@ alter ego: stimmt :oops: , Potiknopf also nicht rausziehen; hatte ich nicht mehr so genau in Erinnerung; ist doch schon ne weile her, daß ich diese amps hatte.
Beiträge von rockopa
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Die abgebildete CS400 ist ca. 20 Jahre alt; ein recht robustes Arbeitspferd, spielt klanglich zwar nicht in der Oberliga (ist eben quasikomplementäre AB-Endstufe) aber ok.
Verwende für unsymmetrische Signale die Klinkenbuchsen Input ChannelA und Channel B. Gebrückt musst du den speaker zwischen die beiden roten Ausgangsklemmen anschließen ( mind. 8 Ohm); gebrückt ist Channel A der Eingang. Hat brauchbare Limiter (Potiknopf rausgezogen); die Leistungsangabe ist eher understatement; gegen einen kleinen Chinesen-tamp würde ich die nicht eintauschen. -
Sind die Sicherungen auf der Verstärkerplatine durchgebrannt sind wahrscheinlich einige der Endtransistoren bzw Treiber und der Umschalt-Mosfets hin. Mit nur einem Conrad -multimeter für 7.95 ausgerüstet, müsste auch ein durchschnittlich begabter Techniker die defekten Teile recht schnell finden können. Emitterwiderstände (auch die der Treiber) ebenfalls prüfen, können durchgebrannt sein, ohne daß es äußerlich sichtbar ist.
Alle Tamps müssten doch aber noch Gewährleistung haben, so lange gibts die doch noch garnicht.
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Sind die Sicherungen auf der Verstärkerplatine durchgebrannt sind wahrscheinlich einige der Endtransistoren bzw Treiber und der Umschalt-Mosfets hin. Mit nur einem Conrad -multimeter für 7.95 ausgerüstet, müsste auch ein durchschnittlich begabter Techniker die defekten Teile recht schnell finden können. Emitterwiderstände (auch die der Treiber) ebenfalls prüfen, können durchgebrannt sein, ohne daß es äußerlich sichtbar ist.
Alle Tamps müssten doch aber noch Gewährleistung haben, so lange gibts die doch noch garnicht.
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Der EM 15-300 ist ein altes Modell und entspricht in etwa dem Kappa15, ist ein Kurzhuber, der für druckvolle Baßwiedergabe mit hohem Pegel nicht geeignet ist. Die Daten vom Kappa sind gegenüber dem EM15-300 noch etwas "geschönt". Für Datenblatt googlen.
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Der EM 15-300 ist ein altes Modell und entspricht in etwa dem Kappa15, ist ein Kurzhuber, der für druckvolle Baßwiedergabe mit hohem Pegel nicht geeignet ist. Die Daten vom Kappa sind gegenüber dem EM15-300 noch etwas "geschönt". Für Datenblatt googlen.
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Zumindest die TA2400 hat doch eine 2 Punkt-Lüfterregelung. Bei niedriger Temperatur laufen die Lüfter über einen Vorwiderstand (100 Ohm wenn ich mich recht entsinne), der dann bei Erwärmung von einem Bimetallschalter überbrückt wird. Wenns denn unbedingt sein muß, könnte man theoretisch den Vorwiderstand vergrößern. Wie schon richtig erkannt sind die Ausstanzungen an der Rückseite dem Luftdurchlaß und der Geräuschentwicklung nicht gerade förderlich. Ausschneiden und ein Drahtlüftungsgitter von Papst montieren bringt hier Vorteile. Professionelle Lüfterregelungen in Audio-Verstärkern haben als Führungsgröße neben der Temperatur auch die Aussteuerung um temporäre Übertemperaturen der Leistungshalbleiter gleich präventiv zu vermeiden.
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das Teil aus der ebay-Auktion ist wohl das Objekt der Begierde...
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=3359823289&category=12907&rd=1
Was lesen wir bzw. sehen wir denn da : Gewicht 14kg, 6 Paare Hitachi-Mosfets im TOP3 Gehäuse (pro Seite also 3Paare) auf einem Kühler aus dünnem Alublech , nur 1Stk 80mm Lüfter, recht keiner Ringkerntrafo...
Ist ein gewöhnlicher AB-Verstärker, da sind die Leistungsangaben schon sehr optimistisch und wenn man die Leistungsdaten der Hitachi-Fets kennt gerade zu utopisch...
Für so ein Teil in verbasteltem Zustand über 200 Teuros abzudrücken?? -
der ideale amp sollte eine gesteuerte, trägheitslose Spannungsquelle mit Innenwiderstand Null sein. Je nachdem wie stark die Abweichungen von diesem Ideal sind, wird das eben hörbar. Die relevanten Parameter für Basswidergabe hat wf imo schon ganz treffend genannt.
Jedes prinzipielle Design eines dicken amps ob jetzt z.B. class G, H oder grounded bridge hat spezifische vor-und Nachteile, aber gerade die Dimensionierung machts.
So klingt z.B. imo eine auf 2 Ohm Stabilität gemoddete TA2400 auch bei nomineller 4 Ohm Last erheblich druckvoller als die Serienversion.
Viele Lautsprechersysteme, insbesondere passive Mehrwegesysteme haben ganz böse Impedanzminima, die bei einem schwächlichen amp selbst bei moderaten Pegeln gleich die soa-protection ansprechen lassen; das klingt dann entsprechend kastriert. -
Als Instrumentenverstärker wird die Leistung wahrscheinlich etwas knapp sein, wenn du nicht Lautsprecher mit sehr hohem wirkungsgrad verwendest, für daheim zum üben aber sicher ok. Die Endstufe ist für 4 Ohm Belastung ausgelegt und diese Mosfets sind ziemlich robust. Für Dauervollgas ist der Kühlkörper aber zu klein, da musste ab und zu mal fühlen ob der nicht zu heiß wird . Das ganze Teil sieht mir nach Stereoverstärker (also 2x "Mini-Crescendo") fürs Wohnzimmer aus.
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Auf dem Foto sieht die Endstufe nach der "Mini-Crescendo" von Elektor aus. Ist mit Hitachi-V-Mosfets 2SJ50 und 2SK135 bestückt. Bringt je nach Netzteil ca. 70 Watt /4 Ohm. War so ein Bauvorschlag aus der Hitachi-Mosfet-Ära in den späten 80ern. Primär 1A abgesichert ist ein bißchen knapp reicht aber fürs Wohnzimmer. 6.3A würde ich nicht reinmachen, falls du schon was abgeschossen hast, wird der Schaden nur noch größer. Also ich würd das Ding nicht totquälen, ob die Stufe jetzt 65 oder 80 W bringt ist doch keine relevante Information.
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Unter Berücksichtigung von Abmessungen und Gewicht dürfte der TA2400 Trafo ca. 1.5-2kW Nennleistung haben, je nach dem was man für eine Betriebstemperatur und Spannungsabfall als vertretbar ansieht. Für einen 2.4kW class H Verstärker zur Musikwiedergabe ist das reichlich dimensioniert, eigentlich schon fast konservatives Design; da ist noch Potential für Modding auf 2 Ohm Stabilität vorhanden
Die TA2400 bringt die spezifizierte Leistung, das wurde durch Messungen verschiedener Forumsmitglieder mehrfach bestätigt. Der schlampige/unsymmetrische Abgleich der Strombegrenzung ist aber noch ein anderes Thema, ebenso die schlappe Basswiedergabe der Serien mit den Chinesen-Elkos. -
alter 19" Röhrenverstärker? könnte so ein ELA-Verstärker sein mit 100V Ausgang; dann ist ein direkter Lautsprecheranschluß nicht möglich.
Mit dickem! Widerstand vielleicht so 100-220 Ohm abschließen, Oszi dran, mit Generator einspeisen. An der Spannung kannste dann abschätzen, ob das ein 100V Ausgang ist oder einer für direkten Lautsprecheranschluß. -
Thorgy: dann blubber ich auch mal rum. Ein mit Übersteuerung gesättigter Bipolartransistor hat eine lange Speicherzeit, salopp gesprochen bleibt der noch deutlich länger eingeschaltet auch wenn die Ansteuerung schon weg ist. Wenn die dynamischen Eigenschaften wichtiger sind als Durchlaßverluste ist Sättigung also zu vermeiden. Diese Diodenklemmung wird auch bei Logikschaltungen z.B. bei LS-TTL verwendet, die dadurch sehr schnell werden. Wenn dich das genauer interessiert, kannste eine wissenschaftliche Erklärung bei Tietze/Schenk oder Seifart nachlesen; hat jede Uni-Bücherei.
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der 375 entspricht dem 2440 ist und ist ja ein richtiges vintage-Teil. Vor so ca. 20 Jahren hatte ich die auch mal, und die waren damals schon gut gebraucht. Ich hab den sound aber als recht metallisch, plärrig und höhenarm in Erinnerung; waren an einem der 60° JBL-Radialhörner aus Alu-Guss montiert. So ab 10k geht der schon ziemlich in den Keller; die originale Membran ist aus Alu und hat deshalb bei starker Belastung mechanische Haltbarkeitsprobleme. Die anderen genannten Modelle hab ich persönlich nicht getestet.
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der 375 entspricht dem 2440 ist und ist ja ein richtiges vintage-Teil. Vor so ca. 20 Jahren hatte ich die auch mal, und die waren damals schon gut gebraucht. Ich hab den sound aber als recht metallisch, plärrig und höhenarm in Erinnerung; waren an einem der 60° JBL-Radialhörner aus Alu-Guss montiert. So ab 10k geht der schon ziemlich in den Keller; die originale Membran ist aus Alu und hat deshalb bei starker Belastung mechanische Haltbarkeitsprobleme. Die anderen genannten Modelle hab ich persönlich nicht getestet.
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biete bis EUR 100 für TA2400, die an 2 Ohm Dauervollgas gefahren wurde


Bedingung: Netztrafo hat noch keinen Windungsschluß, Gehäuse ist unverbeult, mindestens 2 Tage im Freien ausgelüftet
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die beiden P-Kanal Mosfets sind schon etwas spezieller; der sanyo hat ja einen sehr niedrigen on-Widerstand, der Hitachi ist ein logik-level typ. Ganz identische Ersatztypen gibts da von international rectifier glaube ich nicht; schau da halt mal auf die webseite und überlege, ob die Schaltung auch diese speziellen Eigenschaften erfordert. IR ist halt leicht zu bekommen, hat selbst der Conrad viele Typen. Japan-Halbleiter vom Reichelt kannste knicken, da hat der tbf sicher recht, das ist gefakter Müll, hab die gleiche Erfahrung gemacht.
Die Diode mit dem gelben Ring könnte ne Zener sein, schau mal hier http://www.marsport.demon.co.uk/smd/mainframe.htm -
die beiden P-Kanal Mosfets sind schon etwas spezieller; der sanyo hat ja einen sehr niedrigen on-Widerstand, der Hitachi ist ein logik-level typ. Ganz identische Ersatztypen gibts da von international rectifier glaube ich nicht; schau da halt mal auf die webseite und überlege, ob die Schaltung auch diese speziellen Eigenschaften erfordert. IR ist halt leicht zu bekommen, hat selbst der Conrad viele Typen. Japan-Halbleiter vom Reichelt kannste knicken, da hat der tbf sicher recht, das ist gefakter Müll, hab die gleiche Erfahrung gemacht.
Die Diode mit dem gelben Ring könnte ne Zener sein, schau mal hier http://www.marsport.demon.co.uk/smd/mainframe.htm -
Die Vs900 kenne ich leider nicht von innen, aber ich denke, das ist das Nachfolgemodell der FA901, die mir näher bekannt ist. Crest baut aus wirtschaftlichen Gründen nach dem Baukastenprinzip; es gibt eine Platine, die für die ganze Modellreihe verwendet wird und je nach Leistung/Betriebsspannung anders bestückt wird. Sind pro Kanal mind. 8 Stück von den üblichen Toshiba 2SA/2SCxxxx Transistoren drin, gibts keine Notwendigkeit bei diesem Modell mehr einzubauen; wenn du eh nur an 4 Ohm fährst, dann schon gleich überhaupt nicht, das ist dann richtig überdimensioniert.
Ein Nachrüstung hätte, neben den Gefahren die der tbf schon erwähnt hat, auch das Risiko, daß dir im Bastlerladen gefakte Transistoren angedreht werden, die dann die Zuverlässigkeit der Stufe deutlichst reduzieren. Leider ist an Leistungshalbleitern ziemlich viel gefälschtes, minderwertiges Zeug chinesischer Herkunft im Umlauf.