Ist die Kapsel vom Shure Handsender SLXD2 abschraubbar?
Beiträge von cfortner
-
-
Moin,
ich habe die Messungen gemacht und finde das Teil für DAS Geld sehr gut.
Die Latenz muss man relativieren.
Schall legt in einer ms 33cm zurück, wenn man 1 m vor seiner Box steht, hat man also 3ms Latenz gegenüber dem Finger an der Basssaite, bei 2m 6ms, bei 3m 9ms usw.
Mich stören die ca. 10ms (2ms Line6 G70, 7ms Debra, 1ms Behringer. X32R) überhaupt nicht, da ich nicht singe.
Etwas komplett anderes ist es, wenn man auch darüber singt. Da man über die Knochenleitung das Originalsignal seines Kehlkopfes praktisch ohne Latenz hört, treten oft schon bei 3-5ms Signallatenz über den Hörer unschöne Kammfiltereffekte (Chorus) auf, was sehr stören kann.
Es ist am Besten, wenn man das Debra in seiner Signalkette testet.
Für Live ist es aufgrund den schlechten mechanischen Eigenschaften eher weniger geeignet, im Üraum passt es auch mit 5 Sennheiser IEM G4 im gleichen Frequenzbereich bestens.
-
So, ich habe einen QPro QM12 bestellt, der bringt ein anderes Pfund als die 8er und 10er, danke für den Tip!
Er hat die richtige Schräge für die Positionierung direkt vor der Sängerin, ist gut laut und rückkopplungsarm. Dank Koaxial wandert der Spot gut mit, wenn man sich etwas seitlich bewegt.
Tatsächlich rauscht er hörbar, aber live nicht störend. Kein wirkliches Problem.
-
Vielleicht wäre es ja, gerade für die Ohren der Sängerin, sinnvoll über andere Möglichkeiten nachzudenken, denn (noch) mehr 'Lärm' auf der Bühne hilft, gerade in kleineren Locations, dem FOH Sound meist nicht so. Vielleicht wäre für sie eine In-Ear Lösung, die das Drumset in ihren Ohren etwas dämpft (oder ein anderer Drummer
auf die Dauer viel sinnvoller, als ein Monitoringsystem, dass man auf hohe Lautstärke trimmen muss und sich evtl. immer knapp unter Pfeif bewegt.
In der Ausgangsfrage ist mir nicht klar, ob der Drummer auch einen Monitor bekommen soll/hat, oder ob er von vorne 'mitversorgt' werden soll.Der Drummer hat einen eigenen Sidefill, die angedachten 3-4 Monitore sollen von vorne alles abdecken.
Wir spielen zum Üben Inear über ein X32R, das Problem ist, dass es 1. sehr gewöhnungsbedürftig in Bezug auf Publikumskontakt ist und 2. wir jemanden brauchen, der draussen mischt.
Bislang mache ich das von der Bühne mit einem A&H Mix-Wizard3 16:2:2 (5 Aux pre + 1 Eff) nach dezidiertem Soundcheck - unbefriedigend, aber zur Zeit ohne Alternative, wenn wir keinen Tech gestellt kriegen (die Regel).
Und Nichtprofis tun sich mit der Bedienung über iPad mit mehreren Layern etc. meist ziemlich schwer, erst recht, wenn es ums Routing geht.
-
Moin,
über die Suchfunktion habe ich nichts aktuelles gefunden, deshalb frage ich hier:
Für meine leisere Band (Pop/Rock etc.) mit relativ lautem Schlagzeug suche ich aktuelle Aktiv-Monitore
1) Für die Vocals (Mic Super Niere), darauf nur die Mics
2) Den Rest der Band, darauf die Vocs, eine Gitarre (Bluetone Amp), ev. ein bisschen die Kick
Für 1) stelle ich mir zwei kleine 8" oder 10"-Monitore vor, die von unten seitlich beidseits die Sängerin unterstützen
Das muss halt rückkopplungsarm und doch recht laut sein, da sie vor dem Schlagzeug steht.
Für 2) sind wohl eher zwei 12" sinnvoll, ebenfalls rückkopplungsarm mit ausreichend Druck. Damit sollte eine Bühne 4x6m von vorne ausreichend beschallt werden können.
Für Seeburg o. ä. reicht das Budget der Hobbyband nicht, für die 4 Monitore zusammen stelle ich mir 2500-3000€ vor. Also so Mittelfeld.
Habt Ihr Erfahrungen?
Danke
Christian
-
Moin,
blöde Frage: Hast Du die Stentor noch?
MfG
Christian
-
Zitat von "Jonnytrance"
Benutze mal die Suche. Es gibt genung was über die Stufe, in beiden Foren.
Für Monitoring kannst die einsetzten.Dem kann ich nur beipflichten, sie macht zwar unter Last Lüftergeräusch, das fällt Live nicht auf und ausserdem ist der Lüfter geregelt und wird in Pausen wieder leiser.
Ansonsten stabil, auch an 2 Ohm (4x 8 Ohm-Monitore parallel)...
Tschau
cfortner
-
Hallo,
ich bin von den normalen Leuchten auf 2x4 64er LED-Pars umgestiegen (36x1W, schön hell) und kämpfe mit der Ansteuerung.
Wie man Szenes programmiert, habe ich verstanden, das funktioniert.
Für kleine Gigs würde ich gerne eine normale Lichtorgelfunktion haben, so wie früher im Partykeller. Z.B. sollen Bässe Rot, Mitten Gelb und Höhen Blau pegelabhängig angesteuert werden, in den Pausen soll Weiß mit einer bestimmten gedimmten Helligkeit erscheinen. Eigentlich recht einfach, ein Nachbau einer normalen analogen Lichtorgel.
So wie ich es verstanden habe, schaltet die Sound-to-light-Funktion der meisten DMX-Pulte nur musikabhängig von einer Szene zur anderen, lässt die einzelnen Pars aber nicht in der Helligkeit abgestuft zur Musik flackern.
Kann man das programmieren oder gibt es Pulte, die die oben beschriebene Lichtorgelfunktionalität aufweisen?
Danke für Eure Antworten,
MFG
Christian Fortner
-
Hi,
na, das ging ja fix mit den Antworten :lol:Ich habe zwei EV 1202 und zwei mit Beyma 12CX-Coaxial-Speakern.
Klingen für sich nicht schlecht, habe sie aber vom Frequenzgang noch nicht durchgemessen.31-Bänder sind natürlich ein Wort, werde ich probieren. Gibt es da wirklich grosse Qualitätsunterschiede? Dachte an den Behringerbite nicht schlagen!), ist erschwinglich.
IEM ist natürlich gut, aber für die Sänger wohl auch gewöhnzngsbedürftig und insgesamt sehr teuer...
Tschau
Christian
-
Hallo,
ich habe Probleme mit unserem Live-Monitoring. Boxen: 4x 12/2 Bodenmonitore, paarweise angesteuert, 2x 400 Watt-Enstufe, im Aux-Weg ein 2x 15 Equalizer zum Auspfeifen und zwei Peavey Antifeedback-Systeme (Ferret).
Zum Einstellen habe ich erst einmal einen guten Sound bei niedriger lautstärke eingestellt und dann ausgepfiffen, indem ich die entsprechnden Frequenzen mit dem EQ abgesenkt habe.
Danach mit eingeschalteten Ferrets die Lautstärke noch weiter erhöht, bis (fast) nichts mehr pfeift und dann 2-3 dB Pegel abgesenkt.
Das ermöglicht höhere Pegel, allerdings auf Kosten der Verständlichkeit :cry:
Dann habe ich noch einen Standard-Kompressor zwischengeschaltet und konnte damit die Verständlichkeit deutlich erhöhen, das Monitorsignal hat mehr Durchschlagskraft.
Etwas fehlt aber immer noch an Druck, um der Sängerin bei unserer Rockband genug Monitoring zu geben.
Welche Vorgehensweise zum Einstellen des Monitoring ist optimal?
Es gibt sehr unterschiedliche Meinungen zu Kompressoren im Monitorweg, was ist zu empfehlen?
Danke und tschau
Christian
-
Hi,
ich lese hier im Forum eigentlich nur schlechtes über Eminence. Ich habe mir (allerdings für Bassgitarre) den Kappa 15 Pro geholt, klingt wirklich gut.
Der LF wird verrissen, was ist da dran? Ist das nur Geschmackssache oder lässt sich das belegen?
Wie ist das Preis-Leistungs-Verhältnis (die Eminence sind ja eher günstig)?Tschau
Christian
-
Hi,
ich lese hier im Forum eigentlich nur schlechtes über Eminence. Ich habe mir (allerdings für Bassgitarre) den Kappa 15 Pro geholt, klingt wirklich gut.
Der LF wird verrissen, was ist da dran? Ist das nur Geschmackssache oder lässt sich das belegen?
Wie ist das Preis-Leistungs-Verhältnis (die Eminence sind ja eher günstig)?Tschau
Christian
-
Hallo,
ich habe günstig zwei Beyma 15XM geschossen (15" + 2" Coax), allerdings finde ich nirgends Informationen über eine empfohlene Trennfrequenz (passiv / aktiv). Ich möchte sie für Monitoranwendungen benutzen, am Besten passiv getrennt. Was ist sinnvoll (TT 6 dB - HT 18 dB, TT 18 dB - HT 18 dB), welche Frequenz optimal? Wo trennt man am Besten aktiv?
Danke für Eure Hilfe,
Christian -
Hallo,
ich habe günstig zwei Beyma 15XM geschossen (15" + 2" Coax), allerdings finde ich nirgends Informationen über eine empfohlene Trennfrequenz (passiv / aktiv). Ich möchte sie für Monitoranwendungen benutzen, am Besten passiv getrennt. Was ist sinnvoll (TT 6 dB - HT 18 dB, TT 18 dB - HT 18 dB), welche Frequenz optimal? Wo trennt man am Besten aktiv?
Danke für Eure Hilfe,
Christian