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Defekt am Hifi-Verstärker...

  • Multisync
  • 9. August 2002 um 02:01
  • Multisync
    Beiträge
    514
    • 30. September 2002 um 18:16
    • #61

    Im Netz habe ich bis jetzt noch nichts darüber gefunden... Ist ja auch egal, hauptsache sie funktionieren :wink:

    Noch etwas zu Reichelt. Also so schnell sind die anscheinend ja doch nicht. Immerhin hatte ich doch letzten Donnerstag die Sachen bestellt und bis heute ist noch nichts angekommen. Bei Pollin ging es schneller. Das ist doch schon seltsam...

    Jetzt habe ich aber mal wieder eine Frage zu dem Lastwiderstand....:smile: :???:
    Da muss ich ja dann auch noch mit Transistoren arbeiten, damit ich verschiedene Widerstände realisieren kann. Glaube ich. :smile: Also bei 8Ohm brauche ich ja nur 20 von den 40 Widerständen, da müsste ich dann noch einen Transistor zwischenschalten der dann für den 4Ohm-Modus die restlichen 20 Widerstände auch noch dazu schaltet. Beim 2Ohm Betrieb ist es noch um einiges aufwendiger, dort müssen ja 20 von den 40 Widerständen direkt (also nicht so wie beim 4Ohm- und 8Ohm-Modus in Reihe) miteinander parallelgeschaltet werden, deshalb müsste ich dann vor die 10 78Ohm-Widerstandspaare dann nochmal extra einen Transistor schalten damit das klappen kann.

    Stimmt meine Überlegung, oder sehe ich das irgendwie total falsch? Ich muss mir jetzt unbedingt mal einen plan davon zeichnen, ansonsten gibt das noch ein Chaos.....*rauch**rauch*...:smile:

    Über eine aufklärende Antwort würde ich mich wie immer freuen.......*rockopa?*..:smile:


    Ulrech

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Multisync am 2002-09-30 18:18 ]</font>

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 30. September 2002 um 20:05
    • #62

    vermutlich ist bei reichelt der passende stempel zum transistor bedrucken gerade nicht da :smile: *G*

    Widerständen - bin jezt aus der diskussion etwas raus

    so wie ich es verstanden habe möchtest Du mehrere Parallel schalten sodass 8 ohm rauskommen
    dieses paket fest verlöten das ist Dein "ersatzlautsprecher"
    das machst Du 4 x in gleicher konfig

    wenn Du 4 ohm brauchst machst du es wie bei Speakern auch : einfach parrallel schalten

    bei 2 ohm nat. auch

    Anmerkung meinerseits:
    für einen kompletten Test sollte man auch den Blindleistungsfall testen also wie das verhalten am tatsächlichen Speaker ist
    also das ERsatzschaltbild der Speaekrs nachbauen
    ca. so (je nach box):
    ca. 6,2 ohm (der Gleichstromwiederstand der box) in reihe anschliessend eine spule (die induktivität der box so 1,5 mH oder mehr)
    danach noch die restlichen glieder also parallel fetten kondensator (470uF?) 20 mH spule und nochmals einen widerstand mit so um die 20 ohm

    ungefähr so:
    O-----R6,5ohm-------L1mit1,5 mH--------------
    ................................|.....|.....|
    ............................470uF...20mH...20Ohm
    ................................|.....|.....|
    O-------------------------------------------

    O= Speaker anschluss

    irgendwo auf sound au.com wr so was finde ich gerade nicht

    ist aber nur für absoluttotaltest


    edit: sch. die ascii art geht ncithso wie sie soll :sad: laos im prinzip sollte es verständlich sein optisch ist nat. übel :sad:


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: trockenbassfetischist am 2002-09-30 20:08 ]</font>

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    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Multisync
    Beiträge
    514
    • 1. Oktober 2002 um 01:34
    • #63

    Scheint echt so als hätten sie den richtigen Stempel nicht mehr da....:wink:

    Also das hast du falsch verstanden. Ist auch kein wunder, wenn du nur das letzte Posting gelesen hast :smile:
    Also das mit den Widerständen habe ich jetzt mal in "paint" (zum Glück) endlich noch gezeichnet bekommen.
    So habe ich mir das vorgestellt:

    Ein Widerstand hat 39Ohm und eine Belastbarkeit von 20Watt. Das macht dann eine Gesamtbelastbarkeit bei 4Ohm von 800Watt (78/20), bei 8Ohm von 400Watt (78/10 - Transistor sperrt) und bei 2Ohm auch von 400Watt (39/20).
    Stimmt doch, oder?
    Ich hoffe ihr versteht die Zeichnung einigermaßen. Falls Fehler drinnen sind gleich sagen..:???:
    Welche Transistoren sollte ich bei dieser Schaltung denn benutzen? Muss ich da dann immer Paare (PNP,NPN) benutzen, damit nicht nur eine Halbwelle durchkommt(?)....bitte nicht schlagen....:wink:

    Die Blindleistungsschaltung(?) habe ich auch nochmal in Paint gezeichnet, weil es gerade so viel Spass gemacht hat.:wink:
    Ich hoffe sie stimmt:

    Diese Schaltung wäre ja eigentlich ganz einfach zu bauen. Das mache ich dann auch noch, wenn ich die beiden Lastwiderstände fertig habe.
    Wieviel Leistung sollten denn die einzelnen Bauteile so vertragen? Widerstände denke ich mal auch so 20Watt...kostet einer ja sowieso nur 20Cent :smile:

    Bitte neue Vor(schläge)..:smile:

    Ulrech


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Multisync am 2002-10-02 12:27 ]</font>

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Multisync am 2002-10-02 12:28 ]</font>

  • Multisync
    Beiträge
    514
    • 2. Oktober 2002 um 12:32
    • #64

    Ups..ich hatte ganz vergessen die Url von den Bildern oben zu ändern nachdem ich meine
    "Homepage" bzw. bilderablagefläche :smile: umgebaut hatte.
    Naja jetzt gehts ja wieder.


    Jetzt könnt ihr auch wieder antworten..:wink:


    Ulrech
    (der immer noch auf die Bauteile von reichelt wartet) :sad:

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 2. Oktober 2002 um 13:09
    • #65

    alops das mti dem blindlastsimulator hast du etwas flasch aufgezeichnet die "senkrechten bauteile ganz nach hinten die verbinden nauch ausschliesslich oben nach unten ich habe jetz mal gesucht und das original gefundne leicht untersch. dimensionierung:
    http://sound.westhost.com/vi.htm
    irgendwo in der mitte - netter artikel - wie gesagt ich mag die seite nur suchen sit da fast aussichtslos :/

    oberes schaltbild: ?????? das soll dein verstärker sein ??? das stimmt was nicht

    oder meisntdu so die Widerstände fürdie last zu beschlaten? was sollen die transistoren da? beachten stromverstärker nix spannungsverstärker und nix Schalter da eher noch mosfetties aber wieso mit kanonen auf spatzen?

    wie gesagt meherere packages zusammenschalten diese dann per schalter / Klemme / relais / wasweisich zusammenschlaten fürdieeinzelimpedanzen

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  • Multisync
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    514
    • 3. Oktober 2002 um 00:30
    • #66

    Ach so gehört das also. So hatte ich es am Anfang auch gezeichnet gehabt, aber dann habe ich es doch nochmal geändert...pech eben.. :smile:
    Naja also die Bauteilwerte sind ja fast gleich, im Text steht ja auch drinnen, dass das Erfahrungswerte sind....die werden es ja wissen. :smile:
    Nur würde ich jetzt noch gerne wissen wieviel die einzelnen Bauteile vertragen sollten. Die 1mH Spule und der 6Ohm Widerstand sollten doch schon hoch belastbar sein.

    Geht der tolle Lastwiderstand den ich mir da ausgedacht habe also nicht?
    Also ich hatte mir das so gedacht. Der Lastwiderstand hat 4 Anschlussbuchsen, eine für Minus (in der zeichnung = GND mir ist da gerade keine bessere Bezeichnung eingefallen), eine für 2Ohm, eine für 8Ohm und eine für 4Ohm. Zusätzlich ist am Lastwiderstand noch ein Drehschalter (oder ein Kontakt, der an der Buchse geschlossen wird falls ein Stecker reingesteckt wird) drann, der mit einem extra Netzteil für die Transistoransteuerung verbunden ist. An dem Drehschalter kann ich dann wählen welche Impedanz ich will. Wenn ich dann z.B. 4Ohm am Lastwiderstand haben will, dann benutze ich die Buchse 4Ohm und natürlich die Minus-Buchse. Den Drehschalter stelle ich dann natürlich auch auf 4Ohm :wink: , dadurch schaltet dann der eine Transistor ganz rechts zwischen R20 und R22 durch.
    Der Lastwiderstand hätte dann einen Gesamtwiderstand von 78Ohm/20 also ca. 4Ohm.

    Bei 2Ohm schalten dann eben alle Transistoren in der Mitte durch. Also 40Ohm/20....
    Das wäre doch echt Komfortabel.....

    Oder würde das so nicht funktionieren?
    Ein Problem daran habe ich schon gefunden: Die Transistoren lassen den Strom ja nur in einer Richtung durch, deshalb würde dann nur eine Halbwelle durchkommen, das heißt doch, dass ich dann eben immer 2 Transistoren (einen PNP + einen NPN) anstatt nur einen einsetzen müsste, oder?

    Das mit den Schaltern wäre eben nicht so *cool*. :wink:

    Ulrech


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Multisync am 2002-10-03 00:33 ]</font>

  • Multisync
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    514
    • 5. Oktober 2002 um 19:55
    • #67

    Oh mann... :roll:

    Ich habe mir das mit dem Lastwiderstand nochmal überlegt.......und bemerkt, dass das ja totaler Quatsch ist was ich da aufgezeichnet habe.. :sad:
    Die ganzen Transistoren für den 2Ohm betrieb sind ja überflüssig, das geht genau so gut auch ohne und den Transistor für den 4 Ohm betrieb kann ich einfach durch einen Schalter ersetzen.

    Das tut mir jetzt echt leid, wenn ich für Verwirrung gesorgt habe.....;-(

    Trotzdem würde ich jetzt gerne noch wissen, welche Belastbarkeit die Bauteile für den Blindlastsimulator haben sollten......


    Ulrech
    (Der die Bauteile von Reichelt immer noch nicht bekommen hat ;( )

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Multisync am 2002-10-05 19:56 ]</font>

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Multisync am 2002-10-05 19:57 ]</font>

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Multisync am 2002-10-05 19:57 ]</font>

  • trockenbassfetischist
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    3.555
    • 7. Oktober 2002 um 19:30
    • #68

    ca. so wei wenns ohmsch wäre ist ja nur für zusatz tests - umd dienn hifi verstärker zu testen brauchste das imho nicht

    bei Reichelt sidn wohl die stempel aus :smile:
    naja ist und bleibt ein bastelladen für sinvolle elektronik kann man da nix bestellen

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  • Multisync
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    514
    • 7. Oktober 2002 um 20:30
    • #69

    Den Lastwiderstand und die Blindlastschaltung will ich ja nicht für den Hifi-Verstärker bauen.....das wäre dann doch etwas übertrieben...
    800Watt Lastwiderstand für einen 2x50Watt Hifi-Verstärker.....hmm :wink:

    Nene ich habe hier auch noch eine richtige Männerendstufe :wink: , die ich auch noch reparieren will. Dazu muss ich aber erst noch einen passenden ossi zum testen finden.
    Wenn es soweit ist muss ich euch dann auch nochmal um Hilfe bitten bzw. Nerven. :roll:

    Zu der Endstufe habe ich gleich eine Frage... :grin:
    Woher kann ich einen Schaltplan für sie bekommen?
    Es ist eine Kotec PA1202B. Im Netz habe ich nirgendwo etwas gefunden.
    Ich habe nämlich nicht wirklich Lust dazu den ganzen Schaltplan selber zu zeichnen.

    Hat jemand eine Idee?

    Ach ja Reichelt hat mir vorhin gemailt, die Sachen wurden heute abgeschickt.
    Ich bekomme morgen also druckfrische Bauteile... :wink:


    Mfg
    Ulrech


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Multisync am 2002-10-07 20:32 ]</font>

  • Multisync
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    514
    • 8. Oktober 2002 um 13:20
    • #70

    Ich habe gerade ein sehr interessantes Oszilloskop-Angebot gefunden.
    Kennt das irgendjemand:

    http://www.quoka.de/searchdetail.cfm?CLASSTYPE=OF&CATID=0&BTH=NO&DISPADS=20&CITYID=0&ZIP=&RADIUS=50&SORTING=date&SEARCH1=%2Boszilloskop&ADNOLIST=22576129%2C22627972%2C22329212%2C22284073%2C22352604%2C22454055%2C22400470%2C22410948%2C22428533%2C22471710%2C22450097%2C22301784%2C22363699%2C22362901%2C22426809%2C22157334%2C22360198%2C22385566%2C22385421%2C22287268&SHOWADNO=22576129&PAGENO=1

    Ich habe bei Google schon einige Daten darüber gefunden. Es hat sogar 100Mhz...und aussehen tut es auch nicht schlecht:


    Kostet sonst gebraucht so um die 400Euro habe ich gesehen.

    Falls es irgendjemand kennt bitte schreiben.


    Ulrech

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Multisync am 2002-10-08 13:20 ]</font>

  • trockenbassfetischist
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    3.555
    • 8. Oktober 2002 um 14:18
    • #71

    naja wenigstens ist es nicht der 500 kG 1kW heizleistungs 4 kanaler :smile: - wird auch noch oft angeboten
    der ist sicherlich druch viele hände durch - alt aber wenn er geht nicht schlecht.
    wichtig ist auch (fast "wichtiger" wie ein oskar):
    -Regeltrenntrafo mit adäquater leistung (billig und gut aber schwer RFT VEB Elktrokombinat sowieso mit 16 ampere) oder sonst ein billiger - wichtig TRENN trafo
    -Strombegrenzung nach den elkos - merkt man spätestesn wenn man mal mit der messspitze abgerutscht ist und diese mit einem plasmablitz in rauch aufgeht
    -Multimeter
    -Geduld
    -evtl. ein dickes Dual labornetzteil um die endstufe mal vom eingebauten netz abhängen zu können
    -siganlinjektor
    -F-generator
    zur Kotec? hm bei kotec? wobei das sit eher ne billigmarke oder? das drüfte nciht arg komplex aufgebaut sein das gehtauch notfalls ohne schaltplan

    und immer vorsicht! trenntrafo & strombegrenzung ohne selbiges (Lasttest) immer eine hand in die hosentasche - abrutschen kann ein "einmaliges" erlebnis sein

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  • Multisync
    Beiträge
    514
    • 8. Oktober 2002 um 20:54
    • #72

    Ich habe schon bei dem Ossi-Typ angerufen,
    aber leider ist es schon weg.... ;(
    *sch.....ade*

    Ist ein Regeltrenntrafo echt so wichtig?
    Wieviel würde der RFT VEB Elktrokombinat denn ungefähr kosten?
    Wie meinst du das mit der Strombegrenzung nach den Elkos? So wie es mir "rockopa" erzählt hat. Also er sagte ja ich soll einfach eine 200mA Sicherung dazwischenschalten. Geht anscheinend ja auch, spätestens morgen weiß ich dann mehr, wenn die Bauteile angekommen sind... :smile:

    Was ist ein signalinjektor? :???:

    Als F-Generator hatte ich an einen von ELV gedacht. Der kann fast alles.....Wobbelgenerator auch noch usw.

    Ist Kotec echt so schlecht? Wäre ein T.Amp etwa noch besser als die? Ich hatte immer gedacht, das wäre eine richtige Männermarke..... *trauer*
    Aber sie ist schon sehr einfach aufgebaut das stimmt, da kann man wenigstens noch gut nachvollziehen was da im Amp passiert.... :smile:


    Ulrech


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Multisync am 2002-10-08 20:56 ]</font>

  • rockopa
    Profi
    Beiträge
    490
    Marktplatz Einträge
    1
    • 9. Oktober 2002 um 15:30
    • #73

    Hallo, jetzt bin ich wieder online nachdem die DSL-Probleme gelöst sind.
    Lastwiderstände: Löte die Lastwiderstände in Gruppen zu 5 Stück (parallschaltung) zusammen und mach 4 Bananenbuchsen ran. So kannst du alle Kombinationen zusammenstecken. Bananensteckverbinder sind für Versuchsaufbauten wirklich gut. Ich würde keine Umschaltung mit Halbleitern machen; sind entweder wg. Polaritätswechsel ungeeignet bzw. du hast zusätzliche Spannungsabfälle. Blindlastsimulation: Der Artikel auf dem link vom Trockenbassfetischist ist ja sehr interessant; wenn du so ein Teil aufbaust, was für ne richtig dicke Endstufe geeignet sein soll kostet das satt Geld. Wäre eine schöne Übung mal Spannungen und Ströme an den Bauteilen auszurechnen und noch Zeigerdiagramme zu malen... Annahme: U=40Vrms, f=1kHz...Gibt heute natürlich Programme die das in ner Minute können. Ist die Frage was dir die Erkenntnis gibt, wenn deine Endstufe an Blindlast nichts taugt; kaufst du dir dann eine Crown macrotech oder eine QSC powerlight? Wenn du ne Endstufe entwickeln willst, brachst du so einen Blindlastsimulator aber für ne Reparatur sicher nicht. Tektroniks Oszi: Meines wissens ist das Modell aus den 80ern; war natürlich ein Profi-Gerät mit unzähligen Trigger-Möglichkeiten und ist somit von der Bedienung nicht ganz einfach, wenn man das Handbuch nicht hat. Hat sicher schon viele harte Jahre in einem Entwicklungslabor hinter sich (8-10h am Tag eingeschaltet mit voll aufgedrehter Helligkeit, unzählige male umgeschaltet etc.) Solche ausgelutschten ehemaligen Profi-Teile werden nicht ausgemustert weil die Firmen zu viel Geld haben... Regeltrenntrafo: Ganz nett so ein Teil zu haben; du hast Netztrennung (Sicherheit) und kannst die Spannung verändern, vorteilhaft beim reparieren defekter Geräte. Selbst so ein DDR-Teil kostet heute richtig Geld; nach der Wende hab ich mal sowas bei einem Restpostenhändler für DM 100 gesehen; ich war leider zu faul das Ding mit seinen über 20kg heim zu schleppen; heute könnte ich mich deswegen sonstwohin beißen. Zur Sicherheit besorg dir auf jeden Fall erstmal einen FI-Schalter. Kotec-Endstufe: Stell doch mal einige Fotos von den Innereien ein und beschreibe mal den Fehler. Falls ein Kanal noch geht brauchst du keinen Schaltplan, obwohl das natürlich viel Arbeit sparen kann. Die 200mA Strombegrenzung sind für deinen kleinen Nikko gedacht. Bei der Kotek könnte das zu wenig sein, insbesondere wenn noch zusätzlich kleine Pufferelkos auf der Platine sind. Reichelt: Richtig schnell ist der nur wenn du Kundennummer hast und online bestellst. Ich hab vom Reichelt übrigens auch schon Transistor-fakes bekommen, ein Paar ist beim Probelauf gleich weggeraucht ein anderes hält noch in einem Wohnzimmerverstärker.

  • Anonymous
    Gast
    • 10. Oktober 2002 um 00:16
    • #74

    Ich hatte schon gedacht, du hast keinen Bock mehr darauf meine Fragen zu beantworten....
    zum Glück waren es nur DSL-Probleme.... *freu* :smile:

    Der Lastwiderstand den ich da gezeichnet hatte mit den Halbleitern, war völliger Blödsinn. *sorry*
    Ich mache es jetzt so wie du und Tbf es gesagt haben, also immer 5 Stück parallel schalten. Nur habe ich dann 8 5er-Gruppen pro Kanal - ich habe ja 40 Widerstände pro kanal... Mit Bananensteckern wollte ich es auch machen, dann muss ich nicht immer an den Anschlussklemmen rumschrauben.

    Also brauche ich einen Bindlastsimulator vorerst nicht. Warum ist der denn so teuer?

    Das Oszi ist sowieso schon weg... zum Glück muss ich jetzt fast schon sagen...., denn wenn das Teil wirklich so ein ausgelutschtes Profiteil war und das vermute ich bei dem Preis schon, dann wäre ich bestimmt nicht richtig glücklich damit gewesen...

    Ein Fl hab ich schon gleich bei Reichelt mitbestellt, aber heute ist ja wieder nichts von dort angekommen. Langsam nervt es mich schon.
    Und einen Trenntrafo kaufe ich mir dann mal, wenn einer irgendwo günstig angeboten wird. Wenn ich dich richtig verstehe brauche ich den ja nicht sofort.

    Ich habe ein paar Bilder von dem Kotec-Amp gemacht:

    Die Bilder sind mit der Webcam gemacht, die Qualität ist deshalb "etwas" schlecht.
    Der Fehler: Also die Endstufe scheint irgendwo runtergefallen zu sein auf dem Transportweg. (die Endstufe ist von Ebay :sad: )
    Auf jeden Fall funktioniert der linke Kanal jetzt nicht mehr richtig, der rechte geht einwandfrei. Beim linken Kanal kommt nur noch leise etwas raus und es rauscht und knackst. Ich war auch schon bei einem Fach-Techniker mit der Endstufe, dort sah ich auf dem Oszi genau, dass nur eine Halbwelle von dem Signal durchkommt. Er meinte deshalb, dass wohl eine Reihe von den Endtransistoren hinüber ist. Aber die Reparatur hätte so zwischen 200 und 250Euro gekostet und dann hätte er mir auch nicht garantieren können das sie dann wieder funktioniert. Das war mir dann doch zu teuer, also habe ich selber mal ein bisschen rum experiementiert.
    Da der eine Kanal noch einwandfrei funktioniert, habe ich einfach mal den gesamten Endstufenblock + Platine oben drauf
    auf die andere Seite gebaut um zu schauen ob wenigstens der Trafo und die kleine Platine mit den Pegelreglern drauf noch richtig funktionieren, aber da ging genauso wenig bzw. noch weniger wie vorher, denn nichtmal das Relais schaltete durch.....es kam also gar nix raus.
    Sonst hat man als das Relais schalten hören bei der kapputen Platine, aber die Protect LED leuchtete nicht kurz auf, wie es sonst auf der intakten seite der fall ist.
    (Als der ganze Endstufenblock + Platine auf der Defekten seite eingebaut war hat die Protect LED auch nicht aufgeblinkt)
    Spannung liegt aber am Trafo auf jeden fall an (+-75Volt).
    Dann habe ich es mal anders herum gemacht und den defekten Endstufenblock + defekte Platine auf den rechten Kanal gebaut. Doch da wurde es dann ganz dumm, denn als ich einschaltete klackte das Relais und die Protect LED blieb auf Dauerrot......dann stieg eine Rauchwolke von der Platine hoch und es waren 2 Widerstände und ein Treiber und die beiden 10A Sicherungen durchgebrannt. :cry:
    Ich hatte es vorher schon in allen möglichen verschiedenen Kombinationen durchprobiert. Also intakte Platine + kapputer Endstufenblock und intakter Endstufenblock + kappute Platine auf den verschiedenen Trafoseiten durchprobiert. Es passierte aber nie etwas, weder brannte etwas durch noch kam irgendwan mal ein sauberes Signal.
    Also muss der Endstufenblock, die Platine und der trafo oder die kleine Platine defekt sein.

    Tolle Aussichten...... :wink:

    Noch eine Frage:
    Auf dem Gehäuse steht "Mosfet" vorne drauf. Bedeutet das, dass die Endstufentransistoren (Bezeichnung 10N16) Mosfets sind, oder können das auch irgendwelche kleineren Bauteile z.B. Operationsverstärker sein?
    Mit meinem Trasistortester darf ich nämlich keine Mosfets durchprüfen, deshalb wollte ich das mal wissen.

    Ach ja kleine Elkos sind sehr viele auf der Platine. Sind glaube ich auch Pufferelkos. Ich habe gerade mach nachgeschaut, also bei einem Transistor habe ich jetzt schon gesehen, dass da ein kleiner Elko (47uF/25V) zwischen Collector und Emitter geschaltet ist.

    Mein Reichelt Zeug ist immer noch nicht da... :sad:
    Die haben mir jetzt geschrieben, dass sie den 6-Fachstecker, den ich bestellt hatte, erst ab dem 31.10 liefern können. Soll das jetzt etwa heißen, dass ich bis dahin warten kann, oder wie?
    Hast du das bei Reichelt gemeldet, dass bei dir die Transistoren abgeraucht sind?
    Die müssten mittlerweile doch auch mitbekommen haben, dass es nicht so gut bei dem Kunden ankommt, wenn man schlechte ware verkauft.


    Ulrech

  • Multisync
    Beiträge
    514
    • 10. Oktober 2002 um 00:33
    • #75

    Das posting oben drüber ist von mir.....

    Man jetzt bin ich aber froh. Ich war schon am verzweifeln, denn der I-Explorer stürzte ab, als ich auf den "Absenden" Button drückte....
    Dann waren also meine ganzen Flüche für Umsonst... :smile:

    Ulrech

  • rockopa
    Profi
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    1
    • 10. Oktober 2002 um 10:53
    • #76

    Kotec Endstufe: Sieht ja vom Aufbau nach alter Billigkonstruktion aus, für professionellen Verleih und häufigen Transport sicher nicht geeignet. Für amateurmäßige Benutzung aber wohl verwendbar. 10N16 sind wahrscheinlich N-Kanal-Mosfets 160Volt 10A, kenne den Typ aber nicht; die Endstufe ist also quasikomplementär aufgebaut. Ich würde mal beide Baugruppen von den Trafos abklemmen und prüfen ob beide Trafos unter Last (z.B. 2x 16 Ohm Lastwiderstände) Spannung liefern . Müsste bei jedem Trafo wohl so ca. 2x50Vrms sein. Schau dir mal die Platinen genau an, ob die Risse haben. Die schweren Elkos auf der Platine und dann unsanfter Transport.... Die Mosfets kannst du erstmal mit dem Diodentester aus deinem Multimeter auf Kurzschluß prüfen. Ist so ein Teil richtig verbraten hat der in allen Richtungen Durchgang. Von D nach S hat ein Mosfet eine Inversdiode, wirst du bei der Messung ja sehen. Ich prüfe N-Kanal Mosfets immer mit einem Versuchsaufbau: 12 Volt vom Labornetzteil und Mosfet mit kleiner Glühlampe 12V 5W als Last. Source an Minus Drain an die Glühlampe, Glühlampe an +12V. Gate über Widerstand 1K zuerst mit Source verbinden: Lampe darf nicht leuchten. Gate über Widerstand an +12V, Lampe muß leuchten.
    Prüf mal alle durch. Dann schau mal, was auf der Platine alles verbraten ist. Halbleiter mit Diodentester prüfen; wenn du wegen Beschaltung keine vernünftigen Werte misst, auslöten und nochmal messen. Vor dem ersten Einschalten der Endstufe unbedingt Strombegrenzung nach!! den Elkos und vor der Endstufe. Sicherung 1A flink müsste gehen.
    Blindlastsimulator: du brauchst da Folienkondensatoren und dicke Luftspulen, also teure Weichenbauteile. Wahrscheinlich gibt es auch wg. Resonanz Spannungserhöhung, müsste man mal für verschiedene Frequenzen durchrechnen. Reichelt: Ich hatte keine Lust mit Reichelt wg. der Transistor-fakes zu streiten, waren ja noch relativ billige Dinger, Stück unter 3 Teuros; dicke teure Halbleiter, bei denen sich das Fälschen lohnt, kaufe ich dort eben nicht mehr.

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 10. Oktober 2002 um 14:18
    • #77

    rockopa - da D uauch aus münchen bist - vermtulich hast Du die RFT Teile beim ehemaligen Toptron in der schellingstr gemeint? im stapel sind die da neuwertig für 25...50 DM rausgegeangen - damals habe ich geflucht über das gewicht - heutzetage bin ich froh darüber - schade dass es den laden nimmer gibt war er doch immer minimal 50% billiger wie der MIR

    Reichelt: da ist alles gefaked nur der alteherwürdeige 3055 verm. nicht - der ist die bassis für alle fälscheraktivitäten :smile: frpher glaubte ich imer ich peile es nicht - bis mal bürklin bauteile drin waren - seitdem funktion problemlos musst mal interessehalber einen MJ15.... vom reichelt aufsägen - die "luxus" Fakes haben da 2 dies mit silikon reingepappt drin - immer amüsant

    zur Kotec - fälllt mirgerade ein war das nciht die conrad marke? wenn ja gibts dann im download bereich einen Schaltplan

    aufbau so wei ich das sehe hartpapier labberplatinen - die müssen ja kaputt gehen - wenn wirklich nur ein transportschaden mit der lupe die leiterbahnen absuchen - irgendwo sind sie gerissen - nicht einfach bloss lötzinn drüberpfuschen sondern einen blanken draht drüberlöten und zwar von einem lötauge zum nächsten - das hält dann auch

    Deine Ausgangsmosfetts kenne ich jetzt nicht - sind das russische ? *G* testen so wei rockopa beschreiben ich vermute eher dass in der ansteuerung was "faul" ist bzw die Mosfetties gar keine Versorgungsspannugn bekommen?
    ist vom kabelsalat auch nix gebrochen? irgendwelche kondensatoren "taub" ?
    anahnd eines fotos immer schwer zu sagen.
    da nureine halbwelle kommt könnte auch die hälte der ansteuerung im eimer sein - oder eben die strombegrenzung (R- transistor netzwerk vorm stormverstärker)
    so als grobüberblick die von mir hoch geschätzte sound.au.com seite betrachten - da findest Du viel über Grundlagen und Standard kochrezepte zum aufbau der Endstufen - leider hast Du mosfet die sidn hinten etwas anderst sprich spannungs statt stromgesteuert.

    Strombegrenzung ja so meinte ichdas zu keline sicherung oder lampen in serie und immer daran denken dass da dicke ströme fleissen können - anhand der rauchzeichen hast Du das sicherlich schon gemerkt - so verhält sich deine hand im "abrutschfall" auch :smile:

    Trenntrafo kann ich nur ans herz legen - v.a. mitm oszi kann man da relativ bedenkenlos überall hinmessen wenn er nciht regelbar ist dann kannst Du haltdie spannungncihtlangsam hochdrehen - auch nciht sooooooo der problemfall
    notfalls kann manja nenen spartrafo nachschalten

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • rockopa
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    • 10. Oktober 2002 um 14:49
    • #78

    trockenbassfetischist: Ja diese RFT-Trafos hatte Toptron sehr günstig nach der Wende; überhaupt hatte der viele DDR-Sachen zu echt coolen Preisen-leider Geschichte. Bei MIR und Hartnagel hab ich die Stelltrafos auch nochmal gesehen, waren aber deutlich teurer und trotzdem schnell weg.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockopa am 2002-10-10 15:14 ]</font>

  • marcoboy
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    • 10. Oktober 2002 um 16:41
    • #79

    trennstelltrafo :smile: hab noch hier, leider flogen viele kollegen bei uns hier in den schrott :sad:

  • trockenbassfetischist
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    • 10. Oktober 2002 um 16:47
    • #80

    rockopa:
    aj v.a. konnte man mitm toptron reden - rabatte vn traumahten 50% auf soweiso billige geräte waren immer drin hartnagel mir etc haben die vom toptron bezogen
    die geilste sache wo de rtopton hatte waren orig. Neumann!!! röhrenmikrofone für 10 DM ....
    kein kommentar :smile:

    die weggeschmissenen stelltrafos sind verm. beim toptron aufgetaucht :smile:

    also wenn es kein Steltrafo ist - ein Trenntrafo ist auf jeen fall angesagt - nciht dass die Rparatur zum "einmaligen" erlebnis wird

    ich muss imer wieder betonen - endstufen können lebensgefährlich sein!

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