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Beiträge von mslr

  • Power LEDs - SMD löten

    • mslr
    • 31. Dezember 2019 um 08:51

    So richtig gut nach IEC ist es nur wenn du die Platte abmachst und mit einer Reworkstation arbeitest aber es gibt ein paar ‚Workarounds‘:

    1. Lot mit geringem Schmelzpunkt verwenden - meistens eine Indium basierte Legierung. Bei den üblich verdächtigen zu bekommen (DigiKey usw.). Dazu möglichst das alte Lot entfernen indem du zuerst niedrig schmelzendes Lot dazugibst und dann mit Entlötlitze wieder wegnimmst. Möglicherweise reicht dann sogar schon der Ofen zum Löten. Diese Lote schmelzen schon bei 140-150°C.

    2. Im Backofen vorwärmen - hängt aber davon ab, was alles noch nicht abgebaut ist und wie viel Wärme die Teile vertragen bevor sie ihre Form irreversibel verändern.

    3. Flux verwenden. Dann läuft das Lot besser, benetzt die Oberflächen besser und damit ist auch der Wärmeübergang Lötkolben-Leiterplatte besser.

    4. Mit Heißluftfön unterstützen. Jedes Grad, das die Leiterplatte an Temperatur hat muss nicht vom Lötkolben aufgebracht werden. LED dabei mit Pinzette halten. Am Besten hält den Fön beim Löten ein freundlicher Kollege.

    5. Kleben geht auch, der thermische Übergang der LED ist damit aber deutlich schlechter. Ein paar LED‘s auf Vorrat sind dann nicht schlecht.

    In dieser Reihenfolge ausprobieren und nach belieben kombinieren. Viel Erfolg.

  • Fehlermeldung 403

    • mslr
    • 12. Dezember 2019 um 18:59

    iPad Pro, Fehler noch da. Interessanterweise habe ich eine blaue Schrift wenn der Fehler kommt, danach wieder orange Schrift.

  • MA Scancommander - best practice für das Anlegen von neuen Fixtures (Tonler bittet Lichtler um Hilfe)

    • mslr
    • 10. Dezember 2019 um 12:06

    Da ich den Scancommander auch mal Ehrenamtlichen in die Hand geben möchte und hier einige Mitlesen die den ScanCo aus der Vergangenheit kennen - gibt es irgendwo/hat irgend jemand eine Anleitung im Stil von 'Scancommander für Dummies' in dem die Grundfunktionen erklärt werden? Gerne auch als Video.

    Würde so etwas gerne als Grundlage für die Einweisung nehmen.

  • MA Scancommander - best practice für das Anlegen von neuen Fixtures (Tonler bittet Lichtler um Hilfe)

    • mslr
    • 6. Dezember 2019 um 07:41
    Zitat von Holger Pommerien

    Gratuliere zu den Lampen. Ich besitze auch noch so 12 (und diverse Schlachtviecher) davon.

    Variante 1: Vergiss die Torblenden. Die wirken doch optisch eh nur sehr minimal und sind eh nicht für Dauernutzung(sänderung) ausgelegt.

    Variante 2: Verkauft den Scanco, nehmt nen alten 2PortNode, nen PC und nen Touch mit GrandMA2 OnPC, und fahrt die Dinger damit.

    Also ich hab die Torblenden eigentlich bisher noch nirgends einsetzen müssen. Da, wo ich sie mal benutzen wollte, haben sie auf Grund der mangelnden Fokussierung für die Dinger (die sitzen ja halt als erstes im Strahlgang direkt vorm Leuchtmittel) ihre Untauglichkeit für den Zweck bewiesen.

    Ja, hab 20 von den Lampen für kleinstes Geld bekommen. Tolle Teile brauchen aber viel Liebe.

    Wir nutzen sie zur statischen Ausleuchtung, da sind die Torblenden trotzdem tauglich. Z. B ausleuchten von Dekoration, Sprecherposition usw. Da wären scharf abgebildete Kanten eher abträglich. Hängen wohl heute noch in vielen Theatern.

    MA (dot2) on PC machen wir bei Konzerten. Da bin ich bei dir. Muss aber jedes Mal aufgebaut werden. Da gibt es auch jemand der sich ums Licht kümmert. Der Scancommander soll dort zum Einsatz kommen wo es kein bewegtes Licht braucht sondern nur szenische Beleuchtung. (Mach mal kurz hell....). 2-3 Mikros, Beamer mehr braucht es dort nicht. Sind so 80% der Veranstaltungen. Da finde ich ihn immer noch tauglich.

  • MA Scancommander - best practice für das Anlegen von neuen Fixtures (Tonler bittet Lichtler um Hilfe)

    • mslr
    • 4. Dezember 2019 um 12:50
    Zitat von skippa

    ...

    Mit diesen 4 Presets, sinnvoll angeordnet auf dem "SPECIAL"-Kanal, am besten dort wo man nicht aus "Reflex" hindrückt, kannst Du vor der Show die Lampen Resetten, dann wieder auf "Normal" stellen.

    Kurz vor Beginn: die Lampe Zünden, und gleich danach wieder auf "Normal" stellen.

    Nach der Show: die Lampe löschen, und gleich danach wieder "normal" drücken.

    Muss man sich halt dran gewöhnen ;)

    Vorteil gegenüber Macros: man kommt nicht unbeabsichtig dran. Die Makro-Buttons liegen ja prominent links neben dem Display und sind auch nicht beschriftet.

    skippa

    Alles anzeigen

    Danke für den Tipp - das ist es ja gerade was ich unter 'best practice' verstehe, so werde ich es machen.

    Da ich mich im kirchlichen, ehrenamtlichen Milieu bewege habe ich nur noch den Fall, dass ein gänzlich 'unvoreingenommener' Helfer die Lampen mit den Presets nicht anbekommt, weil er es schlichtweg nicht weiß. Das ist (unter uns gesagt) aber eher erwünscht: Ohne Einweisung geht halt nix.

    Ich werde das so lösen:

    Wir haben noch 8 Par-Kannen in weiß für die Bühne, die hängen auf einem einfachen DMX-Pult mit 24 Reglern - sonst nix. Dieses Pult hängt über einen Merger direkt am Dimmer. Man kann also immer noch Bühne hell machen und mein Telefon bleibt hoffentlich still ;). Für mehr braucht es eine Einweisung. Ich hoffe, dass das in der Praxis funktioniert und den sanften Druck doch an einer Einweisung teilzunehmen fördert.

  • MA Scancommander - best practice für das Anlegen von neuen Fixtures (Tonler bittet Lichtler um Hilfe)

    • mslr
    • 3. Dezember 2019 um 12:19
    Zitat von skippa

    "Ärgerlicherweise" ist CMY ja schon in Benutzung, sonst hättest Du da ein Feature mit 3 Encodern auf einmal zur Verfügung.

    Danke für den Input - Ja, genau das ist mein Problem - es ist nicht mehr intuitiv wenn man es nur mal alle paar Wochen benutzt. Ich bräuchte sogar 4 Kanäle (3x Torblende und auch 1x Rotation der Torblende).

    Von daher wäre vielleicht Iris/Gobo1/Gobo2 und Gobo1-Rotation am intuitivsten im weitesten Sinne ist die Torblende ja ein 'Gobo'.

    Lampenstart als Preset war auch mein erster Gedanke. Im Moment habe ich ihn als Fixed-Channel mit Wert 0 definiert um zu vermeiden, dass die Lampe aus Versehen ausgeschaltet wird.

    Wenn ich die Lampe über Preset einschalte, dann muss ich beim Ausschalten des Scancommanders daran denken, per Preset die Lampe auszuschalten, damit sie beim nächsten Einschalten des Scancommanders nicht sofort gezündet wird. Gibt es eine Möglichkeit beim Einschalten des Scancommanders ein Preset zu laden? Hab da nichts gefunden.

    Vermutlich ist es am sinnvollsten ein Memory für das Ausschalten vorzuhalten? Was hat sich da in der Praxis bewährt?

  • MA Scancommander - best practice für das Anlegen von neuen Fixtures (Tonler bittet Lichtler um Hilfe)

    • mslr
    • 2. Dezember 2019 um 12:12

    Hallo zusammen,

    als Tonler hab ich mich an die erfolgreiche Reparatur eines MA Scancommanders gemacht. Jetzt habe ich einige Amptown HP Squarcle, die ich auch restauriere. (Ja, ich habe ein Faible für Retro...).

    Da dieses Fixture nicht in den Presets vorhanden ist, habe ich es selbst als USER Fixture angelegt. Soweit funktioniertes, kann alles ansteuern.

    Jetzt meine Fragen:

    Ich werde die Squarcles mit dem Scancommander als 'Theaterbeleuchtung' ein einem Gemeindezentrum einsetzen, dort wird er hin und wieder von interessierten Laien bedient werden. (Typisch: Für Nutzungssituationen wie Vortrag / Gottesdienst usw. eher statisches und auch gerne farbiges Ambiente-Licht, bei Konzerten dürfen sich die Köpfe auch mal bewegen.

    Wie lege ich das Gerät im Scancommander am besten an, um z.B. die Torblende einfach bedienen zu können - als Gobo, als Iris oder so? Wie handhabe ich es mit dem Lampenstart (Kanal 10) - ist noch eine Entladungslampe, die nur dann gestartet werden soll wenn bei einer Veranstaltung das Licht gebraucht wird. Der Reset sollte aber schon vorher durchgelaufen sein um das Rattern während der Veranstaltung nicht mehr zu haben. Lässt sich mit DIP-Schalter voreinstellen.

    Würde mich über praxisorientierte Vorschläge sehr freuen. Manual für die Lampe habe ich der Einfachheit hinzugefügt.

    WL_HP_Squarcle_e_eng.pdf

    Viele Grüße

    mslr

  • Großbeschallung Bühne 5000+ ohne Linearray - 2019 noch zeitgemäß? Aktuelle Systeme?

    • mslr
    • 26. Oktober 2019 um 08:15

    Hallo zusammen,

    ich vermute, dass der Dopplereffekt für den Hörer die Hauptrolle spielt. Physikalisch ist es egal ob sich das Feuerwehrauto bewegt oder die Luft. Dass sich das besonders bei großen Anlagen bemerkbar macht liegt möglicherweise daran, dass sich die Anlage und der Hörer in Bereichen unterschiedlicher Luftgeschwindigkeit befinden. Dann dürfte sich die Tonhöhe hörbar verschieben.

    Wahrnehmbar ist bestimmt auch, wenn die Directivity über den Frequenzbereich der Anlage schlecht ist. Dann sitzt man bei wechselndem Wind immer in Zonen unterschiedlichen Klangs.

  • d&b Epc v3

    • mslr
    • 27. September 2019 um 06:53

    Geht so nicht, dazu brauchst du das Remote Interface. Einstellen kann man nur das Delay. Das kannst du dann per DIP Schalter aktivieren. Du brauchst auch eine alte Software.

  • d&b Epc v3

    • mslr
    • 26. September 2019 um 11:53
    Zitat von steffen r

    das Ding ist weit weg von einer D80 oder D20

    Ja, das ist vollkommen richtig. Erwähnenswert finde ich in dem Zusammenhang aber dass ein über 20 Jahre altes Design (!!) sich heute noch immer nahtlos in ein System integrieren lässt. Daher der Vergleich mit der D80.

    Wir nutzen das um günstig einige E3 Boxen in einer Festinstallation einzubinden.

    Hatte schon viele E-Pacs und schon einige D80 (Wasserschaden) unter dem Lötkolben. Keine Frage, die D80 eine ganz anderes Kaliber. Aber so Funktionen wie Load Monitoring, Input Monitoring oder das Konfigurieren und Überwachen des Verstärkers geht komplett noch heute über R1 (mit CAN-Adapter).

  • d&b Epc v3

    • mslr
    • 25. September 2019 um 23:51

    Es gibt 2 Handbücher, im Softwarehandbuch findet man die Einstellmöglichkeiten mit dem PEQ (parametrischer Equalizer) usw. Limiter ist, meine ich, auf den ausgewählten Lautsprecher bezogen und nicht änderbar.

    Im übrigen ist der E-Pack V3 (mit Display) über CAN durch die aktuelle Steuerungssoftware komplett fernbedienbar und hat fast alle Funktionen des D80.

  • Scancommander Restauration - Ni-Cd Akku durch was anderes ersetzen?

    • mslr
    • 3. September 2019 um 06:56

    Bitte schau mal genau in dem Bereich auf die Durchkontaktierungen. Die schwarzen Leiterbahnen kommen typischerweise von einer ausgelaufenen Batterie. In den Durchkontaktierungen sammelt sich der Elektrolyt und sie faulen langsam durch. Manchmal ist der Widerstand auch nur erhöht, was aber schon zu einer Fehlfunktion führen kann.

    Bitte ALLE schwarzen Leiterbahnen reinigen und verzinnen bzw. mit Draht verstärken. Der Zersetzungsprozess geht dort weiter und du hast schnell mal einen Ausfall während einer Show.

  • Dynamische Bearbeitung von Toms

    • mslr
    • 3. September 2019 um 06:47

    Hatte erst vor ein paar Wochen einen echten Drummer-Lichtblick. Eine jugendliche Drummerin, die bei uns im Gottesdienst ab und an spielt, hat sich erst einmal hingesetzt, das (gespendete) 299€ Drumkit gestimmt und sorgfältig bedämpft. Da sie auch weiß, wie man sich als Mitglied einer Band musikalisch integriert, hat es auf einmal sauber und aufgeräumt geklungen. Aus Rücksicht auf die älteren Gottesdienstbesucher (und um über die Fähigkeiten Schlagzeuger gnädig hinwegzugehen) nehmen wir normalerweise das Schlagzeug nicht ab.

    Hab dann ein KMR82i geholt und von passender Entfernung von schräg oben aus das Schlagzeug gestützt. Klang mal so richtig gut und trotz (oder wegen) nur eines Mikros homogen. Das war eine echter Wow-Moment.

    Da hat mal das eine Mikro das dreifache des Schlagzeugkits gekostet. War trotzdem überrascht wie wenig Mikros es braucht um ein Schlagzeug klingen zu lassen.

    Basedrum hat zwar für mein Empfinden gefehlt aber für den Zweck, die Raumakustik und das Publikum durchaus passend.

  • Die Transienten

    • mslr
    • 28. August 2019 um 19:41
    Zitat von tobias kammerer

    Den Versuch fände ich ja höchst spannend, weil dem Gehör von den Physikern gerne immer weniger zugemutet wird, als es dann in Wirklichkeit kann. Ich muss aber auch zugestehen, dass ich jetzt in diesem Thema so genau keine Aktien habe, aber grundsätzlich ist die Impulsverarbeitung im Ohr (und Hirn) extrem genau, weil das letztendlich zur Ortung führt und das kann ein Mensch ganz hervorragend. Blinde dann meist noch besser als sehende.

    Viele Grüße

    Tobias Kammerer

    Nun ja - ich bin Physiker.....

  • Die Transienten

    • mslr
    • 28. August 2019 um 19:39
    Zitat von floger

    Wenn ich mir versuche vorzustellen wie das Signal vor und nach der Dispersion aussieht dürften 7,5µs bzw. 25° bei 10kHz so ziemlich genau garkeinen hörbaren Einfluss haben.

    Ja, das kann ich mir ebenso vorstellen - ich habe einfach mal versucht mich der Sache etwas wissenschaftlicher zu nähern und sie überprüfbar zu machen. Es kann schon sein, dass diese Überlegung nichts anderes als eine praxisferne Theorie ist - auch wenn sie richtig sein mag.

  • Die Transienten

    • mslr
    • 28. August 2019 um 19:14
    Zitat von mattias bost

    => Laufzeitverzögerung 10kHz zu 100Hz 6,6µs .

    Das entspricht einem Phasenversatz von 100Hz zu 10kHz von ca 25° oder in Streckenunterschied ca 2,3mm. Damit verschleift noch nix nennenswert und die wiederholt zu findende Aussage, Schallausbreitung in Luft kann im Hörschallbereich als nicht dispersiv angesehen werden, ist damit jedenfalls nicht auszuhebeln.

    Hab das jetzt nicht nachgeprüft, erscheint mir aber plausibel.

    Jetzt passiert folgendes:

    Nehmen wir an, wir haben eine Transiente - also ein schnell ansteigendes Signal. Um es anschaulich zu halten nehmen wir einen Rechteckimpuls und vernachlässigen mal, dass wir auch Frequenzen oberhalb von 10kHz haben. Wenn jetzt nach 30m die 10kHz Anteile später ankommen, wenn auch nur um 6,6µs, wird sich die Signalform schon verändern und wir bekommen ein 'Rechteck'-Signal mit einem anderen Anstiegsverhalten. Ob das hörbar ist, steht auf einem anderen Blatt; das könnte ich mir aber schon vorstellen. Vielleicht spielt hier die Zeitauflösung des Gehörs eine Rolle wegen dem anderen Anstiegsverhalten?

    Man könnte diesen Effekt umgangssprachlich durchaus als 'Massenträgheit' bezeichnen. Der Effekt ist definitiv anders als die Höhendämpfung. Bei der Dämpfung ändert sich die Amplitude, bei der Dispersion die Phase.

    Um die Hörbarkeit zu prüfen müsste man die beiden Signale künstlich zusammensetzen und einen A/B Vergleich machen. Sollte man mit den geeigneten Tools ja machen können. (Da bin ich leider nicht ausgestattet und mein Gehör zeigt auch schon ein paar Verschleißerscheinungen).

  • EQing in der Praxis

    • mslr
    • 26. August 2019 um 20:00

    Kann es sein, dass die eine oder andere Wollfaser ihren Weg ins Innere des Mikros gefunden hat und z.B. auf der Membran aufliegt?

  • Die Transienten

    • mslr
    • 26. August 2019 um 16:28
    Zitat von mattias bost

    drum erlaube ich mir bei dir nachzusetzen, ob du die Laufzeitberechnungen noch hinbekommst?

    nun ja - da müsste ich ein Analysis-Tool anwerfen. Nicht umsonst hatte ich den Hinweis mit dem Garten eingebracht.. In der Quelle gibt es aber auch ein paar Bilder dazu, die konnte ich aber auf die Schnelle nicht Interpretieren.

    Die Fensterfunktion der FFT war meine gedankliche Stütze. Im Prinzip ist ein Sinusburst ja nichts anderes als eine gefensterte Sinusfunktion und hat damit erhebliche Niederfrequente und Hochfrequente Anteile. Damit sollte die Dispersion schon relevant werden.

  • Die Transienten

    • mslr
    • 25. August 2019 um 19:12

    Ohne jetzt zu tief in die Diskussion eingetaucht zu sein: Mich hat die Diskussion an die Fensterfunktion, die man bei einer FFT verwendet, erinnert.

    Ein Sinusburst ist das Produkt einer Sinusschwingung und eines ‚halben’ Rechtecksignals. Dementsprechend hat der Burst auch viele Oberwellen und nicht nur die Grundwelle. Diese Oberwellen haben frequenzabhängige Dämpfung und wären - wie bereits diskutiert - die naheliegendste Erklärung.

    Es gibt in Luft allerdings auch Dispersion, wenn ich die folgende Veröffentlichung richtig überflogen habe.

    Gleichung (10) beschreibt die Dispersion in Luft. Geniesse aber lieber den Garten als das vor dem PC zu visualisieren....

  • Scancommander Restauration - Ni-Cd Akku durch was anderes ersetzen?

    • mslr
    • 23. August 2019 um 14:12
    Zitat von DJheini

    Das Elektrolyt sollte beim löten aber verdampfen. Das Lötzinn zieht in der Regel in die Hohlniete rein.

    Tut er auch, allerdings nur der flüssige Anteil, zurück bleiben Salze, die wieder Wasser ziehen. Ich habe auch nicht alle Durchkontaktierungen prophylaktisch nachgelötet. Leider benetzt Lötzinn trotz Flussmittel das oxidierte Kupfer oder Zinn fast gar nicht und zieht bei angegriffenen Durchkontaktierungen dann nicht sauber rein.

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