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  2. rockopa

Beiträge von rockopa

  • evoice ersatz eminence(sry immer das selbe...)

    • rockopa
    • 12. Oktober 2002 um 12:21

    wenn es den ganz billig sein muß, dann ersteiger dir bei ebay einen gebrauchten Kappa, billiger wirst du zu keiner Kiste kommen die wieder brüllt (wörtlich so gemeint). Beta etc. sind kaum billiger aber ihr Geld nicht wert. Tu tust die Belastbarkeit der Lautsprecher als Kriterium auch überbewerten; noch entscheidender ist der Wirkungsgrad/sensitivity und als Billigersatz für den EV kommt da bestenfalls der Kappa ran. Wenn ich dich richtig verstehe, ist ja der Preis dein wichtigstes Kriterium und für weniger Geld als fürn gebrauchten Kappa gibts nur noch Müll. Sicher sind die TS Parameter nicht gleich mit dem EV, du müsstest die Baßreflexabstimmung korrigieren, aber ob das deine spezielle Kundschaft auch hört? Einen gebrauchten EV15L hatte ich übrigens vor ein paar Wochen bei ebay für 70 Teuros weggehen sehen.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockopa am 2002-10-12 12:28 ]</font>

  • Taugt die was (Endstufe)???

    • rockopa
    • 12. Oktober 2002 um 10:11

    die VX600 kenne ich leider nicht, hatte mal vor langer Zeit eine V200 und eine V800. Waren sehr solide verarbeitet (Epoxy-Platinen, gebundene Kabelbäume, alles gut verschraubt, protection mit Relais geschaltet) und machten auch zuverlässig ihren Job. Haben aber Hitachi-mosfets drin die bei Reparatur sündhaft teuer sind. Gibt es HH überhaupt noch? Wenn die Stufe von einen Händler kommt haste ja Garantie und kannst die mal ausprobieren. Was den service angeht da ist so ein Exote nachteilig, ein richtiger "Guru" bringt aber natürlich alles wieder zum laufen. Von der Verarbeitungsqualität ist HH sicher besser als thomann aber noch nichts richtig amtliches wie crown oder QSC.

  • Defekt am Hifi-Verstärker...

    • rockopa
    • 12. Oktober 2002 um 09:50

    Das Goldstar-Oszi ist für deine Audio-Bastelarbeiten voll ausreichend; für Dauerbetrieb in einer service-Werkstatt traue ich dem aber nicht so ne lange Haltbarkeit zu. Der Preis bei ebay wird sicher noch explodieren, wird kaum günstig zu haben sein. Der Trenntrafo beschäftigt dich ja sehr. Ich persönlich verwende einen Trenntrafo nur für Reparaturen an Geräten, die unmittelbar Netzspannung führen, z.B. Dimmer, Schaltnetzteile, Fernseher etc.. Wenn ich irgendwo in einer Schaltung ohne Rücksicht auf die Masseverhältnisse messen will nehme ich einen Differenztastkopf; ist aber nicht die Bastler-Preisklasse. Bleibst du mit der Masse von deinem Oszi (sprich auch Schutzleiter des Netzes)an der Masse deiner Endstufe hast du auch kein Probleme zu erwarten. Zu Sicherheit gegen Stromschlag hast du ja den FI. Wenn es bei Arbeiten trotz aller Vorsichtsmaßnahmen noch ein Restrisiko eines Stromschlage geben könnte, fass nie mit beiden Händen gleichzeitig an, achte drauf, das deine Hände beim Arbeiten trocken sind. Halte dich beim Arbeiten auch von guten Erdverbindern (Wasserleitung, nasse Wiese etc. fern). Ich hab nen Trenntrafo mit nur 500W, der hat mir bis jetzt immer gereicht.

  • Defekt am Hifi-Verstärker...

    • rockopa
    • 10. Oktober 2002 um 14:49

    trockenbassfetischist: Ja diese RFT-Trafos hatte Toptron sehr günstig nach der Wende; überhaupt hatte der viele DDR-Sachen zu echt coolen Preisen-leider Geschichte. Bei MIR und Hartnagel hab ich die Stelltrafos auch nochmal gesehen, waren aber deutlich teurer und trotzdem schnell weg.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockopa am 2002-10-10 15:14 ]</font>

  • peavey cs400

    • rockopa
    • 10. Oktober 2002 um 13:38

    wir hatten einige alte CS400 im Monitor, die an 2.6 Ohm gefahren wurden und dabei gelegentlich ausgefallen sind. Ob das jetzt an der Last lag oder evtl. an Überspannung netzseitig kann ich heute nicht mehr nachvollziehen. Von Brücke an 4 Ohm würde ich ebenfalls wie rockline dringend abraten.
    Der Kurzschlußtriac als DC-Protection hat zum Glück funktioniert, ist dann aber nach "Aktivierung" kaputt. Yorkville macht da bei einigen Endstufen auch heute noch so. Um die Betriebssicherheit der Peaveys zu verbessern, würde ich den Netztrafo primärseitig auf 240 Volt klemmen; hängt jetzt vom Baujahr ab ob das geht. Falls du ganz gute Elektronikkenntnisse hast, kannst du die Endstufe auch verbessern, indem du die Endtransistoren (sind glaube ich umgestempelte 2N3773 drin )gegen welche mit besserem SOA-Bereich wechselst (z.B. MJ21194) und die schon sehr primitive Stombegrenzung durch Änderung von einigen Widerständen anpasst. Ob sich der Aufwand lohnt ist natürlich zweifelhaft, denn der Netztrafo bleibt ja der selbe und der ist für 2 Ohm Last sicher schon sehr klein.

  • Defekt am Hifi-Verstärker...

    • rockopa
    • 10. Oktober 2002 um 10:53

    Kotec Endstufe: Sieht ja vom Aufbau nach alter Billigkonstruktion aus, für professionellen Verleih und häufigen Transport sicher nicht geeignet. Für amateurmäßige Benutzung aber wohl verwendbar. 10N16 sind wahrscheinlich N-Kanal-Mosfets 160Volt 10A, kenne den Typ aber nicht; die Endstufe ist also quasikomplementär aufgebaut. Ich würde mal beide Baugruppen von den Trafos abklemmen und prüfen ob beide Trafos unter Last (z.B. 2x 16 Ohm Lastwiderstände) Spannung liefern . Müsste bei jedem Trafo wohl so ca. 2x50Vrms sein. Schau dir mal die Platinen genau an, ob die Risse haben. Die schweren Elkos auf der Platine und dann unsanfter Transport.... Die Mosfets kannst du erstmal mit dem Diodentester aus deinem Multimeter auf Kurzschluß prüfen. Ist so ein Teil richtig verbraten hat der in allen Richtungen Durchgang. Von D nach S hat ein Mosfet eine Inversdiode, wirst du bei der Messung ja sehen. Ich prüfe N-Kanal Mosfets immer mit einem Versuchsaufbau: 12 Volt vom Labornetzteil und Mosfet mit kleiner Glühlampe 12V 5W als Last. Source an Minus Drain an die Glühlampe, Glühlampe an +12V. Gate über Widerstand 1K zuerst mit Source verbinden: Lampe darf nicht leuchten. Gate über Widerstand an +12V, Lampe muß leuchten.
    Prüf mal alle durch. Dann schau mal, was auf der Platine alles verbraten ist. Halbleiter mit Diodentester prüfen; wenn du wegen Beschaltung keine vernünftigen Werte misst, auslöten und nochmal messen. Vor dem ersten Einschalten der Endstufe unbedingt Strombegrenzung nach!! den Elkos und vor der Endstufe. Sicherung 1A flink müsste gehen.
    Blindlastsimulator: du brauchst da Folienkondensatoren und dicke Luftspulen, also teure Weichenbauteile. Wahrscheinlich gibt es auch wg. Resonanz Spannungserhöhung, müsste man mal für verschiedene Frequenzen durchrechnen. Reichelt: Ich hatte keine Lust mit Reichelt wg. der Transistor-fakes zu streiten, waren ja noch relativ billige Dinger, Stück unter 3 Teuros; dicke teure Halbleiter, bei denen sich das Fälschen lohnt, kaufe ich dort eben nicht mehr.

  • Defekt am Hifi-Verstärker...

    • rockopa
    • 9. Oktober 2002 um 15:30

    Hallo, jetzt bin ich wieder online nachdem die DSL-Probleme gelöst sind.
    Lastwiderstände: Löte die Lastwiderstände in Gruppen zu 5 Stück (parallschaltung) zusammen und mach 4 Bananenbuchsen ran. So kannst du alle Kombinationen zusammenstecken. Bananensteckverbinder sind für Versuchsaufbauten wirklich gut. Ich würde keine Umschaltung mit Halbleitern machen; sind entweder wg. Polaritätswechsel ungeeignet bzw. du hast zusätzliche Spannungsabfälle. Blindlastsimulation: Der Artikel auf dem link vom Trockenbassfetischist ist ja sehr interessant; wenn du so ein Teil aufbaust, was für ne richtig dicke Endstufe geeignet sein soll kostet das satt Geld. Wäre eine schöne Übung mal Spannungen und Ströme an den Bauteilen auszurechnen und noch Zeigerdiagramme zu malen... Annahme: U=40Vrms, f=1kHz...Gibt heute natürlich Programme die das in ner Minute können. Ist die Frage was dir die Erkenntnis gibt, wenn deine Endstufe an Blindlast nichts taugt; kaufst du dir dann eine Crown macrotech oder eine QSC powerlight? Wenn du ne Endstufe entwickeln willst, brachst du so einen Blindlastsimulator aber für ne Reparatur sicher nicht. Tektroniks Oszi: Meines wissens ist das Modell aus den 80ern; war natürlich ein Profi-Gerät mit unzähligen Trigger-Möglichkeiten und ist somit von der Bedienung nicht ganz einfach, wenn man das Handbuch nicht hat. Hat sicher schon viele harte Jahre in einem Entwicklungslabor hinter sich (8-10h am Tag eingeschaltet mit voll aufgedrehter Helligkeit, unzählige male umgeschaltet etc.) Solche ausgelutschten ehemaligen Profi-Teile werden nicht ausgemustert weil die Firmen zu viel Geld haben... Regeltrenntrafo: Ganz nett so ein Teil zu haben; du hast Netztrennung (Sicherheit) und kannst die Spannung verändern, vorteilhaft beim reparieren defekter Geräte. Selbst so ein DDR-Teil kostet heute richtig Geld; nach der Wende hab ich mal sowas bei einem Restpostenhändler für DM 100 gesehen; ich war leider zu faul das Ding mit seinen über 20kg heim zu schleppen; heute könnte ich mich deswegen sonstwohin beißen. Zur Sicherheit besorg dir auf jeden Fall erstmal einen FI-Schalter. Kotec-Endstufe: Stell doch mal einige Fotos von den Innereien ein und beschreibe mal den Fehler. Falls ein Kanal noch geht brauchst du keinen Schaltplan, obwohl das natürlich viel Arbeit sparen kann. Die 200mA Strombegrenzung sind für deinen kleinen Nikko gedacht. Bei der Kotek könnte das zu wenig sein, insbesondere wenn noch zusätzlich kleine Pufferelkos auf der Platine sind. Reichelt: Richtig schnell ist der nur wenn du Kundennummer hast und online bestellst. Ich hab vom Reichelt übrigens auch schon Transistor-fakes bekommen, ein Paar ist beim Probelauf gleich weggeraucht ein anderes hält noch in einem Wohnzimmerverstärker.

  • box für ev 15b proline und dh 1506

    • rockopa
    • 26. September 2002 um 17:12

    mit den JBL 2402 Ringradiatoren kannste echt noch was retten. Die gehen zwar nicht extrem weit rauf (Abfall so ab 15kHz), haben aber satten Wirkungsgrad. MP hat die mal mit 112dB/1W/1m gemessen. Ankoppeln vielleicht so ab 6 kHz. Den DH1506 nur als Mitteltontreiber verwenden. Vom Pegel musste den DH1506 und den 2402 noch deutlich absenken, damit das zum 15er proline passt.

  • box für ev 15b proline und dh 1506

    • rockopa
    • 26. September 2002 um 17:12

    mit den JBL 2402 Ringradiatoren kannste echt noch was retten. Die gehen zwar nicht extrem weit rauf (Abfall so ab 15kHz), haben aber satten Wirkungsgrad. MP hat die mal mit 112dB/1W/1m gemessen. Ankoppeln vielleicht so ab 6 kHz. Den DH1506 nur als Mitteltontreiber verwenden. Vom Pegel musste den DH1506 und den 2402 noch deutlich absenken, damit das zum 15er proline passt.

  • Große SMPS

    • rockopa
    • 26. September 2002 um 12:04

    Hallo Andreas,
    ich empfehle dir mal die einschlägigen "Bibeln" von Wüstehube und Kilgenstein (gibt sicher auch noch andere) zu besorgen; (hat wohl fast jede Universitätsbücherei) und die durchzuarbeiten. Dann schau mal, ob du das nötige Equipment hast; ein schneller Speicheroszi mit Stromzange und Differenztastkopf ,ein Regel/Trenntrafo und ein paar Lastwiderstände solltest du schon haben. An vorhandenen Netzteilen mal ein bißchen messen und die umzudimensionieren wie trockenbassfetischist vorgeschlagen hat, finde ich für den Einstieg ne ganz gute Idee. Besorg dir mal ein paar alte PC-Netzteile vom Elektronikschrott oder Flohmarkt und das Datenblatt/Applikationsschaltung von dem Ansteuer-IC. Die Chinesen sind meist recht einfallslos, deren schaltung wird primärseitig zu 99% der application note vom chip entsprechen. Mess mal dran rum, schau dir Spannungs-und Stromverläufe an. Wenn du verstehst, was da passiert, kannst du als nächsten Schritt mal den Übertrager für andere Ausgangsspannungen berechnen und wickeln. Du kannst den Übertrager auch wickeln lassen; die wollen von Dir aber genaue Angaben zum Aufbau, Windungszahlen etc. Wird richtig Geld kosten. Hat es beim Einschalten nicht geknallt und gestunken, mess mal wieder dran rum und versuch die Sache noch zu optimieren, insbesondre die Stabilität des Regelkreises. Wenn bis jetzt alles gut gelaufen ist, kannste mal über ein ganz eignes Design nachdenken. Für den Anfang würde ich aber von Resonanzwandlern und PFC noch die Finger lassen, macht zu viele Probleme auf einmal. So nach nem kurzem Kochrezept in 5 Minuten kannste ein 1KW SMPS wohl kaum bauen.

  • Große SMPS

    • rockopa
    • 26. September 2002 um 12:04

    Hallo Andreas,
    ich empfehle dir mal die einschlägigen "Bibeln" von Wüstehube und Kilgenstein (gibt sicher auch noch andere) zu besorgen; (hat wohl fast jede Universitätsbücherei) und die durchzuarbeiten. Dann schau mal, ob du das nötige Equipment hast; ein schneller Speicheroszi mit Stromzange und Differenztastkopf ,ein Regel/Trenntrafo und ein paar Lastwiderstände solltest du schon haben. An vorhandenen Netzteilen mal ein bißchen messen und die umzudimensionieren wie trockenbassfetischist vorgeschlagen hat, finde ich für den Einstieg ne ganz gute Idee. Besorg dir mal ein paar alte PC-Netzteile vom Elektronikschrott oder Flohmarkt und das Datenblatt/Applikationsschaltung von dem Ansteuer-IC. Die Chinesen sind meist recht einfallslos, deren schaltung wird primärseitig zu 99% der application note vom chip entsprechen. Mess mal dran rum, schau dir Spannungs-und Stromverläufe an. Wenn du verstehst, was da passiert, kannst du als nächsten Schritt mal den Übertrager für andere Ausgangsspannungen berechnen und wickeln. Du kannst den Übertrager auch wickeln lassen; die wollen von Dir aber genaue Angaben zum Aufbau, Windungszahlen etc. Wird richtig Geld kosten. Hat es beim Einschalten nicht geknallt und gestunken, mess mal wieder dran rum und versuch die Sache noch zu optimieren, insbesondre die Stabilität des Regelkreises. Wenn bis jetzt alles gut gelaufen ist, kannste mal über ein ganz eignes Design nachdenken. Für den Anfang würde ich aber von Resonanzwandlern und PFC noch die Finger lassen, macht zu viele Probleme auf einmal. So nach nem kurzem Kochrezept in 5 Minuten kannste ein 1KW SMPS wohl kaum bauen.

  • Große SMPS

    • rockopa
    • 25. September 2002 um 17:59

    In der Leistungsklasse hab ich zwar noch keins gebaut, aber da kommt wahrscheinlich nur ein Gegentakt-Flußwandler in Frage. Von den Herstellern (z.B. Unitrode, jetzt TI)der Ansteuer-chips gibt es auch ganz gute Applikatiosunterlagen zur Berechnung, aber ich sehe das grösste Problem im Aufbau des Übertragers; die Wicklungen müssen gute Kopplung haben und die Steuinduktivität soll klein sein. Nicht ganz trivial das Thema. Das EMV-Problem wurde ja schon erwähnt. Ich glaube für diese grosse Leistung ist jetzt auch eine Leistungsfaktorkorrektur vorgeschrieben; gibt es auch chips dafür. Ich denke für ne Eigenentwicklung ne richtig anspruchsvolle Herausforderung.

  • Große SMPS

    • rockopa
    • 25. September 2002 um 17:59

    In der Leistungsklasse hab ich zwar noch keins gebaut, aber da kommt wahrscheinlich nur ein Gegentakt-Flußwandler in Frage. Von den Herstellern (z.B. Unitrode, jetzt TI)der Ansteuer-chips gibt es auch ganz gute Applikatiosunterlagen zur Berechnung, aber ich sehe das grösste Problem im Aufbau des Übertragers; die Wicklungen müssen gute Kopplung haben und die Steuinduktivität soll klein sein. Nicht ganz trivial das Thema. Das EMV-Problem wurde ja schon erwähnt. Ich glaube für diese grosse Leistung ist jetzt auch eine Leistungsfaktorkorrektur vorgeschrieben; gibt es auch chips dafür. Ich denke für ne Eigenentwicklung ne richtig anspruchsvolle Herausforderung.

  • Welche Plattenware ?

    • rockopa
    • 25. September 2002 um 10:05

    die sog. Tischlerplatte fehlt glaube ich noch. Ist im Prinzip verleimtes Schichtholz mit zusätzlich je 1 Schicht Funier auf beiden Seiten. Für Festinstallation würde ich MDF nehmen (klanglich gut, Schnittkanten brauchen nicht gespachtelt werden zum Lackieren), für PA-Boxen mit häufigem Transport ist Birken-Multiplex vom Preis/Leistungsverhältnis nicht zu toppen.

  • Welche Plattenware ?

    • rockopa
    • 25. September 2002 um 10:05

    die sog. Tischlerplatte fehlt glaube ich noch. Ist im Prinzip verleimtes Schichtholz mit zusätzlich je 1 Schicht Funier auf beiden Seiten. Für Festinstallation würde ich MDF nehmen (klanglich gut, Schnittkanten brauchen nicht gespachtelt werden zum Lackieren), für PA-Boxen mit häufigem Transport ist Birken-Multiplex vom Preis/Leistungsverhältnis nicht zu toppen.

  • eure meinung zu klotz ???

    • rockopa
    • 24. September 2002 um 21:54

    Der speaker auf dem Foto sieht nach EV 15L aus, das Horn kenne ich leider nicht. Das Gehäuse erscheint mir recht klein. Richtig tiefer Bass mit hohem Pegel ist da wohl kaum drin. 15er Bass und so ein kleines Horn-der Mittenbereich der Boxen wird wohl klanglich nicht der Knüller sein. Ich will die jetzt nicht schlechter machen als die sind. Kommt jetzt eben auf deine Ansprüche an und den Preis zu denen du die letzendlich bekommen kannst.

  • Defekt am Hifi-Verstärker...

    • rockopa
    • 24. September 2002 um 21:41

    bei der Bedruckung wird eigentlich sogar das "2S" weggelassen, ich denke einfach aus Platzgründen. Reichelt lässt im Katalg nur die 2 weg. Das sind aber schon die richtigen Transistoren, wie du vermutet hast. Was die Kombination aus Zahlen und Buchstaben im Einzelnen bedeutet-keine Ahnung. Vielleicht findest du was im Netz darüber.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockopa am 2002-09-24 21:44 ]</font>

  • 4x15" EV und 2 1"Peavey 10A - welche Gehäuse?

    • rockopa
    • 24. September 2002 um 19:07

    Der B hat ein Qts 0.297 und ein VAS 161 Liter, der Rest ist soweit ich das auf die schnelle sehe gleich

  • 4x15" EV und 2 1"Peavey 10A - welche Gehäuse?

    • rockopa
    • 24. September 2002 um 19:07

    Der B hat ein Qts 0.297 und ein VAS 161 Liter, der Rest ist soweit ich das auf die schnelle sehe gleich

  • box für ev 15b proline und dh 1506

    • rockopa
    • 24. September 2002 um 15:21

    Der DH1506 fällt ab 3 kHz schon ab, der braucht eine ganz extreme Entzerrung. Wenn du keine passenden Hörner mit Schraubanschluß hast und die Entzerrung auch noch hintricksen mußt, würde ich ernsthaft darüber nachdenken die Treiber zu verkaufen. Für recht wenig Geld gibt es von BMS super Treiber, die klanglich in einer ganz anderen Liga spielen.

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