1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. DJ-Grauhaar

Beiträge von DJ-Grauhaar

  • T&M Systems FG122

    • DJ-Grauhaar
    • 22. Juni 2010 um 05:48

    zitat:sind die hitec audio sachen von musik produktiv nicht umgelabelte t&m zu viel besserem preis?

    ....hmmmm...! Ähnliches hatte ich mal von `nem gutem Kumpel gehört. Mag mich da aber nicht festlegen wollen, da mir so einige Sachen nicht ganz schlüssig erscheinen.
    Zumindest liegt die Verwandtschaft quasi auf der Hand. Ich weiß noch sehr genau, das die t&m 122 auf ihrem Lable `drauf zu stehen hatten: "Made in Europa".
    Die interne Frequenzweiche ähnelt zumindest der von TW-Audio in der passiven 12" Technik vor einigen Jahren.

    Bezüglich der FI-Technik mag ich gern noch hinzufügen, das ich meinen Facharbeiter für Rundfunktechnik in Neustrelitz in der Kirschenallee gemacht hatte. Sorry, meinen Elektrofacharbeiter dann einige Jahre später im EKN-Neubrandenburg. Meinen Elektroniker FA dann in Berlin im Funkhaus Köpenik. Meinen Meister dann lediglich theoretisch in der LW-Akademie in Groß Plasten.
    Dennoch verteidige ich meine Einstellung zu FI. Solange die Zuleitung bis zur Bühne EinsA DIN-Norm entspricht, habe ich nichts gegen der Verwendung einer modernen FI-Schutzschaltung, solange alleinig und ausschließlich meine Technik dahinter hängt. Wenn aber so ein dahergelaufener Möchtegern-Elektriker mir eine Strippe mit vielleicht 1,5 mm² und laufende 100m 4 -adrige Leitung an einem 32 A Stecker mit gebrücktem Null und Schutzleiter vorlegt, verzichte ich gern auf den besagten FI- Schalter. Was nützt mir dann in diesem Fall ein FI-Schalter, wenn auf Grund der wabbeligen Gummistrippe bei Last der sogenannte Schutzleiter das Potential des Nullleiters unter Last angenommen hat. Womöglich bei verschobenen Sternpunkt, weil die Phasen unterschiedlich belastet sind? Ich selbst habe da schon zwischen Nullleiter und den jeweiligen Phasen Spannungswerte zwischen 160V und 260V gemessen. Dabei war der Nullpunkt so weit verschoben, das zwischen dem gebrücktem Null- und Schutzleiter gegen dem örtlichen vorhandenem Masse-Potential (Geländer oder Wasserleitung) plötzlich und unerwartet knappe 60V existierten. Jeder FI-Schalter der Welt würde da auslösen, sobald einer das Shure Mikro oder das Rack anfast. Wohl gemerkt: ein jeder FI-Schalter vergleicht den abfließenden Strom mit dem Strom, der die Anlage betritt. Fließt ein Strom zwischenzeitlich nach "Masse" ab, macht es "Klack" und Ruhe ist es im Volk. Da verzichte ich auf alles, was sich per "Ground Lift" nicht freiwillig abschalten läßt, . . . . incl. FI-Geknackse. Auch deshalb habe ich Grundsätzlich einen Kraftverteiler mit Digitaler Anzeige pro Phase mit angeschlossen und kontrolliere nicht nur beim Aufbau, sondern auch während des laufenden Betriebes. So einige Veranstaltungen habe ich somit gar nicht erst begonnen oder während des laufenden Betriebes abgebrochen und dem Veranstalter oder/und dessen Elektrofuzzi die Anzeigen gezeigt. Böses Erwachen beim Veranstalter mit inbegriffen, wenn der meinen Vertrag nicht einhält, weil er keine DIN-Normmäßige Spannungsversorgung bereit stellen kann.

    MFG
    Datt DJ-Grauhaar

  • T&M Systems FG122

    • DJ-Grauhaar
    • 20. Juni 2010 um 10:42

    Hallo,

    es ist vielleicht schon eine Weile her und trotzdem will ich mal etwas über die Dinger berichten.
    Ich selbst habe vor Jahren nach kleinen Boxen gesucht, die für mich und den vielen Veranstaltungen so um die 20 - 1000 Personen multifunktional einsetzbar sein sollten.
    Also vor mitlerweile 6 Jahren suchte ich wie gesagt Boxen, die einen exzellenten Klang haben sollten.
    Sie mussten unbedingt 8 Ohm haben und ein sehr sauberes Horn mit möglichst 120° in der Breite und maximal 45° in der Höhe besitzen.
    Die Übernahmefrequenz zum Horn sollte früh bei gut 1,3KHz beginnen, um die 12" Pappe zu entlasten. Der Vorgänger t&m 122, als auch besagter FG122 besitzen das, auch wenn der Nachfolger (FG122) leider kein 1,7" Hochtonhorn mehr hat.
    Zudem sollte die Box bei kleineren Veranstaltungen als Fullrangebox ihre Arbeit verrichten, ohne sich merklich anstrengen zu müssen. Sie sollte auch tiefere Frequenzen exakt zu übertragen wissen.
    Ebenso erwartete ich von der Box die Möglichkeit, sich ohne großartigen Zukauf als Topteil einsetzen zu lassen.
    Alles in Allem wurden diese Erwartungen erfüllt. Die Firma Trius ermöglichte gar ein Testversuch und schickte mir über einen Vertragshändler zunächst 2 Boxen als "Versuchskaninchen" zu. Diese behielt ich dann auch gleich.

    Erfahrungen im Betrieb:

    Die empfohlene Verstärkerleistung wurde mit 480 Watt laut Trius angegeben. Ich befeuerte die Boxen stets mit einer Camco Fortex 4 (immerhin gut 900 Watt an 8 Ohm). Nie gab es Schäden an den Boxen. Nie wurden die Lautsprecher an den Rand des Wahnsinns trotz Vollaussteuerung des Verstärkers betrieben. Ein sauberer, durchsetzungsfähiger Klang als Topteil über eine anständige aktive 2-Wege Frequenzweiche waren das Ergebnis. Als Kleinbeschaller (bis 1000 Personen) und als Verleiher lobten besonders die Akustik-Gitarren Fraktion diese Box. Dank der ungewöhnlichen Übernahmefrequenz und der aufwendigen handgeschmiedeten Frequenzweiche im Inneren der Box war das erst möglich. Auch Gesang aller Couleur kam immer brilliant herüber. Natürlich gute Mischertechnik vorrausgesetzt.
    Als Fullrangeboxen waren sie wegen +-3db Abstimmung und Ausführung als Bassreflexbox mit Langhubchassis ebenso Top in Form. Die von einigen bemängelte schwächere Empfindlichkeit machte die Camco wieder wett. Obwohl bei kleineren Veranstaltungen der Wirkungsgrad eher weniger die Rolle spielt, da ohnehin leiser gefahren wird. Auf alle Fälle hatte ich mit 2 t&m 122 Boxen so einige Veranstaltungen ohne Subwoofer bestritten und keiner meiner Kollegen hätte jemals gedacht, das aus solch kleinen Dinger so ein voller pompöser und wuchtiger Sound kommen würde. Genutzt hatte ich die Dinger bis zu einer Personenzahl von ca 50 Personen.
    Sollte dann mal bei einer etwas größeren Veranstaltung eine Bassunterstützung notwendig geworden sein, stellte ich einfach eine Seeburg B1801 dazu und schliff sie hart ohne Frequenzweiche durch. Das Verhältnis der jeweiligen Empindlichkeiten passte bei dieser Kombination wie die Faust auf`s Auge. Ein echt direkter Sound war die Folge und die Mischpultregelung im Klang blieb in der neutralen Stellung. Erst größere Veranstaltungen wurden mit 2 Verstärkern und `ner Frequenzweiche gemeistert.
    Eine weitere Kombination bevorzugte ich, wenn kaum Lärm an meckernde Artgenossen oder der "besondere" Sound erwartet wurden: So stellte ich gern 4 von diesen t&m 122 im Quadrat um die Tanzfläche auf Hochständern jeweils zum Mittelpunkt der Tanzfläche ausgerichtet auf. Immer gleiche Kanäle genau gegenüber. Die Folge war ein Druckvoller, lauter Sound inmitten des Quadrates. Schon ein - zwei Meter neben, bzw außerhalb des Quadrates konnte man sich bequem über den Tisch unterhalten. Kein 12"er konnte das nachmachen. Jetzt, wo es gute aktive Systeme gibt, ist das schnell mal nachvollziehbar, jedoch kosten 4 brauchbare aktive Boxen heute auch nicht weniger als 4 t&m FG 122, zumal gute Endstufen auch schon sehr preiswert geworden sind.

    Hier mal ein Bild von dem Ganzen Kram:http://www.sohr-web.de/html/welche-technik.htm

  • vergebliche Suche nach einem Bild

    • DJ-Grauhaar
    • 21. Juli 2007 um 12:45

    Jjjjaaaaaaaaaaa !!!!!!!!!

    Datt isses !! Und dann noch soooooo viele andere geile Bilderse !!!!!

    Ich verneige mich vor Dir bis hinunter auf meine Oberlippe!

    Danke ! Danke !Danke !Danke !Danke !Danke ! . . . . . . . .

  • vergebliche Suche nach einem Bild

    • DJ-Grauhaar
    • 21. Juli 2007 um 12:29

    Hallo Freunde,

    hoffentlich will mir niemand an die Wäsche, doch anders kann ich mir nicht helfen.
    Vor einiger Zeit fand ich hier im Forum ein Bild aus den 70ern Jahren, die eine recht amysante Zusammenstellung `zig hunderter Boxen bei einem Live-Konzert darstellten. Diese waren allesamt in einem Baustellengerüst montiert oder übereinandergestellt. Vielleicht kann sich jemand an das Bild entsinnen. Leider finde ich es nicht, mit welchen Suchkriterien ich auch suchte.
    Vielleicht hat jemand eine Idee, wo ich es finden kann.

  • Technik & Preise damals

    • DJ-Grauhaar
    • 12. Oktober 2004 um 13:56

    Hab`mal in meinen alten Zeitschriften nachgeblättert und bin auf erstaunliche, ja amüsante Dinge gestoßen. Angeregt durch diese nostalgischen Ergüsse hatte mir ein Bekannter freundlicher Weise alte "Melodie und Thytmus" aus alten DDR-Zeiten zur Verfügung gestellt.
    Aus diesen habe ich mal Preise entnommen, um hier im Forum für allgemeine Heiterkeit zu sorgen:

    Preise in der East-Germany vom Dezember 1987

    Shure Mikrofon SM 57 - 1800,- Ostmark
    JBL K 140 Lautsprecherchassis - 1900,- Ostmark
    Lautsprecherchassis EV 15 B - 2500,- Ostmark
    Verstärker Noname 2x 350 W an 4 Ohm - 4000,- Ostmark

    Man bedenke, zur Ostzeit war in der Regel bei 850,- Ostmark Schluß mit dem Durchschnittsverdienst.

    Oh was baute ich damals Verstärker . . . . . . :roll:

  • Welcher digitale Limiter vor den Endstufen sollte es sein ?

    • DJ-Grauhaar
    • 18. September 2004 um 10:58

    Klasse Tipp! Wusste gar nicht, das Fohhn auch separate Controller baut, die nicht expliziet auf deren Produkte begrenzt einsetzbar sind. War immer der Meinung, die wären ausschließlich per Dippschalter auf der Rückseite auf die Boxen von Fohhn einstellbar. Mal sehen, werde mir mal die Daten durchlesen und Montag einen der vielen überaus zuvorkommenden Hotline Mitarbeitern greifen. Mal sehen, was geht.

    Danke!!!

  • Welcher digitale Limiter vor den Endstufen sollte es sein ?

    • DJ-Grauhaar
    • 18. September 2004 um 09:26

    Jaja, . . . Fehler vom Amt! Natürlich ist es ein RMS Limiter! Hab`mich vertan, Tschuldigung! Trotzdem machen mich im Übernahmepunkt diese Shit 3 dB schwach. Wie gesagt, der Limiter der kleinen Fohhn XPERIENCE II + III POWER SYSTEM Anlage ist derzeit genau das, was ich haben möchte. Nix mit Übernajmeverzerrungen und all den bekannten Schwächen, wie sie nunmal der Behringer hat. Es ist mit seinem unübersteuerbaren Eingang und mit einem selektivem 3-Band-Limiting Beispielgebend. Selbst bei richtig eingestelltem Behringer ist das "Dach" der Limiterbegrenzung nicht linear. wer eine XPERIENCE mal versucht hat zu quälen, wird mich verstehen können. Vielleicht bin ich auch nur zu dusslig, das genauer zu beschreiben.
    :|

  • Welcher digitale Limiter vor den Endstufen sollte es sein ?

    • DJ-Grauhaar
    • 16. September 2004 um 10:17

    Nun ja, derzeit werkelt ein Behringer MDX2600 COMPOSER PRO-XL in der Leitung. Funktionobelt ja auch soweit recht brauchbar. Allerdings habe ich das Gefühl, im Bereich des Limitierens dann doch noch die gewisse 3dB "Headroom-Reserve" im Arbeitspunkt (Softknie oder wie das heisst) zu bemerken. Genau diese 3dB jedoch machen unter Vollaussteuerung der Anlage eben das aus, was zuviel ist. Auch ist es nur ein Peaklimiter, der eben praktisch leider nur anspricht, wenn über längere Zeit "Latte" gefahren wird. Kurze Spitzen, die zwar wegen des Headrooms stellenweise erwünscht sind, werden deshalb kaum limitiert. Doch gerade diese Spitzen sind gefährlich.
    Mir schwebt ein Limiter vor, der ähnlich der kleinen Fohhn XPERIENCE II POWER SYSTEM Anlage einen exzellent unübersteuerbaren Eingang mit einem selektivem 3-Band-Limiting aufweist.
    Mir wurde von etlichen Anlagenverleihern erzählt, es gäbe dort einen treffenden limiter aus der digitalen Familie, der gegenüber seinen analogen Kollegen mit wesentlichen Vorteilen aufwarten könne. Angeblich läge der hauptsächliche Vorteil darin, das seine Limitertätigkeit unbemerkt ohne pumpen, auslöschen, ohne den besagten Knick in der Arbeitspunktübernahme und selbst ohne Verzerrungen im absolut voll ausgesteuertem Bereich funktionobelt.

  • Welcher digitale Limiter vor den Endstufen sollte es sein ?

    • DJ-Grauhaar
    • 15. September 2004 um 00:03

    Habe das Forum nach ähnlichen Beiträgen durchgeschnüffelt aber leider nicht fündig geworden.

    Was ist also kaufenswert, um optimal die PA vor Überlastungen durch unkontrollierte Sabbel-Heinis und Möchtegern-DJ`s zu schützen?

    Also digital sollte es schon sein, um möglichst sicher zu gehen, das den Pappen und der Elektronik auf der Bühne nichts passiert. Gerade beim Verleih und unter seltener Beobachtung exzellente und todsichere (eventuell unmanipulierbare) Ergebnisse zu erzielen.

  • Kuriose Technik

    • DJ-Grauhaar
    • 25. Juli 2004 um 05:17

    Hi Leute,

    hab`mal was zum schmunzeln. Habe dieses alles kürzlich selbst erlebt und gebe hiermit der Welt etwas zum lesen.

    Es handelt sich um einen Defekt an einem 18" Ciare Lautsprecher.

    Zitat aus meiner E-Mail an den Hersteller der Box:

    Zitat


    Hallo, wie per Telefon berichtet, sind die Boxen per Spedition Mittwoch den 07.07.04 gegen 17 Uhr angekommen. einem sofortigem optischen und akustischen Test zur Folge stellte ich ein dröhnen einer Box selbst bei 25% der angegebenen Maximalleistung fest. Die andere Box ist soweit in Ordnung. Die betreffende Box erzeugt also unüberhörbare Nebengeräusche, welche nicht auf lose Holz oder Metallteile zurückzuführen sind. Eine Demontage des Frontgitters brachte die Gewißheit, daß es sich nicht um Gehäuseprobleme handelt. Nach Ausbau des Lautsprechers war kein Fehler an der Membran und der Kalotte zu sehen. Beim Betrachten der Zentrierungssicke jedoch vermutete ich zunächst eine gelöste Zentrierung, da kreisförmig keine Klebestelle zum Korb mehr vorhanden war. Beim genaueren betrachten jedoch bemerkte ich eine doppelte, also eine zweite übereinander verbaute Zentrierung. Die untere ist auch völlig fest mit dem Korb verklebt. Die Zweite darüber liegende jedoch nicht. Völlig schleierhaft also die Feststellung, weshalb zwei Zentrierungen verbaut wurden. Für mich eigentlich ein Fall der Fehlproduktion. Diese Funktionsstörung muß von Anbeginn logischer Weise vorhanden gewesen sein und dem Erstbesitzer aufgefallen sein. Selbst Euren Leuten beim testen vor dem verschicken hätte dieses Manko auffallen müssen. Ein Betrieb bei Nennleistung ist akustisch eine Zumutung und eindeutig unüberhörbar. Die Fotografie zeigt aber dennoch, das sich unter der losen, unverklebten Zentrierung eine weitere, angeklebte Zentrierung befindet. Somit wird die lose Zentrierung diese Geräusche verursachen.

    Ich bemerke also gesamtlich:

    Der Lautsprecher verlies das Werk von Ciare in Italien nach angeblich zuvorhergehenden Qualitätskontrolle. Niemandem ist dabei dieser angeborene Mangel aufgefallen. Weiterhin wurde dieser Lautsprecher bei Ihnen in eine Box verbaut und nach anschließender Qualitätskontrolle verlies diese Ihr Werk. Der Erstkunde kaufte von der Firma xxx die Box und betrieb sie ein Jahr, ohne das ihm jemals was aufgefallen wäre. Nachdem dieser Kunde angeblich aus Mangel an Aufträgen seine Boxen an xxx weiterverkaufte, bemerkten die Einkäufer ebenso wenig diesen Mangel. Selbst als wiederum eine Qualitätskontrolle beim Wiederverkauf an mich erfolgte, wurde nichts bemerkt. Erst nachdem ich die Lautsprecher von xxx bezog, bemerkte ich auf Anhieb selbst unter akustisch sehr schlechten Vorraussetzungen diesen Mangel (in der Garage mit jeder Menge mitglappernden Gegenständen).


    Schon lustig wie ? Ab jetzt noch mehr Sicherheit bei der Mucke, Wenn eine Zentrierung reißen sollte, hat man ja immer noch eine Zweite mit. Die Andere flugs mit `ner Rasierklinge weggeschnippelt und weiter geht es. :lol:

  • Kuriose Technik

    • DJ-Grauhaar
    • 25. Juli 2004 um 05:17

    Hi Leute,

    hab`mal was zum schmunzeln. Habe dieses alles kürzlich selbst erlebt und gebe hiermit der Welt etwas zum lesen.

    Es handelt sich um einen Defekt an einem 18" Ciare Lautsprecher.

    Zitat aus meiner E-Mail an den Hersteller der Box:

    Zitat


    Hallo, wie per Telefon berichtet, sind die Boxen per Spedition Mittwoch den 07.07.04 gegen 17 Uhr angekommen. einem sofortigem optischen und akustischen Test zur Folge stellte ich ein dröhnen einer Box selbst bei 25% der angegebenen Maximalleistung fest. Die andere Box ist soweit in Ordnung. Die betreffende Box erzeugt also unüberhörbare Nebengeräusche, welche nicht auf lose Holz oder Metallteile zurückzuführen sind. Eine Demontage des Frontgitters brachte die Gewißheit, daß es sich nicht um Gehäuseprobleme handelt. Nach Ausbau des Lautsprechers war kein Fehler an der Membran und der Kalotte zu sehen. Beim Betrachten der Zentrierungssicke jedoch vermutete ich zunächst eine gelöste Zentrierung, da kreisförmig keine Klebestelle zum Korb mehr vorhanden war. Beim genaueren betrachten jedoch bemerkte ich eine doppelte, also eine zweite übereinander verbaute Zentrierung. Die untere ist auch völlig fest mit dem Korb verklebt. Die Zweite darüber liegende jedoch nicht. Völlig schleierhaft also die Feststellung, weshalb zwei Zentrierungen verbaut wurden. Für mich eigentlich ein Fall der Fehlproduktion. Diese Funktionsstörung muß von Anbeginn logischer Weise vorhanden gewesen sein und dem Erstbesitzer aufgefallen sein. Selbst Euren Leuten beim testen vor dem verschicken hätte dieses Manko auffallen müssen. Ein Betrieb bei Nennleistung ist akustisch eine Zumutung und eindeutig unüberhörbar. Die Fotografie zeigt aber dennoch, das sich unter der losen, unverklebten Zentrierung eine weitere, angeklebte Zentrierung befindet. Somit wird die lose Zentrierung diese Geräusche verursachen.

    Ich bemerke also gesamtlich:

    Der Lautsprecher verlies das Werk von Ciare in Italien nach angeblich zuvorhergehenden Qualitätskontrolle. Niemandem ist dabei dieser angeborene Mangel aufgefallen. Weiterhin wurde dieser Lautsprecher bei Ihnen in eine Box verbaut und nach anschließender Qualitätskontrolle verlies diese Ihr Werk. Der Erstkunde kaufte von der Firma xxx die Box und betrieb sie ein Jahr, ohne das ihm jemals was aufgefallen wäre. Nachdem dieser Kunde angeblich aus Mangel an Aufträgen seine Boxen an xxx weiterverkaufte, bemerkten die Einkäufer ebenso wenig diesen Mangel. Selbst als wiederum eine Qualitätskontrolle beim Wiederverkauf an mich erfolgte, wurde nichts bemerkt. Erst nachdem ich die Lautsprecher von xxx bezog, bemerkte ich auf Anhieb selbst unter akustisch sehr schlechten Vorraussetzungen diesen Mangel (in der Garage mit jeder Menge mitglappernden Gegenständen).


    Schon lustig wie ? Ab jetzt noch mehr Sicherheit bei der Mucke, Wenn eine Zentrierung reißen sollte, hat man ja immer noch eine Zweite mit. Die Andere flugs mit `ner Rasierklinge weggeschnippelt und weiter geht es. :lol:

  • Boxenhesteller OHM

    • DJ-Grauhaar
    • 8. Juli 2004 um 00:03

    Klasse !!!!

    Nun bin ich genauso schlau wie vorher! Nur, das ich jetzt immer noch nicht weiß, was los ist. Hier in meiner Ecke bin ich wohl weit und breit der Einzige, der Ohm im Kopf hat. Alle Anderen haben sie nicht mal auf der Bühne. Ein bekannter Kollege von mir wußte zu berichten:" Kauf dir sowas, was auch dein Verleiher um die Ecke hat, damit du im Falle einer Anmietung Systemtreu versorgt werden kannst". Naja, dann werde ich wohl doch wieder Seeburg oder BMS kaufen müssen.

    Aber alleinig schon der Gedanke, auf `ner kleinen Mucke lediglich 2 Böxchen von Ohm mit der Bezeichnung "Die 12" auf`m Stativ zu haben, deren Innereien mit 2 getrennten Class-D Endstufen a`2x1000 Watt einen Frequenzgang wie mit `nem Lineal von 60Hz bis 23Khz hinzaubern, das reizt schon. Bei etwas über 25kg Kampfgewicht schaffe ich die allein auf einem Ständer. Verstärker schleppen fällt dann außer einer Endstufe für den eventuell nötigen Tiefbass so gut wie weg. Leider habe ich die Dinger nie gehört. Zumindest liest sich das Papierchen mit dem taktisch, technischen Daten wie ein Märchenbuch. Bei knapp 140db sind diese Böxchen mit dem 12" Langhup und Neodyn-Magnet mit dem 2" echt ein Brüller.

    Warum also kann mir niemand mal ein Kaufargument liefern???

    Zugegeben, nicht ganz billig, aber offiziell für 3500,- pro Stück incl. Controller, Digitalendstufe und modernsten Laut & Leisesprecher ein relativ preiswertes Leichtgewicht und Zwerg unter all den großen Boxengelumpe. Natürlich nur, wenn man sehen will, das das Geschleppe sich bei kleinen Gigs in Grenzen hält. Selbst mittelprächtige bis große Veranstaltungen könnten mit diesen Zwergen locker als Ergänzung dienen.

  • Boxenhesteller OHM

    • DJ-Grauhaar
    • 8. Juni 2004 um 14:32

    Wer hat Erfahrungen mit Boxen der Firma OHM http://www.ohm-germany.com ?

    Fahre zZ je nach Bedarf einen Mischmasch aus Seeburg B1801, Fohhn RS4 / FB4 für unten herum und je nach Bedarf als Top bzw Fullrange Fohhn RT4, Restbestände meiner guten alten Zeck 15/3 sowie Eigenbau mit 15" JBL K140 mit JBL 2" Mittelhochtontreiber. Bei Einzelveranstaltungen kleinen Rahmens durfte ich des öfteren die XPerience von Fohhn vergewaltigen.

    Mir schwebt die Anschaffung einer erweiterbaren, Firmenreinrassigen Anlage der Firma OHM vor. Bassmäßig sollte die BR18B und oben herrum die BR15 werkeln. Bei Bedarf würde ich dann noch andere Ergänzungselemente dazu kaufen wollen, was zunächst die momentanen Ausgaben im Rahmen hält und einer späteren Verleihung zu anderen Zwecken einfacher gestaltet. Wenn dann größere Mucken anstehen, sollten dann diese einzelnen Elemente zu einer größeren Anlage mit relativ kleineren Abmaßen kombiniert werden.

  • Bevorzugter PA System Hersteller

    • DJ-Grauhaar
    • 8. Juni 2004 um 14:03

    Hi, ich find den Gnubbel für Fohhn nich, . . . . da wollt`ich eigentlich `n Haken setzen. Denn mit derm Zeug schwirre ich zZ umher.
    Spark fehlt auch irgendwie, denn die 2x18" schrummeln in fast jeder Großlala umher, zumindest in meiner Gegend.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  2. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  3. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  4. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  5. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  6. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  7. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  8. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  9. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  10. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™