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Beiträge von Mix4Munich

  • Aufbewahrung / Transport von DI-Boxen

    • Mix4Munich
    • 24. Juli 2007 um 16:35

    Hallo Forum,

    vielleicht eine banale Frage. Jedenfalls sind nun die Zeiten vorbei, wo die DI-Boxen einfach so in der Kramkiste rumfliegen. Eine gescheite Lösung für Transport und Aufbewahrung wird gesucht. Groß sind meine Bestände an DI-Boxen noch nicht, primar sind es drei Mono- und zwei Stereo-Modelle von Palmer sowie eine Behringer GI-100. Secondary (also nur im Ausnahmefall benutzt) zwei kleine Behringers, aber die verschwinden voraussichtlich in den nächsten Wochen. Derzeit also fünf kleine und drei große Kisten.

    Hat da irgendwer ein geniales System? Oder ist der Standardrat, einen passenden Koffer mit Schaumstofffüllung zu suchen? Wie sind die einzelnen DI-Boxen beu Euch geschützt (sind ja robust, sollen aber nicht so schnell verkratzen).

    Viele Grüße
    Jo

  • Also geht es nicht nur mir so

    • Mix4Munich
    • 24. Juli 2007 um 14:57

    Ich hatte da neulich auch Glück: Stromtechnisch bedingt musste die halbe Lichtanlage im Wagen bleiben. Am Start waren dann für einen Coverrockband 2 Viererbars, zwei kleine Blinder, eine Nebelmaschine, ein Stroboskop, zwei "Drehpilze", die das Licht in farbigen Strahlen in den halben Raum schiessen und so was Goboartiges, also Muster, die sich bewegten.

    Mein Compagnon am Licht hat mit dieser Winz-Anlage und geschickt dosiertem Einsatz der paar Effekte die Band richtig begeistert. Das Publikum hats auch gemocht.

    Viele Grüße
    Jo

  • Was braucht man, damit die Gesangsstimmen live so gut... .??

    • Mix4Munich
    • 24. Juli 2007 um 14:49
    Zitat von "Krzysztof Schwierz"

    ... die leisesten Toene werden lauter und die zu lauten werden abgesenkt... - so etwa?? aleso wird die Dynamik, wie Du schreibst verringerd ...

    Leuts, Ihr macht Euch das zu einfach!

    Durch einen Compressor und/oder Limiter verringere ich die TECHNISCHE Dynamik. Also senke die lauten Stellen im Pegel ab und (wenn ich am Gain oder Output Volume des Compressors anhebe) hebe die leisen Stellen an, so dass die Unterschiede zwischen leisester und lautester Stelle deutlich geringer werden.

    Das gibt dem Künstler aber die Möglichkeit, die MUSIKALISCHE Dynamik zu erhöhen. Soll heissen, er/sie kann flüstern und wird immer noch gehört. Er/sie kann brüllen, und die Anlage operiert pegeltechnisch trotzdem im grünen Bereich. Ohne einen Compressor müsste der Künstler vielleicht die Dynamik seiner Darbietung einschränken, sonst würde er bei leisen Passagen nicht gehört oder würde mit lauten Passagen die Anlage beschädigen.

    Warum wir pegeltechnisch reduzierte Signale trotzdem als laut wahrnehmen: Die Wahrnehmung von Dynamik hat ja (mindestens) zwei Komponenten - einmal der reine Pegel, einmal das Obertonverhalten. Ein Beispiel: Schlage eine Pianotaste sehr sanft an - der Ton ist leise und auch hat nicht allzuviele Obertöne. Nun schlage die Taste immer lauter an - der Ton wird (a) lauter und (b) obertonreicher. Durch (richtigen) Einsatz eines (guten) Compressors verringerst Du die Lautstärkeanhebung, lässt aber das Verhalten der Obertöne nahezu unangetastet. Das Gehör kriegt mehr Obertongehalt mit und zieht daraus den Schluss "es wird lauter". Isses aber gar nicht, oder zumindest kaum. Yo, so is das.

    Viele Grüße
    Jo

  • Was braucht man, damit die Gesangsstimmen live so gut... .??

    • Mix4Munich
    • 24. Juli 2007 um 14:33
    Zitat von "Manuela"

    genau das schrieb ich hier im Forum auch mal, und hatte sofort laute Widersprüche :P

    ... die Du mithilfe eines Kompressors bestimmt gleich wieder leiser gemacht hast. Oder etwa nicht?

    Viele Grüße
    Jo

  • Sennheiser e906

    • Mix4Munich
    • 21. Juli 2007 um 14:58

    Hier ein erster Kurztest des e606 im Vergleich zum e906:

    Sieht ähnlich aus, klingt aber anders! Das 606 ist ebenfalls ein gut klingendes Mikrofon, das ich für einen Kurztest vor den Gitarrenamp gehängt habe. Ganz gob betrachtet, klingen die beiden Mikros vergleichbar. Im Direktvergleich der beiden Kontrahenten werden Unterschiede deutlich:
    - das 606 ist leiser als das 906
    - das 606 klingt in den Tiefen nicht so kräftig wie das 906
    - in den Höhen klingt das 606 nicht so fein wie das 906

    Die Datenblätter und Frequenzschriebe der beiden Mikros machen den Unterschied dann auch klar:
    - die Empfindlichkeit des 906 liegt über 50% über der des 606 (na gut, muss man halt den Input Gain für das 606 um knappe 2dB lauter stellen)
    - der Abfall zu den Tiefen hin erfolgt steiler
    - der Abfall in den Höhen erfolgt früher
    - der Peak zwischen 4 und 5 kHz ist beim 606 wesentlich deutlicher ausgeprägt als beim 906

    Diese Daten erklären näherungsweise den ausgewogeneren, "ruhigeren" und ausgeglicheneren Sound des 906 im Vergleich zum 606, welches etwas mittiger und grober herüberkommt. Wobei, wie gesagt, auch das 606 ein gut klingendes Mikro für die Abnahme eines Gitarrenams ist. Aber das 906 gefällt mir noch besser. In wilderen Musikrichtungen werde ich das 606 nochmal rausholen. Aber erstmal wird noch ein 906 gekauft!

    Vile Grüße
    Jo

  • Eure neusten Errungenschaften

    • Mix4Munich
    • 20. Juli 2007 um 22:31

    Meine neuesten Errungenschaften:
    - ein Sennheiser e906
    - ein Beyerdynamic Opus 66
    - fünf Mikrofonkabel
    - eine Sackkarre mit großer Boden(Stell-)fläche für große Kisten
    - vier Spanngurte mit Ratsche, vier zum Festklemmen

    Sachen, die ich bestellt habe und die morgen kommen sollen:
    - ein Sennheiser e606
    - zwei K&M 210/2
    - ein Lautsprecherkabel Speakon/Speakon 20m
    - ein Mikrofonkabel
    - ein Neutrik-Adapter, um zwei Speakonkabel miteinander zu verbinden
    - ein mit Schaumstoff ausgekleideter Koffer für meine Mikros
    - zwei Gummifüße für K&M Stative

    Yo, soviel erstmal. Schon wieder mal 800,- EUR ausgegeben ...

    Viele Grüße
    Jo

  • Sennheiser e906

    • Mix4Munich
    • 20. Juli 2007 um 15:05

    hallo hias.h,

    danke für das lob!

    ich habe das e606 schon bestellt - es sollte anfang nächster woche kommen, und am 28.7. vergleiche ich die beiden dann direkt mit einem sm57!

    dass man für das e906 respektive e606 kein stativ braucht, ist einer der massgeblichen gründe, warum ich es gekauft habe. ich mische öfters eine sechsköpfige coverband, und die bühne ist eigentlich immer zu klein für die jungs, da freut man sich über jedes stativ, welches nicht gestellt werden muss! dass es dann auch noch super klingt, freut mich natürlich umso mehr.

    viele grüße
    jo

  • Sennheiser e906

    • Mix4Munich
    • 20. Juli 2007 um 13:13

    Hallo Forum,

    nachdem ich - obwohl selber Gitarrist und Bassist - bisher die E-Gitarren immer mit dem abgenommen habe, was gerade da war oder was der Künstler mitgebracht hat, habe ich nun mal selber in genau dieser Richtung investiert. Bin dabei ziemlich in die Vollen gegangen und habe mir vor einer Woche beim Musikalienhändler meines Vertrauens für EUR 168,- ein Sennheiser e906 gegönnt - Ihr wisst schon, das mit dem Wahlschalter für "normal", "bright" und "soft".

    Abends der erste Test zuhause. Bei all meinen bisherigen Tests stand der o.a. Soundwahlschalter in Stellung "normal".

    Erstmal vor einen kleinen Übungsamp gehängt, einen Crate mit 15W und 8-Zöller, der aber eigentlich ganz gut klingt, nur nicht besonders füllig. Ich habe das Mikro von oben über den Amp gehängt und habe verschiedene Stellen für die Abnahme ausprobiert. Der "sweet spot" lag dann bei ca. 80/20 in der Nähe der Speakermitte, gaaaanz leicht schräg nach aussen gedreht. Dann ohne weitere Klangregelung am Pult das Mikro auf der PA (eigentlich eine kleine Gesangsanlage) lauter gemacht - wow, toller Sound für den ersten Versuch mit mittelmäßigem Amp und kleiner Gesangsanlage. Alle Frequenzen der Gitarre sind da, es klingt gleichzeitig klar und druckvoll (im Rahmen dessen, was diese kleine PA hergibt). Das Sennheiser 906 überträgt einfach den gesamten relevanten Frequenzbereich und färbt nicht so stark wie andere populäre Gitarrenmikros. Im weiteren Verlauf des Tests spiele ich mit ein paar Cleansounds und einer Menge Crunch und kriege auf Anhieb und kinderleicht gute Ergebnisse hin.

    Dann, leicht übermütig geworden, hänge ich das Mikro vor einen kleinen Bassamp, den Warwick BlueCab 20 mit 20W und 10-Zöller. Der ist nicht besonders laut, aber er klingt ganz ordentlich, man vermisst keine Tiefen im Spektrum (wie gesagt: solange man leise spielt, so bis in die Bereiche einer dezenten Jazzband, würde ich sagen - in einer lauten Rockband ist er zwar zu hören, aber dann fehlt es deutlich an Tiefen, wie ich selbst erfahren habe, als ich den Winzling mal dazu missbrauchte). Machen wir es kurz: Wieder auf Anhieb überzeugende Ergebnisse, der Bass klang, wie er klingen musste (und konnte) auf der Gesangsanlage, und das ganze ohne Rumschrauben am EQ!

    Feedback war in der ganzen Zeit absolut kein Thema, und das, obwohl die eine Box der PA recht nah bei dem Mikro war und ich durchaus Schub gegeben habe. Das macht natürlich neugierig auf mehr.

    Am Samstag dann Beschallung einer sechsköpfigen Cover-Rockband bei einem Bikerfest. Es war brutal heiss, aber das nur am Rande. Wichtiger war da schon, dass die Bühne für sechs Leute echt winzig war. Die Band hat zwei Gitarristen, einer wollte unbedingt, dass ich seinen Marshall per Recording-Out abnehme. Na gut, kriegt halt der andere das Sennheiser. Der postierte seine 4*12er dann zwischen der Front-PA und dem Schlagzeug, jeweils 50 bis 70cm Abstand zu beidem - erwähnte ich bereits, dass die Bühne sch... eng war?

    Soundcheck: Bei dieser Box kannte ich den "sweet spot" noch nicht, und lange experimentieren war nicht an dem Tag, also einfach auf die vermutete Stelle gehalten, die bei ca. 70/30 zur Mitte des Speakers hin liegt. Dann rüber zum Pult spaziert, eingepegelt, den Regler hochgeschoben - mal wieder wow! Alles da, alles klingt, nichts nervt am Sound. Genau so würde ich in einem Trio für Rock oder Blues die Gitarre klingen lassen wollen! Erst später, als die anderen Instrumente dazukommen, forme ich den Sound dieser Gitarre ein wenig. Aber das ist kinderleicht, da man nicht gegen das Mikro "anmischen" muss, sondern man bekommt alles geboten, was die Gitarre und der Amp an Frequenzen so anzubieten haben und wählt einfach aus, was man bedämpft (um im Mix Platz für die anderen Instrumente zu machen) oder was man anhebt (um die Gitarre hervorzuheben).

    Ich habe ja schon beschrieben, dass ich das Mikro in äusserst geringem Abstand hinter der Main PA stehen hatte. Ich habe eigentlich erwartet, dass ich mir für diese organisatorische Sünde Feedbacks im tiefmittigen Bereich einhandle. Aber nichts dergleichen. Zu keinem Zeitpunkt. Nichtmal ansatzweise. Habe ich bereits erwähnt, dass ich begeistert bin?

    Ich habe mir später zuhause die Aufnahmen von dem Gig angehört - die Gitarrenspur klingt einfach gut, und (was fast noch wichtiger ist) ich habe dieses Ergebnis innerhalb von drei Minuten erzielt, inclusive Aufbau des Mikrofons und des Stativs! Also gute Ergebnise in kurzer Zeit und ohne Mühe und (mit diesem Mikro) fast ohen Erfahrung! Die Abnahme der anderen Gitarre über den Recording Out dagegen kommt auf dem Multitracker flach und leblos und etwas steril herüber, wenn man es direkt miteinander vergleicht. Auch das Übersprechen vom Schlagzeug ist okay. Wenn man die ungünstige Postierung auf der Bühne bedenkt, sogar richtig gut!

    Fazit und Ausblick: Das Sennheiser e906 hat mich auf Anhieb überzeugt! Die Ergebnisse an der Gitarre und am Bass waren absolut überzeugend, und das ohne Geschraube am Pult! Selbst unerfahrene Mischer können damit innerhalb von Minuten einen guten Sound bekommen. Feedback war zu keinem Zeitpunkt ein Thema, und das, obwohl ich das Mikro unter denkbar ungünstigen Verhältnissen eingesetzt habe! Ermutigt durch diese Ergebnisse, habe ich mir ein Sennheiser e606 bestellt - dasselbe Mikro, nur ohne den Soundwahlschalter. Da ich bisher aber alle Tests in Stellung "normal" gemacht habe, bekomme ich für gerade mal 105,- EUR den Sound, der sich so bewährt hat. Am 28. und 29. Juli bin ich mit den beiden Mikros dann bei drei verschiedenen Bands unterwegs und werde berichten! Ich bin schonmal gespannt!

    Viele Grüße
    Jo

  • Stromverteiler zur flexiblen Verteilung von 32A Starkstrom

    • Mix4Munich
    • 19. Juli 2007 um 17:21

    Dann also "6 unabhängig voneinander mit je 16A abgesicherte Stromkreise" - oder?

    Viele Grüße
    Jo

  • Stromverteiler zur flexiblen Verteilung von 32A Starkstrom

    • Mix4Munich
    • 19. Juli 2007 um 16:58

    Danke schonmal für alle alle Antworten!

    Zitat von "yamaha4711"

    ... Wie soll das denn mit den 6 Phasen bei nur 3-phasigem Anschluß gehen? *dummkuckt* ...

    In meinem jugendlichen Leichtsinn dachte ich mir, dass man 32A-Starkstrom auf sechs Phasen verteilen kann. Oder ist dies die falsche Vokabel dafür? Sollte ich sagen "einzeln mit 16A abgesicherte Stromkreise"? Entsprechend 16A-Starkstrom auf nur 3 Phasen.

    Viele Grüße
    Jo

  • Zu heiß... (VA-Thema)

    • Mix4Munich
    • 19. Juli 2007 um 15:06

    Ich habe gerade die ganze Anlage in einem Festzelt bei München aufgebaut, steht dort für eine Woche, Sprache und Hintergrundbeschallung, abends etwas Disco-Mucke.

    Um meine Amps mache ich mir keine Sorgen bei dem Wetter, die Dynacord CL1600 werden auch bei stundenlanger Prügelei nur handwarm. Auch das Siderack, bestückt mit dbx, Lexicon, Drawmer und den unvermeidlichen Behringers, ist nur zur Hälfte in Benutzung, der Rest ist einfach ausgeschaltet und hält sich von der Temperaturentwicklung insgesamt zurück.

    Aber das Netzteil meines Mischpultes wird schon bei kühlem Wetter nach kurzer Zeit ziemlich heiss. Daher steht das jetzt im Dauerzug eines kleinen Ventilators. Wenn ich längere Veranstaltungen damit fahre, versuche ich immer, es zwischendurch mal abkühlen zu lassen, indem ich es abschalte (Endstufen vorher aus - ja, nee, iss klar)

    Viele Grüße
    Jo

  • Workshops auf Webseite

    • Mix4Munich
    • 19. Juli 2007 um 14:41

    ... nochmal hochgeholt ...

  • Stromverteiler zur flexiblen Verteilung von 32A Starkstrom

    • Mix4Munich
    • 19. Juli 2007 um 14:18

    Hallo Forum,

    folgende Anforderung: Ich suche (vorzugsweise zum Einbau in ein 19"-Rack) einen Verteiler, um 32A CEE möglichst flexibel zu verteilen, entweder auf
    -> 6 Phasen à 230V oder
    -> 3 Phasen à 230V und 1*CEE16A oder
    -> 2*CEE16A

    Das ganze mit FI und pro Phase einzeln abgesichert.

    Ein Gerät habe ich gefunden - HAMA SYSTEMTECHNIK STV002-6. Ist das empfehlenswert? Hat oder kennt das jemand? Gibt es bessere Alternativen? Danke für Eure Antworten!

    Viele Grüße
    Jo

  • Meinung: Wie benehmen sich Profis?

    • Mix4Munich
    • 18. Juli 2007 um 16:25

    Um die Stimmung nicht komplett abstürzen zu lassen, hier mal ein krass gegenteiliges Erlebnis. Ich habe es mir angewöhnt, falls "meine" Künstler eine Pause im Set haben, zu ihnen hinzugehen und sie zu fragen, ob sie irgendwas brauchen, eine Änderung auf dem Monitor oder irgendwas halt. Kommt einfach ganz gut, und die Leute fühlen sich in guten Händen.

    Am 28.6. habe ich im Nachtclub, der kleinen Location im Bayrischen Hof in München, den Berliner Sänger und Gitarristen Ron Spielman betreut. Ein sehr inspirierendes Konzert mit toller Band und toller Musik! Dann ist irgendwann Pause, ich gehe hin, um ihn zu fragen, ob er noch irgendwas zum Glücklichsein braucht, aber noch bevor ich ansetzen kann, fragt ER (!) MICH (!), ob ich noch irgendwas brauche! Etwas perplex verneine ich und frage ihn, ob er noch etwas braucht - "Nein, alles bestens!"

    Wow. Sachen gibt's. Kann es nicht mehr von der Sorte geben?

    Interessanterweise habe ich noch eine Connection von mir zu Ron entdeckt: Eine Freundin meiner Frau ist Sängerin und Gesangslehrerin, und einer ihrer Schüler wird von Ron produziert. Der erzählte auch, was das für ein netter Typ ist. Das war also nicht nur ein Tageshoch.

    Viele Grüße
    Jo

  • Welcher Röhrenkompressor würdest "du" nehmen ? ? ?

    • Mix4Munich
    • 12. Juli 2007 um 15:50

    Sorry, bin wohl etwas über die Grenzen des guten Geschmacks hinausgeschossen mit dem Posting. Ich hatte gehofft, dass die Vokabel "zusammengesägt" klar macht, dass das ganze hochgradig ironisch gemeint ist.

    Im Ernst: Wenn wirklich klar und bewiesen wäre, dass Hersteller XYZ auf Kinderarbeit setzt, würde ich den boykottieren, egal, wie gut Sound und Preis/Leistung wären.

    Viele Grüße
    Jo

  • Welcher CD bzw. DVD Player

    • Mix4Munich
    • 12. Juli 2007 um 12:55

    Muss etwas weiter ausholen: Ich will mittelfristig von den ganzen Adaptern wegkommen. D.h. am Pult (ausser den Inserts) bzw. auf dem Multicore stecken nur noch XLR-Kabel, Endstufen zu Lautsprecher nur noch Speakon. Das macht es einfacher, wenn man mal Ersatz oder eine Verlängerung braucht.

    Viele Grüße
    Jo

  • Welcher Röhrenkompressor würdest "du" nehmen ? ? ?

    • Mix4Munich
    • 12. Juli 2007 um 12:05
    Zitat von "klauston"

    Kann ich unterschreiben :P

    Mit! Ich habe ebenfalls zwei von den Teilen - fett! Ähmm, will sagen nett! Und: In rot ist das Teil jetzt unter dem Namen "Fat Funker" zum günstigen Kurs erschienen, unter EUR 500,- pro Teil! Wird wahrscheinlich in Kinderarbeit in Fernost zusammengesägt, das Teil ... aber wenn's klingt?

    Viele Grüße
    Jo

  • Welcher CD bzw. DVD Player

    • Mix4Munich
    • 12. Juli 2007 um 11:54
    Zitat von "Sebastian Harnau"

    ... Numark MP102 ...

    Danke für den Tipp! Ein CD-Player steht für dieses Jahr nämlich auch noch auf der Einkaufsliste.

    Bzw.: Kennt jemand einen 19" Doppel-CD-Player mit XLR-Outs und der Fähigkeit, MP3s auch von selbstgebrannten CDs abzuspielen? Danke!

    Der Numark MP302 hat schon wieder keine XLR-Ausgänge mehr - versteh' einer die Welt ...

    Viele Grüße
    Jo

  • Mit was hört der Livetechniker zu Hause? (evt. Homestudio?)

    • Mix4Munich
    • 12. Juli 2007 um 11:29
    Zitat von "Mix4Munich"

    ESI nEar eXperience 05 plus zugehöriger Subwoofer SW10k

    Ich vergaß: In der Küche, so für nebenher, höre ich über ein uraltes RöhrenRadio von Grundig, das ich von meiner Oma geerbet habe. Der Sound? Besser als jede HiFi-Anlage ...

    Viele Grüße
    Jo

  • ULB-8 - PRO

    • Mix4Munich
    • 11. Juli 2007 um 16:52

    Hi Jobsti84,

    bei rund 100W Belastbarkeit und einem (aus den Diagrammen geschätzten) Wirkungsgrad von rund 90 bis 91 dB/1W/1m sollten sich Maximalpegel von ca. 110 dB/1m ergeben, right? Oder knickt die Box dann ein? Hast Du mal einen Belastungstest mit "rohem" und fertigem Material gemacht, also Livematerial gegen Konserve?

    Viele Grüße
    Jo

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