Den Faden abzutrennen fände ich nicht schlecht. Habe ähnliche Erfahrungen wie Andreas S. Der Raumklang kommt dann sowieso vom Raum. Ich nehme ein akustisches Set gerne nur mit 2 Mikros auf. Eines in der BD und als Zweites eine Keule (KMR82i) von oben hinten, etwas weiter weg (2-3m). Das bringt einen recht homogenen Klang und ich gehe Positionierungsproblemen aus dem Weg, weil der Abstandunterschied zu den einzelnen Quellen nicht mehr so stark unterschiedlich ist. Ich kollidiere auch nicht mit dem Bewegungsraum des Drummers (bzw. er mit dem Mikro). Durch die Keule bleibt die Trennung der Instrumente auch noch gut genug.
Beiträge von mslr
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Zusätzliche Erklärung: Der Dante Chipsatz ist bei quasi allen Geräten ein dedizierter, physikalischer Baustein der verschieden stark in das eigentliche Audiogerät integriert ist. Aber es sind eigentlich immer zwei Geräte in einer Kiste.
Ja, das ist mir sehr bewusst als embedded Entwickler und hab damit auch kein Problem wenn es sichtbar gemacht und dokumentiert wird. Dass DIP Schalter und Softwareeinstellungen sich um die gleichen Themen kümmert ist mir schon suspekt. Welche Einstellung ist dann wann unter welchen Bedingungen gültig?
So ganz klar ist mir aber noch nicht, wie ich die IP von Dante und die zweite der Remote Fernbedienung sehen und verändern kann und warum ich beim QL1 die beiden IP der Fernbedienung des Pultes und die der Geräte durchbdas Pult nicht auf den gleichen Adressraum legen kann.
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So, heute noch mal alles geprüft. Mit Device-Control beim QL auf Auto-IP und Auto-IP in der Tio funktionierte es, obwohl ich das bestimmt schon öfters probiert habe, so wie Walgesang es beschrieben hat. Mixer Control blieb auf 192.168.0.xxx. Zwei Dinge könnten den Unterschied ausgemacht haben: Ich habe seit dem letzten Versuch die Firmware neu aufgespielt und auf Werkseinstellungen zurückgesetzt und die Dipschalter ein paar mal betätigt - vielleicht habe ich bei Handbetätigung mit meinen Wurstfingern nicht richtig ein oder ausgeschaltet.
Müssen jetzt mal schauen, wie wir die VLans dann anders aufteilen um die Auto-IPs richtig zuzuordnen.
Danke für die Vorschläge dazu auch von Walgesang .

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Schau mal im Datenblatt für dem MOC3021, da findest du eine Beispielschaltung. So oder ähnlich müsste die Ansteuerung aussehen.
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Klar, Schalter ist an, ich meinte die 48V LEDs an den Kanälen. Mit der Remote kann ich sie steuern, mit dem QL nicht. Es ist auch interessant, egal ob an oder aus - auf dem QL wird er als „an“ angezeigt.
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Die Tio wird als controllable gefunden und gemountet. Auf dem QL1 sehe ich keinen Unterschied zur Rio. Nur die Steuerung funktioniert nicht. Dante Signale kann ich routen und kommen auch an. Die Steuerung teste ich immer mit der Phantomspeisungs-LED. Aber wie gesagt - ich mach am Wochenende mal einen kompletten Reset um ein jungfräuliches System zu haben.
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Grundsätzlich empfehle ich (und Audinate, Yamaha, etc.) immer alles im Dante Netzwerk per ZeroConf/Auto-IP zu machen wenn man nicht sehr, sehr gute Gründe hat es anders zu machen.
Danke für die Hinweise. Dass es diese 2 Reiter im Mixer Control gibt, weiß ich. Aber wenn ich es richtig weiß, sind diese für unterschiedliche Gerätetypen. Z.B. die Shure Funken mit Dante brauchen die Einstellungen "FOR DEVICE CONTROL" aber die Rios wohl nicht?
Wenn ich die verschiedenen Manuals usw. richtig interpretiere, dann läuft die TIO mit 2 IP-Adressen, für die RIO genügt eine.
Warum habe ich fixe IP? Wir haben bei uns im Netzwerk KNX-Remote (z.B. für Raumlicht), Ton usw. im selben Netz für die Fernbedienung mit dem iPAD. Wenn ich hier verschiedene IP-Bereiche nutze, dann muss ich jedesmal ein anderes Netz wählen - oder mehrere iPADs benutzen. Auch der Mitschnitt von Veranstaltungen über Dante Virtual Soundcard und QL-Remotebedienung läuft über einen PC, der auch noch nach außen streamt. Und ja - wir nutzen VLans.
Aber gut - am Wochenende werde ich mal einen kompletten Reset durchführen und mal unter Laborbedingungen die QL und Tio testen. Vorher schaffe ich es nicht - ich werde berichten.
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Danke für die Tipps - ich tippe mal auf die Steuerung-IP. Das würde passen.
Bei Dante haben wir das Netzwerk manuell konfiguriert auf 192.168.0.xxx/24 um die Übersicht zu behalten. Da hängt noch eine MTX/MRX Steuerung mit dran. Die Control-IP im QL1 kann ich aber nicht auf den selben Adressraum einstellen. Da funktioniert manuell alles außer 192.168.0.xxx. Die Steuerungs-IP habe ich in der Remote noch nicht entdeckt - da muss ich noch mal nachschauen.
TomyN: Die Anleitung ist doch von eine TF-Pult - oder? Ich bin mit einem QL1 unterwegs.
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Hallo zusammen - ich stehe gerade auf dem Schlauch: Ich versuche an einer QL1 eine Tio1608 als Stagebox mit Remote Head Amp einzubinden.
Die Tio wird gefunden und ich kann sie einbinden. Dante Signalfluß funktioniert. ABER - keine Fernbedienung von Gain, Phantomspeisung usw. über die QL1 möglich. Hab schon alles probiert: AUTO - DCHP, fixe IP usw. DIP Schalter in allen möglichen Positionen. Irgendwo muss ein Haken oder eine Einstellung falsch sein. Es ist kein Switch dazwischen, die Tio hängt direkt an der QL1, Secondary Port, mit der Einstellung auf Daisy-Chain.
Mit einer Rio (Ri8-D) ist die Anbindung ans QL1 problemlos möglich, Die Fernbedienung der Tio mit R-Remote funktioniert aber ebenso problemlos.... Firmware alles auf dem neuesten Stand. Bei Tio Werksreset gemacht, da ich sie gebraucht gekauft habe.
Kann mir jemand Einstellungen am Pult und der Tio weitergeben, die funktionieren? Ideen?
Hab‘s mal unter Netzwerke eingestellt, da ich ein Netzwerkproblem vermute.
Merci
mslr
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Zum Reinigen hilft nur ein Ultraschallbad. Sonst bekommst du den Schmodder nicht raus.
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Meist habe ich Stage 22 high flex von Sommer. Eine Kodierung für die Länge habe ich nicht, Wenn man Standardlängen (1m, 2m 7,5m) nutzt und meistens selbst die Kabel verlegt, hat man schnell ein Gefühl dafür. Dafür nutze ich gerade bei Multicores Farbcodierringe um die Nummern zu visualisieren. Als Elektroniker nehme ich da den Widerstandscode (braun=1, rot=2, orange=3, gelb=4 usw.). Der Vorteil ist, dass man die aus jeder Richtung, auch gesteckt in Stageboxen, erkennen kann (wenn man keine Sehschwäche hinsichtlich Farben hat).
Irgendwann, wenn ich mal in Rente bin, werde ich auch mal meine Kabel mit Label unter Schrumpfschlauch versehen. Bis dahin klebe ich Namensetiketten (silberne Heavy-Duty Geräteetiketten auf die Neutrik Stecker). Halten überraschend gut.
Als Geheimnis für lange Lebensdauer sehe ich auch das Aufwickeln. Habe Kabel, die älter als 30 Jahre sind und immer noch problemlos das tun was sie sollen. Ab und an tausche ich mal eine ausgebrochene Rastung.
Wenn ich ehrenamtliche Mitarbeiter meiner Kirchengemeinde einweise gibt es erst einmal eine Lektion wie man Kabel aufwickelt.....
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Sehe ich auch so - es könnte auch der Akku beginnen auszulaufen oder sonstige veranstaltungstypische Flüssigkeiten eingedrungen sein. Ich plädiere für eine zeitnahe visuelle Inspektion am offenen Gerät.
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... oder schau nach E-15BX, das sind die 15" Bass-Extensions für die E9. Die kann dein Verstärker noch 'mitmachen' indem du den BX-Schalter aktivierst. Dann hast du ein simples Setup mit Einschränkungen im Tiefbass im Vergleich zu E18. Mit einer Distanzstange auf dem Bass statt Stativ und TOP/SUB 1:1 durchverkabelt super schnell aufgebaut.
Laut Datenblatt trennt die P1200A bei gedrücktem CUT Schalter für aktive Subwoofersysteme bei 110 Hz. Frequenzschriebe (ohne Phasengang) der Betriebsarten findest du auf der d&b Homepage. Ums Messen kommst du also nicht herum. Die E9 sind bei uns hier fest installiert und tun nach 20 Jahren noch immer ihren Dienst. Noch nie hat sich jemand über den Klang beschwert - immer nur, dass es zu laut ist (Kirche.....).
Viele Grüße
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GaN :Freelancer? Da dein ‚Name‘ und das Logo auf eine Affinität zur Leistungselektronik der moderneren Art vermuten lässt - ich hätte da ein Projekt.... Infos gerne per PN.
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Seit bestimmt 10 Jahren funktioniert bei uns ein DPA4066 Headset problemlos. Wir haben heftige Raummoden im Bereich des Altars weil dort zwei parallel gegenüberliegende, schallharte Glasflächen akustisch prägend sind. Ist jetzt zwar nicht Hall aber akustisch eher noch kritischer. Mit einem Lavalier kannst du dir die Koppelfrequenzen durch deine Stehposition auswählen. Mit der Kugelcharakteristik haben wir keine Probleme wenn es nicht völlig falsch (z.B. auf Höhe Augenbraue) positioniert ist. Fast alle kommen damit zurecht.
Also klare Empfehlung Headset mit Kugel.
Für feste Mikrofonpositionen sind bei uns Beta57 der Benchmark. Hab da schon vieles andere (auch 10x teureres) probiert, komme aber immer wieder darauf zurück.
Nicht zur vernachlässigen ist aber auf jeden Fall eine gut ausgerichtete Lautsprecheranlage.
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Also laut Datenblatt geben die ersten beiden Zahlen Herstelljahr und Monat an, der letzte Buchstabe gibt aber die ungefähre Verstärkung an. Dort wo Y war sollte wieder Y rein, dort wo O war wieder O.
Ob es schaltungstechnisch einen großen Unterschied machen würde, kann man nur an dem Schaltplan grob abschätzen.
Die Bezeichnung ist also nicht nur ein Datecode.
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Also ich würde in der Vorgehensweise mit Kompressor auch den Vorteil darin sehen, dass bei unerwarteten extremen Pegel nicht alle Augen zum Mischer gehen und ich Zeit hätte den Gain so einzustellen, dass es auch klanglich passt. Vor allem wenn keine Zeit für einen vernünftigen Line-Check war. Beim ersten Ton wär zumindest kein Ausreißer nach oben da und eine grobe voreingestellte Balance gegeben. Als Start dann aber eher eine hohe Kompression vielleicht in Verbindung mit Limiter?
Vorgehensweise wäre dann Gain anpassen wo der Kompressor sich meldet und danach Kompression zurückfahren bis es passt. Müsste das mal ausprobieren wenn die Möglichkeiten wieder gegeben sind.
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Ich nutze den Sidechain um Ambient Mikros in unserer Kirche wegzudrücken um damit Aufnahmen oder Übertragungen der Gottesdienste aufzuräumen. Spricht gerade niemand, haben die Hörer das Gefühl durch relativ hoch verstärkte Ambient Mikros dennoch mittendrin zu sitzen. Passiert etwas bleibt es klar und unvermatscht.
Nur für den Sidechain habe ich eine eigene Subgroup, auf die alle Sprachmikros und auch die wichtigsten Band-Instrumente post Fader geroutet sind.
Die Orgel kommt dann bei Liedern ohne Band mit dem Gesang der Gemeinde authentisch und stimmig nur über die Ambients rüber. Mischer ist ein Yamaha 01V96.
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OK - und wo genau ist jetzt die Batterie angeschlossen? Nimm mal einen Edding und markiere die Verbindungen von dem Batteriestecker bis zu den Bauteilen, die direkt dort angeschlossen sind. Die Batterie ist aber noch ok? - Miss doch mal ihre Spannung. Welche Geräte zum Messen stehen dir zur Verfügung?
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Also ich würde mir mal das Relais und die Dioden daneben vornehmen. Möglicherweise wird die Gleichspannung von Netzteil und Batterie mit den Dioden entkoppelt oder mit dem Relais (schwarzer Klotz) Laden und Entladen umgeschaltet.
Den Bildern nach scheint es ein Schaltnetzteil (der große gelbe Trafo) zu geben, das mindestens eine Zwischenspannung in der Gegend von 12-15V erzeugt und für die Netztrennung verantwortlich ist. Danach gibt es kleinere DC/DC Wandler, die dann die unterschiedlichsten Spannungen für den Rest der Elektronik erzeugen. Dazwischen muss irgendwo die Batterie angekoppelt sein und dort müsste der Fehler zu finden sein. Ich nehme an, dass auch einige Bauteile auf der Rückseite der Leiterplatte mit dem Relais zu finden sein werden. Da wäre ein Bild auch hilfreich.