die defekten P-Kanal und die gleiche Anzahl N-Kanal weg und du kannst prüfen ob du alle Fehler gefunden hast. Betreibe die Stufe dann aber an 16 Ohm oder noch mehr. Macht aber nur Sinn wenn du Oszi und Generator hast, sonst kannst du nicht sehen ob die Stufe wieder einwandfrei spielt. Gebe mal eine Suchannonce in so einem kostenlosen Blatt wie kurz&fündig, sperrmüll etc. auf; etwa: Schüler sucht günstig Oszilloskop für Bastelarbeiten. Wenn du in einer Großstadt wohnst, müsste sich so ein Ding eigentlich auftreiben lassen. Könnte mir vorstellen, daß es noch mehr Leute gibt, die einen Schüler, der was "gescheites" macht und seine Zeit nicht mit ner playstation vertrödelt, für förderungswürdig halten und dir günstig oder vielleicht sogar umsonst einen alten Oszi geben.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockopa am 2002-10-14 13:09 ]</font>

  • Multisync
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    • 14. Oktober 2002 um 23:16
    • #95

    Christian Engel: Ich hatte gedacht, dass das Reichelt genauso macht wie Conrad und ELV, die schicken einem nämlich dann die nicht lieferbaren teile nach.
    Dann werde ich da morgen mal anrufen....

    trockenbassfetischist: Wenn die Ersatztypen von Rockopa genauso gut gehen wie die originale, dann ist es ja egal..... Außer, wenn mir dann deshalb die komplette Endstufe abraucht und ich gleich 12 neue Mosfets dort bestellen kann.. :smile:

    Was müsste ich verändern damit die Endstufe auch an 1Ohm stabil spielen würde? Nur ein paar Transistoren weglassen?
    Das will ich natürlich nicht machen, aber ich würde gern mal wissen was man da alles verändern müsste.

    rockopa: Also ich habe nochmal :smile: den Widerstand zwischen Source und Gate gemessen.. Bei dem einen P-Transistor beträgt der Widerstand 80 Ohm beim anderen P-Transistor 150 Ohm, bei Drain-Source ist der Widerstand bei beiden Unendlich groß (alles in beiden Richtungen gemessen). Beim N-Transistor ist der Widerstand überall unendlich groß - auch kaputt, oder?

    Bin ich froh, dass ich jetzt keine Englische mail verfassen musste - Danke!!

    Großstadt....ich lebe eben leider (oder eher zum Glück :smile:) nur in einem Dorf mit 1400 Leutchens.. :smile:
    Wenn ich so eine Announce aufgebe, dann kommt noch irgendein Opi und bringt mir seinen Ossi aus dem 1.Weltkrieg, oder so.. :smile:
    Ich bin ja schon zufrieden wenn ich ein gut funktionierendes 2-Kanal, 20MHz Ossi für 200Euro irgendwo finde.
    Ich werde es aber trotzdem mal mit einer Anzeige in der Spermüll versuchen.


    Ulrech

  • Anonymous
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    • 14. Oktober 2002 um 23:36
    • #96

    Da findest du auch einen funktionierenden Hi-Fi Verstärker...

  • Multisync
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    514
    • 15. Oktober 2002 um 01:28
    • #97
    Zitat


    Anonymous schrieb am 2002-10-14 23:36 :
    Da findest du auch einen funktionierenden Hi-Fi Verstärker...

    :smile: vergessen?


    Ulrech

    P.S.: Anmelden kannst du dich auf dieser Seite hier sogar für umsonst, falls du es noch nicht gemerkt haben solltest.... :grin:

  • rockopa
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    • 15. Oktober 2002 um 11:07
    • #98

    Ob die Mosfets noch wirklich ok sind, dafür ist der Test mit der Lampe maßgebend. Leuchtet die immer oder nie sind die Fets platt. Misst du mit dem Diodentester in beiden Richtungen zwischen D und S Unterbrechung , sind sogar die bonddrähte im Transistor durch den Kurzschluß rausgebrannt, dann muß es aber schon echt heftig geknallt haben. Alle Parameter der BUZxxx sind laut Datenblatt identisch, die passen nicht ungefähr so sondern sind zumindest auf dem Papier gleich. Willst du an 1 Ohm fahren oder hast du dich nur verschrieben?. Falls ja, ich halte nichts davon Endstufen mit niederohmigen Lasten zu quälen, ich könnte ein Dutzend Nachteile auflisten, sehe aber keine echten Voteile. Die Stufe mit weniger Transistoren zu betreiben ist übrigens nur für einen labormäßigen Funktionstest gedacht. Ich kenne die Schaltungstechnik der Endstufe leider nicht, aber eine übliche Schaltung zur Strombegrenzung bei Überlast ist mit dem Spannungabfall an den Source-Widerständen einen Transistor anzusteuern, der dann das Treibersignal "abwürgt". Fehlt jetzt ausgerechnet der Endtransistor,an dessen Source-Widerstand der Spannungsfall diese Schaltung ansteuert hast du keinen Überlastschutz. Oder hat deine Kotec vielleicht auch garkeinen Überlastungsschutz?

  • trockenbassfetischist
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    3.555
    • 15. Oktober 2002 um 14:27
    • #99

    @ tuning:
    oh weia - ich glaube nicht dass bei der sicherlich unterdimensionierten Kotec auslegung noch tuning potential besteht - natürlich kann man ringkerne ersetzen mehr (nicht weniger!!!) Mosfetties einbauen die strombegrenzung (schua mal ob da son spannungsteilernetzwerk an transistoren dranhängt die den basisstrom der Treibertransistoren runterziehen) ertüchtigen (Spannungsabfallabfall am widerstand für neuen "zulässigen" strom errechnen) dann wird das kühlkörperchen nciht mehr reichen usw... das wird auf einen totalumbau mit neudesign rauslaufen :smile:
    wieso brauchst Du 1 Ohm wegen Brücke 2 ohm oder weils "trend" ist? das netzteil müsste dann ja minimum doppelten wenn ncihtsogar 4 fachen strom können (was kann die "normal")

    ich würde mich vielmehr darauf fixieren das ding wieder zu restaurieren, evlt. luftführung verbessern und Elkokapazität (viele kleine lowESR's) aufrüsten das sollte reichen mikromal tuning kann dadruch entstehen dass mann einen meisen Gelichriecht er :smile: druch lowdrop schottkys ersetzt bringt immerhin bis zu +-0,3 volt mehr versorgungsspannung *G* :smile:

    mosfetteis haben eine noch ganz unangenehme eigenschaft: sie schwingen "gern" kann man mit dne gatewiderständen schon "geradebiegen" aber nicht immer - so kann es sein dass es 2 wochen gut geht und dann sind diewieder im eimer wei ldie hochfrequent schwingen und dadruch heiss laufen - ich mag mosfetties in amps nicht gern
    7 Teuro kommt mir schon arg teuer vor - haben die Goldkontakte? :smile: da gbits ja schon 2 sankenbriketts dafür

    @oszi: evlt. die kelinanzeigenblätter ala kurz undfündig druchsuchen
    oder schauen obs noch irgendwo DDR Oszis gibt (RFT) sind zwar ähm antik und lowtech gibts aber ab und an (vor jahren) für 20...50 DM jetz wohl eher Euro die hatten 2 Kanal 20 MHZ idiotensichere bedienung und wenn sie willig waren anzulaufen auch ein gutes Strahlbild leider keni graviertes glas mti hintergrundbeleuchtungsondern plexi platte vor der röhre - wie so oft bei illigteilen runde Röhre - ausreichend groß design eher wie eine Baumaschine und bleischwer - kamendamals maassig orig. verpackt aus karl murks stadt
    kann man kaufen kost ja nciht viel udn wenns nimmer geht wegwerfen
    bei russischen sollte man dann schon wiessen wie ein Oszi funktinoiert - die beschiftung ist so eindeutig wie chinesisch :smile:
    evtl. auch mal gebrauchtgeräte bei http://www.helmut-singer.de/ ansehen obacht der hat merkwürdige preise - also nachverhandeln
    zZt käönnte für Dichinteressant sein:
    http://www.helmut-singer.de/fix/new.html
    tektronics digital taschen oszi um die 275 Teuro rum darutner ein 2kW Siemens trenntrafo für 60 euro
    die preise sied aber meistens zu hoch - verhandeln :smile:

    -------------------------------------------------------
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  • Multisync
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    • 16. Oktober 2002 um 00:30
    • #100

    rockopa: Also die Bonddrähte sind dann wohl auch bei den 3 Transistoren durchgebrannt, denn der Widerstand zwischen D und S ist bei denen unendlich groß, in beiden Richtungen.
    Also würde die BUZxxx Ersatztypen definitiv passen. Jetzt weiß ich nur noch nicht woher ich die bekommen kann. Bei Reichelt gibt es sie nicht bei Pollin auch nicht. :???:
    Ich wollte nur mal prinzipiell wissen, was man alles an einer Endstufe verändern muss, damit sie auch an 1Ohm funtioniert. Ich bin doch schon Heilfroh, wenn die Endstufe wieder ganz normal an 4 bzw. 8Ohm arbeitet. :eek:
    So eine Überlastschutzschaltung konnte ich nirgends finden. Das Source Signal geht bei der Endstufe über einen 10Ohm Zementwiderstand und einen kleinen MKT Kondensator an GND und es geht über das Relais an HOT OUT. Das Relais ist doch auch teil einer Schutzschaltung, oder?
    Außerdem ist an dem Kuhlkörper noch ein Wärmesensor (? auf jeden Fall steht 90°C drauf), der an die Treiber geht. Wahrscheinlich würgt der das Treibersignal dann ab, wenn es zu heiß wird.
    Alle Source Signale sind bei dem Endstufenblock zusammengeschlossen, deshalb ist es glaube ich auch egal welche Transistoren ich draussenlasse. Bei Drain und Gate hängt auch alles Parallel zusammen.
    Hoffentlich kannst du mir jetzt sagen ob sie überlastungsschutz hat oder nicht... :wink:

    trockenbassfetischist: Apropos Unterdimensioniert: Sind die 750VA Ringkerne für die Endstufe (2x600Watt/4Ohm rms) zu klein?
    Dann hatte ich das wohl irgendwie verwechselt mit den Mosfetts.. :smile:
    Also vor den Treibern sind jeweils 2 Widerstände, die dann noch an einen poti gehen. Ist das schon ein Spannungsteilernetzwerk? Ich habe ja auch nicht wirklich vor die Endstufe umzubauen.... war nur so ein Gedanke... :wink:
    Ne ich brauche wirklich keine 1Ohm, aber für einen Urps-Amp wäre das doch nicht schlecht.. :smile:
    Wie gesagt die Trafos bringen 750VA und haben unbelastet eine Spannung von 75Volt. Auf der Platine bei den Steckanschlüssen steht dann etwas von 70Volt...

    Apropos :smile: Luftzufuhr: Der Lüfter hat überhaupt keinen Luftfilter, deshalb ist der Kühlkörper total verschmutzt. Echt ärgerlich.
    Wow die "lowdrop shottkys" holen dann ja nochmal richtig etwas raus... :smile:

    Dafür schalten die mosfetties eben Leistunglos..habe ich gehört :smile:
    Warum schwärmst Du und Wellenfront denn so von den Sankenbriketts? Ist ja fast schon wie bei tthorsten und seinem ESX Sub. :grin:

    Ich will mir schon ein gut funktionierendes Oszi kaufen, dass auch noch ein paar Jährchen hält. Wenn nicht kommt noch ein neues Topic von mir "Defekt am Oszi"... :wink:
    Das "taschen" kostet bei dem Oszi eben gleich nochmal extra. Wenn dann will ich schon richtiges Tischgerät. Aber ich werde da als vorbeisurfen und nachschauen was es für neue alte Oszis gibt. Der 2Kw Trenntrafo ist aber echt mal interessant. Der wäre eine Überlegung wert, 60 Euro finde ich sogar noch recht günstig für so ein Teil. Wahrscheinlich kommen da aber gleich nochmal 30Euro Versand, da 35Kg, dazu... :smile:

    Ulrech

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