zitat:sind die hitec audio sachen von musik produktiv nicht umgelabelte t&m zu viel besserem preis?
....hmmmm...! Ähnliches hatte ich mal von `nem gutem Kumpel gehört. Mag mich da aber nicht festlegen wollen, da mir so einige Sachen nicht ganz schlüssig erscheinen.
Zumindest liegt die Verwandtschaft quasi auf der Hand. Ich weiß noch sehr genau, das die t&m 122 auf ihrem Lable `drauf zu stehen hatten: "Made in Europa".
Die interne Frequenzweiche ähnelt zumindest der von TW-Audio in der passiven 12" Technik vor einigen Jahren.
Bezüglich der FI-Technik mag ich gern noch hinzufügen, das ich meinen Facharbeiter für Rundfunktechnik in Neustrelitz in der Kirschenallee gemacht hatte. Sorry, meinen Elektrofacharbeiter dann einige Jahre später im EKN-Neubrandenburg. Meinen Elektroniker FA dann in Berlin im Funkhaus Köpenik. Meinen Meister dann lediglich theoretisch in der LW-Akademie in Groß Plasten.
Dennoch verteidige ich meine Einstellung zu FI. Solange die Zuleitung bis zur Bühne EinsA DIN-Norm entspricht, habe ich nichts gegen der Verwendung einer modernen FI-Schutzschaltung, solange alleinig und ausschließlich meine Technik dahinter hängt. Wenn aber so ein dahergelaufener Möchtegern-Elektriker mir eine Strippe mit vielleicht 1,5 mm² und laufende 100m 4 -adrige Leitung an einem 32 A Stecker mit gebrücktem Null und Schutzleiter vorlegt, verzichte ich gern auf den besagten FI- Schalter. Was nützt mir dann in diesem Fall ein FI-Schalter, wenn auf Grund der wabbeligen Gummistrippe bei Last der sogenannte Schutzleiter das Potential des Nullleiters unter Last angenommen hat. Womöglich bei verschobenen Sternpunkt, weil die Phasen unterschiedlich belastet sind? Ich selbst habe da schon zwischen Nullleiter und den jeweiligen Phasen Spannungswerte zwischen 160V und 260V gemessen. Dabei war der Nullpunkt so weit verschoben, das zwischen dem gebrücktem Null- und Schutzleiter gegen dem örtlichen vorhandenem Masse-Potential (Geländer oder Wasserleitung) plötzlich und unerwartet knappe 60V existierten. Jeder FI-Schalter der Welt würde da auslösen, sobald einer das Shure Mikro oder das Rack anfast. Wohl gemerkt: ein jeder FI-Schalter vergleicht den abfließenden Strom mit dem Strom, der die Anlage betritt. Fließt ein Strom zwischenzeitlich nach "Masse" ab, macht es "Klack" und Ruhe ist es im Volk. Da verzichte ich auf alles, was sich per "Ground Lift" nicht freiwillig abschalten läßt, . . . . incl. FI-Geknackse. Auch deshalb habe ich Grundsätzlich einen Kraftverteiler mit Digitaler Anzeige pro Phase mit angeschlossen und kontrolliere nicht nur beim Aufbau, sondern auch während des laufenden Betriebes. So einige Veranstaltungen habe ich somit gar nicht erst begonnen oder während des laufenden Betriebes abgebrochen und dem Veranstalter oder/und dessen Elektrofuzzi die Anzeigen gezeigt. Böses Erwachen beim Veranstalter mit inbegriffen, wenn der meinen Vertrag nicht einhält, weil er keine DIN-Normmäßige Spannungsversorgung bereit stellen kann.
MFG
Datt DJ-Grauhaar