schlecksn: Du kannst das Ausschwingverhalten mit ARTA messen. Arta ist im Demo-Mode kostenlos und hat trotzdem alle Funktionen. Nur das Speichern und Laden von Messungen ist nicht möglich ... mach einfach ein Screenshot der Messung.
Beiträge von albrecht89
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Zitat von "schlecksn"
Dass das DH-18 mein Lieblingsprodukt ist, habe ich nie behauptet. Es gibt nur aktuell aus meiner Sicht nichts sinnvolleres für mich.Wogegen hast du verglichen? Und wenn es für dich sinnvoll ist, wäre es gut zu wissen was davon die Anforderungen sind.
Wie viele Subs hast du im Einsatz und kannst du eine Messung machen? Mich würde das Ausschwingverhalten interessieren. Über 100Hz dürfte schon das ein oder andere Problem auftauchen.
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Lambda Labs erklärt das sogar selbst:
Das ist eine komplizierte Frage, die wir vermutlich nicht mit einem handelsüblichen Konstruktionsprinzip abfertigen können. Jedenfalls macht sich das DH-18 beide Membranseiten als schallabstrahlende Fläche zunutze und ist in der allgemeinsten Form ein Rear Loaded Horn. Doch auch das trifft es nicht ganz, denn bei einem auch Back Loaded Horn genannten Prinzip sind weder diskrete Hornabschnitte im Spiel, noch würde laut Lehrbuch die Hornmundfläche für die Wiedergabe bis unter 30Hz annähernd groß genug sein.
Das DH-18 behilft sich im untersten Frequenzbereich einem Effekt, welcher in Transmission Lines genutzt wird. Es nutzt die akustische Lambda/4 Längswelle, wie es auch Orgelpfeifen tun. In größeren Stacks verliert sich dieser Effekt und wird zunehmend durch einen exzellenten akustischen Abschluss substituiert. Dieses Vorgehen gewährleistet die vollumfängliche Einsatzfähigkeit der unteren Grenzfrequenz im Singlebetrieb.
Das Lautsprecherchassis befindet sich ähnlich wie bei einem Tapped Horn mit seiner Rückseite im Gehäuse. In dieser Anwendung jedoch mit dem maßgeblichen Ziel, die vorbeiströmende Luftmenge als Kühlung im Betrieb zu verwenden und eine entsprechend hohe Belastbarkeit anzubieten. Zudem ist diese Anordnung mechanisch notwendig, um beide Betriebsmodi anwenden zu können. Ein Tapped Horn würde den in das Horn rückwärts einlaufenden Schallanteil nutzen und ein Hornsegment nach dem Anzapfungspunkt erfordern. Beim DH-18 befindet sich die Membranrückseite jedoch direkt am Hornmund. Auch bei einem nach dem Lehrbuch entworfenen Back Loaded Horn gibt es eine rückwärtig einlaufende Welle. Simulationen haben gezeigt, dass diese sowohl für ein konventionelles Rear Loaded Horn als auch für unser Digitalhorn keinen nennenswerten Einfluss hat. Weiters noch wird die rückwärtig einlaufende Welle durch die diskreten Hornsegmente sogar gezielt verhindert und wieder nach außen reflektiert, um Resonanzen durch ungewollte Laufwege erst gar nicht anzuregen.
Das Transflex Prinzip nutzt einen Transmission Line Effekt mit sehr tiefer unterer Grenzfrequenz und Vereinigung von Direktschall und Hornschall direkt am Hornmund schon seit Mitte des vorherigen Jahrhunderts. Im untersten Frequenzbereich sind der DH-18 Subwoofer und ein Transflexaufbau von Ihrer Wirkungsweise tatsächlich sehr ähnlich, da die tieffrequenten Wellen die diskreten Hornsegmente wegen ihrer räumlichen Ausbreitung als kontinuierlichen Verlauf wahrnehmen. Der Transflex nutzt jedoch keine diskreten Hornsegmente und unterliegt deshalb einer stark limitierten Übertragungsbandbreite.
Exakt hier setzt das DH-18 mit neuen Ideen und modernen nummerischen Simulationsmethoden an. Zu höheren Frequenzen hin, besitzt das DH-18 ein exakt kalkuliertes und erwünschtes Reflexionsmuster, wodurch die Grenzfrequenz deutlich erhöht wird. Durch gezielte Unterdrückung und Verteilung von Hornlängswellen im oberen Frequenzbereich, konnte die Nutzbandbreite des Wiedergabebereichs auf volle 2 Oktaven erhöht werden. Da bei einem Back Loaded Horn beide Membranseiten Schall abstrahlen und auch destruktive Interferenzen das Übertragungsverhalten bei höheren Frequenzen bestimmen, war es Ziel der Entwicklung, das vorgegebene Pflichtenheft zu erfüllen und sich nicht einem gegebenem Konstruktionsprinzip unterzuordnen. Durch aufwändige Berechnungen wurde auch überhalb des Übertragungsbereiches bis zu 200Hz ein sehr glatter Frequenzgang angestrebt, um eine problemlose Anbindung an Topteile zu ermöligchen.
Der Name Digitalhorn erklärt sehr schön das Funktionsprinzip eines Back Loaded Horns mit gezielt platzierten Unsetetigkeitsstellen im Hornverlauf um Interferenzerscheinungen zu unterdrücken und ein glattes Übertragungfrequenzband zu erzielen. Der Gewinn, für die im Vergleich zu einem Front Loaded Horn reduzierte Bandbreite, ist eine extrem hohe Empfindlichkeit bis in den Tiefstbassbereich und extrem hohe Belastbarkeit durch exzellente Wärmeabfuhr.
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Zitat von "LechnerTom"
Schwer verständlich für mich ist, warum derartige Hi-End-Systeme heutzutage in nackten Industriebetonhallen aufgebaut werden? "Präzise", "atemberaubend" "fein aufgelöst", etc... kann das ja nur im Nahfeld klingen. Wie groß ist dort der Hallradius?
Das Kraftwerk ist Kult. Berlin tickt so. Mehr als ein großes Hornstack mit viel Richtwirkung aufbauen kann man dort relativ schwer.
Ich spreche hier über die Lautsprecher und nicht die Halle und deren Akustik. Beurteilen kann man das natürlich nur im Nahfeld. Die ersten 10m hast du quasi fast nur Direktschall. 30m in den Raum hat es ganz gut geschafft. Es gibt nahezu keine frühen Reflexionen und keine störenen Moden aufgrund der Größe. Der Nachhall ist allerdings wirklich ewig. Ich schätze ohne große Erfahrung etwa 3-4 Sekunden? Genau das macht das Ambiente und den Charm dieser Location erst aus.Wenn man am anderen Ende der wirklich rießigen Halle steht herrscht natürlich Gemumpfe und Gedröhn. Darüber brauchen wir nicht zu diskutieren. Die Halle ist nackter Beton.
Zitat von "ThoSchu"
Perfekt war da ganz sicherlich nichts. Weder Raum, noch Aufstellung.
Alleine bei dem Foto der Anlage wird mir "schwummerig".
2 von 4 "Boxen" strahlen an die Wand oder in sich selber...
Zu den BMS Treibern (oder BMW, lach): Mengen an Klirr und übles Zischen. Gut, ich verstehe... Die sind mit Absicht so schlecht um Coda verkaufen zu können. /Ironie off!Genau das geschieht, wenn Leute ohne Kenntnis der Lage inkompetente (sorry nicht persönlich böse gemeint sondern das PA Forum betreffend) Fehldiagnosen stellen. Manche Dinge haben mehr Sinn als man auf den ersten Blick erkennen kann.
Die 4 Tops und Kickfiller je Seite wurden nur dazu aufgestellt um im Lowmidbereich möglichst viel Richwirkung aufzubauen und die Energie fokusiert abzugeben. Um eben wie erkannt die eben schwierige Halle nicht so stark anzuregen.
Die Hochmitteltonsektionen können jeweils 15° weise einzeln angesteuert werden. Die äußeren 15° Elemente waren nicht angesteckt um eben nicht so breit abzustrahlen. Ich hatte die gleiche Frage weil mir das selbst an der hinten sichtbaren Verkabelung aufgefallen ist.Ich hab einen ganz anderen Kritikpunkt und zwar wäre es meines Erachten sinnvoll gewesen die Topteile höher zu platzieren damit man die vorderen Reihen nicht ganz so stark umballert. Es war sogar mir schon einen Ticken zu laut.
Alle Hörer bei der Demo waren sich eigentlich relativ einig, das muss man draußen nochmal hören und sehen wie es auf größere Distanz funktioniert. Meines Wissens sollte es eben aufgrund der Betonhallenakustik gar keine Vorführung geben. Das Ergebnis war jedenfalls deutlich besser als gedacht und wenn man nahe genug steht kann man schon relativ viel an Raum ausblenden und die Speaker beurteilen.Ironie on: Vielleicht wurde Coda deshalb von den Besitzern von BMS (und damals auch Coda) verkauft? Diese Beziehung hinkt wohl etwas wie du selbst zugeben musst

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Zitat von "java4ever"
Eben.
Nur weil es >>annehmbar<< funktioniert, heißt es nicht, dass es nicht besser ginge.
Ein Array aus mehreren BMW Treibern an Waveguides würde da sicherlich nochmal ne Schippe drauf legen!Ich sagte nicht gut, sonder perfekt!
Die BMS Waveguides kommen da klanglich nicht mit. Die haben oben rum alle ein übles Zischeln und eine ganze Menge Klirr. Außerdem kannst du sie nicht so dicht aneinander packen.
Die Schlitzhöhe von beiden gemeinsam vom Bild oben ist geschätzt etwa 1,5cm (so kurz mal vor Ort mit dem kleinen Finger abgemessen)
Bin aber mal gespannt was deine Simulation ergibt und wie die Wellenfront aussieht. Daten lügen selten.Hier findest du eine sehr gute Zusammenfassung mit mehr Beschreibung als ich parat hätte:
http://www.hifi-forum.de/viewthread-127-3178.htmlZitatAlles anzeigenPro Top sind verbaut:
8x 1" Treiber, die jeweils auf einen Wellenformer spielen. Je 2 der Wellenformer treffen sich am "Eintritt" bzw Diffraktionsspalt des Hochtonhornes vertikal, daher werden aus 8 Hochtontreibern "nurnoch" 4 abgetrennte Hornbereiche.
In jedem dieser 4 Bereiche spielen nun ebenfalls 8 Konus 2" seitlich durch perforierte Auslässe in 2 Reihen auf das gleiche Horn, also 32 Stück pro Top insgesamt.
In jedem Topteil kann die rechte und linke Seite (4x1" 16x2") seperat controllert werden, womit sich dann über das gesamte Array die Möglichkeit des "intensity shadings" bzw. auch einer beliebig gerichteten Hautabstrahlachse in der Horizontalen ergibt. Vertikal strahlt das Hoch-Mittelton Horn schräg nach unten ab, womit sich ein Anwinkeln der Tops erübrigt. Der Trend zu solchen asymmetrischen HT Hörnern ist ja aktuell eh zu beobachten.
Unterhalb von 550Hz übernehmen jeweils 2 horngeladene 12", deren äußerer Hornverlauf parabolisch verläuft, damit die Seitenwand des Gehäuses gleichzeitig Hornwand sein kann und somit besser zum Nachbartop koppelt. Um trotzdem auf eine konische Expansion zu kommen, gibt es den Phaseplug, der ansonsten in diesem Frequenzbereich nicht notwendig gewesen wäre. Dies ist die einzige Stelle, wo ich den Vergleich zu F1 verstehen kann, ansonsten hat das imo weder optisch noch technisch besonders viel gemeinsam. Wenn man schon ein Vorbild für die Optik suchen möchte, wäre das aus meiner Sicht Tony ASS.
Im Kickbass spielt ein doppel 15" Frontloaded Horn bis maximal 60Hz tief, was für geflogene far throw Anwendungen sicherlich eine wünschenswerte untere Grenzfrequenz ist. Im Groundstack könnte man vermutlich rein von der Messkurve her auf diesen 5. Weg verzichten.
Die Serviceklappen sind durchweg aus Aluminum ausgeführt, um die Hitze besser abführen zu können. Den Abstrahlwinkel pro Modul schätze ich auf 30 x 30°, die Maximalkonfiguration ist 6 Kicks zu 4 Tops pro Seite. Frontmaße des Systems sind 120 x 65 cm pro Modul.Klang:
Da ich LL kenne, hatte ich angenommen, dass standardmäßig mit FIR Filtern gearbeitet werden würde. Dies war hier nicht der Fall, trotzdem hätte ich es ihnen sofort geglaubt.
So einen präzisen Mittelton habe ich vorher noch nie bewusst erlebt, und das obwohl die Halle denkbar viele Möglichkeiten für Moden und Reflektionen bietet.
Aufgrund des massiven Headrooms klang es einfach nur entspannt und klar, auch "audiophile" Saitenanschläge von Gitarren etc waren deutlich zu erkennen, wie man sich es im Wohnzimmer wünschen würde. Bei Goa konnte man jede Feinheit des "Zischens" wahrnehmen und man hatte das Gefühl, die Obertöne des Kicks würden einem direkt ins Ohr gehämmert werden.
Horizontales Ablaufen der Location brachte keine für mich hörbaren Klangveränderungen, obwohl ich da sehr empfindlich bin. Das Koppeln zum Array scheint sehr gut zu funktionieren (gut, ehrlich gesagt war davon auszugehen, das ist ja quasi "main purpose" der Anlage und die Jungs von Lambda Labs werden da wenig Kompromisse eingegangen sein).
Aus der extremen Präzision aller Wege auch untereinander ergibt sich dann der für Laien vermutlich offensichtlichste Klangcharakter: Der Kick(bass) drückt einem echt brutal auf die Brust. Näher als 6 Meter habe ich mich bei vollem Soundcheckpegel nicht an die Stacks herangewagt, ich vermute die Tops hätten dann noch gute 20db mehr erreichen können. Die Materialschlacht zeigt ihre Wirkung
Insgesamt muss ich sagen, dass ich auch auf peniblem Niveau kaum Kritikpunkte äußern kann. Die Darstellung und der Klirr bei Pegel X der QX Serie ist absolut beeindruckend und würde ohne Einwände sogar als Referenzmonitoring für Produktion taugen. Auch der Pegel ist in der für ca 3000 Pax angedachten Location mehr als Overkill.PS: Die DH 18s spielen absolut sauberen präzisen Bass und sind extrem druckvoll. Der Treiber sitzt jedoch ganz außen am Hornmund. Vermutlich geht das Ganze eher sogar in Richtung Rearloader. Bassrutsche klingt halt nicht sonderlich modern. Ich würde diese Hornsubs jedem Bassreflex den ich kenne bevorzugen.
Gerade für Live und Techno ist die Präzision extrem wichtig. Direkt nach der Demo war eine Live Bandbesetzung mit Soundcheck und das war wörtlich gesprochen atemraubend von den Impulsen. -
java4ever: Ich konnte das System vor zwei Wochen in Berlin im Tresor hören.
Deine Thesen sind spannend aber folgefalsch. Der Hochton hat eine derartige feine Auflösung und die Abstrahlung ist nicht nur homogen, sondern wirklich perfekt. Wirkliches Gänsehaut Feeling noch dazu in der Location!
Für mich war das eines der besten Hörerlebnisse die ich jemals hatte, wenn nicht sogar das beste überhaupt. FIR Filter waren weil das System relativ neu ist noch keine im Einsatz. Ich bin nicht sicher ob man damit noch wirklich viel mit verbessern könnte... -
Dienstag, den 14.05.13, ab 16 Uhr im Strandbad Jungfernheide (http://www.teichterrasse.de)
In den Teichterassen können wir dann auch ein paar Bierchen trinken und etwas Warmes essen. Also wer Lust hat kommt vorbei, es gibt ein paar sehr interessante Lautsprecher zu hören. Zum Beispiel die CX-3A von Lambda Labs mit Beryllium Hochtöner.
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Ende der Woche weis ich genau wo, das hängt davon ab wie viele Leute es noch werden.
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Ich wollte am 14.5 mich mit ein paar Leuten treffen und verschiedene Lautsprecher vergleichen/testen/hören/fachsimpeln. Besteht hier denn auch Interesse an einen gemütlichen treffen mit ein paar Bierchen?
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Danke für deinen Beitrag!
Ich habe mich informiert, dh aber nicht das ich mir bevor ich die Endstufe gekauft habe die Lake Anleitung komplett durchgelesen habe...
So langsam habe ich mich auch an die Bedienung gewöhnt

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Weis jemand ob man irgendwo die Betriebsstunden der PLM einsehen kann?
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das ist ja enttäuschend...
Ich fahre Freitag zu PLS dann werd ich mal schauen -
Danke für die zahlreichen Antworten.
Für mich ist Lake echt stark gewöhnungsbedürftig aber ich kann mir schon vorstellen, dass man nach einiger Zeit echt fix und pratikabele presets erstellen kann. Im Endeffekt lag es am Eingangspegel..... :lol:
Ich bin noch auf der Suche wo ich die Netzwerkadresse von der PLM ändern kann, weis das jemand zufällig?
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Hallo,
ich habe mir eine Lab Gruppen PLM 14000 zugelegt. Ich stelle mich anscheinend zu blöd an die Lake Software zu bedienen. Ich habe es bisher nicht mal geschafft ein Ton aus der Kiste zu bekommen

Ich habe mir schon ein paar Sachen im Manual durchgelesen aber leider ohne Erfolg!
Gibt es irgendwo online Video Tutorials oder ähnliches?
Ich wäre sehr dankbar über jede Antwort!
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Wenn dieses Jahr noch irgendwo in Deutschland ein Seminar stattfindet wäre ich(+1bis2) definitiv dabei!
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ja hast recht!
Ein Kanal meiner Soundkarte ist defekt.... -
Ich stelle mich zu blöd an, meine Soundkarte(M Audio Fast Track Pro), den THD Wert zu messen.
Jedes mal wenn ich das mache bekomme ich Werte von knapp 100%. Ich habe mal eine andere Soundkarte angesteckt und da funktioniert es und es kommen realistische Werte raus.http://imageshack.us/photo/my-image…sttrackpro.jpg/
Hat jemand Erfahrung mit der Karte bzw. kann mir einen Tipp geben ?
Danke!
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Eine Hoellstern 14.4 hat nicht genug Power und ist vom Preis auch viel zu teuer, dann könnte ich auch ne Lab PLM 20000Q nehmen, die hat sogar ein 32 A Netzteil.Finanziell sind leider keine 2 Stück PLM20000Q machbar
Entweder werden mit den Endstufen 8 x Lambda Labs MF-15 + 4x 12"/1" Tops (aktiv getrennt) betrieben oder 8 x Hornbässe(gleiche Leistung) + 2 x MidHörner(je 1000 Watt) + 2 x Hochtonhörner(je 80 Watt)
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Es geht um folgende speaker http://www.lambda-labs.com/de/#/mf-15, sollen erst mal 8 Stk pro Amp laufen
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Ja das Lakeprocessing ist schon eine feine Sache...
Ich kann mich nicht recht entscheiden entweder 2xHoellstern 12.2 + Xilicia XP 4080 oder 2x Lab Gruppen PLM 14000.
Das Problem ist das ich dann auch eine PLM10000Q nehmen müsste für den Mitten/Hochtonbereich. Bei der Hoellstern und einem externen DSP ist es egal welcher Amp eingesetzt wird.Interessant wäre auch ob jemand schon mal die Hoellstern 12.2 Ausprobiert hat, obwohl ich davon ausgehe das diese genauso abschließt wie eine DELTA 14.4?