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Beiträge von Leuchtturm

  • Diverse 4-Kanal Dimmer Packs

    • Leuchtturm
    • 21. Mai 2005 um 12:34

    um etwas Klarheit zu schaffen, der Botex DSP 405 ist kein Dimmer sondern ein Switcher (Schalter), als Dimmer heißt das Gerät DDP 405! Alle anderen aufgezählten unterscheiden sich qualitativ nicht von dem Botex Dimmer. In dieser Preisklasse ist was wirklich gutes einfach nicht zu bekommen, kleiner Praxistip: Solange die Dimmer mit nicht mehr als 300 pro Kanal laufen müssen, arbeiten sie ganz ok, stören nicht sonderlich in irgendwelches Audioequipment und leben auch einigermasen lange. Wenn du versuchst du 500Watt oder mehr rauszuquetschen, so können dies die Dimmer zwar, die Lebensdauer, Zuverlässigkeit und die Einstreuung ist aber dann Horror!

    Grüße

    Andi

  • Kaufempfehlung Licht Tanzband

    • Leuchtturm
    • 17. Mai 2005 um 14:36

    Ihr müsst euch bei bewegtem Licht einfach im klaren sein, dass günstige Geräte mehrere Nachteile haben:

    - öfters Probleme mit nicht funktionierenden Geräten
    - oft nicht so viele (schöne) Effektmöglichkeiten
    - bei Reparaturen wirds oft richtig teuer, da sie deutlich aufwendiger im Servicefall sind als hochwertige

    kleiner Tip:
    von JB lighting kommt jetzt dann ein in Ausstattung und Verarbeitung sensationeller 250W Moving Head auf den Markt, der um die 1800 Euro kosten wird. Nicht ganz billig, aber da lohnt es sich, denn Verarbeitung, Ausstattung und vor allem Servicefreundlichkeit sind wirklich wahnsinnig gut!

    Grüße

    Andi

  • Erfahrungen mit auf PC-basierende Lichtsteuerungen ?

    • Leuchtturm
    • 17. Mai 2005 um 08:08

    Ich selber besitze inzwischen eine Licon CX sowie einen Martin Lightjockey mit Fingers. Der Lightjockey hat den riesen Vorteil, dass jeder Amateur aus dem Lightjockey erstmal Licht rauskriegt, da die Grundstruktur recht einfach ist. Dennoch kann auch der Profi mit dem Programm arbeiten, denn ich kenne kein Computerprogramm, dass eine derart ausgeklügelte Effektengine bietet, dass auf sovielen Ebenen mit Sequenzen, Cues und Cuelist arbeitet und dass von Können her selbst große Pulte einfach in die Tasche steckt. Zudem ist es mit dem Fingers (frei belegbares Bedienpult mit Fadern, Buttons, Potis) Live wirklich gut einzusetzen.

    Licon CX hab ich mir für kleinere Rock'n'Roll Jobs gekauft, da sie einfacher im Punkto Audio, Beat-steuerung und Triggering ist. Der Lightjockey kommt bei mir hauptsächlich im Theater und Musicalbereich zum Einsatz. In Punkto Zuverlässigkeit muss ich sagen, dass mir der Lightjockey auf diversen Rechnern bisher nur zweimal abgeschmiert ist, jedesmal wurde dabei ein externes Microsoftprogramm gestartet! Seit ich einen reinen, cleanen Lightjockey-Rechner habe, hatte ich niemehr Probleme!

    Grüeß

    Andi

  • Sind kleine Moving Heads Messetauglich?

    • Leuchtturm
    • 6. Mai 2005 um 10:04

    Es ist wie gesagt eine Frage, deren Antwort von sehr vielen Faktoren abhängt. Ebenfalls entscheidend ist die Projektionsfläche. In Frankfurt hast du auf den meist verwandten Teppichen eigentlich kein Problem ein Gobo tanzen zu lassen. Wird dieser Teppich bei irgendwelchen Hardcoremessen weggelassen und nur der ekelhafte schwarze Boden da ist, kommst du selbst mit nem 1200er nicht weit, weil der verhält sich wie ein schwarzes Loch.

    Grüße
    Andi

  • Licon CX vs Scancommander

    • Leuchtturm
    • 26. April 2005 um 12:36

    Scanco ist schon noch'n bißchen teurer als ne Licon CX Grundausstattung:

    Scanco (thomann) 3202,-
    Licon CX (Thomann) 2790,-

    und dafür krieg ich mehr Pult!

    Grüße

    Andi

  • Licon CX vs Scancommander

    • Leuchtturm
    • 14. April 2005 um 17:57

    Wer nur Rock'n'Roll macht:

    auf jedenfall Licon CX

    Habe mich jetzt auch lange mit der Frage rumgeschlagen, da ich auch viel Theater und Musicalshows mache und mir da die 48 Dimmerkanäle der CX absolut nicht ausreichen. Habe mich aber trotzdem für sie entschieden, und für größere Theatereinsätze kommt halt noch n Lightcommander hin oder ich mach ein paar Moving Lights zu Dimmerkanälen!

    Grüße

    Andi

  • Futurelight PHS-250 Pro-Head Spot

    • Leuchtturm
    • 18. März 2005 um 08:57

    Funktionen, vor allem das zweite Goborad ist echt witzig. Auch die Lichtausbeute ist ok, wenn sie auch bei weitem nicht an manch andere Hersteller wie die neuen Martin 250er rankommt.

    Ansonsten würde ich noch etwas warten, bis die 250er von JB lighting draußen sind, ich jedenfalls bin schon gespannt drauf, da ich von Robe enttäuscht bin.

    Grüße

    Andi

  • Welche Movingheads?

    • Leuchtturm
    • 11. März 2005 um 12:07

    JB Varyscan P6

    Sehr gut verarbeitet, hell, gute Optik

    hat nicht so viele Features, aber der Rest passt absolut!

    Grüße

    Andi

  • Wassereffekt/projektor

    • Leuchtturm
    • 9. März 2005 um 12:41

    Habe hier den martin Mania und den Showtec Aqua Effekt im Einsatz. Beide können auf einer Farbe (oder dazwischen) angehalten werden, die Farbe ist also nicht das Problem. Für Festinstallationen verwende ich aber ausschließlich den Mania Wassereffelt, da die Lampe deutlich länger hält als beim Showtec!

    Grüße

    Andi

  • PR-Lighting .... Ultralite Deutschland

    • Leuchtturm
    • 8. März 2005 um 15:49

    PR-lighting steht für Pure Reliability, in Deutschland besser bekannt als Pearl River, ehemalige Hausmarke von Thomann. Das Zeug ist für den Preis ok, aber Wunder darf man bei dem Preis keine erwarten. Bei mir käme es zumindest auf keinen Fall in ein amtliches Rigg. Für Mucker und Party mit wenigen Einsätzen aber sicherlich brauchbar!

    Grüße
    Andi

  • Vergleich DasLight und martin Light Jockey2

    • Leuchtturm
    • 5. März 2005 um 12:17

    Dem Creator fehlt aber noch einiges hin zum Lightjockey, es reiht sich in die Reihe der 700 Euro Steuerungen ein, kommt aber nicht an die Großen ran, und die Preise sind auch nicht moderat (750 Euro plus Steuer, da fehlt nicht viel zum lightjockey!)

    Grüße

    Andi

  • Vergleich DasLight und martin Light Jockey2

    • Leuchtturm
    • 5. März 2005 um 10:16

    Der Lightjockey läuft nur mit dem Martin-Interface, alles andere wäre auch für den Hersteller dämlich.

    Wer wirklich besonders viel aus dem Lightjockey herausholen will, der sollte nochmal etwas Geld investieren und bei Martin einen Lightjockey Kurs machen, ansonsten über das Hilfe-Programm und den Visualizer ausprobieren. Es gibt unter http://www.martin.dk auch ein Lightjockey-Forum, wo konkrete Fragen und Probleme gestellt werden können und viele Lightjockey-Freaks und die Entwickler Hilfe geben können!

    Grüße

    Andi

  • Vergleich DasLight und martin Light Jockey2

    • Leuchtturm
    • 5. März 2005 um 08:56

    Ich denke, DASlight und alle anderen Computerlichtsteuerungen dieser Preisklasse reichen für den einfachen Rock'n'Roll und Showbetrieb aus. Was mich an all diesen Programmen stört, die Scheinwerfer werden mit ihren Funktionen in einer Leiste am Bildschirm nacheinander angeordnet. Bei 4 Moving Lights geht das noch, wenn's mehr werden wirds unübersichtlich. Die großen Unterschiede zwischen dieser Preisklasse und Martin/E-Cue merkt man, wenn's viele Scheinwerfer werden oder die Ansprüche steigen. Du kannst mit einem Martin Lightjockey beispielsweiße mit 20 Moving Heads eine Welle programmieren, die bei der Downbewegung den Shutter schließen und bei der Up wieder öffnen. Oder du kannst Farbverläufe zwischen den einzelnen Scheinwerfern erstellen, und dies alles ohne sich nen Wolf zu programmieren, sondern indem ein Effektmakro auf die entsprechenden Kanäle gelegt wird und zwischen den einzelnen Scheinwerfern verzögert. Da tut man sich bei anderen Programmen schwer. Zudem bieten Martin und E-Cue hervorragendes Zubehör (das auch noch mal seinen Preis kostet) und sehr häufige Updates.

    Grüße

    Andi

  • bezugsquelle schutzanzüge für den umgang mit xenonbrennern

    • Leuchtturm
    • 12. Februar 2005 um 08:51

    Helft einem armen, verwirrten Nicht Xenon user doch mal, warum braucht man da einen Schutzanzug. Sind Xenonlampen giftig, hochexplosiv oder werden die im laufenden Zustand gewechselt??????

    Grüße

    Andi

  • Lichtprojektion auf Efeu-Wand - - Hilfe

    • Leuchtturm
    • 8. Februar 2005 um 13:47

    Wenn nur der Strom ne Rolle spielt und nicht das Budget:

    2x 16 A sind 8 Mac 600 (oder andere Kopfwackelwashlightslampen) und damit geht das wunderbar, auch farbig bei dunklen Hintergrund wie Efeu.

    Grüße

    Andi

  • Unterschied PAR 56 LANG <-> PAR 64 LANG mit Raylight 5

    • Leuchtturm
    • 8. Februar 2005 um 13:41

    Sorry,

    dass ich jetzt grad nur Halbwissen vor mir gebe, aber war es nicht so, dass:

    - 500 Watt in Parcan 56 (egal ob Raylight oder Pressglas) in Deutschland gar nichts zu suchen haben, auch wenn es die entsprechenden Leuchtmittel gibt!

    - Raylights eigentlich nicht gehängt werden dürfen, da im Falle einer Leuchtmittelexplosion die heißen Glasscherben einfach aus dem Scheinwerfer fallen (Auch wenn es jeder macht!)

    ich weiß zwar nicht wo diese Regelung stehen, aber vielleicht gibt es einen "studierten" Veranstaltungstechniker, der mehr dazu sagen kann.

    Grüße

    Andi

  • vergleich 575W-Scanner: Martin mit Robe

    • Leuchtturm
    • 27. Januar 2005 um 09:17

    Ich denke hier werden mal wieder Äpfel mit Birnen verglichen. Natürlich ist der 918er und der Mac 500 dunkler als der Robe XT, es liegen ja auch etliche Jahre dazwischen. Und die Aussage das Robe deutlich heller ist als die Martin-Geräte kann ich bei der neuen Martin-Serie absolut nicht unterstreichen, da machen die 250er Geräte schon manchen 575er platt.

    Wenn ihr wirklich einen günstigen Moving Head oder Scanner mit der Lichtausbeute eines Mac 500 (918er) sucht, schaut euch doch mal die neuen 250er von Martin an (Krypton, Entour und MX10). In dieser Relation sind die neuen Martin nämlich gar nicht so teuer und richtig hell. Viele sehen nicht den Mac 550 sondern den 250er Entour als Nachfolger des Mac 500 da fast identische Ausstattung und genauso hell!

    Der neue Mac 550 ist übrigens trotz 400 Watt Lampe deutlich heller als der 575er XT und AT von Robe!

    Grüße

    Andi

  • Simulation Sonnenlicht durch Xenon-Lampen

    • Leuchtturm
    • 24. Januar 2005 um 11:15

    Setz dich doch mal mit den Herstellern von Xenon-Lampen in Verbindung, in Deutschland am besten mit Osram! Die können dir sicher weiterhelfen! Geht es eigentlich um die kleinen Xenon-Lampen, wie wir sie aus Autos und Strobos kennen oder wirklich heftige (wie sie in Kinoprojektoren zum Einsatz kommen).

    Es könnte übrigens gut sein, dass man Xenon dimmen kann, Entladungslampen gibt es ja auch, wo das geht und mein Xenon-Stroboskop kanns auch (da muss es aber nicht unbedingt Flickerfrei sein)

    Grüße

    Andi

  • Fett / Öl für Gobo-Rad

    • Leuchtturm
    • 23. Januar 2005 um 17:49

    Feinmechaniker-Öl sollte man auf keinen Fall nehmen, da es bei diesen Temparaturen verharzt und das Gegenteil bewirkt. Am besten ist wirklich hochtemparaturbeständiges Silikonöl!

    Grüße

    Andi

  • Filter für Theater

    • Leuchtturm
    • 20. Januar 2005 um 15:37

    Wieso müssen die anderen genauso eingefiltert sein wie der Parcan 64? Ich glaube du solltest dir wirklich einfach mal die Arbeit machen deinen Kopf einzuschalten und dir einfach vorzustellen, wie es aussehen soll und dann Gedanken machen wie du es erzielen kannst. Es müssen nicht alle Scheinwerfer gleich eingefiltert werden (was bei verschiedenen Scheinwerfern auch nicht zum gleichen Ergebniss führt). Natürliches Licht besteht auch aus verschiedenen Lichtquellen und Reflektionen und hat auch nicht immer die selbe Farbe!

    Nimm dir die Realität als Vorbild und überlege dir woher da das Licht kommt, welche Farbe es hat und welche Lichtart (Hart oder Weich...)

    Grüße

    Andi

    P.S.: Die Farbe eines strahlend blauen Himmels ist übrigens bis heute technisch nicht darstellbar!

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