So wie Fensterung kenne ist das der digitalen Welt bzw. der digitalen Signalverarbeitung zuzuordnen. Die Art der Fensterung bewertet, wie das diskrete Signal möglichst ohne Artefakte in ein kontinuirliches Signal/ in einen kontinuirlichen Signalverlauf "übergeht".
Der Mensch "hört nicht digital". Insofern glaube ich auch nicht, dass der Begriff Fensterung für selektives Hören glücklich gewählt ist.
Aber mal eine andere pragmatische Frage. Da wir hier im Praxisboard sind unabhängig von der Systemgröße (damit es überschaubarer wird): Wieviel der hier Schreibende messen bei über 50 % ihrer Jobs (gemeint sind alle Jobs) tatsächlich mit einem Messsystem?
Ich oute mich mal als Nichtmessender.
Ciao
sebastian