wäre zwar gar nicht so schlecht, die chassis invers,
aber da müsste die kiste schon wieder 105 hoch sein,
größer als sie jezt ist sollte sie eigentlich nicht werden.
wäre zwar gar nicht so schlecht, die chassis invers,
aber da müsste die kiste schon wieder 105 hoch sein,
größer als sie jezt ist sollte sie eigentlich nicht werden.
okay also sollte es in diese Richtung gehen
(hals evt. noch n kleinen tick kleiner)
---link zensiert by Aw-audio---
Vielen dank für eure Posts vorallem an SK,
also , ja es sind omegas.
Querschnitt in der mitte ist am Biegungs anfang und ende gleich.
Kleiner wirds da eigentlich nicht.
evt. n bischen wegen dem Chassi Gußkorb( das hatte ich nicht berücksichtigt)
der Ansatz lautet also,Tiefer Tunen , mehr Volumen.
Nun ich hat mal vor längerer zeit ein extrem beispiel, das war auch son rearloader hornweg ca. 2m backkamer 80l.
Okay der kam tief und wuchtig ohne ende, nutzbass aber = 0db!
Ich bin sonst eigentlich auch kein großer Fan von Simulationen,
aber die Erfahrungen decken sich mit AJ Simulationen
Hier einmal eine Simulation wie er jezt ist Schwarz
und eine Simu, wenn die Chambers je 100l sind
http://img201.imageshack.us/img201/4528/hybrid2mess4mv.jpg
Wie man sieht, Pmax einbruch (okay wegen hub v.a)
aber am meisten halt SPL verlust im nutzbass und im tiefbass eher wenig zuwachs.
Der meiste Tiefbass zuwachs kommt durch längeres horn, allerdings rückt auch der AK. Kurzschluss immer tiefer in den eigentlichen übertragungsbereich.
Um auf den Lösungs-Ansatz zurückzukommen.
Größeres Volumen = weniger Wirkungsgrad = größere kiste = ungern
Tieferes tuning (macht eigentlich auch nur sinn mit großer backchamber)
würde bedeuten dass das Horn bzw der ganze Verlauf länger sein muss,
da ich ungern unter 400cm² hals kommen möchte.
wg. Messen,
Z.Z leider nicht möglich das wetter ist z. Ko. ständig regen im wechsel.
Klang die klassische rutsche klingt dumpf, träge, nutzbass schwach, dafür 50Hz druck satt.
@ Martin bin, trocken wie ein Martini, selbstverständlich so kein tiefbass,
im Stack aber sehr schön und unendlich klang geil.
Ist halt ein trockener kurzer Sound , zum Musik hören, eher weniger zum Spass hosenbein flattern gedacht
Vor und nach dem Knick herrscht so gut wie die Selbe fläche.
etwas kürzeres Mittelbrett wäre aber auch nicht verkehrt
bei meinem test konstrukt sinds ca. 1,1m
bei mir sind die bretter nicht ganz parralel,
ungefähr f(x) = 0,05x + 7,7
das mit dem "kurve kratzen" und kleinem brett ala MTL hatte ich jezt nicht gemacht, weil
a) das volumen zu klein wird und
b) ich eigentlich nicht viel mehr Hornweg brauche
aber evtl. wärs noch interessanter modifkiations ansatz
auf dem bild sieht man es schlecht, aber entlang der gesamten seitenwand verläuft in der mitte noch ein stabilisator , der das Horn bzw den Entery Bereich etwas verlängert.
so nach ner ausgiebigen 3stunden House -Session
muss ich sagen, "doch nicht sooo schlecht".
also der wirkungsgrad, gerade im nutzbass ist echt eindrucksvoll angesichts der Gehäuse größe.
Aber es klingt 0,nichts nach horn, sondern wirklich wie ein nicht allzupräziser BR.
Tiefbass: also wenn ich den kopf reinhalte gibts manchmal schon tiefe schwinger, aber außerhalb der box kommt davon irgendwie nicht mehr viel an. irgendwas scheint da den Schallverlauf zu stören.
und wie gesagt ganz hinten ist zu keiner Frequenz ein Volumenstrom bemerkbar.
eigentlich müsste es da auch Periodisch Pusten.
ich kann den(die) dir auch besorgen
nun,
eigentlich bin ich mir keiner (großen) fehler bewußt ![]()
lass ma mal die katze ausm sack,
---link zensiert by Aw-audio---
Doppel18er
Kammern je 65l
Ah ~400cm²
die Geometrie kann man ja ersehen.
erstaunlicher effekt: wenn ich da reinkrieche, und da hinten die kreutzung der beiden Ports zuhalte, änderts kaum was am klang/tiefgang.
-Meine Hyphothese wäre ja, das Br brett eben doch steiler und somit Horniger anzuwinkeln ist.
Oder die beiden 18"er sehen nach vorne hin zuviel kompression und klingen deswegen nicht so fein.
Ich mein bei RNB ist der klang okay, aber bei Techno bzw, trance fällts ganz besonders auf.
vergleichsweise ein 100l 18"er Br ist zwar 10db leiser aber sehr trocken dagegen
ZitatLos, Prototyp bauen..
schon längst geschen, gemäß den hinweisen von TBF
-Output okay
-Tiefgang , eher wenig
-Klang Schlecht - Miserabel (das teil resoniert im nutzbass nur so rum)
deswegen hab ich noch ma so nachgefragt, da die geschilderten hinweise nicht das gebracht haben was ich mir ausgemalt habe
Fassen wir also nochmal zusammen
bzgl. modernen Rearloader mit frontladungs-kompression.
- max 1-1,2m Horn/Trichterweg
- Backkammer volumen nicht zu groß (wg. dämpfung und A.kurzschl.)
- 60er gehäuse breite
- den 18"er möglichst weit hinten rein, so dass membran front eine
kompression sieht
- das CHassi brett eher flach öffnen lassen ==> tiefere FGU und
kompression der frontladung
- Br bzw lezte Hornbrett nahezu parralel zur Rückwand?
- Vertrebung oben ganz durchziehen, so wird das Horn gratis etwas länger
- mundflächen größe eher egal?
so richtig?
deep blue 119 ist doch noch völlik ok, noch sehr viel grün anteil mit drin.
nimm doch lieber tokyo blau oder Congo
es geht ja nicht um irgend einen schuppen ganz speziell, sondern meine Frage war "allgemein" formuliert.
aber okay, vielleicht befinde ich mich auch im irrglauben, das die besucherzahlen im vgl. zum vorjahr und zum jahr davor abgenommen haben.
die gewinnspanne eines in 10min berechneten BRs ist halt um ein vielfaches größer, als bei einem schlüssig funktionierendem horn.
hehe joa
nun gut, groß oder kleines Gehäuse macht schon was aus,
aber kernpunkt ist das chassi, wenn das Free air nichtmal sauber spielt, wirds nnem Br oder CB sicher nicht besser.
ich will da nix unterstellen, nur meine wanrlämpchen leuchten halt, beim verlassen gewisser Dimensions-größen.
für Tiefbass unter 80/90hz mögen 200g bei einem endsprechend bl starken 15" sicherlich verwendung finden.
aber ne trockene alte Martin- Frittentüte wird der sicherlich nicht ablösen können
ist einfach mechanik,
300gramm 80x in der sekunde bei 9mm anlaufweg zu kontrollieren, ist halt nicht so einfach möglich wie nen standard guter 18er mit 160gramm.
kann mich dem thomas nur anschliessen.
Hohes mms ist in jedem Fall Kontraproduktiv für Schnelligkeit und dynamik.
ein 18"er mit 300g membran gibts von BMS,
also wirklich.........
ZitatKontaktlinsen ( habe die Zeiss Monatslinsen) wirken als "Augen-Kondom" und bewirken eine starke erleichterung diesbezüglich...auch beim Zwiebeln schneiden
geht mir genauso, keine probleme in den dreckigsten hallen,
aber nach 8stunden disco dann an die frische luft, ins auto und nach hause,
dann kommen irgendwie die probs mim zwinkern
na ich weis nicht,
Lautsprächer sind pure physik und mechanik ,und auch BMS kann das rad nicht neu erfinden.
ich sehe der sache im bezug "horn unnötig" eher skeptisch ins auge.
Gewisse sachen sind so wie sie sind.
überlanger hub = niedriger wirkungsgrad.
Tiefe FS = hohes MMS = nutzbass schwach.
angenommen er kommt so überragend revolutionär gut , dann tut er innem netten BPhorn sicherlich nochma 3db mehr.
Immer stärker zeichnet sich der Trend ab, dass es ein Trockner Sommer oder noch schlimmeres ergibt.
Im Erlebniss-Gastro bereich wird immer mehr um besucherzahlen gekämpft.
die oft Image-verhunzenden Freibierpartys sind mittlerweile gar nicht mehr wegzudenken, und selbst dann ist der Laden nicht voll.
Leztendlich bleibt immer weniger Geld im Topf, und überall muss eingespart werden.
Was für erfahrungen macht ihr diesen Sommer, und allgemein, welchen Trend seht ihr im Diskotheken Bereich?
wird der T€uro zum Sargnagel der Tanzschuppen?
ich bin auch absoluter nexo fan.
hohe marktapzeptanz, sehr laut, kompackt,
klang: durchaus okay, es gibt aber besseres